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Robert Habeck

deutscher Schriftsteller und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), MdL
Robert Habeck, 2018

Robert Habeck (* 2. September 1969 in Lübeck) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und Schriftsteller. Seit dem 27. Januar 2018 ist er neben Annalena Baerbock Bundesvorsitzender der Grünen.[1]

2009 zog Habeck über die Landesliste der Grünen erstmals in den Schleswig-Holsteinischen Landtag ein und wurde Fraktionsvorsitzender. Bei der vorgezogenen Neuwahl 2012 trat er als Spitzenkandidat seiner Partei an. Nach dieser Wahl amtierte Habeck bis 2017 als stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume im Kabinett Albig. Nach der Landtagswahl 2017 wurde er am 28. Juni 2017 wieder zum stellvertretenden Ministerpräsidenten und zum Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung im Kabinett Günther ernannt. Dieses Ministeramt füllte er aufgrund seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden seiner Partei nur übergangsweise aus.[2] Sein Nachfolger als Minister wurde ab September 2018 Jan Philipp Albrecht, neue stellvertretende Ministerpräsidentin ist schon seit Februar 2018 Monika Heinold.

Inhaltsverzeichnis

Ausbildung und PrivatesBearbeiten

Habeck legte sein Abitur 1989 an der Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf ab. Nach dem Zivildienst beim damaligen Hamburger Spastikerverein – heute Leben mit Behinderung Hamburg Elternverein – begann er 1991 ein Studium mit der Fächerkombination Philosophie, Germanistik und Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau,[3] besuchte nach der Zwischenprüfung 1992/1993 die Universität Roskilde in Dänemark.

Im Jahre 1996 erhielt er einen Magister an der Universität Hamburg mit einer Abhandlung zu den Gedichten von Casimir Ulrich Boehlendorff (1775–1825),[4] über die er ein Jahr später auch ein Buch veröffentlichte.[5] Von 1996 bis 1998 absolvierte Habeck ein Promotionsstudium der Universität Hamburg und wurde 2000 zum Doktor der Philosophie mit einer Arbeit über literarische Ästhetizität promoviert.[6]

Habeck heiratete 1996 die Schriftstellerin Andrea Paluch. Nach einem Sohn folgte im Jahr 1999 die Geburt von Zwillingen, und die Familie zog nach Lüneburg und 2001 nach Flensburg. 2002 wurde dort ihr vierter Sohn geboren. Die Kinder besuchten eine örtliche dänische Schule.[7] Habeck spricht fließend Dänisch.[8]

SchriftstellerBearbeiten

Seit 1999 arbeiten Robert Habeck und Andrea Paluch als freie Schriftsteller und veröffentlichen gemeinsam.[9] In Interviews betonen sie, dass ihre doppelte Autorenschaft eine bewusste Entscheidung für einen gemeinsamen Lebensentwurf sei. Neben Kinderbüchern und Übersetzungen englischer Lyrik veröffentlichte Robert Habeck (mit Andrea Paluch) die Romane Hauke Haiens Tod (2001), Der Schrei der Hyänen (2004), Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf (2005), Zwei Wege in den Sommer (2006), Unter dem Gully liegt das Meer (2007) und SommerGIG (2009).

In den Romanen Habecks, die er mit Andrea Paluch verfasste, erkennt man deutlich skandinavischen und englischen Literatureinfluss. Wiederkehrendes Motiv in den Romanen ist die Frage nach den Einflüssen, die einen Menschen prägen, und dem Spannungsverhältnis von Freiheit und Determination. Im Dezember 2008 wurde das erste Theaterstück der beiden mit dem Titel Neunzehnachtzehn über den Matrosenaufstand im Kieler Theater uraufgeführt. 2008 wurde der Roman Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf verfilmt.[10]

Politische TätigkeitBearbeiten

 
Robert Habeck, 2005

Anfänge in der KommunalpolitikBearbeiten

2002 wurde Habeck Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen. Von 2002 bis 2004 war er Kreisvorsitzender in Schleswig-Flensburg, 2004 wurde er Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein. 2006 kandidierte Habeck als Beisitzer für den Bundesvorstand, unterlag aber. 2008 war er Spitzenkandidat für die Grünen bei der Kommunalwahl im Kreis Schleswig-Flensburg und wurde im August Fraktionsvorsitzender im Kreistag Schleswig-Flensburg.

Spitzenkandidat bei den Landtagswahlen 2009 und 2012Bearbeiten

2009 wurden Habeck und Monika Heinold zu Spitzenkandidaten bei der schleswig-holsteinischen Landtagswahl gewählt. Nach der Wahl wurde Habeck Fraktionsvorsitzender im Landtag. Bei der vorgezogenen Landtagswahl 2012 wurde Habeck erneut Spitzenkandidat.

Landesminister (2012–2018)Bearbeiten

 
Robert Habeck, 2012

Nach der Wahl 2012 wurde er zum stellvertretenden Ministerpräsidenten und zum Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume ernannt. Nach Bildung einer Jamaika-Koalition von CDU, FDP und Grünen nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017 wurde er am 28. Juni 2017 im Kabinett Günther erneut zum Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt ernannt, jetzt mit den erweiterten Aufgabengebieten Natur und Digitalisierung.[11] In seiner Amtszeit setzte er sich immer wieder für den Ausbau der erneuerbaren Energien ein.[12][13] Die in Schleswig-Holstein installierte Leistung an erneuerbaren Energien steigerte sich von 5,3 Gigawatt im Jahr 2012 auf 10,1 Gigawatt im Jahr 2016.[14] Außerdem wurde beispielsweise Aufgrund der Ablehnung der Landesregierung der Bau des geplanten Kohlekraftwerks Brunsbüttel gestoppt.[15][16] Im Mai 2018 reichte er seinen Rücktritt ein, da aufgrund der Parteistatuten von Bündnis 90/Die Grünen die Vereinbarkeit mit einem Ministeramt nur für eine Übergangszeit von acht Monaten zulässig ist.[17] Dieser Schritt wurde erst durch eine Satzungsänderung möglich, die auf einem Parteitag der Grünen im Januar 2018 zugunsten der Kandidatur Habecks beschlossen wurde.[18] Am 31. August 2018 schied Habeck aus dem Kabinett in Schleswig-Holstein aus.[19] Aus dem Landtag ist er ebenfalls ausgeschieden.

Urwahl für die Spitzenkandidatur zur Bundestagswahl 2017Bearbeiten

Im Mai 2015 erklärte Habeck, bei einer Urwahl der Grünen für die Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl zu kandidieren.[20] Eine Bewerbungsrede für die Kandidatur um einen Sitz in der Doppelspitze des Bundesvorstands hielt er auf dem Landesparteitag der Grünen in Neumünster im April 2016.[21] In der Wahl galt er zunächst in den Medien als Außenseiter[22], erhielt jedoch 35,74 % der Stimmen und unterlag damit nur knapp Cem Özdemir, der sich mit 35,96 % als männlicher Teil der Doppelspitze durchsetzte.[23]

Nach der Bundestagswahl 2017 war er einer der grünen Unterhändler während der Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition, die nach der Ablehnung durch die FDP beendet wurden.[24][25]

BundesvorsitzenderBearbeiten

Am 27. Januar 2018 wurden Habeck und Annalena Baerbock zu Bundesvorsitzenden gewählt.[26]

Politische Positionen und KritikBearbeiten

Im April 2016 vertrat Habeck die Ansicht, dass der Art der heutigen Tierhaltung und der damit verbundenen Tötung von Tieren für Nahrungsmittelzwecke durch das Vorhandensein reichlicher Lebensmittelalternativen eine wichtige Begründung fehle.[27]

Von 2014 bis 2016 war er als Mitglied der Landesregierung auch Ordentliches Kommissionsmitglied in der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe (Endlagerkommission) gemäß § 3 Standortauswahlgesetz.[28] Bezüglich eines atomaren Endlagers in Deutschland vertrat Habeck die Ansicht, ein Standort in Gorleben könne „nicht aus politischen Gründen“ ausgeschlossen werden, und erklärte zu der 2014 eingesetzten Endlagerkommission: „Die Kommission wurde unter dieser Bedingung eingesetzt.“[29] Damit unterstützte er den umstrittenen Beschluss der Grünen Bundesdelegierten-Konferenz (BDK) von 2012, bei dem sich der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin durchsetzte.[30]

Als Umwelt- und Energiewendeminister wird Habeck für verschiedene Handlungen kritisiert:

  • Gegen Millionenzahlungen an eine Stiftung Wattenmeer genehmigte Schleswig-Holstein mehrfach die Verklappung giftigen Hamburger Hafen- und Elbschlicks, der Blei, Quecksilber, Arsen und DDT enthält, in der Nordsee.[31] Zur Begründung verwies Habeck auf das große Interesse an der Zugänglichkeit des Hamburger Hafens[32] und auf die angeblich „geringe Belastung“ des Baggerguts[33].
  • Eine Untersuchung potenziell giftiger Öl- und Bohrschlammablagerungen in Schleswig-Holstein, teilweise in Trinkwassereinzugsgebieten und auf landwirtschaftlich genutzten Äckern, gab das Umweltministerium trotz seit Jahren vorliegender Informationen erst 2016 in Auftrag.[34] Zur Begründung verwies Habeck auf die Zuständigkeit der Kommunen und auf eine fehlende akute Gefährdung.[35] Vorliegende Hinweise auf Altlasten in einem „Prüfverzeichnis“ werden den Grundstückseigentümern unter Verweis auf die laufende Prüfung jahrelang nicht bekannt gegeben.[36]
  • Als die Genehmigung zur Einlagerung abgebrannter Brennstäbe am AKW Brunsbüttel gerichtlich aufgehoben wurde, weil die Sicherheit des Zwischenlagers nicht gewährleistet sei, ordnete Habeck an, dass die Brennstäbe gleichwohl dort verbleiben sollten.[37] Zur Begründung erklärte er, eine sicherere genehmigte Lagerstätte gebe es nicht.[38] Zuletzt genehmigte Habeck den Export von defekten Brennstäben aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel nach Schweden, weil es sich um ein Forschungsprojekt handele – obwohl die Brennstäbe dauerhaft im Ausland verbleiben sollen.[39]

WerkeBearbeiten

  • Traumblind. Ein Gefühl wie Freiheit. SOLDI-Verlag, Hamburg 1990, ISBN 3-928028-04-9.
  • Casimir Ulrich Boehlendorffs Gedichte: eine stilkritische Untersuchung, Königshausen und Neumann, Würzburg 1997, ISBN 9783826012808.
  • Hauke Haiens Tod. S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-059010-4. Taschenbuchausgabe: Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-596-15976-8, Neuauflage Taschenbuch: Piper, München 2006, ISBN 3-492-24699-0.
  • Die Natur der Literatur. Zur gattungstheoretischen Begründung literarischer Ästhetizität, Verlag Königshausen&Neumann, Würzburg 2001, ISBN 3-8260-2066-9. (= Univ. Hamburg, Diss. 2000)
  • Der Schrei der Hyänen. Piper, München 2004, ISBN 3-492-04611-8. Taschenbuchausgabe: Piper, München 2005, ISBN 3-492-24381-9.
  • Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf. Piper, München 2005, ISBN 3-492-04706-8.
  • Zwei Wege in den Sommer. Patmos, Düsseldorf 2006, ISBN 3-7941-8046-1.
  • Unter dem Gully liegt das Meer. Patmos, Düsseldorf 2007, ISBN 3-7941-8071-2.
  • Verwirrte Väter – oder: Wann ist der Mann ein Mann. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-06989-0.
  • 1918 – Revolution in Kiel: Mit dem Schauspiel „Neunzehnachtzehn“. Boyens, Heide 2008, ISBN 978-3-8042-1264-0.
  • SommerGIG. Patmos, Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-7941-7075-3.
  • Patriotismus: ein linkes Plädoyer. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, 1. Aufl., 2010, ISBN 978-3-579-06874-9.
  • Wer wagt, beginnt. Die Politik und ich. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2016, ISBN 978-3-462-04949-7.
  • Wer wir sein könnten. Warum unsere Demokratie eine offene und vielfältige Sprache braucht. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, ISBN 978-3-462-05307-4.

LiteraturBearbeiten

  • Christoph Hickmann: »Geil!« In: Der Spiegel. Nr. 33, 2018, S. 28–32 (online).

AuszeichnungenBearbeiten

  • 1996: Preis für literarische Übersetzungen der Stadt Hamburg
  • 1999: Stipendium Brecht-Haus, Svendborg
  • 2002: Drehbuchpreis des Landes Schleswig-Holstein
  • März 2007: Nominierung von Zwei Wege in den Sommer für den Deutschen Jugendbuchpreis
  • Juli 2007: Buch des Monats auf der Deutschlandfunk-Bestenliste Neue Kinder- und Jugendbücher „Die besten 7 für junge Leser“
  • 2007: Unter dem Gully liegt das Meer Favorit der Leipziger Jugend-Literatur-Jury

WeblinksBearbeiten

  Commons: Robert Habeck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Robert Habeck – Zitate

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. tagesschau.de: Habeck zum neuen Grünen-Vorsitzenden gewählt. Abgerufen am 28. Januar 2018 (deutsch).
  2. Habeck und Baerbock neue Grünen-Doppelspitze mdr.de, 27. Januar 2018, abgerufen am 26. März 2018.
  3. Habeck: Literat, Politiker und Familienvater - NDR am 5. Mai 2015
  4. Robert Habeck: Die Natur der Literatur: zur gattungstheoretischen Begründung literarischer Ästhetizität, Dissertation Universität Hamburg 2000, Königshausen und Neumann, Würzburg 2001, ISBN 3-8260-2066-9, S. 7.
  5. Robert Habeck: Casimir Ulrich Boehlendorffs Gedichte: eine stilkritische Untersuchung, Königshausen und Neumann, Würzburg 1997, ISBN 9783826012808.
  6. Robert Habeck: Die Natur der Literatur: zur gattungstheoretischen Begründung literarischer Ästhetizität, Dissertation Universität Hamburg 2000, Königshausen und Neumann, Würzburg 2001, ISBN 3-8260-2066-9.
  7. Der Coole mit den Cowboystiefeln. Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, abgerufen am 27. Januar 2018.
  8. https://www.nordschleswiger.dk/de/deutschland-suedschleswig/ich-bin-nicht-nur-da-zuhause-wo-meine-muttersprache-gesprochen-wird
  9. Robert Habeck: Wer wagt, beginnt. Gegen eine verzagte Demokratie – wir müssen für unsere Republik streiten! Neuauflage 2018 mit einem 50-seitigen aktuellen Nachwort über das politische Jahr 2017, über persönliche Erfahrungen in den Jamaika-Sondierungen – und über Robert Habecks Vorstellungen einer anderen Politik. www.kiwi-verlag.de, 2018, abgerufen am 29. April 2018: „Seit 1999 arbeitete er mit seiner Frau Andrea Paluch als Schriftsteller. Sie veröffentlichten gemeinsam zahlreiche Romane und Kinderbücher (u. a. »Hauke Haiens Tod« und »Der Schrei der Hyänen«).“
  10. Eikon (Produktionsgesellschaft): Informationen zum Film "Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf"
  11. Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung. Landesportal Schleswig-Holstein, 28. Juni 2017, abgerufen am 28. Juni 2017.
  12. Habeck fordert mehr Tempo bei Energiewende. WELT, 19. April 2018, abgerufen am 11. Februar 2019.
  13. Forderung an neue Bundesregierung: Habeck will mehr Windenergie zulassen. sh:z Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag GmbH & Co. KG, 11. September 2017, abgerufen am 11. Februar 2019.
  14. Tabellen und Abbildungen zum Energiewende- und Klimaschutzbericht der Landesregierung; Abbildung 10. Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung Schleswig-Holstein; Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, 19. Juni 2018, abgerufen am 11. Februar 2019.
  15. Endgültige Absage an Kohlekraftwerk für Brunsbüttel. Hamburger Abendblatt, 19. Juli 2012, abgerufen am 11. Februar 2019.
  16. SüdWestStrom baut kein Kohlekraftwerk in Brunsbüttel. SüdWestStrom, 19. Juli 2012, abgerufen am 11. Februar 2019.
  17. RobertHabeck on Twitter. In: Twitter. (twitter.com [abgerufen am 9. Juni 2018]).
  18. Robert Habeck: Grüne lockern Trennung von Partei- und Regierungsamt.
  19. Sven-Michael Veit: Robert Habeck über grüne Leitlinien: „Wir müssen radikaler werden“. In: Die Tageszeitung: taz. 17. Juli 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 17. Juli 2018]).
  20. Peter Unfried: Kommentar Spitzen-Kandidat Habeck: Mutig und angstfrei. 5. Mai 2015.
  21. GrueneSH: Robert Habeck Bewerbungsrede für ein Votum zu Urwahl zur Bundestagswahl 2017.
  22. tagesschau.de: Aktuelle Nachrichten - Inland Ausland Wirtschaft Kultur Sport - ARD Tagesschau.
  23. Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir gewinnen die Urwahl. 18. Januar 2017.
  24. Jesse Klaver und Robert Habeck im Interview mit Peter Unfried: Grün, grüner, am grünsten. Gehört Grünlinks die Zukunft? Und wie lässt sich eine Gesellschaft wirklich verändern? Zum ersten Mal haben sich die grünen Parteichefs der Niederlande und Deutschlands getroffen: Jesse Klaver und Robert Habeck im Gespräch. Die Tageszeitung (taz), 28. April 2018, abgerufen am 29. April 2018.
  25. Grüne über Koalitionsverhandlungen: „Wir sollten das Neuwahl-Gerede endlich einstellen“. Die Grünen grübeln über das Gelingen einer Jamaika-Koalition. Der grüne Jamaika-Unterhändler Robert Habeck hofft darauf, dass sich CDU, CSU, FDP und Grüne doch noch auf einander zubewegen. www.handelsblatt.com, 5. November 2017, abgerufen am 29. April 2018.
  26. Baerbock und Habeck sind neue Grünen-Vorsitzende. www.sueddeutsche.de, 27. Januar 2018, abgerufen am 29. April 2018.
  27. Habeck: Tötung von Nutztieren ist nicht mehr zu rechtfertigen. 6. August 2018.
  28. Abschlussbericht der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe, Seite 550
  29. Gorleben: Ballast im Schacht In: Süddeutsche Zeitung, 5. Mai 2016
  30. Grüne: Gorleben ist ungeeignet und geologisch verbrannt. Blog vom 19. November 2012
  31. NDR: Belasteter Hafenschlick gefährdet Wattenmeer. Abgerufen am 19. Januar 2018.
  32. Umweltministerium genehmigt weitere Verbringung von Baggergut aus Hamburger Hafen in die Nordsee – Minister Habeck:. Abgerufen am 3. Februar 2018.
  33. Hamburg und Schleswig-Holstein sichern mit Vereinbarung zur Schlickverbringung Zugang zum Hamburger Hafen. Abgerufen am 3. Februar 2018.
  34. 15. Was tut die Landesregierung zur Bewältigung des Problems? Abgerufen am 19. Januar 2018.
  35. Aktuelles: Fragen und Antworten zu Öl- und Bohrschlammgruben in Schleswig-Holstein. Abgerufen am 3. Februar 2018.
  36. NDR: Altlasten: Behörden umgehen Meldepflicht..
  37. Atomaufsicht verlängert Anordnung zur Kernbrennstoffaufbewahrung in Brunsbüttel. Abgerufen am 19. Januar 2018.
  38. Atomaufsicht verlängert Anordnung zur Kernbrennstoffaufbewahrung in Brunsbüttel. Abgerufen am 3. Februar 2018.
  39. Malte Kreutzfeldt: Atombrennstäbe sollen nach Schweden: Fragwürdige Grundlage. In: taz.de. 31. Januar 2018, abgerufen am 3. Februar 2018.