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Sabine Bau

deutsche Florettfechterin und Olympiasiegerin

Sabine Christiane Bau (* 19. Juli 1969 in Würzburg) ist eine ehemalige deutsche Florettfechterin und Olympiasiegerin.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Sabine Bau machte ihr Abitur 1988 am Matthias-Grünewald-Gymnasium in Tauberbischofsheim.[1] Die promovierte Ärztin errang neben Welt- und Vize-Europameistertiteln auch fünf Medaillen bei Olympischen Spielen. Am 8. November 2003 verabschiedete sie sich vom aktiven Wettkampfsport in einer Gala für die Deutsche Sporthilfe. Sie ist für verschiedene soziale Einrichtungen unterstützend tätig, zum Beispiel für das Kinderprojekt „Auryn“ für psychisch kranke Kinder. Sie ist Fachärztin für Orthopädie mit Zusatzbezeichnung Sportmedizin.

Sie gehörte zu einer Gruppe von Fechterinnen aus Tauberbischofsheim, die über ein Jahrzehnt den deutschen und internationalen Fechtsport dominierten.

Für den Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1992 erhielt sie am 23. Juni 1993 das Silberne Lorbeerblatt.[2]

Sportliche ErfolgeBearbeiten

 
Sabine Bau (zweite v. rechts) auf einer Briefmarke aus Paraguay, 1989

AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. MGG TBB: Fechterfolge der Schüler / ehemaligen Schüler am MGG. (Nicht mehr online verfügbar.) MGG TBB, archiviert vom Original am 18. Mai 2015; abgerufen am 9. April 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mgg-tbb.de
  2. Landessportbund Niedersachsen e. V., VIBSS: Der Bundespräsident und seine Aufgaben im Bereich des Sportes: [...] am 23. Juni 1993 zeichnete Bundespräsident von Weizsäcker [...] behinderte und nicht behinderte Sportler, und zwar die Medaillengewinner der Olympischen und Paralympischen Spiele 1992, mit dem Silbernen Lorbeerblatt aus [...]