Targa Florio 1977

Sportwagenrennen

Die 61. und letzte Targa Florio, auch 61° edizione - Piccolo circuito delle Madonie, war ein Straßenrennen auf Sizilien und fand am 15. Mai 1977 statt.

Osella PA5; das Rennwagenmodell mit dem Gabriele Ciuti den schweren Unfall hatte

Ein RückblickBearbeiten

Mit dem Ablauf der vierten Runde der Targa Florio 1977, endete die lange Geschichte dieses Rennens, die 1906 ihren Anfang nahm. Die Schlüsselfigur der Veranstaltung war der am 18. März 1883 in Palermo geborene Vincenzo Florio. Florio gab neben der Coppa Florio auch der Targa seinen Namen und war wesentlich für deren internationale Bedeutung verantwortlich. Sein Engagement und seine internationalen Kontakte machten die Targa in den 1920er-Jahren zur bedeutendsten europäischen Motorsportveranstaltung. Unter anderen gingen die Targas 1924, mit dem Sieg von Christian Werner, und 1930, mit der dramatischen Fahrt von Achille Varzi, in die Geschichte dieses Sports ein.

Auf die Entmachtung von Vincenzo Florio folgte ab 1934 eine Phase des Niedergangs. Die Einführung der Sportwagen-Weltmeisterschaft führte die Targa in den 1960er-Jahren zu neuer Blüte. 1959 gewannen Edgar Barth und Wolfgang Seidel im 718 RSK zum ersten Mal einen Sportwagen-Weltmeisterschaftslauf für Porsche und 1970 umrundete Leo Kinnunen im Porsche 908/03 den Piccolo circuito delle Madonie in einer Zeit von 33 Minuten und 36 Sekunden. Es war die schnellste Runde in der Targa-Florio-Geschichte.

Der endgültige Niedergang der Targa Florio begann mit dem Verlust des Weltmeisterschaftsstatus Ende 1973. Obwohl die Targa durch den Intervallstart eher einer Rallye als einem Rundstreckenrennen entsprach, waren die Sicherheitsbedenken der Funktionäre der FISA ausschlaggebend für das Streichen aus dem Weltmeisterschaftskalenders.

Dabei war die Targa Florio viele Jahren von tödlichen Unfällen verschont geblieben. Das änderte sich erst 1926 als der zweimalige Sieger Giulio Masetti im Delage 2LCV tödlich verunglückte. Von Katastrophen wie es sie beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1955 und der Mille Miglia 1957 gab, blieb de Targa bis 1977 verschont.

Das RennenBearbeiten

Die Auswirkungen des Unfalls von Gabriele Ciuti waren jedoch nicht die Folge mangelnder Streckensicherheit. Sie beruhten vor allem auf die Fehleinschätzungen des Fahrers. Ciuti war mit seinem Teamkollegen Luigi Sgattoni auf einem Osella PA5 des italienischen Rennstalls Nord-Ovest gemeldet und sollte den Wagen vom Start weg bis zur Hälfte des auf acht Runden anberaumten Rennens steuern. Schon während der ersten Runde prallte der Osella in einer Kurve gegen eine Begrenzungsmauer. Dabei löste sich die Motorabdeckung samt Heckflügel vom Fahrzeug. Da Ciuti einfach weiterfuhr, schleifte er den Karosserieteil erst hinter sich her, ehe diese komplett abriss und in eine Wiese flog. In der dritten Runde, auf dem schnellen Streckenabschnitt in der Nähe von Buonfornello, verlor er die Herrschaft über den beschädigten Wagen und kollidierte mit einer Gruppe von sechs Personen, die am Streckenrand standen. Bis in die Gegenwart blieb die Frage unbeantwortet, ob es bei dem Unfall einen Zusammenhang mit dem fehlenden Abtrieb auf der Hinterachse gab, oder die Ursache an einem Fahrfehler nach zu hoher Geschwindigkeit lag.

Die Folgen des Aufpralls waren fatal. Der 30-Jährige Giuseppe Miccichè starb an der Unfallstelle. Giuseppe Cirà wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus in Palermo gebracht, wo er noch am selben Tag verstarb. Den ebenfalls schwer verletzten Ciuti transportierte der Rennteilnehmer Nicola Gitto in seinem Fiat 124 Spider am Beifahrersitz in das Zielgelände von Cerda, wo Ciuti lange auf den Weitertransport in ein Krankenhaus warten musste. Da sich die Funktionäre weigerten, das Rennen zu unterbrechen, um den Abtransport der weiteren Verletzten zu erleichtern, entbrannte in den Boxen ein heftiger Streit mit Fahrern und Teambesitzern. Erst mit der Bekanntgabe der Unfälle von Giuseppe Saporito und Salvatore Virgilio, die ebenfalls mit Verletzungen ins Krankenhaus mussten, entschloss sich die Rennleitung zum Abbruch. Im Nachhall war die Kritik an der Rennleitung in den italienischen Medien so stark, dass der Sieg von Raffaele Restivo und Alfonso Merendino im Chevron B36 völlig unterging. Der italienische Automobilverband entzog der Targa Florio im Herbst 1977 die Bewilligung, wodurch die legendäre Rennveranstaltung unrühmlich zu Ende ging.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 S 2.0 12 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Raffaele Restivo
Italien  Alfonso Merendino
Chevron B36 4
2 S 1.3 31 Italien  Nord-Ovest Italien  Pasquale Anastasio
Italien  Marco de Bartoli
Osella PA4 4
3 S 2.0 7 Italien  Jolly Club Italien  Giorgio Pianta
Italien  Giorgio Schön
Osella PA5 4
4 S 3.0 1 Italien  Nord-Ovest Italien  Mauro Nesti
Italien  Enrico Grimaldi
Chevron B31 4
5 GT + 2.0 75 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Guido Agazzotti
Italien  Renato Barraja
Porsche 911 Carrera RS 4
6 GT 1.6 103 Italien  Cefalù Corse Italien  Alberto Carrotta
Italien  Orazio Bruno
Alpine Renault A110 4
7 GT + 2.0 51 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Luigi Moreschi
Italien  Marsilio Pasotti
Porsche 911 Carrera RS 4
8 GT 1.6 111 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Vito Cucè
Italien  Ivan
Alpine Renault A110 4
9 T 176 Italien  Saint Paul Italien  Giulio Pucci
Italien  Mario Vigneri
Alfa Romeo 2000 GTV 4
10 GT + 2.0 53 Italien  Jolly Club Italien  Francesco Vintaloro
Italien  Antonio Runfola
Lancia Stratos 4
11 GT 2.0 88 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Nicola Gitto
Italien  Francesco Tramontana
Fiat 124 Rally Abarth 4
12 T 187 Italien  Mario de Luca Italien  Mario de Luca
Italien  Mario Savona
Volkswagen Scirocco GTI 4
13 GT + 2.0 79 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Giuseppe Virzì
Italien  Francesco di Matteo
Lancia Stratos 4
14 S 2.0 6 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Giuseppe Virgilio
Italien  Eugenio Renna
Osella PA5 4
15 S 1.6 24 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Paolo Gravina
Italien  Giuseppe Spatafora
Chevron 4
16 T 186 Italien  Antonio Cammarata Italien  Antonio Cammarata
Italien  Giancarlo Barba
Volkswagen Golf GTI 4
17 GT 1.6 125 Italien  Cefalù Corse Italien  Elio Calandra
Italien  Antonio Cappello
Alpine Renault A110 4
18 S 2.0 18 Italien  Renato Cilia Italien  Renato Cilia
Italien  Vito Veninata
Chevron B36 4
19 GT + 2.0 77 Italien  Lloyd Centauro Italia Italien  Giuseppe Comito
Italien  Silvestre Semilia
Porsche 911 Carrera RS 4
20 T 152 Italien  Catania Corse Italien  Placido Caruso
Italien  Salvatore Russo
Alfa Romeo 2000 GTV 4
21 T 188 Italien  Alfonso Bellavia Italien  Alfonso Bellavia
Italien  Ferdinando Casiglia
Volkswagen Scirocco GTI 4
22 GT + 2.0 85 Italien  Giovanni Messina Italien  Giovanni Messina
Italien  Fulvio Lauricella
Porsche 911S Targa 4
23 GT 2.0 91 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Gaspare Gattucci
Italien  Giuseppe Lo Jacono
Fiat 124 Rally Abarth 4
24 GT 1.3 128 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Philippe Bruno
Italien  Giacomo di Maria
Lancia Fulvia HF 1300 3
25 GT + 2.0 84 Italien  Lloyd Centauro Italia Italien  Angelo Pezzino
Italien  Robrix
Lancia Stratos 3
26 T 147 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Alberto Piraino
Italien  Vincenzo Traina
BMW 2002 TI 3
27 GT 1.3 136 Italien  Giuseppe Garaffa Italien  Giuseppe Garaffa
Italien  Isidoro Buzzotta
Lancia Fulvia HF 1300 3
28 T 141 Italien  Nissena Italien  Gaetano Luca
Italien  Emanuele Trapani
Opel Commodore 3
29 GT 2.0 96 Italien  Liborio Messina Italien  Liborio Messina
Italien  Eugenio Stancampiano
Fiat 124 Rally Abarth 3
30 GT 2.0 95 Italien  Sandro Mazzola Italien  Sandro Mazzola
Italien  Salvatore Prestianni
Fiat 124 Rally Abarth 3
31 GT 1.6 119 Italien  Guido Daverio Italien  Guido Daverio
Italien  Giancarlo Galmozzi
Alpine Renault A110 3
32 GT 2.0 92 Italien  Gaetano Lo Jacono Italien  Gaetano Lo Jacono
Italien  Sergio Mantia
Fiat 124 Rally Abarth 3
33 GT 2.0 99 Italien  Roberto Casano Italien  Roberto Casano
Italien  Antonio Gitto
Fiat 124 Rally Abarth 3
34 GT 2.0 101 Italien  Lloyd Centauro Italia Italien  Nicola Franco
Italien  Francesco Pennisi
Fiat 124 Rally Abarth 3
35 T 157 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Brucia
Italien  Mario D'Amico
Alfa Romeo 2000 GTV 3
36 GT 1.3 135 Italien  Cesare di Buono Italien  Cesare di Buono
Italien  Alessandro Picone
Lancia Fulvia HF 1300 3
37 S 1.3 37 Italien  G. Chini
Italien  G. Ruggirello
Dallara 1300 3
38 GT 1.3 129 Italien  Vincenzo Barone Italien  Vincenzo Barone
Italien  El Cordobés
Fiat X1/9 3
39 T 146 Italien  Paolo Migliorini Italien  Paolo Migliorini
Italien  M. Puviani
Alfa Romeo 2000 GTV 3
40 T 177 Italien  Cefalù Corse Italien  Ubaldo Leo
Italien  Antonio Maggio
Opel Manta 3
41 GT 1.3 131 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Alessandro Federico
Italien  Francesco Paolo Petrolà
Lancia Fulvia HF 1300 3
42 T 175 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Antonio Farina
Italien  Giorgio Inglese
Alfa Romeo 2000 GTV 3
43 S 1.0 44 Italien  Corrado Fodale Italien  Corrado Fodale
Italien  Giuseppe Murici
Dallara 1000 3
44 GT + 2.0 54 Italien  Nissena Italien  Aldo Pastorello
Italien  Ferdinando Pastorello
Porsche 911 Carrera RS 3
45 T 151 Italien  Luigi Greco Italien  Luigi Greco
Italien  Emanuele Sabato
Alfa Romeo 2000 GTV 3
46 T 173 Italien  Lloyd Centauro Italia Italien  V. Dispenza
Italien  Antonio Russo
Alfa Romeo 2000 GTV 3
47 S 2.0 9 Italien  Nord-Ovest Italien  Gabriele Ciuti
Italien  Luigi Sgattoni
Osella PA5 3
48 S 1.3 32 Italien  Marcello Gallo Italien  Marcello Gallo
Italien  Piero Bongiovanni
Osella PA5 3
49 GT 1.6 112 Italien  Enrico Pasolini Italien  Enrico Pasolini
Italien  Triboldi
Alpine Renault A110 3
50 T 156 Italien  Giovanni Chiappisi Italien  Giovanni Chiappisi
Italien  S. Messina
Opel Ascona 3
Ausgefallen
51 S 2.0 15 Italien  Giovanni Alberti Italien  Giovanni Alberti
Italien  Erasmo Bologna
Chevron B36
52 S 1.6 22 Italien  Francesco Migliorini Italien  Francesco Migliorini
Italien  Tore
Osella PA5
53 S 1.0 47 Italien  Diego Morreale Italien  Diego Morreale
Italien  R. Monereale
Fiat-Abarth 1000SP
54 GT + 2.0 72 Italien  Balboni
Italien  Attilio Piotti
De Tomaso Pantera GTS
55 GT + 2.0 73 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Gualberto Carducci
Italien  Vincenzo Mirto Randazzo
Porsche 911 Carrera RS
56 GT + 2.0 76 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Salvatore Virgilio
Italien  D. Mannino
Porsche 911 Carrera RS
57 GT 1.6 104 Italien  Jolly Club Italien  Giuseppe Saporito
Italien  Federico Accardi
Alfa Romeo Giulia GTA
58 GT 1.6 105 Italien  Jolly Club Italien  Antonio De Francisci
Italien  Salvatore Gagliano
Alfa Romeo Giulia GTA
59 T 149 Italien  Giuseppe Asciutto Italien  Giuseppe Asciutto
Italien  Piero Clemente
Alfa Romeo 2000 GTV
60 T 178 Italien  Giuseppe Salermo Italien  Giuseppe Salermo
Italien  Guglielmo Orlandi
Audi 80 GTE
61 GT 1.6 114 Italien  Nissena Italien  Benito Gerbino
Italien  Ugo Gerbino
Lancia Fulvia HF 1600

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
62 S 3.0 2 Italien  Mario Rovella Italien  Mario Rovella
Italien  Antonio Castro
Lola T290
63 S 3.0 3 Italien  Lloyd Centauro Italia Italien  Vittorio Mascari
Italien  Girolamo Caci
Osella PA5
64 S 3.0 4 Italien  Nord-Ovest Italien  Scarfone
Italien  Francesco Cosentino
KMW
65 S 3.0 5 Italien  Saint Paul Italien  Franco Lisitano
Italien  Vittorio Maione
Abarth
66 S 2.0 8 Italien  Floridia Italien  Armando Floridia
Italien  Angelo Giliberti
Osella PA5
67 S 2.0 8 Italien  Carlo Mussa Italien  Carlo Mussa
Italien  Giorgio
GRD
68 S 2.0 14 Italien  Anna Cambiaghi Italien  Ruggero Parpinelli
Italien  Anna Cambiaghi
Osella PA2
69 S 2.0 16 Italien  Giulio Pucci Italien  Giulio Pucci
Italien  Mario Vigneri
Italien  Santi de Filippis
GRD
70 S 1.6 21 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Luigi Sartorio
Italien  Giampaolo Ceraolo
Osella PA5
71 S 1.6 21 Italien  Giancarlo Galimberti Italien  Giancarlo Galimberti
Italien  Francesco Milano
Osella PA5
72 S 1.6 25 Italien  Cionj
Italien  Scuderi
Lola T294
73 S 1.6 26 Italien  Lloyd Centauro Italia Italien  Ferdinando Casiglia
Italien  Ittag
Chevron
74 S 1.3 33 Italien  Giovanni la Mantia Italien  Giovanni la Mantia
Italien  V. Cuttitta
AMS 1300
75 S 1.3 34 Italien  Scuderia Ateneo Italien  B. Rosalia
Italien  Vincenzo Donato
Chevron B26
76 S 1.3 35 Italien  Ferdinando Ernesti Italien  Ferdinando Ernesti
Italien  G. Costantini
AMS 1300
77 S 1.3 36 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Alfonso Bellavia
Italien  Napoli
Chevron B26
78 S 1.3 38 Italien  M. Follari
Italien  G. Pitarresi
Cobra Paga
79 S 1.0 41 Italien  Francesco Patanè Italien  Francesco Patanè
Italien  Orazio Scalia
Fiat-Abarth 1000SP
80 S 1.0 42 Italien  Kinowa
Italien  Corvaia
Abarth-Osella 1000
81 S 1.0 43 Italien  Scaletta
Italien  Pietro Bonamico
Abarth 1000
82 S 1.0 45 Italien  N. Tisci
Italien  C. Fiore
Dallara 1000
83 S 1.0 46 Italien  Jimmy AMS 1000
84 S 1.0 46 Italien  Lloyd Centauro Italia Italien  Alfredo Trovato
Italien  Biagianti
Electroser
85 S 1.0 47 Italien  Diego Morreale Italien  Diego Morreale
Italien  Morreale
Fiat-Abarth 1000SP
86 GT 2.0 52 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Roberto Chiaramonte Bordonaro
Italien  Salvatore Barraco
Porsche 911 Carrera RS
87 GT + 3.0 71 Italien  Scuderia Etna Italien  G. Perniciaro
Italien  Rosario Mineo
De Tomaso Pantera GTS
88 GT 2.0 74 Italien  Ferruccio Caliceti Italien  Ferruccio Caliceti
Italien  Odoardo Govoni
Porsche 934 Carrera Turbo
89 GT 3.0 76 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Francesco Mannino
Italien  Salvatore Virgilio
Porsche 911 Carrera RS
90 GT 3.0 78 Italien  Giovanni Morabito Italien  Giovanni Morabito
Italien  Palmer
Porsche 911 Carrera RS
90 GT 2.5 81 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Pasquale Spinnato
Italien  Paolo Donato
Lancia Stratos
91 GT 2.5 82 Italien  Livio Berruto Italien  Livio Berruto
Frankreich  Fabrizia Pons
Porsche 911 Carrera RS
92 GT 2.5 83 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Jodelmar
Italien  Antonio Farina
Lancia Stratos
93 GT 2.5 86 Italien  Silvano Leali Italien  Silvano Leali
Italien  Sivan
Lancia Stratos
94 GT 2.0 87 Italien  Gaetano Punzo Italien  Gaetano Punzo
Italien  Angelo Siino
Fiat 131 Abarth
95 GT 2.0 89 Italien  Giuseppe Giacomini Italien  Giuseppe Giacomini
Italien  Ronda
Alpine Renault A110
96 GT 2.0 93 Italien  Scuderia Etna Italien  C. Muscolino
Italien  Francesco Attaguile
Alpine Renault A110
97 GT 2.0 94 Italien  Vito Cuce Italien  Vito Cuce
Italien  Fabrizio Schermi
Alpine Renault A110
98 GT 2.0 97 Italien  Filippo di Liberto Italien  Filippo di Liberto
Italien  Riccobono
Fiat 124 Abarth Rally
99 GT 2.0 98 Italien  Scuderia Ateneo Italien  Giuseppe Perico
Italien  Girolamo la Porta
Fiat 131 Abarth
100 GT 1.6 102 Italien  Piave Jolly Club Italien  Sergio Rombolotti
Italien  Francesco Di Lorenzo
Alpine Renault A110
101 GT 1.6 102T Italien  Piave Jolly Club Italien  Sergio Rombolotti
Italien  Francesco Di Lorenzo
Alpine Renault A110
102 GT 1.6 106 Italien  Scuderia Etna Italien  Flash
Italien  Bairo
Alpine Renault A110
103 GT 1.6 107 Italien  Ruggero Premoli Italien  Ruggero Premoli
Italien  Gilberto Balocca
Alfa Romeo Giulia GTA
104 GT 1.6 108 Italien  Giovanni Rizzo Italien  Giovanni Rizzo
Italien  Baldassare Taormina
Fiat 124 Spider
105 GT 1.6 109 Italien  F. Filicicchia
Italien  N. Carrubba
Lancia Fulvia HF 1600
106 GT 1.6 115 Italien  G. Nicolai
Italien  V. Russo
Lancia Fulvia HF 1600
107 GT 1.6 116 Italien  Nissena Italien  Giuseppe Ferraro
Italien  Giarratano
Lancia Fulvia HF 1600
108 GT 1.6 118 Italien  Scuderia Ateneo Italien  A. Mascari
Italien  G. Derelitto
Lancia Fulvia HF 1600
109 GT 1.6 121 Italien  Cefalù Corse Italien  C. Bellanca
Italien  Santi Bellomare
Alpine Renault A110
110 GT 1.6 122 Italien  Cefalù Corse Italien  S. Cicero
Italien  Peter Manley
Lancia Fulvia HF 1600
111 GT 1.6 123 Italien  F. Tagliavia
Italien  G. Pullara
Lancia Fulvia HF 1600
112 GT 1.6 126 Italien  Cefalù Corse Italien  Giuseppe Cavallaro
Italien  Giuseppe Alduina
Alpine Renault A110
113 GT 1.3 127 Italien  V. Proto
Italien  S. Vella
Fiat X1/9
114 GT 1.3 132 Italien  Scuderia Ateneo Italien  F. Ferrauto
Italien  S. Palazzolo
Fiat X1/9
115 GT 1.3 133 Italien  Antonino Ferraro
Italien  G. Valenza
Lancia Fulvia HF 1300
116 GT 1.3 134 Italien  Cefalù Corse Italien  Claudio Monreale
Italien  V. Parrino
Lancia Fulvia HF 1300
117 GT 1.3 138 Italien  Powder
Italien  Soter
Lancia Fulvia HF 1300
118 GT 1.3 139 Italien  Scuderia Ateneo Italien  F. Dall'Aria
Italien  Livio Luna
Fiat X1/9
119 T 3.0 142 Italien  Giovanni Morabito
Italien  G. De Leo
Opel Commodore
120 T 3.0 143 Italien  Lloyd Centauro Italia Italien  Sandokan
Italien  G. Ferlito
Opel Commodore
121 T 3.0 144 Italien  V. Crescimanno
Italien  B. Guccione
Opel Commodore
122 T 2.0 148 Italien  R. Briguglia
Italien  A. Lisa
Alfa Romeo
123 T 2.0 153 Italien  Trizzino
Italien  Fatim
Alfa Romeo 2000 GTV
124 T 2.0 159 Italien  S. Giorlando Alfa Romeo 2000 GTV
125 T 2.0 171 Italien  Jolly Club Alfa Romeo 2000 GTV
126 T 1.6 179 Italien  M. Della Vedova
Italien  G. Li Pira
Alfa Romeo
127 T 1.6 181 Italien  Saint Paul Italien  Mercadante
Italien  Antonio Bono
Alfa Romeo
128 T 1.6 182 Italien  N. Vassallo
Italien  Rosario Montalbano
Alfa Romeo
129 T 1.6 183 Italien  Scuderia Ateneo Italien  G. Jurato
Italien  Carlo Pottino
Audi 80 GTE
130 T 1.6 184 Italien  Giancarlo Barba
Italien  Mario De Luca
Volkswagen Golf GTI
131 T 1.6 185 Italien  V. de Pasquale
Italien  Canzonieri
Fiat 128

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
S 2.0 Italien  Pasquale Anastasio Italien  Marco de Bartoli Osella PA4 Gesamtsieg
S 1.6 Italien  Paolo Gravina Italien  Giuseppe Spatafora Chevron Rang 15
S 1.3 Italien  Pasquale Anastasio Italien  Marco de Bartoli Osella PA4 Rang 2
GT + 2.0 Italien  Guido Agazzotti Italien  Renato Barraja Porsche 911 Carrera RS Rang 5
GT 2.0 Italien  Nicola Gitto Italien  Francesco Tramontana Fiat 124 Rally Abarth Rang 11
GT 1.6 Italien  Alberto Carrotta Italien  Orazio Bruno Alpine Renault A110 Rang 6
GT 1.3 Italien  Philippe Bruno Italien  Giacomo di Maria Lancia Fulvia HF 1300 Rang 24
T Italien  Giulio Pucci Italien  Mario Vigneri Alfa Romeo 2000 GTV Rang 9

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 131
  • Gestartet: 60
  • Gewertet: 50
  • Rennklassen: 8
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 72,000 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 2:41:17,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 4
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 288,000 km
  • Siegerschnitt: 107,140 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Eugenio Renna – Osella PA5 (#6) – 37:06,000 = 116,442 km/h
  • Rennserie: 6. Lauf zur Italienischen Gruppe-6-Meisterschaft 1977
  • Rennserie: 2. Lauf zur Italienischen Gruppe-4-Meisterschaft 1977

LiteraturBearbeiten

  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.
  • Pino Fondi: Targa Florio – 20th Century Epic. Giorgio Nada Editore Vimodrone 2006, ISBN 88-7911-270-8.

WeblinksBearbeiten

Commons: Targa Florio 1977 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien