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Grugliasco (piemontesisch Grujasch) ist eine italienische Gemeinde mit 37.700 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) in der Metropolitanstadt Turin (TO), Region Piemont.

Grugliasco
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltKein Wappen vorhanden.
Grugliasco (Italien)
Grugliasco
Staat Italien
Region Piemont
Metropolitanstadt Turin (TO)
Koordinaten 45° 4′ N, 7° 35′ OKoordinaten: 45° 4′ 0″ N, 7° 35′ 0″ O
Höhe 293 m s.l.m.
Fläche 13 km²
Einwohner 37.700 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte 2.900 Einw./km²
Postleitzahl 10095
Vorwahl 011
ISTAT-Nummer 001120
Volksbezeichnung Grugliaschesi
Schutzpatron St. Rochus
Website Grugliasco

Die Nachbargemeinden sind Turin, Collegno und Rivoli. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 13 km².

Schutzheiliger des Ortes ist der Hl. Rochus.

Am 29. und 30. April 1945 wurden in Grugliasco und der Nachbargemeinde Collegno 68 italienische Partisanen und Zivilisten von auf dem Rückzug befindlichen Truppen der deutschen Wehrmacht umgebracht.[2]

Die Gemeinde ist Sitz der Scuola di Agraria e Medicina Veterinaria - SAMEV, einer Außenstelle der Università degli Studi di Torino für die mit Instituten für Agrarwissenschaften, Forsten und Ernährung, sowie Veterinärmedizin.[3] Die SAMEV kooperiert mit einem Konsortium aus namhaften europäischen Hochschulen, unter anderem der Hochschule Geisenheim.[4]

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.
  2. Eintrag Grugliasco-Collegno auf gedenkorte-europa.eu, der Homepage von Gedenkorte Europa 1939–1945
  3. Seite der Schule
  4. Studieren ohne Grenzen (Memento des Originals vom 17. Januar 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hs-geisenheim.de „Hörsaal Europa“: Studiengang Vinifera EuroMaster, abgerufen am 17. Januar 2016