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Fußball-Europameisterschaft 2016/Spanien

Dieser Artikel behandelt die spanische Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich. Für Spanien war es die zehnte Teilnahme. Seitdem die Endrunde seit 1996 mit 16 Mannschaften ausgetragen wird, konnte sich Spanien immer qualifizieren. Die spanische Mannschaft trat als Titelverteidiger an, nachdem sie 2012 als erste Mannschaft den Titel erfolgreich verteidigen konnte.

Inhaltsverzeichnis

QualifikationBearbeiten

 
Die spanische Mannschaft vor dem letzten Qualifikationsspiel am 12. Oktober 2015 gegen die Ukraine

Spanien absolvierte die Qualifikation zur Europameisterschaft in der Gruppe C. Nach der WM 2014, bei der Spanien als Titelverteidiger bereits in der Vorrunde ausgeschieden war, waren Xabi Alonso, Xavi und Rekordtorschütze David Villa aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Die Selección qualifizierte sich am 9. Oktober 2015, einen Spieltag vor Schluss. Ein Jahr zuvor verloren die Spanier erstmals seit Oktober 2006 wieder ein Qualifikationsspiel. Insgesamt setzte Trainer Vicente del Bosque, der am 14. Juni 2015 beim Qualifikationsspiel gegen Weißrussland zum 100. Mal auf der Bank saß, 33 Spieler ein, aber nur Sergio Busquets in allen zehn Spielen. Nur einmal nicht eingesetzt wurde Jordi Alba, in zwei Spielen kamen Paco Alcácer, Gerard Piqué, Pedro und David Silva nicht zum Einsatz. Bester Torschütze der Mannschaft war Paco Alcácer mit insgesamt fünf Treffern. Nicht berücksichtigt wurde Fernando Torres, Torschützenkönig der Europameisterschaft 2012. Beim Qualifikationsspiel am 8. September 2015 gelang Sergio Ramos als drittem Spieler nach Iker Casillas und Xavi der 100. Länderspielsieg. Im letzten Qualifikationsspiel kam Cesc Fàbregas zu seinem 100. Länderspiel. Nach der Qualifikation gewannen sie im November noch ein Testspiel gegen England mit 2:0, ein weiteres Testspiel gegen Belgien wurde nach den Terroranschlägen in Paris abgesagt. In der FIFA-Weltrangliste verbesserten sich die nach dem vorzeitigen WM-Aus bis auf Platz 10 zurückgefallenen Spanier wieder auf Platz 3.[1][2]

SpieleBearbeiten

Alle Resultate aus spanischer Sicht.

Datum Spielort Gegner Ergebnis Torschützen
08.09.2014 Estadio Ciudad de Valencia, Valencia Mazedonien  Mazedonien 5:1 (3:1) 1:0 Sergio Ramos (16./Elfmeter), 2:0 Paco Alcácer (17.), 2:1 Agim Ibraimi (28./Elfmeter), 3:1 Sergio Busquets (45.+3′), 4:1 David Silva (50.), 5:1 Pedro (90.+1′)
09.10.2014 Štadión pod Dubňom, Žilina (SVK) Slowakei  Slowakei 1:2 (0:1) 0:1 Juraj Kucka (17.), 1:1 Paco Alcácer (82.), 1:2 Miroslav Stoch (87.)
12.10.2014 Josy-Barthel-Stadion, Luxemburg (Stadt) (LUX) Luxemburg  Luxemburg 4:0 (2:0) 1:0 David Silva (27.), 2:0 Paco Alcácer (42.), 3:0 Diego Costa (69.), 4:0 Juan Bernat (88.)
15.11.2014 Nuevo Colombino, Huelva Weissrussland  Weißrussland 3:0 (2:0) 1:0 Isco (18.), 2:0 Sergio Busquets (19.), 3:0 Pedro (55.)
27.03.2015 Estadio Ramón Sánchez Pizjuán, Sevilla Ukraine  Ukraine 1:0 (1:0) 1:0 Álvaro Morata (28.)
14.06.2015 Baryssau-Arena, Baryssau (BLR) Weissrussland  Weißrussland 1:0 (1:0) 1:0 David Silva (45.)
05.09.2015 Estadio Nuevo Carlos Tartiere, Oviedo Slowakei  Slowakei 2:0 (2:0) 1:0 Jordi Alba (5.), 2:0 Iniesta (30./Elfmeter)
08.09.2015 Philip-II-Arena, Skopje (MKD) Mazedonien  Mazedonien 1:0 (1:0) 1:0 Tome Pačovski (8./Eigentor)
09.10.2015 Estadio Las Gaunas, Logroño Luxemburg  Luxemburg 4:0 (1:0) 1:0 Santi Cazorla (42.), 2:0, 3:0 Paco Alcácer (67., 80.), 4:0 Santi Cazorla (85.)
12.10.2015 Olympiastadion, Kiew (UKR) Ukraine  Ukraine 1:0 (1:0) 1:0 Mario Gaspar (22.)

TabelleBearbeiten

 
Paco Alcácer, bester spanischer Torschütze in der Qualifikation
Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Spanien  Spanien  10  9  0  1 023:300 +20 27
 2. Slowakei  Slowakei  10  7  1  2 017:800  +9 22
 3. Ukraine  Ukraine  10  6  1  3 014:400 +10 19
 4. Weissrussland  Weißrussland  10  3  2  5 008:140  −6 11
 5. Luxemburg  Luxemburg  10  1  1  8 006:270 −21 04
 6. Mazedonien  Mazedonien  10  1  1  8 006:180 −12 04
Stand: 12. Oktober 2015

VorbereitungBearbeiten

Nach dem Ende der Qualifikation gewannen die Spanier am 13. November ein Testspiel in Alicante gegen England mit 2:0. Da am gleichen Tag während des Spiels von EM-Gastgeber Frankreich gegen Weltmeister Deutschland mehrere Terroranschläge in Paris passierten und die Attentäter teilweise aus Belgien kamen, wurde das Spiel am 17. in Brüssel gegen den neuen Weltranglisten-Ersten Belgien von den Belgiern abgesagt.

Am 24. März in Udine wurde gegen EM-Teilnehmer Italien ein 1:1 erreicht, drei Tage später folgte ein torloses Remis in Cluj-Napoca gegen Rumänien, bei dem mit Sergi Roberto ein Neuling eingesetzt wurde. In der unmittelbaren EM-Vorbereitung spielte die Mannschaft zweimal auf neutralem Platz, zunächst am 29. Mai in St. Gallen gegen die bosnische Nationalmannschaft (3:1 ohne Spieler aus Madrid und Barcelona) und dann gegen Südkorea am 1. Juni in Salzburg.

Zum Abschluss fand am 7. Juni ein Testspiel in Getafe gegen Georgien statt, das die spanische Mannschaft mit 0:1 verlor,[3] ehe der Titelverteidiger auf die französische Insel Île de Ré flog, wo sich das EM-Quartier der Iberer befindet.[4]

KaderBearbeiten

Am 17. Mai wurde ein provisorischer Kader mit 25 Spielern benannt.[5] Nicht berücksichtigt wurde der zuletzt wieder treffsichere Torschützenkönig der letzten EM Fernando Torres. Die endgültige Kaderliste wurde am 31. Mai bekannt gegeben.[6] Die meisten Spieler (6) wurden von Meister und Pokalsieger FC Barcelona nominiert.

Nr. Position Name Verein Geburts-
datum
NM-Sp.[K 1] NM-Tore[K 1] Debüt          
01 Torhüter Iker Casillas (C)  Portugal  FC Porto 20. Mai 1981 000000000000167.0000000000167 000000000000000.00000000000 2000
13 Torhüter David de Gea England  Manchester United 07. Nov. 1990 000000000000008.00000000008 000000000000000.00000000000 2014 4
23 Torhüter Sergio Rico Spanien  FC Sevilla 01. Sep. 1993 000000000000001.00000000001 000000000000000.00000000000 2016
18 Abwehr Jordi Alba Spanien  FC Barcelona 21. Mär. 1989 000000000000042.000000000042 000000000000006.00000000006 2011 4
02 Abwehr César Azpilicueta England  FC Chelsea 28. Aug. 1989 000000000000015.000000000015 000000000000000.00000000000 2013 1
04 Abwehr Marc Bartra Spanien  FC Barcelona 15. Jan. 1991 000000000000010.000000000010 000000000000000.00000000000 2013
12 Abwehr Héctor Bellerín England  FC Arsenal 19. Mär. 1995 000000000000002.00000000002 000000000000000.00000000000 2016
16 Abwehr Juanfran Spanien  Atlético Madrid 09. Jan. 1985 000000000000017.000000000017 000000000000001.00000000001 2012 4
03 Abwehr Gerard Piqué Spanien  FC Barcelona 02. Feb. 1987 000000000000076.000000000076 000000000000004.00000000004 2009 4 1
15 Abwehr Sergio Ramos Spanien  Real Madrid 30. Mär. 1986 000000000000133.0000000000133 000000000000006.00000000006 2005 4 1
17 Abwehr Mikel San José Spanien  Athletic Bilbao 30. Mai 1989 000000000000006.00000000006 000000000000000.00000000000 2014
14 Mittelfeld Thiago Deutschland  FC Bayern München 11. Apr. 1991 000000000000009.00000000009 000000000000000.00000000000 2011 2
05 Mittelfeld Sergio Busquets Spanien  FC Barcelona 16. Juli 1988 000000000000083.000000000083 000000000000002.00000000002 2009 4 1
10 Mittelfeld Cesc Fàbregas England  FC Chelsea 04. Mai 1987 000000000000105.0000000000105 000000000000015.000000000015 2006 4
06 Mittelfeld Andrés Iniesta Spanien  FC Barcelona 11. Mai 1984 000000000000108.0000000000108 000000000000013.000000000013 2006 4
08 Mittelfeld Koke Spanien  Atlético Madrid 08. Jan. 1992 000000000000022.000000000022 000000000000000.00000000000 2013 1
11 Mittelfeld Pedro England  FC Chelsea 28. Juli 1987 000000000000057.000000000057 000000000000017.000000000017 2010 2
21 Mittelfeld David Silva England  Manchester City 08. Jan. 1986 000000000000098.000000000098 000000000000024.000000000024 2006 4 1
19 Mittelfeld Bruno Soriano Spanien  FC Villarreal 12. Juni 1984 000000000000008.00000000008 000000000000000.00000000000 2010 2
20 Angriff Aritz Aduriz Spanien  Athletic Bilbao 11. Feb. 1981 000000000000005.00000000005 000000000000000.00000000000 2010 3
07 Angriff Álvaro Morata Italien  Juventus Turin 23. Okt. 1992 000000000000009.00000000009 000000000000003.00000000003 2014 4 3 1
22 Angriff Nolito Spanien  Celta Vigo 15. Okt. 1986 000000000000008.00000000008 000000000000004.00000000004 2014 4 1 1
09 Angriff Lucas Vázquez Spanien  Real Madrid 01. Juli 1991 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000 1

Trainer: Vicente del Bosque

Spieler, die nur im vorläufigen Kader standenBearbeiten

Daniel Carvajal verletzte sich im Finale der Champions League und wurde durch Héctor Bellerín ersetzt.[7] Am 31. Mai wurden Isco und Saúl Ñíguez gestrichen.[8]

Position Name Verein Geburts-
Datum
Länderspiel-
einsätze[K 1]
Länderspiel-
tore[K 1]
Debüt EM-Spiele
Abwehr Daniel Carvajal Spanien  Real Madrid 11. Jan. 1992 000000000000005.00000000005 000000000000000.00000000000 2014
Mittelfeld Isco Spanien  Real Madrid 21. Apr. 1992 000000000000014.000000000014 000000000000001.00000000001 2013
Mittelfeld Saúl Ñíguez Spanien  Atlético Madrid 21. Nov. 1994 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000
  1. a b c d Stand: 1. Juni 2016

MissbrauchsvorwürfeBearbeiten

Am 10. Juni 2016, kurz vor Beginn der Europameisterschaft, wurde von einigen Boulevardmedien berichtet, dass der spanische Nationalspieler David de Gea aus dem Kader genommen worden sei. Ihm wird vorgeworfen, zusammen mit zwei weiteren Fußballspielern, Iker Muniain und Isco, bereits 2012 im Rahmen eines U-21-Länderspiels in Madrid eine Frau missbraucht zu haben[9][10][11]. De Gea wieß die Vorwürfe auf einer Pressekonferenz als erlogen zurück.[12] Der spanische Trainer stand zu seinem Torhüter und setzte ihn in allen Spielen ein.

EndrundeBearbeiten

Spielorte (grün = gewonnen, rot = verloren, schwarz = noch nicht gespielt), Quartier (blau)

Bei der am 12. Dezember 2015 stattgefundenen Auslosung der sechs Endrundengruppen war Spanien als Titelverteidiger in Topf 1 gesetzt, hätte diesen aber auch aufgrund des UEFA-Koeffizienten erreicht und konnte daher in den Gruppenspielen weder auf Gastgeber Frankreich noch Weltmeister Deutschland treffen.[13] Spanien wurde als Gruppenkopf der Gruppe D gelost, erhielt als Gegner Kroatien, Tschechien sowie die Türkei zugelost und konnte die Gruppenspiele im Süden Frankreichs bestreiten. Spanien hatte gegen alle drei Gruppengegner vor der EM eine positive Bilanz. Gegen die Kroaten wurde schon in der Vorrunde der letzten EM das letzte Gruppenspiel ausgetragen und mit 1:0 gewonnen. Davor gab es nur Freundschaftsspiele, wovon nur das erste verloren wurde. Zwei weitere wurden gewonnen, eins endete remis. Gegen die Tschechen gab es zuvor nur Pflichtspiele – in den Qualifikationen für die WM 1998 und die EM 2012 mit drei Siegen und einem Remis beim ersten Aufeinandertreffen. Gegen die Türkei gab es zuvor 10 Spiele mit fünf Siegen, vier Remis und einer schmerzlichen Niederlage in der Qualifikation für die WM 1954, woraufhin es ein Entscheidungsspiel gab, das 2:2 endete und Spanien durch Losentscheid die WM verpasste. Die Spanier spielten zuvor nur in Bordeaux – gegen Frankreich.

Spanien begann mit einem 1:0 gegen Tschechien, das die Überlegenheit der Spanier nicht wieder gibt. Gegen die Türken konnten sie ihre Überlegenheit dann auch in Tore ummünzen und gewannen mit 3:0. Damit waren sie bereits für das Achtelfinale qualifiziert. Im Spiel um den Gruppensieg traten sie mit unveränderter Aufstellung an, wogegen die ebenfalls schon für das Achtelfinale qualifizierten Kroaten auf einige Stammspieler verzichteten. Spanien begann auch überlegen und Álvaro Morata brachte sie bereits in der siebten Minute mit seinem dritten Tor bei dieser EM in Führung. Danach konnten die Kroaten das Spiel ausgeglichener gestalten und kamen zu Torchancen während die Spanier weitgehend nun chancenlos blieben. Fast mit dem Halbzeitpfiff gelang den Kroaten dann der Ausgleich und in der zweiten Halbzeit der Siegtreffer zum Gruppensieg. Damit verloren die Spanier erstmals seit der 0:1-Vorrundenniederlage am 20. Juni 2004 gegen Portugal wieder ein EM-Spiel und es kam bereits im Achtelfinale im Finalstadion zur Finalrevanche gegen Italien, das in seiner Gruppe schon vor dem letzten Gruppenspiel als Gruppensieger feststand. Die Bilanz gegen Italien war vor der EM mit je 10 Siegen und Niederlagen, bei 14 Remis ausgeglichen, aber Spanien konnte nur zwei Pflichtspiele gegen die Italiener gewinnen.[14] Den ersten Pflichtspielsieg gegen die Italiener gab es am 2. September 1920 bei den Olympischen Spielen, den letzten im EM-Finale 2012. Im März trennten sich beide bei einem Freundschaftsspiel in Udine mit 1:1. Beide treffen auch in der Qualifikation für die WM 2018 wieder aufeinander. Es ist die insgesamt sechste Begegnung bei Europameisterschaften – keine Paarung gab es öfter. Spanien verlor mit 0:2, da die Spanier mit der offensiven Strategie der Italiener nicht zurechtkamen und ihr Kurzpassspiel nur ansatzweise aufziehen konnten. Das erste Tor fiel in der 33. Minute, als de Gea einen scharf geschossenen Freistoß nur nach vorne abwehren konnte und der italienische Abwehrchef Giorgio Chiellini abstauben konnte. Danach konnten sie sich aber bei de Gea bedanken, dass die Italiener nicht zu weiteren Toren kamen, während sie selber kaum Chancen herausspielen konnten. Als die Kräfte der Italiener nachließen, kamen sie zwar besser ins Spiel, konnten aber keine ihrer Chancen nutzen. In der Nachspielzeit legten die Azzuri dann noch das zweite Tor nach. Damit ist die Bilanz nun negativ gegen die Italiener und Spanien der erste Europameister, der im Achtelfinale scheiterte. In der FIFA-Weltrangliste verschlechterte sich Spanien um zwei Plätze. Für Spanien selbst bedeute dies das Ende einer 8-jährigen goldenen Ära mit zwei EM- und einem WM-Titel, denn nach dem Turnier beendeten viele Nationalspieler ihre Karriere in der Nationalmannschaft.

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Kroatien  Kroatien  3  2  1  0 005:300  +2 07
 2. Spanien  Spanien  3  2  0  1 005:200  +3 06
 3. Turkei  Türkei  3  1  0  2 002:400  −2 03
 4. Tschechien  Tschechien  3  0  1  2 002:500  −3 01
Mo., 13. Juni 2016 um 15:00 Uhr in Toulouse
Spanien Tschechien 1:0 (0:0)
Fr., 17. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Nizza
Spanien Türkei 3:0 (2:0)
Di., 21. Juni 2016 um 21:00 Uhr in Bordeaux
Kroatien Spanien 2:1 (1:1)

K.-o.-PhaseBearbeiten

Achtelfinale Mo., 27. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Saint-Denis
Italien Spanien 2:0 (1:0)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. FIFA-Weltrangliste (23. Oktober 2014)
  2. FIFA-Weltrangliste (5. November 2015)
  3. Spanien – Georgien, Nationalteams Freundschaftsspiele, Saison 2016, 4. Spieltag. In: kicker.de. Abgerufen am 13. Juni 2016.
  4. „Spanien testet gegen Bosnien und Südkorea“, dfb.de
  5. Del Bosque verzichtet auf Torres und Costa. In: UEFA. 17. Mai 2016, abgerufen am 17. Mai 2016 (spanisch).
  6. „OFICIAL | Esta es la lista definitiva de la Selección española para la Eurocopa de Francia“, sefutbol.com
  7. „Arsenal’s Hector Bellerin makes Spain Euro 2016 squad, but Saul and Isco could miss out“, mirror.co.uk
  8. „Vázquez und Bellerín im Kader von Spanien“, uefa.com
  9. Missbrauchsvorwürfe gegen Spanier De Gea, kurier.at
  10. Spanischer Torwart de Gea angeblich aus EM-Kader gestrichen, focus.de
  11. Wurde De Gea nach Hause geschickt?
  12. „De Gea: "I am the first to be surprised, it's a lie and utterly false"“, sefutbol.com
  13. „Endrunden-Auslosung der UEFA EURO 2016“, uefa.com
  14. Bilanz Spanien vs. Italien