Automobil-Weltmeisterschaft 1971

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Die Automobil-Weltmeisterschaft 1971 war die 22. Saison der Automobil-Weltmeisterschaft, die heutzutage als Formel-1-Weltmeisterschaft bezeichnet wird. In ihrem Rahmen wurden über elf Rennen in der Zeit vom 6. März 1971 bis zum 3. Oktober 1971 die Fahrerweltmeisterschaft und der Internationale Pokal der Formel-1-Konstrukteure ausgetragen.

Automobil-Weltmeisterschaft 1971
Jackie Stewart Tyrrell 003 Brands Hatch 1971.jpg

Weltmeister
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart
Konstrukteur: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford
Saisondaten
Anzahl Rennen: 11
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Jackie Stewart gewann zum zweiten Mal die Fahrerweltmeisterschaft. Tyrrell wurde zum ersten und einzigen Mal Konstrukteursweltmeister.

RennberichteBearbeiten

Großer Preis von SüdafrikaBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Ferrari 1:47:35,500
2 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Tyrrell-Ford Cosworth + 20,9 s
3 Schweiz  Clay Regazzoni Ferrari + 31,4 s
4 Schweden  Reine Wisell Lotus-Ford Cosworth + 1:09,4 min
5 Neuseeland  Chris Amon Matra + 1 Runde
6 Neuseeland  Denis Hulme McLaren-Ford Cosworth + 1 Runde

Der Große Preis von Südafrika auf dem Kyalami Grand Prix Circuit fand am 6. März 1971 statt und ging über eine Distanz von 79 Runden à 4,104 km, was einer Gesamtdistanz von 324,216 km entspricht.

Mario Andretti gewann das Rennen vor Jackie Stewart und Clay Regazzoni.

Großer Preis von SpanienBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Tyrrell-Ford Cosworth 1:49:03,400
2 Belgien  Jacky Ickx Ferrari + 3,4 s
3 Neuseeland  Chris Amon Matra + 58,1 s
4 Mexiko  Pedro Rodríguez B.R.M. + 1:17,9 min
5 Neuseeland  Denis Hulme McLaren-Ford Cosworth + 1:27,0 min
6 Frankreich  Jean-Pierre Beltoise Matra + 1 Runde

Der Große Preis von Spanien auf dem Circuit de Montjuïc fand am 18. April 1971 statt und ging über eine Distanz von 75 Runden à 3,791 km, was einer Gesamtdistanz von 284,325 km entspricht.

Jackie Stewart gewann das Rennen vor Jacky Ickx und Chris Amon.

Großer Preis von MonacoBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Tyrrell-Ford Cosworth 1:52:21,300
2 Schweden  Ronnie Peterson March-Ford Cosworth + 25,6 s
3 Belgien  Jacky Ickx Ferrari + 53,3 s
4 Neuseeland  Denis Hulme McLaren-Ford Cosworth + 1:06,7 min
5 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Lotus-Ford Cosworth + 1 Runde
6 Deutschland  Rolf Stommelen Surtees-Ford Cosworth + 1 Runde

Der Große Preis von Monaco auf dem Circuit de Monaco fand am 23. Mai 1971 statt und ging über eine Distanz von 80 Runden à 3,145 km, was einer Gesamtdistanz von 251,600 km entspricht.

Jackie Stewart gewann das Rennen vor Ronnie Peterson und Jacky Ickx.

Großer Preis der NiederlandeBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Belgien  Jacky Ickx Ferrari 1:56:20,090
2 Mexiko  Pedro Rodríguez B.R.M. + 7,990 s
3 Schweiz  Clay Regazzoni Ferrari + 1 Runde
4 Schweden  Ronnie Peterson March-Ford Cosworth + 2 Runden
5 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Surtees-Ford Cosworth + 2 Runden
6 Schweiz  Jo Siffert B.R.M. + 2 Runden

Der Große Preis der Niederlande auf dem Circuit Park Zandvoort fand am 20. Juni 1971 statt und ging über eine Distanz von 70 Runden à 4,193 km, was einer Gesamtdistanz von 293,510 km entspricht.

Jacky Ickx gewann das Rennen vor Pedro Rodríguez und Clay Regazzoni.

Großer Preis von FrankreichBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Tyrrell-Ford Cosworth 1:46:41,680
2 Frankreich  François Cevert Tyrrell-Ford Cosworth + 28,120 s
3 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Lotus-Ford Cosworth + 34,070 s
4 Schweiz  Jo Siffert B.R.M. + 37,170 s
5 Neuseeland  Chris Amon Matra + 41,080 s
6 Schweden  Reine Wisell Lotus-Ford Cosworth + 1:16,020 min

Der Große Preis von Frankreich auf dem Circuit Paul Ricard fand am 4. Juli 1971 statt und ging über eine Distanz von 55 Runden à 5,810 km, was einer Gesamtdistanz von 319,550 km entspricht.

Jackie Stewart gewann das Rennen vor François Cevert und Emerson Fittipaldi.

Großer Preis von GroßbritannienBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Tyrrell-Ford Cosworth 1:31:31,500
2 Schweden  Ronnie Peterson March-Ford Cosworth + 36,1 s
3 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Lotus-Ford Cosworth + 50,5 s
4 Frankreich  Henri Pescarolo March-Ford Cosworth + 1 Runde
5 Deutschland  Rolf Stommelen Surtees-Ford Cosworth + 1 Runde
6 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Surtees-Ford Cosworth + 1 Runde

Der Große Preis von Großbritannien auf dem Silverstone Circuit fand am 17. Juli 1971 statt und ging über eine Distanz von 68 Runden à 4,711 km, was einer Gesamtdistanz von 320,348 km entspricht.

Jackie Stewart gewann das Rennen vor Ronnie Peterson und Emerson Fittipaldi.

Der für den Grand Prix bereits gemeldete Mexikaner Pedro Rodríguez verunglückte am 11. Juli auf dem Norisring bei einem Rennen der Interserie tödlich.

Großer Preis von DeutschlandBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Tyrrell-Ford Cosworth 1:29:15,700
2 Frankreich  François Cevert Tyrrell-Ford Cosworth + 30,1 s
3 Schweiz  Clay Regazzoni Ferrari + 37,1 s
4 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Ferrari + 2:05,0 min
5 Schweden  Ronnie Peterson March-Ford Cosworth + 2:29,1 min
6 Australien  Tim Schenken Brabham-Ford Cosworth + 2:58,6 min

Der Große Preis von Deutschland auf dem Nürburgring fand am 1. August 1971 statt und ging über eine Distanz von 12 Runden à 22,835 km, was einer Gesamtdistanz von 274,020 km entspricht.

Jackie Stewart gewann das Rennen vor François Cevert und Clay Regazzoni.

Großer Preis von ÖsterreichBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Schweiz  Jo Siffert B.R.M. 1:30:23,910
2 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Lotus-Ford Cosworth + 4,120 s
3 Australien  Tim Schenken Brabham-Ford Cosworth + 19,770 s
4 Schweden  Reine Wisell Lotus-Ford Cosworth + 31,870 s
5 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Brabham-Ford Cosworth + 48,430 s
6 Frankreich  Henri Pescarolo March-Ford Cosworth + 1:24,510

Der Große Preis von Österreich auf dem Österreichring fand am 15. August 1971 statt und ging über eine Distanz von 54 Runden à 5,911 km, was einer Gesamtdistanz von 319,194 km entspricht.

Jo Siffert gewann das Rennen vor Emerson Fittipaldi und Tim Schenken.

Jackie Stewart sicherte sich vorzeitig seine zweite Weltmeisterschaft.

Großer Preis von ItalienBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Peter Gethin B.R.M. 1:18:12,600
2 Schweden  Ronnie Peterson March-Ford Cosworth + 0,010 s
3 Frankreich  François Cevert Tyrrell-Ford Cosworth + 0,090 s
4 Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood Surtees-Ford Cosworth + 0,180 s
5 Neuseeland  Howden Ganley B.R.M. + 0,610 s
6 Neuseeland  Chris Amon Matra + 32,360 s

Der Große Preis von Italien auf dem Autodromo Nazionale di Monza fand am 5. September 1971 statt und ging über eine Distanz von 55 Runden à 5,750 km, was einer Gesamtdistanz von 316,250 km entspricht.

Peter Gethin gewann das Rennen vor Ronnie Peterson und François Cevert. Für Gethin war es der erste und gleichzeitig einzige Sieg.

Tyrrell sicherte sich vorzeitig die Konstrukteursmeisterschaft.

Am Ende des Grand Prix ergab sich der bis heute knappste Zieleinlauf in der Geschichte der Formel 1: Die ersten vier Fahrer erreichten das Ziel innerhalb von 0,180 Sekunden.

Großer Preis von KanadaBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Tyrrell-Ford Cosworth 1:55:12,900
2 Schweden  Ronnie Peterson March-Ford Cosworth + 38,3 s
3 Vereinigte Staaten  Mark Donohue McLaren-Ford Cosworth + 1:35,8 min
4 Neuseeland  Denis Hulme McLaren-Ford Cosworth + 1 Runde
5 Schweden  Reine Wisell Lotus-Ford Cosworth + 1 Runde
6 Frankreich  François Cevert Tyrrell-Ford Cosworth + 1 Runde

Der Große Preis von Kanada auf dem Mosport Park fand am 19. September 1971 statt und ging über eine Distanz von 64 Runden à 3,956 km, was einer Gesamtdistanz von 253,184 km entspricht.

Jackie Stewart gewann das Rennen vor Ronnie Peterson und Mark Donohue.

Erstmals in der Geschichte der Formel 1 wurde ein Grand Prix vorzeitig abgebrochen: Aufgrund sich verschlechternder Wetterbedingungen konnten nur 64 der geplanten 80 Rennrunden gefahren werden.

Großer Preis der USABearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Frankreich  François Cevert Tyrrell-Ford Cosworth 1:43:51,991
2 Schweiz  Jo Siffert B.R.M. + 40,062 s
3 Schweden  Ronnie Peterson March-Ford Cosworth + 44,070 s
4 Neuseeland  Howden Ganley B.R.M. + 56,749 s
5 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Tyrrell-Ford Cosworth + 1:00,003 min
6 Schweiz  Clay Regazzoni Ferrari + 1:16,426 min

Der Große Preis der USA auf dem Watkins Glen Grand Prix Race Course fand am 3. Oktober 1971 statt und ging über eine Distanz von 59 Runden à 5,430 km, was einer Gesamtdistanz von 320,370 km entspricht.

François Cevert gewann das Rennen vor Jo Siffert und Ronnie Peterson. Für Cevert war es der erste und einzige Sieg in der Formel 1, während Siffert seinen letzten Grand Prix bestritt.

WeltmeisterschaftswertungenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Für die Fahrerweltmeisterschaft 1971 galten folgende Regeln der Punkteverteilung:

Platz 1 9 Punkte
Platz 2 6 Punkte
Platz 3 4 Punkte
Platz 4 3 Punkte
Platz 5 2 Punkte
Platz 6 1 Punkt
  • Die besten fünf Ergebnisse der ersten sechs und die besten vier der restlichen fünf Rennen zählten zur Meisterschaft.
Pos. Fahrer Konstrukteur                       Punkte
01. Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 2 0001000 0001000 11 0001000 0001000 0001000 DNF DNF 0001000 5 62
02. Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  March DNF 2 4 DNF 2 5 8 2 2 3 33
03. Frankreich  François Cevert Vereinigtes Konigreich  Tyrrell DNF 7 DNF DNF 2 10 2 DNF 3 6 0001000 26
04. Belgien  Jacky Ickx Italien  Ferrari 8 2 3 0001000 DNF DNF DNF DNF DNF 8 DNF 19
05. Schweiz  Joseph Siffert Vereinigtes Konigreich  B.R.M. DNF DNF DNF 6 4 9 DNF 0001000 9 9 2 19
06. Brasilien  Emerson Fittipaldi Vereinigtes Konigreich  Lotus DNF DNF 5 3 3 DNF 2 8 7 DNC 16
07. Schweiz  Clay Regazzoni Italien  Ferrari 3 DNF DNF 3 DNF DNF 3 DNF DNF DNF 6 13
08. Vereinigte Staaten  Mario Andretti Italien  Ferrari 0001000 DNF DNQ DNF 4 13 DNS 12
09. Schweden  Reine Wisell Vereinigtes Konigreich  Lotus 4 DNC DNF 6 DNC 8 4 5 DNF 9
10. Neuseeland  Chris Amon Frankreich  Matra 5 3 DNF DNF 5 DNF DNF 6 10 12 9
11. Neuseeland  Denis Hulme Vereinigtes Konigreich  McLaren 6 5 4 12 DNF DNF DNF DNF 4 DNF 9
12. Mexiko  Pedro Rodriguez Vereinigtes Konigreich  B.R.M. DNF 4 9 2 DNF 9
13. Vereinigtes Konigreich  Peter Gethin Vereinigtes Konigreich  McLaren DNF 8 DNF DNC 9 DNF DNF 9
Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 10 0001000 14 9
14. Neuseeland  Howden Ganley Vereinigtes Konigreich  B.R.M. DNF 10 DNQ 7 10 8 DNF DNF 5 DNS 4 5
15. Australien  Tim Schenken Vereinigtes Konigreich  Brabham 9 10 DNF 12 12 6 3 DNF DNF DNF 5
16. Frankreich  Henri Pescarolo Vereinigtes Konigreich  March 11 DNF 8 DNC DNF 4 DNF 6 DNF DNS DNF 4
17. Vereinigte Staaten  Mark Donohue Vereinigtes Konigreich  McLaren 3 4
18. Deutschland  Rolf Stommelen Vereinigtes Konigreich  Surtees 12 DNF 6 11 5 10 7 DNS DNF 3
19. Vereinigtes Konigreich  John Surtees Vereinigtes Konigreich  Surtees DNF 11 7 5 8 6 7 DNF DNF 11 17 3
20. Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood Vereinigtes Konigreich  Surtees 4 15 3
21. Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  Brabham 9 DNF DNF 10 DNF DNF 9 5 DNF DNF 7 2
22. Frankreich  Jean-Pierre Beltoise Frankreich  Matra 6 DNF 9 7 7 DNF 8 1
Vereinigtes Konigreich  Brian Redman Vereinigtes Konigreich  Surtees 7 0
Vereinigtes Konigreich  Jackie Oliver Vereinigtes Konigreich  McLaren DNF 9 7 0
Niederlande  Gijs van Lennep Vereinigtes Konigreich  Surtees 8 0
Schweden  Joakim Bonnier Vereinigtes Konigreich  McLaren DNF DNQ DNS 10 16 0
Vereinigtes Konigreich  David Hobbs Vereinigtes Konigreich  McLaren 10 0
Italien  Nanni Galli Vereinigtes Konigreich  March DNQ DNF DNS 11 12 12 DNF 16 DNF 0
Vereinigtes Konigreich  Vic Elford Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 11 0
Osterreich  Helmut Marko Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 11 DNF 12 13 0
Italien  Andrea de Adamich Vereinigtes Konigreich  March 13 DNF DNF DNC DNF DNF 11 0
Frankreich  François Mazet Vereinigtes Konigreich  March 13 0
Kanada  John Cannon Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 14 0
Kanada  George Eaton Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 15 0
Vereinigte Staaten  Pete Lovely Vereinigtes Konigreich  Lotus DNC DNC 0
Frankreich  Max Jean Vereinigtes Konigreich  March DNC 0
Frankreich  Jean-Pierre Jarier Vereinigtes Konigreich  March DNC 0
Spanien  Alex Soler-Roig Vereinigtes Konigreich  March DNF DNF DNQ DNF DNF 0
Sudafrika 1961  Dave Charlton Vereinigtes Konigreich  Brabham DNF 0
Vereinigtes Konigreich  Lotus DNF
Vereinigtes Konigreich  Mike Beuttler Vereinigtes Konigreich  March DNF DSQ DNC DNF DNC 0
Sudafrika 1961  Jackie Pretorius Vereinigtes Konigreich  Brabham DNF 0
Rhodesien  John Love Vereinigtes Konigreich  March DNF 0
Vereinigte Staaten  Skip Barber Vereinigtes Konigreich  March DNQ DNC DNF DNC 0
Australien  Dave Walker Vereinigtes Konigreich  Lotus DNF 0
Vereinigtes Konigreich  Derek Bell Vereinigtes Konigreich  Surtees DNF 0
Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  March DNF 0
Schweiz  Silvio Moser Schweiz  Bellasi DNF 0
Vereinigtes Konigreich  Chris Craft Vereinigtes Konigreich  Brabham DNQ DNF 0
Vereinigte Staaten  Sam Posey Vereinigtes Konigreich  Surtees DNF 0
Vereinigte Staaten  Peter Revson Vereinigtes Konigreich  Tyrrell DNF 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
1 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 73
2 Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 36
3 Italien  Ferrari 33
4 Vereinigtes Konigreich  March-Ford 33
5 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 21
Pos. Konstrukteur Punkte
6 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 10
7 Frankreich  Matra 9
8 Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 8
9 Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 5

Kurzmeldungen Formel 1Bearbeiten

  • Lotus testete ein Turbinenfahrzeug in der Formel 1.
  • Beim Grand Prix von Italien in Monza gab es den knappesten Zieleinlauf aller Zeiten. Sieger Peter Gethin trennten vom viertplatzierten (Mike Hailwood) ganze 0,16 s Und auch der Fünfte Howden Ganley lag nur 0,6 s hinter dem Sieger. Allein in diesem Rennen gab es mehr Überholmanöver als in der gesamten Formel-1-Saison 2006.
  • Am 10. Januar verunglückte Ignazio Giunti bei einem Sportwagenrennen in Buenos Aires bei einem schweren Feuerunfall tödlich.
  • Am 11. Juli verunglückte Pedro Rodríguez am Norisring bei einem Interserie-Rennen tödlich. Sein Ferrari brach in der 13. Runde in Führung liegend aus und prallte mit voller Wucht gegen eine ungeschützte Brückenmauer. Der Wagen explodierte auf der Stelle und brannte völlig aus.
  • Am 24. Oktober kam Jo Siffert in Brands Hatch bei dem nicht zur Formel-1-Weltmeisterschaft zählenden World Championship Victory Race ums Leben. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Erdwall und ging in Flammen auf.

WeblinksBearbeiten

Commons: Automobil-Weltmeisterschaft 1971 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien