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AfD Brandenburg

Landesverband der Partei Alternative für Deutschland in Brandenburg
AfD Brandenburg
Andreas Kalbitz
Andreas Kalbitz
Alternative-fuer-Deutschland-Logo-2013.svg
Vorsitzender Andreas Kalbitz
Stellvertreter Birgit Bessin
Daniel von Lützow
Schatz­meister Stefan Edler
Geschäfts­führer Lars Hünich
Ehren­vorsitzender Alexander Gauland
Gründungs­datum 28. April 2013
Gründungs­ort Nauen
Hauptsitz Schopenhauerstraße 27
14467 Potsdam
Landtagsmandate
10/87
Mitglieder­zahl 1.333 (Stand: Mai 2018)[1]
Website www.afd-brandenburg.de

Die AfD Brandenburg ist der brandenburgische Landesverband der deutschen Partei Alternative für Deutschland (AfD). Der Landesverband wird von Andreas Kalbitz als Landesvorsitzenden geführt. Mit Alexander Gauland trat die Landespartei erstmals bei der Landtagswahl 2014 an und es gelang der sofortige Einzug in den Landtag. Zur Bundestagswahl 2017 führte ebenfalls Gauland als Co-Spitzenkandidat im Bund auch die Landesliste an, über die fünf Abgeordnete in den 19. Bundestag einzogen.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Am 28. April 2013 wurde der Landesverband durch 44 Mitglieder in Nauen gegründet. Die AfD Brandenburg trat bei der Bundestagswahl 2013 an und erhielt 6,0 Prozent der Zweitstimmen. Im Mai 2014 trat die Partei dann bei den Kommunalwahlen in Brandenburg an, wo sie 3,9 Prozent der Zweitstimmen und insgesamt 39 Mandate in Kreistagen und Stadtverordnetenversammlungen errang.[2]

Bei der Landtagswahl im September 2014 gelang mit 12,2 Prozent der Einzug in den Landtag. Der Landesverband habe sich ein „Kümmerer“-Image gegeben. Insbesondere zogen die Themen Grenzkriminalität und die Flüchtlingsproblematik. Man versuchte überdies ganz offen, bei der Linkspartei Stimmen zu holen.[3] Als einziger AfD-Landesverband ließ man das Wahlprogramm ins Russische übersetzen.[4] Bei der Landtagswahl erhielt sie zuallererst Stimmen von ehemaligen Kleinstpartei-Wählern (ca. 22 Prozent). Rund 20.000 ehemalige Wähler der Partei Die Linke, rund 18.000 frühere CDU-Wähler, rund 17.000 vormalige FDP-Wähler, rund 12.000 ehemalige Wähler der SPD sowie rund 1.000 frühere Grünen-Wähler wählten die AfD. Außerdem erhielt die Partei die Stimmen von rund 12.000 ehemaligen Nichtwählern. Vor allem Männer wählten die AfD; ältere Personen wählten die Partei unterdurchschnittlich.[5] Im Dezember 2014 reiste der Landesverband fast vollständig beobachtend zu den Pegida-Demonstrationen in Dresden.[6] Auf dem Landesparteitag im April 2015 wurde der Landesverband der Jungen Alternative für Deutschland anerkannt.[7]

PolitikBearbeiten

AfD im LandtagBearbeiten

Eine Ende 2015 (knapp ein Jahr nach Einzug in den Landtag) von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebene Studie kam zu dem Ergebnis, die Arbeit der Landtagsfraktion sei „wenig professionalisiert“; die Fraktion falle vor allem durch „kalkulierte Provokationen“ auf.[8]

EinordnungBearbeiten

Wissenschaftler wie Christoph Kopke[9] und Gideon Botsch[8] bezeichnen den Landesverband als „national-populistische Rechtspartei“.

Von Beobachtern wie Alexander Häusler wurde die rechte Vergangenheit von Funktionsträgern des Landesverbandes thematisiert, so sind mit Rainer van Raemdonck und Thomas Jung zwei ehemalige Landesvorstandsmitglieder der rechtspopulistischen Partei Die Freiheit aktiv.[10] Steffen Königer war beim Bund freier Bürger schrieb für die Junge Freiheit.[10] Laut Kopke u. a. konnten diverse „Kontakte […] ins rechtskonservative bzw. rechtsextreme Milieu“ aufgedeckt werden, auch auf kommunaler Ebene.[11]

OrganisationBearbeiten

Die Organe des Landesverbandes sind der Landesparteitag, der Landesvorstand und das Landesschiedsgericht. Das Landesschiedsgericht entscheidet über parteiinterne Streitigkeiten und kann Mitglieder ausschließen.[12]

LandesparteitagBearbeiten

Höchstes Parteiorgan ist der Landesparteitag. Er wählt den Landesvorstand, die Rechnungsprüfer sowie das Landesschiedsgericht. Der Parteitag findet grundsätzlich als Mitgliederversammlung statt, wobei Mitglieder, die mindestens drei Monate mit ihren Mitgliedsbeiträgen in Verzug sind, kein Stimmrecht haben. Nach Beschluss des Landesvorstands kann der Parteitag auch als Delegiertenversammlung stattfinden. Dazu entsenden die Kreisverbände je angefangene 5 Mitglieder einen Delegierten.[12]

Landesparteitage
Nr. Datum Ort Landesvorsitzende(r) /
Spitzenkandidat(in)
Wahlergebnis Thema
01. Landesparteitag 28. April 2013 Nauen Roland Scheel 64 % Gründung des Landesverbandes; Wahl des Landesvorstands
Landeswahlversammlung 28. April 2013 Nauen Alexander Gauland Wahl der Landesliste zur Bundestagswahl 2013
02. Landesparteitag 9. Februar 2014 Großbeeren Alexander Gauland Nachwahlen zum Landesvorstand
03. Landesparteitag 4. Mai 2014 Großbeeren Beschluss des Wahlprogramms zur Landtagswahl 2014; Nachwahlen zum Landesschiedsgericht
Landeswahlversammlung 4. Mai 2014
11. Mai 2014
Großbeeren
Bernau bei Berlin
Alexander Gauland 92 % Wahl der Landesliste zur Landtagswahl 2014
04. Landesparteitag 18./19. April 2015 Pritzwalk Alexander Gauland 89 % Neuwahl des Landesvorstands; Änderung der Landessatzung; Neuwahl des Landesschiedsgerichts;
Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag; Resolutionen zur EEG-Umlage und Windenergieanlagen
05. Landesparteitag 21. November 2015 Vetschau/Spreewald Nachwahlen zum Landesvorstand
06. Landesparteitag 9. Juli 2016 Kremmen Nachwahlen zum Landesvorstand
Landeswahlversammlung 28. Januar 2017 Rangsdorf Alexander Gauland 83 % Wahl der Landesliste zur Bundestagswahl 2017
07. Landesparteitag 8./9. April 2017 Frankfurt (Oder) Andreas Kalbitz 73 % Neuwahl des Landesvorstands; Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag und zum Bundeskonvent
08. Landesparteitag 13. Oktober 2018 Brandenburg an der Havel Wahl der Delegierten zur Europawahlversammlung
Landeswahlversammlung 4.–7. Januar 2019
2. Februar 2019
Rangsdorf Andreas Kalbitz 74 % Wahl der Landesliste zur Landtagswahl 2019
09. Landesparteitag 26.–28. April 2019 Falkensee Andreas Kalbitz 73 % Neuwahl des Landesvorstands; Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag und zum Bundeskonvent;
Beschluss des Wahlprogramms zur Landtagswahl 2019

LandesvorstandBearbeiten

Seit April 2019 setzt sich der Landesvorstand aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Landesvorsitzender Andreas Kalbitz (MdL)
Stellvertretende Landesvorsitzende Birgit Bessin (MdL), Daniel Frhr. von Lützow
Schatzmeister Stefan Edler
Stellvertretender Schatzmeister Oliver Calov
Schriftführerin Kerstin Schotte
Stellvertretender Schriftführer Michael Pfahler
Beisitzer Lena Duggen; Andreas Galau (MdL); Dennis Hohloch; Steffen Kotré (MdB); Wilko Möller; Roman Reusch (MdB)
Ehrenvorsitzender Alexander Gauland (MdB; Parteivorsitzender; Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion)
MdL = Mitglied des Landtages; MdB = Mitglied des Bundestages

Von den Funktionären sind ca. 80 Prozent männlich, der Altersdurchschnitt liegt bei 50 Jahren. Viele Funktionäre entstammen der Mittelschicht u. a. selbstständige Unternehmer und mittelständische Berufe.[7]

KreisverbändeBearbeiten

Der Landesverband gliedert sich in 18 als Gebietsverbände bezeichneten Kreisverbände in den 14 Landkreisen und 4 kreisfreien Städten. Diesen Verbänden stehen Kreisvorstände vor.

Kreisverbände (Stand: Jan. 2019)
Kreisverband Vorsitzende(r) Sitz
Barnim Bernau bei Berlin
Brandenburg an der Havel Ulf Insel Brandenburg an der Havel
Cottbus Marianne Spring-Räumschüssel Cottbus
Dahme-Spreewald Steffen Kotré Mittenwalde
Elbe-Elster Volker Nothing Elsterwerda
Frankfurt (Oder) Wilko Möller Frankfurt (Oder)
Havelland Leyla Bilge Premnitz
Märkisch-Oderland Christina Schade Hoppegarten
Oberhavel Andreas Galau Oranienburg
Oberspreewald-Lausitz Ronny Liersch Sonnewalde
Oder-Spree Kathleen Muxel Grünheide (Mark)
Ostprignitz-Ruppin Petra Hentschel
Potsdam René Springer Potsdam
Potsdam-Mittelmark Werder (Havel)
Prignitz Wolfgang Heil Wittenberge
Spree-Neiße Steffen Kubitzki Turnow-Preilack
Teltow-Fläming Dietmar Ertel Zossen
Uckermark Jan-Ulrich Weiß Prenzlau

ParteivorsitzendeBearbeiten

Parteivorsitzende(r) Amtszeit
Roland Scheel April 2013 – Dezember 2013
Rainer van Raemdonck (kommissarisch) Januar 2014 – Februar 2014
  Alexander Gauland Februar 2014 – April 2017
  Andreas Kalbitz seit April 2017

FraktionsvorsitzendeBearbeiten

Fraktionsvorsitzende(r) Amtszeit
  Alexander Gauland September 2014 – November 2017
  Andreas Kalbitz seit November 2017

Junge Alternative BrandenburgBearbeiten

Die Junge Alternative Brandenburg ist der landesweit tätige Jugendverband der AfD Brandenburg.

WahlergebnisseBearbeiten

Landtagswahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Direktmandate Sitze Platz Spitzenkandidat(in)
2014[13] 120.077 12,2 %
0/44
11/88
4 Alexander Gauland
Kommunalwahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Sitze
2014[14] 109.070 3,9 %
39/934
Bundestagswahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Direktmandate Sitze Platz Spitzenkandidat(in)
2013[15] 83.075 6,0 %
0/10
0/20
4 Alexander Gauland
2017[16] 301.103 20,2 %
0/10
5/25
2 Alexander Gauland
Europawahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Platz
2014[17] 79.371 8,5 % 4
2019[18] 238.441 19,9 % 1

LandtagsfraktionBearbeiten

MitgliederBearbeiten

Die gewählten Mitglieder der AfD im Landtag von Brandenburg sind:[19]

Mitglied der Fraktion Einzug in den Landtag über Derzeitige Funktionen und Mitgliedschaften
in der Fraktion und in der Partei
Birgit Bessin Listenplatz 5 Stellvertretender Fraktionsvorsitzende; stellvertretende Landesvorsitzende
Andreas Galau Listenplatz 7 Parlamentarischer Geschäftsführer
Thomas Jung Listenplatz 6 Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Andreas Kalbitz Listenplatz 9 Fraktionsvorsitzender; Landesvorsitzender; Beisitzer im Bundesvorstand
Rainer van Raemdonck Listenplatz 2
Christina Schade Listenplatz 11
Jan-Ulrich Weiß Listenplatz 12
Franz Wiese Listenplatz 3

Ehemalige Mitglieder

  • Stefan Hein (Einzug in den Landtag über Listenplatz 10; Ausschluss aus der Fraktion am 6. Oktober 2014 wegen Lancierung einer Falschmeldung an den Spiegel)[20]
  • Alexander Gauland (Einzug in den Landtag über Listenplatz 1; Austritt aus der Fraktion und Niederlegung des Mandats nach Einzug in den Bundestag am 25. Oktober 2017; Nachrücker: Jan-Ulrich Weiß)[21]
  • Steffen Königer (Einzug in den Landtag über Listenplatz 8; Austritt aus der Fraktion und der Partei am 29. November 2018 aus Gewissensgründen)[22]
  • Sven Schröder (Einzug in den Landtag über Listenplatz 4; Austritt aus der Fraktion und der Partei am 29. April 2019)[23][24][25][26][27]

Kontroversen um rechtsextreme MitarbeiterBearbeiten

Die Landtagsfraktion beschäftigte nach Medienberichten mehrere Mitarbeiter aus dem rechtsextremen Milieu. Hierzu zählte beispielsweise Jean-Pascal Hohm, ehemaliger Landesvorsitzender der Jungen Alternative in Brandenburg, der sich auf Selfies regelmäßig in T-Shirts der Identitären Bewegung zeigte und im Dezember 2016 an einer Sitzblockade der Identitären vor der CDU-Parteizentrale teilnahm. Hohm, der bei der rechtsradikalen Gruppierung Ein Prozent für unser Land ein Praktikum absolviert hatte, trat auch bei Demonstrationen der fremdenfeindlichen Gruppe Zukunft Heimat in Brandenburg als Redner auf und wurde im Frühjahr 2017 als Fraktionsmitarbeiter entlassen, wenige Monate später aber Mitarbeiter von René Springer.[28] Olaf Sundermeyer sah in „der Nachwuchshoffnung der AfD“ Hohm einen „der aktivsten Identitären überhaupt“.[29] Seit Anfang 2015 war ein Ex-Kader der verbotenen Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) als verkehrs- und europapolitischer Referent für die Brandenburgische AfD-Landtagsfraktion tätig gewesen, der nach dem Einzug der AfD in den Bundestag in das Mitarbeiterbüro von Alexander Gauland wechselte,[30] wie Gauland gegenüber der FAZ bestätigte.[31] Ein anderer aus Brandenburg stammender Praktikant der Landtagsfraktion bewegte sich gemäß Zeit Online in der Berliner Neonaziszene, im Frühjahr 2016 war eine Person seines Namens von den Veranstaltern eines Neonazikonzerts in Thüringen als Ordner angemeldet worden. Auch dieser Mann, der mit extrem rechten Ansichten auffiel, wurde im Oktober 2017 Mitarbeiter von Gauland im Bundestag.[28] Auch weitere Mitarbeiter stehen nach Bestätigung des Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz in Verbindung zur unter Beobachtung des Verfassungsschutzes[32] stehenden Identitären Bewegung: Kai Laubach, Grundsatzreferent der Fraktion, habe an einzelnen Aktionen der IB teilgenommen. Franz Dusatko, Vize-Landeschef der „Jungen Alternative“ und Assistent der Fraktionsführung, war im Dezember 2016 ebenfalls an einer Blockadeaktion der IB gegen die CDU-Zentrale in Berlin beteiligt.[33]

Landesgruppe im Deutschen BundestagBearbeiten

Die Landesliste zur Bundestagswahl 2017 wurde auf einem zweitägigen Parteitag in Rangsdorf am 28./29. Januar 2017 aufgestellt.[34][35]

Die Landespartei zog mit insgesamt fünf Abgeordneten in den Deutschen Bundestag ein, die ein Teil der AfD-Bundestagsfraktion sind:

Mitglied der Fraktion Einzug in den Bundestag über Derzeitige Funktionen und Mitgliedschaften
in der Fraktion und in der Partei
Alexander Gauland Listenplatz 1 Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion
Norbert Kleinwächter Listenplatz 5
Steffen Kotré Listenplatz 4 Vorsitzender der Landesgruppe; Beisitzer im Landesvorstand
Roman Reusch Listenplatz 2 Beisitzer im Landesvorstand
René Springer Listenplatz 3

LiteraturBearbeiten

  • Gideon Botsch, Christoph Kopke, Alexander Lorenz: Wie agiert die »Alternative für Deutschland« vor Ort?. Das Fallbeispiel Brandenburg. In: Andreas Zick, Beate Küpper: Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland. Hrsg. für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer und Dietmar Molthagen, Dietz, Bonn 2015, ISBN 978-3-8012-0478-5, S. 146–166.
  • Christoph Kopke, Alexander Lorenz: »Ich kenne keine Flügel, ich kenne keine Strömungen. Ich kenne nur die Brandenburger AfD«. Die Alternative für Deutschland (AfD) in Brandenburg im Frühjahr 2015. In: Alexander Häusler (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-10638-6, S. 221–235.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Parteien in Brandenburg. 9. Mai 2016, abgerufen am 29. Januar 2019.
  2. Gideon Botsch, Christoph Kopke, Alexander Lorenz: Wie agiert die »Alternative für Deutschland« vor Ort?. Das Fallbeispiel Brandenburg. In: Andreas Zick, Beate Küpper: Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland. Hrsg. für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer und Dietmar Molthagen, Dietz, Bonn 2015, ISBN 978-3-8012-0478-5, S. 146–166, hier: S. 147.
  3. Oskar Niedermayer: Die brandenburgische Landtagswahl vom 14. September 2014: Die Linke wird abgestraft, bleibt aber Regierungspartei. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 46 (2015) 1, S. 21–38, hier: S. 25.
  4. Christoph Kopke, Alexander Lorenz: »Ich kenne keine Flügel, ich kenne keine Strömungen. Ich kenne nur die Brandenburger AfD«. Die Alternative für Deutschland (AfD) in Brandenburg im Frühjahr 2015. In: Alexander Häusler (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-10638-6, S. 221–235, hier: S. 225.
  5. Oskar Niedermayer: Die brandenburgische Landtagswahl vom 14. September 2014: Die Linke wird abgestraft, bleibt aber Regierungspartei. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 46 (2015) 1, S. 21–38.
  6. Christoph Kopke, Alexander Lorenz: »Ich kenne keine Flügel, ich kenne keine Strömungen. Ich kenne nur die Brandenburger AfD«. Die Alternative für Deutschland (AfD) in Brandenburg im Frühjahr 2015. In: Alexander Häusler (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-10638-6, S. 221–235, hier: S. 228.
  7. a b Gideon Botsch, Christoph Kopke, Alexander Lorenz: Wie agiert die »Alternative für Deutschland« vor Ort?. Das Fallbeispiel Brandenburg. In: Andreas Zick, Beate Küpper: Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland. Hrsg. für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer und Dietmar Molthagen, Dietz, Bonn 2015, ISBN 978-3-8012-0478-5, S. 146–166, hier: S. 148.
  8. a b Gideon Botsch, Christoph Kopke, Alexander Lorenz: Wie agiert die »Alternative für Deutschland« vor Ort?. Das Fallbeispiel Brandenburg. In: Andreas Zick, Beate Küpper: Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland. Hrsg. für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer und Dietmar Molthagen, Dietz-Verlag 2015, ISBN 978-3-8012-0478-5, S. 146–166, hier: S. 165.
  9. Christoph Kopke, Alexander Lorenz: »Ich kenne keine Flügel, ich kenne keine Strömungen. Ich kenne nur die Brandenburger AfD«. Die Alternative für Deutschland (AfD) in Brandenburg im Frühjahr 2015. In: Alexander Häusler (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-10638-6, S. 221–235, hier: S. 229.
  10. a b Alexander Häusler, Rainer Roeser: Die rechten ›Mut‹-Bürger. Entstehung, Entwicklung, Personal & Positionen der »Alternative für Deutschland«. VSA Verlag, Hamburg 2015, ISBN 978-3-89965-640-4, S. 105 f.
  11. Christoph Kopke, Alexander Lorenz: »Ich kenne keine Flügel, ich kenne keine Strömungen. Ich kenne nur die Brandenburger AfD«. Die Alternative für Deutschland (AfD) in Brandenburg im Frühjahr 2015. In: Alexander Häusler (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-10638-6, S. 221–235, hier: S. 226.
  12. a b Landessatzung der Alternative für Deutschland Landesverband Brandenburg, abgerufen am 28. September 2018.
  13. Wahlergebnis der Landtagswahl in Brandenburg 2014
  14. Wahlergebnis der Kommunalwahlen in Brandenburg 2014
  15. Wahlergebnis der Bundestagswahl in Brandenburg am 22. September 2013
  16. Wahlergebnis der Bundestagswahl in Brandenburg am 24. September 2017
  17. Landesergebnis der Europawahl in Brandenburg am 25. Mai 2014
  18. Europawahl 2019, Brandenburg – Vorläufiges Ergebnis
  19. Vgl. Landtag Brandenburg: AfD-Fraktion, abgerufen am 8. Juni 2016
  20. AfD-Fraktion schließt Stefan Hein aus (Memento des Originals vom 9. September 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.maz-online.de (abgerufen am 9. September 2017)
  21. Umstrittener AfD-Politiker ist Gauland-Nachfolger (abgerufen am 9. November 2017)
  22. Steffen Königer. Beisitzer im AfD-Bundesvorstand tritt aus Partei aus, aus: Welt.de vom 29.11.2018
  23. Macht der Völkischen „Ein Wort zu viel kann in der AfD das Aus jeder Karriere sein“, Die Welt 29. April 2019
  24. Brandenburg Parteiaustritt Landtagsabgeordneter Sven Schröder verlässt die AfD, Märkische Allgemeine 29. April 2019
  25. Brandenburger Landtag Landtagsabgeordneter Sven Schröder erklärt Austritt aus AfD, Berliner Zeitung 29. April 2019
  26. Brandenburger Landtag Abgeordneter Sven Schröder verlässt die AfD, RBB 29. April 2019
  27. Landtagsabgeordneter Schröder erklärt AfD-Austritt, t-online 29. April 2019
  28. a b Kai Biermann, Astrid Geisler, Johannes Radke, Tilman Steffen: AfD-Abgeordnete beschäftigen Rechtsextreme und Verfassungsfeinde. In: Zeit online. 21. März 2018.
  29. Olaf Sundermeyer, Jan Wiese: Die Identitären: Kreative Sturmtruppe der AfD. (Memento vom 4. September 2017 im Internet Archive) In: RBB. 16. Juni 2017.
  30. Alexander Fröhlich: Gaulands Nazi-Schatten. (Memento des Originals vom 23. März 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tagesspiegel.de In: Der Tagesspiegel. 19. März 2018.
  31. Markus Wehner: Alexander Gauland beschäftigte HDJ-Mitglied. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 19. März 2018.
  32. Verfassungsschutz beobachtet „Identitäre Bewegung“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 12. August 2016.
  33. Alexander Fröhlich: Brandenburgs AfD-Chef hatte Kontakt zu rechtsextremer Organisation. In: Der Tagesspiegel. 6. März 2018.
  34. AfD Brandenburg wählt Landesliste. Abgerufen am 8. September 2017.
  35. Landeslisten der Parteien in Brandenburg – Der Bundeswahlleiter. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 26. September 2017; abgerufen am 8. September 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundeswahlleiter.de