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Junge Alternative für Deutschland

Jugendorganisation der Partei Alternative für Deutschland
Logo
Logo der Jungen Alternative für Deutschland.png
Vorsitzende
Basisdaten
Gründungsdatum Juni 2013
Gründungsort Darmstadt
Vorsitzender Damian Lohr
Stellvertreter Dominic Fiedler
Tomasz Froelich
Jan Hornuf
Mary Khan
Schatzmeister Felix Koschkar
Ausrichtung: Rechtspopulismus bis Rechtsextremismus
Nationalkonservativismus
Nationalismus
EU-Skepsis
Völkischer Nationalismus
Antifeminismus
Mitgliederzahl ca. 1655
(Stand: Januar 2019)[1]
Mindestalter 14 Jahre
Gliederung 15 Landesverbände[2]
Website jungealternative.com

Die Junge Alternative für Deutschland (Kurzbezeichnung: JA) ist die satzungsmäßige Jugendorganisation der Alternative für Deutschland. Sie verfügt nach eigenen Angaben über 1655 Mitglieder (Stand: Januar 2019) und wird vom Bundesvorsitzenden Damian Lohr geführt. Die JA wurde 2013 gegründet und am 28. November 2015 durch einen Bundesparteitag der AfD anerkannt.[3] Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Organisation am 15. Januar 2019 als sogenannten „Verdachtsfall“ eingestuft und attestiert ihr eine „migrations- und insbesondere islamfeindliche Haltung“.[4]

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Gründung und Anerkennung durch die MutterparteiBearbeiten

Die Junge Alternative (JA) wurde im Juni 2013 bei ihrem ersten Bundeskongress in Darmstadt gegründet.[5] Im Juni 2014 erkannte der Landesparteitag des AfD-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen die Delegierten der JA erstmals an.[6] Zum Oktober 2014 hatten auch die Landesverbände Hamburg und Saarland die JA als Jugendorganisation anerkannt.[7] Im Verlauf des Jahres 2015 waren es insgesamt zehn Landesverbände.[8] Auf dem 4. Parteitag im November 2015 in Hannover wurde die JA schließlich als Jugendorganisation des Bundesverbandes anerkannt.[9]

Richtungsstreit 2015Bearbeiten

Bereits vor und auf dem 3. Bundeskongress der Jungen Alternative in Bottrop (Januar 2015) wurde ein offenen Richtungsstreit zwischen dem liberal-konservativen Lager und Vertretern des nationalkonservativen Flügels der Organisation ausgetragen.[10]

Auf dem Bundeskongress in Bottrop setzte sich der liberal-konservative Kandidat Philipp Meyer gegen Markus Frohnmaier durch. Nach internem Streit wurde Meyer im Mai, fünf Monate nach seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden, nach Informationen der Online-Ausgabe der Wochenzeitschrift DIE ZEIT seines Amtes enthoben.[11] Meyer, der nach Angaben der Zeit als Lucke-Unterstützer galt wurde u. a. vorgeworfen, dass er das Amtsenthebungsverfahren gegen den thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke und die Gründung des Vereins "Weckruf 2015" (einer Plattform der liberalen AfD-Mitglieder) durch seine Unterschrift unterstützte.

Im Juni 2015 traten 40 JA-Mitglieder aus der Jungen Alternative aus. Darunter befanden sich auch zwei ehemalige Bundesvorsitzende.[12] Der erste Bundesvorsitzende Torsten Heinrich hatte nach eigener Darstellung bereits März 2014 seinen Austritt erklärt.[13]

Abspaltung Junge ReformerBearbeiten

Bereits im Vorlauf des Essener Parteitags der AfD gab es eine Abspaltung innerhalb der Jugendorganisation. Am 28. Juni 2015 wurden die Jungen Reformer als Jugendorganisation der damaligen ALFA gegründet.

BundeskongresseBearbeiten

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Der Bundeskongress der Jungen Alternative ist das höchste Gremium der Organisation und kann als Mitgliederversammlung oder Delegiertenversammlung durchgeführt werden.

Übersicht

Nr. Datum Ort Ereignisse
1. 15.06.2013 Darmstadt, Hessen Gründung und Wahl des Vorstandes
2. 01./02.02.2014 Fulda, Hessen Neuwahl des Vorstandes, Programmatik
3. 12./13.01.2015 Bottrop, Nordrhein-Westfalen Neuwahl des Vorstandes, Satzungsänderungen,

Programmatik, Reden von Bernd Kölmel, Bernd Lucke, Marcus Pretzell, Richtungsstreit

4. 30./31.05.2015 Okarben, Hessen Neuwahl des Vorstandes Mit Tritschler und Frohnmaier zwei als „Luckegegner“ geltende JA-Vertreter zu den neuen Bundesvorsitzenden gewählt.[14] Frohnmaier war ein Erstunterzeichner der „Erfurter Resolution“, des Positionspapiers des rechtsnationalen Flügels der AfD.[15]
5. 16.07.2016 Bingen, Rheinland-Pfalz Auf dem Bundeskongress im Juli 2016 wurden Frohnmaier und Tritschler wiedergewählt. Ebenso beschloss die Junge Alternative eine Unvereinbarkeit mit der Identitären Bewegung.[16]
6. 17./18.02.2018 Büdingen, Hessen U.a. Neuwahl des Vorstandes. Der Bundeskongress im Februar 2018[17] wählte Damian Lohr zum neuen Bundesvorsitzenden der Jungen Alternative.
7. 02./03.06.2018 Seebach, Thüringen Programmatik

MitgliederBearbeiten

Kategorie:Mitglied der Jungen Alternative für Deutschland

Mitglied kann man ab 14 und bis zum 36. Lebensjahr werden, wobei Funktionsträger auch über die Altersgrenze hinaus erst mit dem Ende ihrer Amtszeit aus der JA ausscheiden. Eine gleichzeitige Mitgliedschaft in der AfD ist nicht erforderlich. Im Gegenzug dazu sind Mitglieder der AfD, die jünger als 36 Jahre alt sind, auch nicht automatisch Mitglied der Jungen Alternative.[18]

Die Junge Alternative hatte im Januar 2016 über 1000 Mitglieder,[8] davon waren ungefähr 90 Prozent gleichzeitig Mitglied in der Alternative für Deutschland.[5] Im Juni 2018 hatte die JA rund 1800 Mitglieder, nach eigenen Angaben waren 70 Prozent davon auch in der AfD.[19] Laut dem Sozialwissenschaftler Alexander Häusler rekrutiere die Junge Alternative ihren Anhang bis 2015 aus dem burschenschaftlichen Milieu und Vertretern der Neuen Rechten.[14]

Politische PositionenBearbeiten

Für Häusler befürwortet die JA eine rechtspopulistische Richtung und fungiere als „Brückenkopf“[14] der Partei zur Neuen Rechten. Wie andere Jugendorganisationen versuche sie die Position der Mutterpartei zuzuspitzen.[20] Laut dem Sozialwissenschaftler David Bebnowski (Göttinger Institut für Demokratieforschung) stellt sich die Jugendorganisation als „antifeministische Kraft dar“.[21] Entgegen dem Entschluss auf dem Bundeskongress 2016 kommt es auf lokaler Ebene auch immer wieder zur Zusammenarbeit mit der rechtsextremen Identitären Bewegung.[22][23]

Nach Einschätzung von Anna-Lena Herkenhoff fallen Mitglieder der Jungen Alternative „immer wieder durch öffentliche Äußerungen auf, die an extrem rechte Diskurse ausgesprochen anschlussfähig sind.“ Die Soziologin führt Äußerungen von Markus Frohnmaier und Robert Wasiliew an, die exemplarisch zeigen würden, wie die „die JA einen gängigen rechten, rassistischen Diskurs“ bediene und dabei einem „für die extreme Rechte typischen öffentlichkeitsstrategischen Vorgehen“ folgen würde.[24] Ob die Junge Alternative auch „als Gesamtverband Affinitäten zu rechtspopulistischen oder extrem rechten Positionen hat“, stellt für Martin Langebach jedoch noch ein „Forschungsdesiderat“ dar.[25]

„Offensiver als die Mutterpartei“ setze sich die Junge Alternative nach Einschätzung von … „für Kontakte zu anderen rechtspopulistischen Parteien in Europa ein.“ So organisierte die JA beispielsweise 2014 eine parteiintern umstrittene Veranstaltung mit Nigel Farage, dem Parteichef der britischen Partei UKIP. Darüber hinaus hätten Frohnmaier und Tritschler auch „[f]rüher als die führenden Funktionäre ihrer Mutterpartei […] den direkten Kontakt zur FPÖ“ gesucht und unterhalte mittlerweile auch Kontakte mit den Jugendorganisationen der SVP, der Wahren Finnen und von Einiges Russland.[26][6]

Im Sommer 2014 bewarb die JA in einer Kampagne auf Facebook Selbstjustiz als „die neue Polizei“.[7]

Kooperationen und VernetzungBearbeiten

Die Junge Alternative für Deutschland kooperiert partiell mit anderen, nicht parteipolitisch gebundenen rechten Gruppen. Formale Kooperationen der Organisation sind dabei eher selten. Die Soziologin Anna Lena Herkenhoff wieß jedoch darauf hin, dass es „viele personelle Überschneidungen mit rechten Burschenschaften und der Identitären Bewegung gibt.“ Eine Reihe von JA-Aktiven ist ebenfalls Mitglied in neurechten oder rechtsextremen Organisationen, andere sind lose mit solche Gruppen assoziiert.[27] 2016 traf die Junge Alternative einen formalen Unvereinbarkeitsbeschluss zur Identitären Bewegung. Beobachter weisen jedoch darauf hin, dass sich die JA formal zwar abgrenze, weil die IB vom Bundesverfassungsschutz beobachtet wird, jedoch nicht aufgrund inhaltlicher Unvereinbarkeiten.[27]

Jörg Sobolewski, ehemaliges Vorstandsmitglied der Jungen Alternative Berlin und bis 2018 stellvertretender Sprecher im Bundesverband ist Mitglied der Berliner Burschenschaft Gothia und war 2016 Sprecher der Deutsche Burschenschaft. Heute arbeitet er für den AfD Bundestagsabgeordneten Stephan Protschka aus Bayern[27].

Auch gibt es Ansätze für Kooperationen in das bürgerliche Lager. Die JA-Baden-Württemberg unter deren Landesvorsitzende Markus Frohnmaier traf sich 2016 mit Vertretern der Jungen Union in Baden-Württemberg, um Gemeinsamkeiten auszuloten und über eine Kooperation nach der Landtagswahl 2016 nachzudenken.[28]

Bewertung durch VerfassungsschutzbehördenBearbeiten

Die Junge Alternative für Deutschland wird durch das Bundesamt für Verfassungsschutz und die Verfassungsschutzbehörden der Länder Bremen, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Berlin und Hessen als sogenannter „Verdachtsfall“ für eine extremistische Bestrebung eingestuft und beobachtet. Die Behörden verstehen darunter Gruppen, die nicht eindeutig extremistisch sind, bei denen aber hinreichend gewichtige „tatsächliche Anhaltspunkte“ für einen solchen Verdacht vorliegen.[29] In Bayern existiert die Zwischenstufe des Verdachtsfalls nicht, so dass die JA dort als erwiesen extremistische Bestrebung beobachtet wird.

Zunächst hatten die Innenressorts von Bremen und Niedersachsen am 3. September 2018 zeitgleich bekannt gegeben, dass sie die dortigen Landesverbände der JA durch ihren Verfassungsschutzbehörden beobachten lassen.[30] Der Bremer Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) begründete dies mit einer Nähe zur bereits beobachteten „Identitären Bewegung“ sowie rassistischen Beiträgen in den sozialen Medien.[31] Sein niedersächsischer Amtskollege Boris Pistorius (SPD) gab als Grund ebenfalls „ideologische und personelle Überschneidungen“ zur „Identitären Bewegung“[32] sowie eine „repressive, autoritäre und antipluralistische Zielsetzung, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“ richte, an.[33] Die JA selbst löste den Landesverband Niedersachsen daraufhin am 4. November 2018 bei einem Bundeskongress in Barsinghausen auf.[34]

Am 15. November 2018 wurde öffentlich, dass seit einigen Tagen auch der Landesverband Baden-Württemberg durch den dortigen Verfassungsschutz beobachtet wird.[35] Das Bundesamt für Verfassungsschutz folgte am 15. Januar 2019, an dem es die Beobachtung des Bundesverbandes bekannt gab.[36] Der bayerische Verfassungsschutz erklärte die JA am 22. Januar 2019 zum Beobachtungsobjekt,[37] die Berliner Behörde tat dies[38] wie auch das hessische Amt im März 2019.[39]

BundesvorsitzendeBearbeiten

  • 2013–2014: Torsten Heinrich, ausgetreten
  • 2014–2015: Philipp Ritz, ausgetreten
  • 2015: Philipp Meyer, ausgetreten
  • 2015–2018: Sven Tritschler (ausgeschieden durch Erreichen der Altersgrenze) und Markus Frohnmaier (ausgetreten)[40]
  • seit 2018: Damian Lohr

KontroversenBearbeiten

Der stellvertretende Bundesvorsitzende Benjamin Nolte, der auf dem 2. Bundeskongress im Februar 2014 in Fulda gewählt wurde, trat bereits wenig später (Ende März 2014) wieder zurück, nachdem bekannt geworden war, dass er Alter Herr in der Burschenschaft Danubia München ist, deren Aktivitas seit 2001 vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird.[5]

LandesverbändeBearbeiten

Landesverband Gründung Vorsitzende bzw. Landessprecher[41] Mitglieder
  Baden-Württemberg  Baden-Württemberg 2014 Denis Joschko[42]
  Bayern  Bayern 2014 Sven Kachelmann[43]
  Berlin  Berlin 2014 David Eckert
  Brandenburg  Brandenburg 2014 Dennis Hohloch
  Bremen  Bremen 2016 Robert Teske[44]
  Hamburg  Hamburg 2014 Krzysztof Walczak
  Hessen  Hessen 2014 Jan Nolte
  Mecklenburg-Vorpommern  Mecklenburg-Vorpommern 2015 Robert Schnell
  Niedersachsen  Niedersachsen Der Landesverband wurde am 4. November 2018 aufgelöst.[45]
  Nordrhein-Westfalen  Nordrhein-Westfalen 2014 Carlo Clemens[46]
  Rheinland-Pfalz  Rheinland-Pfalz 2013 Damian Lohr
  Saarland  Saarland 2015 Moritz Guth
  Sachsen  Sachsen 2013 Rolf Weigand[47]
  Sachsen-Anhalt  Sachsen-Anhalt 2015 Jan Wenzel Schmidt
  Schleswig-Holstein  Schleswig-Holstein 2015 Kevin Dorow[48]
  Thüringen  Thüringen 2014 Anton Friesen[49]

LiteraturBearbeiten

  • H. Kleinert: AfD und neue Rechte. In: Die AfD und ihre Mitglieder. Springer VS, Wiesbaden. ISBN 978-3-658-21715-0, doi:10.1007/978-3-658-21716-7_5.
  • Anna-Lena Herkenhoff: Rechter Nachwuchs für die AfD – die Junge Alternative (JA). In: Alexander Häusler (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-10638-6, S. 201–217, doi:10.1007/978-3-658-10638-6_14.
  • Vincent Knopp: Provokation und Pragmatismus. Der Umgang der nordrhein-westfälischen AfD-Jugend mit gesellschaftspolitischen Konfliktlagen. Working Paper Series des IKG. Vol 08. Bielefeld: IKG; 2016.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Julia Klaus: Aussteiger will neue AfD-Jugend gründen. In: Zeit online. 30. Januar 2019, abgerufen am 30. Januar 2019.
  2. Junge Alternative löst Landesverband auf. In: www.t-online.de. (t-online.de [abgerufen am 8. November 2018]).
  3. Lenz Jacobsen: Die zwei Gesichter der AfD. In: Zeit online. 29. November 2015, abgerufen am 30. Januar 2016.
  4. Fachinformation zu Teilorganisationen der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD). Bundesamt für Verfassungsschutz, abgerufen am 1. April 2019.
  5. a b c Anna-Lena Herkenhoff: Rechter Nachwuchs für die AfD – die Junge Alternative (JA). In: Alexander Häusler (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-10638-6, S. 201–217, hier: S. 202.
  6. a b Alexander Häusler, Rainer Roeser: Die »Alternative für Deutschland« – eine Antwort auf die rechtspopulistische Lücke?. In: Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster (Hrsg.): Strategien der extremen Rechten: Hintergründe – Analysen – Antworten. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-01983-9, S. 119.
  7. a b Christoph Asche: AfD-Jugendorganisation Junge Alternative: "Fast unverhohlen rechtsradikal". Spiegel Online. 17. Oktober 2014. Abgerufen am 29. November 2015.
  8. a b Alexander Häusler, Rainer Roeser: Zwischen Euro-Kritik und rechtem Populismus. Merkmale des Rechtsrucks in der AfD. In: Andreas Zick, Beate Küpper: Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland. Hrsg. für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer und Dietmar Molthagen, Dietz, Bonn 2015, ISBN 978-3-8012-0478-5, S. 124–145, hier: S. 133.
  9. Sabine am Orde: Bis kaum ein Flüchtling übrig bleibt. In: taz. 28. November 2015, abgerufen am 29. November 2015.
  10. [1] Artikel vom 12. Dezember 2014. Website der rechtskonservativen Wochenzeitung "Junge Freiheit". Abgerufen am 26. November 2018.
  11. [2] Website der Wochenzeitung "DIE ZEIT". Artikel vom 23. Mai 2015. Abgerufen am 26. November 2018.
  12. [3] Artikel vom 2. Juni 2015. Website der rechtskonservativen Wochenzeitung "Junge Freiheit". Abgerufen am 26. November 2018.
  13. [4] Artikel vom 30. Oktober 2014. Website der Zeitung Huffington Post Deutschland. Abgerufen am 26. November 2018.
  14. a b c Alexander Häusler, Rainer Roeser: Zwischen Euro-Kritik und rechtem Populismus. Merkmale des Rechtsrucks in der AfD. In: Andreas Zick, Beate Küpper: Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland. Hrsg. für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer und Dietmar Molthagen, Dietz, Bonn 2015, ISBN 978-3-8012-0478-5, S. 124–145, hier: S. 134.
  15. Die „Erfurter Resolution“ – Wortlaut und Erstunterzeichner. In: Der Flügel. Abgerufen am 8. April 2016.
  16. Bundeskongress der "Jungen Alternative" in Bingen: Petry ruft AfD-Jugend zur Einigkeit auf. In: swr.de. Abgerufen am 18. Juli 2016.
  17. Robin Classen: AfD: Damian Lohr zum neuen Bundesvorsitzenden der Jungen Alternative gewählt. In: HESSEN DEPESCHE | Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien aus und für Hessen! (hessen-depesche.de [abgerufen am 6. März 2018]).
  18. Bundessatzung der Jungen Alternative. In: Junge Alternative – Website der Organisation. Junge Alternative, 18. Februar 2018, abgerufen am 5. Dezember 2018.
  19. AfD-Führung knöpft sich Jugendorganisation vor. In: Zeit online. 16. Juni 2018, abgerufen am 16. Juni 2018.
  20. Marlis Schaum: Radikaler als die AfD (Gespräch mit Alexander Häusler) In: dradiowissen.de, 30. Januar 2015.
  21. David Bebnowski: Die Alternative für Deutschland. Aufstieg und gesellschaftliche Repräsentanz einer rechten populistischen Partei. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-08285-7, S. 10.
  22. Felix Krebs: "Identitäre Bewegung": Wehrsport mit Burschenschaftlern. In: Die Zeit. 6. Februar 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 2. März 2017]).
  23. Junge Alternative: AfD-Abgeordneter bestätigt Zusammenarbeit mit Identitärer Bewegung. In: Die Zeit. 30. Januar 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 2. März 2017]).
  24. Anna-Lena Herkenhoff: Rechter Nachwuchs für die AfD – die Junge Alternative (JA). In: Alexander Häusler (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-10638-6, S. 201–217, hier: S. 203f.
  25. Martin Langebach: Rechtsextremismus und Jugend. In: Fabian Virchow, Martin Langebach, Alexander Häusler (Hg.): Handbuch Rechtsextremismus, VS Verlag 2016, S. 375–440.
  26. Alexander Häusler, Rainer Roeser, Lisa Scholten: Programmatik, Themensetzung und politische Praxis der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD). Eine Studie im Auftrag der Heinrich Böll Stiftung. 2016, S. 134, PDF
  27. a b c Hannah Bley: Junge Alternative im Bundestag: Nächste Generation AfD. In: Die Tageszeitung: taz. 1. Juni 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 4. September 2018]).
  28. Junge Alternative: Die Möchtegern-Rebellen. (handelsblatt.com [abgerufen am 4. September 2018]).
  29. Glossar der Verfassungsschutzbehörden. Landesamt für Verfassungsschutz Bremen, abgerufen am 1. April 2019.
  30. Bremer Verfassungsschutz soll AfD überprüfen - Auflösung der JA-Verbände gefordert. Weser-Kurier, 3. September 2018, abgerufen am 3. September 2018.
  31. Jugendorganisation der AFD in Bremen, die „Jungen Alternativen“, sind seit vergangener Woche Beobachtungsobjekt des Bremer Verfassungsschutzes. Pressestelle des Bremer Senats, 3. September 2018, abgerufen am 3. September 2018.
  32. Verfassungsschutz überwacht Niedersachsens AfD-Nachwuchs „Junge Alternative“. Neue Osnabrücker Zeitung, 3. September 2018, abgerufen am 3. September 2018.
  33. Pistorius: Seehofer soll "Zurückhaltung" gegenüber der AfD aufgeben. Der Tagesspiegel, 3. September 2018, abgerufen am 3. September 2018.
  34. Junge Alternative löst Landesverband Niedersachsen auf. Der Tagesspiegel, 4. November 2018, abgerufen am 5. November 2018.
  35. Verfassungsschutz beobachtet AfD-Jugendorganisation im Land. Stuttgarter Nachrichten, 15. November 2018, abgerufen am 15. November 2018.
  36. Verfassungsschutz stuft AfD als "Prüffall" ein. Der Tagesspiegel, 16. Januar 2019, abgerufen am 19. Februar 2019.
  37. Verfassungsschutz beobachtet Junge Alternative und «Flügel». Die Welt, 23. Januar 2019, abgerufen am 30. Januar 2019.
  38. Berliner Verfassungsschutz nimmt sich die AfD vor. Der Tagesspiegel, 13. März 2019, abgerufen am 1. April 2019.
  39. Hessischer Verfassungsschutz beobachtet „Junge Alternative“. Frankfurter Rundschau, 1. April 2019, abgerufen am 1. April 2019.
  40. jungefreiheit.de: AfD rückt von Parteinachwuchs ab. Abgerufen am 11. Februar 2019 (deutsch).
  41. Landesverbände der Jungen Alternative. Junge Alternative, 16. Januar 2019, abgerufen am 16. Januar 2019.
  42. Vorstand | Junge Alternative Baden-Württemberg. Abgerufen am 29. März 2019 (deutsch).
  43. Junge Alternative Bayern wählt neuen Landesvorstand. In: Junge Alternative Bayern. 20. November 2017, abgerufen am 16. Januar 2019 (deutsch).
  44. Jan Oppel: AfD-Jugend bei rechter Demo. In: weser-kurier.de. 22. Juni 2017, abgerufen am 3. Juli 2017.
  45. Junge Alternative löst Landesverband Niedersachsen auf. In: tagesspiegel.de. 4. November 2018, abgerufen am 4. November 2018.
  46. Vorstand | JA NRW. Abgerufen am 13. Dezember 2017 (deutsch).
  47. Junge Alternative Sachsen. 19. Januar 2019, abgerufen am 22. Januar 2019.
  48. Junge Alternative SH. 9. Februar 2019, abgerufen am 20. Februar 2019.
  49. Junge Alternative Thüringen. Abgerufen am 7. März 2018.