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AfD Hamburg

Landesverband der Partei Alternative für Deutschland in Hamburg
AfD Hamburg
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Vorsitzender Dirk Nockemann
Stellvertreter Bernd Baumann
Joachim Körner
Alexander Wolf
Schatz­meister Oliver Calov
Gründungs­datum 7. April 2013
Gründungs­ort Hamburg
Hauptsitz Schmiedestraße 2
20095 Hamburg
Landtagsmandate
6/121
Mitglieder­zahl 650 (Stand: Sept. 2018)[1]
Website alternative-hamburg.de

Die AfD Hamburg ist der Landesverband der Partei Alternative für Deutschland in der Freien und Hansestadt Hamburg. Der Landesverband wird von Dirk Nockemann als Landesvorsitzenden geführt. Mit Jörn Kruse als Spitzenkandidaten gelang dem Landesverband bei der Wahl 2015 auf Anhieb der Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft. Bei der Bundestagswahl 2017 trat der Landesverband mit Bernd Baumann als Spitzenkandidaten an und zog mit ihm als Abgeordneten in den Deutschen Bundestag ein.

GeschichteBearbeiten

Der Landesverband wurde auf einem Parteitag am 6./7. April 2013 gegründet. Zum Landesvorsitzenden wurde Jörn Kruse gewählt, zu Stellvertretern wurden Günther Siegert und Kay Gottschalk sowie zum Schatzmeister Erich Marquart gewählt.[2] Infolge schlossen sich dem Landesverband einige ehemalige Mitglieder der Parteien Die Freiheit und Partei Rechtsstaatlicher Offensive (Schill-Partei) an, sodass bei den nächsten Landesvorstandswahlen u. a. das frühere Mitglied der Schill-Partei und ehemaliger Innensenator Dirk Nockemann zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde.[3] Des Weiteren wurde Bernd Baumann zum dritten Stellvertreter gewählt sowie der Vorstand von sieben auf neun Mitglieder erweitert.[4] Im Februar 2014 wurde in Vorstandswahlen die bisherige Beisitzerin Barbara Krüger-Sauermann als Nachfolgerin von Kay Gottschalk zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Auch der Posten des Schatzmeisters wurde neu besetzt.[5]

Am 25. Mai 2014 zog die Landespartei bei den Wahlen zu den Bezirksversammlungen erstmals in alle sieben Versammlungen mit insgesamt 17 Abgeordneten ein. In den Bezirken Harburg, Hamburg-Mitte und Wandsbek wurden mit jeweils drei eingezogenen Abgeordneten Fraktionen gebildet, in den übrigen erhielten jeweils zwei Abgeordnete Gruppenstatus.[6]

Anfang Oktober 2014 wurde die Kandidatenliste für die Bürgerschaftswahl auf einem Parteitag aufgestellt. Dabei wurde Nockemann auf den dritten Platz der Liste und drei weitere frühere Mitglieder der Schill-Partei ebenfalls auf die Liste gewählt.[7] Infolge dessen traten neben Krüger-Sauermann weitere drei Vorstandsmitglieder wegen ihrer Ansicht nach zu großen personellen Überschneidungen mit der Schill-Partei von ihren Ämtern zurück. Sie warfen dem Vorsitzenden Kruse vor, die Wahl dieser Mitglieder ermöglicht und unterstützt zu haben. Dieser wiederum entgegnete, dass deren Rücktritt mit dem Ergebnis der gewählten Kandidatenliste zusammenhänge.[8] Bereits im November 2014 wurden die vier vakanten Positionen im Vorstand nachgewählt und das Bürgerschaftswahlprogramm beschlossen.[9]

Bei der Bürgerschaftswahl 2015 erreichte die Landespartei 6,1 % der Stimmen, sodass acht Mitglieder auf der Liste in die Bürgerschaft gewählt wurden. Laut dem Statistikamt Nord erhielt die AfD in 14 Wahlkreisen über fünf Prozent der Wahlkreisstimmen und wurde in fünf Wahlkreisen viertstärkste Partei (Wahlkreise 11, 12, 14, 15 und 17). Den höchsten Stimmenanteil erhielt sie im Wahlkreis 17 mit 9,3 Prozent, den geringsten in Wahlkreis 3 mit 2,8 Prozent.[10]

Ab dem Juli 2015 kam es im Zuge eines Machtkampfes in der Gesamtpartei auch in der Landespartei und in den Bezirksverbänden verstärkt zu Parteirück- und austritten, darunter trat Kruse von seinem Posten als Landesvorsitzender zurück, blieb aber bis zur Wahl seines Nachfolgers Bernd Baumann im Oktober 2015 kommissarisch im Amt.[11] Dieser setzte sich in einer Stichwahl mit 68 zu 49 Stimmen gegen den früheren Stellvertreter Kay Gottschalk durch. Zu Stellvertretern wurden Alexander Wolf, Joachim Körner und Julian Flak gewählt, zur Schatzmeisterin Nicole Jordan. Weiterhin verblieb Kruse Vorsitzender der AfD-Fraktion in der Bürgerschaft.[12][13] Vom Landesvorstand wurde Kruse im Mai 2016 abgemahnt, nachdem dieser das zuvor beschlossene Grundsatzprogramm öffentlich kritisierte.[14] Zusätzlich wurde in der Fraktion eine Doppelspitze aus Kruse und Baumann gebildet.[15]

Am 26. März 2017 wählte der Landesverband Hamburg den Landes- und Co-Fraktionsvorsitzenden Bernd Baumann mit 51,6 % der Stimmen zum Spitzenkandidaten und Listenplatz 1 für die Bundestagswahl 2017.[16] Bei den zeitgleich mit der Europawahl stattfindenden Bezirksversammlungswahlen am 26. Mai 2019 gewann die AfD hamburgweit auf 6,3 % hinzu, ein Plus von 1,8 Prozentpunkten gegenüber 2014.[17] Sie erreichte damit in fünf der sieben Verwaltungsbezirke Fraktionsstatus. Lediglich in Altona und Hamburg-Nord verpasste sie diesen mit jeweils nur zwei der 51 Abgeordneten. Nach den Kontroversen um die Identität des Fußballprofis des Hamburger SV, Bakery Jatta, behauptete die Hamburger AfD, dass dieser Fall „für den Irrsinn in der Asylpolitik“ stünde.[18]

PolitikBearbeiten

ParteiprogrammBearbeiten

Zur Hamburgischen Bürgerschaftswahl 2015 forderte die Partei mehr Leistungsorientierung in der Schule und eine verstärkte Vermittlung von Werten im Schulunterricht. In der Familienpolitik spricht sie sich für verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen aus. Sie strebt eine erhöhte innere Sicherheit durch Aufstockung der Polizei an. Sie fordert ein deutlich härteres Vorgehen gegen politischen Extremismus, insbesondere auch des linken Spektrums. Die Partei wendet sich gegen „ungesteuerte Einwanderung“ und will ein „Einwandern in die Sozialsysteme“ verhindern. Im Bereich der Verkehrspolitik spricht sich die AfD gegen das Busbeschleunigungsprogramm und für einen Ausbau des Radwegenetzes aus. Sie befürwortet die Elbvertiefung.[19]

AfD in der BürgerschaftBearbeiten

In der ersten Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 2. März 2015 wurde der AfD-Kandidat Detlef Ehlebracht nicht zum Vize-Präsidenten gewählt. Jedoch hatten sich im Vorfeld der Sitzung alle Parteien darauf verständigt, dass jede Fraktion einen Vize-Präsidenten stellen sollte.[20] Am 25. März 2015 wurde er letztlich im zweiten Wahlgang zum Vize-Präsidenten der Bürgerschaft gewählt.[21] Bei der Wahl in andere Ausschüsse wurden weiterhin keine AfD-Abgeordnete gewählt.[22] Im Falle der Härtefallkommission wurden fünf verschiedene Abgeordnete elf Mal von den Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft nicht gewählt, bis die Fraktion vor dem Hamburger Verfassungsgericht Klage gegen die Bürgerschaft erhob. Diese wurde mit der Begründung, das Verfassungsgericht sei nicht zuständig, da die Besetzung der Kommission nicht nach dem Verfassungs-, sondern nach dem einfachen Landesrecht – dem Härtefallgesetz – erfolge, abgewiesen. Somit sei die Kommission verfassungsrechtlich kein Parlamentsgremium wie etwa die Fachausschüsse, bei denen das verfassungsrechtlich verankerte Recht auf Gleichbehandlung greife.[23]

Nach den Ausschreitungen im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg 2017 beantragte die Fraktion im Sonderausschusses der Bürgerschaft zu den Ausschreitungen beim G-20-Gipfel eine Ortsbesichtigung der Roten Flora, was von den anderen Fraktionen mehrheitlich abgelehnt wurde.[24]

OrganisationBearbeiten

Die Parteiorgane des Landesverbandes sind der Landesparteitag, der Landesvorstand und die Landeswahlversammlung. Das Landesschiedsgericht entscheidet über parteiinterne Streitigkeiten und kann Mitglieder ausschließen. Die Landesgeschäftsstelle befindet sich in Hamburg-Mitte.[25]

LandesparteitagBearbeiten

Höchstes Parteiorgan ist der Landesparteitag. Er wählt den Landesvorstand, die Rechnungsprüfer sowie das Landesschiedsgericht. Der Landesparteitag findet grundsätzlich als Mitgliederversammlung statt. Ab 1.500 Mitgliedern kann der Landesparteitag auf Beschluss des Landesvorstandes als Delegiertenversammlung stattfinden. Dazu entsenden die Bezirksverbände je fünf Mitglieder einen Delegierten. Die Zahl der Mitglieder für einen Delegierten erhöht sich, damit die Gesamtzahl der Delegierten die Höchstzahl von 400 Delegierten nicht überschreitet.[25]

Landesparteitage
Nr. Datum Ort Landesvorsitzende(r) /
Spitzenkandidat(in)
Wahlergebnis Thema
01. Landesparteitag 6./7. April 2013 Hamburg-Lohbrügge Jörn Kruse
Jörn Kruse
96 %
83 %
Gründung des Landesverbandes; Wahl des Landesvorstands
Wahl der Landesliste zur Bundestagswahl 2013
02. Landesparteitag 9. Juni 2013 Beschluss von programmatischen Anträgen
Außerordentlicher
Landesparteitag
30. November 2013
21. Dezember 2013
Hamburg-Eimsbüttel Jörn Kruse Neuwahl des Landesvorstands
03. Landesparteitag 22./23. Februar 2014 Hamburg-Wandsbek
Landeswahlversammlung 3./4. Oktober 2014 Hamburg-Neustadt Jörn Kruse 85 % Wahl der Landesliste zur Bürgerschaftswahl 2015
04. Landesparteitag 8./9. November 2014 Nachwahl von Landesvorstandsmitgliedern; Beschluss des Wahlprogramms zur Bürgerschaftswahl 2015
05. Landesparteitag 3./4. Oktober 2015 Hamburg-Wilhelmsburg Bernd Baumann 58 % Neuwahl des Landesvorstands
06. Landesparteitag 5./6. November 2016 Hamburg-HafenCity Nachwahl von Landesvorstandsmitgliedern
Landeswahlversammlung 26. März 2017 Hamburg-HafenCity Bernd Baumann 52 % Wahl der Landesliste zur Bundestagswahl 2017
07. Landesparteitag 25./26. November 2017 Hamburg-Wellingsbüttel Dirk Nockemann 58 % Neuwahl des Landesvorstands; Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag
08. Landesparteitag 16./17. Juni 2018 Hamburg-Wandsbek Änderungen der Landessatzung; Wahl der Delegierten zur Europawahlversammlung

LandesvorstandBearbeiten

Seit November 2017 setzt sich der Landesvorstand aus folgenden Mitgliedern zusammen:[26]

Landesvorsitzender Dirk Nockemann (MdHB)
Stellvertretende Landesvorsitzende Alexander Wolf (MdHB), Bernd Baumann (MdB), Joachim Körner
Schatzmeister Oliver Calov
Schriftführer Krzysztof Walczak
Beisitzer Robert Buck, Dietmar Wagner, Elke Zimmermann
MdHB = Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft; MdB = Mitglied des Bundestages

BezirksverbändeBearbeiten

Der Landesverband gliedert sich in sieben Bezirksverbände: Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, Hamburg-Mitte, Hamburg-Nord und Wandsbek. Diese werden von den Bezirksvorständen repräsentiert und stellen Abgeordnete in den Bezirksversammlungen.

Bezirksverbände (Stand: Sep. 2019)
Bezirksverband Vorsitzende(r)
Altona Uwe Batenhorst[27]
Bergedorf Eugen Seiler, Reinhard Krohn[28]
Eimsbüttel Dirk Schömer[29]
Harburg Ulf Bischoff[30]
Hamburg-Mitte Nicole Jordan[31]
Hamburg-Nord Jens Eckleben[32]
Wandsbek Dietmar Wagner[33]

ParteivorsitzendeBearbeiten

Parteivorsitzende(r) Amtszeit
  Jörn Kruse April 2013 – Juli 2015
Jörn Kruse (kommissarisch) Juli 2015 – Oktober 2015
Bernd Baumann Oktober 2015 – November 2017
Dirk Nockemann seit November 2017

FraktionsvorsitzendeBearbeiten

Fraktionsvorsitzende(r) Amtszeit
  Jörn Kruse März 2015 – September 2016
  Bernd Baumann; Jörn Kruse September 2016 – September 2017
    Alexander Wolf; Jörn Kruse (bis Okt. 2018) seit September 2017

Junge Alternative HamburgBearbeiten

Der Landesverband Hamburg hat die Junge Alternative als offizielle Jugendorganisation der Partei anerkannt.[34]

WahlergebnisseBearbeiten

Landtagswahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Direktmandate Sitze Platz Spitzenkandidat
2015[35] 214.833 6,1 %
0/71
8/121
6 Jörn Kruse
Bezirksversammlungswahlen
Jahr Altona Bergedorf Eimsbüttel Harburg Hamburg-Mitte Hamburg-Nord Wandsbek Summe
2014[36] Stimmenanteil 3,3 % 4,5 % 3,9 % 6,0 % 5,1 % 3,7 % 5,5 %
Sitze
2/51
2/45
2/51
3/51
3/51
2/51
3/57
17/357
Bundestagswahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Direktmandate Sitze Platz Spitzenkandidat
2013[37] 37.142 4,2 %
0/6
0/13
6 Jörn Kruse
2017[38] 76.511 7,8 %
0/6
1/16
6 Bernd Baumann
Europawahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Platz
2014[39] 33.239 6,0 % 5

Fraktion in der BürgerschaftBearbeiten

In der konstituierenden Sitzung am 2. März 2015 wurde der damalige Landesvorsitzende Jörn Kruse zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. In einer weiteren Sitzung Anfang April 2015 wurden Bernd Baumann und Dirk Nockemann zu stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt.[40] Bereits wenige Wochen nach der Konstitutionierung wurden Streitereien innerhalb der Fraktion bekannt.[22][41] Im September 2016 wurde eine Doppelspitze im Fraktionsvorstand gebildet. Neben Kruse wurde Baumann zum Co-Fraktionsvorsitzenden gewählt.[42] Nach dem Einzug des bisherigen Co-Fraktionsvorsitzenden Baumann in den Bundestag stieg der bisherige parlamentarische Geschäftsführer Alexander Wolf zum Co-Fraktionsvorsitzenden auf. Zum Abgeordneten der Bürgerschaft rückte Peter Lorkowski nach.[43] Nach dem Rücktritt Kruses vom Fraktionsvorsitzenden und Austritt aus der Fraktion verblieb Wolf als alleiniger Fraktionsvorsitzender.

Mitglieder der AfD in der Hamburgischen Bürgerschaft sind derzeit:

Mitglied der Fraktion Einzug in den Landtag über Derzeitige Funktionen und Mitgliedschaften
in der Fraktion und in der Partei
Detlef Ehlebracht Landesliste (Listenplatz 5) Parlamentarischer Geschäftsführer, Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft
Harald Feineis Landesliste (Listenplatz 10)
Peter Lorkowski Landesliste (Listenplatz 7)
Dirk Nockemann Landesliste (Listenplatz 3) Stellvertretender Fraktionsvorsitzender; Landesvorsitzender
Andrea Oelschlaeger Landesliste (Listenplatz 6)
Alexander Wolf Landesliste (Person) Fraktionsvorsitzender; Stellvertretender Landesvorsitzender

Ehemalige Mitglieder

  • Bernd Baumann (Einzug in den Landtag über die Landesliste (Listenplatz 2); Austritt aus der Fraktion und Niederlegung des Mandats nach Einzug in den Bundestag zum 24. Oktober 2017; Nachrücker: Peter Lorkowski)[43]
  • Ludwig Flocken (Einzug in den Landtag über die Landesliste (Person); Austritt aus der Fraktion am 10. Februar 2016 und Ausschluss aus der Partei am 17. Januar 2018)[44][45]
  • Joachim Körner (Einzug in den Landtag über die Landesliste (Listenplatz 4); Austritt aus der Fraktion und Niederlegung des Mandats am 1. Januar 2018; Nachrücker: Harald Feineis)
  • Jörn Kruse (Einzug in den Landtag über die Landesliste (Listenplatz 1); Austritt aus der Partei am 1. Oktober 2018 und aus der Fraktion am 1. November 2018)[46]

Landesgruppe im Deutschen BundestagBearbeiten

Als Spitzenkandidat der Landespartei zur Bundestagswahl 2017 zog Bernd Baumann in den Deutschen Bundestag ein und ist Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion. Zum Spitzenkandidaten wurde er bei der Aufstellung der Landesliste auf einem Parteitag am 26. März 2017 gewählt.[16][47]

Mitglied der Fraktion Einzug in den Bundestag über Derzeitige Funktionen und Mitgliedschaften
in der Fraktion und in der Partei
Bernd Baumann Listenplatz 1 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion
Stellvertretender Landesvorsitzender

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Joana Ekrutt: Hamburgs Grüne wachsen stärker als alle anderen Parteien. 21. September 2018, abgerufen am 29. Januar 2019 (deutsch).
  2. Gründungsparteitag am 06./07. April 2013. Abgerufen am 4. September 2017.
  3. Alexander Häusler, Rainer Roeser: Die rechten ›Mut‹-Bürger. Entstehung, Entwicklung, Personal & Positionen der »Alternative für Deutschland«. VSA Verlag, Hamburg 2015, ISBN 978-3-89965-640-4, S. 98 ff.
  4. Landesparteitag 30.11.2013. Abgerufen am 5. September 2017.
  5. Neuer Landesvorstand in Hamburg. Abgerufen am 5. September 2017.
  6. Wahlen zu den Bezirksversammlungen am 25. Mai 2014. (PDF) Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, abgerufen am 6. September 2017.
  7. Hamburg: Frühere Mitglieder der Schill-Partei auf AfD-Liste. In: FAZ.de. 5. Oktober 2014, abgerufen am 5. September 2017.
  8. Attacke aus den eigenen Reihen. In: Die Zeit, 8. Oktober 2014
  9. Hamburger AfD diskutiert Bürgerschaftswahlprogramm. Abgerufen am 5. September 2017.
  10. Statistikamt Nord: Analyse der Bürgerschaftswahl am 15. Februar 2015 in Hamburg – vorläufige Ergebnisse (Link), abgerufen am 21. Februar 2015
  11. Die Hamburger AfD hat einen neuen Vorsitzenden. In: abendblatt.de, 3. Oktober 2015
  12. AfD wählt neuen Vorsitzenden. In: Welt.de. Abgerufen am 5. September 2017.
  13. Der neue Landesvorstand steht. Abgerufen am 5. September 2017.
  14. AfD Hamburg mahnt Fraktionschef Kruse nach Programmkritik ab. Kölnische Rundschau, abgerufen am 5. September 2017.
  15. Hamburgs AfD-Fraktionschef abgestraft. NDR, abgerufen am 5. September 2017.
  16. a b AfD geht mit Baumann in die Bundestagswahl. In: ndr.de. 26. März 2017, abgerufen am 19. Mai 2017.
  17. „Wahlen 2019: Grüne gewinnen in vier Hamburger Bezirken“, in: Hamburger Abendblatt vom 28. Mai 2019, abgerufen am 9. Juni 2019.
  18. Christian Spiller: Wen betrügt er denn? In: Die Zeit. Zeit Online GmbH (Verlag: Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG), 27. August 2019, abgerufen am 22. September 2019.
  19. Kai-Uwe Schnapp: Alternative für Deutschland (AfD). In: Bundeszentrale für politische Bildung. 23. Januar 2015, abgerufen am 15. Februar 2015.
  20. Die AfD in der neuen Bürgerschaft. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 5. September 2017; abgerufen am 5. September 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/afd-fraktion-hamburg.de
  21. AfD-Kandidat im zweiten Anlauf zum Parlamentsvize gewählt. In: welt.de, 25. März 2015
  22. a b Per Hinrichs: Bürgerschaft: Realitäts-Schock für die Hamburger AfD. 10. Mai 2015, abgerufen am 5. September 2017.
  23. Härtefallkommission: AfD scheitert vor Hamburger Verfassungsgericht. In: Welt.de. Abgerufen am 5. September 2017.
  24. Markus Lorenz, Soenke Schierer: G20-Gipfel: Jetzt beginnt die politische Aufarbeitung der Gewalt. In: shz.de. 31. August 2017, abgerufen am 5. September 2017.
  25. a b Landessatzung der Alternative für Deutschland – Landesverband Hamburg (abgerufen am 1. November 2018)
  26. Landesvorstand. Abgerufen am 5. September 2017.
  27. Bezirksvorstand Altona. Abgerufen am 19. September 2019.
  28. Bezirksvorstand Bergedorf. Abgerufen am 19. September 2019.
  29. Bezirksvorstand Eimsbüttel. Abgerufen am 19. September 2019.
  30. Bezirksvorstand Hamburg-Harburg. Abgerufen am 19. September 2019.
  31. Bezirksvorstand Hamburg-Mitte. Abgerufen am 19. September 2019.
  32. Bezirksvorstand Hamburg-Nord. Abgerufen am 19. September 2019.
  33. Bezirksvorstand Wandsbek. Abgerufen am 19. September 2019.
  34. Christoph Asche: AfD-Jugendorganisation Junge Alternative: "Fast unverhohlen rechtsradikal". Spiegel Online. 17. Oktober 2014. Abgerufen am 22. Februar 2015.
  35. Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2015
  36. Endgültige Ergebnisse der Bezirksversammlungswahlen 2014
  37. Bundestagswahl in Hamburg am 22. September 2013
  38. Bundestagswahl in Hamburg am 24. September 2017
  39. Endgültiges Landesergebnis für Hamburg zur Europawahl am 25. Mai 2014
  40. AfD stellt Weichen für Fraktionsarbeit. Abgerufen am 5. September 2017.
  41. Sebastian Kempkens, Marc Widmann: Alternative für Deutschland: Vier Fäuste und kein Halleluja. In: Die Zeit. 29. Juli 2015, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 5. September 2017]).
  42. Geli Tangermann: Partei-Querelen: AfD-Stühlerücken in Hamburg. In: Die Welt. 29. September 2016, abgerufen am 26. September 2017.
  43. a b Wolf rückt für Baumann in AfD-Spitze. In: NDR.de. Abgerufen am 26. September 2017.
  44. Flocken verlässt Hamburgs AfD-Fraktion. In: NDR.de. 10. Februar 2016, abgerufen am 10. Februar 2016.
  45. Ludwig Flocken ist mit sofortiger Wirkung aus der AfD ausgeschlossen. 17. Januar 2018, abgerufen am 6. Februar 2019.
  46. „Chemnitz war zu viel“ – AfD-Landeschef erläutert seinen Parteiaustritt. 28. September 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
  47. Landeslisten der Parteien in Hamburg - Der Bundeswahlleiter. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 26. September 2017; abgerufen am 5. September 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundeswahlleiter.de