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GeografieBearbeiten

Éroudeville liegt auf der Halbinsel Cotentin, in der Nähe von Montebourg.

Angrenzende Gemeinden sind:

Ein ehemaliger Steinbruch wurde in den Sanden aus dem Trias eröffnet. Der Sand war von einem Fluss angeschwemmt worden[1].

Aus dem Steinbruch ist eine Mülldeponie geworden. Das Müll kommt aus dem ganzen Cotentin. Mit dem Bioabfall wird immer mehr Biogas und Kompost erzeugt[2].

ToponymieBearbeiten

Éroudeville leitet sich aus der französischen Endung -ville und aus dem skandinavischen Namen Harold[3] ab.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Croix des Damiens
  • Kirche Notre-Dame. Ihr Hauptaltar und ihr gekreuzigter Christus sind in die Liste der historischen Denkmäler aufgenommen worden[4].
  • Croix des Damiens, Kreuz von les Damiens, das seit Juli 1927 unter Denkmalschutz steht[5].
  • Gutshaus von la Cour.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Guide géologique Normandie Maine. Editions DUNOD. 2. Auflage. Seite 76. ISBN 2-10-050695-1
  2. Anlage zur Müllbehandlung (Memento vom 28. August 2014 im Internet Archive) Webseite www.cotentin-traitement.org (auf französisch).
  3. René Lepelley. Dictionnaire étymologique des noms de communes de Normandie. Presses universitaires de Caen. Seite 117. ISBN 2-905461-80-2
  4. Œuvres mobilières à Éroudeville in der Palissy-Datenbank des französischen Kulturministeriums (französisch).
  5. Calvaire à l’entrée du village in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch).