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ZSC Lions

Schweizer Eishockeyclub‎

Die ZSC Lions (ZSC, umgangssprachlich auch «Zätt», ehemaliger Name: Zürcher Schlittschuhclub) sind ein Schweizer Eishockeyklub aus Zürich.

ZSC Lions
ZSC Lions
Grösste Erfolge
Vereinsinformationen
Geschichte Zürcher SC (1930–1997)
ZSC Lions (seit 1997)
Spitzname Z, Zätt, Zürcher SC
Vereinsfarben   
Liga National League
Spielstätte Hallenstadion
Kapazität 11'200 Plätze (davon 11'200 Sitzplätze)
Geschäftsführer Peter Zahner
Cheftrainer Rikard Grönborg
Kapitän Patrick Geering
Saison 2018/19 Platz 9 (Qual.), Platz 10 (Platz.rd.)

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Der Club wurde am 15. Oktober 1930 in Zürich gegründet und wurde 1936, 1949, 1961, 2000, 2001, 2008, 2012, 2014 und 2018 Schweizer Meister. Darüber hinaus gewann der Klub 1944/45 und 1945/46 den Spengler Cup, 2000/01 und 2001/02 den IIHF Continental Cup, 2008/09 die Champions Hockey League und 2009 den Victoria Cup.

Früher nur als Zürcher SC oder kurz ZSC bekannt, heisst der Klub seit der Fusion mit der Eishockeyabteilung der Grasshoppers Zürich 1997 (heute GCK Lions) offiziell ZSC Lions.

1980er JahreBearbeiten

1981 stiegen die Zürcher in die Nationalliga A auf, am Ende der Saison 1981/82 musste man als Tabellenletzter aber wieder in die NLB. 1983 kehrte der ZSC in die höchste Spielklasse zurück – wieder nur für eine Saison. So ging es weiter: NLA-Aufstieg 1985, Abstieg in die NLB 1986. Danach dauerte es bis 1989, ehe der ZSC wieder aufstieg.

1990er JahreBearbeiten

Im November 1991 wurde Arno Del Curto neuer Cheftrainer.[1] Er führte den ZSC im Frühjahr 1992 in den Playoff-Halbfinal. Del Curto, der später beim HC Davos zur Institution wurde, blieb in Zürich bis Oktober 1993 im Amt.[2]

Im April 1997 wurde die Fusion des Zürcher SC mit der Eishockey-Sektion des Grasshopper Club Zürich bekannt gegeben. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb darüber in einem Artikel im März 2016:[3] «Der ZSC brachte die Halle, das Publikum und den Platz in der höchsten Liga mit, die Grasshoppers hatten kaum Fans und kein taugliches Stadion, dafür das Geld und eine Nachwuchsabteilung.» Der neue Mannschaftsname sollte ursprünglich Zürich Lions lauten, doch gegen das Verschwinden des traditionellen Kürzels ZSC gab es Proteste der Fans, sodass letztlich der Name ZSC Lions gewählt wurde.[1]

Für Entsetzen beim ZSC und in der Eishockey-Welt sorgte Anfang Dezember 1998 der plötzliche Tod von Chad Silver im Alter von 29 Jahren. Der gebürtige Kanadier wurde leblos in seiner Wohnung in Oerlikon aufgefunden,[4] eine Obduktion der Leiche ergab, dass er an Herzversagen starb.[5]

2000er JahreBearbeiten

Nachdem der ZSC 1936, 1949 und 1961 Meisterehren erlangt hatte, dauert es bis ins Jahr 2000, ehe wieder der Titel errungen wurde. Im Playoff-Final des Frühjahres 2000 bezwangen die Zürcher unter der Leitung von Cheftrainer Kent Ruhnke den als Favoriten gehandelten HC Lugano mit 4:2-Siegen.[6] Damit hatte das Warten auf den Gewinn der Meisterschaft nach 39 Jahren ein Ende. Ruhnke hatte während der Saison kurz vor der Entlassung gestanden, vor den Playoffs entschied der Klub dann, den Vertrag des Trainers mit dem Saisonende nicht zu verlängern.[7]

In der folgenden Saison 2000/01 – mittlerweile betreut von Ruhnkes Nachfolger Larry Huras in dessen zweiter Zürcher Amtszeit – legte der ZSC nach und verteidigte seinen Titel mit Erfolg. Wiederum hiess der Finalgegner Lugano. Die Serie wurde mit 4:3-Siegen gewonnen, die Entscheidung fiel in der Verlängerung des siebten Spiels.[6] Huras, der in Teilen der Mannschaft unbeliebt war, musste trotz des Triumphes gehen.[7]

Zur Saison 2005/06 spielten die Lions zum ersten Mal im umgebauten Hallenstadion, was eine neue Situation für die Mannschaft wie auch für die Fangemeinde darstellte. Nach dem schwachen Abschneiden in dieser Spielzeit, in der man den Klassenerhalt nur knapp in der Abstiegsrunde sichern konnte, starteten die Löwen in der folgenden Spielzeit eine «Wiedergutmachungs-Tour», die von den Medien im Vorfeld auch als «Die Rache der Löwen» angekündigt wurde. Mit praktisch unverändertem Kader und unveränderter Situation im Stadion erreichte man dank einem spielerischen Hoch von Mitte Oktober bis Dezember die Play-Offs.

Die ZSC Lions werden heute von Walter Frey und Peter Spuhler finanziert. Seit Dezember 2007 ist Peter Zahner, ehemaliger Verbandsdirektor des Schweizer Eishockeyverbandes, CEO der ZSC Lions (ZLE Betriebs AG) und seit 2010 VR-Präsident der GCK/ZSC Lions Nachwuchs AG.

Die ZSC Lions gewannen am 10. April 2008 im Hallenstadion unter der Führung des deutsch-kanadischen Trainers Harold Kreis ihren sechsten Meistertitel. Im Playoff-Final gegen den HC Servette Genève holten die Zürcher einen 0:2-Rückstand in der Best-of-Seven-Serie auf und gewannen das sechste Spiel mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Trainer Kreis, der im Laufe der Saison in der Kritik stand,[7] hatte schon im Februar 2008 seinen Abschied nach Saisonende in Richtung Deutschland (Düsseldorfer EG) verkündet.[8]

Im Januar 2009 wurde mit dem ehemaligen ZSC-Verteidiger Edgar Salis ein neuer Sportchef eingestellt.[9]

Als erstes Team gewannen die ZSC Lions am 28. Januar 2009 die neu gegründete Champions Hockey League. Nach einem 2:2 im Hinspiel in Russland schlug der ZSC den HK Metallurg Magnitogorsk in der Diners-Club Arena in Rapperswil mit 5:0. Für den Sieg in der Champions Hockey League wurde dem ZSC durch den damaligen Stadtpräsidenten Elmar Ledergerber der Ehrenpreis Züri-Leu in Gold der Stadt Zürich verliehen.[10]

Am 29. September 2009 gewannen die ZSC Lions als Sieger der Champions Hockey League gegen die NHL-Stars der Chicago Blackhawks im Zürcher Hallenstadion das Spiel um den Victoria Cup mit 2:1.

2010er JahreBearbeiten

Durch zwei Playoff-Serien-Siege, beide nach vier Spielen, qualifizierte sich der 'Zätt', in der Saison 2011/12, für den Final um den Schweizer Meistertitel, in welchem sie gegen den SC Bern spielten. Nachdem der SC Bern in dieser Serie mit 3:1 in Führung ging, holte der ZSC einen 1:3-Rückstand in der Best-of-Seven-Serie auf und gewann am 17. April 2012 das siebte Spiel auswärts nach dem entscheidenden Treffer von Steve McCarthy 2,5 Sekunden vor Schluss mit 2:1. Meistertrainer Bob Hartley verliess den ZSC nach dem Titelgewinn und wechselte zum NHL-Klub Calgary Flames.[11]

 
Spielgeschehen im Oktober 2014

Die NLA Saison 2013/14 wurde von den ZSC Lions klar dominiert. Nach Abschluss der Qualifikation hatten sie 20 Punkte mehr auf dem Konto als das zweitplatzierte Fribourg. In den Viertelfinals traf der ZSC auf den HC Lausanne, der sich in seiner ersten NLA Saison nach dem Aufstieg gleich zum ersten Mal für die Play-offs qualifizieren konnte. In einer spannenden Serie gewannen die Lions mit 4:3 und qualifizierten sich damit für die Halbfinals. Dort wartete der HC Genève-Servette und auch diese Serie war hart umkämpft. Erst im siebten Spiel setzte sich der ZSC mit 4:0 durch und qualifizierte sich für den Play-off Final. Der Finalgegner der ZSC Lions war mit dem EHC Kloten zum ersten Mal der Kantonsrivale. Im Derbyfinale blieb der ZSC ohne Niederlage und gewann mit dem Schweizer Meister Titel 2013/14 souverän den achten Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach der Saison 2015/16, in der man Pokalsieger wurde, endete die vierjährige Amtszeit des Trainergespanns Marc Crawford/Rob Cookson, stattdessen wurde der Schwede Hans Wallson als neuer Cheftrainer verpflichtet, der seinen Landsmann Lars Johansson als Assistent mitbrachte.[12] Beide hatten zuvor erfolgreich beim Skellefteå AIK gearbeitet. Wallson führte den ZSC in seiner ersten Saison 2016/17 auf den zweiten Platz der Qualifikation, im Playoff-Viertelfinal schied der ZSC gegen Lugano (2:4-Siege) aus.[13]

Im April 2017 wechselte Edgar Salis vom Amt des Sportchefs auf den neugeschaffenen Posten des Leiters Spielersichtung,[14] neuer Sportchef wurde Sven Leuenberger.[15] Ende Dezember 2017 nahmen die Lions einen Trainerwechsel vor: Wallson und sein „Co“ Johansson wurden entlassen, da „der sportliche Erfolg ausblieb und die Entwicklung des Teams stagnierte“, wie es in der Begründung des Klubs hiess.[16] Zum Zeitpunkt der Trennung vom schwedischen Trainergespann lag die Mannschaft auf dem siebten Tabellenrang.[17] Zugleich wurde mitgeteilt, dass Serge Aubin ab dem Spieljahr 2018/19 das Cheftraineramt bekleiden werde. Bis zum Ende der Saison 2017/18 und somit bis zum Amtsantritt Aubins wurde Hans Kossmann als Übergangscheftrainer eingesetzt. Kossmann löste die Aufgabe hervorragend und führte den ZSC zum Gewinn des Meistertitels. In der Endspielserie setzte man sich mit 4:3-Siegen gegen Lugano durch.[18]

Am 14. Januar 2019 trennte sich der ZSC von Aubin, unter dessen Leitung die Mannschaft nach Einschätzung der Verantwortlichen „keine nachhaltigen Fortschritte“ machte. Nachfolger wurde Arno del Curto, der erst im November 2018 nach 22-jähriger Amtszeit beim HC Davos ausgeschieden war und den ZSC bereits zwischen 1991 und 1993 als Trainer betreute.[19] Del Curto verpasste mit der Mannschaft die Meisterrunde, was in den vorherigen 13 Jahren nicht passiert war.[20] Del Curtos Vertrag wurde nach dem Ende der Saison 2018/19 nicht verlängert.[21] Als neuer Cheftrainer wurde im Mai 2019 der schwedisch-US-amerikanische Doppelbürger Rikard Grönborg vorgestellt, der zuvor lange beim schwedischen Verband gearbeitet und dort unter anderem Jugend-Nationalmannschaft betreut hatte.[22]

HeimspielstätteBearbeiten

Der ZSC spielte von 1930 bis 1950 auf der Dolder-Kunsteisbahn und seit 1950 im Hallenstadion Zürich. In der Saison 2004/05 wurde dieses jedoch umgebaut, daher fanden alle Heimspiele des ZSC in dieser Periode im benachbarten Stadiönli (Kunsteisbahn Oerlikon, kurz KEBO) statt. Die Renovierungsarbeiten hatten ein Finanzvolumen von über 140 Millionen Franken und dauerten bis Juli 2005 an.[23]

Im September 2016 votierten die Zürcher Stimmbürger mit 56,6 Prozent für den Neubau eines Eishockeystadions mit einer Zuschauerkapazität von 11'600 Plätzen im Quartier Altstetten.[24] Neben der Arena soll der Komplex eine Halle für den Trainingsbetrieb, Gaststätten und Büroflächen enthalten. Der Abschluss der Arbeiten ist für 2022 vorgesehen.[25]

FansBearbeiten

Im Hallenstadion gehört der 3. Rang in den Sektoren X2-Q2 den «Z»-Fans. Die Stimmung im Hallenstadion lebt von diesem Rang. Seit der Saison 2015/2016 gibt es im Sektor Q2 einen Stehplatzsektor für die ZSC-Fans, dadurch soll die Stimmung besser werden. Neben dem Eis wurde 2006 das Projekt «3. Rang Züri» ins Leben gerufen. Das Projekt organisiert Carfahrten zu vergünstigten Preisen bei Auswärtsspielen des ZSC.

ZuschauerdurchschnittBearbeiten

Saison Qualifikation Play-Off Play-Out Zuschauerrekord Ausverkauft
2018/19 9'694 - 8'398 11'200
2017/18 8'863 11'014 11'200
2016/17 9'214 10'348 11'200
2015/16 9'818 10'633 11'200
2014/15 9'331 10'447 11'200
2013/14 9'048 10'082 11'200
2012/13 8'745 10'541 11'200
2011/12 7'625 10'843 11'200
2010/11 7'640 10'050 10'700
2009/10 7'749 8'948 9'963
2008/09 7'720 8'698 9'668
2007/08 6'314 10'385 10'700
2006/07 6'287 10'182 10'660
2005/06 8'540 6'625 10'046
2004/05 3'038 3'300 3'840
2003/04 7'615 10'421 11'500
2002/03 8'837 9'485 11'500
2001/02 8'507 11'229 11'500
2000/01 8'124 10'854 11'500
[26][27]

Kader der Saison 2018/19Bearbeiten

Stand: 12. September 2018

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
30 Schweiz  Lukas Flüeler G 22. Oktober 1988 2007 Kloten, Schweiz
24 Schweiz  Phil Baltisberger D 13. November 1995 2015 Zofingen, Schweiz
5 Schweiz  Severin Blindenbacher – A D 15. März 1983 2011 Zürich, Schweiz
4 Schweiz  Patrick Geering – C D 12. Februar 1990 2008 Zürich, Schweiz
25 Schweiz  Roger Karrer D 21. Januar 1997 2016 Zürich, Schweiz
8 Kanada  Kevin Klein D 13. Dezember 1984 2017 Kitchener, Ontario, Kanada
54 Schweiz  Christian Marti D 29. März 1993 2016 Bülach, Schweiz
56   Maxim Noreau D 24. Mai 1987 2018 Montreal, Québec, Kanada
22 Schweiz  Dave Sutter D 21. Februar 1992 2017 Monthey, Schweiz
10 Schweiz  Jérôme Bachofner LW 08. Juli 1996 2017 Dübendorf, Schweiz
14 Schweiz  Chris Baltisberger RW 31. Oktober 1991 2012 Zofingen, Schweiz
26 Schweiz  Simon Bodenmann W 02. März 1988 2018 Urnäsch, Schweiz
11 Tschechien  Roman Červenka C 10. Dezember 1985 2018 Prag, Tschechoslowakei
61 Schweiz  Fabrice Herzog RW 09. Dezember 1994 2015 Frauenfeld, Schweiz
90 Schweiz  Mattia Hinterkircher LW 06. März 1995 2016 Zürich, Schweiz
91 Schweiz  Denis Hollenstein LW 15. Oktober 1989 2018 Mosnang, Schweiz
98 Schweiz  Marco Miranda LW 02. Juni 1998 2017 Zürich, Schweiz
Kanada  Dominic Moore C 03. August 1980 2019 Thornhill, Ontario, Kanada
9 Kanada  Schweden  Robert Nilsson   RW 10. Januar 1985 2013 Calgary, Alberta, Kanada
71 Schweden  Fredrik Pettersson RW 10. Juni 1987 2017 Göteborg, Schweden
18 Schweiz  Raphael Prassl RW 23. November 1997 2017 Zürich, Schweiz
19 Schweiz  Reto Schäppi LW 27. Januar 1991 2010 Zürich, Schweiz
44 Schweiz  Pius Suter C 24. Mai 1996 2015 Wallisellen, Schweiz
27 Schweiz  Roman Wick RW 30. Dezember 1985 2012 Kloten, Schweiz
Trainerstab
Pos. Nat. Name Geburtsdatum Im Team seit Geburtsort
Cheftrainer Schweiz  Arno del Curto 23. Juli 1956 2019 Sankt Moritz, Schweiz
Co-Trainer Schweiz  Michael Liniger 29. November 1976 2019 Wohlen, Schweiz

Platzierungen MeisterschaftBearbeiten

Saison Liga Rang
1930/31 Halbfinal
1931/32 Halbfinal
1932/33 2. Platz
1933/34 2. Platz
1934/35 2. Platz
1935/36 1. Platz (1. Meistertitel)
1936/37 2. Platz
1937/38 NLA 2. Platz
1938/39 NLA 2. Platz
1940/41 NLA 2. Platz
1941/42 NLA 2. Platz
1942/43 NLA 2. Platz
1943/44 NLA 2. Platz
1944/45 NLA 2. Platz
1945/46 NLA 4. Platz
1946/47 NLA 2. Platz
1947/48 NLA 4. Platz
1948/49 NLA 1. Platz (2. Meistertitel)
1949/50 NLA 3. Platz
Saison Liga Rang
1950/51 NLA 3. Platz
1951/52 NLA 3. Platz
1952/53 NLA 4. Platz
1953/54 NLA 5. Platz
1954/55 NLA 5. Platz
1955/56 NLA 4. Platz
1956/57 NLA 5. Platz
1957/58 NLA 3. Platz
1958/59 NLA 3. Platz
1959/60 NLA 2. Platz
1960/61 NLA 1. Platz (3. Meistertitel)
1961/62 NLA 3. Platz
1962/63 NLA 6. Platz
1963/64 NLA 5. Platz
1964/65 NLA 9. Platz
1965/66 NLA 4. Platz
1966/67 NLA 6. Platz
1967/68 NLA 7. Platz
Saison Liga Qualifikation Endrunde Rang
1968/69 NLA 8. Platz Abstiegsrunde 1. Platz
1969/70 NLA 7. Platz Abstiegsrunde 1. Platz
1970/71 NLA 7. Platz Abstiegsrunde 3. Platz (1. Abstieg)
1971/72 NLB 1. Platz Aufstiegsrunde 2. Platz
1972/73 NLB 1. Platz Aufstiegsrunde 1. Platz (1. Aufstieg)
1973/74 NLA - - 8. Platz (2. Abstieg)
1974/75 NLB 2. Platz Aufstiegsrunde 3. Platz
1975/76 NLB 3. Platz Aufstiegsrunde 3. Platz
1976/77 NLB 3. Platz Aufstiegsrunde 7. Platz
1977/78 NLB - - 3. Platz
1978/79 NLB - - 3. Platz
1979/80 NLB 2. Platz Aufstiegsrunde 2. Platz
1980/81 NLB 1. Platz Auf-/Abstiegsrunde 2. Platz (2. Aufstieg)
1981/82 NLA 8. Platz Auf-/Abstiegsrunde 5. Platz (3. Abstieg)
1982/83 NLB 1. Platz Auf-/Abstiegsrunde 2. Platz (3. Aufstieg)
1983/84 NLA - - 8. Platz (4. Abstieg)
1984/85 NLB 3. Platz Auf-/Abstiegsrunde 1. Platz (4. Aufstieg)
1985/86 NLA - - 10. Platz (5. Abstieg)
1986/87 NLB 2. Platz Playoff-Halbfinal -
1987/88 NLB 1. Platz Playoff-Halbfinal -
1988/89 NLB 2. Platz Auf-/Abstiegsrunde 1. Platz (5. Aufstieg)
1989/90 NLA 9. Platz Auf-/Abstiegsrunde 2. Platz
Saison Liga Qualifikation Viertelfinal Halbfinal Final
1990/91 NLA 6. Platz Kloten – ZSC 3:1 - -
1991/92 NLA 7. Platz Lugano – ZSC 1:3 Bern – ZSC 3:0 -
1992/93 NLA 7. Platz Fribourg – ZSC 4:0 - -
1993/94 NLA 8. Platz Fribourg – ZSC 3:0 - -
1994/95 NLA 8. Platz Zug – ZSC 3:2 - -
1995/96 NLA 8. Platz Bern – ZSC 3:1 - -
1996/97 NLA 8. Platz Bern – ZSC 3:2 - -
1997/98 NLA 10. Platz - - -
1998/99 NLA 2. Platz ZSC L. – Kloten 3:4 - -
1999/00 NLA 2. Platz ZSC L. – Davos 4:1 ZSC L. – Zug 4:0 Lugano – ZSC L. 2:4 (4. Meistertitel)
2000/01 NLA 2. Platz ZSC L. – SCRJ 4:0 ZSC L. – Kloten 4:1 Lugano – ZSC L. 3:4 (5. Meistertitel)
2001/02 NLA 5. Platz Ambri – ZSC L. 2:4 Lugano – ZSC L. 3:4 Davos – ZSC L. 4:0
2002/03 NLA 1. Platz ZSC L. – SCRJ 4:3 ZSC L. – Lugano 1:4 -
2003/04 NLA 5. Platz Davos – ZSC L. 2:4 Lugano – ZSC L. 4:3 -
2004/05 NLA 3. Platz ZSC L. – Ambri 4:1 ZSC L. – Zug 4:1 Davos – ZSC L. 4:1
2005/06 NLA 10. Platz - - -
2006/07 NLA 8. Platz Davos – ZSC L. 4:3 - -
2007/08 NLA 6. Platz Kloten – ZSC L. 1:4 Davos – ZSC L. 2:4 Genf – ZSC L. 2:4 (6. Meistertitel)
2008/09 NLA 2. Platz ZSC L. – Fribourg 0:4 - -
2009/10 NLA 6. Platz Zug – ZSC L. 4:3 - -
2010/11 NLA 7. Platz Kloten – ZSC L. 4:1 - -
2011/12 NLA 7. Platz Davos – ZSC L. 0:4 Zug – ZSC L. 0:4 Bern – ZSC L. 3:4 (7. Meistertitel)
2012/13 NLA 4. Platz ZSC L. – Davos 4:3 Fribourg – ZSC L. 4:1 -
2013/14 NLA 1. Platz ZSC L. – Lausanne 4:3 ZSC L. – Genf 4:3 ZSC L. – Kloten 4:0 (8. Meistertitel)
2014/15 NLA 1. Platz ZSC L. – Biel 4:3 ZSC L. – Genf 4:2 ZSC L. – Davos 1:4
2015/16 NLA 1. Platz ZSC L. – Bern 0:4 - -
2016/17 NLA 2. Platz ZSC L. – Lugano 2:4 - -
2017/18 NLA 7. Platz EVZ – ZSC L. 1:4 SCB – ZSC L. 1:4 Lugano – ZSC L. 3:4 (9. Meistertitel)
2018/19 NLA 9. Platz

ErfolgeBearbeiten

TrainerBearbeiten

* Spielertrainer

Bedeutende ehemalige SpielerBearbeiten

 
Mark Streit spielte bis 2005 für die Lions
 
Mathias Seger spielte 19 Jahre für die ZSC Lions

Gesperrte TrikotnummernBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Urs Leuthardt: Drei Jahrzehnte lang nahe dabei. In: Overtime Nr. 15, Dezember 2008. ZSC Lions, abgerufen am 15. April 2017.
  2. Arno Del Curto: Trainer, Dirigent, Komponist und Rockstar. In: watson.ch. (watson.ch [abgerufen am 15. April 2017]).
  3. Ulrich Pickel: Das Projekt ZSC Lions: Privilegierte Zürcher. In: Neue Zürcher Zeitung. 2. März 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 15. April 2017]).
  4. martin merk und samuel hufschmid // switzerland: Chad Silver (ZSC) an Herzversagen gestorben! Abgerufen am 15. April 2017 (englisch).
  5. Chad Silver: Herzversagen mit 29 Jahren: - WELT. Abgerufen am 15. April 2017.
  6. a b 1930 bis heute. Meisterliche Jahre nach Zusammenschluss. Abgerufen am 18. März 2017.
  7. a b c Peter Blunschi: Der Klub der «toten» Trainer. In: 20 Minuten. 11. April 2008, abgerufen am 18. März 2017.
  8. Kreis verlässt Lions. In: Blick. 8. Februar 2008, abgerufen am 18. März 2017.
  9. Ulrich Pickel: Edgar Salis wurde nach Beendigung der Karriere zufällig Lions-Sportchef: Ein Rappenspalter aus Chur. In: Neue Zürcher Zeitung. 5. April 2012, abgerufen am 23. März 2017.
  10. Zweiter Zürileu für den ZSC. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Tages-Anzeiger. 5. Februar 2009, archiviert vom Original am 18. April 2015; abgerufen am 13. November 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tagesanzeiger.ch
  11. Ulrich Pickel: ZSC Lions verlieren Coach Bob Hartley: Ein Blitz aus fast heiterem Himmel. In: Neue Zürcher Zeitung. 1. Juni 2012, abgerufen am 18. März 2017.
  12. Wallson / Johansson: Schwedische Trainer für die ZSC Lions. 27. April 2016, abgerufen am 27. April 2016.
  13. HC Lugano - ZSC Lions, 16.03.2017 20:15. 16. März 2017, abgerufen am 18. März 2017.
  14. Neue sportliche Struktur und personelle... | ZSC Lions. Abgerufen am 8. April 2017.
  15. Sven Leuenberger neuer Sportchef | ZSC Lions. Abgerufen am 2. Mai 2017.
  16. https://www.zsclions.ch/news/detail/trainerwechsel-bei-den-zsc-lions/
  17. https://www.nzz.ch/sport/eishockey/wallson-muss-zsc-lions-verlassen-kossmann-uebernimmt-bis-ende-saison-ld.1343469
  18. https://www.nzz.ch/sport/play-off-final-die-finalissima-in-lugano-ld.1381457?reduced=true
  19. https://www.zsclions.ch/news/detail/trainerwechsel-arno-del-curto-uebernimmt-ab-sofort/
  20. Ulrich Pickel: National League: Die ZSC Lions stehen vor einem Umbruch. 21. März 2019, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 24. März 2019]).
  21. https://www.zsclions.ch/news/detail/keine-vertragsverlaengerung-mit-arno-del-curto/
  22. https://www.zsclions.ch/news/detail/rikard-groenborg-neuer-headcoach-der-zsc-lions/
  23. Hallenstadion. Abgerufen am 15. April 2017.
  24. Pascal Unternährer und Simon Graf: Zürich erhält ein neues Eishockeystadion. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. 25. September 2016, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 15. April 2017]).
  25. 12:03 Uhr kaip; sda; Regionaljournal Zürich Schaffhausen: SRF News: «Theatre of Dreams» – Die ZSC Lions treiben ihr Stadionprojekt weiter vorwärts. 12. April 2017, abgerufen am 15. April 2017.
  26. Zuschauerstatistik. Archiviert vom Original am 19. September 2014; abgerufen am 2. April 2017.
  27. Statistiken ZSC Lions. In: hockeyfans.ch. Abgerufen am 2. April 2017.