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Nationalliga A
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Meister: SC Bern
Absteiger: keiner
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Die Saison 1958/59 war die 21. reguläre Austragung der Nationalliga A, der höchsten Schweizer Spielklasse im Eishockey. Zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte wurde der SC Bern Schweizer Meister.

ModusBearbeiten

Wie im Vorjahr wurde die Liga in einer gemeinsamen Hauptrunde ausgetragen. Jede der acht Mannschaften spielte in Hin- und Rückspiel gegen jeden Gruppengegner, wodurch die Gesamtanzahl der Spiele pro Mannschaft 14 betrug. Der Tabellenerste wurde Schweizer Meister, während der Tabellenletzte gegen den besten Zweitligisten in der Relegation um den Klassenerhalt antreten musste. Für einen Sieg erhielt jede Mannschaft zwei Punkte, bei einem Unentschieden einen Punkt. Bei einer Niederlage erhielt man keine Punkte.

HauptrundeBearbeiten

AbschlusstabelleBearbeiten

Pl. Team Sp. S U N Tore Pkt.
1. SC Bern 14 11 1 2 92:63 23
2. HC Davos 14 9 1 4 88:47 19
3. Zürcher SC 14 8 0 6 79:67 16
4. Young Sprinters Neuchâtel 14 7 1 6 84:67 15
5. Lausanne HC 14 5 3 6 74:84 13
6. EHC Basel-Rotweiss 14 4 3 7 69:92 11
7. HC Ambrì-Piotta 14 4 1 9 52:78 9
8. EHC Arosa 14 3 0 11 49:89 6

TopscorerBearbeiten

Spieler Team Tore Assists Punkte
Orville Martini Neuchâtel 33 20 53
Stu Robertson Davos 29 17 46
Bruce Hamilton Bern 22 24 46
Fritz Naef Lausanne 35 9 44
Bob Dennison Lausanne 18 20 38
Georges Beach Zürich 15 20 35
Rolf Diethelm Bern 20 14 34
Walter Keller Davos 23 10 33
Otto Schläpfer Zürich 23 9 32
Gian Bazzi Neuchâtel 21 9 30

Meistermannschaft des SC BernBearbeiten

Schweizer Meister

 
SC Bern

Torhüter: Ernst Beyeler, René Kiener

Verteidiger: Bruno Gerber, Beat Kuhn, Alfred Lack, Kurt Nobs

Angreifer: Rolf Diethelm, Bruce Hamilton, Hermann Käser, Jürg Marti, Paul Messerli, Peter Stammbach, Peter Schmidt

Cheftrainer: Ernst Wenger

RelegationBearbeiten

Der EHC Arosa traf auf den besten Zweitligisten, den Vorjahresabsteiger HC La Chaux-de-Fonds, und setzte sich gegen diesen mit 4:2 durch, wodurch der EHC Arosa den Klassenerhalt erreichte und der HC La Chaux-de-Fonds in der NLB blieb.

WeblinksBearbeiten