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Der HC Lugano (Hockey Club Lugano) ist einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Clubs des Schweizer Eishockeys. Seit der Einführung der Playoffs (Saison 1985/86) hat er sieben Schweizer Meistertitel gewonnen. Zusätzlich standen die Bianconeri fünf Mal im Playoff-Final und konnten auch international diverse Erfolge verbuchen.

HC Lugano
HC Lugano
Grösste Erfolge
Vereinsinformationen
Geschichte Hockey Club Lugano (seit 1941)
Spitzname Bianconeri
Vereinsfarben schwarz, weiss, gelb
Liga National League
Spielstätte Cornèr Arena
Kapazität 7'800 Plätze (davon 5'000 Sitzplätze)
Geschäftsführer Marco Werder
Cheftrainer Sami Kapanen
Kapitän Alessandro Chiesa
Saison 2018/19 7. Platz, Playoff-Viertelfinal

GeschichteBearbeiten

Die Gründung des Hockey Club Lugano fand am 11. Februar 1941 statt, als auf dem Muzzano-See die ersten Spiele gegen Ambrì, Muzzano, Massagno und Paradiso ausgetragen wurden. Am 1. Dezember 1957 wurde die erste Kunsteisbahn eröffnet, welche den Namen Resega trägt. Unter den Anwesenden war an diesem Tag auch derjenige Mann, welcher 30 Jahre später den HC Lugano an die Spitze des Schweizer- und internationalen Hockeys bringen sollte: Geo Mantegazza, von Beruf Ingenieur, welcher die statischen Berechnungen der Resega gemacht hatte und dadurch die ersten Kontakte mit der Familie der „Bianconeri“ hatte.[1]

1963/64 stieg die Mannschaft in die Nationalliga B auf; wesentlichen Anteil daran hatten die Verpflichtungen von Verteidiger Elwyn Friedrich und dem Flügel Roland Bernasconi, beide Nationalspieler und Schweizermeister mit Villars. In der Saison 1970/71 gelang den „Bianconeri“ der Aufstieg in die Nationalliga A, welche sie 1972/73 wieder verlassen mussten.[1]

In der Saison 1981/82 kehrte Lugano, zusammen mit Ambrì, in die NLA zurück. In der Saison 1982/83 verpflichtete Mantegazza den schwedischen Trainer John Slettvoll, der in der Folge zahlreiche Meisterschaften errang.[1]

Schweizer MeisterBearbeiten

Nach der Verpflichtung zahlreicher Leistungsträger gewann der HC Lugano am 1. März 1986 seine erste Schweizer Eishockeymeisterschaft. Nach der erfolgreichen Titelverteidigung ein Jahr später rüstete der HCL auf die neue Saison hin seinen Kader auf, nachdem am Ende der Saison einige Leistungsträger den Club verlassen hatten. Am Ende der Saison 1986/87 beendete Alfio Molina seine Karriere, welcher den Aufstieg in die NLA mitgeprägt hatte. Neu im Dress der Bianconeri liefen unter anderem folgende Stars auf: Kari Pekka Eloranta, Peter Jaks, Thomas Vrabec, Didier Massy und Raymond Walder. So gelang es, trotz Neuaufbau der Mannschaft den dritten Titel in Folge zu gewinnen. Vereinspräsident (und einer der Geldgeber) war in dieser Zeit der Unternehmer Geo Mantegazza.[2]

In der Saison 1988/89 unterlag der HCL im fünften und letzten Finalspiel in der heimischen Resega dem SC Bern, dies bedeutete die erste Finalniederlage für den HC Lugano. Der HC Lugano gewann in der Saison 1989/90 im vierten Finalspiel in der bernischen Allmend den Titel zurück in den Sottoceneri. Somit gewannen die Bianconeri ihren vierten Schweizermeister-Titel.[1] 1991 erreichte man erstmals das Endspiel des Spengler Cups, unterlag dort aber ZSKA Moskau. Die Saison 1991/92 war das Ende einer grossen Ära: Lugano trennte sich nach neun Jahren von seinem Trainer John Slettvoll. Trotz zahlreicher Neueinkäufe scheiterte der HC Lugano das erste Mal seit Einführung der Playoffs im Viertelfinal.

Der nächste Meistertitel wurde in der Saison 1998/99 unter dem Trainer Jim Koleff errungen; die Bianconeri besiegten im Final den Kantonsrivalen HC Ambrì-Piotta.[1]

Die 2000er JahreBearbeiten

In der Saison 2001/02 wurde die Hockey Club Lugano AG gegründet, die fortan die Geschäfte der ersten Mannschaft und der Elite-Junioren übernahm. Ebenfalls in dieser Saison stiess der finnische Offensivverteidiger Petteri Nummelin zum HC Lugano.

 
Spiel des HC Lugano (weiß) gegen den OSC Berlin (rot) bei der EWCC-Vorrunde 2006

Die Finalpaarung der Saison 2002/03 bestritten der HC Davos und Lugano. Die ersten beiden Spiele gewann die Mannschaft aus Davos, während die Bianconeri die folgenden vier Spiele für sich entschieden und damit den sechsten Titel in der Vereinsgeschichte errangen.[1] Im Folgejahr (Finalniederlage gegen Bern) wurde der Club Vizemeister.

In der Lockout-Saison 2004/05 spielten die Stars Alex Tanguay, Jason Blake und Martin Gélinas für die Tessiner. Mit Glen Metropolit, Jason York und Ville Peltonen wurden die personellen Voraussetzungen geschaffen, den siebten Titel am 13. April 2006 in der heimischen Resega zu erringen.[1]

Die Saison 2005/06 wurde mit dem siebten Titel gekrönt: Durch ein 4:1 in der Finalserie gegen Davos gewann man die Meisterschaft. Kurios dabei: Nach zwei Partien des Viertelfinals gegen Ambrì war Lugano sieglos und entliess daraufhin Cheftrainer Larry Huras. Dieser wurde durch den Deutsch-Kanadier Harold Kreis ersetzt[3], der den HC zum Meistertitel führte. Diese Wendung wurde später als das «erstaunlichste Comeback in der Schweizer Playoff-Geschichte» bezeichnet.[4] In den kommenden Jahren ging es nicht über den Viertelfinal hinaus.

Im September 2006 wurde gegen Vereinspräsident Fabio Gaggini sowie Beat Kaufmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der HC Lugano SA, Anklage wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und der Unterschlagung von Sozialabgaben erhoben.[5] Im Oktober 2008 mussten sich Gaggini und Kaufmann vor Gericht verantworten. Unter anderem erklärten sie, eine «Schattenbuchhaltung» geführt zu haben. Der Tages-Anzeiger schrieb am 8. Oktober 2008 zu diesem Thema:[6] «Ohne dieses Vorgehen wäre der HCL nicht in der Lage gewesen, den Klubs aus der Deutschschweiz Paroli zu bieten, sagte der ehemalige Geschäftsführer Beat Kaufmann vor Gericht.» Das Gericht sah es als erwiesen an, dass im Zeitraum von 1996 bis 2005 Steuern in Höhe von 3,5 Millionen Franken nicht ordnungsgemäss entrichtet wurden und der Alters- und Hinterlassenenversicherung Zahlungen in Höhe von 1,5 Millionen Franken vorenthalten wurden. Gaggini und Kaufmann wurden zu bedingten Freiheitsstrafen verurteilt. Ein ehemaliges Vorstandsmitglied wurde vom Gericht mit einer Geldbusse belegt.[7]

Im November 2009 wurde Roland Habisreutinger neuer Sportchef und löste Jörg Eberle ab, der den Posten ab 2003 bekleidet hatte.[8]

Die 2010er JahreBearbeiten

2010 vereinbarte der Verein eine Partnerschaft mit der GDT Bellinzona, welche auch die durch den HC Lugano geführte erste Mannschaft des HC Ceresio umfasste und auf den Aufstieg einer Tessiner Mannschaft in die National League B zielte.[9] Zur besseren Ausbildung der Nachwuchsspieler der drei Vereine sollten die GDT Bellinzona in der 2. Liga und der HC Ceresio in der 2. Liga dienen.[10] Im Sommer 2012 ging der HC Ceresio dann komplett in der GDT Bellinzona auf und letztere übernahm das Startrecht des HC Ceresio in der 1. Liga.[11]

Im Juni 2011 wurde Vicky Mantegazza als Nachfolgerin von Silvio Laurenti Präsidentin.[12] Laurenti war seit 2009 im Amt.[13] In den 1980er Jahren war bereits Mantegazzas Vater Geo Präsident des HCL gewesen.[14]

Zwischen 2009 und 2014 kam fünfmal das Saisonaus im Viertelfinal, in der Saison 2010/11 wurde die Meisterrunde gar verpasst. In der Saison 2015/16 erreichte Lugano den Final um die Schweizer Meisterschaft und musste sich dort dem SC Bern mit 1:4-Siegen geschlagen geben.

2015 und 2016 erreichte Lugano unter der Leitung von Doug Shedden jeweils das Endspiel des Spengler Cups, verlor aber jeweils gegen die Auswahl Kanadas. Am 16. Januar 2017 trennte man sich von Shedden,[15] die Mannschaft stand zu diesem Zeitpunkt auf dem achten Tabellenrang der NLA. Greg Ireland wurde als Sheddens Nachfolger verpflichtet.[16] Unter Irelands Führung qualifizierten sich die Bianconeri als Siebter der Qualifikation für die Endrunde und schieden dort im Halbfinal (1:4-Siege) gegen den SC Bern aus.[17]

In der darauffolgenden Saison spielte Lugano unter Greg Ireland eine starke Qualifikation und beendete diese auf dem Rang 4. Nach dem Lugano im Viertelfinal Fribourg-Gotteron (4:1) und im Halbfinal EHC Biel (4:2) ausschaltete, spielten sie im Final gegen die ZSC Lions um den Gewinn der Meisterschaft. Das Final wurde in einer langen und dramatischen Serie erst im 7. Spiel entschieden, welches Zürich schliesslich in Lugano 2:0 für sich entschied und Lugano somit Vize-Schweizermeister wurde.

In der Saison 2018/19 gelang Lugano keine Fortsetzung der starken Leistung. Nach einer durchzogenen Qualifikation, wo sie sich spät auf dem Rang 7 platzierte, schied Lugano im Play-off-Viertelfinal gegen Zug (0:4) aus und trennte sich anschliessend von Trainer Greg Ireland und nach 9 Jahren von Sportchef Habisreutinger.[18] Als neuer Trainer wurde Anfang April 2019 der Finne Sami Kapanen verpflichtet.[19]

SpielerBearbeiten

Kader der Saison 2017/18Bearbeiten

Stand: 10. Mai 2019

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
31 Osterreich  Stefan Müller G 02. Mai 1996 2018 Feldkirch, Österreich
Schweiz  Sandro Zurkirchen G 25. Februar 1990 2019 Schwyz, Schweiz
27 Schweiz  Alessandro Chiesa – C D 01. Februar 1987 2014 Zürich, Schweiz
16 Kanada  Vereinigte Staaten  Taylor Chorney D 27. April 1987 2018 Thunder Bay, Ontario, Kanada
7 Schweiz  Benoît Jecker D 12. Juni 1994 2018 Freiburg im Üechtland, Schweiz
58 Schweiz  Romain Loeffel D 10. März 1991 2018 Colombier NE, Schweiz
37 Schweiz  Elia Riva D 03. Januar 1998 2017 Claro TI, Schweiz
6 Schweiz  Massimo Ronchetti D 20. Januar 1992 2016 Lugano, Schweiz
3 Schweiz  Julien Vauclair – A D 02. Oktober 1979 2004 Delémont, Schweiz
95 Schweiz  Thomas Wellinger D 10. März 1988 2017 Davos, Schweiz
13 Schweiz  Alessio Bertaggia LW 30. Juli 1993 2014 Lugano, Schweiz
87 Schweiz  Dario Bürgler RW 18. Dezember 1987 2016 Schwyz, Schweiz
17 Schweiz  Luca Fazzini W 17. März 1995 2012 Lugano, Schweiz
21 Schweiz  Mauro Jörg LW 29. April 1990 2018 Domat/Ems, Schweiz
86   Linus Klasen W 19. Februar 1986 2014 Stockholm, Schweden
24 Finnland  Jani Lajunen C 16. Juni 1990 2017 Espoo, Finnland
Schweiz  Dominic Lammer RW 03. Oktober 1992 2019 Chur, Schweiz
23   Giovanni Morini C 02. Februar 1995 2015 Como, Italien
70 Schweiz  Matteo Romanenghi C 09. April 1995 2013 Morbio Inferiore, Schweiz
38 Schweiz  Raffaele Sannitz – A C 18. Mai 1983 2005 Lugano, Schweiz
Kanada  Ryan Spooner C 30. Januar 1992 2019 Ottawa, Ontario, Kanada
Schweiz  Reto Suri RW 25. März 1989 2019 Zürich, Schweiz
52 Schweiz  Loic Vedova RW 17. Juli 1997 2018 Schweiz
91 Schweiz  Julian Walker C 10. September 1986 2013 Bern, Schweiz
Schweiz  Sandro Zangger LW 27. August 1994 2019 Jona SG, Schweiz

Trainerstab

Name Nationalität Geburtstag
Sami Kapanen Finnland  Finnland 14. Juni 1973
Jussi Sulander Finnland  Finnland

Gesperrte TrikotnummernBearbeiten

TrainerBearbeiten

FansBearbeiten

Die Fans des HC Lugano verbindet seit 1988 Jahren eine enge Freundschaft mit den Fans der Kölner Haie.[20] In beiden Städten gibt es Fanclubs der jeweils anderen Mannschaft. Zudem finden regelmässig gegenseitige Besuche von Heimspielen statt.

FrauenBearbeiten

 
Torhüterin Jessica Müller, beim Vorrundenturnier des IIHF European Women Champions Cup 2006 in Berlin

Die Frauen des HC Lugano («Ladies Team») nehmen an der Swiss Women’s Hockey League A, der höchsten Schweizer Frauenspielklasse, teil. 2006 wurden die «Ladies» erstmals Schweizer Meister und qualifizierten sich somit für die Vorrunde des IIHF European Women Champions Cup 2006, in der sie nach Siegen über den OSC Berlin, die Herlev Hornets und die Ferencváros Stars Budapest die Qualifikation für die EWCC-Endrunde schafften, in der sie jedoch ohne eigenen Punkterfolg den letzten Platz belegten. Im Folgejahr waren sie als erneuter Schweizer Meister für die Zwischenrunde des IIHF European Women Champions Cup 2007/08 gesetzt und zogen als Gruppensieger erneut in die Finalrunde ein.

2009 wurde das Ladies Team Lugano erneut Schweizer Meister, nachdem es sich im dritten und entscheidenden Playoff-Finalspiel gegen den Titelverteidiger DHC Langenthal durchgesetzt hatte. Bekannte Spielerinnen, die auch für die Schweizer Nationalmannschaft der Frauen im Einsatz stehen, sind Sophie Anthamatten, Sarah Forster, Nicole Bullo, Romy Eggimann, Evelina Raselli und Anja Stiefel.[21] Im August 2018 wurde die Frauenmannschaft durch die Gründung des Hockey Club Ladies Lugano finanziell, juristisch und organisatorisch unabhängig vom Stammverein.[22] Im März 2019 gewannen die Ladies den siebten Meistertitel der Vereinsgeschichte.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g HC Lugano, Geschichte 1941 bis heute@1@2Vorlage:Toter Link/www.hclugano.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Reto Kirchhofer: Vicky und die launischen Männer. In: bernerzeitung.ch. 23. Januar 2013, abgerufen am 12. Oktober 2017.
  3. Lugano feuert Huras, Kreis kommt. In: blick.ch. 3. Januar 2012, abgerufen am 12. Oktober 2017.
  4. Harold Kreis verlässt Lugano. In: eishockey.ch. 26. Dezember 2016, abgerufen am 12. Oktober 2017.
  5. Fabio Gaggini, der Präsident des HC Lugano, ist unter Anklage gestellt worden: Übers Ziel hinausgeschossen. In: Neue Zürcher Zeitung. 10. September 2006, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 25. März 2017]).
  6. Lugano-Chefs geben «Schwarze Kassen» zu. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. 10. August 2008, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 25. März 2017]).
  7. Remo Meister: Gefängnis für ehemalige Lugano-Präsidenten. In: tagesanzeiger.ch. 10. Oktober 2008, abgerufen am 12. Oktober 2017.
  8. Marcel Allemann: Habisreutinger löst Eberle als Sportchef ab. In: 20min.ch. 15. November 2009, abgerufen am 12. Oktober 2017.
  9. hockeyfans.ch, Lugano will Bellinzona in die NLB führen
  10. hclugano.ch, HC Lugano & GDT Bellinzona: NLB-Aufstiegsprojekt wird für ein Jahr überdenkt (Memento des Originals vom 26. Juli 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hclugano.ch
  11. sport-fan.ch, Phantomtor ebnet Bellinzona den Weg
  12. Über 300'000 Franken Verlust für den HC Lugano. In: az Aargauer Zeitung. 22. Juni 2011 (aargauerzeitung.ch [abgerufen am 25. März 2017]).
  13. Vicky Mantegazza wird Präsidentin in Lugano: Frau führt bald den HC Lugano. In: Neue Zürcher Zeitung. 5. April 2011, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 25. März 2017]).
  14. Luganos Chefin Vicky Mantegazza: Milliarden – aber Geld mit Geist. In: watson.ch. (watson.ch [abgerufen am 25. März 2017]).
  15. Shedden und Curcio weg, Ireland und Silander da. (Nicht mehr online verfügbar.) In: hclugano.ch. Archiviert vom Original am 17. Januar 2017; abgerufen am 17. Januar 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hclugano.ch
  16. Doug Shedden bei Lugano entlassen. In: Tages-Anzeiger. 1. Januar 2017, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 25. März 2017]).
  17. sport.ch: Der SC Bern setzt sich in einer dramatischen Serie mit 4:1 durch - Arrivederci Lugano! - Diese Momente bleiben in Erinnerung | SPSN.com | sport.ch. Abgerufen am 31. März 2017.
  18. Der HC Lugano trennt sich vom Sportchef Habisreutinger | NZZ. 24. März 2019, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 24. März 2019]).
  19. https://www.volksblatt.li/nachrichten/Schweiz/Sport/sda/302751/der-finne-sami-kapanen-ist-neuer-trainer-in-lugano
  20. Ciao Ragazzi – Kölner Haie. In: haie.de. 14. September 2001, abgerufen am 9. Januar 2018.
  21. Kader der Schweizer Damen Nationalmannschaft 2013/14 Abgerufen am 16. November 2013.
  22. Lugano Ladies Team wird vom HC Lugano juristisch unabhängig. In: eishockeyticker.ch. 27. August 2018, abgerufen am 16. November 2018.