Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk von Berlin

Friedrichshain-Kreuzberg ist der zweite Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte am 30. Juni 2019 289.762 Einwohner.[3]

Wappen von Friedrichshain-Kreuzberg
Wappen von Berlin
Friedrichshain-Kreuzberg
2. Bezirk von Berlin
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Über dieses Bild
Koordinaten 52° 30′ 0″ N, 13° 26′ 0″ OKoordinaten: 52° 30′ 0″ N, 13° 26′ 0″ O.
Fläche 20,34 km²
Einwohner 289.762 (30. Jun. 2019)
Bevölkerungsdichte 14.246 Einwohner/km²
Ausländeranteil 25,6[1] % (31. Dez. 2016)
Arbeitslosenquote 9,5[2] % (30. Okt. 2017)
Postleitzahl 10178, 10179, 10243, 10245, 10247, 10249, 10317, 10961, 10963, 10965, 10967, 10969, 10997, 10999
Adresse der
Verwaltung
Frankfurter Allee 35/37
10247 Berlin
Website friedrichshain-kreuzberg.de
Durchschnittsalter 37,8 Jahre[1] (31. Dez. 2016)
Gliederung
Bezirksschlüssel 02
Gliederung des Bezirks

2 Ortsteile

Politik
Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne)
Stellvertretender Bezirksbürgermeister Knut Mildner-Spindler (Linke)
Sitzverteilung (Bezirksverordnetenversammlung)
Grüne Linke SPD CDU AfD Piraten PARTEI FDP
20 12 10 4 3 2 2 2
Sitzverteilung in der BVV

Der flächenkleinste der zwölf Berliner Bezirke hat zugleich die höchste Bevölkerungsdichte und das geringste Durchschnittsalter. Er entstand 2001 mit der Berliner Verwaltungsreform durch Fusion der bis dahin eigenständigen Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg.

Zwei der umsatzstärksten Unternehmen Berlins, das Medienunternehmen Axel Springer SE und der Mode- und Kosmetikhändler Zalando, haben ihren Firmensitz im Bezirk.

Das zentral gelegene Friedrichshain-Kreuzberg gilt als kreativ und ist international bekannt für ein vielfältiges Nacht- und Kulturleben.[4]

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

In der Nähe der Alexandrinenstraße 12 im Ortsteil Kreuzberg liegt der geometrische Mittelpunkt Berlins. (Lage)

OrtsteileBearbeiten

Friedrichshain-Kreuzberg ist einer von zwei Bezirken (neben dem Bezirk Mitte), die aus Teilen des ehemaligen Ost- und West-Berlin bestehen. Die beiden Ortsteile des heutigen Bezirks, Friedrichshain und Kreuzberg, sind durch die Spree voneinander getrennt. Die Oberbaumbrücke verbindet beide Altbezirke und ist damit zum Wahrzeichen des neuen Verwaltungsbezirks geworden, was im Bezirkswappen zum Ausdruck gebracht wird.

Beide Ortsteile gehören zu den Szenevierteln Berlins und erleben durch die hohe Nachfrage nach Wohnraum einen Strukturwandel in Form von Gentrifizierung (Sozioökonomische Stadtteilaufwertung). Da Kreuzberg und Friedrichshain seit der Fusion im Sprachgebrauch mitunter als Einheit betrachtet werden, haben sich Verkürzungen wie „Kreuzhain“, „Xhain“ oder "FR-KR" etabliert.[5][6]

Eine Kuriosität ist, dass die Flussinsel Großer Wall im Ortsteil Hakenfelde des Bezirks Spandau der Verwaltung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg unterstellt ist.[7]

Eine Reihe von historischen Stadtteilbezeichnungen auf dem Gebiet des Bezirks, wie zum Beispiel Luisenstadt und Tempelhofer Vorstadt, leben in den Bezeichnungen der Grundbücher weiter.

Ortsteil
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Ein­wohner[8]
30. Juni 2019
Ein­wohner
pro km²
Lage
0201 Friedrichshain 9,78 134.900 13.793
KreuzbergFreidrichshainBerlin 
0202 Kreuzberg 10,40 154.862 14.891
KreuzbergFreidrichshainBerlin 

ParksBearbeiten

 
Sprühkunst in Kreuzberg

Viertel und PlätzeBearbeiten

UmweltBearbeiten

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zählt mit etwa 12.600 Meldungen im Jahr 2017 an das Ordnungsamt zu den am meisten durch Müll im öffentlichen Raum belasteten Berliner Bezirken.[9] Die öffentliche Verschmutzung wird durch private Sperrmüllablagerungen, nicht entfernte Fahrradwracks, Abfall jeglicher Art, weggeworfene Flaschen und Zigaretten hervorgerufen.

GeschichteBearbeiten

 
Teil der Berliner Mauer (1961–1989), heute East Side Gallery

1920–2000Bearbeiten

Im Zuge der Gründung Groß-Berlins wurde 1920 der Bezirk Friedrichshain gebildet. Er umfasste den größten Teil der Stralauer Vorstadt, einen kleinen Teil der Königsstadt und Stralau. Den weitaus größten Anteil an der 1920 geschaffenen Bezirksfläche umfasste die vormalige Stralauer Vorstadt. Der Name Friedrichshain war als Stadtgebietsname neu und leitete sich vom Volkspark am Rande des damaligen Bezirks her.

Der Bezirk Kreuzberg wurde 1920 aus der Tempelhofer Vorstadt, der Oberen Friedrichsvorstadt, der südlichen Friedrichstadt und einem großen Teil der Luisenstadt gebildet. Benannt wurde der ehemalige Bezirk und heutige Ortsteil nach dem im Südwesten gelegenen Kreuzberg im heutigen Viktoriapark.

Seit 2001Bearbeiten

Am 1. Januar 2001 wurden die zuvor eigenständigen Berliner Bezirke Kreuzberg und Friedrichshain zum neuen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg vereinigt. Im Jahr 2014 wurde ein Tausch von Flächen mit dem benachbarten Bezirk Tempelhof-Schöneberg beschlossen.[10]

BevölkerungBearbeiten

 
Bevölkerungspyramide des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg 2010
Bevölkerungsentwicklung im Bezirk
Friedrichshain-Kreuzberg 2001 bis 2012 (Stand: vor Zensus 2011)
Jahr Einwohner
2001
  
251.769
2002
  
254.128
2003
  
255.958
2004
  
258.494
2005
  
261.811
2006
  
265.857
2007
  
267.919
2008
  
270.572
2009
  
268.839
2010
  
268.688
2011
  
274.386
2012
  
278.579

Per 30. Juni 2019 zählte der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg 289.762 Einwohner auf einer Fläche von 20,2 Quadratkilometern.[8] Am gleichen Stichtag lag die Bevölkerungsdichte bei 14.246 Einwohnern pro Quadratkilometer. Friedrichshain-Kreuzberg zählte damit zu den am stärksten besiedelten Orten in Deutschland.

Strukturell unterscheiden sich beide Ortsteile insbesondere hinsichtlich ihrer Bevölkerungszusammensetzung. Im Jahr 2002 lag der Ausländeranteil gemäß Statistischem Landesamt Berlin bei 32,8 % in Kreuzberg und bei 8,7 % in Friedrichshain. Am 31. Dezember 2016 bezifferte sich der Ausländeranteil im gesamten Bezirk auf 25,6 %.[1] Am Stichtag betrug der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund 41,0 %.[1]

Die Alterszusammensetzung der Bevölkerung unterscheidet sich deutlich. In Kreuzberg ist der Anteil der 35- bis 60-Jährigen höher, der Anteil der Jüngeren ist dementsprechend niedriger als in Friedrichshain. Im Bezirk wohnen vornehmlich junge Erwachsene. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung war am 31. Dezember 2016 mit 37,8 Jahren das niedrigste aller Berliner Bezirke, womit Friedrichshain-Kreuzberg der Bezirk mit den jüngsten Einwohnern ist (Vergleich: Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf hat mit 46,2 Jahren die älteste Bevölkerung).[1]

Innerhalb Deutschlands zählt der Bezirk zu den Gegenden mit den im Durchschnitt jüngsten Bewohnern.

WirtschaftBearbeiten

 
Firmensitz des Mode- und Kosmetikhändlers Zalando

UnternehmenBearbeiten

(Auswahl)

Gewerbe und HandwerkBearbeiten

 
Im Bezirk sind viele Gewerbe im Besitz von türkischstämmigen Berlinern.

Im Jahr 2014 wurden in Friedrichshain-Kreuzberg 4276 Gewerbeanmeldungen und 2736 Gewerbeabmeldungen verzeichnet. Die Arbeitslosenquote im Bezirk bezifferte sich am 30. Juni 2018 auf 8,9 %.[11]

Die Handwerkskammer Berlin, ein Unternehmensverband für Handwerksbetriebe, hat ihren Sitz in Friedrichshain-Kreuzberg. Im Jahr 2015 waren von den 30.015 in Berlin vertretenen Handwerksfirmen insgesamt 1.894 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gemeldet.[12]

MedienBearbeiten

 
Hauptsitz der Axel Springer SE

InfrastrukturBearbeiten

Radfahrerin in Kreuzberg
Per Internet mietbarer Elektroroller
Die U-Bahn der Linie U1 über dem Landwehrkanal


StraßenverkehrBearbeiten

 
Die Karl-Marx-Allee am Frankfurter Tor

Die Bundesstraßen B 1, B 5, B 96 und B 96a führen durch Friedrichshain-Kreuzberg. Die Karl-Marx-Allee in Friedrichshain zählt mit einer Breite von über 60 Metern zu den breitesten Berliner Innenstadtstraßen.[15]

FahrradverkehrBearbeiten

Die Oberbaumbrücke, die die beiden Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain verbindet, zählt zu den am meisten von Radfahrern frequentierten Passagen in Berlin.[16] Die geplante Radschnellverbindung Y-Trasse soll durch den Bezirk führen.

Öffentlicher PersonennahverkehrBearbeiten

Die S-Bahn-Linien S1, S2, S3, S5, S7, S8, S9, S25, S26, S41, S42, S75 und S85 sowie die U-Bahn-Linien U1, U2, U3, U5, U6, U7 und U8 führen durch den Bezirk.

Der in Friedrichshain gelegene Bahnhof Ostkreuz ist mit täglich über 120.000 Bahn-Nutzern einer der größten Umsteigebahnhöfe Berlins. Der Bahnhof wurde bis 2018 umgebaut und an das Regionalbahnnetz angeschlossen. Im Zuge der Bauarbeiten wurde der Platz vor dem Bahnhof umgestaltet und ein neues Bahnhofsgebäude gebaut.[17]

Der Ostbahnhof ist ein Fern- und Nahverkehrsbahnhof im Bezirk und gilt nach dem Hauptbahnhof und dem Bahnhof Südkreuz als drittgrößter Bahnhof Berlins.

BebauungBearbeiten

Die Anzahl der Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden in Friedrichshain-Kreuzberg im Jahr 2018 belief sich auf 153.614 (Berlin: 1.950.000).[18] Der Anteil an Mietwohnungen, im Gegensatz zu Eigentumswohnungen, am Gesamtbestand liegt im Bezirk bei 95,7 Prozent im Jahr 2017 und damit über dem Berliner Durchschnitt von 84,8 % (Deutschland: 55 %).[19][20]

PolitikBearbeiten

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2016[21]
(endgültiges Ergebnis), Wahlbeteiligung: 62,2 %
 %
40
30
20
10
0
32,7
20,8
17,2
7,7
6,2
4,8
4,6
3,2
2,7
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011[21]
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-2,8
+8,3
-3,6
-0,2
+6,2
-9,5
+1,8
+2,3
-2,6

BezirksbürgermeisterBearbeiten

Amtszeit Bezirksbürgermeister Partei
01. Januar 2001 – 31. Januar 2002 Bärbel Grygier PDS
01. Februar 2002 – 14. November 2006 Cornelia Reinauer PDS
15. November 2006 – 31. Juli 2013 Franz Schulz Grüne
seit 1. August 2013 Monika Herrmann Grüne

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist auf Landesebene im Rat der Bürgermeister vertreten.[22]

Bezirksstadträte und AbteilungenBearbeiten

Bezirksstadtrat Partei Abteilung
Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin Grüne Familie, Personal & Diversity
Knut Mildner-Spindler, stellv. Bezirksbürgermeister Linke Arbeit, Bürgerdienste, Gesundheit & Soziales
Clara Herrmann Grüne Finanzen, Umwelt, Kultur & Weiterbildung
Andy Hehmke SPD Wirtschaft, Ordnung, Schule & Sport
Florian Schmidt Grüne Bauen, Planen & Facility Management

WappenBearbeiten

Das Wappen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg wurde am 7. Oktober 2003 durch den Senat von Berlin verliehen.

Blasonierung: In silbernem Schild mit blauem Wellenschildfuß, belegt mit vier silbernen Wellenfäden, eine rote gezinnte Brücke, die durch zwei spitzbedachte und beknaufte Türme, die mit Zinnen, Zwischendächern, Simsen und schwarzen Schießscharten und Spitzfenstern bedeckt sind, in drei gleichmäßige Bögen unterteilt ist. Die beiden äußeren Bögen sind als Halbbögen dargestellt. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist.[23]

Wappenbegründung: Das Wappen ist vom erst 1991 entworfenen Wappen des ehemaligen Bezirks Friedrichshain abgeleitet. Es zeigt mit der Oberbaumbrücke das verbindende Wahrzeichen des neugebildeten Bezirks auf der ehemaligen Grenze der vorherigen Bezirke. Das blaue Wellenband verweist auf die Spree, über die die Oberbaumbrücke führt, und wurde auch aus dem vorherigen Wappen übernommen, das es wiederum aus der blauen Tingierung des Wappens Stralaus entlehnte. Die Mauerkrone ist das verbindende Element aller Berliner Bezirke.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg unterhält aktuell zehn Städtepartnerschaften.

International
Nicaragua  San Rafael del Sur, Nicaragua – seit Januar 1986
Israel  Kirjat Jam, Israel – seit 1990
Polen  Stettin, Polen – seit Juni 1996
Turkei  Kadıköy (Bezirk von Istanbul), Türkei – seit August 1996
Bulgarien  Oborischte (Bezirk von Sofia), Bulgarien – seit Mai 1999
Syrien  Derik, Rojava – seit Februar 2019[24]

National

PolizeiBearbeiten

Die Direktion 5 der Berliner Polizei ist für die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln zuständig.

BildungBearbeiten

 
Bezirkszentralbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg Pablo Neruda

SchulenBearbeiten

 
CODE University of Applied Sciences
(Auswahl)

HochschulenBearbeiten

KulturBearbeiten

GebäudeBearbeiten

Theater und KinosBearbeiten

MuseenBearbeiten

Clubs und FestivalsBearbeiten

(Stand: 2020)

Ort der VielfaltBearbeiten

Im Jahr 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt. In der Revaler Straße befindet sich das Wagendorf Hänger & Laster, als Modell für alternative Lebensformen.[26]

Der Bezirk in der KunstBearbeiten

Friedrichshain-Kreuzberg zählt zu den beliebtesten Film-Drehorten in Deutschland und Europa. Der Bezirk lag mit 370 Drehgenehmigungen im Jahr 2018 vor allen anderen in Berlin.[27] Außerdem leben in dem Innenstadtbezirk zahlreiche Persönlichkeiten und sogenannte Influencer, die über soziale Medien aus ihrem Leben im Wohnort berichten.

SportBearbeiten

Der SC Kreuzberg stellte mehrmals den Deutschen Meister im Schach. Mehrere Großmeister sind Mitglied des Clubs.

Die Berlin Bombshells wurden 2013 Deutscher Meister im Roller Derby.

Die Mercedes-Benz Arena ist die Heimspielstätte des achtmaligen deutschen Basketball-Meisters ALBA Berlin und des DEL-Eishockey-Rekordmeisters Eisbären Berlin. Die Arena ist auch hin und wieder Schauplatz von internationalen Sportveranstaltungen.

Die Skate­halle Berlin hat eine überdachte Fläche von über 6000 m² und gilt als eine der größten Hallen für Skateboard-Sport in Europa.

Eine Besonderheit in der Sportlandschaft des Bezirks ist der Fußballplatz von Blau Weiß Friedrichshain. Es ist die einzige FIFA-konforme Spielfläche der Stadt, die vollständig auf dem Dach eines Großmarktes eingerichtet wurde.[28]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

 Commons: Friedrichshain-Kreuzberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Friedrichshain-Kreuzberg – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e Statistischer Bericht – Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2016 (PDF; 3,1 MB). Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 25. Juni 2016.
  2. Arbeitslosigkeit sinkt – Das Paradoxon des Berliner Arbeitsmarktes. In: Berliner Zeitung, abgerufen am 2. November 2017.
  3. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel
  4. Friedrichshain-Kreuzberg – Kreativ und angesagt., abgerufen am 17. Januar 2020.
  5. Kreuzhain": ein junger Bezirk, BVBI, abgerufen am 17. Januar 2020.
  6. Xhain.net, Nachrichten aus Friedrichshain-Kreuzberg, abgerufen am 17. Januar 2020.
  7. Haushaltsplan von Berlin für die Haushaltsjahre 2008/2009. (PDF; 5,0 MB) Bezirkshaushaltsplan Friedrichshain-Kreuzberg. Senatsverwaltung für Finanzen, S. 14, archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 17. September 2015.
  8. a b Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2019, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 9. November 2019 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
  9. Versinkt Neukölln im Dreck?, Berliner Morgenpost, abgerufen am 12. Januar 2020.
  10. Gebietstausch mit Friedrichshain-Kreuzberg. (Memento des Originals vom 11. März 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abendblatt-berlin.de In: Berliner Abendblatt, 28. Februar 2014. Abgerufen am 13. April 2014.
  11. Friedrichshain-Kreuzberg - statistik.arbeitsagentur.de. Abgerufen am 10. Juli 2018.
  12. Berliner Wirtschaft in Zahlen – Ausgabe 2016. Hrsgg. von der IHK Berlin, abgerufen am 1. Juli 2017.
  13. Stil in Berlin – Berlin ist eine Mittagessensstadt. In: Die Zeit, abgerufen am 17. Juni 2017
  14. Lifestyle-Blog in Berlin iHeartBerlin wächst mit dem Berlin-Hype, Berliner Zeitung, abgerufen am 17. Juni 2017
  15. Bei der Karl-Marx-Allee geht Schönheit vor Sicherheit, Berliner Morgenpost, abgerufen am 19. Januar 2020.
  16. Karte: Zählung der Radfahrer, VERKEHRSLENKUNG BERLIN, abgerufen am 5. Juli 2017.
  17. Bauarbeiten am Ostkreuz beendet In: Der Tagesspiegel vom 8. Dezember 2018, abgerufen am 17. Januar 2020.
  18. Anzahl der Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden in Berlin im Jahr 2018 unterteilt nach Bezirken, Statista, abgerufen am 21. Januar 2020.
  19. IBB Wohnungsmarktbericht 2018 (PDF Seite 5), Investitionsbank Berlin, abgerufen am 21. Januar 2018.
  20. Deutschland ist Spitzenreiter in der Mieterquote, Deutsches Institut für Urbanistik, abgerufen am 21. Januar 2020.
  21. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin, abgerufen am 17. Januar 2020.
  22. Rat der Bürgermeister, Berlin.de, abgerufen am 22. Januar 2020
  23. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen
  24. Friedrichshain-Kreuzberg beschließt Städtepartnerschaft mit Dêrik. Abgerufen am 6. März 2019.
  25. Webseite des Friedrichshain-Kreuzberg Museums (FHXB-Museum), abgerufen am 8. Juni 2017
  26. Leben in Berlin Wagenburgler dürfen weiter billig wohnen In: Berliner Zeitung am 9. Juli 2012, abgerufen am 17. Januar 2020.
  27. In diesen Berliner Bezirken wird am meisten gedreht, rbb, abgerufen am 17. Januar 2020.
  28. Kreative Lösungen gefragt Flächen für Sport in Berlin sind knapp. In: Berliner Zeitung, abgerufen am 20. Juni 2017.