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Bezirk Reinickendorf

Bezirk von Berlin

Reinickendorf ist der zwölfte[3] Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte am 31. Dezember 2015 insgesamt 260.253 Einwohner.

Wappen von Reinickendorf
Wappen von Berlin
Reinickendorf
12. Bezirk von Berlin
Bezirk MitteBezirk Friedrichshain-KreuzbergBezirk PankowBezirk Charlottenburg-WilmersdorfBezirk SpandauBezirk Steglitz-ZehlendorfBezirk Tempelhof-SchönebergBezirk NeuköllnBezirk Treptow-KöpenickBezirk Marzahn-HellersdorfBezirk LichtenbergBezirk ReinickendorfBrandenburgOrtsteile des Bezirks Reinickendorf
Über dieses Bild
Koordinaten 52° 34′ 0″ N, 13° 21′ 0″ OKoordinaten: 52° 34′ 0″ N, 13° 21′ 0″ O.
Fläche 89,48 km²
Einwohner 260.253 (30. Jun. 2016)
Bevölkerungsdichte 2909 Einwohner/km²
Ausländeranteil 16,2[1] % (31. Dez. 2016)
Arbeitslosenquote 12,8[2] % (30. Jun. 2015)
Postleitzahl 13403, 13405, 13407, 13409, 13435, 13437, 13439, 13465, 13467, 13469, 13503, 13505, 13507, 13509
Vorwahl 030
Adresse der
Verwaltung
Eichborndamm 215–239
13437 Berlin
Website berlin.de/ba-reinickendorf
Durchschnittsalter 44,7 Jahre[1] (31. Dez. 2016)
Gliederung
Bezirksschlüssel 12
Gliederung des Bezirks

11 Ortsteile

Politik
Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU)
Stellvertretender Bezirksbürgermeister Uwe Brockhausen (SPD)
Sitzverteilung (Bezirksverordnetenversammlung)
CDU SPD AfD Grüne FDP Linke
21 13 8 6 4 3
Sitzverteilung in der BVV

Der flächenmäßig fünftgrößte Bezirk von Berlin ist nach dem Ortsteil Reinickendorf benannt.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Der Bezirk befindet sich im Nordwesten Berlins. Die Nachbarbezirke sind im Südwesten Spandau, im Süden Charlottenburg-Wilmersdorf, im Südosten Mitte und im Osten Pankow. Der gesamte Norden grenzt an den brandenburgischen Landkreis Oberhavel.

SiedlungsstrukturBearbeiten

Sein Charakter ist von Wäldern und Gewässern geprägt, seine südlichen Teile haben aber in der Bebauung viele Ähnlichkeiten mit dem angrenzenden Ortsteil Wedding des Bezirks Mitte. Darüber hinaus liegt in Reinickendorf die zwischen 1929 und 1931 erbaute Siedlung Weiße Stadt und das von 1963 bis 1974 als Großbausiedlung geschaffene Märkische Viertel in dem über 30.000 Menschen wohnen. In den restlichen Ortsteilen herrscht Einzelhausbebauung vor, die in einigen Bereichen wie Hermsdorf und insbesondere Frohnau auch villenartigen Charakter annimmt.

NaturdenkmaleBearbeiten

Die Dicke Marie, eine Stieleiche im Tegeler Forst, gilt als ältester Baum in Berlin.[4] Ihr Alter wird auf mehr als 900 Jahre geschätzt.

OrtsteileBearbeiten

Der Bezirk unterteilt sich in elf Ortsteile:

 
Einfamilienhaus in Frohnau
 
Großbausiedlung im Märkischen Viertel
 
Reiterhof in Lübars
 
Weiße Stadt in Reinickendorf, UNESCO-Welterbe
Ortsteil
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Ein­wohner[5]
30. Juni 2016
Ein­wohner
pro km²
Lage
1201 Reinickendorf 10,5 80.687 7.684
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 
1202 Tegel 33,7 35.474 1.053
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 
1203 Konradshöhe 2,2 5.999 2.727
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 
1204 Heiligensee 10,7 18.123 1.694
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 
1205 Frohnau 7,8 16.782 2.152
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 
1206 Hermsdorf 6,1 16.440 2.531
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 
1207 Waidmannslust
  • Schwarzwald-Siedlung
2,3 10.668 4.638
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 
1208 Lübars 5,0 5.088 1.018
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 
1209 Wittenau 5,9 25.118 4.257
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 
1210 Märkisches Viertel 3,2 39.261 12.269
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 
1211 Borsigwalde 2,0 6.613 3.307
BerlinHeiligenseeKonradshöheFrohnauTegelHermsdorfWaidmannslustLübarsMärkisches ViertelBorsigwaldeWittenauReinickendorfBrandenburg 

GeschichteBearbeiten

1920–1945Bearbeiten

Mit dem Groß-Berlin-Gesetz wurden 1920 die sechs Landgemeinden Reinickendorf, Wittenau, Tegel, Heiligensee, Hermsdorf bei Berlin und Lübars, der westliche Teil der Landgemeinde Rosenthal sowie die Gutsbezirke (bzw. Teile davon) Frohnau, Tegel-Schloss, Jungfernheide-Nord und Tegel-Forst-Nord zum Bezirk Reinickendorf zusammengeschlossen.

1945–1990Bearbeiten

Der Bezirk Reinickendorf gehörte nach 1945 in der „Vier-Mächte-Stadt“ Berlin zum französischen Sektor und damit zu West-Berlin. 1946 wurde erstmals wieder seit der „MachtergreifungHitlers im Jahr 1933 ein kommunales Parlament in Reinickendorf gewählt.

Seit 1990Bearbeiten

Die jüngste Entwicklung ist die Ausgestaltung der (Werksarbeiter-)Siedlung Borsigwalde als eigener Ortsteil.

BevölkerungBearbeiten

 
Bevölkerungspyramide des Bezirks Reinickendorf 2010
Bevölkerungsentwicklung im Bezirk
Reinickendorf 1925 bis 2009
Jahr Einwohner
1925
  
105.467
1933
  
164.319
1939
  
200.531
1946
  
192.201
1950
  
205.930
1961
  
215.892
1970
  
238.736
1987
  
238.671
2000
  
245.644
2009
  
241.065

Per 31. Dezember 2015 zählte der Bezirk Reinickendorf 260.253 Einwohner und hat daher nach den Bezirken Spandau und Treptow-Köpenick die drittniedrigste Einwohnerzahl aller Berliner Bezirke. Bedingt durch den Anteil von Wasser- und Waldflächen (Tegeler See und -Forst) an der Gesamtfläche von 89,5 Quadratkilometern[6] in Verbindung mit der lockeren Bebauung vieler Ortsteile lag damit am Stichtag die durchschnittliche Bevölkerungsdichte bei 2.909 Einwohnern pro Quadratkilometer, was ebenfalls den drittniedrigsten Wert aller Berliner Bezirke darstellt.

Siehe hierzu auch: Liste der Bezirke und Ortsteile Berlins.

Am 31. Dezember 2016 lag der Ausländeranteil bei 16,2 %, während der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 30,6 % lag.[1] Die Arbeitslosenquote bezifferte sich am 30. Juni 2013 auf 12,8 %.[2] Am 31. Dezember 2016 betrug das Durchschnittsalter der Bevölkerung 44,7 Jahre.[1]

WirtschaftBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

Im Jahr 2013 waren im Bezirk Reinickendorf 9168 Unternehmen registriert. Die Branche des verarbeitenden Gewerbes ist besonders stark vertreten. Zu den größten Arbeitgebern (Stand: 2016) im Bezirk gehören unter anderem

HandwerkBearbeiten

Im Jahr 2012 waren von den 30.862 in Berlin ansässigen Handwerksbetrieben insgesamt 2.279 in Reinickendorf gemeldet.[7]

InfrastrukturBearbeiten

IndividualverkehrBearbeiten

Die Autobahn A 111 und die Bundesstraße 96 führen durch Reinickendorf.

Öffentlicher PersonennahverkehrBearbeiten

Die U-Bahn-Linien U6 und U8 sowie die S-Bahn-Linien S1, S25 und S85 erschließen den Bezirk für den ÖPNV.

FlugverkehrBearbeiten

Der Flughafen Tegel befindet sich im gleichnamigen Ortsteil.

PolitikBearbeiten

BezirksverordnetenversammlungBearbeiten

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2016[8]
Wahlbeteiligung: 62,8 %
 %
40
30
20
10
0
35,6
21,4
14,4
10,4
6,6
5,4
1,3
4,9
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011[8]
 %p
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-6,0
-6,1
+14,4
-2,2
+4,8
+2,6
-4,9
-2,5

Aus der ersten Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ging die SPD als Wahlsieger mit der absoluten Mehrheit hervor. Ihren Höhepunkt erreichte sie bei der Wahl 1948 mit einem Wahlergebnis von 67,9 % der Stimmen – das höchste Wahlergebnis einer Partei in Reinickendorf seither. Die Mehrheit als stärkste Fraktion konnte sie sich durchgehend bis zur Wahl 1981 in der BVV erhalten.

Die Reinickendorfer CDU schaffte es dann 1981, sich die Mehrheit im Parlament zu sichern, 1985 und 1999 sogar die absolute Mehrheit.

Im Jahr 1989 gelang es dem Sozialdemokraten Detlef Dzembritzki für sechs Jahre Bürgermeister zu werden. Bei der Wahl 1995 scheiterte er jedoch an der Christdemokratin Marlies Wanjura, die als erste Frau zur Bezirksbürgermeisterin Reinickendorfs in dieses Amt gewählt wurde. Mit ihr erzielte die CDU 1999 auch ihr höchstes Ergebnis von 56,5 % der abgegebenen Stimmen. 2009 schied Wanjura mit der Wahl ihres Nachfolgers, dem bisherigen Bezirksstadtrat Frank Balzer, aus dem Amt aus.

Seit 2011 bilden CDU und Grüne eine Zählgemeinschaft in der BVV.

BezirksamtBearbeiten

Das Bezirksamt setzt sich aktuell aus folgenden Stadträten zusammen:[9]

Bezirksstadtrat Partei Ressort
Frank Balzer, Bezirksbürgermeister CDU Finanzen, Personal, Stadtentwicklung und Umwelt
Uwe Brockhausen, stellv. Bezirksbürgermeister SPD Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales
Katrin Schultze-Berndt CDU Bauen, Bildung und Kultur
Tobias Dollase parteilos,

für CDU

Jugend, Familie, Schule und Sport
Sebastian Maack AfD Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten

GerichtszuständigkeitBearbeiten

Für das allgemeine Zivilrecht des Bezirks Reinickendorf ist das Amtsgericht Wedding zuständig.

WappenBearbeiten

Das heutige Wappen des Bezirks Reinickendorf wurde vom Senat von Berlin am 28. November 1955 verliehen.

Wappenbeschreibung: In schwarzem Schild ein goldener Schrägbalken, belegt mit einem laufenden roten Fuchs und begleitet von sechs (3 : 3) goldenen Ähren. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit einem kleinen Berliner Wappenschild belegt ist.[10]

Wappenbegründung: Das Motiv des „Reinecke Fuchs“ als redendes Wappen, wurde aus dem Wappen Reinickendorfs übernommen. Die goldenen Ähren symbolisieren zum einen die landwirtschaftliche Prägung der ehemaligen selbstständigen Gemeinden des Bezirkes. Zum Anderen symbolisieren sie in ihrer Anzahl die sechs eingemeindeten Gemeinden: Heiligensee, Hermsdorf, Lübars, Reinickendorf, Tegel, Wittenau.

PartnerschaftenBearbeiten

Städtepartnerschaften

 
Rathaus Reinickendorf

International
Frankreich  Antony, Frankreich seit 1966
Vereinigtes Konigreich  Royal Borough of Greenwich, England seit 1966
Israel  Kiryat Ata, Israel seit 1976

National

Freundschaftliche Kontakte

Über die Städtepartnerschaften hinaus pflegt Reinickendorf freundschaftliche Kontakte mit Breslau, Burkina Faso, Dénia, Katalonien, Kiew, Meseritz, Minsk, Orkney, Sankt Petersburg, Zielenzig, Templewo, Washington, D.C., Wolgograd, Woltschja Gora, Lichtenfels (Bayern), dem Landkreis Oberhavel (Brandenburg), dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen (Thüringen) und Zeltingen-Rachtig (Rheinland-Pfalz).

PolizeiBearbeiten

Die Direktion 1 der Berliner Polizei ist für die Bezirke Reinickendorf und Pankow zuständig. Am Flughafen Tegel übernimmt die Bundespolizei Aufgaben des Grenzschutzes und der Luftsicherheit.

BildungBearbeiten

SportBearbeiten

 
Handball-Turnier bei den Füchsen Berlin Reinickendorf

Der Sportverein Füchse Berlin Reinickendorf wurde 1891 gegründet und bietet gegenwärtig mehrere Abteilungen an. Die Handball- und Fußballabteilungen gehören zu den bekanntesten. Der aus dem Verein hervorgegangene Profi-Klub Füchse Berlin spielt in der 1. Handball-Bundesliga (Stand: 2017).

Im nördlich gelegenen Ortsteil Lübars befindet sich eine Vielzahl von Reiterhöfen. Reiten als Freizeitaktivität, Springreiten und Dressurreiten haben hier eine lange Tradition. Auch Turnierveranstaltungen im Reitsport werden in Lübars abgehalten.[11]

Reinickendorf zählt mit seinen vielen Wassergebieten zu den beliebten Zielen für Angler.[12] Zahlreiche Anglervereine sind im Bezirk vertreten.

Im Bezirk Reinickendorf gab es im Jahr 2016 mindestens 14 Fitnessstudios. Muskelaufbauprogramme, Ausdauertrainings aber auch Aerobic- und Pilates-Kurse werden dort angeboten.[13]

KulturBearbeiten

  • Tegeler Hafenfest auf der Greenwichpromenade in Tegel

BauwerkeBearbeiten

Mit dem Bezirk verbundene PersönlichkeitenBearbeiten

(alphabetisch geordnet)

LiteraturBearbeiten

  • Michael Zaremba: Reinickendorf im Wandel der Geschichte. Bezirks-Chronik. Bebra, Berlin 1999, ISBN 3-930863-63-4.
  • Ralf Schmiedecke: Berlin-Reinickendorf. Sutton 2003, ISBN 978-3-89702-587-5 (Reihe Archivbilder).
  • Gerd Koischwitz; Wilhelm Möller oHG (Hrsg.): Sechs Dörfer in Sumpf und Sand – Geschichte des Bezirkes Reinickendorf von Berlin. Der Nord-Berliner, Berlin 1983.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bezirk Reinickendorf – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
  Wiktionary: Reinickendorf – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Statistischer Bericht – Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2016. (PDF; 3,1 MB). Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  2. a b Arbeitslosigkeits-Atlas – Arbeitslosigkeit in Berlin – Zahlen und Quoten in der Stadt und in den Bezirken. (Memento vom 11. Juli 2011 im Internet Archive) In: Berliner Morgenpost. Abgerufen am 19. Juni 2013.
  3. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel
  4. Die Dicke Marie im Tegeler Forst
  5. Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2016, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 24. September 2016 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
  6. Fortgeschriebene Bevölkerungszahlen vom 31. Dezember 2015 des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 15. Juli 2016 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
  7. Berliner Wirtschaft in Zahlen – Ausgabe 2013. Hrsgg. von der IHK Berlin, abgerufen am 29. Juni 2017.
  8. a b Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen 2016, abgerufen am 28. Oktober 2016
  9. Mitglieder des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin. 23. Januar 2017, abgerufen am 15. Februar 2017 (deutsch).
  10. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen
  11. Ruhig, Brauner!. In: Der Tagesspiegel, abgerufen am 16. August 2017.
  12. Angelgewässer in Berlin, abgerufen am 1. Juli 2017.
  13. Fitnessstudios in Reinickendorf, Berlin.de, abgerufen am 1. Juli 2017.