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Berlin-Pankow

Ortsteil im gleichnamigen Bezirk von Berlin

Pankow [ˈpaŋko][1] ist der namensgebende Ortsteil des Berliner Bezirks Pankow.

Pankow
Ortsteil von Berlin
BerlinBrandenburgBuchKarowWilhelmsruhRosenthalBlankenfeldeNiederschönhausenHeinersdorfBlankenburgFranzösisch BuchholzPankowPrenzlauer BergWeißenseeStadtrandsiedlung MalchowPankow auf der Karte von Pankow
Über dieses Bild
Koordinaten 52° 34′ 9″ N, 13° 24′ 12″ OKoordinaten: 52° 34′ 9″ N, 13° 24′ 12″ O
Fläche 5,66 km²
Einwohner 62.256 (30. Jun. 2016)
Bevölkerungsdichte 10.999 Einwohner/km²
Postleitzahlen 13187, 13189
Ortsteilnummer 0307
Verwaltungsbezirk Pankow

Im Sprachgebrauch können Örtlichkeiten von Pankow auch in den nördlich angrenzenden Bebauungen von Heinersdorf (Pankow-Heinersdorf) und Niederschönhausen (Pankow-Schönhausen) liegen. Pankow liegt im Urstromtal der Panke und ist nach diesem Nebenfluss der Spree benannt.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Vom 13. bis zur Mitte des 20. JahrhundertsBearbeiten

Archäologische Spuren einer spätslawischen Vorbesiedlung wurden bisher nicht gefunden. Demnach wurde Pankow um 1230 von deutschen Siedlern „aus wilder Wurzel“ gegründet, so wie alle anderen Dörfer auf dem südwestlichen Barnim. Das Angerdorf entstand an der Panke. Von ihr wurde der slawische Flur- als Ortsname übernommen. Die erste urkundliche Erwähnung datierte auf 1311. Das Landbuch Karls IV. von 1375 wies für das Dorf 42 Hufen aus, davon 4 Pfarrhufen (Wedemhof). Nur 6 Hufen bewirtschafteten Vollbauern. Der Rest verteilte sich auf 3 Ritterhöfe: Kerstian Duseke mit 12 Hufen (davon 6 abgabenfrei), Hans Duseken mit 7½ Hufen und der Berliner Bürger Wartenberg mit 12½ Hufen als Lehen vom Berliner Stadtrat. Im Dorf schenkte ein Krug aus.[2] Die Dorfkirche Pankow entstand als spätgotische Feldsteinkirche im 15. Jahrhundert. Durch einen umfangreichen Erweiterungsbau aus Backstein in den Jahren 1857–1859 verlor die Dorfkirche einen wesentlichen Teil ihres dörflichen Charakters.

Die dörfliche Entwicklungsetappe vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert wurde von einem städtischen Aufschwung der Gründerjahre im 19. Jahrhundert abgelöst.[3] Noch immer ist der ursprüngliche Dorfcharakter am Verlauf der Breiten Straße zu erkennen, die den ursprünglichen Dorfanger mit der Kirche im Zentrum nachzeichnet. Das am Anfang der heutigen Damerowstraße befindliche Kavalierschloss unterstreicht diese gewachsene Struktur des Ortsteils. Von hier aus starteten im 19. Jahrhundert die Jagdgesellschaften nach Buchholz und darüber hinaus in das Umland. Dieses Gebäude wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Kindergarten genutzt.

In den folgenden Jahrhunderten wurde Pankow von wechselnden Besitzverhältnissen geprägt, unter anderem kaufte 1691 der Kurfürst Friedrich III. ein Herrenhaus und ließ dies zum Schloss Schönhausen umgestalten. Damit erhielt Pankow eine verstärkte Bedeutung als Residenz des Hauses Hohenzollern. Ende des 19. Jahrhunderts setzte die Entwicklung zu einem Ort der Sommerfrische für die Städter ein, was wiederum zu einem Ausbau der Infrastruktur führte. Das heutige Straßensystem wurde um 1900 herum angelegt unter Nutzung vorhandener früherer Handelswege wie der Wollankstraße.

Seit 1818 gehörte Pankow zum Landkreis Niederbarnim. Obwohl die Einwohnerzahl der Landgemeinde 1919 bereits bei 58.000 Menschen lag, war der Ort zu dieser Zeit formal noch immer ein „Dorf“ da ihm kein Stadtrecht verliehen worden war. Im Jahr 1920 wurde Pankow durch das Groß-Berlin-Gesetz als Ortsteil zum Bezirk Pankow eingemeindet. Das Rathaus Pankow ist seit dieser Zeit bis heute Sitz des Bezirksbürgermeisters.

Das Ende des Zweiten WeltkriegsBearbeiten

Zum Ende des Zweiten Weltkriegs stieß die Rote Armee nach Pankow zuerst über Heinersdorf vor. Im Bereich der Prenzlauer Promenade/Binzstraße fanden erbitterte Gefechte mit letzten Gruppen des Volkssturms statt, die sich in der Neumannstraße verschanzt hatten. Am 22. April 1945 schlugen die Truppen ihr Quartier in der Binzstraße auf. In Höhe der Trelleborger Straße wurde eine Begräbnisstätte für die gefallenen Rotarmisten errichtet. Die Umbettung der Toten erfolgte mit der Errichtung des Sowjetischen Ehrenmals in der Schönholzer Heide (im Volkspark Schönholzer Heide).
In Berlin-Buch befindet sich ein weiteres Ehrenmal im Bucher Schlosspark. Die ursprünglich dort bestatteten Rotarmisten wurden ebenfalls in das Ehrenmal in der Schönholzer Heide umgebettet.

Ortsteilgeschichte bis in das 21. JahrhundertBearbeiten

Zwischen 1945 und 1949 war Pankow ein Ortsteil im Sowjetischen Sektor Berlins und zwischen 1949 und 1990 Ortsteil im damaligen Ost-Berliner Stadtbezirk Pankow. Zu diesem Verwaltungsbereich gehörten die heute eigenständigen Ortsteile Niederschönhausen mit Schönholz und Nordend, Rosenthal mit Wilhelmsruh, Blankenfelde, Buchholz, Heinersdorf, Blankenburg, Karow und Buch.

In den 1980er Jahren ließ der Magistrat von Berlin größere Flächen von Kleingartenanlagen räumen und auf dem gewonnenen Bauland neue Wohnviertel errichten, beispielsweise beiderseits der Arnold-Zweig-Straße.

Nach der Wende war (Alt-)Pankow dann zwischen 1990 und 2001 Ortsteil im Bezirk Pankow. Nach der Bezirksverwaltungsreform des Jahres 2001 blieb Pankow weiterhin ein Ortsteil im nunmehr vergrößerten Bezirk Pankow.

Großbauvorhaben Pankower Tor
Im Bereich des früheren Rangierbahnhofs zwischen den Stationen Pankow und Pankow-Heinersdorf, nördlich begrenzt durch die S-Bahntrasse und südlich durch den Straßenzug Granitzstraße/Prenzlauer Promenade, ist das Stadtviertel Pankower Tor geplant. Investor ist der in Schlossparknähe aufgewachsene Unternehmer Kurt Krieger, dem u. a. die Einrichtungshäuser Möbel-Krieger, Höffner und Sconto gehören. Zu dem von Krieger erworbenen und bereits seit einigen Jahren in der Planungsphase befindlichen Areal gehört auch der denkmalgeschützte Ringlokschuppen an der Heinersdorfer Brücke.[4][5] Der Rangier- und Güterbahnhof wurde 1996 stillgelegt. Der Berliner Senat und der Bezirk Pankow waren lange gegen ein hier geplantes Einkaufszentrum, inzwischen zeichnet sich ein Kompromiss ab.[6] Damit andere Einkaufszentren und weitere Geschäfte im Bezirk nicht gefährdet werden, einigte sich die BVV mit dem Investor auf einen Kompromiss: das neue Einkaufszentrum wird kleiner ausfallen und soll nicht nahe dem Bahnhof Pankow, sondern Richtung Prenzlauer Promenade gebaut werden. Krieger rechnet mit einer Investition von rund 350 Millionen Euro und einer Fertigstellung der Baumaßnahmen bis frühestens 2021.[7]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Nachdem sich die Bevölkerungszahl seit der Gründung nicht wesentlich erhöht hatte, stieg sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts auf das etwa Hundertfache bis um 1910 an.[8] Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der im Ortsteil durchgeführten Enttrümmerung gab es eine stetige Zunahme der Einwohner, die erst seit 1990 wieder rückläufig ist.

Bevölkerungsentwicklung
1801 1850 1856 1860 1870 1880 1890 1900 1910 1920 1930 2010
286 1.037 1.343 1.611 2.105 4.109 7.480 21.534 29.346 61.070 72.064 56.324

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

 
Betriebszentrale des Regionalbereichs Ost (Fernbahn) der DB Netz in Berlin-Pankow

In Berlin-Pankow befindet sich in der Granitzstraße im Osten des Ortsteils der Sitz des Regionalbereichs Ost der DB Netz. Neben der Verwaltung des Regionalbereichs befinden sich in dieser Betriebszentrale unter anderem Arbeitsplätze eines Netzkoordinators, mehrerer Bereichsdisponenten und mehrerer Zugdisponenten, die für die Disposition der Züge (ausschließlich Züge der S-Bahn Berlin) in Mecklenburg-Vorpommern, in Berlin und im Großteil von Brandenburg zuständig sind. Dazu sind in dieser Betriebszentrale zahlreiche Fahrdienstleiter tätig, die ausschließlich mit elektronischen Stellwerken (ESTW) arbeiten.

InfrastrukturBearbeiten

S-BahnBearbeiten

Im Ortsteil befinden sich die S-Bahn-Stationen Pankow und Pankow-Heinersdorf, die von den Linien S2, S8 und S9 bedient werden. Ebenfalls noch auf dem Gebiet des Ortsteils Pankow an der Grenze zu Wedding liegt der Bahnhof Wollankstraße (Linien S1, S25, S85).

U-BahnBearbeiten

Außerdem gibt es zwei U-Bahnhöfe, beide an der U-Bahn-Linie U2 gelegen. Bis 1993 hieß der heutige U-Bahnhof Vinetastraße, der am 1. Juli 1930 eröffnet wurde, noch Pankow (Vinetastraße). Ursprünglich war er als Vinetastraße eröffnet worden. Damals war eine Verlängerung über den heutigen Bahnhof Berlin-Pankow bis Pankow-Kirche geplant. Die Weltwirtschaftskrise verhinderte jedoch den Weiterbau. Der Bahnhof befindet sich unterirdisch, sodass die vom Hochbahnhof Schönhauser Allee kommenden Züge eine Rampe herunterfahren müssen.

Der heutige U-Bahnhof Pankow ist der Endbahnhof der Linie U2. Er wurde am 16. September 2000 eröffnet. Bereits 1988 wurde die Strecke nördlich des Bahnhofs Vinetastraße verlängert, um eine geplante Betriebswerkstatt an der Granitzstraße anzuschließen. Diese wurde jedoch aufgrund des Mauerfalls nicht verwirklicht. 1994 wurden die Gleisanlagen dann zu einer Kehrgleisanlage erweitert und 1997 begann der Weiterbau bis zum Umsteigebahnhof mit der S-Bahn. Hinter dem Bahnhof befindet sich eine Kehrgleisanlage, die auch bei einem immer noch geplanten Ausbau bis Pankow-Kirche in die Strecke miteinbezogen werden kann.

Öffentlicher NahverkehrBearbeiten

Mehrere Straßenbahn- und Omnibuslinien erschließen den Ortsteil. Ein großer Verkehrsknoten ist der Bereich um den Bahnhof Pankow.

BürgermeisterBearbeiten

Im Jahr 1920 wurde Pankow nach Groß-Berlin eingemeindet. Der dadurch neu entstandene Bezirk wurde bis 2001 von Bezirksbürgermeistern verwaltet:

Zeitraum Name Partei
1920–1921 Gustav Stawitz
1921–1924 Wilhelm Kubig USPD SPD
1924–1944 Hans Meißner DVP/NSDAP
1944–1945 Bernhard Ahmels NSDAP
April 1945 – Mai 1946 Bruno Mätzchen KPD/SED
Mai 1946 – Juni 1946 Fritz Schmidt SPD
Juni 1946 – Dezember 1946 unbekannt
Dezember 1946 – Dezember 1948 Erich Ryneck SPD
1948–1950 Otto-Heinz Gahren LDPD
1950–1951 Hermann Selbach LDPD
1951–1952 Martin Dietrich LDPD
1953–1961 Friedel Weiss SED
1961–1971 Gerhard Kirchbaum SED
1971–1981 Horst Ansorge SED
1981–1988 Hans Walter SED
1988 – Dezember 1989 Heinz Mohn SED
Dezember 1989 – Februar 1990 Uwe Hauser SED
Februar 1990 – Mai 1990 Nils Busch-Petersen parteilos
1990–1992 Harald Lüderitz SPD
1992–1999 Jörg Richter SPD
1999–2001 Gisela Grunwald PDS

Bedeutende Baudenkmale in PankowBearbeiten

Pankow in der Kunst, in den Medien und im SportBearbeiten

  • Die im Norden Berlins gelegene Ortschaft Pankow mit ihren umliegenden Gebieten galt bereits Ende des 19. Jahrhunderts als beliebtes Ausflugsziel. In diversen Liedern kommt Pankow vor, so „Komm Karlineken komm […] wir woll'n nach Pankow geh'n […] Pankow, kille, kille, Pankow […]“ oder in „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten, nach Pankow war sein Ziel […] Auf der Schönholzer Heide da gab's 'ne Keilerei […]“
  • Im Jahr 1983 veröffentlichte Udo Lindenberg sein Lied Sonderzug nach Pankow, nachdem die DDR-Behörden seinen Wunsch abgelehnt hatten, in der DDR ein Konzert geben zu können.
  • Der Fußballverein VfB Einheit zu Pankow, 1893 als VfB Pankow gegründet, gilt als der „Begründer“ von Vereinsnamen wie „VfB“, „VfL“ oder „VfR“.[18]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Ferdinand Beyer: Aus vergilbten Blättern – Geschichte von Pankow. Buchdruckerei Gutenberg, 1922.
  • Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin. Band VIII, 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Pankow, S. 109 (Digitalisat in Universitätsbibliothek Potsdam).
  • Rudolph Dörrier: Pankow. Panko-Press, 2000. (Nachdruck der Kleinen Chronik eine Berliner Bezirks. 1949)
  • Dirk Finkemeier, Elke Rölling und Projektgruppe: Vom petit palais zum Gästehaus – Die Geschichte von Schloß und Park Schönhausen in Pankow/Niederschönhausen. Kulturamt Pankow, Berlin 1998, DNB 956802680.
  • Ralph Hoppe: Bolle reiste jüngst … – Pankow im Wandel der Geschichte. be.bra verlag, Berlin 1998, ISBN 3-930863-45-6.
  • Ralph Hoppe: Pankow. Zwischen Idylle und Metropole. be.bra verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-8148-0198-8.
  • Heinz Knobloch: Berliner Fenster. Mitteldeutscher Verlag, Halle/ Leipzig 1981, ISBN 3-354-00140-2, S. 26–73. („Bei uns in Pankow“)
  • Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR. Hauptstadt Berlin-II. Henschelverlag, Berlin 1984, S. 20–49.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Berlin-Pankow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Duden Aussprachewörterbuch. 6. Auflage. Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 2006.
  2. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Pankow, S. 109.
  3. Zur Geschichte von Pankow, Berlin.de (offizielles Stadtportal)
  4. Stefan Strauss: Ein neues Stadtviertel für Pankow. Der Unternehmer Kurt Krieger will einen Park anlegen, Wohnungen bauen und Möbel verkaufen. In: Berliner Zeitung. 13. Mai 2011.
  5. Website mit allen aktuellen Informationen zum Projekt Pankower Tor; abgerufen am 19. Mai 2011.
  6. rbb Online: Investor Krieger darf in Pankow Einkaufszentrum bauen.
  7. Ein erster Schritt in Richtung Pankower Tor. In: Berliner Woche, Ausgabe Pankow, 25. Mai 2011
  8. Rudolf Dörrier: Kleine Pankower Chronik. Nachdruck von 1949.
  9. BD Rathaus Pankow, Breite Straße 24a–26, 1901–1903 von Wilhelm Johow; Erweiterungsbau 1927–1929 von A. Poetschke und Rudolf Klante
  10. BD Alte Bäckerei Wollankstraße 130, Wohnhaus mit Seitenflügel, um 1860; Nebengebäude für die Bäckerei Hartmann, um 1875
  11. BD Amtsgericht Pankow mit Vorgarteneinfriedung und Gerichtsgefängnis, Kissingenstraße 5/6, 1902–1906 von Paul Thoemer und Rudolf Mönnich
  12. Baudenkmalsensemble Kissingenviertel
  13. BD ehemaliges Jüdisches Waisenhaus, Berliner Straße 120/121 (Pankow), 1912/1913 von Alexander Beer
  14. BD Caragiale-Bibliothek, Mühlenstraße 24, ehemaliges jüdisches Lehrlingsheim, 1896
  15. BD Realgymnasium Pankow mit Rektorenwohnhaus und Turnhalle, Kissingenstraße 12, 1906/1907 von Wilhelm Johow
  16. BD Postamt, Berliner Straße 12, 1924 von Carl Schmidt
  17. BD Villa Garbáty mit Gartenanlage und Einfriedung, um 1890
  18. Seite über deutsche Fußball-Vereinsnamen