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GeographieBearbeiten

Die Gemeinde liegt in der Landschaft Bocage Bourbonnais, rund 12 Kilometer nordwestlich von Montluçon. Nachbargemeinden von Huriel sind:

Der Ort selbst liegt am rechten Ufer des Flusses Magieure, einem Nebenfluss des Cher.

VerkehrsanbindungBearbeiten

Huriel hat einen eigenen Bahnhof an der Strecke von Montluçon nach Saint-Sulpice-Laurière.

Die Départementsstraße 40 zweigt von der Nationalstraße 145 ab, quert den Ort und führt in nordöstlicher Richtung weiter bis Vallon-en-Sully. Die Départementsstraße 916 verbindet Huriel mit Boussac.

Der nächstgelegenen Flugplatz Aeroport Montluçon-Domérat befindet sich an der Stadtgrenze von Montluçon.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2016
Einwohner 2.237 2.147 2.347 2.606 2.377 2.450 2.664

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Huriel

WirtschaftBearbeiten

Huriel ist eine hauptsächlich landwirtschaftlich geprägte Gemeinde. Im 19. Jahrhundert stammte noch ein Großteil der Erträge aus dem Weinbau, der aber mit der Invasion der Reblaus abrupt endete. Heute sind nur noch wenige Hektar mit Weinreben bepflanzt, allerdings findet man hier noch die selten gewordene Rebsorte Gouget Noir.

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes de l’Allier. Flohic Editions, Band 1, Paris 1999, ISBN 2-84234-053-1, S. 482–485.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Huriel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Donjon de La Toque in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  2. Église Notre-Dame in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)