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GeografieBearbeiten

Beaune-d’Allier liegt 23 Kilometer südöstlich von Montluçon. Im Gemeindegebiet entspringt der Œil, ein Nebenfluss der Aumance. Im Süden grenzt die Gemeinde an das Département Puy-de-Dôme.

Die Nachbargemeinden von Beaune-d’Allier sind Saint-Bonnet-de-Four im Norden, Blomard im Nordosten, Vernusse im Südosten, Lapeyrouse im Süden, Hyds im Südwesten und Louroux-de-Beaune im Nordosten.

NameBearbeiten

Ursprünglich hieß der Ort Belna. Dieser Name leitet sich ab von der keltischen Gottheit Belenus.[1] Nach der Französischen Revolution entstand die Gemeinde im Jahr 1793 zunächst unter dem Namen Baune. Seit 1937 trägt sie den Namen Beaune-d’Allier.[2]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2016
Einwohner 434 462 405 327 280 270 288 290

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Kirche Saint-Aignan

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Beaune-d’Allier

Die Kirche Saint-Aignan von Beaune ist eine ursprünglich romanische Kirche, die sich im Laufe der Zeit allerdings stark verändert hat. Sie entstand im 12. Jahrhundert und wurde vor allem im 16. und 19. Jahrhundert erweitert. Benannt ist die Kirche nach Aignan von Orléans.[1]

Im Ortsteil Salbrune südlich des Dorfkerns befinden sich die Reste des Château de Salbrune aus dem Jahr 1689. Das Objekt ist im Zusatzverzeichnis der Base Mérimée eingetragen (Monument historique).[3]

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes de l’Allier. Flohic Editions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-053-1, S. 793–798.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Beaune-d'Allier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Die Kirche auf allier-hotels-restaurants.com@1@2Vorlage:Toter Link/www.allier-hotels-restaurants.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. http://www.annuaire-mairie.fr/mairie-beaune-d-allier.html annuaire-mairie.fr
  3. Château de Salbrune in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)