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Der Göztepe SK (vollständig: Göztepe Spor Hizmetleri ve Tic. A.Ş.) ist ein am 14. Juni 1925 in Güzelyalı, Izmir, gegründeter türkischer Fußballverein. Göztepe spielte 22 Jahre in der ersten türkischen Liga, in der „Ewigen Tabelle“ belegt Göztepe den 16. Rang.[1] Die Mannschaft trägt ihre Heimspiele im Bornova Stadı aus.

Göztepe Izmir
Vereinslogo
Basisdaten
Name Göztepe Spor Kulübü
(Hauptverein)
Göztepe Spor Hizmetleri
ve Tic. A.Ş.
(Spielbetrieb Profifußball)
Sitz Izmir, Türkei
Gründung 14. Juni 1925
Präsident Mehmet Sepil
Website goztepe.org.tr
Erste Mannschaft
Cheftrainer Tamer Tuna
Spielstätte Bornova Stadı
Plätze 12.500
Liga Süper Lig
2017/18 6. Platz
Heim
Auswärts

Den Namen verdankt der Verein dem Stadtteil von Izmir, in dem der Club ansässig ist und in dem sich auch das Clubhaus befindet. Auch wenn der Verein in Sportarten wie Handball oder Volleyball Erfolge feiern konnte und auch über eine traditionell starke Schwimmmannschaft verfügt, so erlangte er vor allem Ruhm durch seine Profi-Fußballmannschaft. Die überaus bekannte Ultra-Fangruppe des Vereins nennt sich Yalı.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

GründungBearbeiten

Der Klub wurde am 14. Juni 1925 in Güzelyalı, Izmir gegründet. Die Gründungsväter des Vereins Muammer Akar, Nüzhet Bandak, Ahmet Serimoğlu, Kennan Bey, Nebil Çobanoğlu und Cevat Bey waren ehemalige Mitglieder von Altay İzmir, einem sich später als Rivalen herausstellenden Sportverein Izmirs.

Anfänge & AufstiegBearbeiten

 
Das ehemalige Heimstadion (Alsancak Stadı) des Vereins wird mit Altay SK geteilt.

Die Umstände, dass das Gründungsmitglied der ersten Türkischen Liga trotz eingeschränkter finanzieller Möglichkeiten gerade zum Ende der 60er Jahre überraschende Erfolge für sich verbuchen konnte und in der drittgrößten Stadt der Türkei kein anderer Fußballverein mit den Teams aus Istanbul mithalten konnte, führte dazu, dass Göztepe auch heute noch eine sehr starke Fanbasis hat.

 
Das Vereinshaus in Güzelyalı zählt neben dem Trainingszentrum in Göztepe zum Ort der Feierlichkeiten nach dem Gewinn von Meisterschaften

Die Rivalität der Fans gegenüber dem Stadtrivalen Karşıyaka SK und vor allem gegen Fenerbahçe führte bei Derbys oft zu blutigen Straßenschlachten mit zahlreichen Verletzten. Viele dieser Derbys wurden aufgrund hoher Ticketnachfragen und Sicherheitsbedenken in das größere und nicht im Stadtzentrum liegende Atatürk Stadı (İzmir Atatürk Stadyumu) verlegt. In der Saison 1980/81 stellte der Verein zusammen mit seinem Rivalen Karşiyakaspor am 18. Mai 1981 mit über 80.000 Zuschauern den Weltrekord für die Besucherzahl eines Zweitligaspiels auf, obwohl für die Partie lediglich 67.696 Tickets verkauft wurden. Dieser Rekord steht im Disput mit einer Begegnung zwischen 1860 München und dem FC Augsburg aus dem Jahr 1973, demzufolge laut Schätzungen 90.000 Zuschauer im Münchener Olympiastadion beiwohnten.

 
Das Atatürk-Stadion, Stunden vor Anpfiff einer Begegnung

AbsturzBearbeiten

Obwohl der Verein im Jahr 2001 ein überwältigendes Revival in der Stadt erlebt hat und sich die Bürger İzmirs endlich wieder an einem Erstligisten aus İzmir erfreuen konnten, gelang es dem Verein nicht, sich in der Süper Lig zu behaupten. Durch miserable Finanzplanungen und schlechte Transferpolitik stürzte der Verein geradewegs in Liga 3 durch. In der Saison 2001/2002 machte der Verein aufgrund der hohen Zuschauereinnahmen einen Reingewinn von 25 Mio. US-Dollar. Ungeklärt ist, wieso der Verein 4 Folgejahren 50 Mio. US-Dollar verlor und schließlich auf einem Schuldenberg saß. Da dieser finanzielle Verlust nicht allein durch teure Spielerverpflichtungen und dem verpassten Klassenerhalt erklärt werden konnte, wurden Vorwürfe der Untreue laut, woraufhin die komplette Vereinsführung ihre Positionen räumen musste. Erboste Fans nahmen die offizielle Website des Vereins in Beschlag. In der Saison 2006/2007 ist der Verein bereits am vorletzten Spieltag in die Amateurliga (5. Liga) abgestiegen. Somit wurde eine 82-jährige Historie des Profifußballs beendet.

Die WiederauferstehungBearbeiten

2007 fand sich mit Imam Altınbaş ein Mäzen, der den Verein für 1,35 Mio Türkische Lira übernahm. In den vergangenen Jahren investierte der Besitzer der Altınbaş-Holding (u. a. Ölgeschäft) mehr als 10 Mio. Euro in den Kader und in die Infrastruktur des Vereins. In vier Jahren stieg der Verein um 3 Spielklassen auf, denn am 33. Spieltag der Saison 2010/11 sicherte sich die Mannschaft als Meister der 3. Liga den Aufstieg in die zweithöchste türkische Spielklasse.

 
Aufstieg in die Bank Asya 1. Lig

Derzeitige SituationBearbeiten

Die Ambitionen von İmam Altınbaş sind hoch. Die Vereinsführung hat den Aufstieg in die Süperlig sowie die Rückkehr auf die europäische Bühne innerhalb der nächsten zwei Spielzeiten angekündigt. Das Unternehmen erhofft sich durch das Engagement im Verein einen Gewinn zu erzielen, da am Verein sowohl ein großes Medieninteresse besteht, als auch eine sehr große und starke Fanbasis einen hohen Absatz an Merchandise-Artikeln und einen hohen Schnitt an Zuschauerzahlen verspricht. Neben dem Engagement im Profiverein wurde auch ein Fußballinternat gegründet.

 
Nahezu 40.000 Zuschauer in einem Spiel der 3. Liga

Der Verein ist im Bereich des Scouting in Deutschland sehr aktiv. Derzeit befinden sich sechs Spieler deutscher Herkunft im Kader – darunter auch der Torjäger Tayfun Özkan -, die sowohl die deutsche als auch türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

In der Saison 2016/17 schaffte man den Aufstieg in die Süper Lig. Durch Platz fünf im regulären Durchgang qualifizierte man sich für das Play-Off, dessen Sieger den dritten Aufstiegsplatz erhält. Nach einem 4:0-Gesamtsieg gegen Boluspor konnte man Eskişehirspor mit 3:2 (1:1 (0:0)) im Elfmeterschießen besiegen und sich nach 14 Jahren wieder als Mannschaft der ersten Liga bezeichnen.

Situation um das FußballstadionBearbeiten

 
Das Bornova Stadı im April 2017. Mittlerweile besitzt auch die offene Seite eine Zuschauertribüne.

Derzeit besitzt der Verein kein eigenes Stadion. Die Spiele wurden entweder im İzmir Atatürk Stadı (60.000 Plätze) oder im Alsancak Stadı (23.000 Plätze) am Hafen von Izmir ausgetragen. Da beide Stadien mit Altay und Karşıyaka geteilt wurden, entscheidet der türkische Fußballverband unter Beachtung der Ticketnachfragen und Sicherheitsfaktoren, welche Begegnungen wo ausgetragen wurden. Bis zum Saisonende 2010/11 wurden Tickets ohne Sitzplatznummerierung verkauft. Auf den Eintrittskarten war lediglich ein Block vermerkt, zu dem der Käufer Zugang hatte. Dementsprechend suchten viele Fans bereits Stunden vor Anpfiff ihre Plätze auf. Diese Praxis wurde jedoch zur Saison 2011/12 vom türkischen Verband untersagt.

Im Zuge der Bewerbung der Türkei zur Austragung der Fußball-Europameisterschaft 2016 sollte die Stadt ein neues reines Fußballstadion mit 50.000 Sitzplätzen erhalten, welches die Voraussetzungen der UEFA für die Stadionkategorie 4 erfüllt. Da der Zuschlag für die Fußball-Europameisterschaft an Frankreich ging, wurden die Pläne gestoppt. Die Türkei bewirbt sich um die Fußball-Europameisterschaft 2024. İzmir ist aber nicht unter den Bewerberstädten.

Seit Oktober 2016 spielt Göztepe Izmir im neugebauten Bornova Stadı (auch Doğanlar Stadı genannt) mit heute 12.500 Plätzen.[2]

FansBearbeiten

Göztepe İzmir hat im gleichnamigen Stadtteil eine treue Gefolgschaft, die Fans unterstützen ihre Mannschaft bei jedem Heimspiel zahlreich. Die Ultras von Göztepe nennen sich Yalı, als Yalı werden Uferhäuser in der Türkei bezeichnet, die sich nahe am Meer befinden und da es in Göztepe zahlreiche davon gibt, benannten sich die Fans danach.

Als größter Rivale gilt Karşıyaka SK, der sich auf der entgegengesetzten Richtung in Izmir befindet. Die Rivalität ist intensiv und in etwa mit der Rivalität zwischen Galatasaray Istanbul und Fenerbahçe Istanbul, oder der Rivalität zwischen Adanaspor und Adana Demirspor, vergleichbar. Spiele zwischen beiden Vereinen verliefen und verlaufen äußerst hitzig und emotional, Ausschreitungen sind vorprogrammiert und das Polizeiaufgebot entsprechend groß.

Aktueller Kader 2018/19Bearbeiten

  • Letzte Aktualisierung: 10. März 2019
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 Türke  Göktuğ Bakırbaş 01. Juni 1996 2012 2019
13 Portugiese  Beto 01. Mai 1982 2017 2020
24 Türke  Eren Bilen 02. Dez. 2000 2016 2019
Abwehr
2 Brasilianer  Titi 12. Mär. 1988 2018 2020
3 Ivorer  Adama Traoré 03. Feb. 1990 2017 2019
4 Türke  Hakan Çinemre 13. Feb. 1994 2017 2020
15 Ghana  Lumor (Leihe) 15. Aug. 1996 2019 2019
20 Senegalese  Franzose  Lamine Gassama 20. Okt. 1989 2018 2021
25 Brasilianer  Wallace 26. Dez. 1987 2018 2020
26 Argentinier  Fausto Grillo 20. Feb. 1993 2018 2020
41 Türke  Berkan Emir 06. Feb. 1988 2018 2019
44 Brasilianer  Kadu 20. Juli 1986 2017 2019
Mittelfeld
5 Türke  Belgier  Alpaslan Öztürk 16. Juli 1993 2018 2021
6 Costa-Ricaner  Celso Borges 27. Mai 1988 2018 2021
7 Türke  Halil Akbunar 03. Jan. 1992 2012 2019
8 Portugiese  André Castro 02. Apr. 1988 2017 2020
10 Franzose  Yoan Gouffran 25. Mai 1986 2017 2018
11 Franzose  Kameruner  Axel Ngando 13. Juli 1993 2017 2020
17 Gabuner  André Biyogo Poko 01. Jan. 1993 2018 2021
11 Türke  Franzose  Serdar Gürler (Leihe) 14. Sep. 1991 2019 2020
23 Türke  Deutscher  Yasin Öztekin 19. Mär. 1987 2018 2020
27 Türke  Serkan Bakan 01. Jan. 2001 2017 2020
30 Türke  Yalçın Kayan 30. Jan. 1999 2016 2021
60 Türke  Kerem Atakan Kesgin 05. Nov. 2000 2018 2020
75 Türke  Tayfur Bingöl 11. Jan. 1993 2016 2019
99 Türke  Erol Hakan Sepil 15. Mär. 1999 2017 2022
Sturm
9 Algerier  Franzose  Nabil Ghilas 20. Apr. 1990 2017 2020
32 Engländer  Cameron Jerome 14. Aug. 1986 2018 2020
63 Türke  Deutscher  Deniz Kadah 02. Mär. 1986 2018 2020

Transfers der Saison 2018/19Bearbeiten

Zugänge

Sommer 2018

Winter 2018/19

Abgänge

Sommer 2018

Winter 2018/19

1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen

Erfolge nationalBearbeiten

  • Stadtmeister von İzmir: 1941, 1942, 1943, 1945, 1949
  • Türkischer Meister: 1950
  • 3. Platz in der Meisterschaft: 1970
  • Türkischer Pokalsieger: 1969, 1970
  • Türkischer Supercup: 1970

Seit Gründung der türkischen Profiliga Süper Lig 1959 verbrachte Göztepe 21 Jahre in der ersten Liga und 20 Jahre in der zweiten Liga.

EuropapokalbilanzBearbeiten

Sieben Jahre in Folge war Göztepe international vertreten.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1964/65 Messestädte-Pokal 1. Runde Rumänien 1952  Petrolul Ploiești 1:3 0:1 (H) 1:2 (A)
1965/66 Messestädte-Pokal 2. Runde Deutschland Bundesrepublik  TSV 1860 München 03:10 2:1 (H) 1:9 (A)
1966/67 Messestädte-Pokal 1. Runde Italien  FC Bologna 2:5 1:2 (H) 1:3 (A)
1967/68 Messestädte-Pokal 1. Runde Belgien  Royal Antwerpen 2:1 2:1 (A) 0:0 (H)
2. Runde Spanien  Atlético Madrid 3:2 0:2 (A) 3:0 (H)
3. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Vojvodina Novi Sad 0:2 0:1 (A) 0:1 (H)
1968/69 Messestädte-Pokal 1. Runde Frankreich  Olympique Marseille (L)2:200 2:0 (H) 0:2 n. V. (A)
2. Runde Rumänien 1965  FC Argeș Pitești 5:3 3:0 (H) 2:3 (A)
3. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  OFK Belgrad (a)3:3(a) 1:3 (A) 2:0 (H)
Viertelfinale Deutschland Bundesrepublik  Hamburger SV 1
Halbfinale Ungarn 1957  Újpesti Dózsa SC 1:8 1:4 (H) 0:4 (A)
1969/70 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Luxemburg  US Luxemburg 6:2 3:0 (H) 3:2 (A)
2. Runde Wales  Cardiff City 3:1 3:0 (H) 0:1 (A)
Viertelfinale Spanien  Atlético Madrid 0:2 0:2 (A) 0:0 (H)
1970/71 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Luxemburg  US Luxemburg 5:1 5:0 (H) 0:1 (A)
2. Runde Polen 1944  Górnik Zabrze 0:4 0:1 (H) 0:3 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 30 Spiele, 10 Siege, 2 Unentschieden, 18 Niederlagen, 36:49 Tore (Tordifferenz −13)

1 Der Hamburger SV zog sich wegen Terminschwierigkeiten aus dem Wettbewerb zurück

LigazugehörigkeitBearbeiten

  • 1. Liga: 1958–1977, 1978–1980, 1981–1982, 1999–2000, 2001–2003, 2017–
  • 2. Liga: 1977–1978, 1980–1981, 1982–1999, 2000–2001, 2003–2004, 2011–2013, 2015–2017
  • 3. Liga: 2004–2005, 2009–2011, 2013–2015
  • 4. Liga: 2005–2007 2008–2009
  • Regionale Amateurliga: 2007–2008
 


RekordspielerBearbeiten

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. Turkei  Gürsel Aksel 370 1959–1972
02. Turkei  Nevzat Güzelırmak 313 1960–1975
03. Turkei  Fevzi Zemzem 288 1963–1973
04. Turkei  Mehmet Işıkal 274 1966–1976
05. Turkei  Ertan Öznur 253 1964–1975
06. Turkei  Ali Artuner 250 1961–1975
Turkei  Çağlayan Derebaşı 250 1960–1972
08. Turkei  Mehmet Türken 249 1968–1980
09. Turkei  Ali Çağlar 244 1968–1982
10. Turkei  Özer Yurteri 220 1968–1977
Stand: 22. Mär. 2019[3]
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. Turkei  Fevzi Zemzem 135 288 0,47
02. Turkei  Gürsel Aksel 74 370 0,2
03. Turkei  Mehmet Türken 57 249 0,23
04. Turkei  Ertan Öznur 53 253 0,21
05. Turkei  Ali Çağlar 37 244 0,15
06. Turkei  Nihat Yayöz 31 169 0,18
07. Turkei  Halil Kiraz 26 164 0,16
08. Turkei  Sadullah Acele 23 76 0,3
Turkei  Hakkı İyibilir 23 90 0,26
10. Nordmazedonien  Adis Jahović 14 18 0,78
Stand: 22. Mär. 2019[3]

Trainer (Auswahl)Bearbeiten

1 interimsweise

Ehemalige PräsidentenBearbeiten

  • Rahmi Filibeli (1925)
  • Fehmi Simsaroğlu (1925–1950)
  • Şevket Filibeli (1950–1962)
  • Şerif Tikveşli (1962–1963)
  • Sebahattin Süvari (1962–1963)
  • Saffet Kuyaş (1963–1965)
  • Macit Birsel (1965–1967)
  • Süleyman Filibeli (1967–1968)
  • Sebahattin Süvari (1968–1970)
  • Nuri Öz (1970–1973)
  • Rüştü Ünsal (1973)
  • İsmail Tiryakiler (1973)
  • Mekin Kutucular (1973)
  • Nuri Öz (1974)
  • Mekin Kutucular (1975)
  • Özdemir Arnas (1976)
  • Orhan Daut (1976–1978)
  • Selamet Batur (1979)
  • Tacettin Hiçyılmaz (1980)
  • Özdemir Arnas (1981)
  • Muzaffer Atılgan (1982–1983)
  • Şerif Tikveşli (1984)
  • Özdemir Arnas (1985)
  • Çoşkun Gencerler (1986–1987)
  • Halit Horozoğlu (1987)
  • Ömer Köymen (1988)
  • İbrahim Şavkar (1988)
  • Cemal Gözümoğulları (1989)
  • Özdemir Arnas (1989–1992)
  • Kenan Bilgiç (1993)
  • Taşdan Erdan (1994)
  • Atilla Türkkal (1993–1994)
  • Mustafa Cücen (1995)
  • Bülen Özkul (1996)
  • Levent Ürkmez (1997)
  • Kamil Uçar (1997)
  • Aydın Bilgin (1998–2000)
  • Hamdi Türkmen (2000–2002)
  • Feyyaz Gülmen (2002–2003)
  • İskender Tuğsuz (2003–2005)
  • Uğur Bostancıoğlu (2005–2006)
  • Levent Ürkmez (2006–2007)
  • Gündüz Balkan (2007–2008)
  • İsmail Hakkı Gül (2008)
  • İmam Altınbaş (2008–2013)
  • Hüseyin Altınbaş (2013–2014)
  • Mehmet Sepil (2013–)

TriviaBearbeiten

  • Das Pokalfinale 1967 zwischen Göztepe und Altay endete 2:2. Anschließend wurde per Münzentscheid der Altay als Pokalsieger ermittelt.
  • In den insgesamt 30 Begegnungen im europäischen Wettbewerb hat Göztepe 11 Siege für sich beanspruchen können, 17 Partien wurden verloren und 2 fanden keinen Gewinner.
  • 2006 belegte der Verein Platz 14 der Ewigen Tabelle in der Türkei.
  • Fevzi Zemzem, der Jahrhundertspieler des Vereins belegt mit 144 Ligatreffern immer noch Rang 7 der ewigen türkischen Torschützenliste.
  • Neben Zemzen gehören Nevzat Güzelırmak, Ali Artuner und Gürsel Aksel zu den Spielerlegenden des Vereins.
  • Mit dem polnischen Torwart Radosław Majdan stellte Göztepe sogar einen Nationalspieler für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stand: Saisonstart 2018/19
  2. izmirkesif.com: Yeni Bornova Stadı (Doğanlar Stadyumu) (türkisch)
  3. a b Mackolik.com: Statistikdatenbank, abgerufen am 22. Mär. 2019