SK Austria Klagenfurt (2007)

österechischer Fußballverein

Der SK Austria Klagenfurt ist ein österreichischer Fußballverein aus der Kärntner Hauptstadt Klagenfurt. Seine Vereinsfarben sind Violett-Weiß. Der Verein spielt ab der Saison 2021/22 erstmals in der Vereinsgeschichte in der Bundesliga.

Austria Klagenfurt
Vorlage:Infobox Fußballklub/Wartung/Kein Bild
Basisdaten
Name SK Austria Klagenfurt
Sitz Klagenfurt am Wörthersee, Kärnten
Gründung 19. Jänner 2007
Farben violett-weiß
Präsident Herbert Matschek
Website skaustriaklagenfurt.at
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Peter Pacult
Spielstätte Wörthersee Stadion
Plätze 32.000[1]
Liga Bundesliga
2020/21 3. Platz (2. Liga)  
Heim
Auswärts

GeschichteBearbeiten

 
Von Oktober 2011 bis Februar 2019 Präsident: Peter Svetits

Der SK Austria Klagenfurt wurde offiziell am 19. Jänner 2007 gegründet, griff jedoch erst 2010 in einer Spielgemeinschaft mit dem SC St. Stefan im Lavanttal in das Spielgeschehen ein. Der Verein wird von vielen Fans als Nachfolger der 1920 gegründeten alten Austria Klagenfurt angesehen, die – seit 1999 als FC Kärnten aktiv – 2009 ihren Spielbetrieb endgültig einstellen musste. Die neue Spielgemeinschaft trat mit einigen Spielern des ehemaligen FC Kärnten sowie des insolventen SK Austria Kärnten in der Regionalliga Mitte an. Von der Stadt Klagenfurt sollte der Verein beim Start in der Regionalliga rund 550.000 Euro an Förderungen erhalten.[2] Das Geld war ein Teil der rund 1,3 Millionen Euro, die zuvor als Unterstützung für den SK Kärnten reserviert worden waren und mit der Verweigerung von dessen Bundesligalizenz frei wurden.[3]

Am 1. Juni 2011 wurde gegen den noch jungen Verein ein Insolvenzverfahren vor dem Landesgericht Klagenfurt eröffnet. Laut Kreditschutzverband von 1870 betrugen die Passiva rund 350.500 Euro und die Aktiva 16.700 Euro. Als Grund wurden zu hohe Spielergehälter sowie ausgebliebene Sponsorengelder und Förderungen durch die Stadt Klagenfurt genannt.[4][5] Am 25. Oktober 2011 stimmten die Gläubiger einer 20-prozentigen Ausgleichsquote zu.[6]

 
Unter Trainer Manfred Bender gelang der Aufstieg in die Erste Liga

Am 27. Oktober 2011 wurde Peter Svetits, der zuletzt von Frank Stronach beim SC Wiener Neustadt als sportlicher Leiter engagiert worden war, im Rahmen der Generalversammlung des SK Austria Klagenfurt ohne Gegenstimme zum neuen Präsidenten des Klubs gewählt. Svetits versprach, den Klub wieder an den Profifußball heranzuführen.[7] Zwischen Svetits und den Vizepräsidenten Matthias Dollinger senior (†), dem Vater des Spielers Matthias Dollinger junior, und Heimo Vorderegger entwickelte sich in der Folge ein Machtkampf, der am 28. August 2014 mit der Absetzung der beiden Vizepräsidenten endete.[8] Der Konflikt beschäftigte in der Folge die Gerichte, denn Dollinger wurde in zweiter Instanz vom Oberlandesgericht Graz eine Einstweilige Verfügung erteilt, die seine Absetzung aufhob. Nachdem der Verein dagegen Berufung eingelegt hatte, erwuchs dieser keine Rechtskraft. Wie Svetits betonte, „sollen in Zukunft nur noch Leute eine Rolle spielen, die den Verein auch finanziell unterstützen“.[9] Im Jänner 2015 entschied das Oberlandesgericht Graz endgültig zugunsten des Vereins.[10]

Dietmar Thuller war von 4. Mai bis 21. August 2012 Trainer des in der Regionalliga Mitte spielenden Klubs. Für eine Woche und ein Coaching am 24. August 2012 beim 1:0 gegen den Villacher SV war der zu diesem Zeitpunkt als Co-Trainer arbeitende Günther Gorenzel-Simonitsch hauptverantwortlich. Danach wurde Bruno Friesenbichler bis 17. März 2013 engagiert, dem bis Saisonende Heimo Vorderegger folgte. Mit Beginn der Saison 2013/14 wurde Jože Prelogar verpflichtet, der vor Beginn des Frühjahrsdurchgangs 2014 durch seinen Co-Trainer Alexander Suppantschitsch abgelöst wurde.

2014 gewann der SK Austria Klagenfurt erstmals den seit 2006/07 wiedereingeführten Kärntner Fußballcup (KFV-Cup).[11]

Für die Saison 2014/15 wurde der ehemalige Spieler des FC Bayern München Manfred Bender als Trainer verpflichtet, der die Klagenfurter mit sechs Punkten Vorsprung auf den SK Vorwärts Steyr zum Meistertitel in der Regionalliga Mitte führte.[12] Damit waren die Kärntner für die Relegationsspiele zur Ersten Liga qualifiziert. Dort trafen sie auf den burgenländischen Klub SC-ESV Parndorf 1919, der als Tabellenzweiter der Regionalliga Ost an der Relegation teilnahm, nachdem dem Meister SC Ritzing die Lizenz für die Erste Liga verwehrt worden war. Im Heimspiel am 5. Juni 2015 siegten die Burgenländer mit 2:1,[13] das Rückspiel gewannen die Klagenfurter drei Tage später mit 4:1 nach Verlängerung.[14] Damit war der Aufstieg der Kärntner in die Erste Liga, die zweithöchste Spielklasse, fixiert.

Mit der deutschen Agentur Hanseatisches Fußball Kontor GmbH wurde im Sommer 2014 ein Sponsor gewonnen.[15] Dieser beteiligt sich vorerst bis 2019 an den Gehaltszahlungen der Spieler. Im Gegenzug partizipiert das Unternehmen nach einem festgelegten Aufteilungsschlüssel beim Verkauf von Spielern am Gewinn.[16] Am 20. August 2015 zog Geschäftsführer Kai-Volker Langhinrichs als Vizepräsident in die Vereinsführung der Klagenfurter ein.[17][18] Am 16. März 2016 trennten sich die Klagenfurter nach der 0:2-Heimniederlage gegen den SC Wiener Neustadt einvernehmlich von Trainer Bender, nachdem dieser zuvor angekündigt hatte, den Verein nach Saisonende zu verlassen. Zum Nachfolger wurde zunächst der bisherige Co-Trainer Gerhard Fellner bestellt.[19] Obwohl die Austria in der Liga den achten Platz erreicht hatte, musste sie trotzdem absteigen, da sie keine Lizenz erhielt. Daran konnte auch ein weiterer Einspruch vor dem Ständigen Neutralen Schiedsgericht nichts ändern, nachdem bereits in erster und zweiter Instanz eine Lizenzvergabe verweigert worden war.[20]

Nachdem Trainer Fellner Anfang Jänner 2017 zum SC Wiener Neustadt gewechselt war, verpflichteten die Klagenfurter am 29. Jänner den aus Ruden stammenden Franz Polanz als neuen Trainer. Dieser hatte u. a. auch von 1984 bis 1986 für zwei Jahre für den später als FC Kärnten bekannten Vorgängerklub Austria Klagenfurt gespielt. Zudem wurde am 17. Jänner 2017 der ehemalige Bundesliga-Spieler Marco Weißhaupt als neuer Sportdirektor angestellt. Im Mai 2017 konnte die Klagenfurter Austria ein weiteres Mal den KFV-Cup gewinnen.[21]

In der Saison 2017/18 konnte man als Fünftplatzierter, da der FC Gleisdorf 09 keine Zulassung beantragt hatte, wieder in die 2. Liga aufsteigen.

Im Oktober 2018 wurde Robert Micheu neuer Trainer des SK Austria Klagenfurt.

In der Saison 2018/19 taten sich die Klagenfurter in der Hinrunde der 2. Liga lange Zeit schwer, und überwinterten nur auf dem 13. Platz, einen Punkt vor einem Abstiegsrang.

Im Februar zog sich der langjährige Präsident Peter Svetits zurück und verließ den Verein. Am 19. Februar 2019 wurde bekannt, dass Tomislav Karajica, Eigentümer des Hamburger Unternehmens Home United, den Verein mitsamt seiner Schulden gekauft hatte. Ivica Peric wurde neuer Präsident von Austria Klagenfurt. Mit der viertbesten Frühjahrsleistung schaffte die Austria noch den Sprung in die obere Tabellenhälfte und konnte die Saison auf dem 8. Endrang abschließen.

In der Saison 2019/20 – der zehnten Spielsaison der neugegründeten Austria Klagenfurt und dem 100. Jahr nach Gründung des ursprünglichen Sportklub Austria Klagenfurt – wurde die Klagenfurter Austria Herbstmeister, verpasste aber schlussendlich als Vizemeister punktegleich mit der SV Ried nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz denkbar knapp den Meistertitel und somit den Aufstieg in die erste Bundesliga.

In der Saison 2020/21 stand die Austria Klagenfurt am Ende der Spielzeit auf dem 3. Tabellenplatz und qualifizierte sich somit für die Relegation um den Aufstieg in die erste Bundesliga. Gegen den Tabellenletzten der ersten Liga, SKN St. Pölten, ging es in zwei Relegationsspielen um den Aufstieg.[22] Das Hinspiel (Mittwoch, 26. Mai 2021) gewann die Austria mit 4:0 deutlich[23] und auch im Rückspiel (Samstag, 29. Mai 2021) setzte sich der Verein mit einem 1:0 durch.[24] Klagenfurt ist somit elf Jahre nach dem Ende des SK Austria Kärnten wieder erstklassig. Damit sind in der Saison 2021/22 mit Austria Klagenfurt und dem WAC erstmals seit 1984/85 (Austria Klagenfurt, SV Spittal/Drau) wieder zwei Clubs aus Kärnten in der höchsten Spielklasse vertreten.[25]

KampfmannschaftBearbeiten

TrainerteamBearbeiten

Stand: 17. Dezember 2020[26]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Peter Pacult 28.10.1959 Osterreich  12/2020 Aufsichtsrat Floridsdorfer AC
Co-Trainer Martin Lassnig 09.01.1984 Osterreich  11/2018 SK Austria Klagenfurt
Co-Trainer Sandro Zakany 23.09.1987 Osterreich  08/2020 Spieler
Torwart-Trainer Thomas Lenuweit 16.07.1970 Osterreich  07/2014 Villacher SV

Aktueller KaderBearbeiten

Stand: 8. Februar 2021[27]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
01 Lennart Moser 06.12.1999 Deutschland  01/2021 1. FC Union Berlin (Leihe)
13 Phillip Menzel 18.08.1998 Deutschland  08/2020 VfL Wolfsburg
77 Kristijan Kondić 16.11.1998 Slowenien  01/2020 SAK Klagenfurt
Verteidigung
06 Maximiliano Moreira 11.06.1994 Uruguay  07/2018 Club Atlético Rentistas
07 Florian Jaritz 18.10.1997 Osterreich  03/2016 SK Austria Klagenfurt II
08 Kosmas Gezos 15.08.1992 Griechenland  02/2019 Akropolis IF
17 Kwabe Schulz 06.10.1998 Deutschland  08/2020 FC Viktoria 1889 Berlin
19 Simon Straudi 27.01.1999 Italien  10/2020 Werder Bremen (Leihe)
27 Florian Freissegger 26.03.2001 Osterreich  07/2019 Wolfsberger AC II
28 Herbert Paul 11.02.1994 Deutschland  10/2020 TSV 1860 München
31 Thorsten Mahrer 22.01.1990 Osterreich  08/2020 SV Mattersburg
63 Ivan Šaravanja 24.08.1996 Bosnien und Herzegowina  07/2018 FC Admira Wacker Mödling II
Mittelfeld
04 Patrick Greil 08.09.1996 Osterreich  07/2018 USK Anif
10 Julian von Haacke 14.02.1994 Deutschland  09/2020 vereinslos (zuvor SV Darmstadt 98)
11 Mc Moordy King Hüther 26.07.1999 Deutschland  01/2020 FC Viktoria 1889 Berlin
12 Alex Timossi Andersson 19.01.2001 Schweden  02/2021 FC Bayern München II (Leihe)
14 Christopher Cvetko 02.04.1997 Osterreich  08/2020 FC Juniors OÖ
18 Markus Rusek 26.12.1993 Osterreich  07/2018 SC Wiener Neustadt
44 Philipp Hütter 17.08.1990 Osterreich  07/2017 SC Wiener Neustadt
70 Fabian Miesenböck 07.07.1993 Osterreich  12/2020 vereinslos (zuvor SV Mattersburg)
92 Fabio Markelic 09.08.2001 Osterreich  07/2019 Wolfsberger AC II
Angriff
09 Darijo Pecirep 14.08.1991 Kroatien  07/2019 SV Ried
16 Oliver Markoutz 14.01.1995 Osterreich  07/2019 Floridsdorfer AC
20 Tim Maciejewski 05.03.2001 Deutschland  02/2021 1. FC Union Berlin (Leihe)
32 Markus Pink 24.02.1991 Osterreich  08/2020 FC Admira Wacker Mödling
71 Benjamin Hadžić 04.03.1999 Bosnien und Herzegowina  02/2020 Hannover 96 II

TransfersBearbeiten

Stand: 8. Februar 2021[28]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2020
Winter 2020/21

JugendfußballBearbeiten

Im SK Austria Klagenfurt trainieren Mannschaften im Jugendfußball von den Kleinsten in der U6 bis zur zweiten Kampfmannschaft.[29] Die Austria Amateure bestreiten als Spitze der Nachwuchsabteilung nach dem Aufstieg in der Unterliga Ost ihre Meisterschaftsspiele. Junge Spieler werden früher als üblich an den Erwachsenenfußball herangeführt und schaffen immer wieder vorzeitig den Sprung in die Kampfmannschaft.

Der Austria-Nachwuchs organisiert jedes Jahr den „Wörthersee-Cup“ im EM-Stadion und den „Lindwurm Futsal Cup“ in der Lerchenfeld-Halle. Beide Turniere werden von Mannschaften aus dem In- und Ausland gestürmt.

FansBearbeiten

Der Verein hat mehrere angemeldete Fanklubs: Die Schwarze Seele Kärnten (SSK), die Barrakudas 1995 und die Carinthian Warriors. Die SSK und die Barrakudas sind ultrà-orientiert. Die Fanklubs besuchen die Südkurve des Wörthersee Stadions. Neben den offiziellen Fanklubs gibt es noch weitere Fanzusammenschlüsse. So fungiert die Südfront 2008 als eine der führenden Gruppen der Szene, wird allerdings nicht als offizieller Fanklub geführt.

Die Fanklubs verbindet die Dachorganisation „Wir.Austrianer“, unter der Choreographien, Fanfahrten oder auch diverse Spendenaktionen für wohltätige Zwecke durchgeführt werden.

AbschlusstabellenBearbeiten

Saison Spielklasse Rang Sp S U N Tore Pkt. Anmerkungen
2010/11 Regionalliga Mitte 007 030 11 10 09 042:37 043
2011/12 Regionalliga Mitte 006 030 13 06 11 044:36 045
2012/13 Regionalliga Mitte 008 030 09 08 11 040:48 035
2013/14 Regionalliga Mitte 005 030 13 05 12 056:68 044 KFV-Cup-Sieger
2014/15 Regionalliga Mitte 001 030 20 05 05 068:26 065 Aufstieg in die 2. Bundesliga
2015/16 Erste Liga 008 036 08 10 18 043:62 034 Zwangsabstieg durch Lizenzverweigerung
2016/17 Regionalliga Mitte 012 030 10 05 15 043:61 035 KFV-Cup-Sieger
2017/18 Regionalliga Mitte 005 030 14 06 10 057:48 048 Aufstieg in die 2. Bundesliga
2018/19 2. Liga 008 030 09 14 07 043:35 041
2019/20 2. Liga 002 030 19 07 04 065:36 064
2020/21 2. Liga 003 030 17 08 05 064:32 059 gewonnene Relegation gegen den SKN St. Pölten

Aufstiege sind grün, Abstiege rot unterlegt.

Titel und ErfolgeBearbeiten

Zu den Erfolgen des inoffiziellen Vorgängervereins SK Austria Klagenfurt/FC Kärnten siehe hier "FC Kärnten/Titel und Erfolge"

  • 2× Kärntner Pokalsieger: 2014, 2017
  • 1× Meister der Regionalliga Mitte: 2015

WeblinksBearbeiten

Commons: SK Austria Klagenfurt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Klagenfurts Stadion darf wieder voll werden (abgerufen am 17. März 2018).
  2. SK Austria Kärnten meldete Konkurs an. In: orf.at. 14. Juni 2010, abgerufen am 9. Juni 2011: „550.000 Euro, einen Teil des Geldes, das die Stadt Klagenfurt für die Austria Kärnten reserviert hatte, bekommt jetzt der SV[sic!] Austria Klagenfurt als Startkapital für die Regionalliga Mitte.“
  3. Fußball: Ende für Austria Kärnten ist fix. (Nicht mehr online verfügbar.) In: diepresse.com. 14. Juni 2010, archiviert vom Original am 8. Juni 2011; abgerufen am 9. Juni 2011: „Die für den SK Austria Kärnten reservierten Mittel – in Summe handelte es sich um rund 1,3 Millionen Euro, seien nur beschlossen worden, damit der Verein die Bundesligalizenz erhalten könne. Ohne Lizenz seien sämtliche Finanzierungszusagen hinfällig, hieß es aus dem Büro des Bürgermeisters.“
  4. Austria Klagenfurt insolvent. (Nicht mehr online verfügbar.) In: derstandard.at. 1. Juni 2011, archiviert vom Original am 8. Juni 2011; abgerufen am 9. Juni 2011: „Laut Kreditschutzverband von 1870 (KSV) wird ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung angestrebt. Den Gläubigern wird eine 30-Prozent-Quote angeboten. Die Passiva belaufen sich auf rund 350.500 Euro, die Aktiva werden mit 16.700 Euro angegeben. Als Ursachen für die Insolvenz wurden das Ausbleiben von Sponsorengeldern, zu hohe Spielergehälter sowie das Ausbleiben von versprochenen öffentlichen Förderungen angegeben.“
  5. Sportklub der Klagenfurter Austrianer – Schulden rund 350.500,-. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Website des KSV von 1870. 1. Juni 2011, archiviert vom Original am 8. Juni 2011; abgerufen am 9. Juni 2011.
  6. Austria Klagenfurt hat den Ausgleich geschafft (Memento vom 27. Oktober 2011 im Internet Archive) regionalliga.at vom 25. Oktober 2011.
  7. Kronen Zeitung vom 27. Oktober 2011: Peter Svetits neuer Präsident von Austria Klagenfurt (abgerufen am 18. März 2016).
  8. Kleine Zeitung vom 24. September 2014: Dollinger als Svetits-Gegner (abgerufen am 18. März 2016).
  9. Kleine Zeitung vom 29. Dezember 2014: Keine Ruhe bei Austria Klagenfurt (abgerufen am 18. März 2016).
  10. Fanreport.com vom 30. Jänner 2015: Gericht gibt Austria Klagenfurt recht (abgerufen am 18. März 2016).
  11. kfv-fussball.at (abgerufen am 22. Juli 2019).
  12. Kärntner Fußballverband: Regionalliga Mitte 2014/15 (abgerufen am 18. März 2016).
  13. Fussballoesterreich.at: Parndorf vs. Austria Klagenfurt 2:1 (1:0) (abgerufen am 18. März 2016).
  14. Fussballoesterreich.at: Austria Klagenfurt vs. Parndorf 4:1 (1:0) (abgerufen am 18. März 2016).
  15. Hanseatisches Fußball Kontor: Selbstvorstellung (abgerufen am 18. März 2016).
  16. Kleine Zeitung vom 31. Juli 2014: Kärntens Fußballzukunft liegt für Svetits in Klagenfurt (abgerufen am 18. März 2016).
  17. SK Austria Klagenfurt: Neuer Vizepräsident bei der Austria (Memento vom 24. März 2016 im Internet Archive) (abgerufen am 18. März 2016).
  18. Hanseatisches Fußball Kontor: Kai-Volker Langhinrichs (abgerufen am 18. März 2016).
  19. ORF Kärnten vom 16. März 2016: Austria Klagenfurt trennt sich von Coach (abgerufen am 16. März 2016).
  20. Keine Lizenz für Austria Klagenfurt orf.at, am 30. Mai 2016, abgerufen am 30. Mai 2016
  21. kfv-fussball.at (abgerufen am 22. Juli 2019).
  22. 2Liga.at - 30_Sonntag. Abgerufen am 31. Mai 2021.
  23. 4:0! Die Violetten führen zur Halbzeit - News - SK Austria Klagenfurt - geomix Vereinshomepage. Abgerufen am 31. Mai 2021.
  24. Bundesliga? Klagenfurt kommt! - News - SK Austria Klagenfurt - geomix Vereinshomepage. Abgerufen am 31. Mai 2021.
  25. Bundesliga.at - Relegation_SKNSKA. Abgerufen am 31. Mai 2021.
  26. SK Austria Klagenfurt: Betreuerstab (abgerufen am 19. Mai 2018).
  27. SK Austria Klagenfurt: Kaderliste (abgerufen am 19. Mai 2018).
  28. Transfermarkt.at: Transfers 2020/21 (abgerufen am 1. August 2020)
  29. Nachwuchs – SK Austria Klagenfurt – geomix Vereinshomepage. Abgerufen am 10. September 2019.