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SV Mattersburg

österreichischer Fußballverein aus der burgenländischen Stadt Mattersburg

Die Sportvereinigung Mattersburg[1], kurz SV Mattersburg, ist ein österreichischer Fußballverein aus der burgenländischen Stadt Mattersburg. Der 1922 gegründete Verein spielt seit 2003 – mit einer zweijährigen Unterbrechung von 2013 bis 2015 – in der höchsten Liga Österreichs. Die Heimspiele der „SVM“ werden seit 1952 im Pappelstadion ausgetragen, die Vereinsfarben sind Grün-Weiß. Der Verein ist auch einer von vier Gesellschaftern der Fußballakademie Burgenland. Die Fußballabteilung ist in die SVM Profisport GmbH ausgegliedert, deren einziger Gesellschafter der Verein ist.[2]

SV Mattersburg
Logo
Verein
Name Sportvereinigung Mattersburg
Sitz Mattersburg, Burgenland
Gründung 10. Juni 1922
Farben grün-weiß
Präsident Martin Pucher
ZVR-Zahl 956241992
Website svm-fan.net
Fußballunternehmen
Name SVM Profisport GmbH
Gesellschafter 100 %: Verein
Geschäftsführer Martin Pucher
Erste Mannschaft
Cheftrainer Franz Ponweiser
Spielstätte Pappelstadion
Plätze 15.700
Liga Bundesliga
2018/19 8. Platz
Heim
Auswärts
Das Pappelstadion der SV Mattersburg

GeschichteBearbeiten

Anfangsjahre und Aufstieg in die B-LigaBearbeiten

Der Fußballsport kam über Studenten erstmals 1912 nach Mattersburg, die hier in ihrer Freizeit Spiele austrugen. Den entscheidenden Ausgangspunkt zur Gründung eines eigenen Vereins gab die Familie Sieber, die 1919 von Wien nach Mattersburg zog. Deren Söhne spielten in Wien bereits in Vereinen Fußball, besonders hervorzuheben ist dabei Matthias Sieber, der als Verteidiger für den SpC Rudolfshügel in der österreichischen Liga aufgelaufen war. So wurde am 10. Juni 1922 die Sportvereinigung Mattersburg ins Leben gerufen, die Vereinsfarben wurden mit Grün-Weiß festgelegt. Bereits im Herbst startete der Klub gemeinsam mit ASV Neufeld und SC Sauerbrunn in die burgenländische Landesmeisterschaft. Der Klub hatte damals zwar noch keine Chance auf den Titel, stieg aber bald zu den stärksten burgenländischen Klubs auf. Gegen den ASV Neufeld hatte man allerdings stets das Nachsehen, auch da aus diversen Gründen beim von Neufeld dominierten burgenländischen Fußballverband immer wieder Punktabzüge angeordnet wurden. So kam es am 15. März 1929 zum Austritt aus dem burgenländischen Verband und in weiterer Folge am 31. Juli 1929 zum Eintritt in den niederösterreichischen Verband.

In Niederösterreich hatte die SV Mattersburg eine erheblich stärkere Konkurrenz, sodass der Klub, abgesehen von zwei einjährigen Gastspielen in der Landesliga, in der 2. Klasse spielte. Während des Zweiten Weltkrieges musste von 1941 bis 1945 der Spielbetrieb eingestellt werden, im Anschluss daran kam es zur Reaktivierung des Klubs im neuen burgenländischen Verband. 1949 kam die SV Mattersburg in die neue Landesliga, aus der die Mannschaft 1953 erstmals siegreich als Landesmeister hervortreten konnte. Der Lohn hierfür war der Aufstieg in die zweitklassige B-Liga, in der sich die Spielvereinigung 1953/54 aber nicht behaupten konnte. So spielen die Grün-Weißen wieder in der Landesliga, die abermals 1956 gewonnen wurde. In der folgenden neuen Relegation zur B-Liga hatten die Burgenländer gegen Oberösterreichs SV Stickstoff Linz aber keine Chance (0:5, 4:3). 1957 gewannen sie nach abermaligem Gewinn der Landesliga in der Relegation gegen den ATSV Ranshofen mit 3:1 und 4:3, in der B-Liga 1957/58 wurde allerdings wieder der Klassenerhalt verfehlt.

Verpasster Sprung in die Erstklassigkeit, Absturz und RückkehrBearbeiten

Die SV Mattersburg blieb einige Jahre in der Landesliga, ehe 1963 der bis dato vierte Landestitel das Ticket für die neue zweitklassige Regionalliga Ost brachte. Erstmals in der Vereinsgeschichte gelang der Klassenerhalt in der zweiten Spielstufe. Dank geschickter Verstärkungen war das „Fußballwunder Mattersburg“ bald in aller Munde, denn der Klub führte bis zum vorletzten Spieltag 1964/65 die Tabelle an, sodass er die große Chance hatte, als erster burgenländischer Verein überhaupt in die erstklassige Nationalliga aufzusteigen. Ein Heimsieg gegen den ASV Siegendorf am letzten Spieltag schien wahrscheinlich, insbesondere nachdem die SV Mattersburg mit 1:0 in Führung ging und einen Elfmeter zugesprochen bekam. Lebersorger, der pikanterweise in der folgenden Saison beim 1. Simmeringer SC spielte, verschoss und Siegendorf kam noch zum Ausgleich. Dadurch kam ebengenau Simmering in letzter Sekunde noch in den Genuss des Aufstiegs, in Mattersburg machte sich Resignation breit. Nachdem der Klub 1965/66 sogar im Abstiegskampf steckte, wurde 1966/67 mit dem vierten Platz wieder ein gutes Ergebnis erzielt. Da im selben Jahre der SC Eisenstadt den Aufstieg in die Nationalliga schaffte, gab es Pläne, die beiden führenden Klubs des Landes, die noch dazu nicht weit voneinander angesiedelt waren, zum „FC Burgenland“ zu vereinen, was aber nicht klappte.

Bedingt durch das Auf und Ab der vergangenen Jahre nagte die SV Mattersburg indes an argen finanziellen Problemen, die 1967/68 zum freiwilligen Abstieg aus der Regionalliga in die Landesliga führten und durch den Verkauf zahlreicher Spieler nun teilweise kompensiert wurden. In der Landesliga entwickelte sich dieser Tage eine starke Rivalität mit der direkt benachbarten SV Rohrbach, so setzten etwa Rohrbach-Fanatiker 1968 die Sitzbänke im Mattersburger Pappelstadion in Brand. Spätestens seit dem Abstieg 1987 in die burgenländische 2. Liga Mitte drohte dem einst führenden Klub des Landes der Absturz in die Bedeutungslosigkeit. Nach Amtsantritt von Obmann Martin Pucher kam es zu einem neuen Aufschwung, die Jugendarbeit wurde zudem intensiviert. 1990 kehrte die SV Mattersburg in die Landesliga zurück, wo sie sich bald in der vorderen Tabellenhälfte etablierte. Mit dem ehemaligen ungarischen WM-Teilnehmer Péter Hannich gelang auch bereits 1994 der Aufstieg in die Regionalliga Ost. Der Ungar war es auch, der das entscheidende 1:0 gegen Erzrivalen Rohrbach vor 6.500 Zuschauern für die SV Mattersburg schoss.

Bundesliga und erste UEFA-Cup-TeilnahmeBearbeiten

 
Unter Obmann Martin Pucher stieg die SVM in die Erstklassigkeit auf
Bundesliga- und Cup-Ergebnisse seit dem Aufstieg
Grün: Qualifikation für UEFA-Cup; Rosa: Abstieg
Besucher-Durchschnitt bei Heimspielen
Saison Platz Tore Punkte Zuschauer-Ø[3] ÖFB-Cup
2003/04 08 39:61 37 11.066 VF
2004/05 05 48:58 45 09.903 VF
2005/06 07 40:54 44 09.638 F
2006/07 03 61:58 55 09.731 F
2007/08 05 55:43 53 07.569
2008/09 09 42:71 33 06.051 AF
2009/10 06 45:71 41 05.175 1R
2010/11 09 29:59 31 03.892 VF
2011/12 08 41:43 38 04.332 2R
2012/13 10 36:67 35 04.533 AF
2015/16 09 40:70 39 04.613 VF
2016/17 07 39:54 43 2R
 
Die Mannschaft der SV Mattersburg für die Saison 2010/11
 
Die Mannschaft der SV Mattersburg für die Saison 2013/14

In der Regionalliga Ost, die mittlerweile die dritte Leistungsstufe in Österreich darstellte, spielten die Burgenländer von Anfang an vorne mit. Nach einem zweiten Platz 1994/95 konnte 1999/2000 bei nur zwei Niederlagen letztlich auch der Aufstieg in die zweitklassige 1. Division fixiert werden. Die letzte Hürde Relegation wurde dabei mit 1:1 und 5:0 gegen den FC Lustenau 07 gemeistert. Nachdem die Mannschaft durch den Heimkehrer und ehemaligen österreichischen WM-Teilnehmer Dietmar Kühbauer, der aus der Mattersburger Jugend stammt, verstärkt werden konnte, gelang 2002/03 der überlegene Gewinn der zweiten Spielstufe mit 13 Punkten Vorsprung auf den DSV Leoben und damit der Aufstieg in die Bundesliga. Im Aufstiegsjahr 2003 gelang zudem erstmals der Einzug ins ÖFB-Cup-Halbfinale. Beachtlich war in dieser und auch den folgenden Saisonen der enorme Zuschauerandrang. In der Zweitklassigkeit 2002/03 wies die SV Mattersburg einen Schnitt von 9.800 Zuschauern auf. Selbst in der Bundesliga wies kein Verein annähernd so viele Zuseher auf. Den zweiten Platz nahm der SV Austria Salzburg mit 6.700 Fans ein. In der ersten Bundesliga konnte der Schnitt sogar noch auf 11.100 Besucher erhöht werden.

Die SV Mattersburg konnte sich zwar in den ersten Saisonen relativ vom Abstiegskampf fernhalten, lange Zeit galt der Klub allerdings als äußerst auswärtsschwaches Team. Eine Auswärtsniederlagenserie mit Werner Gregoritsch und Muhsin Ertuğral kostete zwei Trainern die Anstellung. Der im November 2004 als Interimstrainer eingesetzte Franz Lederer sicherte sich mit fünf Pflichtsiegen in Serie und dem ersten Auswärtssieg seit Oktober 2003, also über einem Jahr, den Fixtrainerposten. Die Saison 2004/05 beendete man auf dem fünften Platz. Dies stellte die vorerst beste Platzierung dar, die ein burgenländischer Fußballklub jemals in der obersten Spielklasse erreichte. Durch einen 3:2-Sieg im ÖFB-Cup-Halbfinale 2006 gegen den ASKÖ Pasching stand die SV Mattersburg schließlich als erste burgenländische Mannschaft im Finale des ÖFB-Cups. Die Mannschaft hatte jedoch im Endspiel gegen den Favoriten und neuen österreichischen Meister FK Austria Wien wenig auszurichten und verlor 0:3. Dennoch winkte damit die erstmalige Teilnahme an der Qualifikation für den UEFA-Cup. Das Heimspiel fand aber nicht im heimischen Pappelstadion, sondern im Wiener Ernst-Happel-Stadion statt, weil im Heimstadion nur 3.000 Fans zugelassen worden wären. Die Mattersburger scheiterten bei ihrer Premiere auf europäischer Bühne am polnischen Vizemeister Wisla Krakau (1:1 und 0:1).

Etablierung und Abstieg in die ZweitklassigkeitBearbeiten

Der Erfolgslauf konnte 2006/07 fortgesetzt werden, der Klub stellte mit Cem Atan, Michael Mörz, Christian Fuchs und Jürgen Patocka mittlerweile vier Nationalspieler und konnte sich mit dem ehemaligen deutschen Nationalspieler Carsten Jancker prominent verstärken. Die SV Mattersburg lag während der Spielzeit lange Zeit auf dem zweiten Platz hinter dem FC Red Bull Salzburg und beendete die Bundesliga letztlich auf dem 3. Platz – die bisher beste Platzierung einer burgenländischen Fußball-Mannschaft. Auch das Cupfinale in Wien konnte durch einen überraschenden 3:2-Auswärtssieg in Salzburg erneut erreicht werden. Wie im Vorjahr hieß der Gegner Austria Wien, der in der Bundesliga nur den sechsten Platz belegt hatte. Somit befanden sich die Mattersburger sogar in Favoritenstellung, vergaben aber eine 1:0-Halbzeitführung und unterlagen 1:2.

In die Saison 2007/08 startete die SV Mattersburg wieder gut, war kurzzeitig gar Tabellenführer der Bundesliga und belegte am Ende einen guten fünften Platz. In der UEFA-Cup-Qualifikation traf man in der ersten Runde auf die Mannschaft des FK Aqtöbe aus Kasachstan, die man auch nach einer 0:1-Niederlage in Aqtöbe daheim – erstmals im Pappelstadion – mit 4:2 besiegte. In der zweiten Runde scheiterten die Mattersburger allerdings klar am FC Basel mit einem Gesamtergebnis von 2:6. In der Folgesaison 2008/09 musste der SV bis zum letzten Spieltag gegen den Abstieg kämpfen. Als Tabellenneunter gelang jedoch auch in dieser Saison der Ligaerhalt. Deutlich besser lief es in der Saison 2009/10, in der Mattersburg nie in Abstiegsgefahr geriet und in der Abschlusstabelle den sechsten Platz belegte. In der Spielzeit 2010/11 musste man sich mit dem neunten Tabellenplatz zufriedengeben. In echte Abstiegsgefahr gerieten die Burgenländer jedoch nicht, da sie am Saisonende zwölf Punkte vor dem Tabellenletzten und Absteiger LASK Linz lagen.

Nicht viel besser verlief die Saison 2011/12, doch konnte am Ende der Absteiger Kapfenberger SV mit einem Vorsprung von 15 Punkten deutlich auf Distanz gehalten werden.

In der Saison 2012/13 fiel die SV am letzten Spieltag vom siebenten auf den zehnten und letzten Tabellenplatz zurück, nachdem das Spiel gegen den direkten Abstiegskonkurrenten FC Admira Wacker Mödling 0:1 verloren wurde und die beiden ebenfalls abstiegsgefährdeten Vereine FC Wacker Innsbruck und SC Wiener Neustadt ihre letzten Spiele gewinnen konnten. Die vier Mannschaften lagen am Saisonende nur einen Punkt auseinander. Die mit der SV Mattersburg punktegleiche Admira konnte sich durch das bessere Torverhältnis den neunten Platz und somit den Verbleib in der Bundesliga sichern. Der zehnte Platz bedeutete nach zehn Jahren in der Bundesliga den Abstieg in die Erste Liga. Nachdem die Mannschaft dort, obwohl personell kaum verändert, nur auf einem Mittelfeldplatz lag, wurde am 7. Oktober 2013 der neue Trainer Alfred Tatar beurlaubt.[4] Das Training übernahm interimistisch bis zum Winter der zum sportlichen Leiter beförderte Franz Lederer. Am 20. Dezember 2013 wurde mit Ivica Vastić der neue Trainer präsentiert.

Wiederaufstieg 2014/15Bearbeiten

In der Saison 2014 konnte bereits in Runde 32 der Wiederaufstieg fixiert werden. Da der einzige Konkurrent um den Meistertitel, der FC Liefering, auf einen eventuellen Aufstieg verzichtet hat, reichten die bisherigen 62 Punkte zum fixen Aufstieg.

Am 29. Mai 2015 fand der letzte Spieltag der Ersten Liga statt, wobei sich der SVM auswärts beim FC Liefering beweisen musste und sich mit einem 4:0-Kantersieg gegen die nicht zum Aufstieg berechtigten Salzburger durchsetzen konnte. Die Saison wurde mit 71 Punkten aus 36 Spielen auf dem ersten Platz beendet, wodurch dem Aufstieg in die Bundesliga nichts mehr im Wege stand.

Neuerliche Erstklassigkeit ab 2015/16Bearbeiten

Das Budget für die Spielzeit 2015/16 betrug 6,5 Millionen Euro[5], in der Endtabelle belegte der Verein mit 39 Punkten letztendlich Platz 9, nachdem im Herbstdurchgang die Mannschaft noch auf Platz 7 lag. Schuld an diesem Rückschlag im Frühjahr war auch die schlechteste Heimbilanz aller zehn Teams, die in einem 0:9-Heimdebakel gegen Austria Wien ihren negativen Höhepunkt fand.[6]

Nach einer katastrophalen Hinrunde 2016/17, nach der die Mannschaft mit 11 Punkten auf dem zehnten und letzten Tabellenplatz lag, wurde Trainer Ivica Vastić entlassen. Als sein Nachfolger wurde Gerald Baumgartner am 3. Jänner 2017 präsentiert. Mit Baumgartner gelang ein deutlicher Aufwärtstrend, so wurde man in der Rückrundentabelle hinter Meister Red Bull Salzburg Zweiter, sowie in der Abschlusstabelle Siebter.

In der Saison 2017/18 zeigten die Burgenländer durchaus Ambitionen auf den Europapokal, jedoch wurde die Mannschaft am Ende fünf Punkte hinter Europa League-Qualifikations-Teilnehmer FC Admira Wacker Mödling Sechster.

In die Saison 2018/19 startete Mattersburg mit einem 3:2 Erfolg gegen den SCR Altach. Jedoch folgten daraufhin Niederlagen gegen Meister Red Bull Salzburg und Aufsteiger TSV Hartberg sowie eine 0:6 Heim-Niederlage gegen den Wolfsberger AC, wodurch die Mannschaft nach der 4. Runde nur auf dem 11. Tabellenplatz lag. Als Konsequenz wurde Trainer Gerald Baumgartner am 21. August 2018 entlassen, Markus Schmidt zum Interimstrainer sowie der bisherige Tormanntrainer Robert Almer als Nachfolger von Franz Lederer zum sportlichen Leiter ernannt.

KampfmannschaftBearbeiten

FunktionäreBearbeiten

  • Obmann: Martin Pucher
  • Manager: Ernst Simmel
  • Ehrenpräsident: Michael Koch

TrainerteamBearbeiten

Stand: 1. Juli 2019[7]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Franz Ponweiser 15.09.1975 Osterreich  07/2019 Geschäftsführer Sport AKA Burgenland
Co-Trainer Markus Schmidt 12.10.1977 Osterreich  07/2019 Trainer SV Mattersburg II
Co-Trainer Thomas Höller 02.06.1976 Osterreich  01/2019 Trainer AKA Wolfsberg U-18
Torwarttrainer Roland Gerdenitsch 31.08.1978 Osterreich  07/2019
Athletiktrainer Gerald Linshalm 06.01.1981 Osterreich  01/2019 Co-Trainer AKA Burgenland U-16

Aktueller KaderBearbeiten

 
Kapitän Nedeljko Malic

Stand: 8. August 2019[7]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
01 Markus Kuster 22.02.1994 Osterreich  07/2012 SV Mattersburg II
13 Tino Casali 14.11.1995 Osterreich  07/2017 FK Austria Wien
22 Manuel Salaba 19.05.2000 Osterreich  07/2018 SV Mattersburg II
Verteidigung
02 David Nemeth 18.03.2001 Osterreich  12/2018 SV Mattersburg II
03 Michael Steinwender 04.05.2000 Osterreich  05/2018 SV Mattersburg II
04 Nedeljko Malic 15.05.1988 Osterreich  07/2006 BSK Banja Luka
05 Michael Lercher 04.01.1996 Osterreich  08/2017 FC Wacker Innsbruck
06 Philipp Erhardt 10.09.1993 Osterreich  07/2012 SV Mattersburg II
12 Florian Hart 11.05.1990 Osterreich  07/2017 SV Ried
18 Lukas Rath 18.01.1992 Osterreich  07/2008 SV Mattersburg II
31 Thorsten Mahrer 22.01.1990 Osterreich  01/2014 SV Mattersburg II
32 Raffael Behounek 16.04.1997 Osterreich  05/2018 SV Mattersburg II
Mittelfeld
07 Fabian Miesenböck 07.07.1993 Osterreich  07/2019 Spartak Trnava
08 Alois Höller 15.03.1989 Osterreich  07/2010 SV Mattersburg II
10 Jano 23.12.1986 Spanien  07/2014 SKN St. Pölten
11 Andreas Gruber 29.06.1995 Osterreich  07/2017 SK Sturm Graz
14 Christoph Halper 21.05.1998 Osterreich  02/2019 SV Mattersburg II
21 Patrick Salomon 10.06.1988 Osterreich  07/2018 SCR Altach
23 Julius Ertlthaler 25.04.1997 Osterreich  07/2015 SV Mattersburg II
24 Stephan Schimandl 30.03.1999 Osterreich  05/2018 SV Mattersburg II
30 Andreas Kuen 24.03.1995 Osterreich  07/2018 SK Rapid Wien
Angriff
09 Marko Kvasina 20.12.1996 Osterreich  07/2018 FC Twente Enschede
19 Martin Pusic 24.10.1987 Osterreich  09/2018 vereinslos (zuvor AC Horsens)
20 Victor Olatunji 05.09.1999 Nigeria  08/2019 FO ŽP ŠPORT Podbrezová (Leihe)
33 Patrick Bürger 27.06.1987 Osterreich  07/2010 TSV Hartberg

TransfersBearbeiten

Stand: 8. August 2019[8]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2019

EuropapokalbilanzBearbeiten

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Polen  Wisła Krakau 1:2 1:1 (H) 0:1 (A)
2007/08 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Kasachstan  FK Aqtöbe 4:3 0:1 (A) 4:2 (H)
2. Qualifikationsrunde Schweiz  FC Basel 1:6 1:2 (A) 0:4 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 6 Spiele, 1 Sieg, 1 Unentschieden, 4 Niederlagen, 6:11 Tore (Tordifferenz −5)

Bekannte ehemalige SpielerBearbeiten

Hauptartikel: Liste der Spieler der SV Mattersburg

TrainerhistorieBearbeiten

 
Werner Gregoritsch
 
Alfred Tatar
Name Geburtsdatum Nationalität voriger Verein von bis nächster Verein
Martin Wurm ? Osterreich  ? 01.07.1991 30.06.1992 ?
Péter Hannich 30.03.1957 Ungarn  Győri ETO FC 01.07.1992 31.12.1992 ASV Zurndorf
Christian Janitsch 10.12.1959 Osterreich  SV Lackenbach, Spieler 01.01.1993 30.06.1994 SV Schwechat
Karl Rosner 07.10.1946 Osterreich  SV Schwechat 01.07.1994 14.09.2000 SV Schwechat
Ernst Simmel 03.03.1964 Osterreich  SV Mattersburg, Spieler 14.09.2000 31.12.2000 SV Mattersburg, Manager
Günther Schiffer 24.11.1948 Osterreich  SV Braunau 01.01.2001 30.11.2001 1. SC Sollenau
Werner Gregoritsch 22.03.1958 Osterreich  Grazer AK 04.03.2002 30.06.2004 LASK Linz
Muhsin Ertuğral 15.09.1959 Turkei  Club Africain Tunis 01.07.2004 15.11.2004 Ismaily SC
Franz Lederer 25.11.1963 Osterreich  SV Mattersburg, Co-Trainer 17.11.2004 10.06.2013 SV Mattersburg, sportlicher Leiter
Alfred Tatar 08.08.1963 Osterreich  First Vienna FC 1894 10.06.2013 07.10.2013 vereinslos
Franz Lederer 25.11.1963 Osterreich  SV Mattersburg, sportlicher Leiter 07.10.2013 20.12.2013 SV Mattersburg, sportlicher Leiter
Ivica Vastić 29.09.1969 Osterreich  SV Gaflenz 20.12.2013 02.01.2017 vereinslos
Gerald Baumgartner 14.11.1964 Osterreich  SV Austria Salzburg 03.01.2017 21.08.2018 vereinslos
Markus Schmidt 12.10.1977 Osterreich  SV Mattersburg II 21.08.2018 28.08.2018 SV Mattersburg II
Klaus Schmidt 21.10.1967 Osterreich  SCR Altach 28..08.2018 16.06.2019 vereinslos

BildgalerieBearbeiten

II. MannschaftBearbeiten

SV Mattersburg II
Name SV Mattersburg II
Spielstätte AKA Burgenland
Plätze 0
Cheftrainer Markus Schmidt
Liga Regionalliga Ost
2018/19 10. Platz

Die zweite Mannschaft der SV Mattersburg musste 2015 aus der Regionalliga Ost (dritthöchsten Leistungsstufe) in die Landesliga Burgenland absteigen. Zweck und Zielsetzung der Mannschaft ist, den Spielern den Übergang aus dem Nachwuchsbereich der AKA Burgenland in den Profibereich zu ermöglichen.

Sportliche LeitungBearbeiten

Stand: 17. April 2017[9]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Markus Schmidt 12.10.1977 Osterreich  07/2016 Co-Trainer
Co-Trainer Andreas Feurer 23.10.1981 Osterreich 
Tormanntrainer Michael Koch 14.07.1967 Osterreich 

Aktueller KaderBearbeiten

Stand: 17. April 2017[9]

Tor
01 Osterreich  Bernhard Unger
12 Osterreich  Raphael Renger
 
 
 
 
 
Abwehr
02 Osterreich  Christoph Leitgeb
03 Osterreich  Daniel Haring
04 Osterreich  Josef Tahon
05 Osterreich  Thomas Kreuzhuber
18 Osterreich  Marc Ortner
23 Osterreich  Dukagjin Karanezi
 
Mittelfeld
07 Osterreich  Toni Harrer
10 Osterreich  Christoph Halper
15 Osterreich  Stefan Schimandl
16 Osterreich  Marcel Szikonya
19 Osterreich  Yigit Sari
21 Osterreich  Michael Drga
22 Osterreich  Nico Pichler
Angriff
08 Osterreich  Lukas Kantauer
11 Polen  Piotr Pawłowski
14 Osterreich  David Thumberger
17 Ungarn  Filip Borsos
 
 
 

WeblinksBearbeiten

  Commons: SV Mattersburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Siehe den Vereinsregisterauszug unter der ZVR-Zahl 956241992, abrufbar unter zvr.bmi.gv.at, zuletzt abgerufen am 24. März 2017.
  2. SVM Profisport GmbH, firmenabc.at, abgerufen am 20. September 2018.
  3. Bundesliga – Besucherzahlen – transfermarkt.at, abgerufen am 27. Mai 2013
  4. SVM: Aus für Trainer Alfred Tatar. In: burgenland.orf.at. 7. Oktober 2013, abgerufen am 22. Oktober 2017.
  5. SV Mattersburg auf laola1.at
  6. Spielbericht SV Mattersburg gegen FK Austria Wien 23. April 2016, Webseite www.fussballoesterreich.at, abgerufen 15. Mai 2016
  7. a b SV Mattersburg: Kader Kampfmannschaft (abgerufen am 15. Juli 2016)
  8. Transfermarkt.at: Transfers 2019/20 (abgerufen am 1. Juli 2019)
  9. a b SV Mattersburg: Kader Amateure (abgerufen am 17. April 2017)

Koordinaten: 47° 44′ 21,7″ N, 16° 24′ 23,1″ O