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Kasımpaşa Istanbul

türkischer Fußballverein

Kasımpaşa Spor Kulübü ist ein türkischer Fußballverein aus Istanbul. Kasımpaşa SK wurde im Jahr 1921 gegründet, ihre Heimspiele tragen die Blau-Weißen im Recep Tayyip Erdoğan Stadı aus. Seit 2012 spielt der Klub in der Süper Lig, der höchsten türkischen Spielklasse. Der Verein spielte in den 1950er, 1960er, 2000er und 2010er Jahren insgesamt elf Spielzeiten in der Süper Lig und befindet sich in deren Ewiger Tabelle auf dem 30. Platz.[2]

Kasımpaşa SK
Logo von Kasımpaşa Istanbul
Basisdaten
Name Kasımpaşa Spor Kulübü
Sitz Beyoğlu (Istanbul)
Gründung 1921
Farben blau-weiß
Präsident Turgay Ciner
Website kasimpasaspor.org.tr
Erste Mannschaft
Cheftrainer Kemal Özdeş
Spielstätte Recep Tayyip Erdoğan Stadı
Plätze 14.000[1]
Liga Süper Lig
2018/19 14. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

GeschichteBearbeiten

VereinsgründungBearbeiten

Als im Jahre 1921 der im gleichnamigen Stadtteil ansässige Altıntuğ Kulübü mit dem Kasımpaşa Terbiye-i Bedeniye Kulübü fusionierte, entstand der heutige Verein. In der Saison 1923/24 begannen die Blau-Weißen bei offiziellen Spielen unter dem Namen Altıntuğ aufzutreten. In der Saison 1924/25, in der der Verein erstmals an der Istanbuler Stadtmeisterschaft teilnehmen wollte, benutzte er nunmehr den heutigen Vereinsnamen Kasımpaşa SK. In dieser Saison stieg man sofort in die 2. Amateurliga ab und nahm erneut den Namen Altıntuğ SK an. Als man in der Saison 1938/39 in die 1. Amateurliga aufstieg, änderte man den Namen erneut. Im Jahre 1942 hieß der Klub schon wieder Kasımpaşa. Der Verein konnte nicht an die Erfolge der Aufstiegssaison anknüpfen und stieg in die 2. Amateurliga ab. Allerdings gelang der Wiederaufstieg in der darauffolgenden Saison.

Erste ErstligateilnahmeBearbeiten

In der Türkei existierte bis zum Frühjahr 1959 keine landesübergreifende Profiliga. Stattdessen existierten in den Ballungszentren wie Istanbul, Ankara und Izmir regionale Ligen, von denen die İstanbul Profesyonel Ligi (dt.: Istanbuler Profiliga) als die renommierteste galt. Kasımpaşa spielte in seinem bisherigen Bestehen als Istanbuler Mannschaft in dieser Istanbuler Profiliga bzw. in der 2. Istanbuler Profiliga. Der türkische Fußballverband entschied zum Februar 1959, die Millî Lig (die heutige Süper Lig) einzuführen. Diese Liga sollte als die erste landesweit ausgelegte Nationalliga der Türkei gegründet werden und die regionalen Ligen in den größeren Ballungszentren, wie z. B. die İstanbul Profesyonel Ligi, als einzige höchste türkische Spielklasse ablösen. Die regionalen Ligen sollten fortan die Rolle der zweithöchsten Liga im türkischen Fußball einnehmen. Zu diesem Zweck sollte die Millî Lig als Liga mit 16 Teilnehmern ausgelegt werden. Acht dieser Teilnehmervereine sollten die Teams stellen, die die ersten acht Tabellenplätze der Istanbuler Fußballliga belegten, vier die Teams, die die Ankara Futbol Ligi (dt.: Fußballliga Ankara) auf den ersten vier Tabellenplätze beendeten und die vier Teams, die die Izmir Futbol Ligi (dt.: Fußballliga Izmir) auf den ersten vier Tabellenplätze beendeten. Nachdem Kasımpaşa die Saison 1958/59 der Istanbuler Profiliga auf dem neunten und damit vorletzten Platz abgeschlossen hatte, verpasste es die Teilnahme an der Millî Lig und damit die Möglichkeit, Gründungsmitglieder dieser nationalen Liga zu werden. Da die Saison 1958/59 der Istanbuler Liga ohne Abstieg ausgetragen wurde, blieb der Verein aber weiterhin in der Istanbuler Profiliga.[3][4]

Nach der verpassten Erstligateilnahme zum Februar 1959 entschied sich die Vereinsführung, eine Kaderrevision durchzuführen und für die nächste Saison die Teilnahme an der Millî Lig zu sichern.[5] Schließlich wurde die Teilnehmerzahl der Millî Lig in ihrer zweiten Saison, der Saison 1959/60, von 16 auf 20 Mannschaften erhöht. Zwei der neuen Mannschaften kamen aus Istanbul hinzu und die zwei anderen aus Ankara bzw. Izmir. Neben Kasımpaşa wurde Beyoğluspor als zweite Istanbuler Mannschaft in die Millî Lig aufgenommen.[6] Seine erste Erstligasaison beendete Kasımpaşa auf dem 13. Tabellenplatz.

Rückkehr in den Profifußball (1984–1985)Bearbeiten

Nachdem zum Sommer 1980 der türkische Profifußball von bisher drei auf lediglich zwei Profiligen reduziert worden war, wurde 1984 auf Direktive des damaligen Staatspräsidenten Turgut Özal die dritthöchste professionelle Fußballliga, die Türkiye 3. Futbol Ligi, mit heutigem Namen TFF 2. Lig, wieder eingeführt. Darüber hinaus wurde verkündet, dass man nach Erfüllung bestimmter Auflagen und Bedingungen eine Ligateilnahme beantragen könne. Um die Stadtteilentwicklung voranzutreiben, bemühten sich mehrere Lokalnotabeln von Kasımpaşa darum, die Auflagen zu erfüllen. So wurde ein den auflagen gerechtes Fußballstadion dem Verein bereitgestellt. Nachdem die Auflagen erfüllt wurden, bestätigte der türkische Fußballverband die Teilnahme. So nahm Kasımpaşa SK in der Spielzeit 1984/85 an der wiedereingeführten 3. Lig teil und kehrte nach sieben Jahren Abstinenz zum türkischen Profifußball zurück. In der ersten Saison belegte der Klub den 15. und vorletzten Tabellenplatz und blieb dank des fehlenden Abstiegs in der Liga.

Systembedingter Abstieg in die TFF 3. Lig (2000–2001)Bearbeiten

Da mit der Saison 2001/02 der türkische Profi-Fußball grundlegenden Änderungen unterzogen werden sollte, wurden bereits in der Spielzeit 2000/01 Vorbereitungen für diese Umstellung unternommen. Bisher bestand der Profifußball in der Türkei aus drei Ligen: Der höchsten Spielklasse, der einspurigen Türkiye 1. Futbol Ligi, der zweitklassigen fünfspurig und in zwei Etappen gespielten Türkiye 2. Futbol Ligi und der drittklassigen und achtgleisig gespielten Türkiye 3. Futbol Ligi. Zur Saison 2001/02 wurde der Profifußball auf vier Profiligen erweitert. Während die Türkiye 1. Futbol Ligi unverändert blieb, wurde die Türkiye 2. Futbol Ligi in die nun zweithöchste Spielklasse, die Türkiye 2. Futbol Ligi A Kategorisi (zu dt.: 2. Fußballliga der Kategorie A der Türkei), und die dritthöchste Spielklasse, die Türkiye 2. Futbol Ligi B Kategorisi (zu dt.: 2. Fußballliga der Kategorie B der Türkei), aufgeteilt. Die nachgeordnete Türkiye 3. Futbol Ligi wurde fortan somit die vierthöchste Spielklasse, die TFF 3. Lig. Jene Mannschaften, die in der Drittligasaison 2000/01 lediglich einen mittleren Tabellenplatz belegten, wurden für die kommende Saison in die neugeschaffene vierthöchste türkische Spielklasse, in die 3. Lig, zugewiesen. Kasımpaşa, welches die Liga auf dem 6. Tabellenplatz beendet hatte, musste so systembedingt in die 3. Lig absteigen.

Erstligarückkehr nach 44 Jahren (2006–2008)Bearbeiten

Kasımpaşa erreichte durch die Drittligameisterschaft der Saison 2005/06 nach achtjähriger Abstinenz wieder die Teilnahme an der 2. türkischen Liga. Bereits in der ersten Zweitligasaison setzte sich die Mannschaft in den Playoffs durch und stand damit als letzter Erstligaaufsteiger fest. Durch diesen Aufstieg nahm der Klub nach 44 Jahren wieder an der Süper Lig, der höchsten türkischen Spielklasse, teil. In der ersten Erstligasaison nach 44 Jahren gelang es dem Verein nicht, sich in der Liga zu etablieren. So rutschte der Verein am 9. Spieltag auf den letzten Tabellenplatz ab und konnte trotz mehrerer Trainerwechsel sich von dieser Platzierung nicht befreien. U. a. trainierte Werner Lorant für zwei Monate die Mannschaft und übergab resigniert sein Amt an Uğur Tütüneker. Auch Tütüneker vollbrachte keinen Kurswechsel und so stieg der Klub bereits nach einer Saison wieder aus der Süper Lig ab.

Direkter Wiederaufstieg in die Süper Lig (2008–2009)Bearbeiten

Trotz des Abstiegs behielt die Vereinsführung Tütüneker als Cheftrainer bei. Nachdem mit Tütüneker gegen Saisonende der Zweitligasaison 2008/09 der direkte Wiederaufstieg in Gefahr geraten war, wurde Tütüneker durch Besim Durmuş ersetzt. Dieser erreichte mit der Mannschaft die Qualifikation für die Play-offs der Liga. Hier setzte sich Kasımpaşa im Finale gegen Karşıyaka SK mit 2:1 nach Verlängerung durch und stieg nach einem Jahr wieder in die Süper Lig auf.

Abstieg nach zweijähren Süper-Lig-Zugehörigkeit (2009–2011)Bearbeiten

In die neue Saison ging der Verein weiterhin mit Besim Durmuş als Trainer. Nachdem aber die Mannschaft wieder relativ früh in die Abstiegszone geraten war, wurde Durmuş durch den erfahrenen und abstiegserprobten Trainer Yılmaz Vural ersetzt. Dieser schaffte die erhoffte Wende. So erzielte die Mannschaft mehrere Überraschungserfolge gegen vermeintlich starke Teams und erreichte frühzeitig den erhofften Klassenerhalt. Zur neuen Saison trennte sich der Verein auf Direktive von Vural von mehreren gestandenen Spielern wie Cenk İşler, Ali Güneş, Koray Avcı, André Moritz, Murat Erdoğan, die alle maßgeblich am Klassenerhalt beteiligt waren. Stattdessen wurden ebenfalls nach den Wünschen von Vural 15 neue Spieler verpflichtet. Die Mannschaft startete sehr schlecht in die Erstligasaison 2010/11 und rutschte bereits am 5. Spieltag auf den letzten Tabellenplatz ab. Trotz dieser Misere hielt der Klub bis zur Winterpause an Vural fest. Anschließend wurde zur Rückrunde Fuat Çapa als Cheftrainer verpflichtet. Dieser Trainer, der den Klub auf dem letzten Tabellenplatz übernommen hatte, sorgte für einen Umschwung. Während der Verein zur Winterpause nur 8 Punkte verbuchen konnte, steigerte sich die Mannschaft in der Rückrunde und holte 15 Punkte. Trotz dieser aufsteigenden Tendenz stieg der Verein als Tabellenletzter in die TFF 1. Lig ab.

Zweiter direkter Wiederaufstieg in die Süper Lig (2011–2012)Bearbeiten

Nach dem zweiten Abstieg binnen vier Jahre, wurde der Mannschaftskader nahezu unverändert beibehalten. Lediglich der Weggang von Ersen Martin und Ergün Teber konnte nicht verhindert werden. Als Cheftrainer wurde zum zweiten Mal Uğur Tütüneker eingestellt. Mit diesem Trainer spielte der Klub lange um die Tabellenspitze. Nachdem der Verein allerdings gegen Saisonende mehrere Misserfolge verbuchen musste, erklärte Tütüneker seinen Rücktritt. Er wurde dann durch Metin Diyadin ersetzt. Mit Diyadin qualifizierte die Mannschaft sich zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte für die Play-offs der TFF 1. Lig. Im Play-off-Finale setzte sich die Mannschaft gegen Adanaspor durch und erreichte zum dritten Mal in sechs Jahren den Aufstieg in die Süper Lig.

Erfolgreichste Periode (2012–2014)Bearbeiten

Obwohl Kasımpaşa sehr erfolgreich in die Süper-Lig-Saison 2012/13 gestartet war und sich nach dem 5. Spieltag auf dem 2. Tabellenplatz befand, wurde Diyadin entlassen. Als Metin Diyadins Nachfolger verpflichtete man den Georgier Schota Arweladse. Mit diesem beendete der Klub die Saison auf dem 6. Tabellenplatz und erreichte damit die beste Erstligaplatzierung der Vereinsgeschichte. Ähnlich erfolgreich startete die Mannschaft in die Saison 2013/14 und beendete die Hinrunde auf dem 5. Tabellenplatz und stand am Ende der Rückrunde wie in der Vorsaison auf Platz 6.

Verstoß gegen die UEFA-Financial-Fairplay-Kriterien und verwehrte Europa-League-Teilnahme (2014)Bearbeiten

Kasımpaşa spielte in der Saison 2013/14 bis in die letzten Spieltage für eine Europa-League-Platz mit. Am Ende verpasste die Mannschaft zwar die Europe-League-Teilnehme, jedoch wurde mit dem 6. Tabellenplatz die bis dato beste Erstligaplatzierung der Vereinsgeschichte wiederholt.

Für die Europa League qualifizierte sich stattdessen der Tabellenvierte Trabzonspor, der Tabellenfünfte Sivasspor und der Pokalfinalist Eskişehirspor. Da die UEFA die beiden letztgenannten Vereine aufgrund ihrer Verwicklung in den Manipulationsskandal um Fenerbahçe Istanbul im Sommer 2014 für die anstehende Europe-League-Teilnahme sperrte und auch die Revision beider Vereine beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) keine Urteilsänderung gezeigt hatte, kamen die in der Abschlusstabelle nachfolgenden Mannschaften wie Kardemir Karabükspor und Kasımpaşa als Ersatz in Frage.[7][8][9]

Kasımpaşa wurde die Europe-League-Teilnahme ebenfalls verwehrt, da der Klub die Financial-Fairplay-Kriterien der UEFA nicht erfüllte. So wurden Karabükspor als Tabellensiebter und Bursaspor als Tabellenachter als die weiteren türkischen Europe-League-Teilnehmer ermittelt.[10]

Fairplay-Nominierung und Ende der Arweladse-Ära (2014–2015)Bearbeiten

Nach der verwehrten Europe-League-Teilnahme startete Kasımpaşa durchwachsen in die Saison, belegte bis zur Winterpause immer Tabellenplätze in der oberen Tabellenhälfte und beendete die Hinrunde auf dem 9. Tabellenplatz. In die Rückrunde startete der Klub unerwartet schlecht und verlor die zwei ersten Spiele, u. a. auswärts 2:6 gegen Mersin İdman Yurdu. Nachdem auch aus den nächsten zwei Spielen kein Sieg herausgeholt werden konnte, wurde der Cheftrainer Schota Arweladse immer häufiger durch die eigenen Fans zum Rücktritt aufgefordert.[11] Zwar entspannte sich die Situation im Verein nach dem 2:0-Auswärtssieg gegen Gaziantepspor etwas, jedoch spitzte sie sich nach dem 2:2-Heimremis gegen Akhisar Belediyespor wieder zu.

Bei der Ligabegegnung vom 24. Spieltag auswärts gegen Torku Konyaspor ereigneten sich für den Verein zwei wichtige Vorfälle. Bei dieser Begegnung erzielte der Kasımpaşa-Spieler Ryan Donk den 1:0-Führungstreffer für seinen Klub. Zuvor hatten die Konyaspor-Spieler die Partie unterbrochen nachdem Donks Teamkollege Ryan Babel verletzt auf dem Feld lag. Donk, der die wohlwollenden Entwicklungen der Konyaspor-Spieler nicht bekommen hatte, stürmte mit dem Ball auf das leere gegnerische Tor und erzielte sein Tor. Arweladse forderte unmittelbar nach diesem Tor seine Mannschaft auf den Weg zum Kasımpaşa-Tor freizumachen. So konnten Konyaspor nach dem Anstoß fern von Gegenwehr ungehindert ausgleichen. Das Spiel entschied Konyaspor mit 2:1 für sich. Nach dem Spiel gab Arweladse seinen Rücktritt bekannt.[12] Er wurde von der Fachpresse aufgrund seiner Fairplay-Geste gelobt und für den Fairplay-Preis vorgeschlagen.[13][14]

Neuzeit (2014–)Bearbeiten

Nach Arweladses Rücktritt wurde Mitte Mai 2015 dessen Co-Trainer Jan Wouters erst interimsweise und wenig später bis zum Saisonende als neuer Cheftrainer vorgestellt.[15][16] Da Wouters aber für die kommende Saison bei Feyenoord Rotterdam für den Posten des Co-Trainers zugesagt hatte, entließ Kasımpaşa ihn wenige Tage nach dieser Meldung.[17] Die Klubführung hatte Wouters mit dem Hintergedanken bis zum Saisonende verpflichtet um ihn ggf. nach einer guten Trainerleistung auch über das Saisonende mit ihm weiter zu arbeiten. Da Wouters aber am Saisonende den Verein in jedem Fall verlassen wollte, stellte der Klub bis zum Saisonende Önder Özen als neuen Chefcoach ein.[18] Dieser hatte in den verbleibenden acht Ligaspielen der Saison 2014/15 die Mannschaft betreut und aus diesen acht Spielen, zwei Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen geholt. Zudem hatte Özen mit dem Saisonende 2014/15 der Vereinsführung einen Report vorgelegt indem er den Verkauf von 17 Spielern forderte.[19] Nachdem sich Özen und Vereinsführung infolge der Kaderplanungen für die kommende Saison keine gemeinsame Sicht finden konnten, verließ Özen nach gegenseitigem Einvernehmen Kasımpaşa vorzeitig.[20]

Bereits vor dem Saisonende 2014/15 erhielt Kasımpaşa über den türkischen Fußballverband die Mitteilung, dass die UEFA dem Verein im Falle einer Europapokal-Qualifikation erneut aufgrund der undurchsichtigen Finanzlage keine Europapokal-Teilnahme zulassen werde.[21]

ErfolgeBearbeiten

LigazugehörigkeitBearbeiten

  • 1. Liga: 1959–1964, 2007–2008, 2009–2011, seit 2012
  • 2. Liga: 1964–1968, 1989–1992, 1997–2000, 2006–2007, 2008–2009, 2011–2012
  • 3. Liga: 1968–1978, 1984–1989, 1992–1997, 2000–2001, 2005–2006
  • 4. Liga: 2001–2005
  • Amateurligen: 1978–1984
 

Kader der Saison 2019/20Bearbeiten

  • Letzte Aktualisierung: 9. August 2019
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 Türke  Ramazan Köse 12. Mai 1988 2015 2020
55 Türke  Murat Can Yıldız 03. Aug. 1998 2014 2021
# Türke  Fatih Öztürk 22. Dez. 1986 2019 2021
Abwehr
5 Tunesier  Syam Ben Youssef 31. Mär. 1989 2017 2020
14 Norwegen  Tobias Heintz 13. Juli 1998 2019 2022
30 Bosnien und Herzegowina  Haris Hajradinović 18. Feb. 1994 2019 2022
31 Franzose  Olivier Veigneau 16. Juli 1985 2015 2019
45 Ägypter  Karim Hafez2 12. Mär. 1996 2019 2020
60 Türke  Özgür Çek 03. Jan. 1991 2018 2020
77 Türke  Deutschland  Azad Toptik 12. Feb. 1999 2019 2021
88 Türke  Veysel Sarı 25. Juni 1988 2015 2021
90 Bulgare  Strachil Popow 31. Aug. 1990 2016 2021
# Portugal  Jorge Fernandes2 02. Apr. 1997 2019 2020
# Türke  Onur Ural 22. Feb. 1997 2016 2021
Mittelfeld
6 Kosovare  Schwede  Loret Sadiku 28. Juli 1991 2016 2019
8 Tscheche  David Pavelka 18. Mai 1991 2016 2021
17 Türke  Hasan Bilal 12. Mär. 1998 2017 2020
21 Schwede  Abdul Khalili 07. Juni 1992 2018 2021
26 Türke  İlhan Depe 10. Sep. 1992 2018 2020
35 Türke  Uğurcan Yazgılı 09. Apr. 1999 2018 2021
# Türke  Yusuf Erdoğan 09. Apr. 1999 2019 2022
# Türke  Hakan Demir 08. Mai 1998 2015 2021
# Türke  Ethem Erboğa 11. Jan. 1999 2018 2022
# Türke  Aytaç Kara 23. Mär. 1993 2019 2021
Sturm
9 Guinear  Bengali-Fodé Koita 21. Okt. 1990 2016 2021
# Senegal  Mame Thiam 09. Okt. 1992 2019 2021
# Türke  Mustafa Pektemek 11. Aug. 1988 2019 2021

Transfers der Saison 2019/20Bearbeiten

Zugänge

Sommer 2019

Abgänge

Sommer 2019

1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen

RekordspielerBearbeiten

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. Turkei  Ahmet Deniz 144 1959–1964
02. Turkei  Adem Büyük 140 2012–2018
03. Portugal  André Castro 132 2013–2017
04. Turkei  Sancak Kaplan 129 2009–2015
05. Turkei  Veysel Sarı 116 2014–0000
06. Frankreich  Olivier Veigneau 110 2015–0000
07. Schweden  Andreas Isaksson 104 2012–2016
08. Bulgarien  Strachil Popow 103 2015–0000
Turkei  Tunay Torun 103 2013–2017
10. Turkei  Adnan Gacamer 101 1959–1964
Stand: 17. Mär. 2019[22]
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. Argentinien  Oscar Scarione 40 94 0,43
02. Senegal  Mbaye Diagne 32 34 0,94
03. Turkei  Adem Büyük 29 140 0,21
04. Turkei  Yılmaz Öztürk 22 91 0,24
05. Agypten  Trezeguet 21 57 0,37
06. Nigeria  Kalu Uche 19 34 0,56
Portugal  André Castro 19 132 0,14
08. Nigeria  Samuel Eduok 16 77 0,56
09. Schweizer  Turkei  Eren Derdiyok 15 38 0,39
10. Niederlande  Ryan Babel 14 58 0,24
Stand: 17. Mär. 2019[22]

Ehemalige bekannte SpielerBearbeiten

Ehemalige Trainer (Auswahl)Bearbeiten

3 interimsweise
4 Spielertrainer

Präsidenten (Auswahl)Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kasımpaşa SK – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. kasimpasaspor.org.tr: Recep Tayyip Erdoğan Stadı
  2. Stand: 17. April 2015
  3. 22. Januar 1959, Milliyet, S. 6: „Millî Lig için yeni kararlar“
  4. 22. Januar 1959, Milliyet, S. 6: „Millî Lig 16 takımla transferi geri atıyor“
  5. 17. Februar 1959, Milliyet, S. 6: „Kasımpaşa yeni bir kadro kuruyor“
  6. 21. Juli 1959, Milliyet, S. 6: „Millî Lig Tertip Komitesi itirazını bugün yapıyor“
  7. uefa.com: „Eskişehirspor, Sivasspor: Entscheidungen getroffen“ (abgerufen am 10. August 2014)
  8. focus.de: „UEFA schließt Eskisehirspor und Sivasspor von Europa League aus“ (abgerufen am 10. August 2014)
  9. milliyet.com.tr: „CAS, Eskişehirspor ve Sivasspor'un cezasını onadı!“ (abgerufen am 10. August 2014)
  10. ajansspor.com: „Bursaspor ve Karabükspor Avrupa'ya!“ (Memento des Originals vom 12. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ajansspor.com (abgerufen am 10. August 2014)
  11. internethaber.com: „Kasımpaşalı taraftarların sabrı taştı!“ (abgerufen am 14. Mai 2015)
  12. trtspor.com.tr: „Şota görevini bıraktı“ (abgerufen am 14. Mai 2015)
  13. trtspor.com.tr: „Kasımpaşa değil asıl aday Şota“ (abgerufen am 14. Mai 2015)
  14. transfermarkt.de: „Nach Fairplay-Tor: Arveladze zurückgetreten“ (abgerufen am 14. Mai 2015)
  15. milliyet.com.tr: „Wouters'ten Şota ve Sneijder yorumu“ (abgerufen am 20. März 2015)
  16. milliyet.com.tr: „Kasımpaşa, Wouters'la devam kararı aldı“ (abgerufen am 24. März 2015)
  17. hurriyet.com.tr: „Jan Wouters de Feyenoord'a gidiyor“ (abgerufen am 14. Mai 2015)
  18. kasimpasaspor.org.tr: „Önder Özen ile anlaştık“ (abgerufen am 14. April 2015)
  19. trtspor.com.tr: „17 isimle yollar ayrılıyor!“ (abgerufen am 26. Juni 2015)
  20. haberturk.com: „Kasımpaşa'da Önder Özen ile yollar ayrıldı“ (abgerufen am 26. Juni 2015)
  21. fotomac.com.tr: „6 kulübe UEFA şoku“ (abgerufen am 26. Juni 2015)
  22. a b Mackolik.com: Statistikdatenbank, abgerufen am 17. Mär. 2019
  23. 7. Februar 1960, Milliyet, S. 5: „Rebii Erkal K.paşa’ya antrenör oldu“