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Kayserispor (offiziell: Kayseri Spor Kulübü; deutsch: Sportklub Kayseri) ist ein Sportverein aus dem türkischen Kayseri, welcher derzeit in der türkischen Süper Lig spielt. Der Verein trägt seine Heimspiele zusammen mit dem Drittligisten Kayseri Erciyesspor im Kayseri Kadir Has Stadı aus.

Kayserispor
Logo
Basisdaten
Name Kayseri Spor Kulübü
Sitz TurkeiTürkei Kayseri, Türkei
Gründung 1966
Farben gelb-rot
Präsident Erol Bedir
Website kayserispor.org.tr
Erste Mannschaft
Cheftrainer Samet Aybaba
Spielstätte Kayseri Kadir Has Stadı
Plätze 32.864
Liga Süper Lig
2018/19 10. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

GeschichteBearbeiten

Die Mannschaft wurde am 1. Juli 1966 gegründet. Zu der Zeit besaß Kayseri zwar ein Stadion, aber keine professionelle Mannschaft, die die Stadt in der türkischen Fußballmeisterschaft repräsentieren konnte. Der damalige Präsident des türkischen Fußballbundes Orhan Sefik Apak wollte, dass Fußball in allen Städten der Türkei eine wichtige Sportart wird, und versuchte den Fußball außerhalb der großen Städte im Westen der Türkei zu vermarkten. Aus diesem Grunde startete er eine Kampagne, indem er den Städten anbot, bei einem Zusammenschluss zweier lokaler Vereine diese neue Mannschaft in die zweite türkische Fußballliga aufzunehmen. So geschah es auch im Falle von Kayseri; weil sich die Vertreter der Stadt nicht rechtzeitig zur Wahrnehmung des Platzes in der zweiten Liga einig wurden, konnte der Fußballbund die neuen Mannschaften nur noch in eine neue (dritte) Liga aufnehmen. Daraufhin einigten sich die Verantwortlichen der Vereine Erciyes Gençlik, Yeni Sanayispor, Fenergençlik und Ortaanadoluspor zu einem einzigen Verein Kayserispor mit den Farben Rot-Gelb zu fusionieren. Zum Logo der Mannschaft wurde der am Stadtrand befindliche legendäre Berg Erciyes gewählt. Der Name Kayserispor sollte bis zur Neuzeit auch so bleiben, dazu jedoch später mehr.

Da man einen Start in der dritten Liga als unwürdig erachtete, wurde der damalige Präsident des Fußballbundes Apak nach Kayseri eingeladen. Von der Präsentation der Sportzentren und des Stadions zeigte sich Apak so angetan, dass Kayseri doch in die zweite Liga aufgenommen wurde. Nach einer großen Hilfsaktion in der Stadt für die neu gegründete Mannschaft brachten die Verantwortlichen die zu dieser Zeit hohe Summe von 65.000 Lira auf. Als Erstes verpflichtete man den Trainer Erdogan Gürhan, der vorher die Mannschaft von Erciyesspor trainierte. Nach einigen Revisionen im Kader und einigen neuen Transfers begann die Geschichte der erfolgreichsten Mannschaft der Stadt in der zweiten türkischen Liga.

1970er und 1980er JahreBearbeiten

Ende der 1960er Jahre spielte Kayserispor eher im Mittelfeld der zweiten Liga, aber in der Saison 1972/73 gelang der Mannschaft ein sensationeller Erfolg und man beendete die Saison auf dem ersten Platz der Liga, sogar vor Trabzonspor, das später 6 Mal türkischer Meister in der ersten Liga werden sollte und bis heute noch als einer der vier großen türkischen Vereine gilt. Nach zwei Jahren in der ersten Liga musste die Mannschaft wieder zurück in die zweite Liga. 1978/79 konnte sich die Mannschaft mit einer Tordifferenz von 66 Toren nochmals für die erste Liga qualifizieren. In der gleichen Saison bekam man mit Galatasaray Istanbul einen unangenehmen Gegner im türkischen Pokalwettbewerb, trotz der Schwierigkeiten besiegte man Galatasaray und qualifizierte sich zum ersten Mal für das Halbfinale des Pokals, in dem man jedoch gegen Adana Demirspor verlor. Im gleichen Jahr baute Kayserispor das erste Trainingszentrum für eine Fußballmannschaft der Türkei noch vor den großen Vereinen aus Istanbul. Ein Jahr später stieg die Mannschaft aber wiederum in die zweite Liga ab. In der Saison 1984/85 stieg die Mannschaft wieder in die erste Liga auf, aber schon 1986 musste die Mannschaft wieder in die zweite Liga, was eine lang anhaltende Krise mit sich brachte, die Kayserispor 1989/90 in die dritte Liga brachte. Einer der wichtigsten Gründe war auch, dass der damalige Bürgermeister sich kaum für Fußball und Kayserispor interessierte und somit die finanzielle Unterstützung der Stadt nicht mehr vorhanden war. Aber schon nach der Neuwahl des Bürgermeisters Niyazi Bahcecioğlu ein Jahr später bekam die Mannschaft wieder Geld von der Stadt und konnte sich wichtige Spieler kaufen, und aus diesem Grund gelang schon 1991 als Meister in der dritten Liga der Wiederaufstieg in die zweite Liga.

1990er JahreBearbeiten

In der Saison 1992/93 gelang sogar der Aufstieg als erster der zweiten Liga mit einem riesigen Punkteabstand zum zweiten Petrolofisi. In den folgenden Jahren gelang es dem Verein sich halbwegs in der türkischen Liga zu etablieren und sich vier Jahre erstklassig zu beweisen, ehe man zur Saison 1996/97 jedoch erneut in die zweite Liga abstieg. Man schaffte zwar den sofortigen Wiederaufstieg, aber stieg letztendlich als Aufsteiger wieder ab. Der Verein blieb anschließend auch weiterhin zweitklassig.

AufstiegBearbeiten

Die Saison 2003/04 beendete man zwar als sechster, dennoch stieg man auf, da der damalige Aufsteiger Kayseri Erciyesspor durch einen Rollentausch mit Kayserispor die Aufstiegsrechte an Kayserispor übertrug. Man tauschte sowohl den Namen, als auch die komplette Mannschaft mit Kayserispor, somit stieg Kayserispor mit dem Kader von Kayseri Erciyesspor auf. Erciyesspor blieb zunächst weiter in der 2. Liga, ehe es im 2004 als zweiter Verein aus Kayseri in die Süper Lig aufstieg.

Etablierung in der Süper-LigBearbeiten

Kayserispor hatte es als Aufsteiger nicht leicht gehabt und musste mehrere Spieltage lang zittern, bis sie am 34. Spieltag als Tabellenvierzehnter den Klassenerhalt noch knapp sichern konnten. In der nächsten Saison hingegen überraschten sie die Liga und erreichten am Ende den fünften Tabellenplatz und konnten sich damit für den UI-Cup qualifizieren. Besonders bemerkenswert war die Stürmerleistung von Gökhan Ünal, der mit 25 Toren Torschützenkönig wurde. Kayserispor konnte auch in der neuen Saison überzeugen und belegte nach der Spielzeit erneut den 5. Tabellenplatz.

Am Ende der Saison 2007/08 gewann Kayserispor nach Elfmeterschießen gegen Gençlerbirliği Ankara mit 11:10, den türkischen Pokal.

Am 6. Dezember 2009 gelang Kayserispor durch den 3:0-Erfolg gegen Bursaspor und durch die Patzer der drei großen Istanbuler Vereine der Sprung an die Tabellenspitze. Bis dato der größte Erfolg in der Süperlig.

AbstiegBearbeiten

Die Saison 2013/14 verlief sehr unglücklich, man musste mit vielen Verletzung kämpfen. Am Ende der Saison konnte der Abstieg nicht verhindert werden.

EuropapokalbilanzBearbeiten

Durch den starken 5. Tabellenplatz gelang Kayserispor in der Saison 2006/2007 erstmals der Einzug in einen internationalen Wettbewerb. In der zweiten UI-Cup-Runde bezwang der Verein den ungarischen Vertreter FC Sopron und erreichte damit das Finale. Dort gewann man gegen AE Larisa aus Griechenland souverän mit 2:0 und spielte damit in der 2. Qualifikationsrunde des UEFA-Cups. Nachdem sie den albanischen Club SK Tirana zweimal besiegten, trafen sie als klarer Außenseiter in der 1. Hauptrunde des UEFA-Cups den niederländischen Vizemeister AZ Alkmaar. Das Hinspiel verloren sie auswärts mit 2:3. Im Rückspiel führte Kayseri sensationell mit 1:0 bis Dembélé in der 54. Minute ausglich und Kayserispor damit ausschied. Dennoch waren viele Experten von der Mannschaft aus Kayseri beeindruckt, da sie als erste türkische Mannschaft den UI-Cup gewonnen hatten. In der Saison 2007/08 war Kayserispor nicht für den UI-Cup qualifiziert, obwohl sie erneut den fünften Tabellenplatz belegt hatten. Da mit Kayseri Erciyesspor eine Mannschaft in das türkische Pokalfinale einzog, welche sich nicht durch eine Ligaplatzierung für die internationalen Wettbewerbe qualifiziert hatte, ging der UI-Cup-Startplatz an den Tabellenvierten Sivasspor. Für die Saison 2008/09 qualifizierte sich Kayserispor als türkischer Pokalsieger für den UEFA-Cup.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2006 UEFA Intertoto Cup 2. Runde Ungarn  FC Sopron 4:3 3:3 (A) 1:0 (H)
3. Runde Griechenland  AE Larisa 2:0 0:0 (A) 2:0 (H)
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Albanien  KF Tirana 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
1. Runde Niederlande  AZ Alkmaar 3:4 2:3 (A) 1:1 (H)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Runde Frankreich  Paris Saint-Germain 1:2 1:2 (H) 0:0 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 10 Spiele, 4 Siege, 4 Unentschieden, 2 Niederlagen, 15:10 Tore (Tordifferenz +5)

LigazugehörigkeitBearbeiten

  • 1. Liga: 1973–1975, 1979–1980, 1985–1986, 1992–1996, 1997–1998, 2004–2014, seit 2015
  • 2. Liga: 1966–1973, 1975–1979, 1980–1985, 1986–1989, 1991–1992, 1996–1997, 1998–2004, 2014–2015
  • 3. Liga: 1989–1991
 


ErfolgeBearbeiten

StadionBearbeiten

Kayserispor bestreitet seine Heimspiele im Kayseri-Kadir-Has-Stadion.

Kader der Saison 2019/20Bearbeiten

Letzte Aktualisierung: 13. Oktober 2019

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 Turkei  Hakan Arıkan 17. Aug. 1992 2019 2020
33 Rumänien  Silviu Lung 04. Juni 1989 2017 2020
95 Turkei  İsmail Çipe 05. Jan. 1995 2019 2021
Abwehr
2 Turkei  Emirhan Civeleka. 05. Jan. 2000 2019 2021
4 Schweiz  Turkei  Levent Gülen 16. Mär. 1994 2016 2020
5 Tunesien  Aymen Abdennour 06. Aug. 1989 2019 2020
6 Frankreich  Benoît Poulain 27. Juli 1987 2019 2021
13 Portugal  Miguel Lopes 19. Dez. 1986 2016 2020
15 Turkei  Frankreich  Atila Turan 10. Apr. 1992 2017 2020
24 Turkei  Mert Kula 01. Jan. 1995 2019 2022
25 Turkei  Alpay Çelebia. 04. Apr. 1999 2019 2020
27 Elfenbeinküste  Brice Dja Djédjé 23. Dez. 1990 2018 2020
32 Turkei  Yasir Şubaşı 01. Jan. 1996 2019 2022
Mittelfeld
6 Turkei  Deutschland  Şamil Çinaz 08. Mär. 1986 2017 2019
7 Turkei  Niederlande  Bilal Başacıkoğlu 26. Mär. 1995 2018 2021
8 Turkei  Hasan Acar 16. Dez. 1994 2018 2021
10 Brasilien  Pedro Henrique Konzen 16. Juni 1990 2019 2022
20 Turkei  Frankreich  Aksel Aktaş 15. Juli 1999 2019 2022
29 Kamerun  Frankreich  Paul-Georges Ntepa. 29. Juli 1992 2019 2020
38 Niederlande  Ben Rienstra 05. Juni 1990 2017 2020
43 Ghana  Bernard Mensah 17. Okt. 1994 2019 2021
61 Turkei  Ziya Alkurt 26. Sep. 1990 2019 2020
77 Brasilien  Adryana. 10. Aug. 1994 2019 2020
90 Nigeria  Anthony Uzodimma 17. Apr. 1999 2019 2024
# Turkei  Hakan Çıtak 02. Mär. 1999 2018 2023
# Turkei  Furkan Polat 20. Apr. 1998 2019 2024
Sturm
4 Togo  Nigeria  Emmanuel Adebayor 26. Feb. 1984 2019 2020
9 Turkei  Umut Bulut 15. Mär. 1983 2016 2020
11 Ukraine  Artem Krawez 03. Juni 1989 2018 2021
14 Turkei  Emre Demir 15. Jan. 2004 2019 2021
# Turkei  Deutscher  Ömer Uzun 23. Feb. 2000 2019 2024

Transfers der Saison 2019/20Bearbeiten

Zugänge
Nat. Name abgebender Verein Transferperiode
Turkei  Ziya Alkurt Denizlispor Sommer 2019
Ghana  Bernard Mensah Atlético Madrid
Turkei  Yasir Şubaşı Fenerbahçe Istanbul
Turkei  Mert Kula Sarıyer SK
Turkei  Deutschland  Ömer Uzun VfL Bochum
Frankreich  Benoît Poulain FC Brügge
Tunesien  Aymen Abdennour FC Valencia
Elfenbeinküste  Brice Dja Djédjé MKE Ankaragücü
Portugal  Miguel Lopes Akhisarspor
Brasilien  Pedro Henrique Konzen PAOK Thessaloniki
Niederlande  Ben Rienstra SC Heerenveen
Turkei  Hakan Arıkan Gençlerbirliği Ankara
Turkei  Frankreich  Aksel Aktaş Stade Reims
Turkei  Furkan Polat Çanakkale Dardanel SK
Togo  Nigeria  Emmanuel Adebayor Istanbul Başakşehir FK
Nigeria  Anthony Uzodimma -
Turkei  Emirhan Civeleka. Galatasaray Istanbul
Turkei  İsmail Çipea. Galatasaray Istanbul
Turkei  Alpay Çelebia. Beşiktaş Istanbul
Brasilien  Adryana. VfL Wolfsburg
Kamerun  Frankreich  Paul-Georges Ntepa. FC Sion
Brasilien  Fernando Boldrinw.a. Çaykur Rizespor
Turkei  Kazım Çelikw.a. Tarsus İdman Yurdu
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein Transferperiode
Turkei  Sakıb Aytaç Yeni Malatyaspor
Portugal  Tiago Lopes Denizlispor Sommer 2019
Rumänien  Cristian Săpunaru Denizlispor
Turkei  Muammer Yıldırım Sivasspor
Turkei  Niederlande  Deniz Türüç Fenerbahçe Istanbul
Turkei  Oğuzhan Berber İstanbulspor
Kamerun  Frankreich  Jean-Armel Kana-Biyik Gazişehir Gaziantep FK
Ukraine  Oleksandr Kutscher Karpaty Lwiw
Brasilien  Italien  Fernando Boldrin Çaykur Rizespor
Ghana  Asamoah Gyan NorthEast United FC
Turkei  Mert Özyıldırım Vanspor FK
Turkei  Vedat Karakuş Modafenspor
Turkei  Kazım Çelik -
Portugal  Silvestre Varela -
Turkei  Berkant Şahin Kök Etimesgut Belediyespor
Turkei  Adem Doğana. Yeni Orduspor
Niederlande  Tjaronn Cheryw.a. Guizhou Hengfeng
a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen

RekordspielerBearbeiten

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. Turkei  Abdullah Durak 159 2008–2014
02. Turkei  Mehmet Topuz 158 2004–2009
03. Turkei  Gökhan Ünal 135 2004–2012
04. Turkei  Aydın Toscalı 124 2005–2010
05. Turkei  Mehmet Eren Boyraz 118 2007–2011
06. Turkei  Ragıp Başdağ 111 2005–2009
07. Turkei  Hakan Azman 110 1992–1996
08. Turkei  Kamber Arslan 107 2004–2008
09. Turkei  Ali Turan 105 2004–2010
10. Turkei  Mustafa Uğur 102 1992–1996
Stand: 20. Mär. 2019[1]
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. Turkei  Gökhan Ünal 67 135 0,5
02. Turkei  Mehmet Topuz 33 158 0,21
03. Turkei  Recep Umut 22 63 0,35
04. Portugal  Kongo Demokratische Republik  Ariza Makukula 21 29 0,72
Brasilien  Bobô 21 48 0,44
Turkei  Niederlande  Deniz Türüç 21 114 0,18
07. Turkei  Umut Bulut 20 88 0,23
08. Argentinien  Franco Cángele 18 87 0,21
09. Turkei  Hasan Çelik 17 41 0,41
Turkei  Salih Eken 17 100 0,17
Stand: 20. Mär. 2019[1]

Trainer (Auswahl)Bearbeiten

1 interimsweise
2 Da Ertuğrul Sağlam zu diesem Zeitpunkt keine gültige Trainerlizenz besaß, arbeitete er inoffiziell als Cheftrainer, während als offizieller Cheftrainer dem Verband ein anderer Trainer angegeben wurde.
3 Da Cüneyt Dumlupınar zu diesem Zeitpunkt keine gültige Trainerlizenz besaß, arbeitete er inoffiziell als Cheftrainer, während als offizieller Cheftrainer dem Verband Ertuğrul Seçme angegeben wurde.

Ungewöhnliche Fan-FreundschaftBearbeiten

Im Gegensatz zur üblichen Rivalität zweier Fußballvereine aus einer Stadt hat der Verein eine ungewöhnliche Fan-Freundschaft mit Kayseri Erciyesspor. Beide Vereine teilen denselben Fanclub. Mehrheitlich sind die Fans von Kayserispor auch Fans von Erciyesspor.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Mackolik.com: Statistikdatenbank, abgerufen am 20. Mär. 2019