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Eppenbrunn

Gemeinde in Rheinland-Pfalz, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Eppenbrunn
Eppenbrunn
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Eppenbrunn hervorgehoben

Koordinaten: 49° 7′ N, 7° 34′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südwestpfalz
Verbandsgemeinde: Pirmasens-Land
Höhe: 285 m ü. NHN
Fläche: 34,02 km2
Einwohner: 1286 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km2
Postleitzahl: 66957
Vorwahl: 06335
Kfz-Kennzeichen: PS, ZW
Gemeindeschlüssel: 07 3 40 008
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Bahnhofstraße 19
66953 Pirmasens
Website: pirmasens-land.de
Ortsbürgermeister: Thomas Iraschko (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Eppenbrunn im Landkreis Südwestpfalz
DarsteinDimbach (Pfalz)Hauenstein (Pfalz)HinterweidenthalLug (Pfalz)Schwanheim (Pfalz)SpirkelbachSpirkelbachWilgartswiesenWilgartswiesenClausenDonsiedersLeimen (Pfalz)MerzalbenMünchweiler an der RodalbRodalbenBottenbachEppenbrunnHilstKröppenKröppenLemberg (Pfalz)ObersimtenRuppertsweilerSchweixTrulbenVinningenBobenthalBruchweiler-BärenbachBundenthalBusenbergDahnErfweilerErlenbach bei DahnFischbach bei DahnHirschthal (Pfalz)LudwigswinkelNiederschlettenbachNothweilerRumbachSchindhardSchönau (Pfalz)BiedershausenHerschbergHettenhausen (Pfalz)Knopp-LabachKrähenbergObernheim-KirchenarnbachSaalstadtSchauerbergSchmitshausenWallhalbenWeselbergWinterbach (Pfalz)GeiselbergHeltersbergHermersbergHöheinödHorbach (Pfalz)SchmalenbergSteinalbenWaldfischbach-BurgalbenAlthornbachBattweilerBechhofen (Pfalz)ContwigDellfeldDietrichingenGroßbundenbachGroßsteinhausenHornbachKäshofenKleinbundenbachKleinsteinhausenMauschbachRiedelbergRosenkopfWalshausenWiesbach (Pfalz)HöheischweilerHöhfröschenMaßweilerNünschweilerPetersberg (Pfalz)ReifenbergRieschweiler-MühlbachThaleischweiler-FröschenPirmasensZweibrückenSaarlandSaarlandFrankreichLandkreis Südliche WeinstraßeKaiserslauternLandkreis KaiserslauternLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandau in der PfalzLandkreis Bad DürkheimKarte
Über dieses Bild

Eppenbrunn ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land an, innerhalb derer sie die flächenmäßig zweitgrößte und gemessen an der Einwohnerzahl viertgrößte Ortsgemeinde darstellt. Eppenbrunn ist ein staatlich anerkannter Luftkurort sowie Grenzort zu Frankreich.[2]

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Eppenbrunn liegt im deutschen Teil des Wasgaus, der zum Südteil des Pfälzerwaldes gehört und eine Teilregion der Pfalz bildet, die bereits unmittelbar westlich des Ortes fließend in das zur Westricher Hochfläche gehörende Zweibrücker Hügelland übergeht, unmittelbar an der Grenze zu Frankreich. In der Zeit der Französischen Revolution entstand die Bezeichnung Hackmesserseite für den Ort und einige Nachbardörfer, weil sie sich 1792 der Revolution anschlossen. Im Osten der Gemarkung befindet sich außerdem die sogenannte Eselssteige.

Zu Eppenbrunn gehören ebenso der Weiler Ransbrunnerhof sowie die Wohnplätze Auf dem Hammelschachen und Hohelist.[3] Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Lemberg, Ludwigswinkel, Sturzelbronn, Roppeviller, Hilst und Trulben.

ErhebungenBearbeiten

Unmittelbar an der Grenze zu Frankreich erstrecken sich der 473 Meter hohe Erlenkopf und einige Kilometer weiter westlich der 406,9 Meter hohe Brechenberg. Im Nordosten der Gemarkung erhebt sich die 475, 8 Meter messende Hohe List und im Südosten das Massiv Mümmelsköpfe, das zwei Kuppen mit 412,5 beziehungsweise 408,2 Meter aufweist. Im Nordosten der Gemarkung befindet sich außerdem der Welschkornberg.

GewässerBearbeiten

Die Pfälzische Hauptwasserscheide verläuft mitten durch das Gemeindegebiet. Zentrales Fließgewässer ist der Eppenbrunner Bach. Mitten im Siedlungsgebiet von Eppenbrunn mündet der Mordbach von rechts in diesen; zuvor nimmt er ebenfalls von rechts den Kleinen Mordbach auf. Jenseits der Wasserscheide entspringt unweit der Grenze zu Frankreich die Sauer, die in diesem Bereich den Namen Grünbach trägt und zunächst in die nordöstliche Richtung fließt. Nachdem sie von links den Faulbach aufgenommen hat, ändert sie ihre Fließrichtung nach Südost. Rund einen Kilometer weiter östlich mündet ebenfalls von links der Steinige Bach, der die Grenze zu Ludwigswinkel bildet. Zudem befinden sich auf Gemarkung der Gemeinde mehrere Seen wie der Stüdenwoog, der Sägweiher sowie der Spießweiher.

KlimaBearbeiten

Der Jahresniederschlag beträgt 869 mm. Die Niederschläge liegen im oberen Viertel der in Deutschland erfassten Werte. An 74 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monate ist der April, die meisten Niederschläge fallen im Dezember. Im Dezember fallen 1,4 mal mehr Niederschläge als im April. Die Niederschläge variieren kaum und sind gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 24 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

GeschichteBearbeiten

MittelalterBearbeiten

Eppenbrunn wurde 1235 als Eppenburnen erwähnt, der Weiler Ransbrunnerhof schon 1155 als Ransbronnen. Beide gehörten damals zum Kloster Sturzelbronn in Lothringen. Von dort gelangten sie an die Grafschaft Zweibrücken-Bitsch. Das Dorf Eppenbrunn lag im Amt Lemberg der Grafschaft und dort in der Amtsschultheißerei Trulben .[4] Zu Eppenbrunn gehörten weiter die Höfe Erlenkopf (Eppenbrunn) und – hinsichtlich der Jurisdiktion – der Ransbrunnerhof[5] sowie die Burg Eppenbrunn.[6]

Frühe NeuzeitBearbeiten

1570 verstarb Graf Jakob von Zweibrücken-Bitsch (* 1510; † 1570) als letztes männliches Mitglied seiner Familie. Das Amt Lemberg erbte seine Tochter, Ludovica Margaretha von Zweibrücken-Bitsch, die mit dem (Erb-)Grafen Philipp (V.) von Hanau-Lichtenberg verheiratet war. Ihr Schwiegervater, Graf Philipp IV. von Hanau-Lichtenberg, gab durch die sofortige Einführung des lutherischen Bekenntnisses dem streng römisch-katholischen Herzog Karl III. von Lothringen Gelegenheit, militärisch zu intervenieren, da dieser die Lehnshoheit über die ebenfalls zum Erbe gehörende Herrschaft Bitsch besaß. Im Juli 1572 besetzten lothringische Truppen die Grafschaft. Da Philipp IV. der lothringischen Übermacht nicht gewachsen war, wählte er den Rechtsweg. Beim anschließenden Prozess vor dem Reichskammergericht konnte sich Lothringen hinsichtlich der Herrschaft Bitsch durchsetzen, das Amt Lemberg dagegen – und somit auch Eppenbrunn – wurde der Grafschaft Hanau-Lichtenberg zugesprochen. Der Vertrag, der den Streit beendete, enthielt auch einen Passus, der den Katholiken eine freie Glaubensausübung in Eppenbrunn garantierte.[7]

1736 starb mit Graf Johann Reinhard III. der letzte männliche Vertreter des Hauses Hanau. Aufgrund der Ehe seiner einzigen Tochter, Charlotte (* 1700; † 1726), mit dem Erbprinzen Ludwig (VIII.) (* 1691; † 1768) von Hessen-Darmstadt fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg nach dort.

NeuzeitBearbeiten

Im Zuge der Französischen Revolution fiel der linksrheinische Teil der Grafschaft Hanau-Lichtenberg – und damit auch das Amt Lemberg und Eppenbrunn – 1794 an Frankreich. Zunächst unterstand der Ort dem Kanton Breidenbach. Ab 1801 war Eppenbrunn in den Kanton Bitche eingegliedert. 1802 hatte die Gemeinde insgesamt 436 Einwohner. 1814 wechselte der Ort in den Kanton Pirmasens.

1815 wurde der Ort nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft zunächst Österreich zugeschlagen. Bereits ein Jahr später kam Eppenbrunn zum bayerischen Rheinkreis.[8] Ab 1818 war der Ort Bestandteil des Landkommissariat Pirmasens, das 1862 in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.

1939 wurde Ludwigswinkel in den Landkreis Pirmasens (ab 1997 Landkreis Südwestpfalz) eingegliedert. Da der Ort sich in der Roten Zone befand wurden die Bewohner mit Beginn des Zweiten Weltkrieg vorübergehend evakuiert. Nach dem Krieg wurde die Gemeinde innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde die Gemeinde 1972 der neugeschaffenen Verbandsgemeinde Pirmasens-Land zugeordnet.

ReligionBearbeiten

Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Eppenbrunn zur Pfarrei Walschbronn.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Eppenbrunn besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[9]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2019 7 9 16 Sitze
2014 7 9 16 Sitze
2009 6 10 16 Sitze
2004 5 9 2 16 Sitze

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In geteilten Schild oben drei rote Sparren auf Gold, unten silberner gemauerter Brunnen mit blaufließendem Wasser im Schildfuß.“
Wappenbegründung: Die Sparren entstammen dem Wappen der Grafschaft Hanau-Lichtenberg.

Die Flagge ist gelb-rot.

KulturBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

 
Forsthaus Hohelist
Kulturdenkmäler

Die in der Gemarkung der Gemeinde liegenden 1,5 km langen Altschlossfelsen sind als Denkmalzone ausgewiesen. Bei ihnen handelt es sich um eine 25 Meter hohe Buntsandsteinformation, die sich direkt an der französischen Grenze befindet und Siedlungsspuren aus der Zeit der Römer aufweist.

Zudem stehen insgesamt 15 Einzelobjekte unter Denkmalschutz, darunter die Forsthäuser Stüdenbach und Hohelist sowie die katholische Kirche St. Pirminius. Ersteres geht auf den 1734 erwähnten Stüdenbacherhof zurück. Hinzu kommt darüber hinaus ein vor dem Ersten Weltkrieg entstandenes Kriegerdenkmal aus dem Jahr 1908.

Sonstige Bauwerke

Vor Ort befindet sich außerdem das Heimat- und Waldmuseum.

NaturBearbeiten

 
Kultur- und Naturdenkmal Altschlossfelsen

Auf der Gemeindegemarkung befinden sich insgesamt fünf Naturdenkmale, darunter die Altschlossfelsen. Hinzu kommt außerdem das Naturschutzgebiet Quellbäche des Eppenbrunner Baches. Die Mümmelsköpfe sowie die Hohe Halde bilden außerdem zwei von insgesamt 16 Kernzonen des Naturparks Pfälzerwald.

SportBearbeiten

Die Herrenmannschaft des 1965 gegründeten Keglervereins Gut Holz Eppenbrunn spielte während ihrer erfolgreichsten Zeit zwei Jahre lang in der Ersten Bundesliga.

Die Herren-Fußballmannschaft der SG Eppenbrunn erreichte in der Saison 2006/07 die Meisterschaft in der Bezirksklasse Süd Westpfalz und stieg in die Bezirksliga Westpfalz auf. Nach drei Jahren in der Bezirksliga Westpfalz stieg die SG Eppenbrunn in der Saison 2009/10 in die Landesliga West auf.

VeranstaltungenBearbeiten

Seit 2008 findet im Eppenbrunner Kurpark jährlich das Musikfestival „Rock im Tal“ statt. Organisiert und veranstaltet vom örtlichen Kunst- und Kulturverein Wasgau e.V. zieht das ganztägig angelegte Konzert auch viele Besucher aus dem nahe gelegenen Frankreich an. 2009 wurde eine Weihnachtsausgabe von „Rock im Tal“ abgehalten. Nachdem im Jahr 2011 wegen des wieder ins Leben gerufenen Eppenbrunner Parkfestes kein Rock im Tal abgehalten wurde, wurde das Festival auf dem Ransbrunnerhof abgehalten.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Jahrhundertelang war im Gemeindegebiet aufgrund der geographischen Gegebenheiten die Forstwirtschaft dominant. In Eppenbrunn befindet sich die Vita Natura Klinik, eine der ältesten Kliniken für Ganzheitsmedizin in Deutschland.

VerkehrBearbeiten

Mitten durch das Siedlungsgebiet verläuft die Landesstraße 478; sie führt von der Landesgrenze zum Saarland bei Hornbach bis zur deutsch-französischen Grenze bei Sankt Germanshof. Von dieser zeigt im Osten der Gemarkung die Landesstraße 485, ab, die nach Lemberg führt. Die Kreisstraße 5 zweigt in der Ortsmitte von der L 478 ab, um nach einem großen, halbkreisförmigen Bogen in die L 485 zu münden. Von der K5 zweigt außerdem die Kreisstraße 61 ab, die den Ransbrunnerhof anbindet.

Von dem nach Roppenviller führenden Weg zweigt ein Verbindungsweg nach Hilst ab, der von 1826 bis 1871 die Grenze zwischen Bayern und Frankreich bildete und daher ein Kondominium bildete, das ab 1919 zunächst erneut bestand und per Vertrag 1925 beendet wurde.

TourismusBearbeiten

Eppenbrunn liegt an der Deutschen Schuhstraße. Um die Ortsgemeinde befindet sich ein ausgedehntes Wanderwegenetz, das vom Pfälzerwald-Verein unterhalten wird. Die Gemeinde liegt an der Südroute der Pfälzer Jakobswege und an dem mit einem weißen Kreuz markierten Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen. Hinzu kommt ein Wanderweg, der mit einem grünen Kreuz markiert ist und der von Freinsheim bis zum Erlenkopf verläuft.

Zwischen Eppenbrunn und dem französischen Nachbarort Roppeviller verläuft der Helmut Kohl-Wanderweg, den der ehemalige Bundeskanzler gerne und oft privat benutzt hat. Von Eppenbrunn aus führt am Eppenbrunner Bach bis Walschbronn der Bach ohne Grenzen (Ruisseau sans frontière). Der zwölf Kilometer lange Weg ist mit Hinweisschildern versehen, die auf Besonderheiten entlang des Baches, wie eine Fischtreppe, hinweisen. Zudem war die Gemeinde Station des Westpfalz-Wanderweges.

Der Kurpark bietet Spiel-, Entspannung- und Einkehrmöglichkeiten. Die Lourdesgrotte liegt am Ortsrand.

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Otto Georgens (* 1950), Weihbischof im Bistum Speyer, war ab 1986 vor Ort Pfarrer

LiteraturBearbeiten

  • Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungsbezirkes der Pfalz. Speyer 1870.
  • Friedrich Knöpp: Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils. [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962. [Vorhanden in Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, Signatur: N 282/6].
  • Alfred Matt: Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018[Version 2019 liegt vor]. S. 108 (PDF; 2,2 MB).
  4. Knöpp, S. 12; Matt, S. 9.
  5. Knöpp, S. 11f.
  6. Knöpp, S. 12.
  7. Fritz Claus: Maria Rosenberg. Legende, Sage und Geschichte . 3. Auflage, Edenkoben 1911, S. 334.
  8. Beamtenverzeichniß.
  9. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen