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Fischbach bei Dahn

Gemeinde in Rheinland-Pfalz, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Fischbach bei Dahn
Fischbach bei Dahn
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Fischbach bei Dahn hervorgehoben
Koordinaten: 49° 5′ N, 7° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südwestpfalz
Verbandsgemeinde: Dahner Felsenland
Höhe: 195 m ü. NHN
Fläche: 32,88 km2
Einwohner: 1509 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 46 Einwohner je km2
Postleitzahl: 66996
Vorwahl: 06393
Kfz-Kennzeichen: PS, ZW
Gemeindeschlüssel: 07 3 40 011
Adresse der Verbandsverwaltung: Schulstraße 29
66994 Dahn
Website: fischbach-bei-dahn.de
Ortsbürgermeister: Michael Schreiber
Lage der Ortsgemeinde Fischbach bei Dahn im Landkreis Südwestpfalz
DarsteinDimbach (Pfalz)Hauenstein (Pfalz)HinterweidenthalLug (Pfalz)Schwanheim (Pfalz)SpirkelbachSpirkelbachWilgartswiesenWilgartswiesenClausenDonsiedersLeimen (Pfalz)MerzalbenMünchweiler an der RodalbRodalbenBottenbachEppenbrunnHilstKröppenKröppenLemberg (Pfalz)ObersimtenRuppertsweilerSchweixTrulbenVinningenBobenthalBruchweiler-BärenbachBundenthalBusenbergDahnErfweilerErlenbach bei DahnFischbach bei DahnHirschthal (Pfalz)LudwigswinkelNiederschlettenbachNothweilerRumbachSchindhardSchönau (Pfalz)BiedershausenHerschbergHettenhausen (Pfalz)Knopp-LabachKrähenbergObernheim-KirchenarnbachSaalstadtSchauerbergSchmitshausenWallhalbenWeselbergWinterbach (Pfalz)GeiselbergHeltersbergHermersbergHöheinödHorbach (Pfalz)SchmalenbergSteinalbenWaldfischbach-BurgalbenAlthornbachBattweilerBechhofen (Pfalz)ContwigDellfeldDietrichingenGroßbundenbachGroßsteinhausenHornbachKäshofenKleinbundenbachKleinsteinhausenMauschbachRiedelbergRosenkopfWalshausenWiesbach (Pfalz)HöheischweilerHöhfröschenMaßweilerNünschweilerPetersberg (Pfalz)ReifenbergRieschweiler-MühlbachThaleischweiler-FröschenPirmasensZweibrückenSaarlandSaarlandFrankreichLandkreis Südliche WeinstraßeKaiserslauternLandkreis KaiserslauternLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandau in der PfalzLandkreis Bad DürkheimKarte
Über dieses Bild
Fischbach bei Dahn

Fischbach bei Dahn ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Dahn hat. Fischbach bei Dahn ist ein staatlich anerkannter Erholungsort sowie Grenzort zu Frankreich.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Fischbach liegt im südlichen Pfälzerwald, dem deutschen Teil des Wasgaus in dessen Teilbereich Dahner Felsenland. Nächstgelegene Stadt ist das nordöstlich liegende Dahn das sich Luftlinie acht Kilometer entfernt befindet. Die deutsch-französische Grenze zum Elsass bildet die südliche Ortsgrenze, nächster Straßen-Grenzübergang ist in sechs Kilometer Entfernung Hirschthal. Dem Hauptort Fischbach sind der Ortsteil Petersbächel und einige Einzelhöfe angegliedert, darunter der zu Petersbächel gehörende Unterpetersbächlerhof. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Dahn, Bruchweiler-Bärenbach, Rumbach, Schönau, Niedersteinbach, Obersteinbach, Ludwigswinkel und Lemberg

ErhebungenBearbeiten

Die Senke, in der Fischbach liegt, wird eingeschlossen von etwa 400 Meter hohen Erhebungen. Die höchsten Berge der weiteren Umgebung sind im Nordosten der Große Eyberg (514 m) und im Süden, schon hinter der französischen Grenze, der Maimont (512 m). Die Gipfel beider Berge sind jeweils etwa vier Kilometer vom Ort entfernt und befinden sich jenseits der Gemarkungsgrenze.

Im Norden der Gemarkung unweit der Grenze zu Dahn erstreckt sich der 484,9 Meter hohe Große Mückenkopf und südlich von ihm der Nollenkopf (382 Meter). Weiter südwestlich erhebt sich der 415,6 Meter hohe Mückenberg. Im Nordwesten liegen der Großebet (387,4 m) sowie der Kleinebet (362,5 m). Weiter in Siedlungsnähe liegt der Große Helmersberg (368,5 m) samt seinem Südostsporn, den Kleinen Helmersberg (315 m). Unmittelbar nordwestlich des Siedlungsgebiets erhebt sich der 344,3 Meter hohe Große Samsberg. Im Südwesten der Gemarkung befindet sich außerdem der 343 Meter hohe Lindelskopf.

GewässerBearbeiten

Fischbach breitet sich auf 200 Meter Höhe in einer weitläufigen Talaue des in diesem Bereich West-Ost-Richtung verlaufenden Saarbachs aus, der wenige Kilometer weiter Deutschland nach Frankreich hin verlässt und im Nachbarland Sauer heißt. Durch das Siedlungsgebiet verläuft der Fischbach, der von links in den Saarbach mündet. Wenig später kommt von rechts das Petersbächel, der nordöstlich es gleichnamigen Fischbacher Ortsteils entspringt. Weiter östlich folgen von links unmittelbar nacheinander der Brunnengraben und der Spießbach. Unmittelbar an der Gemarkungsgrenze zu Rumbach mündet von links außerdem der Sumpflochgraben.

Der Saarbach und seine Nebenbäche sind an mehreren Stellen zu Woogen aufgestaut, die früher für die Trift von Holz oder als Mühlenteiche dienten. Die Wooge werden mittlerweile als Badeweiher oder Fischteiche genutzt. Im Oberlauf des Spießbach befindet sich der Spießwoog. Im Südwesten unweit der Grenze zu Ludwigswinkel liegt der Pfälzerwoog, der ein Stausee des Pfälzerwoogbach ist.

GeschichteBearbeiten

MittelalterBearbeiten

Der Ortsname betont den Fischreichtum, den der Saarbach und seine Zuflüsse auch heute noch aufweisen. Als Kleinstsiedlung gehörte Fischbach historisch zu Obersteinbach, das im Amt Lemberg der Grafschaft Zweibrücken-Bitsch lag und dort zur gleichnamigen Amtsschultheißerei Lemberg gehörte.[3]

Frühe NeuzeitBearbeiten

1570 verstarb Graf Jakob von Zweibrücken-Bitsch (* 1510; † 1570) als letztes männliches Mitglied seiner Familie. Das Amt Lemberg erbte seine Tochter, Ludovica Margaretha von Zweibrücken-Bitsch, die mit dem (Erb-)Grafen Philipp (V.) von Hanau-Lichtenberg verheiratet war. Ihr Schwiegervater, Graf Philipp IV. von Hanau-Lichtenberg, gab durch die sofortige Einführung des lutherischen Bekenntnisses dem streng römisch-katholischen Herzog Karl III. von Lothringen Gelegenheit, militärisch zu intervenieren, da dieser die Lehnshoheit über die ebenfalls zum Erbe gehörende Herrschaft Bitsch besaß. Im Juli 1572 besetzten lothringische Truppen die Grafschaft. Da Philipp IV. der lothringischen Übermacht nicht gewachsen war, wählte er den Rechtsweg. Beim anschließenden Prozess vor dem Reichskammergericht konnte sich Lothringen hinsichtlich der Herrschaft Bitsch durchsetzen, das Amt Lemberg dagegen – und somit auch Fischbach – wurde der Grafschaft Hanau-Lichtenberg zugesprochen.

1736 starb mit Graf Johann Reinhard III. der letzte männliche Vertreter des Hauses Hanau. Aufgrund der Ehe seiner einzigen Tochter, Charlotte (* 1700; † 1726), mit dem Erbprinzen Ludwig (VIII.) (* 1691; † 1768) von Hessen-Darmstadt fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg nach dort.

NeuzeitBearbeiten

Im Zuge der Französischen Revolution fiel der linksrheinische Teil der Grafschaft Hanau-Lichtenberg – und damit auch das Amt Lemberg und Fischbach – 1794 an Frankreich.

Von 1798 bis 1814, als die Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war Fischbach in den Kanton Dahn eingegliedert und wurde während dieser Zeit zur selbständigen Gemeinde erhoben. Nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft wurde der Ort 1815 Österreich zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte die Gemeinde in das Königreich Bayern und war dort Teil der Exklave Rheinkreis.[4] Ab 1818 war der Ort Bestandteil des Landkommissariat Pirmasens, das 1862 in ein Bezirksamt umgewandelt wurde. 1828 wurde der Nachbarort Petersbächel nach Fischbach eingemeindet. Bei Bayern verblieb der Ort über den Ersten Weltkrieg hinaus, bis nach dem Zweiten Weltkrieg das Land Rheinland-Pfalz gegründet wurde.

1939 wurde Fischbach den Landkreis Pirmasens (ab 1997 Landkreis Südwestpfalz) eingegliedert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Fischbach 1972 der neugeschaffenen Verbandsgemeinde Dahner Felsenland zugeordnet. Von 1967 bis 1987 existierten Pläne, nach denen auf dem Gebiet der Gemeinde ein See aufgestaut werden, der den Namen „Wasgausee“ erhalten sollte. Aus Gründen des Naturschutzes wurden diese Bestrebungen Ende der 1980er Jahre endgültig aufgegeben.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Fischbach besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[5]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Von Silber und Blau durch Wellenlinie geteilt, oben ein linkshin gerichteter blauer, unten ein rechtshin gerichteter silberner Fisch.“[6]
Wappenbegründung: Es wurde 1951 vom Mainzer Innenministerium genehmigt und verweist redend auf den Ortsnamen. Die Farben entstammen dem Wappen des Hochstifts Speyer.

ReligionBearbeiten

2012 waren 67,9 Prozent der Einwohner römisch-katholisch und 18,7 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[7] Die Katholiken gehören zum Bistum Speyer, die Evangelischen zur Protestantischen Landeskirche Pfalz.

Sehenswürdigkeiten und KulturBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

Kulturdenkmäler
 
Unter Denkmalschutz stehendes gestelztes Einhaus in Fischbach

Die Überreste der Area I, eines ehemaligen Sondermunitionslagers der NATO aus der Zeit des Kalten Krieges im ehemaligen Fischbach Ordnance Depot, befinden sich mitten im Wald und sind als Denkmalzone ausgewiesen. Sie besteht aus 19 Munitionslagerhäusern (Bunker), zwei betonierten Kampfständen und einem markanten Wachgebäude.

Hinzu kommen zahlreiche Einzeldenkmäler, darunter die aus dem 17. Jahrhundert stammende Ulrichskapelle auf dem Friedhof. Eine Statue aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stellt den Namenspatron der Kapelle dar.

Sonstige Bauwerke

Im Südwesten der Gemarkung befinden sich außerdem Überreste der Burg Lindelskopf.

NaturBearbeiten

Die Gegend weist bizarre Felsformationen aus Buntsandstein auf, die Produkte der Verwitterung sind und der Region den Namen Dahner Felsenland gegeben haben; drei von ihnen sind als Naturdenkmale deklariert. Östlich von Fischbach beginnt das Naturschutzgebiet Königsbruch, das von Waldflächen mit eingelagerten wasserreichen Auen geprägt ist. Weitere Naturschutzgebiete auf der Gemeindegemarkung sind der Pfälzerwoog, das Wolfsägertal und das Faunertal.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

 
Biosphärenhaus

Fischbach ist fast ausschließlich Wohngemeinde, die daneben auf Tourismus setzt. In der Zeit des Kalten Krieges bis 1993 befand sich bei Fischbach das Munitionsdepot Fischbach Ordnance Depot der United States Army.[8] Dieses war Teil der Pirmasens Military Community und unterstand der 59th Ordnance Brigade. Größter Arbeitgeber ist das Biosphärenhaus. Zudem gehört die Gemeinde zum Geschäftsgebiet der VR Bank Südliche Weinstraße-Wasgau.

VerkehrBearbeiten

Straße

Der Ort wird erreicht über die von Hinterweidenthal über Bad Bergzabern nach Kandel verlaufende Bundesstraße 427; von dieser zweigt Landesstraße 489 ab, die über Salzwoog verläuft und am westlichen Gemarkungsrand in die Landesstraße 478 mündet. Letztere verläuft mitten durch das Siedlungsgebiet und führt von der Landesgrenze zum Saarland bei Hornbach bis zur deutsch-französischen Grenze bei Sankt Germanshof. Der Ortsteil Petersbächel ist über die Kreisstraßen 43 und 44 ans Straßennetz angebunden.

Schiene

Ein Bahnanschluss bestand ab 1921 in Form der von Bundenthal nach Ludwigswinkel führenden Wasgauwaldbahn, auf der ab 1924 zusätzlich Personenverkehr angeboten wurde. Bereits 1930 wurde sie eingestellt und in der Folge abgebaut.

TourismusBearbeiten

 
Biosphären-Erlebnisweg

Das Biosphärenhaus befindet sich am nordöstlichen Ortsrand und informiert seit dem Jahr 2000 über das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen. Es beherbergt unter anderem eine Multimedia-Ausstellung und einen 270 Meter langen und bis 35 Meter hohen Baumwipfelpfad. Unmittelbar dem Biosphärenhaus benachbart ist das von der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz getragene Naturerlebniszentrum Wappenschmiede, das einen Bioladen sowie Übernachtungsmöglichkeiten beinhaltet.

Fischbach liegt außerdem an der Deutschen Schuhstraße. Über das Gemeindegebiet führt die Südroute des pfälzischen Abschnitts des historischen Jakobsweges. Zudem liegt der Ort an der Route eines Wanderwegs, der mit einem grün-gelben Balken markiert ist und der von Kirchheimbolanden bis nach Hirschthal verläuft. Ein weiterer ist mit einem gelben Punkt gekennzeichnet und verbindet Fischbach mit dem Kettrichhof.

In der Nähe des Baumwipfelpfads besteht zudem ein sogenannter Wasser-Erlebnis-Weg, alternativ Biosphären-Erlebnisweg genannt. Im Bereich der stillgelegten Area I besteht darüber hinaus ein beschilderter historischer Rundweg mit 13 Stationen, der über das inzwischen zum großen Teil von der Natur zurückeroberten Gelände führt.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

Weitere PersonenBearbeiten

  • Günter Barudio (* 1942), Historiker und Autor, wuchs in Fischbach auf.
  • Joseph Eduard Konrad Bischoff (1828–1920), Priester und Schriftsteller, lebte in seiner Jugend zeitweise in Fischbach.
  • Martin Hirsch (1913–1992), Jurist und Politiker (SPD), unterzeichnete einen Aufruf zu einer Sitzdemonstration vor dem US-Giftgaslager.
  • Dorothee Sölle (1929–2003), Theologin und Dichterin, nahm Ende der 1960er Jahre an einer Sitzblockade vor dem US-Lager teil
  • Johannes Storck (1829–1914), Priester, starb in Fischbach.

LiteraturBearbeiten

  • Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungsbezirkes der Pfalz. Speyer 1870.
  • Friedrich Knöpp: Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils. [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962. [Vorhanden in Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, Signatur: N 282/6].
  • Alfred Matt: Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Knöpp, S. 11; Matt, S. 9.
  4. Beamtenverzeichniß.
  5. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  6. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Gräber, Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
  7. KommWis, Stand: 31. Dezember 2012
  8. google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=4&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwim2pyck7zLAhUrOJoKHRgjD7kQFggwMAM&url=http%3A%2F%2Fwww.fischbach-bei-dahn.de%2FArea1.doc&usg=AFQjCNELg6HRD3Jhjf2vVtFyPR63kGw-aA&sig2=xcJ4ojf0JFm7iIw30uho8Q