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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Daun
Daun
Deutschlandkarte, Position der Stadt Daun hervorgehoben

Koordinaten: 50° 12′ N, 6° 50′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Vulkaneifel
Verbandsgemeinde: Daun
Höhe: 410 m ü. NHN
Fläche: 48,98 km2
Einwohner: 7974 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 163 Einwohner je km2
Postleitzahl: 54550
Vorwahl: 06592
Kfz-Kennzeichen: DAU
Gemeindeschlüssel: 07 2 33 501
Stadtgliederung: 8 Stadtteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Leopoldstraße 29
54550 Daun
Website: stadt-daun.de
Stadtbürgermeister: Friedhelm Marder
Lage der Stadt Daun im Landkreis Vulkaneifel
ScheidHallschlagOrmontKerschenbachReuthStadtkyllJünkerathSchüllerGönnersdorfEschFeusdorfLissendorfBirgelSteffelnWiesbaumBerndorfHillesheim (Eifel)OberbettingenBasbergKerpen (Eifel)ÜxheimNohnOberehe-StroheichWalsdorfDohm-LammersdorfDuppachKalenborn-ScheuernRockeskyllPelmBerlingenHohenfels-EssingenGerolsteinNerothBirresbornKopp (Vulkaneifel)MürlenbachDensbornSalmDreis-BrückBetteldorfDaunDockweilerHinterweilerKirchweilerKradenbachNerdlenSarmersbachGefellHörscheidDarscheidUtzerathSchönbachSteiningenSteinebergDemerathWinkel (Eifel)ImmerathStrotzbüschMückelnStrohnGillenfeldEllscheidSaxlerUdlerMehrenSchalkenmehrenÜdersdorfBrockscheidBleckhausenOberstadtfeldWallenbornNiederstadtfeldWeidenbachSchutzMeisburgDeudesfeldBorlerBongardBoxbergNeichenBeinhausenKatzwinkelHörschhausenBerenbachKötterichenHöchstbergKaperichLirstalOberelzArbachRetterathUersfeldMannebachBerebornKolverathSassenGunderathHorperathUeßMosbruchKelbergGelenbergBodenbachReimerathWelcherathBrücktalKirsbachDreesNitzLandkreis Mayen-KoblenzLandkreis Cochem-ZellLandkreis Bernkastel-WittlichEifelkreis Bitburg-PrümNordrhein-WestfalenLandkreis AhrweilerBelgienKarte
Über dieses Bild
Luftbild von Daun

Daun ist Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz sowie ein heilklimatischer und Kneippkurort.[2] Gemäß Landesplanung ist die Stadt Daun als Mittelzentrum ausgewiesen.[3]

Sie befindet sich südlich der Hohen Eifel am Fluss Lieser. Die Landschaft ist durch den vulkanischen Charakter geprägt. 2,5 km bis 3,5 km südöstlich vom Dauner Stadtkern befinden sich die sogenannten Dauner Maare, drei unmittelbar aneinandergrenzende Maare, die nur durch ihre Tuffwälle getrennt sind. Die Stadt beherbergt das Eifel-Vulkanmuseum. Daun ist ein staatlich anerkanntes Heilbad und hat Mineralquellen.

StadtgliederungBearbeiten

Die Kreisstadt Daun hat 7974 Einwohner (31. Dezember 2018 – Haupt- und Nebenwohnsitz).

Neben der Kernstadt Daun (4264 Einwohner) gehören zum Stadtgebiet die ehemals selbständigen Gemeinden:[4]

Stadtteil Einwohner eingemeindet
Boverath 564 07. Juni 1969
Gemünden 215 01. Apr. 1938
Neunkirchen 547 07. Juni 1969
Pützborn 1.129 07. Juni 1969
Rengen 438 07. Nov. 1970
Steinborn 410 07. Nov. 1970
Waldkönigen 699 07. Nov. 1970
Weiersbach 251 10. Juni 1979

GeschichteBearbeiten

Das Gebiet wurde bereits im 7. Jahrhundert v. Chr. zum ersten Mal besiedelt. Damals hatten sich die Kelten auf dem befestigten Basaltberg in Daun angesiedelt. Auch die Römer nutzten diesen markanten Hügel des Liesertals als Wachstation, wie sich aus römischen Funden ableiten lässt. Der Ortsname dürfte sich vom keltisch-römischen Wort Dunum für Zaun bzw. für eine befestigte Anhöhe, also eine Festung, ableiten.

Ende des 10. Jahrhunderts entstand hier eine Burganlage der freien Herren von Daun. Ein Albert von Daun (Adalbero de Duna) wurde erstmals 1075 urkundlich erwähnt.

Im Jahre 1163 starb das freie Dauner Herrengeschlecht aus. Ein Dienstmann dieses Geschlechtes, Richardus de Duna, übernahm den Namen seines früheren Herrn und auch das Wappen mit dem Dauner Gitter. Dieses Wappen führten auch seine Nachkommen, das Adelsgeschlecht der Daun, dem im 16. Jahrhundert der Zweig Daun-Falkenstein und im 18. Jahrhundert mehrere bedeutende österreichische Heerführer entstammten.

1337 wurde Daun erstmals als Stadt erwähnt. Im Jahr 1346 folgte die Verleihung der Stadtrechte mit eigenem Marktrecht, und Daun wurde zugleich Standort eines Hochgerichts.

Im Jahr 1712 wurde das Kurtrierische Amtshaus auf dem Burgberg durch den Trierer Kurfürst und Erzbischof Karl Joseph erbaut. Aufgrund des Ersten Koalitionskrieges kam das linke Rheinufer nach 1794 zu Frankreich. Daun wurde Sitz des 1798 gebildeten Kantons Daun mit seinen Mairien Daun, Dockweiler, Gillenfeld, Sarmersbach und Üdersdorf. Aufgrund der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress kam das Gebiet und damit auch Daun 1815 zum Königreich Preußen. 1817 wurde Daun Landratssitz für den damals neu eingerichteten Kreis Daun, zugleich auch Sitz einer Bürgermeisterei. Seit 1946 ist der Ort Teil des Landes Rheinland-Pfalz. Ab 1951 durfte sich Daun wieder Stadt nennen.

Am 15. Mai 1895 wurde Daun über die Eifelquerbahn ans Deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen; am 1. Dezember 1909 wurde eine weitere Strecke, die Maare-Mosel-Bahn nach Wittlich, in Betrieb genommen. Heute ist auf allen Daun berührenden Bahnstrecken der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) jedoch schon seit mehr als einem Jahrzehnt eingestellt. Seit Juli 2005 ist eine Teilstrecke der Eifelquerbahn reaktiviert und bietet im Sommer täglichen Touristenverkehr im Zweistundentakt an. Die Strecke der Maare-Mosel-Bahn wurde bereits in den 2000er-Jahren demontiert; auf der ehemaligen Bahntrasse verläuft inzwischen der Maare-Mosel-Radweg.

 
Daun im Sommer

Die gesundheitstouristische Tradition Dauns als Mineralheilbad und Luftkurort reicht zurück bis ins frühe 20. Jahrhundert. Doch erst im Jahr 1974 erhält Daun offiziell die Anerkennung als heilklimatischer Kurort.[5] Seit 1973 darf sich Daun zudem als Kneippkurort bezeichnen. Vor allem in den 1980er- und 1990er-Jahren ist Daun ein überregional bekanntes Reiseziel bei Kurgästen.[2] Rückläufigen Besucherzahlen im 21. Jahrhundert, insbesondere im Bereich des Kurtourismus, sollen überregionale Kooperationen unter dem Titel „Gesundland Vulkaneifel“ entgegenwirken.[6]

Im Jahr 1965 wurde Daun Standort der Bundeswehr. In der Heinrich-Hertz-Kaserne sind unter anderem das Bataillon Elektronische Kampfführung 931 und die Auswertezentrale Elektronische Kampfführung stationiert.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Daun bezogen auf das heutige Stadtgebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3]

Jahr Einwohner
1815 1.639
1835 2.119
1871 2.393
1905 3.012
1939 3.833
1950 4.167
Jahr Einwohner
1961 5.106
1970 6.626
1987 7.358
1997 8.647
2005 8.511
2017 7.991
 
Einwohnerentwicklung von Daun von 1815 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle

PolitikBearbeiten

StadtratBearbeiten

Der Stadtrat in Daun besteht aus 24 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[7]

Wahl SPD CDU Grüne FDP WGR BUV GVV Gesamt
2019 6 10 - 2 3 - 3 24 Sitze
2014 7 9 - 1 1 3 3 24 Sitze
2009 7 8 - 1 3 2 3 24 Sitze
2004 7 11 1 - 3 - 2 24 Sitze
  • BUV = BürgerUnion Vulkaneifel e. V.
  • GVV = Wählergruppe Gewerbe- und Verkehrsverein Daun e. V.

StädtepartnerschaftBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Amtshaus in Daun
 
Eisenbahnviadukt in Daun, 2006

NaturdenkmälerBearbeiten

Bauwerke und DenkmälerBearbeiten

  • Burg Daun
    • Kurtrierisches Amtshaus (heute Hotel) von 1712
    • Evangelische Kirche (1865/67)
    • Zehntscheune von 1740
    • Burgmannenhäuser: Waldenhof, Hof Rademacher
  • Dauner Viadukt, Eisenbahnbrücke von 1909
  • Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus, Westturm und Krypta romanisch, Mitte 13. Jahrhundert, Neubau 1946–1969
  • Bahnhofsgebäude, Krüppelwalmdach, 1895
  • Ehemaliger evangelischer Friedhof mit aufwändigen Grabdenkmälern des 19. Jahrhunderts
  • Ehemalige Bürgermeisterei (Burgfriedstraße 25)
  • Kampbüchelskreuz um 1825 (Leopoldstraße, am Marktplatz)
  • Ehemaliger Kaiserbrunnen, 1911, Kriegerdenkmal nach 1945 (Leopoldstraße, am ehemaligen Landratsamt)
  • Ehemaliges Landratsamt, 1830/31, heute Vulkan-Museum (Leopoldstraße)
  • Ehemaliges Erholungsheim der Kaufhauskette Leonhard Tietz (Kaufhof), 1910
  • Ehemaliges Amtsgericht von 1860 (Wirichstraße, heute Sparkassenfiliale)
  • Kriegerdenkmal 1870/71
  • Ehemaliges Schulgebäude um 1910/20 (Leopoldstraße 34, heute Standesamt)

MuseenBearbeiten

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Alle zwei Jahre findet in Daun das Krimi-Festival Tatort Eifel statt, zu dem namhafte Krimiautoren aus dem ganzen deutschsprachigen Raum anreisen. Im Rahmen dieses Festivals wird auch der Deutsche Kurzkrimi-Preis verliehen.
  • Die St.-Laurentius-Kirmes beginnt jeweils am Samstag nach dem ersten Mittwoch im August und dauert fünf Tage. Sie zählt zu den größten Volksfesten der Eifel.
  • VulkanBike Eifel-Marathon (ein Mountainbike-Marathon durch die Eifelberge, außerdem: VulkanBike trailpark, VulkanBike extreme und VulkanBike crosscountry)
  • Eifel Rallye Festival
  • Maare-Mosel-Lauf
  • Frühlingsfest

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

BundeswehrBearbeiten

Mit 1360 Dienstposten[8] ist die Bundeswehr der größte Arbeitgeber in Daun. In der Heinrich-Hertz-Kaserne sind aktuell stationiert:[9]

MedienBearbeiten

KindertagesstättenBearbeiten

  • Integrative Kindertagesstätte Daun
  • Thomas-Morus-Kindertagesstätte
  • St.-Nikolaus-Kindergarten
  • Kindertagesstätte Neunkirchen-Steinborn

SchulenBearbeiten

Allgemeinbildende Schulen:

Berufsbildende Schulen:

  • Krankenpflegeschule Maria-Hilf
  • Fachschule für Altenpflege Maria-Hilf

Sonderschulen:

  • St. Laurentius-Förderzentrum

Sonstige Schulen:

  • Musikschule
  • Bildungszentrum der Bundesagentur für Arbeit

VereineBearbeiten

Sportvereine:

  • TuS 05 Daun
  • SV Neunkirchen-Steinborn
  • SC Rot-Weiß Rengen
  • KSC Daun-Weiersbach
  • Motorsport-Club Daun e. V. im ADAC
  • Karate Dojo Vulkaneifel e. V.
  • Angelsportverein Daun 1966 e. V.
  • Segelflugverein Vulkaneifel e.V., Fluggelände Daun-Senheld
  • DLRG Ortsgruppe Daun

VerkehrBearbeiten

 
Ehemaliges Bahnhofsgebäude der Eifelquerbahn in Daun

Daun ist an die Bundesautobahn 1 angebunden. Die Bundesstraßen 421 und 257 führen durch die Stadt. Der Bahnhof Daun liegt an der stillgelegten Eifelquerbahn, die von Gerolstein bis Andernach führte.

Vom Segelfluggelände Daun-Senheld aus, welches auf einem Bergrücken zwischen dem Weinfelder Maar und dem Schalkenmehrener Maar liegt, können Rundflüge gestartet werden.[11]

Öffentlicher PersonennahverkehrBearbeiten

Heute ist Daun nur mit dem Nahverkehr durch Busse und RufBusse (Bus auf Anruf) erreichbar:

  • Die RegioLinie 500 verbindet Daun mit Ulmem und Cochem, (Bahnanschluss Richtung Koblenz) sowie anderseits über die Gemeinde Dockweiler und Pelm mit der Stadt Gerolstein mit Bahnanschluss Richtung Köln und Trier.
  • Die RegioLinie 510 verbindet Daun mit Ulmen (mit Zwischenhalt in Darscheid, Utzerath und Schönbach). Sie dient als Ergänzung zur Linie 500 und fährt ebenfalls täglich zweistündlich.
  • Die RegioLinie 520 verbindet Daun mit Gemeinde Kelberg (mit Zwischenhalt in Neichen und Kradenbach und dem Industriegebiet Rengen) Montags- bis Freitags Stündlich und am Wochenende zweistündlich
  • Die RegioLinie 300 verkehrt ebenfalls im 2-Stunden-Takt zwischen Daun, Wittlich und Bernkastel-Kues. Andere Buslinien ergänzen das Angebot.
  • Des Weiteren verkehren durch das neue ÖPNV Konzept RLP Nord die neuen VRT RufBusse in die kleineren Dörfer. Umsteigepunkt ist die Haltestelle Daun ZOB; Ab Dezember 2021 verbessert sich das Angebot erheblich in die Richtungen Gillenfeld, Ulmen, Manderscheid, Wittlich und Gerolstein und wird durch weitere RufBusse ergänzt. - weitere Infos folgen hier (vrsl. 2020)
  • Die RufBus Linien, durch die Daun täglich alle 2 Stunden bedient wird:

512: Daun ↔ Boverath

Die Linie 512 fährt zwischen Daun und Boverath (Mo - Fr stündlich). Neben der normalen Strecke gibt es im Schülerverkehr noch zusätzliche Fahrten zwischen Rengen und Boverath.

513: Daun – Waldkönigen – Daun

Die Linie 513 fährt zwischen Daun, Waldkönigen und Daun mit Halt in Steinborn, Neunkirchen und Pützborn.

Die Gemeinden Neroth, Kirchweiler und Betteldorf werdentäglich alle 2 Stunden durch Umstieg in Dockweiler (Feuerwehrhaus) (Linie 500 Richtung Gerolstein) mit der RufBus Linie 514 erreicht

Die Gemeinde Dreis-Brück wird ebenfalls täglich alle 2 Stunden durch Umstieg in Dockweiler (Feuerwehrhaus) mit der RufBus Linie 516 erreicht

Siehe auch

Verkehrsverbund Region Trier

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

In Daun geborenBearbeiten

Mit Daun verbundenBearbeiten

 
Fritz von Wille 1909
  • Ägidius von Daun, Burgmann (14. Jahrhundert) (siehe Burg Daun)
  • Fritz von Wille (1860–1941), Professor und Landschaftsmaler, stattete 1911 das Kreishaus in Daun mit großformatigen Wandgemälden aus
  • Pitt Kreuzberg (1888–1966), Maler, dem Expressionismus nahe, malte 1937 als Auftragsarbeit der NSDAP für das HJ-Heim in Daun, die Arbeit missfiel den Parteioberen und wurde als „entartet“ zurückgewiesen, der Dauner Landrat schützte ihn und hängte das Bild 1940 in seinem Amtszimmer auf
  • Edmund Geisen (* 1949), Politiker, Mitglied des Deutschen Bundestages, wohnhaft in Daun

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Martina Knichel: Gilles von Daun (1318−1358), Ritter und Räuber. Aus der Geschichte des Wanderns. In: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte. 35. 2009, ISSN 0170-2025, S. 73–86.
  • Ingrid Schumacher: Gilles. Egidius von Daun und seine Zeit, Daun 2002

WeblinksBearbeiten

  Commons: Daun – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. a b Titel ‚Heilklimatischer Kurort‘ zahlt sich aus. In: Trierischer Volksfreund, 19. August 2011. Abgerufen am 1. Juni 2015.
  3. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  4. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 174 (PDF; 2,6 MB).   Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  5. Ferdinand Kettenhofen, Franz Hahn: Die Kreisstadt Daun – jetzt heilklimatischer Kurort. In: Heimatjahrbuch 1975. Landkreis Vulkaneifel, abgerufen am 4. April 2019.
  6. Startschuss für das Gesundland. In: Trierischer Volksfreund, 14. Januar 2014. Abgerufen am 1. Juni 2015.
  7. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  8. Die Stationierung der Bundeswehr in Deutschland. (PDF) In: Bundesministerium der Verteidigung. Oktober 2011, abgerufen am 16. Oktober 2019.
  9. Standortdatenbank Bundeswehr. In: Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr. Abgerufen am 16. Oktober 2019.
  10. Sanitätseinrichtungen im Postleitzahlengebiet 5. In: sanitaetsdienst-bundeswehr.de. 24. April 2019, abgerufen am 16. Oktober 2019.
  11. Flugplatz Daun-Senheld. Segelfluverein Vulkaneifel e. V., abgerufen am 27. Januar 2018.
  12. Alois Mayer: Rote Häuser im Liesertal. In: Eifel-Zeitung. 20. Juli 2011, archiviert vom Original am 1. August 2012; abgerufen am 27. Januar 2018.