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Wittlich

Stadt in Rheinland-Pfalz, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Wittlich
Wittlich
Deutschlandkarte, Position der Stadt Wittlich hervorgehoben
Koordinaten: 49° 59′ N, 6° 53′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bernkastel-Wittlich
Höhe: 160 m ü. NHN
Fläche: 49,64 km2
Einwohner: 18.995 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 383 Einwohner je km2
Postleitzahl: 54516
Vorwahl: 06571
Kfz-Kennzeichen: WIL, BKS
Gemeindeschlüssel: 07 2 31 134
Stadtgliederung: Stadtmitte + 5 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Schlossstraße 11
54516 Wittlich
Website: www.wittlich.de
Bürgermeister: Joachim Rodenkirch (CDU)
Lage der Stadt Wittlich im Landkreis Bernkastel-Wittlich
Eifelkreis Bitburg-PrümLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellLandkreis VulkaneifelTrierLandkreis Trier-SaarburgRhein-Hunsrück-KreisBernkastel-KuesBraunebergBurgen (bei Bernkastel-Kues)ErdenGornhausenGraach an der MoselHochscheidKestenKleinichKommenLieser (Gemeinde)LösnichLongkampMaring-NoviandMinheimMonzelfeldMülheim an der MoselNeumagen-DhronPiesportÜrzigVeldenzWintrichZeltingen-RachtigBausendorfBengel (Mosel)Diefenbach (bei Wittlich)FlußbachHontheimKinderbeuernKinheimKrövReilWillwerscheidBettenfeldDierfeldEckfeldEisenschmittGipperathGreimerath (Eifel)GroßlittgenHasborn (Eifel)Karl (Eifel)LaufeldManderscheidMeerfeldMusweilerNiederöfflingenNiederscheidweilerOberöfflingenOberscheidweilerPantenburgSchladtSchwarzenborn (Eifel)WallscheidBerglichtBreitBüdlichBurtscheid (Hunsrück)DeuselbachDhroneckenEtgertGielertGräfendhronHeidenburgHilscheidHorathImmertLückenburgMalbornMerschbachNeunkirchen (Hunsrück)RorodtSchönberg (bei Thalfang)TallingThalfangBurg (Mosel)EnkirchIrmenachLötzbeurenStarkenburg (Mosel)Traben-TrarbachAltrichArenrathBergweilerBinsfeld (Eifel)Bruch (Eifel)DierscheidDodenburgDreisEsch (bei Wittlich)Gladbach (Eifel)HeckenmünsterHeidweilerHetzerath (Eifel)HupperathKlausen (Eifel)LandscheidMinderlittgenNiersbachOsann-MonzelPlatten (bei Wittlich)PleinRivenichSalmtalSehlem (Eifel)MorbachWittlichKarte
Über dieses Bild
Wittlich – Stadtmitte

Wittlich an der Lieser ist die Kreisstadt des rheinland-pfälzischen Landkreises Bernkastel-Wittlich und Sitz der Verbandsgemeinde Wittlich-Land. Mit etwa 19.500 Einwohnern ist Wittlich die größte Stadt zwischen Trier und Koblenz und ein Mittelzentrum.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Die Stadt liegt in der Südeifel an der Lieser in einem Seitental der Mosel am nördlichen Rand der Wittlicher Senke. Dieser Landschaftsraum wird im Westen durch die Moseleifel und im Osten durch das Moseltal begrenzt.

KlimaBearbeiten

Der Jahresniederschlag für Wittlich beträgt 721 mm und die Anzahl der Sonnenstunden summiert sich auf 1861 Stunden. Die mittlere Luftfeuchte liegt bei 84 % und die mittlere Lufttemperatur (2 m) bei 9,7 °C. Die Angaben beziehen sich auf einen Zeitraum von 1994 bis 2012.

Stadt- bzw. GemeindeteileBearbeiten

  • Bombogen (Ortsbezirk)
    • Weierhof
  • Dorf (Ortsbezirk)
  • Lüxem (Ortsbezirk)
    • Finnbachhof
  • Neuerburg (Ortsbezirk)
    • Nikolaushof
    • Scheuerhof
    • Seitertshof
    • Ulmenhof
  • Wengerohr (Ortsbezirk)
    • Missionshaus St. Paul
    • Wahlholz
    • Hof Braunenstein
  • Wittlich (Kernstadt)
    • Abachsmühle
    • Bastenmühle
    • Gut Blumenscheid
    • Bohlensmühle
    • Hof Breit
  • Brückenmühle
  • Hof Failz
  • Landhaus Felsenburg
  • Fintenhof
  • Forsthaus Failz
  • Grünewald
  • Hasenmühle
  • Haus Kaster
  • Helenenhof
  • Hinter der Breit
  • Haus Huwer
  • Haus Kunk
  • Mariahof
  • Neumühle
  • Quellenhof
  • Rotmühle
  • Walburgishof
  • Zweibächen
  • Layenhof
  • Weinhof Portnersberg

(Quelle unter:[3][4] Die genannten Ortsbezirke waren bis zum 7. Juni 1969 eigenständige Gemeinden.[5])

Blick vom Fintenhügel auf die Stadt Wittlich

GeschichteBearbeiten

 
Römische Villa

Die ältesten bekannten Überreste menschlicher Siedlungstätigkeit stammen aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. In römischer Zeit bestand direkt an der Lieser, unter der heutigen Autobahnbrücke eine stattliche Villa rustica.

Die erste schriftliche Nennung Wittlichs stammt aus dem Jahr 1065.

1291 verlieh König Rudolf von Habsburg (1218 bis 1291) Wittlich zusammen mit den Orten Saarburg, Bernkastel, Welschbillig, Mayen und Montabaur die Stadtrechte.

1912 wurde in Wittlich das erste deutsche Jugendgefängnis errichtet, das auch heute an die Justizvollzugsanstalt Wittlich angrenzt.

Am 9. November 1974 starb der RAF-Terrorist Holger Meins in der Wittlicher Justizvollzugsanstalt an den Folgen eines Hungerstreiks.[6]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Einwohnerzahlen auf dem Gebiet der Stadt. In Wittlich leben Menschen aus 86 Nationen. Der Ausländeranteil liegt bei 15 % (Gesamtdeutschland 22 %, Rheinland-Pfalz 10 %).

Jahr Einwohner
1969 10.117
1979 15.099
1989 15.658
1999 17.567
2009 18.081
2014 18.405
2016 18.748
2017 18.906
2018 18.995
Grafik der Einwohnerentwicklung
 

Bauprojekte in der StadtBearbeiten

Im Jahr 2009 wurde die Stadt Wittlich in das Programm Aktive Stadtzentren des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen.

  • Neugestaltung des Geländes rund um das Missionshaus St. Paul: Bau eines Generationendorfes sowie Seniorenheim, Pfadfinderunterkunft, Ärztehaus, Ausflugslokal und Hotel.

PolitikBearbeiten

 
Altes Rathaus am Markt
 
Häuserensemble am Marktplatz

StadtratBearbeiten

Der Rat der Stadt Wittlich besteht aus 32 Mitgliedern. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 15.001 und 20.000.[7] Der Stadtrat wird bei den Kommunalwahlen für jeweils fünf Jahre gewählt.

Sitzverteilungen:

Kommunalwahl SPD CDU Grüne FDP Linke FWG AfD Gesamt
26. Mai 2019[8] 7 11 6 3 1 3 1 32 Sitze
25. Mai 2014[9] 8 14 4 2 1 3 32 Sitze
07. Juni 2009[9] 8 13 4 3 1 3 32 Sitze
13. Juni 2004 9 14 3 3 3 32 Sitze
13. Juni 1999 10 16 2 2 2 32 Sitze

BürgermeisterBearbeiten

Im Juni 2009 wurde Joachim Rodenkirch (CDU) im ersten Wahlgang zum Nachfolger von Ralf Bußmer (CDU) zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt,[10] er wurde im März 2017 wiederholt im Amt bestätigt.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Ehemalige Synagoge in der Himmeroder Straße
 
Bronzeskulptur zur Erinnerung an die Säubrennersage auf dem Wittlicher Markt

BauwerkeBearbeiten

  • Das Alte Rathaus am Marktplatz beherbergt einen kleinen Teil des künstlerischen Nachlasses des Malers Georg Meistermann und erlangte zwischenzeitlich unter dem Namen Georg-Meistermann-Museum Bedeutung als Ort für zeitgenössische Kunst. 2010 wurde es vor der Hanns-Scherl-Jubiläumsausstellung[11] in Städtische Galerie für moderne Kunst zurückbenannt. Seit 2015 heißt sie Städtische Galerie im alten Rathaus Wittlich, womit das neue Ausstellungskonzept zum Ausdruck kommt, in dem die moderne Kunst eine untergeordnete Rolle einnimmt.[12]
  • Ehemalige Synagoge, heute Kultur- und Tagungsstätte mit Dauerausstellung Jüdisches Leben in Wittlich
  • „Türmchen“, Teil eines alten Stadttors
  • Barocke Pfarrkirche St. Markus
  • Neugotische Evangelische Christuskirche
  • Reste einer römischen Villa zwischen Wittlich und Altrich gelegen, neben der Bundesautobahn 1. Bei Ausgrabungen zwischen 1904 und 1907 sowie 1940 bestand diese noch in hervorragendem Zustand, wurde aber in den 1970er Jahren für den Bau einer Autobahnbrücke teilweise zerstört.[13]
  • Missionshaus St. Paul der Steyler Missionare (im Herbst 2005 geschlossen) mit der Autobahnkirche St. Paul
  • Haus Daus in der Karrstraße 19–21 zählt zu den ältesten Bürgerhäusern von Wittlich

StolpersteineBearbeiten

  • Seit 2014 sind in Wittlich auf dem Grundstück des Landes Rheinland-Pfalz, am Eingang der Justizvollzugsanstalt, die ersten Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig, die ohne jegliche städtische Unterstützung von der Georg-Meistermann-Gesellschaft verlegt wurden, zum Gedenken an die NS-Opfer zu sehen.[14]

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Die Wittlicher Fastnacht wird jährlich von den beiden Karnevalsvereinen Schääl Saidt e. V. und Narrenzunft Rot-Weiß e. V. ausgerichtet. Am dritten Augustwochenende findet die Säubrennerkirmes statt, eines der größten Volksfeste in Rheinland-Pfalz. Die Kirmes wurde 1950 vom damaligen Bürgermeister Matthias Joseph Mehs ins Leben gerufen, gründet sich aber auf die mittelalterliche Säubrennersage. Im Oktober findet jährlich das größte Oktoberfest in Rheinland-Pfalz statt. Seit Sommer 2012 fand im Stadtpark jährlich die Beachparty Wittlich als Open-Air-Club-Festival statt, seit 2018 unter dem Namen Beachville-Festival auf der Festwiese. Die Veranstaltung versucht Erwachsene und insbesondere Jugendliche, mit dem Motto „Für Toleranz – gegen Homophobie!“ anzusprechen.[15]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

In Wittlich finden, bezogen auf die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, 14.500 Menschen einen Arbeitsplatz. Beamte und Selbstständige einbezogen, erhöht sich diese Zahl auf über 16.000. Damit liegt die Arbeitsplatzdichte bei 852 je 1.000 Einwohner und Wittlich in der Spitzengruppe der Städte in Rheinland-Pfalz.

Die Einzelhandelszentralität von Wittlich beträgt 222,7 %, damit ist Wittlich eine der Städte mit der höchsten Einzelhandelszentralität in Rheinland-Pfalz.

Unternehmen (Auswahl)Bearbeiten

  • Die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG betreibt im Stadtteil Wengerohr ihr größtes von insgesamt vier Pizza-Werken.[16]
  • Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH betreibt in Wittlich ein Werk, das auf die Produktion von LKW-Reifen spezialisiert ist.
  • Die Franklin Electric Europa GmbH ist ein Hersteller von Unterwassermotoren für Grundwasserpumpen. Seit 1964 ist in Wittlich das europäische Hauptquartier der amerikanischen Mutter Franklin Electric Company Inc.
  • Seit dem 2. Juni 1964 besteht das Ideal-Standard-Armaturenwerk.
  • Ab dem 30. Juli 2018 legt die Benninghoven GmbH & Co. KG ihre Produktionsstandorte in Wittlich und Mülheim an der Mosel in Wittlich-Wengerohr zusammen. Zu diesem Zweck wurde dort das modernste Produktionswerk für Asphaltmischanlagen der Welt errichtet. Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf über 130 Mio. €.

Öffentliche Einrichtungen (Auswahl)Bearbeiten

MedienBearbeiten

Wittlich hat einen Offenen Kanal (Offener Kanal Wittlich), der mehrmals in der Woche über die aktuellen Ereignisse aus den Kommunen, über Veranstaltungen u. ä. berichtet.

VerkehrBearbeiten

 
Hauptbahnhof
 
DB-Intercity in Wittlich Hbf

StraßenverkehrBearbeiten

BahnverkehrBearbeiten

Der Hauptbahnhof liegt im Stadtteil Wengerohr an der Moselstrecke. Dort verkehren im Regionalverkehr der Südwest-Express RE1 von Koblenz über Trier, Saarbrücken, Kaiserslautern, Neustadt an der Weinstraße nach Mannheim, mit Flügelzug RE11 ab Trier Hbf über Wasserbillig und Sandweiler-Contern nach Luxembourg-Gare, die Moseltal-Bahn (RB 81) von Koblenz über Wittlich nach Trier und der Elbling-Express von Wittlich über Trier nach Perl. Den Fernverkehr gibt es hier seit Dezember 2014 nicht mehr. Im Jahr 2011 wurde mit der Modernisierung des Bahnhofs begonnen. Die Arbeiten wurden 2013 abgeschlossen. Die Bahnsteige sind barrierefrei zugänglich.

Zwischen Wittlich Hauptbahnhof und dem Stadtzentrum von Wittlich gibt es eine Busverbindung. Der Stadtbahnhof von Wittlich liegt an der stillgelegten Bahnstrecke Wengerohr–Daun. An dieser Verbindung gab es 3,4 km nördlich von Wittlich Stadt den Haltepunkt Wittlich-Grünewald.

FlugverkehrBearbeiten

  • Die nächstgelegenen Flughäfen sind Luxemburg und Frankfurt-Hahn, jeweils in etwa 40 Minuten zu erreichen.
  • Die Flughäfen Frankfurt und Köln/Bonn sind in etwa anderthalb Stunden mit dem Auto bzw. zweieinhalb Stunden mit der Bahn zu erreichen.
  • Der Verkehrslandeplatz Trier-Föhren für die allgemeine Luftfahrt befindet sich 20 km südwestlich von Wittlich.

RadwegeBearbeiten

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Louis Constanz Berger (1829–1891), Industrieller und Politiker, Ehrenbürger der Stadt seit 1884
  • Matthias Joseph Mehs (1893–1976), Politiker (Zentrum, später CDU), Heimatschriftsteller, Ehrenbürger der Stadt seit 1966
  • Willi Schrot (1915–2016), Schlossermeister, Kommunalpolitiker (CDU), 1948–1979 Kreistagsmitglied, 1967–1979 Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags, Ehrenbürger der Stadt seit 2004
  • Hans-Günther Heinz (* 1933), Unternehmer und Politiker (FDP), Ehrenbürger der Stadt seit 2004

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Ernst Wackenroder (Bearb.): Die Kunstdenkmäler des Kreises Wittlich. (Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz; Bd. 12, Teil 4). Akademische Buchhandlung Interbook, Düsseldorf 1982, ISBN 3-88915-004-7 (Nachdr. d. Ausg. Düsseldorf 1934)
  • Klaus Freckmann: Stadt Wittlich. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln 1977, ISBN 3-88094-205-6.
  • Klaus Petry u. a.: 'Beiträge zur Geschichte und Kultur der Stadt Wittlich. Wittlicher Geschichte.' Band 1, 2 und 3, Teilband 1 + 2
  • Günther Hesse, Andreas Wisniewski: Wittlich Land, Geschichte einer Verbandsgemeinde zwischen Vulkaneifel und Mosel. Verbandsgemeinde Wittlich-Land, 1990.

WeblinksBearbeiten

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  Wikisource – Quellen und Volltexte
  Wikivoyage – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Daten und Fakten. Stadtverwaltung Wittlich, abgerufen am 27. September 2018.
  3. Hauptsatzung der Stadt Wittlich (Memento vom 8. November 2009 im Internet Archive), § 4 Ortsbezirke.
  4. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018[Version 2019 liegt vor]. S. 53 f. (PDF; 2,2 MB).
  5. Amtliches Gemeindeverzeichnis (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 407). Bad Ems Februar 2016, S. 182 (PDF; 2,8 MB).
  6. Es werden Typen dabei kaputt gehen. Der Spiegel/Spiegel Online, 18. November 1974, abgerufen am 24. Oktober 2015.
  7. Rheinland-Pfälzische Gemeindeordnung (GemO); § 29 – Bildung des Gemeinderats, Zahl der Ratsmitglieder – Zahl der Abgeordneten. In: Internetseite Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz (MJ). 31. Januar 1994, abgerufen am 14. Juli 2019.
  8. Stadtrat. In: Internetseite Stadt Wittlich. Abgerufen am 14. Juli 2019.
  9. a b Gemeinderatswahlen Wittlich 2009 und 2014 - Endgültiges Ergebnis. In: www.wahlen.rlp.de. Abgerufen am 14. Juli 2019.
  10. Joachim Rodenkirch ist Wittlichs künftiger Bürgermeister In: volksfreund.de. 7. Juni 2009, abgerufen am 3. Januar 2018.
  11. Norbert Küpper : Die Akte Scherl.
  12. Archiv Ausstellungen – Ausstellungen – Kultursparten – Kulturamt Wittlich. Abgerufen am 22. Juni 2018.
  13. Die Römervilla: entdeckt, zerstört – und jetzt? In: volksfreund.de. Abgerufen am 17. Januar 2017.
  14. Tatjana Wagner: Steiniger Weg zu Stolpersteinen – Über ein schwieriges Kapitel im Umgang mit Erinnerung in Wittlich. In: SWR2 „Journal am Mittag“. 21. Februar 2014, 12.33 Uhr, zum mithören online und als Abschrift PDF
  15. Die Regenbogenfahnen sind gehisst – die Festival Saison ist eröffnet - Aktuelle Meldungen - Aktuelles - Stadt Wittlich. Abgerufen am 27. Februar 2019.
  16. Das Werk Wittlich wird ausgebaut. In: Trierischer Volksfreund. 14. April 2010.
  17. Verbundkrankenhaus Bernkastel / Wittlich In: verbund-krankenhaus.de. Abgerufen am 3. Januar 2018.
  18. Eventum, Wittlich. In: www.eventum.wittlich.de. Abgerufen am 3. Januar 2018.
  19. Agricius (Bauer), Mathias. In: Internetseite Deutsche Biographie. Abgerufen am 14. Juli 2019.
  20. Gregor Brand: Dichter und Humanist aus Wittlich – „Matthias Agritius“. In: Internetseite Eifelzeitung. Südwest- und Eifel-Zeitung Verlags- und Vertriebs-GmbH, 20. April 2011, abgerufen am 14. Juli 2019.
  21. Georg Holkenbrink. In: Internetseite Bistum Trier. Abgerufen am 14. Juli 2019.