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Babylon Berlin ist eine deutsche Kriminal-Fernsehserie, die von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film produziert wird. Regie führen Tom Tykwer, Achim von Borries und Henk Handloegten. Hauptdarsteller sind Volker Bruch in der Rolle des Kommissars Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter, die ebenfalls bei der Polizei arbeitet. Die Drehbücher der ersten beiden Staffeln basieren auf dem Kriminalroman Der nasse Fisch von Volker Kutscher, der im Berlin der Weimarer Republik spielt.[2]

Seriendaten
OriginaltitelBabylon Berlin
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr2017
Produktions-
unternehmen
X Filme Creative Pool,
Beta Film,
Sky Deutschland,
Degeto Film
Länge45 Minuten
Episoden16 in 2 Staffeln
GenreDrama
TitelmusikZu Asche, Zu Staub (Psycho Nikoros) – Severija.
Nach einer Komposition von Nikko Weidemann, Mario Kamien und Tom Tykwer.[1]
RegieTom Tykwer,
Achim von Borries,
Hendrik Handloegten
DrehbuchTom Tykwer,
Achim von Borries,
Hendrik Handloegten
ProduktionStefan Arndt
Uwe Schott
Michael Polle
MusikJohnny Klimek u. Tom Tykwer, Nikko Weidemann, Mario Kamien, Bryan Ferry, The Bryan Ferry Orchestra, Moka Efti Orchestra u. a.
KameraBernd Fischer,
Frank Griebe,
Philipp Haberlandt
Erstausstrahlung13. Oktober 2017 auf Sky 1
Besetzung

Die Serie war zunächst auf 16 Folgen von jeweils circa 45 Minuten in zwei Staffeln angelegt und ist mit einem Budget von knapp 40 Millionen Euro[3] die bislang teuerste deutsche Fernsehproduktion und teuerste nicht englischsprachige Serie.[4] Nach der Erstausstrahlung beim Bezahlsender Sky 1 im Herbst 2017 soll Babylon Berlin Ende 2018 im Ersten laufen. Anfang November 2017 bestätigte Tykwer, dass zwei weitere Staffeln in Planung seien.[5] Eine dritte Staffel wurde mittlerweile bestätigt.[6]

Inhaltsverzeichnis

HandlungBearbeiten

Die Serie spielt im Berlin der Goldenen Zwanziger Jahre, den Zwischenkriegsjahren, in der Weimarer Republik. Der Protagonist ist der Kommissar Gereon Rath, der von Köln nach Berlin kommt, um im Rahmen eines Erpressungsfalls zu ermitteln. Im Berliner Polizeipräsidium lernt er Charlotte Ritter kennen und beginnt zusammen mit dem Berliner Kollegen Bruno Wolter seine Ermittlungen, wobei er mit Drogen, Politik, Mord und Extremismus in Berührung kommt.[7] Einer der Schauplätze ist das Moka Efti, ein großer Nachtclub in Berlin.[8]

ProduktionBearbeiten

EntstehungsgeschichteBearbeiten

Babylon Berlin ist eine Adaption basierend auf den Kriminalromanen von Volker Kutscher. Die ersten Planungen für die Serie begannen im Oktober 2013, nachdem sich X Filme Creative Pool die Filmrechte an den über eine Million Mal verkauften Romanen bereits 2012 gesichert hatte.[9] Im Oktober 2014 stießen als Koproduzenten die ARD,[10] Sky Deutschland und Beta Film dazu, wobei Beta Film den Weltvertrieb übernahm.[11]

Für Tom Tykwer ist Babylon Berlin nach der Netflix-Serie Sense8 die zweite Fernsehproduktion.[12][13] Er sieht die Serie in der Tradition von erfolgreichen US-amerikanischen Serien wie The Sopranos, The Wire, Mad Men, Breaking Bad, Six Feet Under oder Boardwalk Empire, die horizontal erzählte Geschichten auf höchstem Niveau im Fernsehen (und Internet-Stream) salonfähig machten.[9]

FinanzierungBearbeiten

Das erste Mal wurde in Deutschland eine Serie von der beitragsfinanzierten ARD, dem Pay-TV-Sender Sky, X Filme und Beta Film koproduziert. Sky Deutschland sendete die erste Staffel der Serie vom 13. Oktober bis zum 3. November 2017,[14] etwa ein Jahr vor der Free-TV-Premiere.[15][16][3][17] Die von der ARD als wegweisend angesehene Finanzierung soll hochwertige deutsche Fernsehformate auch zukünftig möglich machen.[18][10]

Das Budget wurde zuerst auf 25 Millionen Euro für eine Staffel à acht Folgen beziffert. Gleichzeitig mit Bekanntmachung der Hauptdarsteller im Februar 2016 wurde die Planung von zwei Staffeln mit einem Budget von 40 Millionen Euro,[3] bzw. 2,5 Millionen Euro pro Folge (vgl. Tatort-Folge etwa 1,27 Millionen Euro) genannt.[19] Für die erste Planung einer Staffel sollte der Hauptteil der Finanzierung von X Filme Creative Pool eingebracht werden, der Anteil der ARD wurde mit neun Millionen Euro beziffert, der von Sky Deutschland mit vier Millionen Euro.[18]

Das Projekt wird unter anderem vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Filmstiftung und Medienstiftung NRW, dem German Motion Picture Fund und dem Media Programm der Europäischen Union unterstützt.

DreharbeitenBearbeiten

Der geplante Drehbeginn für die erste Staffel war zuerst Mitte 2015.[10] Die komplexe Finanzierung und die benötigte Außenkulisse Neue Berliner Straße[20] des Studio Babelsberg verzögerten jedoch den Drehbeginn. Schließlich wurde im Februar 2016 bekannt, dass bereits zwei Staffeln geplant und finanziert sind. Am 10. Februar 2016 wurden im Berliner Kino Babylon die Hauptdarsteller öffentlich vorgestellt. Es waren rund 300 Sprechrollen und 200 Drehtage bis zum Ende des Jahres 2016 vorgesehen.[21][3] Das Casting für rund 5000 Komparsen fand im April 2016 statt.[22][23] Am 19. Mai 2016 wurden der bereits erfolgte Drehstart sowie weitere Darsteller bekanntgegeben.[24] Aufgrund des engen Drehplans und der Größe der Produktion war die Presse weitgehend von den Dreharbeiten ausgeschlossen.[25]

Die knapp 300 Drehorte[26] lagen in Berlin und Umgebung sowie in Nordrhein-Westfalen.[27] Neben den Studioaufnahmen in Babelsberg gab es verschiedene Innen- und Außendrehs an Berliner Schauplätzen. Das Rote Rathaus diente als Polizeizentrale „Rote Burg“,[28] am Hermannplatz wurden die blutigen Unruhen vom 1. Mai 1929 dargestellt. Weitere Drehorte waren das Berliner Ensemble, die Kleine Nachtrevue, das Schloss Hubertushöhe und das Korporationshaus des KStV Askania-Burgundia als Villa Benda.[29] Am Sonntag, dem 18. Juni 2016 wurde der Alexanderplatz komplett für die Dreharbeiten gesperrt.[30] Laut Tom Tykwer ging man davon aus, dass dortige Bauten (Berolinahaus und Alexanderhaus von Peter Behrens) zum Zeitpunkt der Spielhandlung bereits bestanden.[29] Deren Bau begann allerdings erst 1929 bzw. 1930 und war erst 1932 vollendet.[31]

Statt die Regiearbeit zwischen den drei Regisseuren Tom Tykwer, Achim von Borries und Hendrik Handloegten nach Folgen aufzuteilen, wurde mit drei Teams gedreht,[32] die jeweils für eine Location zuständig waren. Damit entstand jede Folge der beiden ersten Staffeln in gemeinsamer Verantwortung der Regisseure. Dies habe funktioniert, da sie auch alle Szenen des Drehbuchs gemeinsam verfasst hätten.[26]

Für das Bühnenbild zeichnet der bereits für unter anderem Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders und Cloud Atlas prämierte Szenenbildner Uli Hanisch verantwortlich, darunter auch für rund 8000 Quadratmeter Außenkulissen in Babelsberg.[26]

VeröffentlichungBearbeiten

Die Serie feierte ihre Premiere am 28. September 2017 mit einer exklusiven Aufführung im Berliner Theater am Schiffbauerdamm, einem der Drehorte.[33]

Die Ausstrahlung der ersten Staffel erfolgte zunächst beim Bezahlsender Sky wöchentlich vom 13. Oktober bis zum 3. November 2017, jeweils als Doppelfolge um 20:15 Uhr auf dem Kanal Sky 1; die Ausstrahlung der zweiten Staffel begann dort am 10. November 2017, wiederum wöchentlich als Doppelfolge. Seit dem 17. November 2017 standen alle Folgen der zweiten Staffel auf Sky Go online, sodass auch die Folgen 4–8 an diesem Tag Premiere hatten.[17] Ab dem 30. September 2018 soll Babylon Berlin im Ersten zu sehen sein, wobei die Serie bereits vor der linearen Ausstrahlung in der ARD Mediathek abrufbar sein soll.[34][35][36][37]

Die erste Doppelfolge hatte am 13. Oktober 2017 insgesamt 169.000 Zuschauer bei Sky 1, non-linear kamen weitere 76.000 Zuschauer hinzu.[38] In den ersten sechs Tagen schafften es die beiden ersten Episoden auf insgesamt 1,19 Millionen Zuschauer, was „den zweiterfolgreichsten Serienstart auf einem Sky-Sender“[39] bedeutet.

International wurde Babylon Berlin nach Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Island, Italien, Polen, Großbritannien, Spanien und Belgien verkauft.[40] Die Ausstrahlungsrechte für die USA sicherte sich Netflix.[41]

RezeptionBearbeiten

Christian Buß von Spiegel Online zeigt sich nach der Premiere in mehrerlei Hinsicht begeistert: „Babylon Berlin schnurrt als Verschwörungsszenario ab wie die besten US-Serien – und steht doch voll in der Tradition eines urdeutschen Angstkinos.“ Das „effizient ausgeleuchtete“ Setting, das mehr auf die Wirkung „psychologischer Stimmigkeit“ als auf „historische Akkuratesse“ achtet, erinnert für ihn an die großen Dämonen und Doktoren der frühen deutschen Filmkunst: „Caligari! Nosferatu!! Mabuse!!!“. Subtil aber präsent sind für Christian Buß die Parallelen zwischen der Filmhandlung in den 1920er Jahren in Berlin und der heutigen Zeit. Er fasst es zusammen mit dem Satz: „Hier hat die Macht, wer die Angst beherrscht.“[42]

David Denk von der Süddeutschen Zeitung kritisiert: „Denn so bildgewaltig die Serie ist, so schwer fällt es ihr, die Zuschauer wirklich zu berühren. […] Es wimmelt von großartigen Schauspielern mit überzeugenden Auftritten […], und trotzdem mangelt es rätselhafterweise an Identifikationsfiguren, für deren Schicksal man echte Empathie entwickeln würde. So gern man den Schauspielern zusieht – Babylon Berlin löst keinen Sog aus. […] Die Serie spielt in einer Zeit, der wir uns auch knapp hundert Jahre später nah fühlen, vermag es aber nicht, diese Offenheit und Neugier in echte Begeisterung für ihre Geschichte zu verwandeln.“[43]

Axel Schmitt von Serienjunkies.de ist in seiner Rezension zu den beiden Auftaktepisoden vorsichtig optimistisch: „Die mit hohen Erwartungen beladene deutsche historische Dramaserie Babylon Berlin besticht in ihren beiden Auftaktepisoden mit einer makellosen visuellen Umsetzung und starken Darstellern. Die Geschichte lässt indes nur erahnen, wo es hingehen könnte.“[44]

AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jenni Zylka: Zu Asche, zu Staub, zum Hype. In: Zeit Online. 5. Dezember 2017, abgerufen am 16. Februar 2018.
  2. Elmar Krekeler: 40 Millionen für Tom Tykwers Fernsehserie. In: Welt Online. 10. Februar 2016, abgerufen am 19. Mai 2016.
  3. a b c d Mammutprojekt „Babylon Berlin“: ARD und Sky spendieren Tykwer-Serie Rekordbudget. In: Spiegel Online. Abgerufen am 19. Mai 2016.
  4. Scott Roxborough: ‘Babylon Berlin’: How the German Series Could Change High-End TV. In: The Hollywood Reporter. 9. Februar 2017, abgerufen am 30. September 2017 (englisch).
  5. Es geht weiter mit „Babylon Berlin“. In: spiegel.de. 15. November 2017, abgerufen am 15. November 2017.
  6. Jetzt ist es offiziell: „Babylon Berlin“ wird fortgesetzt. In: mediabiz.de. Blickpunkt:Film, 24. Juli 2018, archiviert vom Original am 25. Juli 2018; abgerufen am 25. Juli 2018.
  7. Babylon Berlin. In: sky.de. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  8. Sex, seafood and 25,000 coffees a day: the wild 1920s superclub that inspired Babylon Berlin. Sky, abgerufen am 8. Dezember 2017.
  9. a b Babylon Berlin. In: tomtykwer.de. 23. Oktober 2013, archiviert vom Original am 6. September 2014; abgerufen am 7. April 2015.
  10. a b c Wegweisende Produktion: „Babylon Berlin“ mit Tom Tykwer. Das Erste, abgerufen am 19. Mai 2016.
  11. ARD, Sky Germany and Beta Film join the team on BABYLON BERLIN. In: X Filme Creative Pool. 16. Oktober 2014, abgerufen am 24. Mai 2018 (englisch).
  12. Full Credits. Sense8. In: Internet Movie Database. 5. Juni 2015, abgerufen am 7. April 2015 (englisch).
  13. Tom Tykwer dreht TV-Serie in Berlin. In: Welt Online. 20. Januar 2015, abgerufen am 11. April 2015.
  14. Willkommen in Babylon. In: Berliner Zeitung, 9. Februar 2017. S. 10.
  15. Volker Kutschers Bestsellerreihe wird bei ARD und Sky zur TV-Serie. Kiepenheuer & Witsch, abgerufen am 7. April 2015.
  16. ARD und Sky planen gemeinsame Serie „Babylon Berlin“. Neue Osnabrücker Zeitung, 22. Oktober 2014, abgerufen am 7. April 2015.
  17. a b „Babylon Berlin“ im Doppelpack. In: mediabiz.de. Blickpunkt:Film, 30. August 2017, abgerufen am 30. August 2017.
  18. a b Christopher Keil: Gemeinsame Produktion von ARD und Sky: „Das wird schmutzig werden“. In: sueddeutsche.de. 27. Juni 2014, ISSN 0174-4917 (online, abgerufen am 7. April 2015.).
  19. Oliver Castendyk, Klaus Goldhammer: Die Produzentenstudie. Daten und Fakten zur Film- und TV-Produktionsbranche in Deutschland. In: Funkkorrespondenz 50.2012. 2012, abgerufen am 7. April 2015 (PDF; 859 kB).
  20. Julia Baumgärtel: Filmstudio Babelsberg will Außenkulisse für Tykwer-Serie aufbauen 3. Februar 2015, Der Standard, zuletzt abgerufen 21. Mai 2016.
  21. Anne Fromm: Menschen, Fernsehen, Sensationen. In: taz.de. 11. Februar 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  22. Andreas Conrad: 5000 Komparsen für „Babylon Berlin“ gesucht. In: tagesspiegel.de. 18. April 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  23. Judith Langowski: Als Laiendarsteller bei „Babylon Berlin“. In: tagesspiegel.de. 13. Oktober 2017, abgerufen am 30. November 2017.
  24. Drehstart für „Babylon Berlin“ – Weitere Stars im Team. In: focus.de. dpa, 19. Mai 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  25. Markus Ehrenberg: Geheimsache Babelsberg. In: tagesspiegel.de. 22. Mai 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  26. a b c Carolin Ströbele: „Babylon Berlin“: Die bebende Stadt. In: Zeit Online. 29. September 2017, abgerufen am 30. September 2017.
  27. Babylon Berlin. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 30. November 2017.
  28. Ronja Brier: Babylon – Zurück ins Berlin der Zwanziger mit Regisseur Tom Tykwer. In: bz-berlin.de. 19. Juni 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  29. a b Peter Zander: Wie man das alte Berlin wiederauferstehen lässt. In: Berliner Morgenpost. 24. September 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  30. Andreas Conrad: Tom Tykwer dreht auf dem Alex. In: tagesspiegel.de. 19. Juni 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  31. Michael Brettin: 20er-Jahre-Krimiserie – So viel echte Geschichte steckt in „Babylon Berlin“. In: berliner-kurier.de. 23. September 2017, abgerufen am 30. November 2017.
  32. Halbzeit für „Babylon Berlin“. Medienboard Berlin-Brandenburg, 27. September 2016, abgerufen am 1. Dezember 2017.
  33. Andreas Conrad: Cineastische Zeitreise zurück in die Zwanziger. In: Tagesspiegel.de. 28. September 2017, abgerufen am 1. Dezember 2017.
  34. „Babylon Berlin“ wird teuerste deutsche Serie. In: tagesspiegel.de. Der Tagesspiegel, 10. Februar 2016, abgerufen am 19. Mai 2016.
  35. „Babylon Berlin“ – Eine neue deutsche TV-Serie startet. In: rbb-online.de. Rundfunk Berlin-Brandenburg, 28. September 2017, abgerufen am 9. Oktober 2017.
  36. 2.200 Stunden Material – und nun auch noch ein Nachdreh. In: DWDL.de. (dwdl.de [abgerufen am 9. Februar 2017]).
  37. Free-TV-Premiere im Ersten am 30. September 2018. In: Das Erste. (daserste.de [abgerufen am 21. Juni 2018]).
  38. «Babylon Berlin» startet gut bei Sky 1. In: Quotenmeter. 14. Oktober 2017 (quotenmeter.de [abgerufen am 14. Oktober 2017]).
  39. Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Babylon Berlin knackt 1 Million Zuschauermarke. In: presseportal.de. 19. Oktober 2017, abgerufen am 19. Oktober 2017.
  40. 2.200 Stunden Material – und nun auch noch ein Nachdreh. In: DWDL.de. (dwdl.de [abgerufen am 9. Februar 2017]).
  41. Scott Roxborough: Netflix Takes German Series ‘Babylon Berlin’ for U.S. In: The Hollywood Reporter. 12. Mai 2017, abgerufen am 30. September 2017 (englisch).
  42. Christian Buß: Serienmeisterwerk „Babylon Berlin“ – Weltmeister der Angst. In: Spiegel Online. 29. September 2017, abgerufen am 30. September 2017.
  43. David Denk: So überwältigend und doch so steril. In: Süddeutsche.de. 13. Oktober 2017, abgerufen am 15. Oktober 2017.
  44. Axel Schmitt: Babylon Berlin: Review der Pilotepisode. In: Serienjunkies.de. 13. Oktober 2017, abgerufen am 16. Oktober 2017.
  45. ROMY-Sonderpreise: Schweighöfer, „Babylon“, Ninjas & Universum. In: Kurier, 29. März 2018, abgerufen am 13. Juli 2018.
  46. Olli Dittrich für die Goldene Rose nominiert. In: Die Welt, 12. Juli 2018, abgerufen am 13. Juli 2018.