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Babylon Berlin ist eine deutsche Kriminal-Fernsehserie, die von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film produziert wird. Regie führen Tom Tykwer, Achim von Borries und Henk Handloegten. Hauptdarsteller sind Volker Bruch in der Rolle des Kommissars Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter, die ebenfalls bei der Polizei arbeitet. Die Drehbücher der ersten beiden Staffeln basieren auf Volker Kutschers Kriminalroman Der nasse Fisch, der im Berlin der Weimarer Republik spielt.[2]

Seriendaten
OriginaltitelBabylon Berlin
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 2017
Produktions-
unternehmen
X Filme Creative Pool,
Beta Film,
Sky Deutschland,
Degeto Film
Länge45 Minuten
Episoden16 in 2 Staffeln (Liste)
GenreDrama
TitelmusikZu Asche, zu Staub (Psycho Nikoros)Severija.
Nach einer Komposition von Nikko Weidemann, Mario Kamien und Tom Tykwer[1]
RegieTom Tykwer,
Achim von Borries,
Hendrik Handloegten
DrehbuchTom Tykwer,
Achim von Borries,
Hendrik Handloegten
ProduktionStefan Arndt
Uwe Schott
Michael Polle
MusikJohnny Klimek & Tom Tykwer, Nikko Weidemann, Mario Kamien, Bryan Ferry, The Bryan Ferry Orchestra, Moka Efti Orchestra u. a.
KameraBernd Fischer,
Frank Griebe,
Philipp Haberlandt
SchnittAlexander Berner,
Claus Wehlisch,
Antje Zynga
Erstausstrahlung13. Oktober 2017 auf Sky 1
Besetzung

Die Serie war zunächst auf 16 Folgen von jeweils rund 45 Minuten in zwei Staffeln angelegt und ist mit einem Budget von knapp 40 Millionen Euro[3] die bislang teuerste deutsche Fernsehproduktion und teuerste nicht-englischsprachige Serie.[4] Nach der Erstausstrahlung beim Bezahlsender Sky 1 im Herbst 2017 läuft Babylon Berlin seit dem 30. September 2018 im Ersten,[5] in Österreich auf ORF eins[6] und in der Schweiz auf SRF zwei.[7] Anfang November 2017 bestätigte Tykwer, dass zwei weitere Staffeln in Planung seien.[8] Eine dritte Staffel wurde mittlerweile bestätigt.[9]

Inhaltsverzeichnis

HandlungBearbeiten

Die Serie spielt in Berlin am Ende der 1920er Jahre, als sich wegen der zunehmenden wirtschaftlichen Probleme sowie des daraus resultierenden Erstarkens und der wieder zunehmenden Radikalisierung der extrem rechten und linken Organisationen bereits das Scheitern der Weimarer Republik abzeichnet. Die Protagonisten sind Kommissar Gereon Rath, der von Köln nach Berlin kommt, um im Rahmen eines Erpressungsfalls zu ermitteln, und Charlotte Ritter, eine junge Stenotypistin. Rath leidet, wie viele Veteranen in dieser Zeit, unter der posttraumatischen Belastungsstörung des Kriegszitterns, das eine Nachwirkung des Einsatzes im Ersten Weltkrieg ist. Im Berliner Polizeipräsidium lernt Rath Charlotte Ritter kennen und beginnt zusammen mit ihr und dem Berliner Kollegen Bruno Wolter seine Ermittlungen, wobei er mit Drogen, Politik, Mord und Extremismus in Berührung kommt.[10] Einer der Schauplätze ist das Moka Efti, ein großer Nachtclub im Berlin der 1920er und 1930er Jahre.[11]

ProduktionBearbeiten

EntstehungsgeschichteBearbeiten

Babylon Berlin ist eine Adaption basierend auf den Kriminalromanen von Volker Kutscher. Die ersten Planungen für die Serie begannen im Oktober 2013, nachdem sich X Filme Creative Pool die Filmrechte an den über eine Million Mal verkauften Romanen bereits 2012 gesichert hatte.[12] Im Oktober 2014 stießen als Koproduzenten die ARD,[13] Sky Deutschland und Beta Film dazu, wobei Beta Film den Weltvertrieb übernahm.[14]

Für Tykwer ist Babylon Berlin nach der Netflix-Serie Sense8 die zweite Fernsehproduktion.[15][16] Er sieht die Serie in der Tradition von erfolgreichen US-amerikanischen Serien wie The Sopranos, The Wire, Mad Men, Breaking Bad, Six Feet Under oder Boardwalk Empire, die horizontal erzählte Geschichten auf höchstem Niveau im Fernsehen (und Internet-Stream) salonfähig machten.[12]

FinanzierungBearbeiten

Das erste Mal wurde in Deutschland eine Serie von der beitragsfinanzierten ARD, dem Pay-TV-Sender Sky, X Filme und Beta Film koproduziert. Sky Deutschland sendete die erste Staffel der Serie vom 13. Oktober bis zum 3. November 2017,[17] etwa ein Jahr vor der Free-TV-Premiere.[3][18][19][20] Die von der ARD als wegweisend angesehene Finanzierung soll hochwertige deutsche Fernsehformate auch zukünftig möglich machen.[13][21]

Das Budget wurde zuerst auf 25 Millionen Euro für eine Staffel à acht Folgen beziffert. Gleichzeitig mit Bekanntmachung der Hauptdarsteller im Februar 2016 wurde die Planung von zwei Staffeln mit einem Budget von 40 Millionen Euro,[3] bzw. 2,5 Millionen Euro pro Folge (vgl. Tatort-Folge etwa 1,27 Millionen Euro) genannt.[22] Für die erste Planung einer Staffel sollte der Hauptteil der Finanzierung von X Filme Creative Pool eingebracht werden, der Anteil der ARD wurde mit neun Millionen Euro beziffert, der von Sky Deutschland mit vier Millionen Euro.[21]

Das Projekt wird unter anderem vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Filmstiftung und Medienstiftung NRW, dem German Motion Picture Fund und dem Media Programm der Europäischen Union unterstützt.

DreharbeitenBearbeiten

Der geplante Drehbeginn für die erste Staffel war zuerst Mitte 2015.[13] Die komplexe Finanzierung und die benötigte Außenkulisse verzögerten jedoch den Drehbeginn. Schließlich wurde im Februar 2016 bekannt, dass bereits zwei Staffeln geplant und finanziert sind. Am 10. Februar 2016 wurden im Berliner Kino Babylon die Hauptdarsteller öffentlich vorgestellt. Es waren rund 300 Sprechrollen und 200 Drehtage bis zum Ende des Jahres 2016 vorgesehen.[3][23] Das Casting für rund 5000 Komparsen fand im April 2016 statt.[24][25] Am 19. Mai 2016 wurden der bereits erfolgte Drehstart sowie weitere Darsteller bekanntgegeben.[26] Aufgrund des engen Drehplans und der Größe der Produktion war die Presse weitgehend von den Dreharbeiten ausgeschlossen.[27]

Die knapp 300 Drehorte[28] lagen in Berlin und Brandenburg sowie in Nordrhein-Westfalen.[29] Neben den Studioaufnahmen in Ateliers von Studio Babelsberg fanden große Teile der Dreharbeiten in der neuen Außenkulisse „Neue Berliner Straße“ – internationaler Name „Metropolitan Backlot“ – auf dem Gelände des Studios statt.[30][31] Die Realisierung des TV-Großprojektes hatte den Bau schließlich möglich gemacht, nachdem der Neubau durch Liquiditätsprobleme im Jahr 2014 zunächst zurückgestellt worden war.[32] Zusätzlich gab es verschiedene Innen- und Außendrehs an Berliner Schauplätzen. Das Rote Rathaus diente beispielsweise als Polizeizentrale „Rote Burg“,[33] am Hermannplatz wurden die blutigen Unruhen vom 1. Mai 1929 dargestellt. Zahlreiche Innenaufnahmen erfolgten im Rathaus Schöneberg (dortige Haupteingangshalle mit Treppen als Eingangsbereich der „Roten Burg“), im Preußischen Landtag – dem Abgeordnetenhaus von Berlin –, im Haus des Rundfunks (Szenen mit Paternosteraufzug) und auf dem U-Bahnhof Hermannplatz. Weitere Drehorte waren das Kino Delphi in Weißensee für das Moka Efti, das Theater am Schiffbauerdamm, die Kleine Nachtrevue, das Schloss Hubertushöhe, das Korporationshaus des KStV Askania-Burgundia als Villa Benda,[34] das Rheinische Industriebahn-Museum, der Landschaftspark Duisburg-Nord und Schloss Drachenburg.[35] Am Sonntag, dem 18. Juni 2016, wurde der Alexanderplatz komplett für die Dreharbeiten gesperrt.[36] Laut Regisseur Tykwer ging man davon aus, dass die dortigen, von Peter Behrens geplanten Bauten Berolinahaus und Alexanderhaus zum Zeitpunkt der Spielhandlung bereits bestanden.[34] Deren Bau begann allerdings erst 1929 bzw. 1930 und war erst 1932 vollendet.[37] Die Figuren Greta und Fritz fahren in Folge 8 an die Havel nach Potsdam in den Park Sacrow und picknicken an der dortigen Heilandskirche.[38]

Statt die Regiearbeit zwischen den drei Regisseuren Tykwer, von Borries und Handloegten nach Folgen aufzuteilen, wurde mit drei Teams gedreht,[39] die jeweils für einen Drehort zuständig waren. Damit entstand jede Folge der beiden ersten Staffeln in gemeinsamer Verantwortung der Regisseure. Dieses habe funktioniert, da sie auch alle Szenen des Drehbuchs gemeinsam verfasst hatten.[28]

Für das Bühnenbild zeichnet der bereits für unter anderem Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders und Cloud Atlas prämierte Szenenbildner Uli Hanisch verantwortlich, darunter auch für rund 8000 Quadratmeter Außenkulissen in Babelsberg.[28]

TitelBearbeiten

Während Kutschers Romanzyklus unter dem Namen der Hauptfigur Gereon Rath geführt wird, nimmt der Titel der Verfilmung Babylon Berlin Bezug auf die historische Stadt Babylon, als Hauptstadt Babyloniens eine der wichtigsten Städte des Altertums, sowie die biblische Allegorie der „Hure Babylon“.[40] Laut Jens Balkenborg ist der Titel der Serie Programm: „Dieses Berlin ist ein Moloch; Sünde, Korruption und Gewalt lauern, wie im Mythos um die biblische Stadt, hinter jeder Ecke.“[41] Tatsächlich wurde das moderne Berlin in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts häufig mit der antiken Metropole verglichen. Der Einfluss reichte von der Architektur und der Ornamentik des Jugendstils bis zur Namensgebung des 1929 eröffneten Kinos Babylon.[42]

FilmmusikBearbeiten

Die von Johnny Klimek und Tykwer für die Serie geschriebenen Orchesterstücke spielte das MDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Kristjan Järvi im Juli 2016 im Studio ein.[43]

VeröffentlichungBearbeiten

Die Serie hatte am 28. September 2017 Premiere mit einer exklusiven Aufführung im Theater am Schiffbauerdamm, einem der Drehorte.[44] Die Ausstrahlung der ersten Staffel erfolgte zunächst beim Bezahlsender Sky wöchentlich vom 13. Oktober bis zum 3. November 2017, jeweils als Doppelfolge um 20:15 Uhr auf dem Kanal Sky 1; die Ausstrahlung der zweiten Staffel begann dort am 10. November 2017, wiederum wöchentlich als Doppelfolge. Seit dem 17. November 2017 standen alle Folgen der zweiten Staffel auf Sky Go online, sodass auch die Folgen 4–8 an diesem Tag Premiere hatten.[20]

Ab dem 30. September 2018 war Babylon Berlin in Deutschland im Ersten,[45] in der Schweiz auf SRF zwei[46] und in Österreich in ORF eins[47] zu sehen, wobei die Serie bereits vor der linearen Ausstrahlung in der ARD Mediathek abrufbar war.[48][49][50][51] Babylon Berlin wurde in über 90 Länder verkauft.[52][53] Die Ausstrahlungsrechte für die USA sicherte sich Netflix.[54]

EpisodenlisteBearbeiten

RezeptionBearbeiten

EinschaltquotenBearbeiten

Die erste Doppelfolge hatte am 13. Oktober 2017 insgesamt 169.000 Zuschauer bei Sky 1, non-linear kamen weitere 76.000 Zuschauer hinzu.[55] In den ersten sechs Tagen schafften es die beiden ersten Episoden auf insgesamt 1,19 Millionen Zuschauer, was „den zweiterfolgreichsten Serienstart auf einem Sky-Sender“[56] bedeutet.

Die Erstausstrahlung im Free-TV der ersten drei Episoden von Babylon Berlin am 30. September 2018 im Ersten wurde in Deutschland von 7,83 Millionen Zuschauern gesehen und erreichte einen Marktanteil von 24,5 %, davon 2,28 Millionen (21,2 % Marktanteil) in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen.[57] Die Folgen 4–6 erreichten am 4. Oktober 2018 noch 18,2 % Marktanteil bei 5,27 Millionen Zuschauern.[58] Die Folgen 7 und 8 erzielten am 11. Oktober 2018 14,7 % Marktanteil bei 4,38 Millionen Zuschauer im Ersten. 10,8 % Marktanteil mit 1,03 Millionen Zuschauern wurden in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen erreicht.[59]

KritikenBearbeiten

Christian Buß von Spiegel Online zeigt sich nach der Premiere in mehrerlei Hinsicht begeistert: „Babylon Berlin schnurrt als Verschwörungsszenario ab wie die besten US-Serien – und steht doch voll in der Tradition eines urdeutschen Angstkinos.“ Das „effizient ausgeleuchtete“ Setting, das mehr auf die Wirkung „psychologischer Stimmigkeit“ als auf „historische Akkuratesse“ achtet, erinnert ihn an die großen Dämonen und Doktoren der frühen deutschen Filmkunst: „Caligari! Nosferatu!! Mabuse!!!“. Subtil, aber präsent sind für Christian Buß die Parallelen zwischen der Filmhandlung in den 1920er Jahren in Berlin und der heutigen Zeit. Er fasst es zusammen mit dem Satz: „Hier hat die Macht, wer die Angst beherrscht.“[60]

David Denk von der Süddeutschen Zeitung kritisiert: „Denn so bildgewaltig die Serie ist, so schwer fällt es ihr, die Zuschauer wirklich zu berühren. […] Es wimmelt von großartigen Schauspielern mit überzeugenden Auftritten […], und trotzdem mangelt es rätselhafterweise an Identifikationsfiguren, für deren Schicksal man echte Empathie entwickeln würde. So gern man den Schauspielern zusieht – Babylon Berlin löst keinen Sog aus. […] Die Serie spielt in einer Zeit, der wir uns auch knapp hundert Jahre später nah fühlen, vermag es aber nicht, diese Offenheit und Neugier in echte Begeisterung für ihre Geschichte zu verwandeln.“[61]

Axel Schmitt von Serienjunkies.de ist in seiner Rezension zu den beiden Auftaktepisoden vorsichtig optimistisch: „Die mit hohen Erwartungen beladene deutsche historische Dramaserie Babylon Berlin besticht in ihren beiden Auftaktepisoden mit einer makellosen visuellen Umsetzung und starken Darstellern. Die Geschichte lässt indes nur erahnen, wo es hingehen könnte.“[62]

AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jenni Zylka: Zu Asche, zu Staub, zum Hype. In: Zeit Online. 5. Dezember 2017, abgerufen am 16. Februar 2018.
  2. Elmar Krekeler: 40 Millionen für Tom Tykwers Fernsehserie. In: Welt Online. 10. Februar 2016, abgerufen am 19. Mai 2016.
  3. a b c d Mammutprojekt „Babylon Berlin“: ARD und Sky spendieren Tykwer-Serie Rekordbudget. In: Spiegel Online. Abgerufen am 19. Mai 2016.
  4. Scott Roxborough: ‘Babylon Berlin’: How the German Series Could Change High-End TV. In: The Hollywood Reporter. 9. Februar 2017, abgerufen am 30. September 2017 (englisch).
  5. Babylon Berlin | DasErste.de. In: Erstes Deutsches Fernsehen (ARD). (daserste.de [abgerufen am 5. September 2018]).
  6. Neue Serie: Babylon Berlin. In: tv.orf.at. Abgerufen am 20. September 2018.
  7. TV Programm – Media Newsroom – Schweizer Radio und Fernsehen. In: srf.ch. Abgerufen am 5. September 2018.
  8. Es geht weiter mit „Babylon Berlin“. In: spiegel.de. 15. November 2017, abgerufen am 15. November 2017.
  9. Jetzt ist es offiziell: „Babylon Berlin“ wird fortgesetzt. In: mediabiz.de. Blickpunkt:Film, 24. Juli 2018, archiviert vom Original am 25. Juli 2018; abgerufen am 25. Juli 2018.
  10. Babylon Berlin. In: sky.de. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  11. Sex, seafood and 25,000 coffees a day: the wild 1920s superclub that inspired Babylon Berlin. Sky, abgerufen am 8. Dezember 2017.
  12. a b Babylon Berlin. In: tomtykwer.de. 23. Oktober 2013, archiviert vom Original am 6. September 2014; abgerufen am 7. April 2015.
  13. a b c Wegweisende Produktion: „Babylon Berlin“ mit Tom Tykwer. Das Erste, abgerufen am 19. Mai 2016.
  14. ARD, Sky Germany and Beta Film join the team on BABYLON BERLIN. In: X Filme Creative Pool. 16. Oktober 2014, abgerufen am 24. Mai 2018 (englisch).
  15. Full Credits. Sense8. In: Internet Movie Database. 5. Juni 2015, abgerufen am 7. April 2015 (englisch).
  16. Tom Tykwer dreht TV-Serie in Berlin. In: Welt Online. 20. Januar 2015, abgerufen am 11. April 2015.
  17. Willkommen in Babylon. In: Berliner Zeitung, 9. Februar 2017. S. 10.
  18. Volker Kutschers Bestsellerreihe wird bei ARD und Sky zur TV-Serie. Kiepenheuer & Witsch, abgerufen am 7. April 2015.
  19. ARD und Sky planen gemeinsame Serie „Babylon Berlin“. Neue Osnabrücker Zeitung, 22. Oktober 2014, abgerufen am 7. April 2015.
  20. a b „Babylon Berlin“ im Doppelpack. In: mediabiz.de. Blickpunkt:Film, 30. August 2017, abgerufen am 30. August 2017.
  21. a b Christopher Keil: Gemeinsame Produktion von ARD und Sky: „Das wird schmutzig werden“. In: sueddeutsche.de. 27. Juni 2014, ISSN 0174-4917 (online, abgerufen am 7. April 2015.).
  22. Oliver Castendyk, Klaus Goldhammer: Die Produzentenstudie. Daten und Fakten zur Film- und TV-Produktionsbranche in Deutschland. In: Funkkorrespondenz 50.2012. 2012, archiviert vom Original am 15. März 2015; abgerufen am 7. April 2015 (PDF; 859 kB).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.filmdienst.de
  23. Anne Fromm: Menschen, Fernsehen, Sensationen. In: taz.de. 11. Februar 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  24. Andreas Conrad: 5000 Komparsen für „Babylon Berlin“ gesucht. In: tagesspiegel.de. 18. April 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  25. Judith Langowski: Als Laiendarsteller bei „Babylon Berlin“. In: tagesspiegel.de. 13. Oktober 2017, abgerufen am 30. November 2017.
  26. Drehstart für „Babylon Berlin“ – Weitere Stars im Team. In: Focus Online. dpa, 19. Mai 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  27. Markus Ehrenberg: Geheimsache Babelsberg. In: tagesspiegel.de. 22. Mai 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  28. a b c Carolin Ströbele: „Babylon Berlin“: Die bebende Stadt. In: Zeit Online. 29. September 2017, abgerufen am 30. September 2017.
  29. Babylon Berlin. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 30. November 2017.
  30. Julia Baumgärtel: Filmstudio Babelsberg will Außenkulisse für Tykwer-Serie aufbauen. In: Der Standard, 3. Februar 2015, abgerufen am 9. Oktober 2018.
  31. „Babylon Berlin“ – Video: Extra: Neue Berliner Straße. In: daserste.de. ARD / Das Erste, 28. September 2018, abgerufen am 28. September 2019.
  32. "Neue Berliner Straße" im Studio Babelsberg eröffnet. In: archive.is. RBB, 28. Mai 2016, archiviert vom Original am 15. Juli 2016; abgerufen am 2. Oktober 2018.
  33. Ronja Brier: Babylon – Zurück ins Berlin der Zwanziger mit Regisseur Tom Tykwer. In: bz-berlin.de. 19. Juni 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  34. a b Peter Zander: Wie man das alte Berlin wiederauferstehen lässt. In: Berliner Morgenpost. 24. September 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  35. Matthias Gebauer: Babylon Berlin. In: filmtourismus.de. Abgerufen am 20. Oktober 2018.
  36. Andreas Conrad: Tom Tykwer dreht auf dem Alex. In: tagesspiegel.de. 19. Juni 2016, abgerufen am 30. November 2017.
  37. Michael Brettin: 20er-Jahre-Krimiserie – So viel echte Geschichte steckt in „Babylon Berlin“. In: berliner-kurier.de. 23. September 2017, abgerufen am 30. November 2017.
  38. „Babylon Berlin“ – Drehort: Heilandskirche und Fähre in Sacrow, Der Sonntag an der Havel. In: rbb24.de. rr24, 28. September 2018, abgerufen am 28. September 2019.
  39. Halbzeit für „Babylon Berlin“. Medienboard Berlin-Brandenburg, 27. September 2016, abgerufen am 1. Dezember 2017.
  40. Jürgen Marx: TV-Serie mit biblischem Hintergrund – ‚Babylon Berlin‘ startet in Deutschland. In: Augenblick mal!, 7. Oktober 2017.
  41. Jens Balkenborg: Babylon Berlin: Tanz auf dem Vulkan. In: epd Film, 4. Oktober 2017.
  42. Michael Weichenhan, Andrea Polaschegg (Hrsg.): Berlin – Babylon. Eine deutsche Faszination. Wagenbach, Berlin 2017, ISBN ISBN 978-3-8031-2770-9 (Verlagsinformation).
  43. MDR-Sinfonieorchester steuert Musik zu „Babylon Berlin“ bei. Bei: mdr.de, abgerufen am 1. Oktober 2018.
  44. Andreas Conrad: Cineastische Zeitreise zurück in die Zwanziger. In: tagesspiegel.de. 28. September 2017, abgerufen am 1. Dezember 2017.
  45. imfernsehen GmbH & Co. KG: Babylon Berlin: Sendetermine Das Erste. Abgerufen am 5. September 2018 (deutsch).
  46. imfernsehen GmbH & Co. KG: Babylon Berlin: Sendetermine SRF zwei. Abgerufen am 5. September 2018 (deutsch).
  47. imfernsehen GmbH & Co. KG: Babylon Berlin: Sendetermine ORF eins. Abgerufen am 5. September 2018 (deutsch).
  48. „Babylon Berlin“ wird teuerste deutsche Serie. In: tagesspiegel.de. 10. Februar 2016, abgerufen am 19. Mai 2016.
  49. „Babylon Berlin“ – Eine neue deutsche TV-Serie startet. In: rbb-online.de. Rundfunk Berlin-Brandenburg, 28. September 2017, abgerufen am 9. Oktober 2017.
  50. 2.200 Stunden Material – und nun auch noch ein Nachdreh. In: DWDL.de. (dwdl.de [abgerufen am 9. Februar 2017]).
  51. Free-TV-Premiere im Ersten am 30. September 2018. In: Das Erste. (daserste.de [abgerufen am 21. Juni 2018]).
  52. 2.200 Stunden Material – und nun auch noch ein Nachdreh Ganzen. In: DWDL.de. (dwdl.de [abgerufen am 9. Februar 2017]).
  53. „Babylon Berlin“ in über 90 Länder verkauft auf filmecho.de, veröffentlicht am 16. April 2018, aufgerufen am 4. Oktober 2018
  54. Scott Roxborough: Netflix Takes German Series ‘Babylon Berlin’ for U.S. In: The Hollywood Reporter. 12. Mai 2017, abgerufen am 30. September 2017 (englisch).
  55. «Babylon Berlin» startet gut bei Sky 1. In: Quotenmeter. 14. Oktober 2017 (quotenmeter.de [abgerufen am 14. Oktober 2017]).
  56. Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Babylon Berlin knackt 1 Million Zuschauermarke. In: presseportal.de. 19. Oktober 2017, abgerufen am 19. Oktober 2017.
  57. Fabian Riedner: Primetime-Check: Sonntag, 30. September 2018. Quotenmeter.de, 1. Oktober 2018, abgerufen am 1. Oktober 2018: „[…] ein großer Erfolg“
  58. Babylon Berlin auf Quotenmeter.de, abgerufen am 7. Oktober 2018
  59. Alles zu Babylon Berlin – Quotenmeter.de. Abgerufen am 13. Oktober 2018 (deutsch).
  60. Christian Buß: Serienmeisterwerk „Babylon Berlin“ – Weltmeister der Angst. In: Spiegel Online. 29. September 2017, abgerufen am 30. September 2017.
  61. David Denk: So überwältigend und doch so steril. In: Süddeutsche.de. 13. Oktober 2017, abgerufen am 15. Oktober 2017.
  62. Axel Schmitt: Babylon Berlin: Review der Pilotepisode. In: Serienjunkies.de. 13. Oktober 2017, abgerufen am 16. Oktober 2017.
  63. ROMY-Sonderpreise: Schweighöfer, „Babylon“, Ninjas & Universum. In: Kurier, 29. März 2018, abgerufen am 13. Juli 2018.
  64. Olli Dittrich für die Goldene Rose nominiert. In: Die Welt, 12. Juli 2018, abgerufen am 13. Juli 2018.
  65. Germany’s ‘Babylon Berlin’ wins Seoul International Drama Awards 2018. In: koreaherald.com. 3. September 2018, abgerufen am 3. September 2018 (englisch).