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WSG Tirol

österechischer Fußballverein
(Weitergeleitet von WSG Wattens)

Die Wattener Sportgemeinschaft Tirol (offiziell WSG Swarovski Tirol), kurz WSG Tirol (bis 2019 Werksportgemeinschaft Wattens), ist eine österreichische Sportgemeinschaft aus der Tiroler Marktgemeinde Wattens, die insbesondere für ihre Fußballsektion bekannt ist, die in die WSG Swarovski Tirol GmbH ausgegliedert ist.[1][2] Diese spielt zurzeit in der Bundesliga. Die Vereinsfarben sind grün-weiß, die Heimstätte ist eigentlich das Wattener Gernot-Langes-Stadion, das frühere Wattener Alpenstadion. Da das Stadion nicht bundesliga-tauglich ist und umgebaut wird, trägt die Mannschaft ihre Heimspiele in der Saison 2019/20 im Tivoli Stadion Tirol in Innsbruck aus. Zudem existieren noch Sektionen für Judo, Fechten, Kegeln, Reiten, Taekwondo, Tauchen und Tischtennis.

WSG Tirol
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Verein
Name WSG Swarovski Tirol
Sitz Wattens, Tirol
Gründung 1930
(als SC Wattens)
Farben grün-weiß
Präsidentin Diana Langes-Swarovski
ZVR-Zahl 424142674
Fußballunternehmen
Name WSG Swarovski Tirol GmbH
Gesellschafter 100 %: Verein
Geschäftsführerin Diana Langes-Swarovski
Website wsg-fussball.at
Erste Mannschaft
Cheftrainer Thomas Silberberger
Spielstätte Tivoli Stadion Tirol, Innsbruck
Plätze 16.008
Liga Bundesliga
2018/19 1. Platz (2. Liga)
Heim
Auswärts

GeschichteBearbeiten

Geschichte (Fußballsektion)Bearbeiten

1930–1938: Anfangsjahre

1930 – 1938
Saison[3][4] Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
B-Klasse Unterland
1930/31(1) nicht teilgenommen
1931/32 keine vollständigen Daten
1932/33(2) 02. (6) 10 06 01 03 023:16 013
1933/34(2) 04. (6) 10 05 01 05 023:23 019
1934/35(2) 04. (6) 10 05 01 04 037:22 011
1935/36(2) 01. (6) 10 07 03 00 048:13 017
1936/37(3) 03. (6) 10 06 01 03 027:16 013
1937/38 keine vollständigen Daten
Legende
Aufstieg
(1) 1930/31: gegründet als SC Wattens
(2) 1932–36: Der Verein spielte unter dem Namen SpV FC Wattens.
(3) 1937: Der Verein spielte unter dem Namen FC Wattens.

Der Fußballverein wurde als SC Wattens 1930 mit den Farben grün-weiß gegründet. Der Wattener Verein spielte in den 1930er Jahren als SpV FC Wattens so wie andere Vereine aus dem Unterland in der Gruppe Unterland, einer der zweiten Spielstufe des Tiroler Fußballs. 1937 trat der Verein erstmals als FC Wattens auf.

1938–1945: Tiroler Kreisliga (Fußball in der Kriegszeit)

1938 – 1945
Saison[3][4] Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Kreisliga Tirol
1938/39K1K2 01. (6) 05 04 00 01 010:10 08
1939/40K2 nicht teilgenommen
1940/41K2(1) 06. (6) 06 02 01 03 016:31 005
1941/42K2 nicht teilgenommen
1942/43K2 nicht teilgenommen
1944 nicht teilgenommen
1945 nicht ausgetragen
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 Meisterschaft wurde abgebrochen.
(1) 1940/41: Umbenennung in DTSG Wattens

In der Zeit des Zweiten Weltkrieges gelang es dem Verein kaum, eine Auswahl zu stellen. Nur in der Saison 1938/39 und 1940/41 nahm man an einer Meisterschaft teil. In der Saison 1940/41 wurde regimebedingt ein Namenswechsel durchgeführt.

1946–1950: Nachkriegszeit

1946 – 1950
Saison[3][4] Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Klasse Unterland
1946K1(1) 05. (7) 06 02 01 03 008:16 005
1946/47K1 05. (10) 18 09 04 05 071:35 022
1947/48 02. (9) 16 12 00 04 079:23 014
1948/49 01. (9) 16 16 00 00 098:07 032
1. Klasse
1949/50 04. (8) 14 09 03 05 042:28 015
1. Klasse Unterland
1950/51 01. (10) 10 09 01 00 041:16 019
Legende
Aufstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
(1) 1946: Der Verein spielte unter dem Namen SpV FC Wattens

In der Nachkriegszeit benannte sich der Verein wieder in FC Wattens zurück und spielte in der Klasse Unterland.

1950–1960: Aufstieg in die Arlbergliga

1950 – 1960
Saison[3][5] Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Tiroler Landesliga
1951/52K1[6] 02. (8) 14 10 01 03 056:17 021
1952/53(1) 01. (8) 14 11 03 07 051:12 025
Arlbergliga
1953/54 04. (12) 20 08 05 07 039:40 021
1954/55 02. (12) 22 15 01 06 058:30 031
1955/56 03. (12) 22 10 07 05 048:39 027
1956/57 06. (12) 22 10 03 09 063:50 023
1957/58 03. (12) 22 14 03 05 061:35 031
1958/59 06. (12) 22 11 01 10 055:32 023
1959/60 04. (12) 22 13 04 05 072:27 030
Legende
Aufstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
(1) 1952/53: Umbenennung in SV Wattens

Nach einer Ligareform 1950/51 spielte der Verein noch immer in der Klasse Unterland. Als Tiroler Landesmeister konnte der Verein als SV Wattens 1953 erstmals in die zweitklassige Arlbergliga aufsteigen.

1960–1971: Regionalliga und Nationalliga

1960 – 1971
Saison[3][7] Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Regionalliga West
1960/61K1 06. (12) 22 11 04 07 048:44 026
1961/62 04. (12) 22 11 05 06 048:39 027
1962/63 02. (12) 22 12 05 05 065:31 029
1963/64 08. (12) 22 07 05 10 036:38 019
1964/65 03. (12) 22 12 05 05 049:28 029
1965/66 03. (12) 22 14 05 03 055:26 033
1966/67 03. (12) 22 13 04 05 039:19 030
1967/68(1) 01. (14) 26 19 05 02 051:16 043
Nationalliga
1968/69 12. (15) 28 07 08 13 032:35 022
1969/70 07. (16) 30 12 07 11 045:35 031
1970/71 08. (16) 30 12 07 11 050:45 031
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 Meisterschaft wurde abgebrochen.
(1) 1967/68: Umbenennung in WSG Wattens

Die Tiroler konnten sich in der Folgezeit in der zweithöchsten Leistungsstufe etablieren und konnten diese schließlich in der Saison 1967/68 als Werksportgemeinschaft Swarovski Wattens, kurz WSG Swarovski Wattens, für sich entscheiden. Zum damaligen Zeitpunkt war die Arlbergliga bereits durch die Regionalliga West ersetzt worden und als Meister hatte der SV Wattens direktes Aufstiegsrecht in die Nationalliga. Nachdem der Verein in der ersten Saison noch gegen den Abstieg kämpfte, konnte er sich aber bald in der neuen Liga etablieren. Eine wichtige Spielerverpflichtung kam im Sommer 1969 mit jener von Hans Küppers zustande.

1971–1985: Die Spielgemeinschaft mit Wacker Innsbruck

1971 – 1985
Saison[3] Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Platzierungen der SpG Wattens-Wacker Innsbruck
Gebietsliga Ost
1971/72 02. (14) 26 18 02 06 063:28 038
Gebietsliga Mitte
1972/73K1 02. (10) 18 12 04 02 064:20 028
1973/74 01. (10) 18 15 01 02 085:09 038
Tiroler Amateurliga
1974/75K1 01. (10) 20 18 02 00 084:15 038
Tiroler Landesliga
1975/76 01. (12) 22 17 03 02 055:15 037
01. (3) 04 03 03 01 010:04 006
1976/77 01. (11) 22 15 06 01 056:21 036
Arlbergliga
1977/78K1 03. (14) 26 13 06 07 040:25 032
1978/79 05. (14) 26 12 05 09 043:31 029
1979/80 02. (14) 26 16 06 04 061:24 038
Regionalliga West
1980/81K1 03. (14) 26 13 07 06 041:24 033
1981/82 0.2 (14) 26 14 05 07 058:29 033
2. Division
1982/83 13. (16) 30 06 13 11 031:38 025
1983/84 11. (16) 30 09 11 10 044:37 029
1984/85 10. (16) 30 11 08 11 037:41 030
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
 
SpG Wattens-Wacker Innsbruck (1971–1975)

1971 gelang es, mit dem zweiten Tiroler Erstligisten, dem FC Wacker Innsbruck, eine Spielgemeinschaft einzugehen. Die Zeit als SpG Wattens-Wacker Innsbruck bildet die erfolgreichste in der Vereinsgeschichte, während die zweite Mannschaft von Wattens, der SPG Amateure Wattens, im Tiroler Unterhaus startete. Mit Peter und Friedrich Koncilia, Walter Skocik, Roland Hattenberger, Helmut Siber, Manfred Gombasch und Günther Rinker kamen zahlreiche Spieler in die neue gemeinsame Mannschaft, die zu Stammspielern der späteren Meisterelf wurden. Auch wenn diese heute vor allem als „Wacker-Spieler“ in Erinnerung geblieben sind, kamen sie doch vonseiten Wattens. Friedl Koncilia war der einzige unter ihnen gewesen, der bereits vor der Zeit der Spielgemeinschaft in der österreichischen Nationalmannschaft als erster Fußballer der WSG Wattens gespielt hatte.

 
SpG Wattens-Wacker Innsbruck (1975–1979)
 
SpG Wattens-Wacker Innsbruck (1979–1986)

Die Spielgemeinschaft wurde bald zur erfolgreichsten Mannschaft im österreichischen Fußball. In den Jahren 1972, 1973, 1975 und 1977 eroberten die Tiroler jeweils den österreichischen Meistertitel in der Bundesliga und siegten auch viermal im ÖFB-Cup (1973, 1975, 1978 und 1979). In diese erfolgreiche Zeit fallen auch zwei Mitropapokalsiege. Im Finale von 1975 besiegte die SpG Wattens-Wacker Innsbruck den ungarischen Verein Honved Budapest zu Hause mit 3:1 und auswärts mit 2:1. Im darauf folgenden Jahr 1976 wartete im Finale Velež Mostar auf die Spielgemeinschaft. Wattens-Wacker Innsbruck feierte mit zwei 3:1-Erfolgen über die Jugoslawen den zweiten Mitropapokalsieg. In der Saison 1977/78 gelangen auch nennenswerte Erfolge im Europacup mit Siegen gegen den FC Basel, Celtic Glasgow und Borussia Mönchengladbach. Nach zahlreichen Abgängen, dem zwischenzeitlichen Abstieg in die 2. Division und wirtschaftlichen Schwierigkeiten kam es 1986 zur Trennung der Spielgemeinschaft mit Wacker, wo der FC Swarovski Tirol die erste Mannschaft in der Bundesliga übernahm. Der WSG Wattens gelang ihrerseits bereits in der Saison 1981/82 als Zweiter der Regionalliga West der Aufstieg in die 2. Division.

1985–2002: Zwischen zweiter und dritter Liga

1985 – 2002
Saison[3] Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Regionalliga West
1985/86K1 02. (14) 26 19 01 06 067:33 039
1986/87 03. (14) 26 12 06 08 050:32 030
1987/88 02. (14) 26 17 04 05 067:21 038
1988/89 01. (14) 26 16 05 05 061:28 037
2. Division / Unteres Playoff
1989/90 07. (12) 22 07 07 08 023:26 021 (11)
02. (8) 36 14 10 12 045:45 028
1990/91 08. (12) 22 06 08 08 036:42 020
03. (8) 36 11 13 12 055:59 025
1991/92 05. (12) 22 10 04 08 028:25 024 (12)
02. (8) 36 16 08 12 042:39 028
1992/93 11. (12) 22 07 04 11 023:31 018 (9)
07. (8) 36 10 11 15 047:53 022
2. Division
1993/94 15. (16) 30 03 07 20 025:67 13
Regionalliga West
1994/95 01. (8) 14 07 05 02 027:15 019
2. Division
1995/96K2 09. (16) 30 07 15 08 034:34 036
1996/97 11. (16) 30 10 08 12 041:45 038
1997/98 12. (15) 28 08 10 10 032:36 034
Regionalliga West
1998/99 01. (16) 30 24 04 02 104:28 076
2. Division
1999/2000 08. (10) 36 10 08 18 052:66 038
2000/01 10. (10) 36 08 10 18 039:62 034
Regionalliga West
2001/02 02. (16) 30 20 05 05 077:31 065
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 1995/96: Einführung der Dreipunkteregel.

Wattens konnte sich bis zur Einführung des Play-Off-Systems 1985 in der 2. Division halten und scheiterte in der Regionalliga West als Vizemeister 1986, 1988 nur knapp am Wiederaufstieg, ehe dieser eine Saison später gelang. In dieser Zeit spielten unter anderem Robert Wazinger und Roland Kirchler, die später nach Innsbruck gingen und auch in der Nationalmannschaft zum Einsatz kamen. Wattens hielt sich diesmal bis 1994 in der zweiten Spielstufe, nach nur einem Jahr in der Regionalliga meldete sich der Verein jedoch mit dem sofortigen Wiederaufstieg zurück. Mit der Zweitligareform von 1998 kam jedoch erneut der Gang in die Regionalliga West. Es folgte der fast obligatorische Wiederaufstieg nur eine Saison später. Die Tiroler hielten sich nun bis 2001 in der zweiten Spielklasse, dem Abstieg folgte dieses Mal jedoch nur der Vizemeistertitel.

2002–2003: Spielgemeinschaft mit FC Wacker Tirol

2002 – 2003
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Regionalliga West
2002/03 01. (16) 30 26 02 02 101:17 080
Legende
Aufstieg mit dem FC Wacker Tirol

In der Saison 2002/03 trat man mit dem neu gegründeten FC Wacker Tirol als Spielgemeinschaft auf und wurde wiederum Meister der Regionalliga West.

2003–2016: Zwischen dritter und vierter Liga

2003 – 2016
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Tiroler Liga
2003/04 04. (16) 30 14 09 07 071:47 051
2004/05 01. (16) 30 24 02 04 115:33 074
Regionalliga West
2005/06 04. (16) 30 16 05 09 059:42 053
2006/07 03. (16) 30 17 05 08 058:30 056
2007/08 05. (16) 30 15 02 13 054:42 047
2008/09 02. (16) 30 16 10 04 085:39 058
2009/10 02. (16) 30 18 07 05 078:39 061
Regionalliga West / Relegation
2010/11 02. (16) 30 18 05 07 064:40 059
FC Blau-Weiß Linz – WSG Wattens 0:1 / 1:0 n. V. 4:3 i. E.
2011/12 01. (16) 30 23 07 00 067:14 076
WSG Wattens – SV Horn 1:5 / 0:4
Regionalliga West
2012/13 03. (16) 30 18 05 07 073:49 059
2013/14 02. (16) 30 22 04 04 088:36 070
2014/15 02. (16) 30 21 06 03 081:22 069
2015/16 01. (16) 30 24 03 03 081:18 075
Legende
Aufstieg
 
Vereinswappen (2003 bis 2009)

Mit dem Aufstieg war jedoch die Lösung der Spielgemeinschaft verbunden. Der FC Wacker nahm das Aufstiegsrecht wahr, die Werksportgemeinschaft Wattens spielte nach dem Aufstieg der II.Mannschaft in der Tiroler Liga. Nach dem Tiroler Meistertitel von 2005 spielt die WSG Wattens wieder in der Regionalliga West und hat sich nun den Aufstieg in die Erste Liga zum Ziel gesetzt. Diesen verfehlte der Klub als Vizemeister der Regionalliga West 2008/09 nur knapp. In der Saison 2010/11 verpassten sie den Aufstieg in der Relegation gegen Blau-Weiß Linz nach einem 1:0-Auswärtssieg und einem 0:1 im Rückspiel nach Verlängerung im Elfmeterschießen mit 3:4 erneut. In der Saison 2011/12 gelang es den Wattenern unter Trainer Roland Kirchler mit sechs Punkten Vorsprung auf den zweitplatzierten USK Anif, den Meistertitel der Regionalliga West zu erobern. Dabei vollbrachte die Mannschaft das Kunststück, in sämtlichen 30 Spielen der Saison ungeschlagen zu bleiben. Damit qualifizierten sich die Tiroler für die Relegationsspiele gegen den SV Horn, den Vertreter der Regionalliga Ost. Die Niederösterreicher erwiesen sich aber als zu stark, die Wattener verloren das Heimspiel vor 3.000 Zuschauern mit 1:5 und unterlagen auswärts mit 0:4.

In den darauffolgenden Saisonen platzierte man sich immer unter den besten drei, für den Aufstieg reichte es aber nicht. 2015/16 schaffte man überlegen den ersten Platz in der Regionalliga West. Das Relegationsspiel zwischen WSG Wattens und FC Blau-Weiß Linz wurde abgesagt, da der SV Grödig zum Amateurklub geworden war und der SV Austria Salzburg sowie der SK Austria Klagenfurt die Lizenz nicht erhalten hatten.[8]

2016 – 2019: Erste Liga

2016 – 2019
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Erste Liga
2016/17 05. (10) 36 13 12 11 56:54 51
2017/18 07. (10) 36 10 10 16 45:56 40
2. Liga
2018/19K1 01. (16) 30 19 8 3 59:26 65
Legende
Aufstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
 
Vereinswappen bis Juni 2019

Nach 15 Jahren Pause spielte die Werksportgemeinschaft Wattens wieder in der zweithöchsten Spielstufe. In der dritten Saison in der zweiten Liga stieg der Verein in die Bundesliga auf.

Ab 2019: Bundesliga

ab 2019
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Bundesliga
2019/20(1) 00. (12) 00 00 00 00 0:0 00
(1) 2019/20: Umbenennung in WSG Tirol

Zur Saison 2019/20 stieg die WSG Wattens wieder in die Bundesliga auf. Am 4. Juni 2019 machte Diana Langes-Swarovski die Umbenennung in Wattener Sportgemeinschaft Swarovski Tirol in einem Interview mit dem ORF-Landesstudio Tirol öffentlich. Da das Gernot-Langes-Stadion nicht bundesliga-tauglich ist und umgebaut wird, trägt die Mannschaft ihre Heimspiele seither im Tivoli Stadion Tirol in Innsbruck aus.[9][10]

PräsidentenBearbeiten

P1 Daniel Swarovski war der Gründer der Firma D. Swarovski, Daniel Swarovski II wurde 1946 zum geschäftsführenden Gesellschafter ernannt.

Sportlicher LeiterBearbeiten

Sportlicher Leiter der Herren seit 2006:

TrainerBearbeiten

Trainer der Kampfmannschaft seit 1970[15][16]:

KampfmannschaftBearbeiten

Die Kampfmannschaft der Herren spielt in der 2. Liga, der zweithöchsten Spielstufe im österreichischen Herren-Fußball.[17]

TrainerteamBearbeiten

Stand: 16. Juli 2018[18]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Thomas Silberberger 03.06.1973 Osterreich  2013 FC Kufstein
Co-Trainer Martin Švejnoha 25.11.1977 Tschechien  2017 Spieler
Co-Trainer Johannes Grünbichler 30.10.1991 Osterreich  2017
Tormanntrainer Hermann Steinlechner 31.10.1957 Osterreich  2007 SC Schwaz

Aktueller KaderBearbeiten

Stand: 10. Juli 2019[18]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
01 Pascal Grünwald 13.11.1982 Osterreich  07/2017 FC Wacker Innsbruck
12 Simon Beccari 18.11.1998 Italien  07/2017 WSG Wattens II
25 Ferdinand Oswald 05.10.1990 Deutschland  07/2014 FC Schalke 04 II
Verteidigung
03 Michael Svoboda 15.10.1998 Osterreich  07/2018 FC Stadlau
04 David Gugganig 10.02.1997 Osterreich  01/2017 FC Liefering
13 Ione Cabrera 13.10.1985 Spanien  07/2018 FC Admira Wacker Mödling
14 Julian Gölles 22.09.1999 Osterreich  07/2019 SC Wiener Neustadt
17 Felix Adjei 17.12.1990 Ghana  07/2018 SC Wiener Neustadt
19 Sandro Neurauter 21.03.1992 Osterreich  01/2016 SC Imst
26 Florian Buchacher 28.09.1987 Osterreich  07/2019 FC Wacker Innsbruck
34 Stefan Hager 25.01.1995 Osterreich  07/2019 SC Wiener Neustadt
Mittelfeld
05 Ignacio Jáuregui 02.08.1995 Argentinien  07/2018 Ferro Carril Oeste
07 Benjamin Pranter 22.09.1989 Osterreich  07/2011 FC Wacker Innsbruck
08 Kevin Nitzlnader 03.02.1993 Osterreich  07/2016 FC Wacker Innsbruck
09 Sebastian Santin 15.06.1994 Osterreich  07/2017 FC Hard
10 Florian Toplitsch 07.09.1991 Osterreich  07/2011 FC Wacker Innsbruck II
16 Florian Rieder 16.05.1996 Osterreich  07/2019 FC Wacker Innsbruck
18 Clemens Walch 10.07.1987 Osterreich  07/2018 SV Ried
23 Dino Kovačec 27.12.1993 Kroatien  07/2017 SK Rapid Wien II
42 Florian Mader 14.09.1982 Osterreich  01/2017 SKN St. Pölten
46 Lukas Grgic 17.08.1995 Osterreich  07/2019 SV Ried
Angriff
11 Lukas Katnik 31.07.1989 Osterreich  07/2016 SV Austria Salzburg
21 Milan Jurdík 08.11.1991 Tschechien  07/2016 Dynamo Budweis
22 Zlatko Dedič 05.10.1984 Slowenien  07/2019 FC Wacker Innsbruck
27 Kelvin Yeboah 06.05.2000 Ghana  07/2018 vereinslos

TransfersBearbeiten

Stand: 14. Juli 2019[19]

Zugänge Abgänge
Sommer 2019

ErfolgeBearbeiten


WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. WSG Wattens: Projekt Aufstieg in die Bundesliga nimmt Kontur an, tt.com, 7. November 2018, abgerufen am 6. März 2019.
  2. WSG Swarovski Tirol GmbH, firmenabc.at, abgerufen am 6. März 2019.
  3. a b c d e f g Wackerarchiv Wacker Archiv auf wackerarchiv.co.at (offline), abgerufen am 27. März 2017.
  4. a b c Austria - Tirol - List of Champions. In: rsssf.com. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  5. Austria Final League Tables Vorarlberg 1920-1960. In: rsssf.com. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  6. Wacker Archiv, Saison 1951/52. In: wackerarchiv.co.at. Archiviert vom Original am 30. März 2019; abgerufen am 18. Juni 2019.
  7. Austria Final League Tables (First and Second Level). In: rsssf.com. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  8. Entscheidung bei Austria Klagenfurt gefallen sportnet.at, am 30. Mai 2016, abgerufen am 30. Mai 2016
  9. WSG Wattens steigt auf und zieht nach Innsbruck. In: stadionwelt.de. 3. Juni 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  10. Wattens läuft in der Bundesliga künftig als WSG Swarovski Tirol auf. In: tt.com. 5. Juni 2019, abgerufen am 30. Juni 2019.
  11. WSG Wattens 1930 - 2016. In: wsg-fussball.at. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  12. Wattens mit neuer Präsidentin auf www.fanreport.com/at. In: fanreport.com/at. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  13. Mitarbeiterhistorie WSG Wattens, Sportlicher Leiter. In: transfermarkt.at. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  14. Mitarbeiterhistorie WSG Wattens, Manager. In: transfermarkt.at. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  15. Mitarbeiterhistorie WSG Wattens/Trainer auf www.transfermarkt.at. In: transfermarkt.at. Abgerufen am 29. April 2016.
  16. WSG Wattens/Trainerhistorie auf www.weltfussball.at. Abgerufen am 29. April 2016.
  17. Kampfmannschaft / Kader der WSG Wattens auf wsg-fussball.at. In: wsg-wattens.at. Abgerufen am 5. Juni 2016.
  18. a b WSG Wattens: Kader Profis (abgerufen am 2. Juli 2017)
  19. Transfermarkt.at: Transfers 2019/20 (abgerufen am 1. Juli 2019)