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Bilanz

Flagge Rumäniens
Übertragende Rundfunkanstalt
TVR
Erste Teilnahme
1993
Anzahl der Teilnahmen
21 (Stand 2019)
Höchste Platzierung
3 (2005, 2010)
Höchste Punktzahl
282 (2017)
Niedrigste Punktzahl
6 (1998)
Punkteschnitt (seit erstem Beitrag)
80,75 (Stand 2018)
Punkteschnitt pro abstimmendem Land im 12-Punkte-System
2,42 (Stand 2018)

Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte Rumäniens als Teilnehmer am Eurovision Song Contest.

Inhaltsverzeichnis

Regelmäßigkeit der TeilnahmeBearbeiten

Rumänien nahm bereits 1993 an der osteuropäischen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil, konnte sich aber mit der Sängerin Dida Drăgan und deren Lied Nu pleca nicht für Millstreet qualifizieren. Die erste Finalteilnahme fand somit 1994 statt, wegen schlechter Platzierung musste aber bereits im Folgejahr eine Pause eingelegt werden. 1996 wurde der von Monica Anghel & Sincron gesungene Beitrag Rugă pentru pacea lumii eingereicht, der sich aber in der internen EBU-Vorauswahl nicht für das Finale qualifizieren konnte. 1997 verzichtete Rumänien auf die Teilnahme, 1999 und 2001 durfte wegen schlechter Vorjahresplatzierungen kein Beitrag eingereicht werden. Zwischen 2002 und 2015 nahm Rumänien regelmäßig teil. Wegen Schulden des rumänischen Senders TVR 1 bei der EBU in Gesamthöhe von 16 Millionen Schweizer Franken (rund 14,5 Millionen Euro), wurde Rumänien am 22. April 2016, also kurz vor dem ESC, für den Wettbewerb disqualifiziert. Laut der EBU habe der rumänische Rundfunk TVR seit Januar 2007 Schulden angehäuft. Damit ist Rumänien das erste Land, das wegen nicht getilgter Schulden bei der Europäischen Rundfunkunion (EBU) disqualifiziert wurde.[1] Seit 2017 nimmt Rumänien wieder regelmäßig am Wettbewerb teil.[2]

Erfolge im WettbewerbBearbeiten

 
Paula Seling & Ovi im Jahr 2010

Rumäniens Debüt 1993 war wenig erfolgreich. Das Land konnte sich über den osteuropäischen Vorentscheid nicht für das Finale des Eurovision Song Contests 1993 qualifizieren und erreichte in diesen speziellen Vorentscheid den letzten Platz. 1994 konnte das Land dann direkt im Finale starten, erreichte aber auch hier nur Platz 21. 1995 durfte Rumänien deswegen nicht teilnehmen. 1996 musste das Land erneut in einer internen Qualifikationsrunde sich beweisen, erreichte aber auch hier den letzten Platz und konnte damit am Finale 1996 nicht teilnehmen. Aufgrund dieses Misserfolges nahm das Land 1997 nicht teil, kehrte aber 1998 schon wieder zurück. 1998 durfte Mălina Olinescu dann direkt im Finale starten, erreichte hier aber nur Platz 22. Aufgrund der schlechten Ergebnisse durfte das Land 1999 nicht teilnehmen und konnte erst 2000 wieder teilnehmen. Die Band Taxi erreichte Platz 17 und damit einen Platz im Mittelfeld. Trotzdem musste das Land wieder 2001 pausieren.

Ab 2002, wo das Land wieder teilnehmen durfte, war es dann deutlich erfolgreicher. 2002 und 2003 konnte sich Rumänien mit einem neunten und zehnten Platz jeweils unter den besten Zehn platzieren. Während 2004 nur Platz 18 erreicht wurde, konnten Luminița Anghel & Sistem 2005 das bisher beste Ergebnis für Rumänien einfahren: Platz 3 mit 158 Punkten. Dazu konnte das Duo das Halbfinale für sich gewinnen. 2006 wurde dann erneut ein gutes Ergebnis geholt: Mihai Trăistariu erreichte einen vierten Platz und das bis dahin zweitbeste Ergebnis Rumäniens. Während 2007 noch Platz 13 erreicht wurde, erreichten die Beiträge 2008 und 2009 wieder nur Platzierungen in der unteren Tabellenhälfte. 2010 konnte dann der Erfolg von 2005 wiederholt werden. Paula Seling & Ovi erreichten im Finale Platz 3 und mit 162 Punkten sogar etwas mehr Punkte als 2005.

Ab 2011 erreichte Rumänien viele Plätze im Mittelfeld. 2011 wurde Platz 17 geholt, 2012 Platz 12 und 2013 Platz 13. 2014 schickte Rumänien dann erneut Paula Seling & Ovi. Allerdings konnte das Duo seinen Erfolg von 2010 nicht wiederholen und erreichte mit Platz 12 wieder nur einen Platz im Mittelfeld. 2015 erreichte die Band Voltaj mit Platz 15 dann erneut einen mittelmäßigen Platz. Während das Land 2016 eigentlich teilnehmen wollte und Lied sowie Interpret schon ausgewählt hatten, disqualifizierte die EBU das Land kurz vor dem eigentlichen Song Contest.

2017 durfte Rumänien dann wieder teilnehmen. Ilinca feat. Alex Florea holten in Kiew mit Platz 7 dann die erste Platzierung unter den ersten Zehn seit sieben Jahren. Im Gegensatz zu diesen Erfolg erreichte das Land 2018 mit The Humans zum ersten Mal in seiner Geschichte beim Eurovision Song Contest nicht das Finale, mit Platz 11 waren sie knapp ausgeschieden. Damit verlor das Land im selben Jahr wie Aserbaidschan und Russland den Status, sich jedes Mal für das Finale qualifiziert zu haben. Während jedoch Aserbaidschan und Russland im folgenden Jahr wieder den Finaleinzug schafften und sich im Finale beide unter den besten 10 platzieren konnten, schied Rumänien gleich wieder im Halbfinale aus, diesmal auf Platz 13.

Liste der BeiträgeBearbeiten

Farblegende: – 1. Platz. – 2. Platz. – 3. Platz. – Punktgleichheit mit dem letzten Platz. – ausgeschieden im Halbfinale/in der Qualifikation/im osteuropäischen Vorentscheid. – keine Teilnahme/nicht qualifiziert.

Jahr Interpret Titel
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung Finale Halbfinale/
Qualifikation
Nationaler
Vorentscheid
Platz Punkte Platz Punkte
1993 Dida Drăgan Nu pleca
M: Dida Drăgan; T: Adrian Ordean
Rumänisch Geh nicht weg Nicht qualifiziert
Osteuropäischer Vorentscheid
7 / 7 38 Selecția Națională 1993
1994 Dan Bittman Dincolo de nori
M/T: Antonio Furtuna, Dan Bittman
Rumänisch Jenseits der Wolken 21 / 25 14 Direkt für das Finale qualifiziert Selecția Națională 1994
1995 Nicht qualifiziert
1996 Monica Anghel & Sincron Rugă pentru pacea lumii
M: Cornel Fugaru; T: Mirela Voiculescu Fugaru
Rumänisch Gebet für den Frieden der Welt Nicht qualifiziert
Qualifikationsrunde
29 / 29 11 Selecția Națională 1996
1997 Auf Teilnahme verzichtet
1998 Mălina Olinescu Eu cred
M: Adrian Romcescu; T: Liliana Ștefan
Rumänisch Ich glaube 22 / 25 6 Direkt für das Finale qualifiziert Selecția Națională 1998
1999 Nicht qualifiziert
2000 Taxi The Moon
M/T: Dan Teodorescu
Englisch Der Mond 17 / 24 25 Direkt für das Finale qualifiziert Selecția Națională 2000
2001 Nicht qualifiziert
2002 Monica Anghel & Marcel Pavel Tell Me Why
M: Ionel Tudor; T: Mirela Voiculescu Fugaru
Englisch Sag mir warum 9 / 24 71 Direkt für das Finale qualifiziert Selecția Națională 2002
2003 Nicola Don’t Break My Heart
M: Mihai Alexandru; T: Nicola
Englisch Brich mein Herz nicht 10 / 26 73 Selecția Națională 2003
2004 Sanda Ladoși I Admit
M: George Popa; T: Irina Gligor
Englisch Ich gestehe 18 / 24 18 Selecția Națională 2004
2005 Luminița Anghel & Sistem Let Me Try
M/T: Cristian Faur
Englisch Lass es mich versuchen 3 / 24 158 1 / 25 235 Selecția Națională 2005
2006 Mihai Trăistariu Tornerò
M: Eduard Cîrcotă; T: Cristian Hriscu, Mihaela Deac
Englisch, Italienisch Ich werde zurückkehren 4 / 24 172 Direkt für das Finale qualifiziert Selecția Națională 2006
2007 Todomondo Liubi liubi, I Love You
M/T: Mister M, Ghedi Kamara, Vlad Crețu
Englisch, Italienisch,
Spanisch, Russisch,
Französisch, Rumänisch
Liebe, Liebe, ich liebe dich 13 / 24 84 Selecția Națională 2007
2008 Nico & Vlad Miriță Pe-o margine de lume
M: Andrei Tudor; T: Andreea Andrei, Adina Șute
Rumänisch, Italienisch Am Rand der Welt 20 / 25 45 7 / 19 94 Selecția Națională 2008
2009 Elena Gheorghe The Balkan Girls
M/T: Laurentiu Duta
Englisch Die Mädchen vom Balkan 19 / 25 40 9 / 18 67 Selecția Națională 2009
2010 Paula Seling & Ovi Playing with Fire
M/T: Ovidiu Cernăuțeanu
Englisch Mit dem Feuer spielen 3 / 25 162 4 / 17 104 Selecția Națională 2010
2011 Hotel FM Change
M: Gabriel Băruță; T: Gabriel Băruță, Alexandra Ivan
Englisch Verändern 17 / 25 77 4 / 19 111 Selecția Națională 2011
2012 Mandinga Zaleilah
M: Ioniţă Costi; T: Elena Ionescu, Omar Secada Dihigo
Spanisch, Englisch 12 / 26 71 3 / 18 120 Selecția Națională 2012
2013 Cezar It’s My Life
M/T: Cristian Faur, Florin Cezar Ouatu
Englisch Es ist mein Leben 13 / 26 65 5 / 17 83 Selecția Națională 2013
2014 Paula Seling & Ovi Miracle
M/T: Ovidiu Cernăuțeanu, Phillip Halloun, Victor Forberg Skoberg, Frida Amundsen
Englisch Wunder 12 / 26 72 2 / 15 125 Selecția Națională 2014
2015 Voltaj De la capăt – All Over Again
M/T: Gabriel Constantin, Călin Gavril Goia, Adrian Cristescu, Victor-Răzvan Alstani, Silviu-Marian Păduraru
Rumänisch, Englisch Von Anfang an – Dasselbe Wieder 15 / 27 35 5 / 16 89 Selecția Națională 2015
2016 Ovidiu Anton Moment of Silence
M/T: Ovidiu Anton
Englisch Moment der Stille Disqualifikation durch die EBU
Ausstehende Gebühren
Selecția Națională 2016
2017 Ilinca feat. Alex Florea Yodel It!
M/T: Mihai Alexandru, Alexandra Niculae
Englisch Jodel es! 7 / 26 282 6 / 18 174 Selecția Națională 2017
2018 The Humans Goodbye
M: Matei Alexandru, Alin Neagoe; T: Cristina Caramarcu
Englisch Auf Wiedersehen Ausgeschieden 11 / 18 107 Selecția Națională 2018
2019 Ester Peony On a Sunday
M: Ester Alexandra Creţu, Alexandru Şerbu; T: Ioana Victoria Badea
Englisch An einem Sonntag Ausgeschieden 13 / 18 71 Selecția Națională 2019

Nationale VorentscheideBearbeiten

Alle rumänischen Beiträge zum Eurovision Song Contest wurden im Rahmen eines nationalen Vorentscheids gewählt, wobei die Auswahlverfahren wechselten.

1993 bis 2002, 2005, 2010 bis 2012 und seit 2014Bearbeiten

1993 bis 2002 wurde der rumänische Vertreter jeweils im Rahmen eines „klassischen“ Vorentscheids gewählt, wobei jedes Jahr im Rahmen einer Show zwischen elf und 20 Beiträge vorgestellt. Dabei stellte auch öfters ein Sänger zwei oder mehrere Beiträge vor. Auch 2005, 2010 bis 2012 und seit 2014 wird dieses System angewandt.

2003 und 2004 sowie 2006 und 2007Bearbeiten

2003 wurde ein neuer Vorentscheid-Modus entwickelt, wobei vor dem Finale noch zwei Halbfinalrunden stattfinden sollten. Insgesamt sollten sich je Halbfinale (mit in etwa zwölf Teilnehmern) sechs Kandidaten für die Endrunde qualifizierten, was nicht immer auch so im Endeffekt passierte: 2003 nahmen am Finale nur zehn Sänger teil, nachdem ein Beitrag disqualifiziert und ein zweiter zurückgezogen wurde.[3] 2007 erwies sich Vorausscheidung als besonders skandalträchtig: Nach zwei Disqualifikationen nahmen bereits in den Halbfinals statt 24 nur 22 Sänger teil. Vor dem Finale wurden drei weitere Titel disqualifiziert und ein vierter freiwillig zurückgezogen, sodass nur noch acht Lieder übrigblieben.[4]

2008, 2009 und 2013Bearbeiten

2008 und 2009 gab es zwei Halbfinalrunden, aus denen sich jeweils sechs Teilnehmer für das Finale qualifizierten. Abgestimmt wurde zu 50 % per Jury und zu 50 % durch Televoting. 2010 bis 2012 wurden die Halbfinals gestrichen und es gab ein Finale an einem einzigen Abend. Für 2013 wurden die Halbfinalrunden wieder eingeführt, diesmal jedoch mit jeweils 16 Teilnehmern. Seit 2014 findet wiederum nur eine einzige Show statt.

AbstimmungsmodiBearbeiten

1993 wurde der Sieger durch eine Umfrage bei 1100 Haushalten ermittelt, wobei nicht nur rumänische, sondern auch moldauische Haushalte befragt wurden. 1994 und 1996 wurde der Sieger durch regionale Jurys ermittelt,[5][6] 1998 wurden die Jurys durch Televoting ergänzt.[7] 2000 wurde erstmals und bisher zum einzigen Mal ausschließlich per Telefon abgestimmt, was zu einem Skandal führte: Die Komponisten des zweitplatzierten Titels Why verklagten den rumänischen Fernsehsender, da sie, nachdem die Telefonleitungen geöffnet waren, in Führung lagen, und die Abstimmung nur eine Stunde dauern sollte. Aus unbekannten Gründen waren die Leitungen zwei weitere Stunden geöffnet, sodass Taxi an die Spitze kamen.[8]

Häufige TeilnehmerBearbeiten

Einige Sängerinnen und Sänger hatten, bevor sie ihr Land vertreten durften, schon häufig an der Vorentscheidung teilgenommen, allen voran Monica Anghel 2002 (fünf Mal mit insgesamt sieben Beiträgen), Nicola 2003 (sechs Mal) und Mihai Trăistariu (fünf Mal). Mit insgesamt acht Beiträgen führt Monica Anghel damit die Liste der häufigsten Vorentscheid-Teilnehmer an. Das Duo Paula Seling & Ovi vertrat bereits zweimal (2010 und 2014) ihr Land beim ESC und erreichte in beiden Jahren einen Platz in der linken Tabellenhälfte; 2010 sogar einen dritten Platz.

Kommerzielle ErfolgeBearbeiten

Einige rumänische Beiträge wurden nationale Hits: 1994 wurde Dincolo de nori trotz schlechten Abschneidens zum beliebtesten Lied des Jahres gewählt.[5] Weitere Hits wurden 2003, 2005 und 2006 erzielt. International war vor allem Tornerò erfolgreich und erzielte unter anderem in Malta, Island und Griechenland hohe Verkaufszahlen; der Sänger alleine verdiente an dem Lied rund eine Million Euro.[9] Playing with Fire, der Beitrag von 2010, erreichte die Top-50 der Charts in Finnland, der Schweiz, Norwegen und Schweden.

SprachenBearbeiten

Nach dem Fall der Sprachregel 1999 wurde kein rumänischer Beitrag ganz in der Landessprache vorgetragen, meist wurde auf Englisch zurückgegriffen. 2006 wurde Tornerò mit englischer Strophe und italienischem Refrain gesungen; 2007 wurde Liubi liubi, I Love You in sechs Sprachen gesungen: Englisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Französisch und Rumänisch tauchten alle im gleichen Umfang auf. Der Beitrag von 2008 wurde auf Rumänisch und Italienisch gesungen, während Zaleilah 2012 Spanisch und Englisch enthielt. De le capăt von 2015 wird zum Großteil auf Rumänisch gesungen, der letzte Refrain auf Englisch. Ferner wurde von den Beiträgen 1994 und 1998 englische Fassungen, vom Beitrag 2000 und vom Beitrag 2006 eine englisch-italienisch-griechische Fassung eingesungen.[10]

PunktevergabeBearbeiten

Folgende Länder erhielten die meisten Punkte von oder vergaben die meisten Punkte an Rumänien (Stand: 2018):

Die meisten im Finale vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Moldau Republik  Republik Moldau 133
2 Griechenland  Griechenland 107
3 Turkei  Türkei 070
4 Russland  Russland 067
5 Schweden  Schweden 066
Die meisten im Finale erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Moldau Republik  Republik Moldau 149
2 Spanien  Spanien 128
3 Israel  Israel 096
4 Portugal  Portugal 065
5 Griechenland  Griechenland 060
Malta  Malta 060
Die meisten insgesamt vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Moldau Republik  Republik Moldau 231
2 Griechenland  Griechenland 166
3 Ungarn  Ungarn 136
4 Turkei  Türkei 107
5 Russland  Russland 101
Die meisten insgesamt erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Moldau Republik  Republik Moldau 233
2 Israel  Israel 182
3 Spanien  Spanien 169
4 Griechenland  Griechenland 113
5 Irland  Irland 109

Vergaben der HöchstwertungBearbeiten

Seit 1993 vergab Rumänien die Höchstpunktzahl an elf verschiedene Länder, davon neunmal an Moldau.

Erhaltendes Land
Jahr Land Platz
1993 Nicht qualifiziert
1994 Deutschland  Deutschland 3
1995
1996
Nicht qualifiziert
1997 Auf Teilnahme verzichtet
1998 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 2
1999 Nicht qualifiziert
2000 Russland  Russland 2
2001 Nicht qualifiziert
2002 Nordmazedonien  Nordmazedonien 19
2003 Schweden  Schweden 5
2004 Griechenland  Griechenland 3
2005 Moldau Republik  Republik Moldau 6
2006 Moldau Republik  Republik Moldau 20
2007 Moldau Republik  Republik Moldau 10
2008 Griechenland  Griechenland 3
2009 Moldau Republik  Republik Moldau 14
2010 Danemark  Dänemark 4
2011 Moldau Republik  Republik Moldau 12
2012 Moldau Republik  Republik Moldau 11
2013 Moldau Republik  Republik Moldau 11
2014 Schweden  Schweden 3
2015 Italien  Italien 3
2016 Disqualifiziert
2017 Niederlande  Niederlande (J) 11
Moldau Republik  Republik Moldau (T) 3
2018 Osterreich  Österreich (J) 3
Moldau Republik  Republik Moldau (T) 10

ImpressionenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. NDR: Rumänien vom ESC 2016 ausgeschlossen. In: www.eurovision.de. Abgerufen am 17. Oktober 2016.
  2. Anthony Granger • 4 days ago: Romania: Eurovision 2017 Participation Now 100% Certain. In: Eurovoix. 13. Oktober 2016, abgerufen am 17. Oktober 2016.
  3. [1]
  4. [2]
  5. a b [3]
  6. [4]
  7. [5]
  8. [6]
  9. Mihai Traistariu performing with sport stars (Memento vom 13. Juli 2007 im Internet Archive)
  10. [7]