Jugoslawien beim Eurovision Song Contest

Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte Jugoslawiens als Teilnehmer am Eurovision Song Contest.

Bilanz

ESC Logo Yugoslavia
Übertragende Rundfunkanstalt
JRT
Erste Teilnahme
1961
Bisher letzte Teilnahme
1992
Anzahl der Teilnahmen
27
Höchste Platzierung
1 (1989)
Höchste Punktzahl
137 (1989)
Niedrigste Punktzahl
0 (1964)
Punkteschnitt (seit erstem Beitrag)
37,52
Punkteschnitt pro abstimmendem Land im 12-Punkte-System
2,89

Regelmäßigkeit der Teilnahme und Erfolge im WettbewerbBearbeiten

 
Vice Vukov 1965 in Neapel
 
Eva Sršen 1970 in Amsterdam

Jugoslawien nahm erstmals 1961 am Eurovision Song Contest teil. Das Debüt verlief dabei wenig spektakulär und endete mit Platz 8. 1962 hingegen gelang es der serbischen Sängerin Lola Novaković, die TV Ljubljana repräsentierte, mit Ne pali svetla u sumrak Platz 4, was bis 1983 die beste Platzierung Jugoslawiens bleiben sollte. Denn von 1963 bis 1982 landete das Land sehr häufig im Mittelfeld. So wurde 1963 Platz 11 von 16 erreicht. 1964 landete Jugoslawien dann erstmals auf dem letzten Platz mit drei weiteren Ländern. Das Lied Život je sklopio krug von dem Sänger Sabahudin Kurt erreichte dabei keine Punkte. Es sollte Jugoslawiens schlechtestes Ergebnis im Wettbewerb bleiben. Im Folgejahr, 1964, landete das Land dann auf Platz 12 im Mittelfeld. 1966, 1967 und 1968 wurden mit Platz 7, Platz 8 und dann wieder Platz 7 jeweils Platzierungen im oberen Mittelfeld erreicht. 1969 erreichte Jugoslawien dann wieder nur Platz 13. Darauf folgten 1970 Platz 11 und 1971 Platz 14. 1972 reichte es dann wieder für das obere Mittelfeld und das Land erreichte Platz 9. 1973 wurde das Land dann Drittletzter, während 1974 und 1975 wieder nur Platz 12 und 13 geholt werden konnten. 1976 holte die Band Ambasadori dann den vorletzten Platz. 1977 zog sich Jugoslawien dann grundlos vom Wettbewerb zurück. Bis 1980 blieb das Land dem Wettbewerb fern, ehe es 1981 zurückkehrte.

Aber auch die Rückkehr 1981 konnte die Ergebnisse nicht verbessern. So landete der Sänger Seid Memić-Vajta mit Platz 15 von 20 nur im unteren Mittelfeld. Auch 1982 wurde nur Platz 14 von 18 erreicht. 1983 hingegen folgte dann das bis dahin beste Ergebnis im Wettbewerb als der Sänger Daniel mit seinem Lied Džuli Platz 4 mit 125 Punkten holte. Es war die bis dahin höchste Punktzahl des Landes im Wettbewerb. Allerdings konnte dieser Erfolg 1984 nicht fortgesetzt werden. Das Duo Izolda & Vlado landeten nur auf dem vorletzten Platz. 1985 sollte Jugoslawien ursprünglich teilnehmen und wählte mit den Sängern Zorica Kondža feat. Josip Genda und dem Lied Pokora bereits einen Beitrag aus. Allerdings fiel das Datum des ESC 1985 auf den fünften Gedenktag von Tito, womit das Lied letztendlich doch nicht teilnahm. Ein Jahr später kehrte das Land aber wieder zurück und hatte dann seine erfolgreichste Phase im Wettbewerb.

So vertrat 1986 die Sängerin Doris Dragović Jugoslawien, knüpfte mit Platz 11 von 20 aber nur an die eher mittelmäßigen Platzierungen ihrer meisten Vorgänger an. 1987 gelang dann der Gruppe Novi Fosili die beste Platzierung seit 1983 mit Platz 4. Aber auch im Folgejahr, 1988, gelang dem jugoslawischen Beitrag eine Platzierung unter den besten Zehn mit Platz 6. 1989 folgte dann der große Erfolg für das Land. So holte die Gruppe Riva mit ihrem Lied Rock Me Jugoslawiens einzigen Sieg im Wettbewerb. Mit 137 Punkten holten sie außerdem die höchste Punktzahl für das Land im Wettbewerb. 1990 fand der ESC dann erstmals im Balkan statt, denn Zagreb richtete die Veranstaltung 1990 aus. Mit Platz 7 konnte Jugoslawien aber auch im eigenen Land wieder überzeugen. 1991 hingegen war der Erfolg dann vorbei. Denn die Sängerin Bebi Dol erreichte nur den vorletzten Platz, was das schlechteste Ergebnis des Landes seit 1984 darstellte. Jugoslawiens letzte Teilnahme datiert dann auf 1992. Bei seiner letzten Teilnahme bestand das Land nur noch aus den Teilrepubliken Serbien und Montenegro. Trotzdem wurde ein Beitrag eingereicht, der aber, wie der Großteil der jugoslawischen Beiträge, nur im Mittelfeld landete mit Platz 13.

Da das Land bereits 1992 nicht mehr in seiner ursprünglichen Version mit den einzelnen Teilrepubliken existierte, waren 1993 bereits Beiträge aus Kroatien, Slowenien und Bosnien und Herzegowina als neue Eurovisionsteilnehmer vertreten, 1998 kam noch Nordmazedonien hinzu. Die aus Serbien und Montenegro neu gebildete Bundesrepublik Jugoslawien unterlag von 1993 bis 2003 einer Sperre der EBU und durfte am Eurovision Song Contest nicht teilnehmen. Nach der Gründung von Serbien und Montenegro durften die beiden ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken 2004 wieder an dem Wettbewerb teilnehmen und belegte den zweiten Platz (2004) sowie den siebten Platz (2005). 2006 nahm der Staatenbund dann nur noch an der Abstimmung teil, denn bereits im Juni 2006 folgte die Auflösung des Landes. Seit 2007 nehmen Serbien und Montenegro als unabhängige Staaten teil.

Liste der BeiträgeBearbeiten

Farblegende: – 1. Platz. – 2. Platz. – 3. Platz. – Punktgleichheit mit dem letzten Platz. – ausgeschieden im Halbfinale/in der Qualifikation/im osteuropäischen Vorentscheid. – keine Teilnahme/nicht qualifiziert.

Jahr Interpret Titel
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung Finale Halbfinale/
Qualifikation
Nationaler
Vorentscheid
Platz Punkte Platz Punkte
1961 Ljiljana Petrović
Љиљана Петровић
Neke davne zvezde
(Неке давне звезде)
M: Jože Privšek; T: Miroslav Antić
Serbisch Manch entfernte Sterne 8 / 16 9 Direkte Teilnahme Jugovizija 1961
1962 Lola Novaković
Лола Новаковић
Ne pali svetla u sumrak
(Не пали светла у сумрак)
M: Jože Privšek; T: Dragutin Britvić
Serbisch Mach das Licht nicht an in der Dämmerung 4 / 16 10 Jugovizija 1962
1963 Vice Vukov Brodovi
M/T: Mario Nardelli
Kroatisch Schiffe 11 / 16 3 Jugovizija 1963
1964 Sabahudin Kurt Život je sklopio krug
M: Srcan Matijević; T: Stevan Raicković
Bosnisch Der Kreis des Lebens hat sich geschlossen 13 / 16 0 Jugovizija 1964
1965 Vice Vukov Čežnja
M: Julijo Marić; T: Zarko Roje
Kroatisch Sehnsucht 12 / 18 2 Jugovizija 1965
1966 Berta Ambrož Brez besed
M: Mojmir Sepe; T: Elza Budav
Slowenisch Ohne Worte 7 / 18 9 Jugovizija 1966
1967 Lado Leskovar Vse rože sveta
M: Urban Koder; T: Milan Lindić
Slowenisch Alle Rosen der Welt 8 / 17 7 Jugovizija 1967
1968 Luci Kapurso und Hamo Hajdarhodžić Jedan dan
M: Djelo Jusić, Stipica Kalogjera; T: Stijepo Strazicic
Kroatisch Ein einziger Tag 7 / 17 8 Jugovizija 1968
1969 Ivan & M’s Pozdrav svijetu
M/T: Milan Lentić
Kroatisch Gruß an die Welt 13 / 16 5 Jugovizija 1969
1970 Eva Sršen Priđi, dala ti bom cvet
M: Mojmir Sepe; T: Dušan Velkaverh
Slowenisch Schau, ich gebe dir eine Blume 11 / 12 4 Jugovizija 1970
1971 Krunoslav Slabinac Tvoj dječak je tužan
M: Ivica Krajač; T: Zvonimir Golob
Kroatisch Dein Junge ist traurig 14 / 18 68 Jugovizija 1971
1972 Tereza Muzika i ti
M: Nikica Kalogjera; T: Ivica Krajač
Kroatisch Die Musik und du 9 / 18 87 Jugovizija 1972
1973 Zdravko Čolić
Здравко Чолић
Gori vatra
(Гори ватра)
M/T: Kemal Monteno
Serbisch Das Feuer brennt 15 / 17 65 Jugovizija 1973
1974 Korni grupa
Корни Група
Generacija '42
(Генерација '42)
M/T: Kornelije Kovač
Serbisch Generation '42 12 / 17 6 Jugovizija 1974
1975 Pepel in Kri Dan ljubezni
M: Tadej Hrušovar; T: Dušan Velkaverh
Slowenisch Tag der Liebe 13 / 19 22 Jugovizija 1975
1976 Ambasadori Ne mogu skriti svoj bol
M: Slobodan Vujović; T: Slobodan Djurasović
Bosnisch Ich kann meinen Schmerz nicht verstecken 17 / 18 10 Jugovizija 1976
1977 bis
1980
Auf Teilnahme verzichtet
1981 Seid Memić-Vajta Lejla
M/T: Ranko Boban
Bosnisch - 15 / 20 35 Direkte Teilnahme Jugovizija 1981
1982 Aska
Аска
Halo, halo
(Хало, хало)
M: Aleksandar Sanja Ilić; T: Miro Zec
Serbisch Hallo, Hallo 14 / 18 21 Jugovizija 1982
1983 Daniel Džuli
M: Milan Popović; T: Mario Mihaljević
Kroatisch Julie 4 / 20 125 Jugovizija 1983
1984 Izolda & Vlado Čao amore
M: Slobodan Bucevac; T: Milan Perić
Kroatisch Tschüss, meine Liebe 18 / 19 26 Jugovizija 1984
1985 Zorica Kondža feat. Josip Genda Pokora Kroatisch Buße Teilnahme zurückgezogen
Gedenken zum 5. Jahrestag von Titos Tod
Jugovizija 1985
1986 Doris Dragović Željo moja
M/T: Zrinko Tutić
Kroatisch Mein Verlangen 11 / 20 49 Direkte Teilnahme Jugovizija 1986
1987 Novi Fosili Ja sam za ples
M: Rajko Dujmić; T: Stevo Cvikić
Kroatisch Ich bin bereit zu tanzen 4 / 22 92 Jugovizija 1987
1988 Srebrna Krila Mangup
M: Rajko Dujmić; T: Rajko Dujmić, Stevo Cvikić
Kroatisch Schelm 6 / 21 87 Jugovizija 1988
1989 Riva Rock Me
M: Rajko Dujmić; T: Stevo Cvikić
Kroatischa. Rock mich 1 / 22 137 Jugovizija 1989
1990 Tajči Hajde da ludujemo
M: Zrinko Tutić; T: Alka Vuica
Kroatisch Lasst uns verrückt spielen 7 / 22 81 Jugovizija 1990
1991 Bebi Dol
Беби Дол
Brazil
(Бразил)
M: Zoran Vracević; T: Dragana Sarić
Serbisch Brasilien 21 / 22 1 Jugovizija 1991
1992 Extra Nena
Екстра Нена
Ljubim te pesmama
Љубим те песмама
M: Radivoje Radivojević; T: Gale Janković
Serbisch Ich küsse dich mit Liedern 13 / 23 44 Jugovizija 1992
1993 bis 2003 Sperre durch die EBU
Zerfall und Auflösung
a. mit englischem Titel

Nationale VorentscheideBearbeiten

Alle jugoslawischen Beiträge wurden über die nationale Vorentscheid namens Jugovizija (dt.: Jugovision) ausgewählt. Diese fand regelmäßig an verschiedenen Orten in Jugoslawien statt. Lediglich von 1978 bis 1981 fand die Jugovizija nicht statt, da Jugoslawien auch nicht am ESC teilnahm. 1985, trotz, dass Jugoslawien nicht am ESC teilnahm, fand der Vorentscheid trotzdem statt.

Das Format der Vorentscheid blieb dabei über die Jahre gleich. Die damaligen Fernsehsender der einzelnen jugoslawischen Teilrepubliken und den beiden serbischen Provinzen Vojvodina und Kosovo schickten Beiträge zu dem Wettbewerb. Dabei konnten die einzelnen Fernsehsender unterschiedlich häufig gewinnen. Allerdings nahmen auch nicht alle einzelnen Fernsehsender gleich oft teil.

Häufigsten Siege bei der Jugovizija[1]
Platz Teilrepublik Fernsehsender Teilnahmen Jahre Siege Jahre
1. Kroatien TV Zagreb 27 1961 bis 1991 11 1963, 1968, 1969, 1971, 1972, 19851, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990
2. Slowenien TV Ljubljana 27 1961 bis 1991 6 19612, 19623, 1966, 1967, 1970, 1975
3. Bosnien & Herzegowina TV Sarajevo 19 1969 bis 1991 5 1964, 19654, 1973, 1976, 1981
4. Serbien TV Beograd 28 1961 bis 1992 4 1974, 1982, 1991, 1992
5. Montenegro TV Titograd 18 1971 bis 1992 2 19835, 1984
6. Kosovo TV Priština 14 1975 bis 1992 0
Vojvodina TV Novi Sad 14 1975 bis 1992 0

Die Fernsehsender der Teilrepublik Mazedonien und der serbischen Provinzen Vojvodina und Kosovo konnten nie einen Sieg erringen.

1 TV Zagreb führte 1985 einen Vorentscheid durch, aber wegen des 5. Todestags von Tito nahm die Siegerin nicht am Eurovision Song Contest teil.
2 1961 gewann TV Ljubljana mit der serbischen Sängerin Ljiljana Petrović.
3 1961 gewann TV Ljubljana mit der serbischen Sängerin Lola Novaković.
4 1965 gewann TV Sarajevo mit dem kroatischen Sänger Vice Vukov.
5 1983 gewann TV Titograd mit dem kroatisch-montenegrinischen Sänger Daniel Popović.

SprachenBearbeiten

Jugoslawien war eines der einzigen Länder im Wettbewerb, das nur in seinen offiziellen Landessprachen gesungen hat. So wurden die Lieder häufig in Serbisch, Kroatisch, Slowenisch oder Bosnisch vorgestellt. Trotz der Siege des montenegrinischen Fernsehens, wurde nie ein Beitrag in Montenegrinisch vorgestellt. Da die Fernsehsender der Teilrepublik Mazedonien und der serbischen Provinzen Vojvodina und Kosovo nie einen Sieg erringen konnten, wurde Jugoslawien international nie durch einen Beitrag in mazedonischer oder albanischer Sprache vertreten.

Ausgerichtete WettbewerbeBearbeiten

Jahr Stadt Austragungsort Moderation
1990 Zagreb Koncertna dvorana Vatroslava Lisinskog Oliver Mlakar und Helga Vlahović

PunktevergabeBearbeiten

Folgende Länder erhielten die meisten Punkte von oder vergaben die meisten Punkte an Jugoslawien:[2]

Die meisten vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 95
2 Italien  Italien 94
3 Frankreich  Frankreich 93
4 Schweiz  Schweiz 81
5 Schweden  Schweden 70
Die meisten erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Turkei  Türkei 80
2 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 69
3 Israel  Israel 68
4 Belgien  Belgien 63
5 Zypern Republik  Zypern 59

Vergaben der HöchstwertungBearbeiten

Seit 1975 vergab Jugoslawien die Höchstpunktzahl an zehn verschiedene Länder, davon dreimal an Frankreich.

Erhaltendes Land
Jahr Land Platz
1975 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 2
1976 Frankreich  Frankreich 2
1977 bis
1980
Auf Teilnahme verzichtet
1981 Schweiz  Schweiz 4
1982 Deutschland  Deutschland 1
1983 Luxemburg  Luxemburg 1
1984 Zypern Republik  Zypern 15
1985 Teilnahme zurückgezogen
1986 Turkei  Türkei 9
1987 Italien  Italien 3
1988 Frankreich  Frankreich 10
1989 Schweden  Schweden 4
1990 Frankreich  Frankreich 2
1991 Israel  Israel 3
1992 Israel  Israel 6
seit 1993 Keine Teilnahme mehr möglich
Aufsplitterung in die Teilrepubliken

VerschiedenesBearbeiten

  • Während der Siegertitel Rock Me in Jugoslawien selbst mäßigen Erfolg hatte und heute nur den ESC-Fans bekannt ist, sind andere Titel, die bei der Jugovizija teilnahmen, wie Ne idi (Mira Beširević), Negde iznad planeta (Dado Topić & Slađana Milošević), Dženi (Oliver Dragojević), Rat i mir (Viktorija), Sitnije Cile sitnije (Lepa Brena), Šaj rode šaj (Neda Ukraden) … zu Klassikern geworden.
  • 1968 vertraten die Dubrovački Trubaduri (Troubadure aus Dubrovnik) mit Jedan dan den Balkanstaat beim ESC. Da damals Gruppen über zwei Personen nicht zugelassen waren (erst ab 1973), traten zwei Mitglieder der Band unter ihren Namen an.
  • Zdravko Čolićs Gori vatra ist trotz der schlechten Platzierung einer seiner beliebtesten Titel und ebnete ihm den Weg zu einer noch größeren Karriere.
  • Extra Nena hatte in Malmö besonderen Schutz durch Sicherheitskräfte. Da aus finanziellen Gründen kein Dirigent und Akkordeonspieler mit nach Schweden reisen konnte, musste der Schwede Anders Berglund dirigieren und gleichzeitig Akkordeon spielen.

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. MI NA EVROVIZIJI. escserbia.com, abgerufen am 4. April 2017.
  2. Eurovision Song Contest Databate. Abgerufen am 1. September 2020 (englisch).