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Bilanz

Flagge Russlands
Übertragende Rundfunkanstalt
C1R, RTR
Erste Teilnahme
1994
Anzahl der Teilnahmen
22 (Stand 2019)
Höchste Platzierung
1 (2008)
Höchste Punktzahl
491 (2016)
Niedrigste Punktzahl
17 (1995)
Punkteschnitt (seit erstem Beitrag)
143,86 (Stand 2018)
Punkteschnitt pro abstimmendem Land im 12-Punkte-System
4,24 (Stand 2018)

Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte Russlands als Teilnehmer am Eurovision Song Contest.

Inhaltsverzeichnis

Regelmäßigkeit der TeilnahmeBearbeiten

 
Dima Bilan (Mitte), hier im Jahre 2008, ist der bisher erfolgreichste russische Interpret beim Wettbewerb

Nach dem Beitritt zur EBU nahm Russland erstmals 1994 am Wettbewerb teil. 1996 erreichte Russland aufgrund des Ausscheidens von Andrei Kosinski in der internen Qualifikationsrunde nicht das Finale des Eurovision Song Contests. Wegen schlechter Vorjahresplatzierungen war Russland 1998 nicht für den Eurovision Song Contest zur Teilnahme zugelassen, der zuständige Fernsehsender realisierte dies aber nicht und wählte dennoch intern die Sängerin Tatjana Owsijenko mit dem Lied Solnze mojo aus, das aber selbstverständlich nicht in Birmingham antreten durfte.[1] Der Wettbewerb wurde daraufhin 1998 nicht in Russland ausgestrahlt, weshalb das Land den Regeln nach auch 1999 nicht teilnehmen durfte und erst 2000 wieder teilnahm. 2015 sollte durch Russland der letztmals 2008 veranstaltete Intervision Song Contest, damals eine Konkurrenzveranstaltung zum ESC, wiederbelebt werden, aus der aber nichts wurde. Die insgesamt sechste Ausgabe (nach 1977–1980 und 2008) sollte in der Schwarzmeermetropole Sotschi stattfinden, wo auch die Olympischen Winterspiele 2014 stattfanden. Trotz dieser Konkurrenzveranstaltung nahm Russland auch 2015 am ESC in Österreich teil.

Zwar bestätigte Russland seine Teilnahme am Eurovision Song Contest 2017 und wählte intern Julija Samoilowa mit dem Lied Flame Is Burning aus. Da sie aber 2016 unter russischer Flagge die Krim besuchte, erteilte ihr der ukrainische Staat ein Einreiseverbot von drei Jahren. Die EBU versuchte daraufhin Auswege zu finden, um die Teilnahme Samoilowas doch zu ermöglichen. Am 13. April 2017 zog sich Russland allerdings freiwillig vom Wettbewerb zurück, da immer noch keine Lösung gefunden wurde. Somit nahm Russland 2017 nicht teil und strahlte den ESC auch nicht aus, woraufhin das Land eine Verwarnung erhielt. 2018 kehrte Russland zum ESC zurück, allerdings war es zunächst noch unklar, ob Julija Samoilowa das Land vertreten würde, da ihre Direktnominierung für das Folgejahr zwischenzeitlich wieder ausgesetzt worden war.[2] Samoilowa vertrat Russland dennoch beim ESC 2018 mit dem Lied I Won’t Break und schied dort im Halbfinale aus.

Erfolge im WettbewerbBearbeiten

Mit 21 Teilnahmen konnte Russland bereits einige Erfolge beim Wettbewerb verbuchen: das Land kam bisher ein Mal auf Platz 1 (2008), vier Mal auf den zweiten Platz (2000, 2006, 2012 und 2015) und vier Mal auf den dritten Platz (2003, 2007, 2016 und 2019). 14 der 21 Beiträge, also ca. 74 %, landeten in der ersten Hälfte. Zudem kam Russland, abgesehen von der Vorrunde 1996, nie unter die letzten sechs und schied bis 2018 nie in dem seit 2004 bestehenden Halbfinale aus. Russland war in diesem Wettbewerb der erfolgreichste Teilnehmer in den 2000er Jahren. Seit 2012 belegte Russland nur Plätze in den Top 10 (zweimal Platz 2, einmal Platz 3, einmal Platz 5 und 7) – zusammengerechnet erzielte man seit 2012 über 1.300 Punkte. 2018 hatte dieser Erfolg jedoch ein jähes Ende, denn Russland schied zum ersten Mal in der Geschichte des Eurovision Song Contest im Halbfinale aus und verlor den Status, sich immer für das Finale qualifiziert zu haben, im selben Jahr wie Aserbaidschan und Rumänien. Ein Jahr später konnte das Land wieder an die früheren Erfolge anknüpfen und sich mit einem dritten Platz zum neunten Mal in den Top 3 platzieren.

FernsehsenderBearbeiten

Die Zuständigkeit für den Eurovision Song Contest wechselte mehrmals zwischen den beiden staatlichen russischen Fernsehsendern: 1994 und 1996 war RTR zuständig, 1995 und ab 1997 schließlich immer Perwy kanal (ehemals ORT). 2007 organisierte erstmals wieder RTR die Teilnahme, nun wechselt die Zuständigkeit von Jahr zu Jahr.

Liste der BeiträgeBearbeiten

Farblegende: – 1. Platz. – 2. Platz. – 3. Platz. – Punktgleichheit mit dem letzten Platz. – ausgeschieden im Halbfinale/in der Qualifikation/im osteuropäischen Vorentscheid. – keine Teilnahme/nicht qualifiziert.

Jahr Interpret Titel
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung Finale Halbfinale/
Qualifikation
Nationaler
Vorentscheid
Platz Punkte Platz Punkte
1994 Youddiph
Юдифь
Wetschny strannik
Вечный странник
M: Lew Zemlinski; T: Judif als 'Pilgrim'
Russisch Ewiger Wanderer 9 / 25 70 Direkt für das Finale qualifiziert Nationaler Vorentscheid
1995 Filipp Kirkorow
Филипп Киркоров
Kolybelnaja dlja wulkana
Колыбельная для вулкана
M: Ilja Berschadski; T: Ilja Resnik
Russisch Wiegenlied für einen Vulkan 17 / 23 17 interne Auswahl
1996 Andrei Kossinski
Андрей Косинский
Ja eta ja
Я это я
M/T: Andrei Kossinski, Nikolai Denissow
Russisch Ich bin, was ich bin Nicht qualifiziert
Qualifikationsrunde
26 / 29 14 interne Auswahl
1997 Alla Pugatschowa
Алла Пугачёва
Primadonna
Примадонна
M/T: Alla Pugatschowa
Russisch - 15 / 25 33 Direkt für das Finale qualifiziert interne Auswahl
1998 Nicht qualifiziert
1999 Auf Teilnahme verzichtet
2000 Alsou
Алсу
Solo
M/T: Andrew Lane, Brandon Barn
Englisch - 2 / 24 155 Direkt für das Finale qualifiziert interne Auswahl
2001 Mumi Troll
Мумий Тролль
Lady Alpine Blue
M/T: Ilja Lagutenko
Englisch Alpenblaue Dame 12 / 23 37 interne Auswahl
2002 Prime Minister
Премьер-Министр
Northern Girl
M/T: Kim Breitburg / K. Kawalerjan, E. Fridljand, I. Antonjan
Englisch Nordisches Mädchen 10 / 24 55 interne Auswahl
2003 t.A.T.u.
Тату
Ne wer, ne boisja
Не верь, не бойся
M: Waleri Polijenko; T: Mars Lasar
Russisch Glaube nicht, hab keine Angst 3 / 26 164 interne Auswahl
2004 Julija Sawitschewa
Юлия Савичева
Believe Me
M: Maxim Fadejew; T: Brenda Loring
Englisch Glaube mir 11 / 24 67 interne Auswahl
2005 Natallja Padolskaja
Наталья Подольская
Nobody Hurt No One
M: Wiktor Drobytsch; T: Mary Applegate, JP Järvinen
Englisch Niemand verletzt niemanden 15 / 24 57 Nationaler Vorentscheid
2006 Dima Bilan
Дима Билан
Never Let You Go
M: Alexander Lunjew; T: Karen Kawalerjan, Irina Antonjan
Englisch Ich werde Dich nie gehen lassen 2 / 24 248 3 / 23 217 interne Auswahl
2007 Serebro
Серебро
Song #1
M: Maxim Fadejew; T: Daniil Babitschew
Englisch Lied Nummer eins 3 / 24 207 Direkt für das Finale qualifiziert interne Auswahl
2008 Dima Bilan
Дима Билан
Believe
M/T: Dima Bilan, Jim Beanz
Englisch Glaube 1 / 25 272 3 / 19 135 Evrovidenie 2008
2009 Anastassija Prychodko
Анастасія Приходько
Mamo
Мамо
M/T: Konstantin Meladse, Diana Golde
Russisch, Ukrainisch Mama 11 / 25 91 Direkt für das Finale qualifiziert Evrovidenie 2009
2010 Peter Nalitch
Пётр Налич
Lost and Forgotten
M/T: Pjotr Nalitsch
Englisch Verloren und vergessen 11 / 25 90 7 / 17 74 Evrovidenie 2010
2011 Alexei Worobjow
Алексей Воробьёв
Get You
M/T: Alexei Worobjow, RedOne, AJ Junior, Bilal Hajjii, Eric Sanicola
Englisch, Russisch Dich bekommen 16 / 25 77 9 / 19 64 interne Auswahl
2012 Buranowskije Babuschki
Бура́новские ба́бушки
Party for Everybody
M: Wiktor Drobysch; T: Olga Tuktarjowa
Udmurtisch, Englisch Feier für Jeden! 2 / 26 259 1 / 18 152 Evrovidenie 2012
2013 Dina Garipowa
Дина Гарипова
What If
M: Gabriel Alares, Leonid Gutkin; T: Joakim Bjornberg
Englisch Was wäre, wenn 5 / 26 174 2 / 16 156 interne Auswahl
2014 Tolmatschowa-Schwestern
Сёстры Толмачёвы
Shine
M/T: Dimitris Kontopoulos, Filipp Kirkorow
Englisch Scheinen 7 / 26 89 6 / 16 63 interne Auswahl
2015 Polina Gagarina
Полина Гагарина
A Million Voices
M/T: Gabriel Alares, Joakim Björnberg, Katrina Noorbergen, Leonid Gutkin, Vladimir Matetsky
Englisch Eine Million Stimmen 2 / 27 303 1 / 16 182 interne Auswahl
2016 Sergej Lasarew
Сергей Лазарев
You Are the Only One
M/T: Dimitris Kontopoulos, Filipp Kirkorow, John Ballard, Ralph Charlie
Englisch Du bist die Einzige 3 / 26 491 1 / 18 342 interne Auswahl
2017 Julija Samoilowa
Юлия Самойлова
Flame Is Burning
M/T: Leonid Gutkin, Netta Nimrodi, Arije Burschteln
Englisch Die Flamme brennt Teilnahme zurückgezogen
Einreiseverbot für Julija Samoilowa
interne Auswahl
2018 Julija Samoilowa
Ю́лия Само́йлова
I Won’t Break
M/T: Leonid Gutkin, Netta Nemrodi, Arie Burshtein
Englisch Ich werde nicht brechen Ausgeschieden 15 / 18 65 interne Auswahl
2019 Sergej Lasarew
Сергей Лазарев
Scream
M: Filipp Kirkorow, Dimitris Kontopoulos; T: Sharon Vaughn, Dimitris Kontopoulos
Englisch Schreien 3 / 26 370 6 / 18 217 interne Auswahl

Nationale VorentscheideBearbeiten

Die meisten russischen Beiträge wurden intern ausgewählt, lediglich sieben Mal fand eine im Fernsehen übertragene Vorausscheidung statt: 1994 stellten neun Interpreten je einen Titel vor, bevor eine Jury den Sieger kürte. Ursprünglich sollten elf Titel antreten, zwei wurden jedoch disqualifiziert: Ein Ausschnitt des Liedes Oi, oi, oi wurde entgegen den Regeln vor dem Wettbewerb im Radio gespielt, dem anderen Lied Kogda wernus w Rossiju wurde vorgeworfen, antisemitisch zu sein. Beide Lieder wurden dennoch als Pausennummer gespielt.[3] 1996 traten vierzehn Sänger an, unter denen erneut eine Jury den Favoriten bestimmte. Alla Pugatschowa, russische Vertreterin ein Jahr später, war Mitglied dieser Jury. 2005 fanden vor dem Finale noch drei Vorrunden mit insgesamt 29 Liedern statt. Erstmals wurde ausschließlich per Telefon abgestimmt. 2008 fand erneut eine Vorentscheidung statt. An ihr nahmen 27 Künstler teil.[4] Auch 2009 gab es eine öffentliche Vorentscheidung, 2012 wurde das Verfahren von 2008 wiederholt. Aus 150 Bewerbern wurde eine Finalistengruppe aus 25 Beiträgen zusammengestellt, aus der am 7. März 2012 ein Gewinner hervorging. Die Entscheidung bestimmten eine nationale Jury und ein Televoting, denen gleich viel Gewichtung zugestanden wurde.[5]

SprachenBearbeiten

Nach dem Fall der Sprachregelung 1999 wurden die russischen Beiträge überwiegend auf Englisch vorgestellt, lediglich das Pop-Duo t.A.T.u., das vorher mit englischsprachigen Liedern europaweit Erfolg hatte, sang Ne wer, ne bojsja auf Russisch. Auch im Jahr 2009 ließ Russland mit Anastassija Prychodkos Lied Mamo einen russisch- und ukrainischsprachigen Beitrag an den Start gehen. Der erste Refrain dieses Beitrages ist auf Ukrainisch, der Rest ist komplett auf Russisch. Das Intro des Beitrags von 2011 war auf Russisch, der gesamte Song ansonsten auf Englisch. Im Jahr 2012 wurde nur der Refrain auf Englisch gesungen; der Rest des Liedes entsprang dem Udmurtischen. Von den Beiträgen 1994 und 1997 existiert jeweils eine englische Fassung, umgekehrt 2001, 2002 und 2006 eine russische.[6] Primadonna wurde zudem auf Französisch veröffentlicht.

PunktevergabeBearbeiten

Folgende Länder erhielten die meisten Punkte von oder vergaben die meisten Punkte an Russland (Stand: 2018):

Die meisten im Finale vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Ukraine  Ukraine 101
2 Armenien  Armenien 091
3 Aserbaidschan  Aserbaidschan 088
4 Moldau Republik  Republik Moldau 064
5 Frankreich  Frankreich 060
Norwegen  Norwegen 060
Die meisten im Finale erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Estland  Estland 163
2 Weissrussland  Weißrussland 153
3 Lettland  Lettland 148
4 Israel  Israel 122
5 Ukraine  Ukraine 116
Die meisten insgesamt vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Armenien  Armenien 171
2 Moldau Republik  Republik Moldau 160
3 Ukraine  Ukraine 148
4 Aserbaidschan  Aserbaidschan 147
5 Griechenland  Griechenland 102
Die meisten insgesamt erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Estland  Estland 227
2 Moldau Republik  Republik Moldau 210
3 Weissrussland  Weißrussland 199
4 Lettland  Lettland 198
5 Armenien  Armenien 181

Vergaben der HöchstwertungBearbeiten

Seit 1994 vergab Russland die Höchstpunktzahl an 14 verschiedene Länder, davon fünfmal an Armenien.

Erhaltendes Land
Jahr Land Platz
1994 Irland  Irland 1
1995 Norwegen  Norwegen 1
1996 Nicht qualifiziert
1997 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 1
1998 Nicht qualifiziert
1999 Auf Teilnahme verzichtet
2000 Danemark  Dänemark 1
2001 Frankreich  Frankreich 4
2002 Rumänien  Rumänien 9
2003 Rumänien  Rumänien 10
2004 Ukraine  Ukraine 1
2005 Malta  Malta 2
2006 Armenien  Armenien 8
2007 Weissrussland  Weißrussland 6
2008 Armenien  Armenien 4
2009 Norwegen  Norwegen 1
2010 Armenien  Armenien 7
2011 Aserbaidschan  Aserbaidschan 1
2012 Schweden  Schweden 1
2013 Aserbaidschan  Aserbaidschan 2
2014 Weissrussland  Weißrussland 16
2015 Italien  Italien 3
2016 Armenien  Armenien (J & T) 7
2017 Auf Teilnahme verzichtet
2018 Moldau Republik  Republik Moldau (J & T) 10
2019 Aserbaidschan  Aserbaidschan (J & T) 8

VerschiedenesBearbeiten

  • Mit 303 Punkten ist Russlands Beitrag von 2015 der bislang erfolgreichste Zweitplatzierte der ESC-Geschichte. Außer 2009 und 2012 hätte diese Punktzahl in jeder früheren Auflage des Wettbewerbs zum Sieg gereicht. Zudem war dies das erste Mal in der Geschichte, dass ein anderer Beitrag als der Sieger die 300-Punkte-Marke übertraf, bis zur Umstellung des Votings 2016, nach der Umstellung gab es insgesamt doppelt so viele Punkte, wie vorher.
  • Wann immer Russland beim ESC den zweiten Platz erreichte, lag ein nordisches Land an der Spitze: 2000 Dänemark, 2006 Finnland, 2012 und 2015 Schweden.
  • Die Tolmatschowa-Schwestern, Vertreterinnen von 2014, waren die ersten Teilnehmer beim ESC, die zuvor den Junior Eurovision Song Contest gewonnen hatten.
  • Russland war bis 2017 das einzige Land im gesamten Wettbewerb, welches seit der Einführung der zwei Halbfinals immer demselben Halbfinale zugelost wurde, nämlich dem Ersten. 2017 wäre Russland erstmals im zweiten Halbfinale gestartet.
    • 2018 startete Russland erstmals im zweiten Halbfinale. Auch 2019 startete Russland im zweiten Halbfinale.
  • Hätte es 2016 ein reines Zuschauer-Voting gegeben, hätte Russland gewonnen.

ImpressionenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Eurovision Songs. A site for collectors of eurosongs. No, No, Never!!! – Songs That Did Not Make It To Eurovision. (Nicht mehr online verfügbar.) In: eurovisionsongs.net. Archiviert vom Original am 5. Juli 2006; abgerufen am 17. März 2019 (englisch).
  2. What’s going on with Russia for Eurovision 2018? In: EuroVisionary. 1. August 2017 (eurovisionary.com [abgerufen am 4. August 2017]).
  3. Russian Final (Memento vom 8. Dezember 2003 im Internet Archive). In: geocities.com, abgerufen am 19. Mai 2019.
  4. Russian Final (Memento vom 2. April 2008 im Internet Archive). In: geocities.com, abgerufen am 19. Mai 2019.
  5. Russia revealed its rules for the national selection. In: eurovision.tv, 29. Dezember 2011, abgerufen am 17. März 2019.
  6. Russia. In: diggiloo.net, abgerufen am 19. Mai 2019.