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Die Bundesbahndirektion Mainz war ein Verwaltungsbezirk der Deutschen Bundesbahn mit Sitz in Mainz. Unter anderen Bezeichnungen übte sie die gleiche Funktion unter anderem für die Deutsche Reichsbahn und zuvor seit 1897 für die Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft aus. Sie wurde 1972 aufgelöst.

Erstes Direktionsgebäude (ehemalige Direktion der Hessischen Ludwigsbahn)
Erweiterungsbau von 1938

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Königlich Preußische und Großherzoglich Hessische EisenbahndirektionBearbeiten

GründungBearbeiten

 
Eigentümer-Plakette an einer Lokomotive der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Staatseisenbahnen
 
Gründungs-Präsident Paul von Breitenbach
 
Erstes Direktionsgebäude

Gegründet wurde die Direktion zum 1. Februar 1897[1], um das Streckennetz der 1897 vereinigten Preußisch-Hessischen Eisenbahngemeinschaft zu verwalten.[2] Als Dienstsitz bezog sie das ehemalige Direktionsgebäude der Hessischen Ludwigsbahn in Mainz aus dem Jahr 1888. Gründungs-Präsident war Paul von Breitenbach.[3] Im Leitungsgremium der Direktion war je ein Sitz für einen hessischen und einen badischen Beamten reserviert.[4]

Die Zuständigkeit der Direktion hinsichtlich der ihr zugeordneten Bahnstrecken änderte sich später zum Teil. Das Gebiet der Direktion erstreckte sich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs über die Provinz Rheinhessen und die Provinz Starkenburg des Volksstaats Hessen sowie entlang des Rheins bis unmittelbar südlich von Koblenz, entlang von Nahe und Glan.

Zum Sommerfahrplan 1898, der am 1. Mai in Kraft trat, wurde das System der Zugnummern im Direktionsbezirk neu geordnet,[5] zum Winterfahrplan des gleichen Jahres die 4. Wagenklasse eingeführt.[6] Da es dort nur wenige Sitz- und überwiegend Stehplätze gab, kam es in der Folge zu Verspätungen, weil die Reisenden am Zug entlang liefen und nach einem freien Sitzplatz suchten, satt einzusteigen.[7] Auch sonst wurde Service reduziert: Das Nachlösen von Fahrkarten im Zug war seit Oktober 1898 nur noch in Ausnahmefällen möglich: Die Reisenden mussten am nächsten Bahnhof aussteigen und sich dort an den Fahrkartenschalter begeben.[8] 1898 wurde auch eine Eisenbahnschule zur Ausbildung des höheren Personals gegründet.[9] Geleitet wurde sie vom Vorstand des Betriebsbüros, Schullokal war der Konferenzsaal der Eisenbahndirektion; ein „Lehr- und Stundenplan“ wurde aufgestellt und veröffentlicht.[10] Ebenfalls 1898 erhielt die Direktion eine direkte telegrafische Verbindung mit der Eisenbahnabteilung im preußischen Ministerium der öffentlichen Arbeiten in Berlin.[Anm. 1] Zugleich waren alle Betriebsinspektionen der Direktion mit dieser nun telegrafisch verbunden.[11]

ZuständigkeitBearbeiten

Die Eisenbahndirektion Mainz war anfangs im Wesentlichen für die nunmehr verstaatlichten Strecken der ehemaligen Hessischen Ludwigsbahn und der ehemaligen Großherzoglich Hessischen Staatseisenbahnen zuständig.

Zum 1. Oktober 1902 wurde die Main-Neckar-Eisenbahn (MNB) mit dem Staatsvertrag über die Vereinfachung der Eisenbahnverwaltung vom 14. Dezember 1901 als Kondominalbahn zwischen Preußen, Hessen und Baden aufgelöst. Der auf badischem Gebiet liegende Streckenteil kam zu den Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen. Der Streckenteil, der auf hessischem Gebiet lag, wurde überwiegend der Direktion Mainz unterstellt. Ausgenommen hiervon war der Streckenabschnitt nördlich des Bahnhofs Frankfurt-Louisa, der auf preußischem Gebiet lag und der Direktion Frankfurt zugeschlagen wurde. Außerdem gingen die staatseigenen hessischen Strecken an die Mainzer Direktion über, die bisher von der MNB betrieben worden waren.[12] Bereits einen Monat später war der Übergang reibungslos vollzogen und Minister Hermann von Budde sprach dafür seinen Dank gegenüber der Direktion Mainz aus.[13]

Zum 1. April 1904 gab es eine Reihe von Änderungen bei der Abgrenzung zu den Nachbardirektionen Frankfurt/Main und St. Johann/Saarbrücken. Anlass war vor allem die Inbetriebnahme der Umgehungsbahn Mainz und ihrer zusätzlichen Rhein- und Mainbrücke (Kaiserbrücke und Eisenbahnbrücke Hochheim).[14]

Zum 1. Oktober 1907 gab es erneut örtliche Zuständigkeitsänderungen gegenüber der Direktion Frankfurt/Main.

Weitere EntwicklungBearbeiten

Zum 1. April 1902 wurden die Telegrafenmeistereien aufgelöst,[15] die Wartung der Geräte den bedienenden Beamten vor Ort übertragen, die übrigen Wartungsarbeiten von den Bahnmeistereien wahrgenommen[16] und bauliche Angelegenheiten den Betriebsinspektionen übertragen.[17] Die Telegrafenleitungen konnten auch für den privaten Depeschenverkehr genutzt werden.[18]

Anfang 1904 waren alle preußischen Strecken des Direktionsbezirks, auf denen Schnellzüge verkehrten, mit Telefonen („Fernsprechern“) ausgerüstet,[19] 1906 dann auch die auf hessischem Gebiet liegenden.[20]

1906 erhielten alle die Blockstellen, die bisher nur mit einer Nummer bezeichnet wurden, einen Namen und alle Blockstellen Namensschilder.[21]

Ebenfalls 1906 wurden die Lokomotiven umnummeriert:[22]

  • Schnellzuglokomotiven 1–1500
  • Personenzuglokomotiven 1501–3000
  • Güterzuglokomotiven 3001–6000
  • Tenderlokomotiven 6001–9000

Für das Jahr 1909 wurde ein Verzeichnis über die Streckeneinteilung der Haupt- und Nebeneisenbahnen des Direktionsbezirks Mainz[,] die der Berechnung der geleisteten Wagenkilometer zugrunde zu legen sind veröffentlicht, die den kompletten Bestand der damals betriebenen Strecken wiedergibt.[23]

1910 wurden durch einen Erlass König Wilhelm II. die bisher als „Inspektion“ bezeichneten Dienststellen der Direktion in „Amt“ umbenannt.[24]

Im Zuständigkeitsbereich der Direktion gab es, um bei Eisenbahnunfällen Hilfe leisten zu können, 1912 vier Hilfszüge[Anm. 2] und zusätzlich fünf „Hilfsgerätewagen“[Anm. 3][25] Den Zügen waren je einzelne Strecken oder Streckenabschnitte für den Erstzugriff zugewiesen.[26]

Zum Abend des 1. April 1913 gingen auf einer Reihe von Hauptstrecken[Anm. 4] der Direktion (die heute noch gebräuchlichen) Doppellicht-Vorsignale und Langsamfahrt-Lichtsignale in Betrieb.[27] Die Vorsignale an den übrigen Strecken im Direktionsbezirk wurden im Laufe eines Jahres umgestellt, so dass Anfang 1914 alle Strecken des Direktionsbezirks[Anm. 5] mit den neuen Signalen ausgerüstet waren.[28]

Bezirkseisenbahnrat Frankfurt am MainBearbeiten

1881 wurde im Großherzogtum Hessen ein Eisenbahnrat eingerichtet[29], 1882 in Preußen der Preußische Landeseisenbahnrat sowie eine Reihe regional zuständiger Bezirkseisenbahnräte. In diesen beratenden Gremien waren Handel, Industrie, Agrar- und Forstwirtschaft vertreten.

Nach der Fusion der Bahnen 1896 wurde der hessische Eisenbahnrat 1897 aufgelöst.[30] Zuständig war nun der Bezirkseisenbahnrat Frankfurt am Main, der neben der Mainzer Direktion auch noch für die Eisenbahndirektionen Frankfurt am Main und Kassel zuständig war.[31] Er befasste sich hauptsächlich mit der Fahrplangestaltung, Ausnahmetarifen im Güterverkehr und brachte regionale Aspekte in den Preußischen Landeseisenbahnrat ein. Die Geschäftsführung für den Bezirkseisenbahnrat Frankfurt am Main lag bei der Frankfurter Direktion. Auch die Sitzungen fanden in Frankfurt statt, in der Regel zwei Mal im Jahr. Die Mainzer Direktion arbeitete der Frankfurter Direktion in den entsprechenden Angelegenheiten zu und war selbst in den Sitzungen des Bezirkseisenbahnrats Frankfurt am Main vertreten.[32] Für die Zeit zwischen den Sitzungen bildete der Bezirkseisenbahnrats Frankfurt am Main einen ständigen Ausschuss, der in dieser Zeit die Aufgaben des Bezirkseisenbahnrats Frankfurt am Main wahr nahm.[33]

EisenbahnvereineBearbeiten

Um die Jahrhundertwende begann eine Welle der Gründung lokaler Eisenbahnvereine im Direktionsbezirk.[Anm. 6] Zweck der Vereine war es, Beamte, „Hülfsbeamte“ und Arbeiter der Staatseisenbahn zu patriotischen, gemeinnützigen und geselligen Zwecken zu vereinigen.[34] Die Vereine dienten dazu, die Mitarbeiter in verstärktem Maß an Staat und Staatsbahn zu binden, die Corporate Identity zu stärken und die im Bereich der Eisenbahn aufkommenden Gewerkschaften abzuwehren. Dazu wurden den Vereinen Vergünstigungen gewährt, etwa ihre Post kostenlos mit der Bahn befördert, wie Dienstpost.[35] Das Beitritts- und Kassenwesen – Kassenführer der Bahn dienten als „Vertrauensmänner“ – wurde über die Dienststellenvorsteher organisiert, Vereinsbeiträge durch sie eingezogen.[36]

Für das einzelne Mitglied und seine Familie gab es Vergünstigungen: So wurde entweder für die Weihnachtsfeier oder die Feier des Kaisergeburtstags eine Freifahrt gewährt.[37] Bei Vereinen mit Sitz im Großherzogtum Hessen gab es eine zusätzliche Freifahrt zur Geburtstagsfeier des Großherzogs.[38] Aber auch günstigere Tarife bei Lebensversicherungen[39] und Zeitschriftenabonnements[40] wurden Vereinsmitgliedern angeboten, sowie Rechts- und Sozialberatung.[41] Auch hatten die Vereine die Möglichkeit bahneigene Ländereien kostengünstig zu pachten und ihren Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.[42]

In Mainz gab es neben dem Vereinsvorstand drei Ausschüsse: Einer organisierte die geselligen Veranstaltungen, einer die Bücherei und der dritte kümmerte sich um Versicherungen und die Spar- und Darlehenskasse.[Anm. 7] Letztere durfte für ihre Kassengeschäfte durch die Kassen der Eisenbahn abwickeln lassen,[43] führte in der Folge die Bezeichnung Spar- und Darlehenskasse von Eisenbahnbeamten, Hilfsbeamten und Arbeitern im Eisenbahndirektionsbezirk Mainz E. G. m. b. H. und beteiligte sich während des Ersten Weltkriegs auch daran, die Einlagen seiner Mitglieder den Kriegsanleihen zufließen zu lassen.[44]

Weiter gab es einen Beirat, der Mitglieder in rechtlich und wirtschaftlich schwierigen Lagen beriet.[45] Eine der ersten Aktionen des Mainzer Vereins war es, Kaiser Wilhelm II. zu seinem Geburtstag am 27. Januar 1900 zu gratulieren.[46] Noch 1900 richtete der Verein in der Eilgutabfertigung des Mainzer „Centralbahnhofs“ eine Leihbücherei und ein Lesezimmer für die Mitarbeiter ein.[47]

Die Vereine sammelten Geld für „patriotische“ Zwecke. So spendeten die Vereine von Mainz, Darmstadt und Worms gemeinsam 1.164,63 Mark an das Rote Kreuz zugunsten der deutschen Truppen in China.[48]

Am 20. Februar 1904 wurde ein Dachverband von 268 Eisenbahnvereinen mit insgesamt 170.000 Mitgliedern aus den Preußisch-Hessischen Staatsbahnen in Kassel gegründet,[49][50] ab 1907 wurden die Eisenbahnvereine als eigene Nachrichten-Rubrik im Amtsblatt der Direktion geführt.

1908 hatten sich derart viele Vereine (ca. 40), auch an kleinen Standorten im Direktionsbezirk gebildet, dass die Direktion sich veranlasst sah, dem einen Riegel vorzuschieben. Einige der Vereine seien so klein, dass sie die sich selbst gesetzten Aufgaben nicht erfüllen könnten. Die Direktion versuchte der Gründung neuer Vereine einen Riegel vorzuschieben, indem sie sich ein Einspruchsrecht gegen die Gründung neuer Vereine zu sichern suchte.[51] Auch sonst wurden die Vereine seitens der Direktion wie Dienststellen behandelt.[52] 1911 hatten die Vereine über 18.000 Mitglieder,[Anm. 8] 1913 knapp 19.000[53] bei wachsender Mitgliederzahl.[54]

WissenswertBearbeiten

Zur Ausstattung der Direktion gehörten auch eine Reihe von Hilfszügen, die in den Bahnhöfen Bingerbrück, Darmstadt, Mainz, Worms, Bischofsheim, Heidelberg, Kastel, Oberlahnstein und Wiesbaden stationiert waren. Die Züge waren dem örtlichen Bahnbetriebswerk zugeordnet und bestanden jeweils aus einem Mannschafts- und einem Gerätewagen. Die Züge in Bingerbrück, Darmstadt, Mainz und Worms hatten zusätzlich jeweils einen Arztwagen.[55][Anm. 9] Zum 1. April 1911 wurde die neue, einheitliche Schreibweise für alle Dienststellen der Eisenbahn verbindlich, alle Bahnhofsbeschriftungen, Dienststempel und Vordrucke waren bis zum Jahresende auszutauschen. Einzig die teuren Emailschilder mit den Bahnhofsbezeichnungen sollten hängen bleiben und erst ausgetauscht werden, wenn sowieso eine Neubeschaffung erforderlich war.[56]

In Preußen wurde zum 1. Januar 1903 die vom Preußischen Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten neu standardisierte Rechtschreibung für alle preußischen Behörden, also auch die Eisenbahnverwaltung, eingeführt.[57] Da in der Preußisch-Hessischen Eisenbahngemeinschaft die Regeln der Preußischen Staatseisenbahnen galten, wurden zusammengesetzte Bahnhofsbezeichnungen nun nach dieser Regel geschrieben. Im Großherzogtum Hessen-Darmstadt, zuständig für die Schreibung der Ortsnamen, galten dagegen abweichende Rechtschreibregeln. Dies führt bis heute zu abweichenden Schreibungen einiger Bahnhofsbezeichnung und Ortsnamen. Während zusammengesetzte Ortsnamen nach der preußischen Regel ohne Bindestrich geschrieben wurden, verwendete die hessische Rechtschreibung einen Bindestrich, so zum Beispiel bei „Bahnhof Groß Gerau“ und „Groß-Gerau“.

Zu den etwas exotischeren Einrichtungen der Direktion gehörten bahneigene Gärtnereien. Es gab eine „Fiskalische Baumschule“ in Bad Kreuznach, die dort der Bahnmeisterei 2 unterstellt war, und aus der die Pflanzen zu beziehen waren, wenn die Bahn etwas begrünen wollte.[58] Eine weitere befand sich in Rüdesheim, gehörte zunächst zur dortigen Bahnmeisterei 23 und wurde zum 1. Juli 1919 als Bahnmeisterei 8 verselbständigt.[59]

Erster WeltkriegBearbeiten

 
Mobilmachungsanordnung für die EBD Mainz vom 3. August 1914
 
Dank Kaiser Wilhelm II. an die Eisenbahner für deren Leistungen bei der Mobilmachung

Nach der Mobilmachung vom 1. August 1914 wurde der Zivilverkehr eingestellt, der Güterverkehr sofort, der Personenverkehr am 4. August 1914. Die entsprechende Anordnung des Präsidenten der Eisenbahndirektion erfolgte in einer Sondernummer des Amtsblattes.[60] Eine weitere Sondernummer veröffentlicht den Dank Kaiser Wilhelms II. an die Eisenbahner anlässlich der abgeschlossenen Mobilmachung vom 22. August 1914.[61] Das Amtsblatt vom 10. Oktober 1914 meldet erstmals und namentlich gefallene Eisenbahner aus dem Direktionsbezirk,[62] das vom 7. November 1914 erste Verleihungen des Eisernen Kreuzes an Eisenbahner.[63][Anm. 10] Aber schon bald werden die Gefallenen-Meldungen eingestellt. Im Jahrgang 1915 des Amtsblattes finden sie sich nicht mehr.

Anfang 1915 werden erste Bestimmungen über als Kriegsbeute in den Besitz der Eisenbahn gelangte Gegenstände getroffen.[64] Ebenfalls bereits 1915 macht sich der kriegsbedingte Verschleiß der Eisenbahn bemerkbar. So werden etwa die Untersuchungszeiträume für Triebfahrzeuge verlängert, weil die Werkstätten aufgrund der durch Einberufung zum Militärdienst ausgedünnten Personaldecke die anfallende Zahl an Untersuchungen nicht mehr abarbeiten können.[65] 1916 besteht dann erheblicher Mangel an Güterwagen[66] und Lokomotiven.[67] Gegen Ende des Krieges gibt die Direktion unumwunden selbst im eigenen Amtsblatt zu, dass sich der Zustand von Anlagen und Fahrzeugen hinsichtlich der Betriebssicherheit grenzwertig ist: Bei dem derzeitigen vielfach nicht einwandfreien Zustande der Wagenkupplungen […], heißt es in einem Erlass über vorsichtiges Anfahren, um Zugtrennungen zu vermeiden.[68]

Auch in anderen Bereichen macht sich der Mangel bemerkbar: Was das Personal betrifft, so ersetzten die Männer, die an die Front geschickt werden, teilweise Frauen. Waren bisher im Direktionsbezirk höchstens Putzfrauen und Schrankenwärterinnen bekannt, so ermöglichte die kriegsbedingt verursachte Personalnot nun, dass Frauen auch in Tätigkeitsbereichen zugelassen wurden, die bisher für Männer reserviert waren. Dabei blieb die Doppelbelastung von häuslicher und außerhäuslicher Arbeit erhalten. Um die damit verbundenen Probleme besser abfangen zu können, richtete die Direktion 1918 eine „Frauenberatungsstelle“ in Mainz Hauptbahnhof ein. Dort war als „Frauenpflegerin“ (heute: Sozialarbeiterin) eine Frau Nelly Groß tätig.[69] Als aber Ende 1918 die Männer von der Front zurück kamen, wurden die Frauen großteils wieder entlassen.[70]

Was das Material betrifft, so muss gespart werden, etwa Papier.[71] Und im letzten Kriegsjahr begannen deutsche Eisenbahnbehörden offensichtlich damit, anderen Eisenbahndienststellen Fahrzeuge zu „entwenden“, um den eigenen Mangel zu mildern. Dagegen musste die Direktion für ihren Zuständigkeitsbereich einschreiten.[72]

Ab 1916 wurde im Amtsblatt dazu aufgerufen, die Kriegsanleihen zu zeichnen[73] und über den diesbezüglichen Erfolg berichtet: Die Mitarbeiter der Direktion zeichneten über die Eisenbahndirektion in Höhe von 460.500 M die Vierte Kriegsanleihe,[74] in Höhe von 461.800 M die Fünfte[75], in Höhe von 659.000 M die sechste[76] und in Höhe von 723.100 M die siebte Anleihe.[77][Anm. 11] Schon bei den zuvor aufgelegten Kriegsanleihen hatten die Mitarbeiter über eine Million Mark gezeichnet.[78] Auch wurde darauf gedrungen, noch in Privatbesitz befindliche Goldmünzen abzuliefern.[79]

Am 9. November 1918 floh Wilhelm II. ins Exil in die Niederlande, Großherzog Ernst-Ludwig von Hessen und bei Rhein dankte ab und in Berlin wurde die Republik ausgerufen. In dem an diesem Tag erschienenen Amtsblatt der Direktion spiegelt sich nur Kriegsroutine und noch nichts von den sich überstürzenden Ereignissen.[80] Das sah drei Tage später schon ganz anders aus: Die Amtsblattausgabe vom 12. November 1918 enthält nur eine einzige Bekanntmachung: „Aufruf an die Eisenbahnbediensteten“, ein Aufruf auch das Letzte zu geben, um den Zusammenbruch an der Westfront eisenbahnlogistisch aufzufangen – ohne materielle Gegenleistung: „Der Dank des schwergeprüften deutschen Volkes wird der schönste Lohn für bewiesene Pflichttreue sein“.[81] Also nach wie vor die gewohnte Durchhalterhetorik. Im Kopfteil des Amtsblatts steht immer noch Königlich Preußische und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz.[82] Das geschieht dann zum letzten Mal mit der Ausgabe vom 16. November 1918.[83] Hier wird noch einmal bekannt gegeben, dass der preußische Rote Adlerorden und der hessische Orden Philipps des Großmütigen an Eisenbahner verliehen wurden, allerdings ohne die vorher übliche Nennung der verleihenden Monarchen.[84] Letztmals geschieht das am 23. November 1918.[85] Am 18. November 1918 erschien das Amtsblatt erstmals unter dem Titel: Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz.[86] Es enthielt einzig eine Erklärung des neu ins Amt gekommenen und ersten republikanischen preußischen Eisenbahnministers, Wilhelm Hoff.[87] Die Adjektive „königlich“ und „großherzoglich“ wurden in allen Bezeichnungen, Formularen und Stempeln entfernt oder gestrichen.[88]

NachkriegszeitBearbeiten

 
Freifahrschein für die Abgeordneten der Nationalversammlung

Am 23. November 1918 veröffentlichte die Direktion eine Anordnung des neuen Ministers, in der das Verhältnis zwischen staatlicher Verwaltung und Arbeiter- und Soldatenräten geregelt ist: „Danach ist Einmischung der örtlichen Arbeiter- und Soldatenräte in die inneren Angelegenheiten der Eisenbahnverwaltung unzulässig“ und „Wegen Einführung des 8-Stundentages und anderer Forderungen ergeht besondere Anordnung.“[89] Dies geschah am 26. November 1918.[90] Am 18. Januar 1919 wurde auf Weisung der Alliierten der Acht-Stunden-Tag im besetzten Gebiet wieder aufgehoben und die zuvor übliche Arbeitszeit von 10 Stunden am Tag eingeführt,[91] denn der Betrieb der Bahn war schwierig aufgrund der kriegsbedingt heruntergewirtschafteten Infrastruktur und Fahrzeuge. So verkehrten nun nachts keine Personenzüge mehr,[92] im Winterfahrplan 1919/1920 wurde eine Reihe von Zügen mit dem Vermerk „Verkehrt bis auf weiteres nicht“ versehen,[93] die Direktion untersagte Besprechungen und Dienstreisen, außer in unaufschiebbar dringenden Fällen,[94] und Abnahmebeamten des Eisenbahnzentralamtes wurde gestattet, in überfüllten Zügen im Packwagen mitzureisen.[95]

Aufgrund der Waffenstillstandsvereinbarung besetzten die Alliierten unter anderem das linke Rheinufer und rechtsrheinische Brückenköpfe. Das Überschreiten der Grenze zum und vom besetzten Gebiet war – auch für Mitarbeiter der Eisenbahn – nur noch mit Passierscheinen oder Grenzübertrittskarten möglich.[96] Die im besetzten Gebiet zuständigen Eisenbahndirektionen, also auch Mainz, wurden insoweit einer Kommission der alliierten Feldeisenbahnen unter dem Vorsitz des Direktors beim Stab des Marschalls von Frankreich[Anm. 12], Oberbefehlshaber der alliierten Armeen, unterstellt.[97] Das dort arbeitende deutsche Personal galt als „requiriert“. Die Kommission war gegenüber den deutschen Stellen weisungsbefugt. Rechtliche Grundlage war die Verordnung Nr. 6 des Interalliierten Hohen Ausschusses für die Rheinlande über die Zuständigkeit der Interalliierten Feldeisenbahn-Kommission für die Rheinlande.[98] Die Kommission konnte Disziplinarstrafen auszusprechen und bis zu dreiwöchige Gefängnisstrafen zu verhängen.[99] Die Direktion war bemüht, den Wünschen ihrer neuen Obrigkeit nachzukommen, etwa deren Sonderzüge pünktlich zu fahren.[100] Das nachgeordnete Personal hatte damit so seine Probleme.[101]

 
Die Rechte Rheinstrecke zwischen der US- und der französischen Zone, 1919

Eine Liste der besetzten Bahnhöfe und Haltepunkte wurde veröffentlicht.[102] Am 15. Dezember 1918 wurde in den französisch besetzten linksrheinischen Gebieten die auch in Frankreich geltende Westeuropäische Zeit eingeführt[103] und zum 1. Januar 1919 auch im rechtsrheinisch besetzten Gebiet (Brückenkopf Mainz).[104] Den Direktionsbezirk durchschnitt nun eine Zeitzonengrenze. Am 28. April 1919 wurde im nichtbesetzten Teil des Direktionsbezirks Sommerzeit eingeführt, die bis zum 15. September 1919 dauerte.[105] In der besetzten Zone wurde die Westeuropäische Zeit ebenfalls auf Sommerzeit umgestellt, allerdings in einem unterschiedlichen Zeitraum. Hier endete sie am 5. Oktober 1919.[106] Die Mitteleuropäische Zeit galt im besetzten Gebiet allerdings während der Sommermonate als Westeuropäische Sommerzeit.[107]

Die unterschiedlichen Zeitzonen hatten auch zur Folge, dass ab dem 1. Februar 1919 innerhalb des Direktionsbezirks zwei getrennte Fahrpläne ausgegeben wurden, einer für die besetzte Zone, einer für das unbesetzte Gebiet,[108] die dann zunächst getrennt fortgeschrieben, aber zum 5. Oktober 1919 wieder als ein Fahrplan herausgegeben wurden.[109] Außerdem gab die Interalliierte Kommission der Feldeisenbahnen der Rheinlande in Trier zum 1. Juli 1919 einen eigenen Fahrplan für das gesamte besetzte Gebiet heraus.[110] Das Erscheinen eines gesonderten amtlichen Kursbuchs für das linksrheinische Gebiet wurde zum 1. Oktober 1920 wieder eingestellt.[111]

Besonders dramatisch war die Situation in den Bahnhöfen Lorch und Lorchhausen an der Rechten Rheinstrecke: Sie war zwei Mal zerschnitten: Ein nördlicher und südlicher Teil lag je in der US-amerikanischen und französisch besetzten Zone, dazwischen gab es einen knapp 25 km langen nicht besetzten Abschnitt, in dem beide Bahnhöfe lagen. Der Abschnitt konnte zunächst nicht mehr befahren werden. Als der Betrieb dann zum 9. Januar 1919 wieder aufgenommen wurde, sollten die Züge hier ohne Halt durchfahren[112] und Güter für diese Bahnhöfe durfte nicht mehr angenommen werden.[113]

Der Französische Franc wurde zulässiges Zahlungsmittel bei der Bahn in den besetzten Gebieten.[114] Zum 20. Juni 1919 wurde der Güterverkehr zwischen Deutschland und Frankreich wieder aufgenommen.[115]

Eine weitere Aufgabe der Direktion war, geflüchtete oder ausgewiesene Beamte der ehemaligen Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen zu integrieren.[116]

ReichsbahndirektionBearbeiten

 
Friedrich Martini, erster Präsident der Reichsbahndirektion Mainz
 
Ausweis zum Betreten von Bahn­anlagen für Mitarbeiter der Inter­alliierten Feldeisenbahn-Kommission (1920)

Bis 1933Bearbeiten

GründungBearbeiten

Am 6. Januar 1919 erschien eine Ausgabe des Amtsblattes der Direktion mit einer einzigen Bekanntmachung: Zu den Wahlen zur Nationalversammlung.[117] Die Weimarer Verfassung übertrug die Angelegenheiten der Eisenbahn in die Zuständigkeit des Reiches. Mit dem Staatsvertrag über den Übergang der Staatseisenbahnen auf das Reich vom 1. April 1920 wurde das umgesetzt und die Deutsche Reichsbahn gegründet.[118] Im Mai verkündete das Amtsblatt der Direktion dann, dass das „rückwirkend“ zum 1. April 1920 vollzogen werde.[119] Tatsächlich übernahm das Reich die Länderbahnen am 5. Mai 1920, nachdem der Reichsverkehrsminister am gleichen Tag eine „Vorläufige Verwaltungsordnung“ in Kraft gesetzt hatte.[120]

Schon im Vorgriff auf diese Entwicklung war seit dem August 1919 darauf verzichtet worden, neue Eisenbahnfahrzeuge noch mit dem Emblem der Preußisch-Hessischen Staatseisenbahnen auszuzeichnen[121] und am 20. November 1919 nahm eine neu gegründete und die Grenzen der Länderbahnen überschreitende Generalbetriebsleitung Süd in Würzburg die Arbeit auf. Ihr wurde auch die Direktion Mainz zugeordnet.[122]

Die Preußische und Hessische Eisenbahndirektion Mainz wurde zunächst in Eisenbahndirektion in Mainz umbenannt, zum 6. Juli 1922 dann in Reichsbahndirektion Mainz.[123] Sie führte die Direktionsnummer 19.[124]

EntwicklungBearbeiten

Die Probleme, die sich aus der Besetzung des linksrheinischen Gebietes und der anschließenden rechtsrheinischen Brückenköpfe ergaben, bestanden weiter. Hinzu kamen weitere Probleme, so etwa dass die Besatzung von ihr in Anspruch genommene Leistungen der Eisenbahn teilweise nicht bezahlte[125] oder dass 1921 zwischen dem besetzten und dem unbesetzten Gebiet eine Zollgrenze errichtet wurde.[126]

1921 wurde der Eisenbahndirektion eine Motor-Draisine zugeteilt. Sie war dem Maschinen-Amt Darmstadt zugeordnet und dort in einem Triebwagenschuppen abgestellt. Nur die Mitglieder der Eisenbahndirektion und „Hilfsarbeiter“ der Direktion durften sie benutzen.[127]

1922 wurde die Eisenbahndirektion Aufsichtsbehörde für die in ihrer örtlichen Zuständigkeit verkehrenden Privatbahnen: Aufgrund des Artikels 95 der Weimarer Verfassung ging durch das Gesetz betreffend den Staatsvertrag über den Übergang der Staatseisenbahnen auf das Reich vom 30. April 1920[128] die Eisenbahnaufsicht zum 1. August 1922 vom Volksstaat Hessen auf das Deutsche Reich über, faktisch vom Hessischen Finanzministerium auf die Eisenbahndirektion Mainz.[129]

Zäh verlief die mentale Lösung des Personals von der alten, monarchischen Staatsform: Noch 1923 musste die Direktion ihre Mitarbeiter auffordern, die immer noch getragenen Kronen an den Dienstabzeichen auf ihren Uniformen zu entfernen.[130]

RheinlandbesetzungBearbeiten

Seit Ende 1921 mussten wegen Kohle-Mangel eine ganze Reihe von Zugverbindungen im Personenverkehr ausfallen,[131] auch konnten Gebäude nur noch unzureichend beheizt werden.[132] Während der Alliierten Rheinlandbesetzung weigerte sich das Personal deshalb, Kohlezüge nach Frankreich zu fahren. Die französische Besatzungsmacht versuchte, das mit Repressionen durchzusetzen. Daraufhin legte am 30. Januar 1923, 14 Uhr, das Personal der Direktion Mainz geschlossen den Dienst im besetzten Gebiet nieder.[133] Der Verkehr kam komplett zum Erliegen. Das Personal der Direktion floh in rechtsrheinisches Gebiet[134], die Reichsbahndirektion verlegte ihren Sitz nach Darmstadt.[135] Das spiegelt sich auch in der Ausgabe des sonst mindestens wöchentlich erscheinenden Amtsblattes der Direktion wider: Am 28. Januar 1923 erschien die Ausgabe Nr. 5[136] und erst am 25. Mai 1923 die Ausgabe Nr. 7.[137][Anm. 13]

Das französische Militär versuchte im Regiebetrieb den Verkehr wieder aufzunehmen. Es ging mit Anlagen und Betriebsmitteln sehr unsachgemäß um, was auch zu schweren Unfällen führte.[Anm. 14] Zahlreiche weitere Unfälle wurden durch Sabotage und Anschläge von deutscher Seite verursacht.[Anm. 15] Am 17. Oktober 1923 forderte der Reichsverkehrsminister die deutschen Eisenbahner auf, ihre Arbeit wieder aufzunehmen, um die Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Aber die – auch durch passiven Widerstand der Eisenbahner gegen die französische Besetzung – verursachten Störungen im Betrieb dauerten bis in den Herbst 1924 an.[138] Zahlreiche Mitarbeiter im Direktionsbezirk wurden von den Franzosen ausgewiesen. Die Schlussbilanz für den Direktionsbezirk lautete: 7.223 ausgewiesene Eisenbahner mit 18.133 ausgewiesenen Angehörigen.[139] 65 Bedienstete wurden zu insgesamt 183 Jahren und drei Monaten Gefängnis, 64.300.000 Mark, 1.900 Goldmark und 15 Franken Geldstrafe verurteilt.[140] Eine Minderheit der Mitarbeiter im Direktionsbezirk, die sich der französischen Besatzungsmacht zur Verfügung stellte, wurde wegen „Bruchs ihres Diensteides und Verletzung ihrer Treuepflicht aus dem Reichseisenbahndienst entlassen“.[141] Ab Januar 1924 entspannte sich die Lage so weit, dass die Eisenbahner in das besetzte Gebiet zurückkehren konnten.[142] Am 12. September 1924 wurde zwischen Deutschland und den Alliierten in der Folge ein Abkommen geschlossen, das gegenseitige Amnestie vereinbarte.[143] Am 16. November 1924 ging der Regiebetrieb wieder an die Deutsche Reichsbahn über.[144] Die Direktion verblieb bis zum 30. November 1924 weiter in Darmstadt[145], wohin auch die angegliederte Eisenbahnverwaltungsschule verlegt worden war.[146]

Am Ende der Weimarer RepublikBearbeiten

1924 hatte die Direktion rechtsrheinisch (die linksrheinischen Gebiete befanden sich noch unter französischem Regiebetrieb) Hilfszüge und Hilfsgerätewagen in Darmstadt Hauptbahnhof und Hanau Ost[Anm. 16] stationiert und konnte bei Unfällen und anderen betrieblichen Störungen auf entsprechende Fahrzeuge der Nachbardirektionen in Frankfurt Hauptbahnhof, Heidelberg Hauptbahnhof, Mannheim und Aschaffenburg Hauptbahnhof zugreifen.[147] Im gleichen Jahr wird im Direktionsbezirk damit begonnen, die Güterwagen, die noch nicht mit einer durchgehenden Druckluftbremse ausgestattet sind, aus dem Verkehr zu ziehen.[148]

Anfang der 1930er Jahre gab es Bestrebungen die Reichsbahndirektion Mainz aufzulösen, die die Direktion aber abwehren konnte.[149]

1933 bis 1945Bearbeiten

Im August 1933 wurde mit Erich Goudefroy erstmals ein NSDAP-Parteimitglied zum Präsidenten der Reichsbahndirektion Mainz ernannt.

1933 beteiligte sich die RBD Mainz an einer Dauerausstellung, die das Institut für Völkerpädagogik auf der Zitadelle Mainz eingerichtet hatte.[Anm. 17] Die Ausstellung diente seitens der RBD Mainz auch dazu, Schüler für den Berufseinstieg bei der Reichsbahn zu gewinnen, Verkehrserziehung zu betreiben und Unfällen vorzubeugen. Die RBD Mainz gestaltete hier drei Ausstellungssäle in denen folgende Themen präsentiert wurden:

  • Die Geschichte der Eisenbahn
  • Die Eisenbahn im heimatkundlichen und geografischen Unterricht
  • Die Eisenbahn im Rechenunterricht
  • Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Reichsbahn als das größte Verkehrsunternehmen der Welt
  • Die Eisenbahn im physikalischen Unterricht
  • Die Sicherheit im Eisenbahnverkehr
  • Die Eisenbahn als Mittel des internationalen Austauschs und die internationale Zusammenarbeit der Eisenbahnen
  • Du und Deine Eisenbahn

Ausgestellt waren Modelle, Fotografien und Grafiken, aber auch technische Objekte aus dem Betrieb der Eisenbahn. Darüber hinaus wurde Eisenbahnliteratur angeboten.[150]

 
Ehemaliges Direktionsgebäude, Anbau von 1938, links: „Beamten­laufbahn“

1938 erhielt das historische Direktionsgebäude der RBD Mainz durch einen unmittelbar benachbarten Neubau auf der Mittelachse der Kaiserstraße, den heutigen Kreyßig-Flügel des Stadthauses (nach Eduard Kreyßig), eine Erweiterung. Beide Verwaltungsgebäude wurden mit einer geschlossenen Brücke verbunden, auch als „Beamtenlaufbahn“ bekannt.[151] Gleichwohl waren die Dienststellen der Direktion an sechs verschiedenen, über das Stadtgebiet von Mainz verstreuten Stellen – zum Teil in angemieteten Räumen – untergebracht.[152]

1944 verwaltete die RBD Mainz 1769 km normalspurige und 44 km schmalspurige Bahnstrecken.[153] In der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurden Teile der Direktion in kleinere Orte in die Umgebung von Mainz und in den Odenwald evakuiert. Die Direktionsspitze setzte sich am 17. März 1945 nach Osten ab, am 28. März 1945 wurde der verbliebene Rest der Verwaltung von Darmstadt nach Bamberg verlegt und Ende März oder Anfang April die Direktion durch das Reichsverkehrsministerium aufgelöst.

KriegsfolgenBearbeiten

Unmittelbare KriegsfolgenBearbeiten

Um diese Auflösung kümmerte sich in der Folge niemand, die verbliebenen Eisenbahner dachten und arbeiteten in der von der Reichsbahn überkommenen Struktur weiter,[154] aber am Ende des Krieges war Eisenbahnverkehr im Direktionsbezirk nicht mehr möglich. 290 km Gleise mit 1863 Weichen, 75 Stellwerke, 254 Brücken, darunter alle über Rhein, Lahn und Sieg, 35 Überführungsbauwerke, 11 der 76 Tunnel,[Anm. 18] 38,6 % aller Hochbauten,[Anm. 19] 45 % der Telefon- und Telegrafenleitungen und 40 % der Streckenkabel waren zerstört.[155] Auch waren beim deutschen Rückzug zahlreiche Fahrzeuge und Vorräte – etwa die für den Betrieb von Dampflokomotiven so wichtige Kohle – in Richtung Osten verlagert worden.[156]

Amerikanische BesatzungBearbeiten

Der Zuständigkeitsbereich der Direktion wurde 1945 zunächst komplett durch US-Streitkräfte besetzt, die nach und nach versuchten, die schwer beschädigte Eisenbahninfrastruktur für ihre Zwecke wieder betriebsbereit zu machen. Das geschah zunächst durch Eisenbahnbataillone. Aber schon sehr bald wurden dazu auch die noch deutschen Eisenbahner eingesetzt.[157] Im Fokus der Amerikaner standen zunächst die Nachschubstrecken aus dem Westen: Die Verbindungen Saarbrücken–Mainz und Saarbrücken–Ludwigshafen nahmen schon im April 1945 wieder den Betrieb auf, ebenso wurden noch im gleichen Monat drei Ersatzbrücken über den Rhein gelegt, unter anderem eine für die Südbrücke in Mainz. Dies alles geschah noch vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa am 8. Mai 1945. Die Linke Rheinstrecke zwischen Köln und Mainz nahm noch im Mai 1945 ihren Betrieb wieder auf.[158]

Schon am 15. April 1945 ordnete die Besatzung an, dass die RBD Mainz ihre Arbeit wieder aufzunehmen habe,[159][Anm. 20] also ebenfalls noch vor dem Ende der Kampfhandlungen weiter östlich. Wegen der gestörten Kommunikation und den zerstörten Rheinbrücken geschah das zunächst dezentral in Dienststellen in Darmstadt, Mainz und Ludwigshafen am Rhein.

Am 11. Juni 1945 gingen Strecken und Betrieb von den amerikanischen Militäreisenbahnern wieder in deutsche Hände über.[160] Im Juli 1945 nahm als neuer, von der amerikanischen Besatzungsmacht eingesetzter Präsident der Reichsbahndirektion, Hans Kleinschmidt seine Arbeit auf.[161]

EisenbahndirektionBearbeiten

DOCF-RegimeBearbeiten

Von großer Bedeutung für die Direktion war die Gründung der Französischen Besatzungszone am 28. Juli 1945 und der Übergang der Eisenbahnaufsicht in der Zone vom amerikanischen Militär auf die französische Militärregierung am 15. August 1945. Die französische Militärverwaltung übte die Eisenbahnaufsicht durch das Détachement d’Occupation des Chemins de fer Français (DOCF) mit Sitz in Speyer aus.[162] Aus der „Reichsbahndirektion Mainz“ wurde wieder eine „Eisenbahndirektion Mainz“.

In der Folge mussten die Grenzen der Direktion Mainz an die Grenzen der französischen Besatzungszone angepasst werden.[163] Damit entfiel die Zuständigkeit für alle Strecken in der Provinz Starkenburg mit den Bahnbetriebswerken Darmstadt, Darmstadt-Kranichstein, Mainz-Bischofsheim, Weinheim und Wiesbaden, die überwiegend der Reichsbahndirektion Frankfurt/Main zugeordnet wurden. Die Mainzer Direktion erhielt dafür die Strecken entlang des Rheins, südlich der Grenze zur britischen Besatzungszone aus dem Bestand der Reichsbahndirektion Köln mit den Bahnbetriebswerken Altenkirchen, Engers, Koblenz-Lützel, Koblenz-Mosel und Linz.[164][165] Als zum 1. April 1947 das Saarprotektorat von Deutschland abgetrennt wurde, gelangten die Strecken im Umfeld von Kaiserslautern aus der Zuständigkeit der Direktion Saarbrücken ebenfalls an die Mainzer Direktion.[166][Anm. 21]

Der Wiederaufbau richtete sich nach den Vorgaben der Besatzungsmacht.[167] Infrastruktur und Fahrzeugbestand im Zuständigkeitsbereich der Direktion waren stark von Beschlagnahmen durch Frankreich betroffen.[168] Dabei mussten 93,5 km Gleis und 269 Weichen nach Frankreich geliefert werden. Ein erheblicher Teil davon wurde für den Wiederaufbau des Hafens von Chalon-sur-Saône verwendet.[169] Dies geschah bis 1946 auf der Grundlage des Anspruchs auf Kriegsbeute gemäß Artikel 53 Haager Landkriegsordnung, anschließend als Reparationen und Restitution. Letzteres galt z. B. für während des Krieges in Frankreich gebaute Lokomotiven.[170]

Nach der Konsolidierung der örtlichen Zuständigkeit umfasste die Mainzer Eisenbahndirektion zum 1. September 1947 ein Streckennetz von rund 1880 km (vor 1945: 1814 km), von dem rund 100 km aufgrund kriegsbedingter Zerstörungen immer noch außer Betrieb waren.[171] Allerdings war dies sehr provisorisch, da für die Reparaturen lediglich von der Zerstörung verschont gebliebenes Altmaterial zur Verfügung stand.

In der SWDEBearbeiten

Zum 1. Juli 1947 wurde als gemeinsame Verwaltung der in der Französischen Besatzungszone gelegenen Eisenbahnen die Betriebsvereinigung der Südwestdeutschen Eisenbahnen (SWDE) in Speyer gegründet und die Direktion Mainz dieser zugeordnet.[172] Mit der Währungsreform 1948 konnte erstmals nach dem Krieg auch neues Material beschafft werden.[173]

Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland begann im Herbst 1949 auch die Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen in den drei Westzonen. Die SWDE wurde eine „Bundeseisenbahn“ und bildete nach einem Erlass des Bundesverkehrsministers vom 11. Oktober 1949 zusammen mit der „Deutschen Reichsbahn im Vereinigten Wirtschaftsgebiet“ die Deutsche Bundesbahn. Beide Verwaltungen blieben rechtlich jedoch zunächst getrennt und wurden schrittweise bis 1952 zusammengeführt:[174] Die Eisenbahndirektion Mainz wurde zur Bundesbahndirektion.[Anm. 22] Aber immer noch bestand eine Zollgrenze zum Saarland. Unterwegsbahnhöfe, die für die Zollabfertigung gar nicht ausgelegt waren, mussten diese Aufgabe für ein Jahrzehnt übernehmen, was zu erheblichen betrieblichen Schwierigkeiten führte.[175]

BundesbahndirektionBearbeiten

In den ersten 10 Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg konnten von den zerstörten 254 Brücken 175 wieder aufgebaut werden, weitere 55 wurden behelfsmäßig wieder in Betrieb genommen. Auch alle beschädigten Tunnel waren wieder befahrbar.[176]

Die Ruine des historischen Verwaltungsgebäudes von Berdellé wurde abgerissen und 1955 durch einen zeittypischen Neubau an gleicher Stelle mit einer sehr plastisch gestalteten Rasterfassade aus grauem Travertin ersetzt.[Anm. 23] Dieser Ersatzbau wurde nun als „Geschäftsgebäude II“ bezeichnet, im Gegensatz zum „Geschäftsgebäude I“, dem „Neubau“ von 1938, der nur geringe Schäden davongetragen hatte. Die „Beamtenlaufbahn“ zwischen beiden Gebäuden blieb erhalten. Alle zuvor über das Stadtgebiet von Mainz verstreuten Büros der Direktion konnten hier untergebracht werden.[177]

Ab 1952 wurden im Bereich der Direktion Schienenbusse eingesetzt, um die Betriebskosten auf Nebenbahnen zu reduzieren.[178] Eine anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens 1956 veröffentlichte Aufstellung[179] gibt die Länge des Streckennetzes der Direktion mit 1797 km an. Zu ihr gehörten damals unter anderem 666 Dampflokomotiven, 7 Diesellokomotiven und 31 Schienenbusse. Während die Dampflokomotiven im Schnitt pro Jahr 57.000 km unterwegs waren, brachten es die Schienenbusse auf 84.000 km Jahresleistung.[180]

Ab dem 1. Juni 1958 gingen die rechte Rheinstrecke und die Strecke Mainz–Mannheim zwischen Koblenz und Mannheim als erste Strecken der Direktion in den elektrischen Betrieb.[181]

1970/71 wurden in einem Mehrstufenplan umfangreich örtliche Zuständigkeiten an die umliegenden Direktionen abgegeben.[182] Die Bundesbahndirektionen Wuppertal, Frankfurt/Main, Köln, Karlsruhe und Saarbrücken profitierten davon. Kurz darauf, zum 30. April 1972 wurde die Bundesbahndirektion Mainz aufgelöst, ihr verbliebener Zuständigkeitsbereich überwiegend der Bundesbahndirektion Frankfurt zugeordnet. Mainz war die zweite Direktion der Deutschen Bundesbahn, die aufgelöst wurde.[183]

Die DirektionBearbeiten

GliederungBearbeiten

Bei GründungBearbeiten

Anfänglich war die Direktion[184] in acht Arbeitsbereiche eingeteilt:[185]

  1. Betriebsinspektionen (zuständig für die Infrastruktur ohne Fernmeldewesen)
  2. Maschineninspektionen
  3. Werkstätteninspektionen
  4. Verkehrsinspektionen
  5. Telegrapheninspektion[Anm. 24]
  6. Bau-Abteilungen
  7. Bahnmeistereien

Betriebsinspektionen, Maschineninspektionen, Werkstätteninspektionen und Verkehrsinspektionen bildeten wiederum jeweils um die Mittelpunkte Mainz (für Rheinhessen) und Darmstadt (für Starkenburg) Zuständigkeitsbereiche, die sich nochmals unterteilten, nämlich für

  1. Mainz
    1. (Bad) Kreuznach
    2. Bingen[Anm. 25]
    3. Mainz
    4. Worms
  2. Darmstadt
    1. Darmstadt I
    2. Darmstadt II
    3. Mannheim

Die Telegrapheninspektion dagegen kannte keine örtliche Unterteilung und war von Mainz aus für das gesamte Netz zuständig. Die Bauabteilungen wurden projektbezogen für Neubauten eingerichtet und aufgelöst, wenn das Projekt beendet war. Ursprünglich gab es folgende Bauabteilungen:

  1. Offenbach am Main (Bahnstrecke Offenbach-Bieber–Dietzenbach und der Offenbacher Hafenbahn)[186]
  2. Waldmichelbach (Überwaldbahn)
  3. Oppenheim (Bahnstrecke Nierstein–Undenheim-Köngernheim)
  4. Worms I (Rheinbrücke Worms und Zuführungsstrecken)
  5. Worms II (Umbau des Bahnhofs Worms und Neubau der Bahnstrecke Worms–Gundheim)

Veränderungen der Direktion in Organisation und personeller Besetzung wurden in ihrem Amtsblatt in Abständen veröffentlicht.[187]

Spätere OrganisationsformenBearbeiten

1922 wurde die Direktion in zwei Abteilungen aufgeteilt. Während der Abteilung I überwiegend kaufmännische Aufgaben zukamen, widmete sich die Abteilung II eher technischen Fragen:[188]

  • Abteilung I:
    • Haushalt
    • Finanzen
    • Personal
    • Wohlfahrt (Beihilfe)
    • Tarife
    • Beförderungsdienst
    • administrative Streckenangelegenheiten
    • Werkstätten
    • Stoffe (Material)
    • elektrische Anlagen
  • Abteilung II:
    • Betrieb
    • Betriebsmaschinendienst
    • Sicherungs- und Fernmeldewesen
    • Bauangelegenheiten
    • Hochbau
    • Oberbau
    • Brücken

Auch darüber hinaus wurde in dieser Zeit innerhalb der Direktion umstrukturiert oder es wurden neue Bezeichnungen eingeführt. Die Werkstätten in Darmstadt wurden so z. B. 1922 zu einer Hauptwerkstätte vereinigt und in zwei Ausbesserungswerke eingeteilt, Eisenbahn Ausbesserungswerk Darmstadt 1 (Wagen) und Eisenbahn Ausbesserungswerk Darmstadt 2 (Lokomotiven).[189]

PersonalBearbeiten

PräsidentenBearbeiten

 
Georg Michaelis
 
Waldemar Laury
Zeitraum Name Anmerkung[190]
1897–1903 Paul Breitenbach anschließend Präsident der Direktion Köln
1903[191] –1908 Karl Christian Friedrich Otto von Rabenau 1908 im Amt verstorben
10. September 1908–1912 Georg Michaelis 1912 im Amt verstorben
September 1912 – 8. November 1916 Waldemar Laury 1916 im Amt verstorben
1. März 1916[192]–1923 Friedrich Martini Erster Präsident der Reichsbahndirektion Mainz
1923–1924 Franz Jakobs[193]
9. Dezember 1924[194] – 30. September 1932[195] David Lochte anschließend Präsident der Reichsbahndirektion Altona
31. Oktober 1932–1933[196] Geheimer Rat Dr. Schneider Interimistischer Verwalter
1933–1935 Erich Goudefroy anschließend Präsident der Reichsbahndirektion Altona
1935–1942 Kurt Tecklenburg
1942 – April 1945 Wolfgang Schrag[Anm. 26]
April 1945 – Juli 1945 Götz[197] geschäftsführend
Juli 1945–1949 Hans Kleinschmidt[198]
2. September 1949–30. Juni 1964 Theodor Acker
1. Juli 1964[199] – ? Hermann Klein
1971–1972 Willi Keckeisen anschließend Präsident der Bundesbahndirektion Karlsruhe

BediensteteBearbeiten

 
Franz Jakobs
 
David Lochte

Aufgrund des Staatsvertrags zwischen dem Königreich Preußen und dem Großherzogtum Hessen, mit dem die Preußisch-Hessische Eisenbahn- und Finanzgemeinschaft gegründet wurde, war ein Sitz im Vorstand der Direktion einem hessischen Beamten vorbehalten. Ein weiterer Sitz war dort für einen badischen Beamten reserviert.[200]

Die Fortbildung des Personals wurde immer wieder gefördert. Das galt sowohl außerdienstlich – im Amtsblatt finden sich immer wieder Hinweise auf Aus- und Fortbildung im Bereich der Imkerei – als auch dienstlich. Beamte, die Prüfungen mit besonders gutem Ergebnis bestanden, erhielten eine Prämie oder es wurden im Amtsblatt Lehrbücher zur Eisenbahnbetriebslehre oder zur sprachlichen Fortbildung in Englisch oder Französisch empfohlen.[201]

1964 hatte die Direktion etwa 25.000 Bedienstete.[202]

VerkehrBearbeiten

Wichtigste Verbindung der Direktion war der Verkehr durch das Rheintal zwischen Koblenz und Mannheim. Im Mittelrheintal bündelte sich dieser Verkehr auf der Rechten und Linken Rheinstrecke. Diese waren die stärkst befahrenen Strecken, oft an der Kapazitätsgrenze. Dabei fuhr traditionell der Güterverkehr verstärkt über die rechte, der Personenverkehr verstärkt über die Linke Rheinstrecke.[203] Im Güterverkehr dominierte, solange an der Ruhr noch in großem Umfang Kohle abgebaut wurde, deren Transport. Er machte etwa 75 % des Güterverkehrs aus.[204] Besonders deutlich wird die „Flaschenhals“-Situation im Oberen Mittelrheintal mit der Aufnahme des Verkehrs der Rheinblitz-Gruppe 1951: Hier verkehrten zwischen Köln und Mainz bis zu vier gekuppelte Triebwagen, die außerhalb dieses Abschnitts getrennt aus verschiedenen Richtungen kamen und in verschiedene Richtungen weiter fuhren.[205] Südlich von Mainz konnte der Verkehr dann immerhin auf drei Strecken verteilt werden: Mannheim–Mainz, Riedbahn und Main-Neckar-Bahn. Ein weiterer betrieblicher Schwerpunkt im Güterverkehr war die Zu- und Abfahrt von Zügen und Wagen im Verkehr mit dem Stammhaus der BASF in Ludwigshafen.[206]

Außerhalb dieser Hauptachse war die Direktion Mainz für den „Hinterlandverkehr“ in Rheinhessen und zeitweilig im Westerwald, in Starkenburg und der Pfalz zuständig.[207] Aber auch in diesen Gebieten gab es bis in die 1960er Jahre erheblichen Güterverkehr, im Westerwald und im Siegtal etwa durch die eisenverarbeitende Industrie.[208]

VeröffentlichungenBearbeiten

AmtsblattBearbeiten

Mit ihrer Gründung begann die Direktion, ein Amtsblatt zu veröffentlichen. Es erschien seit 1897 unter leicht wechselnden Titeln,[209] wobei die Bezeichnung des Herausgebers den mehrfach wechselnden Bezeichnung der Direktion angepasst wurde.[Anm. 27]

Zeitraum Bezeichnung der Direktion Bezeichnung des Amtsblattes
1897–1904 Königlich Preußische und Großherzoglich Hessische Eisenbahndirektion in Mainz Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter
1905–
16. November 1918
Königlich Preußische und Großherzoglich Hessische Eisenbahndirektion in Mainz Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz
18. November 1918–
27. November 1920
Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz, ab dem 1. April 1920: Eisenbahndirektion Mainz Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz, vom 5. März 1919 bis zum 3. Januar 1920 mit dem Zusatz: „Erscheint mit Genehmigung der militärischen Unterkommission Mainz.“[210][Anm. 28]
4. Dezember 1920–
12. August 1922
Eisenbahndirektion Mainz Amtsblatt der Eisenbahndirektion Mainz
19. August 1922–1946 Reichsbahndirektion Mainz Amtsblatt der Reichsbahndirektion Mainz
1946–1953 Eisenbahndirektion Mainz Amtsblatt der Eisenbahndirektion Mainz
1953–1972 Bundesbahndirektion Mainz Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz

Der Umfang des Amtsblattes nahm im Laufe der Jahre zu und überschritt 1908 mit mehr als 1000 Bekanntmachungen erstmals diese Grenze.[211] 1920 erreichte der Jahrgang die Zahl von 1259 Einzelbekanntmachungen,[212] 1921 waren es 1424 Einzelbekanntmachungen.[213] Neben den Bekanntmachungen enthielt es auch einen Teil „Nachrichten“, in dem Beförderungen, Auszeichnungen, Bestrafungen und anderes, was die Direktion für mitteilenswert erachtete, vermeldet wurden. Bis 1919 erschien das Amtsblatt nach Bedarf, ab 1919 wöchentlich, wobei immer wieder zusätzliche Ausgaben eingeschoben wurden, wenn längere Bekanntmachungen zu veröffentlichen waren. Ab dem Jahrgang 1921 wurden diese zwischengeschobenen Ausgaben unter dem Titel Sonder-Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz herausgegeben, zunächst in die ständige Zählung der Amtsblätter eingegliedert, was später aber auch unterbleibt.[214]

 
Hinweis-Symbol ab 1924 für Bekanntmachungen im Amtsblatt von besonderem Interesse für das Fahrpersonal

Ab dem Jahrgang 1906 wurde für die Zwischenüberschriften eine gemäßigte Jugendstil-Schriftart verwendet,[Anm. 29] was ab der Nr. 35 des Jahrgangs 1913 wieder aufgegeben wurde.[215] Ab der Ausgabe Nr. 22 vom 2. Mai 1914 wurden am Rand von Bekanntmachungen im Amtsblatt am Rand Symbole abgedruckt: Bei solchen die Lokomotivpersonale betreffen, eine Lokomotive, bei solchen, die Zugpersonale betreffen, ein Personenwagen.[216] Dies wurde ab Mai 1923 mit der Wiederaufnahme der Publikation nach deren Unterbrechung durch den Beginn des Regiebetriebes des französischen Militärs zunächst stillschweigend aufgegeben[217] und erscheint später[218] – unter Verwendung sehr altertümlicher Fahrzeuge aus der Anfangszeit der Bahn – sporadisch noch hin und wieder.

Seit dem 1. Oktober 1920 konnte das Amtsblatt als Jahrgang oder auch Einzelhefte von Interessierten bezogen werden. Das war zunächst auf Eisenbahner und deren Gewerkschaften beschränkt.[219]

Zum ersten Mal kam es in Folge der Ruhrbesetzung ab dem 11. Januar 1923, dem Aufruf der deutschen Regierung zum passiven Widerstand, der folgenden Arbeitsniederlegung der Mitarbeiter im Direktionsbezirk und deren Flucht in nicht besetztes, rechtsrheinisches Gebiet zu einer längeren Unterbrechung des Erscheinens des Amtsblattes. Es erschien noch am 28. Januar 1923 mit der Ausgabe Nr. 5[220] und erst am 25. Mai 1923 mit der Ausgabe Nr. 7.[221][Anm. 30] Obwohl das Amtsblatt auch ab Mai 1923 vorgibt, in Mainz zu erscheinen, wurde es aller Wahrscheinlichkeit nach in nicht besetztem, rechtsrheinischen Gebiet hergestellt.[222] Anders ist auch die eindeutig anti-französische Tendenz in redaktionellen Beiträgen nicht zu erklären.[223] So heißt es etwa: „Aus Anlass der Fortsetzung der Terrorisierung der Eisenbahnbediensteten im besetzten Gebiet“ […].[224]

Weitere VeröffentlichungenBearbeiten

Weiter gab die Eisenbahndirektion ein Verzeichnis der Stationen des Eisenbahndirektionsbezirks Mainz heraus.[225]

Schon kurz nach ihrer Gründung gab sie einen Taschenfahrplan für ihren Zuständigkeitsbereich heraus.[226]

1913 erschienen die Geschäftliche[n] Nachrichten für den Eisenbahndirektionsbezirk Mainz.[227] Als Beginn einer Serie gedacht, von der aber aufgrund des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs nicht mehr als dieses eine Heft erschien, geben sie eine detaillierte Aufstellung zu allen Dienststellen der Direktion und ihren Zuständigkeitsbereichen und damit eine hervorragende Übersicht über die Eisenbahndirektion.

Zum 40-jährigen und zum 60-jährigen Jubiläum des Bestehens der Direktion erschienen Festschriften.[228]

WissenswertBearbeiten

  • Die Bauakten und andere Unterlagen der Reichsbahndirektion Mainz sind im Zweiten Weltkrieg verbrannt, deren Zweitausfertigung bei der Evakuierung mit einem Zug in Bayern verschollen.[229]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Theodor Acker: Die Modernisierung der Bundesbahn im mittelrheinischen Raum. In: 2000 Jahre Mainz. 1. Sonderbeilage zum Jubiläumsjahr 1962 der Stadt Mainz vom 5. Mai 1962. [Ohne Seitenzählung].
  • Bundesbahndirektion Mainz (Hrsg.): Die Bundesbahndirektion Mainz. Festschrift zur sechzigjährigen Wiederkehr der Gründung der Eisenbahndirektion Mainz. Carl Röhrig, Darmstadt 1956 = Sonderdruck aus Die Bundesbahn 22/1956, darin:
    • Theodor Acker: Die Bundesbahndirektion Mainz, Rückblick und Überblick, S. 9–22.
    • Heinz Falck und Ernst Geissler: Eisenbahnbauten als Ausdruck eines modernen Gestaltungswillens. In: Bundesbahndirektion Mainz (Hrsg.): Die Bundesbahndirektion Mainz. Festschrift zur sechzigjährigen Wiederkehr der Gründung der Eisenbahndirektion Mainz. Carl Röhrig, Darmstadt 1956 = Sonderdruck aus Die Bundesbahn 22/1956.
    • Viktor Huber: Betriebsaufgaben bei der Bundesbahndirektion Mainz, S. 46–52.
    • Max Schweinitz: Zehn Jahre Wiederaufbau bei der Bundesbahndirektion Mainz, S. 53–57.
    • Friedrich Wachtel: Rechtliche und organisatorische Entwicklung der Eisenbahn in der französischen Besatzungszone, S. 23–28.
  • Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Geschäftliche Nachrichten für den Eisenbahndirektionsbezirk Mainz. Mainz, April 1913.
  • Peter Scheffler: Die Eisenbahn im Raum Mainz – Wiesbaden. Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg 1988. ISBN 3-88255-620-X
  • Helmut Schmidt: Deutsche Eisenbahndirektionen. Grundlagen I = Entwicklung der Direktionen 1835–1945. Bernd Neddermeyer, Berlin 2008. ISBN 978-3-933254-85-6
  • Jürgen Seffzig: Der Preußische Landeseisenbahnrat = Europäische Hochschulschriften Reihe II = Bd. 3545. Peter Lang, Frankfurt 2003. ISBN 3-631-39746-1 [zugleich Dissertation an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]
  • Verzeichnis der Stationen des Direktionsbezirks Mainz, bei denen Eisenbahn-Samariterkolonnen gebildet sind … In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter 7 (1903). Mainz 1904. Amtsblatt vom 21. März 1903. Nr. 16, S. 169–172.
  • Karl Kreck: 40 Jahre Reichsbahndirektion Mainz = Sonderdruck aus: Die Reichsbahn 12/13 (1937) vom 24./31. März 1937. Digitalisat der Universität Darmstadt.
  • Otto Westermann: Junge Eisenbahn im 2000-jährigen goldenen Mainz. Aus guten und bösen Tagen der Mainzer Eisenbahn. Bundesbahndirektion Mainz, Mainz o. J. [nach 1962].

WeblinksBearbeiten

AnmerkungenBearbeiten

  1. Die Verbindung wurde folgendermaßen hergestellt (in Klammern die jeweiligen Rufzeichen): Ministerium (Emb) – Schlesischer Bahnhof, Berlin (Schl) – MagdeburgEisenbahndirektion Frankfurt-SachsenhausenFrankfurt (Main) Hauptbahnhof – Eisenbahndirektion Mainz (Wd).
  2. Die Hilfszüge bestanden aus je einem Arztwagen, einem Geräte- und einem Mannschaftswagen. Sie waren in den Bahnhöfen Bingerbrück, Darmstadt, Mainz Hauptbahnhof und Worms stationiert (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 19. Oktober 1912, Nr. 53. Bekanntmachung Nr. 645, S. 401).
  3. Das waren Einheiten, die aus einem Hilfsgerätewagen und einem Mannschaftswagen bestanden. Sie waren in (Mainz-)Bischofsheim, Heidelberg, Alzey, Oberlahnstein und Wiesbaden stationiert (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 19. Oktober 1912, Nr. 53. Bekanntmachung Nr. 645, S. 401).
  4. Rhein-Main-Bahn, Bahnstrecke Darmstadt–Worms, Bahnstrecke Mannheim–Frankfurt am Main, Bahnstrecke Lampertheim–Worms, Bahnstrecke Biblis–Worms, Main-Neckar-Eisenbahn und im neuen, 1912 eröffneten, Hauptbahnhof Darmstadt.
  5. Die Strecke von Hanau Ost nach Eberbach folgte zum 1. April 1914 (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 21. März 1914, Nr. 14. Bekanntmachung Nr. 158, S. 97).
  6. Siehe auch: Liste der Eisenbahnvereine im Direktionsbezirk Mainz.
  7. Aus solchen Aktivitäten entstanden die Sparda-Banken.
  8. Die Angaben beziehen sich auf die Zahl der bezogenen Exemplare der Zeitschrift des Allgemeinen Verbandes der Eisenbahnvereine. Diese Zahl übertraf wohl die Mitgliederzahl leicht (vgl.: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 2. November 1912, Nr. 55. Bekanntmachung Nr. 664, S. 411).
  9. Vgl. außerdem: Verzeichnis der Bahnstrecken, auf denen die Hilfszüge, Geräte- und Hilfsgerätewagen des Eisenbahndirektionsbezirks Mainz und der benachbarten Direktionsbezirke bei Eisenbahnunfällen zu verwenden sind. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 1. Mai 1908, Nr. 28. Bekanntmachung Nr. 295, S. 275–303 (278–284) und Alphabetisches Bahnhofsverzeichnis mit Angabe der Hilfszüge, Geräte- und Hilfsgerätewagen, die bei Eisenbahnunfällen von den Bahnhöfen anzufordern sind. In: ebd., S. 285–298.
  10. Zur gleichen Zeit lässt die preußische Kronprinzessin Cecilie im Amtsblatt nach zwei verlorenen Gepäckstücken mit Blumenvasen, Nippes und Spielzeug suchen (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 31. Oktober 1914, Nr. 59. Bekanntmachung Nr. 622, S. 366).
  11. Beim Ergebnis der achten Kriegsanleihe liegen nur die Zahlen für den Bereich der gesamten Preußischen Staatseisenbahnen vor. Danach zeichneten die Bediensteten 11,5 Mio. Mark sowie Dritte über die Dienststellen der Eisenbahnverwaltung weitere 9,5 Mio. Mark (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 8. Juni 1918, Nr. 27. Bekanntmachung Nr. 432, S. 197f.).
  12. Gemeint ist hier nicht der Ehrentitel eines Marschalls von Frankreich, sondern der Oberkommandierende der französischen Streitkräfte, Philippe Pétain.
  13. Ob und wann „Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz 1923, Nr. 6, S. 65–72“ erschienen ist, konnte nicht festgestellt werden: Sie war dem ausgewerteten Jahrgang nicht beigebunden.
  14. Vgl.: Eisenbahnunfall von Mainz.
  15. Vgl.: hier.
  16. Hier nur ein Hilfsgerätewagen.
  17. Das Institut präsentierte seit 1931 pädagogische Konzepte und moderne Schulmodelle aus verschiedenen Ländern in Ausstellungen. Nach 1933 wurde es in Rhein-Mainische Stätte für Erziehung umbenannt und zunehmend auf die nationalsozialistische Ideologisierung von Lehrern und Schülern ausgerichtet.
  18. Am schwersten betroffen, weil teilweise eingestürzt waren der Neuhoftunnel, der Münchweiler Tunnel und der Schwerwoogkopftunnel (Schweinitz: Zehn Jahre, S. 53).
  19. Das entsprach 2,2 Mio. m3 umbauten Raumes.
  20. Westermann, S. 56, nennt diesbezüglich „Ende April 1945“.
  21. Die übrigen in Deutschland verbliebenen Strecken wurden in der Bundesbahndirektion Trier zusammengefasst (Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 26).
  22. Dazu werden unterschiedliche Termine genannt: 11. November 1952 und 1. April 1953 (vgl. Chronik der Direktion Mainz).
  23. Die Architekten schreiben dazu: „Die einfachen schlichten Fassaden, die gar keinen Anspruch erheben, ein Kunstwerk zu sein […]“ (Heinz Falck und Ernst Geissler: Eisenbahnbauten, S. 67).
  24. 1902 aufgelöst. Vgl.: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 15. März 1902. 6. Jahrgang, Nr. 12, Bekanntmachung Nr. 111, S. 78.
  25. Bingen war eine Neugründung zum 1. April 1898 (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter. Jg. 1898, Nr. 9 vom 1. März 1898, S. 49, Bekanntmachung Nr. 77.).
  26. Dr. jur. Wolfgang Schrag (Schmidt, S. 107; Westermann, S. 67).
  27. Die älteren Jahrgänge sind als Digitalisate verfügbar: vgl. hier (Karlsruher Katalog).
  28. Zunächst am 1. März 1919 einmalig mit dem Zusatz: „Erscheint mit der Genehmigung der mil. Unterkommission.“ (Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz Nr. 12/1919).
  29. Siehe auch: Darmstädter Jugendstil.
  30. Ob und wann „Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz 1923, Nr. 6, S. 65–72“ erschienen ist, konnte nicht festgestellt werden: Sie war dem ausgewerteten Jahrgang nicht beigebunden.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 1. Februar 1897, Nr. 1. [Bekanntmachung Nr. 1], S. 1.
  2. Artikel 5, Absatz 1, Preußisch-hessischer Staatsvertrag. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 1. März 1897, Nr. 8. Bekanntmachung Nr. 18, S. 29 (32).
  3. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 1. April 1897, Nr. 26, S. 239; Übersicht über die Besetzung der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion Mainz, des Direktionsbüreaus und der Inspektoren. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter, Jahrgang 1897, S. 179, S. 239.
  4. Vgl.: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. Januar 1918, Nr. 1. Personal-Nachrichten.
  5. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter, Jahrgang 1898, Nr. 18 vom 23. April, S. 131, Bekanntmachung Nr. 182.
  6. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter, Jahrgang 1898, Nr. 42 vom 17. September 1898, S. 291 ff., Bekanntmachung Nr. 377.
  7. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter, Jahrgang 1898, Nr. 48 vom 29. Oktober 1898, S. 332, Bekanntmachung Nr. 432.
  8. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter, Jahrgang 1898, Nr. 47 vom 22. Oktober 1898, S. 327, Bekanntmachung Nr. 425.
  9. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter, Jahrgang 1898, Nr. 49 vom 31. Oktober 1898, S. 339 ff., Bekanntmachung Nr. 446.
  10. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter, Jahrgang 1898, Nr. 49 vom 31. Oktober 1898, S. 341–346.
  11. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter, Jahrgang 1898, Nr. 55 vom 10. Dezember 1898, S. 400, Bekanntmachung Nr. 491.
  12. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 1. Oktober 1902. 6. Jahrgang. Nr. 50. Bekanntmachung Nr. 429, 430, S. 367–411. Darin: S. 407ff: XVI. Alphabetisches Verzeichniß der in den Direktionsbezirk Mainz übergegangenen Stationen und Dienststellen der Main-Neckarbahn und der Hessischen Nebenbahnen; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 4. Oktober 1902. 6. Jahrgang. Nr. 55. Bekanntmachung Nr. 455, S. 475: Umstellung der Güterwagen der MNB in den Wagenpark der Eisenbahndirektion Mainz; Helmut Schmidt: Deutsche Eisenbahndirektionen. Grundlagen I: Entwicklung der Direktionen 1835–1945. Berlin 2008, ISBN 978-3-933254-85-6, S. 49.
  13. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 8. November 1902. 6. Jahrgang. Nr. 64. Bekanntmachung Nr. 523, S. 587.
  14. Acker: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 10.
  15. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 15. März 1902. 6. Jahrgang, Nr. 12, Bekanntmachung Nr. 111, S. 78.
  16. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 15. März 1902. 6. Jahrgang, Nr. 12, Bekanntmachung Nr. 111, S. 79f.
  17. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 29. März 1902. 6. Jahrgang, Nr. 15, Bekanntmachung Nr. 144, S. 97.
  18. Zusammenstellung der Stationen des Eisenbahndirektionsbezirks Mainz, die für den Privatdepeschenverkehr eröffnet sind mit Angabe der Dienststunden, in denen die Annahme und Zustellung der Privattelegramme erfolgen kann. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 24. November 1906, Nr. 63. Bekanntmachung Nr. 655, S. 539–543.
  19. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 16. Januar 1904, Nr. 3. Bekanntmachung Nr. 33, S. 28.
  20. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 17. Februar 1906, Nr. 9. Bekanntmachung Nr. 78, S. 70.
  21. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 31. März 1906, Nr. 17. Bekanntmachung Nr. 165, S. 155.
  22. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 3. März 1906, Nr. 12. Bekanntmachung Nr. 115, S. 108.
  23. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 26. März 1909, Nr. 15. Bekanntmachung Nr. 209, S. 162–165.
  24. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. Dezember 1910, Nr. 55. Bekanntmachung Nr. 531, S. 481.
  25. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 19. Oktober 1912, Nr. 53. Bekanntmachung Nr. 645, S. 401.
  26. Übersicht über die den Hilfszügen und Hilfsgerätewagen zugeteilten Strecken und Stationen = Anlage 1 zu: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 19. Oktober 1912, Nr. 53. Bekanntmachung Nr. 645.
  27. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 22. März 1913, Nr. 14. Bekanntmachung Nr. 171, S. 90.
  28. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 24. Januar 1914, Nr. 5. Bekanntmachung Nr. 50, S. 33.
  29. Seffzig, S. 36.
  30. Seffzig, S. 37.
  31. Seffzig, S. 126.
  32. Seffzig, S. 126f.
  33. Seffzig, S. 127.
  34. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 23. Juni 1900. 4. Jahrgang, Nr. 29. Nachrichten, S. 206.
  35. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 18. Juni 1904, Nr. 32. Bekanntmachung Nr. 319, S. 413.
  36. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 17. Dezember 1904, Nr. 65. Bekanntmachung Nr. 660, S. 705.
  37. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 24. November 1900. 4. Jahrgang, Nr. 54. Bekanntmachung Nr. 513, S. 401.
  38. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 24. Dezember 1904, Nr. 66. Bekanntmachung Nr. 680, S. 713.
  39. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 21. Juli 1900. 4. Jahrgang, Nr. 33. Nachrichten, S. 228ff.
  40. Vgl.: Eisenbahn-Direktion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 18. Januar 1908, Nr. 3. Bekanntmachung Nr. 19, S. 17.
  41. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 17. Februar 1906, Nr. 9. Bekanntmachung Nr. 71, S. 67.
  42. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 19. September 1908, Nr. 56. Bekanntmachung Nr. 752, S. 626.
  43. Eisenbahn-Directionsbezirk Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 19. Oktober 1907, Nr. 54. Bekanntmachung Nr. 563, S. 612; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 18. Dezember 1915, Nr. 62. Bekanntmachung Nr. 805, S. 395.
  44. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. Oktober 1918, Nr. 48. Bekanntmachung Nr. 691, S. 315.
  45. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 27. Oktober 1900. 4. Jahrgang, Nr. 50. Nachrichten, S. 373ff.
  46. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 3. Februar 1900. 4. Jahrgang, Nr. 5. Bekanntmachung, S. 29.
  47. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 2. Juni 1900. 4. Jahrgang, Nr. 26. Nachrichten, S. 192.
  48. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 22. September 1900. 4. Jahrgang, Nr. 43. Nachrichten, S. 287; weitere 198,49 Mark kam vom Mainzer und Wormser Verein später noch einmal hinzu (ebd. vom 24. November 1900. 4. Jahrgang, Nr. 54. Nachrichten, S. 406).
  49. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. März 1904, Nr. 11, Nachrichten.
  50. Satzung für den Allgemeinen Verband der Eisenbahnvereine der preußisch-hessischen Staatsbahnen (Staatseisenbahnerverband) vom 20. Februar 1904. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 9. April 1904, Nr. 19. Bekanntmachungen, S. 280–282.
  51. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 22. Februar 1908, Nr. 8. Bekanntmachung Nr. 87, S. 57.
  52. Vgl. etwa: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 19. September 1908, Nr. 56. Bekanntmachung Nr. 752, S. 626; Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 20. Mai 1922, Nr. 35. Nachrichten: Übersicht über den Stand der Eisenbahnvereine am 31.5., S. 352.
  53. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 11. Januar 1913, Nr. 2. Bekanntmachung Nr. 19, S. 8.
  54. Bezugsgebühren für die Monatsschrift des allgemeinen Verbandes der Eisenbahnvereine. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 30. September 1911, Nr. 49. Bekanntmachung Nr. 616, S. 359, im Vergleich zu: Aufstellung über den Bezug der monatlich erscheinenden Zeitschrift des allgemeinen Verbandes der Eisenbahnvereine. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 25. Februar 1911, Nr. 10. Bekanntmachung Nr. 123, S. 60.
  55. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 1. Mai 1908, Nr. 28. Bekanntmachung Nr. 295, S. 275–303 (275f).
  56. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 11. Februar 1911, Nr. 6. Bekanntmachung Nr. 90, S. 40; Anhang zum vorgenannten Amtsblatt: Verzeichnis der Stationen des Eisenbahndirektionsbezirks Mainz (ohne Seitenzählung); dazu eine Berichtigung: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 1. April 1911, Nr. 16. Bekanntmachung Nr. 227, S. 103.
  57. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 6. Dezember 1902. 6. Jahrgang, Nr. 68. Bekanntmachung Nr. 575, S. 616.
  58. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 8. Februar 1902. 6. Jahrgang, Nr. 6. Bekanntmachung Nr. 55, S. 37.
  59. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 21. Juni 1919, Nr. 32. Bekanntmachung Nr. 421, S. 215.
  60. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 3. August 1914, Nr. 39. Bekanntmachung Nr. 444, S. 267.
  61. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 26. August 1914, Nr. 45. Bekanntmachung Nr. 486, S. 292.
  62. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 10. Oktober 1914, Nr. 55. Nachrichten, S. 347f.
  63. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 7. November 1914, Nr. 60. Personalnachrichten, S. 382.
  64. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 2. Januar 1915, Nr. 1. Bekanntmachung Nr. 9 (Kesselwagen), 10 („Kriegsbeute aus Feindesland“), S. 3f.
  65. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 18. Dezember 1915, Nr. 62. Bekanntmachung Nr. 812, S. 397f.
  66. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 8. April 1916, Nr. 17. Nachrichten, S. 122; 15. April 1916, Nr. 18, S. 133und weiter in nahezu jeder Ausgabe des Amtsblatts.
  67. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 30. September 1916, Nr. 50. Bekanntmachung Nr. 630, S. 305.
  68. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 26. Januar 1918, Nr. 4. Bekanntmachung Nr. 54, S. 24.
  69. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 16. März 1918, Nr. 12. Bekanntmachung Nr. 199, S. 81.
  70. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 21. Dezember 1918, Nr. 67. Bekanntmachung Nr. 873, S. 413.
  71. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 19. August 1916, Nr. 42. Bekanntmachung Nr. 529, S. 261.
  72. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 4. Mai 1918, Nr. 21. Bekanntmachung Nr. 349, S. 155.
  73. Vierte Kriegsanleihe: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 11. März 1916, Nr. 12, S. 81; vom 18. März 1916, Nr. 14, S. 91; Fünfte Kriegsanleihe: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz, in allen Ausgaben vom 9. September 1916, Nr. 46, S. 279 bis 30. September 1916, Nr. 50, S. 303, jeweils auf der Titelseite; Sechste Kriegsanleihe: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 24. März 1917, Nr. 18. Titelblatt: „Zeichnet Kriegsanleihe!“, S. 95 bis 14. April 1917, Nr. 23, Titelblatt. Siebte Kriegsanleihe: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 22. September 1917, Nr. 50, Titelblatt, bis ebd. vom 13. Oktober 1917, Nr. 54, Titelblatt. Achte Kriegsanleihe: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 6. April 1918, Nr. 17. Titelblatt, S. 109 und ebd. vom 13. April 1918, Nr. 18. Neunte Kriegsanleihe: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 28. September 1918, Nr. 46. Titelseite, S. 303 und noch bis zum und im Amtsblatt vom 2. November 1918, Nr. 53, Titelblatt, S. 347.
  74. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 1. April 1916, Nr. 16. Bekanntmachung Nr. 213, S. 111.
  75. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 21. Oktober 1916, Nr. 53. Bekanntmachung Nr. 666, S. 319.
  76. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 1. Mai 1917, Nr. 26. Bekanntmachung Nr. 334, S. 149.
  77. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 22. Dezember 1917, Nr. 65. Bekanntmachung Nr. 949, S. 415.
  78. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 21. Oktober 1916, Nr. 53. Bekanntmachung Nr. 666, S. 319.
  79. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 11. März 1916, Nr. 12. Bekanntmachung Nr. 148, S. 81.
  80. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 9. November 1918, Nr. 55.
  81. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 12. November 1918, Nr. 55. Bekanntmachung Nr. 796.
  82. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 12. November 1918, Nr. 55. Bekanntmachung Nr. 796.
  83. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 16. November 1918, Nr. 56.
  84. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 16. November 1918, Nr. 56. Belohnungen und Auszeichnungen, S. 373.
  85. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 23. November 1918, Nr. 58. Belohnungen und Auszeichnungen, S. 380.
  86. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 18. November 1918, Nr. 57.
  87. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 18. November 1918, Nr. 57. Bekanntmachung Nr. 814, S. 375f.
  88. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 28. Dezember 1918, Nr. 68. Bekanntmachung Nr. 884, S. 416.
  89. Preußische und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 23. November 1918, Nr. 58. Titelseite, S. 377.
  90. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 26. November 1918, Nr. 59. Bekanntmachung Nr. 824, S. 381; ebd. vom 3. Dezember 1918, Nr. 61, S. 389f.
  91. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 18. Januar 1919, Nr. 5. Bekanntmachung Nr. 37, S. 19.
  92. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. April 1919, Nr. 21. Bekanntmachung Nr. 240, S. 135.
  93. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 27. September 1919, Nr. 47. Bekanntmachung Nr. 646, S. 319f. (319).
  94. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 17. Januar 1920, Nr. 3. Bekanntmachung Nr. 34, S. 18.
  95. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 24. Januar 1920, Nr. 4. Bekanntmachung Nr. 53, S. 27.
  96. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 25. März 1919, Nr. 19. Bekanntmachung Nr. 218, S. 121f.
  97. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 4. Dezember 1918, Nr. 63. Bekanntmachung Nr. 847, S. 395. Vgl. auch: Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. März 1919, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 155, S. 67–70: Übersicht der besetzten Stationen.
  98. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 21. August 1920, Nr. 50. Bekanntmachung Nr. 802, S. 444–446.
  99. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 4. Dezember 1918, Nr. 63. Bekanntmachung Nr. 847, S. 395.
  100. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 21. Dezember 1918, Nr. 67. Bekanntmachung Nr. 877, S. 413.
  101. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 28. Dezember 1918, Nr. 68. Bekanntmachung Nr. 894, S. 421: Die Besatzungsmacht bestrafte deutsche Eisenbahner, weil sie französische Offiziere nicht gegrüßt hatten.
  102. Vgl.: Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. März 1919, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 155, S. 67–70: Übersicht der besetzten Stationen.
  103. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 11. Dezember 1918, Nr. 65. Bekanntmachung Nr. 857, S. 403; ergänzt durch: ebd. vom 21. Dezember 1918, Nr. 67, Bekanntmachung Nr. 865, S. 409.
  104. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 4. Januar 1919, Nr. 1. Bekanntmachung Nr. 11, S. 5.
  105. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. April 1919, Nr. 21. Bekanntmachung Nr. 240, S. 135.
  106. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 27. September 1919, Nr. 47. Bekanntmachung Nr. 633, S. 315f.
  107. Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. März 1921, Nr. 12. Bekanntmachung Nr. 274, S. 149; Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 15. Oktober 1921, Nr. 58. Bekanntmachung Nr. 1126, S. 641; Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 18. März 1922, Nr. 16. Bekanntmachung Nr. 256, S. 17; Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 30. September 1922, Nr. 58. Bekanntmachung Nr. 1105, S. 665.
  108. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 8. Februar 1919, Nr. 9. Nachrichten, S. 46.
  109. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 4. Oktober 1919, Nr. 48. Nachrichten, S. 329.
  110. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 21. Juni 1919, Nr. 32. Bekanntmachung Nr. 422, S. 215.
  111. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 28. August 1920, Nr. 52. Bekanntmachung Nr. 848, S. 467.
  112. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 18. Januar 1919, Nr. 5. Bekanntmachung Nr. 38, S. 19.
  113. Vgl.: Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. März 1919, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 155, S. 69f.
  114. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 21. Dezember 1918, Nr. 67. Bekanntmachung Nr. 876, S. 413.
  115. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 28. Juni 1919, Nr. 33. Bekanntmachung Nr. 455, S. 230.
  116. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 30. August 1919, Nr. 43. Bekanntmachung Nr. 568, S. 285–287.
  117. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 6. Januar 1919, Nr. 2. Bekanntmachung Nr. 19, S. 7.
  118. Reichsgesetzblatt 1920 I, S. 773–804.
  119. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 8. Mai 1920, Nr. 28. Bekanntmachung Nr. 384, S. 222.
  120. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 15. Mai 1920, Nr. 29. Nachrichten, S. 245; Gustav Bauer (Reichsverkehrsminister): An alle Beamten, Angestellten und Arbeiter der Reichseisenbahnen [vom 5. Mai 1920]. In: Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 29 Mai 1920, S. 265.
  121. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 30. August 1919, Nr. 43. Bekanntmachung Nr. 575, S. 288.
  122. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 20. Dezember 1919, Nr. 64. Bekanntmachung Nr. 890, S. 428f.
  123. Schmidt, S. 68.
  124. Schmidt, S. 75.
  125. Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 30. April 1921, Nr. 23. Bekanntmachung Nr. 527, S. 281f.
  126. Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 7. Mai 1921, Nr. 24. Bekanntmachung Nr. 539, S. 289f.
  127. Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 23. Juli 1921, Nr. 43. Bekanntmachung Nr. 843, S. 446.
  128. RGBl. 1922, S. 773.
  129. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 19. August 1922, Nr. 49. Bekanntmachung Nr. 919, S. 558.
  130. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 12. Januar 1923, Nr. 2. Bekanntmachung Nr. 27, S. 11; Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 20. Juli 1923, Nr. 16. Bekanntmachung Nr. 274, S. 174.
  131. Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 31. Dezember 1921, Nr. 72. Nachrichten, S. 806–810.
  132. Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 31. Dezember 1921, Nr. 72. [Aufruf], S. 797.
  133. Klaus Kemp: Regiebahn. Reparationen, Besetzung, Ruhrkampf, Reichsbahn. Die Eisenbahnen im Rheinland und im Ruhrgebiet 1918–1930. EK-Verlag, Freiburg 2016, ISBN 978-3-8446-6404-1, S. 107.
  134. Vgl.: Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 25. Mai 1923, Nr. 8. Bekanntmachung Nr. 139, S. 80f.: Flüchtlingsfürsorge für Eisenbahnbedienstete; Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 20. Juli 1923, Nr. 16. Bekanntmachung Nr. 270, S. 173: Gerichtliche Feststellung über Gewaltakte der Einbruchsmächte.
  135. Vgl. den mit „z. Zt. Darmstadt“ unterzeichneten Aufruf des Präsidenten der Reichsbahndirektion Mainz „An alle Bediensteten!“. In: Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 26. Januar 1924, Nr. 4, S. 51.
  136. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 26. Januar 1923, Nr. 5, S. 47–64.
  137. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 25. Mai 1923, Nr. 7, S. 73–74.
  138. Scheffler, S. 175.
  139. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 26. Januar 1924, Nr. 4, Nachrichten, S. 62.
  140. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 3. Dezember 1923, Nr. 42. Personalnachrichten, S. 579.
  141. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 1. Juni 1923, Nr. 8. Personalnachrichten, S. 86; ebd. vom 8. Juni 1923, Nr. 9, S. 102; ebd. vom 15. Juni 1923, Nr. 10, S. 110; ebd. vom 22. Juni 1923, Nr. 11, S. 132.
  142. Vgl.: Richtlinien für die Rückleitung der Ausgewiesenen. In: Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 19. Januar 1924, Nr. 3. Bekanntmachung Nr. 45, S. 31.
  143. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 11. Oktober 1924, Nr. 42. Bekanntmachung Nr. 846, S. 463.
  144. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Sonder-Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 15. November 1924, Nr. 48, S. 519, enthält ausschließlich den Aufruf von Reichsverkehrsminister Rudolf Oeser: An die Beamten, Angestellten und Arbeiter der Eisenbahnen des besetzten Gebiets.
  145. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 29. November 1924, Nr. 51. Bekanntmachung Nr. 975, S. 533.
  146. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 12. April 1924, Nr. 15. Bekanntmachung Nr. 353, S. 194ff.
  147. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 3. Mai 1924, Nr. 19. Bekanntmachung Nr. 413, S. 237–241.
  148. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 16. August 1924, Nr. 34. Bekanntmachung Nr. 739, S. 419.
  149. Westermann, S. 44; NN: Die Reichsbahndirektion Mainz bleibt. In: Mainzer Anzeiger vom 8. September 1932; NN: Reichsbahnpräsident Lochte verläßt Mainz. In: Mainzer Anzeiger vom 22. September 1932, S. 4.
  150. W.: Staatsbürgerliche Erziehung der Reichsbahn. Die Reichsbahndirektion Mainz eröffnete im Institut für Völkerpädagogik drei Verkehrssäle. In:Mainzer Anzeiger Nr. 304 vom 4. November 1933; NN: Dauerausstellung der Reichsbahndirektion Mainz im Institut für Völkerpädagogik. In: Mainzer Journal Nr. 256 vom 4. November 1933.
  151. Westermann, S. 59.
  152. Heinz Falck und Ernst Geissler: Eisenbahnbauten, S. 66.
  153. Schmidt, S. 107.
  154. Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 23.
  155. Schweinitz: Zehn Jahre, S. 53.
  156. Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 23.
  157. Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 23.
  158. Acker in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 19.
  159. Chronik der Direktion Mainz.
  160. Scheffler, S. 184.
  161. Westermann, S. 56; Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 23.
  162. Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 23.
  163. Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 24.
  164. Chronik der Direktion Mainz.
  165. Übersichtskarte bei Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 24.
  166. Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 24.
  167. Schweinitz: Zehn Jahre, S. 53.
  168. Huber: Betriebsaufgaben, S. 50; Westermann, S. 57.
  169. Schweinitz: Zehn Jahre, S. 54.
  170. Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 25.
  171. Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 24.
  172. Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 27.
  173. Schweinitz: Zehn Jahre, S. 54.
  174. Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 28.
  175. Huber: Betriebsaufgaben, S. 48.
  176. Schweinitz: Zehn Jahre, S. 57.
  177. Heinz Falck und Ernst Geissler: Eisenbahnbauten, S. 67.
  178. Huber: Betriebsaufgaben, S. 50.
  179. Huber: Betriebsaufgaben, S. 52.
  180. Huber: Betriebsaufgaben, S. 52.
  181. Chronik der Direktion Mainz.
  182. Erste Stufe des Stufenprogramms zur Neuorganisation der Mittelinstanz: Auflösung der BD Mainz (Vorgang: Vst/DB-Verf vom 4.11.70 – 2.2A Ogd 53 –), abgedruckt in: Peter Scheffler: Die Eisenbahn im Raum Mainz – Wiesbaden. Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg 1988. ISBN 3-88255-620-X, S. 192.
  183. Chronik der Direktion Mainz.
  184. Zu Organisation und Personalbestand in den folgenden Jahren vgl.:
    • Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Übersicht über die Besetzung der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion und der Direktionsbureaus in Mainz. In: Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 4. Juli 1903. Nr. 36, S. 341;
    Übersicht über die Besetzung der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion und der Direktionsbureaus in Mainz. In: Eisenbahn-Directionsbezirk Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 26. September 1907, Nr. 48, S. 496f;
    Übersicht über die Besetzung der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion und der Direktionsbureaus in Mainz, der Inspektionen und der Direktionsbureaus. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 10. Oktober 1908, Nr. 61, S. 667–670.
  185. Angaben nach: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter. Jg. 1898, Nr. 9 vom 1. März 1898.
  186. Aufgelöst zum 1. April 1899 (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter von 1899. 3. Jahrgang, Nr. 15. Nachrichten, S. 112).
  187. Vgl.: Übersicht über die Besetzung der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion und der Direktionsbüreaus in Mainz. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 1. April 1904, Nr. 17, S. 198.
  188. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 30. September 1922, Nr. 58. Bekanntmachung Nr. 1090, S. 655.
  189. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 7. Oktober 1922, Nr. 60. Bekanntmachung Nr. 1134, S. 685.
  190. Angaben nach Chronik der Direktion Mainz.
  191. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter 7 (1903). Mainz 1904. Amtsblatt vom 20. April 1903. Nr. 22, S. 205.
  192. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 3. März 1917, Nr. 14. Meldung auf der Titelseite, S. 67.
  193. Karl. Kreck: 40 Jahre, S. 45.
  194. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 13. Dezember 1924, Nr. 53, S. 559.
  195. NN: Der neue Reichsbahndirektionspräsident. In: Mainzer Anzeiger vom 11. August 1933.
  196. NN: Der neue Reichsbahndirektionspräsident. In: Mainzer Anzeiger vom 11. August 1933.
  197. Westermann, S. 56.
  198. Westermann, S. 56, 67; Wachtel in: Die Bundesbahndirektion Mainz, S. 23.
  199. NN: Präsident Klein Nachfolger. In: Freiheit vom 17. Juli 1964.
  200. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 24. Juli 1909, Nr. 39. Personal-Nachrichten, S. 387.
  201. So z. B.: Otto Bürger: Der Engländer auf der Reise. Eine Zusammenstellung von deutschen und englischen Gesprächen nebst alphabetischem Wörterverzeichnis (Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch) zum praktischen Gebrauche für den Reisenden und Eisenbahnbeamten von Otto Bürger, Königl. Eisenbahn-Güter-Vorsteher. Greven & Bechtold, Cöln 1909 (Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 19. Juni 1909, Nr. 31. Bekanntmachung Nr. 424, S. 309).
  202. NN: Präsident Klein Nachfolger. In: Freiheit vom 17. Juli 1964.
  203. Huber: Betriebsaufgaben, S. 46.
  204. Huber: Betriebsaufgaben, S. 47.
  205. Huber: Betriebsaufgaben, S. 47.
  206. Huber: Betriebsaufgaben, S. 50.
  207. Huber: Betriebsaufgaben, S. 46.
  208. Huber: Betriebsaufgaben, S. 48.
  209. Gründungserlass: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 1. Februar 1897, Nr. 2. Bekanntmachung Nr. 2, S. 2f.
  210. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 5. März 1919, Nr. 13.
  211. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 28. November 1908, Nr. 69. Bekanntmachung Nr. 1000, S. 754f.
  212. Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 28. Dezember 1920, Nr. 75. Bekanntmachung Nr. 1259, S. 691ff.
  213. Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion in Mainz vom 31. Dezember 1921, Nr. 72, S. 806.
  214. Vgl.: Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Sonder-Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 9. August 1924, ohne Nummer.
  215. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 26. Juli 1913, Nr. 35.
  216. Grundlegender Erlass dazu: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 25. April 1914, Nr. 21. Bekanntmachung Nr. 226, S. 137.
  217. Ab: Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 25. Mai 1923, Nr. 7, S. 73–74.
  218. So erstmals: Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 1. März 1924, Nr. 9. Bekanntmachung Nr. 210, S. 125.
  219. Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 20. November 1920, Nr. 67. Bekanntmachung Nr. 1130, S. 613.
  220. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 26. Januar 1923, Nr. 5, S. 47–64.
  221. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 25. Mai 1923, Nr. 7, S. 73–74.
  222. Vgl. den mit „z. Zt. Darmstadt“ unterzeichneten Aufruf des Präsidenten der Reichsbahndirektion Mainz „An alle Bediensteten!“. In: Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 26. Januar 1924, Nr. 4, S. 51.
  223. Vgl. etwa: Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 8. Juni 1923, Nr. 9. Bekanntmachung Nr. 147, S. 87, oder eine Liste der wegen „Bruchs ihres Diensteides und Verletzung ihrer Treuepflicht aus dem Reichseisenbahndienst entlassen[en]“ Mitarbeiter (Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 1. Juni 1923, Nr. 8. Personalnachrichten, S. 86).
  224. Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 29. Juni 1923, Nr. 12. Bekanntmachung Nr. 213, S. 138.
  225. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 11. Februar 1911, Nr. 6. Anhang (ohne Seitenzählung).
  226. Herausgabe eines Taschenfahrplanes der Kgl. Preuß. und Großh. Hess. Eisenbahndirektion Mainz. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter, Jahrgang 1897, Bekanntmachung Nr. 409, S. 557 f.; nach: ebd., Jahrgang 1898, Nr. 5 vom 5. Februar 1898, Bekanntmachung Nr. 47, S. 29, kostete der Taschenfahrplan 25 Pfennig.
  227. Siehe Literaturverzeichnis.
  228. Karl Kreck: 40 Jahre Reichsbahndirektion Mainz und Bundesbahndirektion Mainz (Hrsg.): Die Bundesbahndirektion Mainz (siehe für beides den Abschnitt Literatur).
  229. Rolf Höhmann: Die Bauten der Hessischen Ludwigsbahn und die Probleme bei ihrer Untersuchung und Dokumentation. In: Eisenbahn und Denkmalpflege. Erstes Symposium = Hefte des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS. München o. J. (1990?). S, 77f.