Iris Berben

deutsche Schauspielerin

Iris Renate Dorothea Berben[1] (* 12. August 1950 in Detmold) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Einem breiteren Publikum wurde sie 1978 durch Zwei himmlische Töchter unter der Regie von Michael Pfleghar bekannt. Neben zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen war sie an der Seite von Diether Krebs Teil der Comedy-Show Sketchup und übernahm die Titelrolle in der ZDF-Krimi-Reihe Rosa Roth.

Iris Berben, 2017
Iris Berben, 2014

LebenBearbeiten

Herkunft und AusbildungBearbeiten

Berben wurde im August 1950 als Tochter eines Gastronomen-Ehepaars in Detmold geboren. Nach der Scheidung der Eltern zog sie im Alter von vier Jahren mit ihrer Mutter nach Hamburg, wo sie die Grundschule und mehrere Internate besuchte.[2] Sie wiederholte unter anderem die siebte Klasse des Internats von St. Peter-Ording[3] und wurde von diesem und weiteren zwei Internaten,[4] darunter die heutige Sophie-Barat-Schule,[5] verwiesen, ehe sie ihre Schullaufbahn ohne Abitur beendete und sich für die Hamburger APO engagierte.[2]

Film und FernsehenBearbeiten

Als Siebzehnjährige begann Berben zunächst in verschiedenen Kurzfilmproduktionen der Hamburger Kunsthochschule aufzutreten.[2] Ihren ersten Fernsehauftritt hatte sie 1967 in einem Beitrag der Nordschau des NDR Fernsehens über die Blumenkinder der Hansestadt; darin war sie in einer Großeinstellung als Blumenverteilerin zu sehen. 1968 zog sie von Hamburg nach München[6], wo sie unter der Regie von Rudolf Thome ihren ersten Kinofilm Detektive drehte. Ein Jahr später hatte sie eine Rolle in dem Italowestern Zwei Companeros, unter anderem mit Franco Nero und Jack Palance.

Einem breiteren Publikum wurde sie 1978 an der Seite von Ingrid Steeger in der Klimbim-Nachfolgeserie Zwei himmlische Töchter unter der Regie von Michael Pfleghar bekannt. Im selben Jahr war Berben Fotomodell für den Playboy. Ihre erste Rolle als Charakterdarstellerin bekam sie 1981 von Lutz Büscher an der Seite von Marianne Hoppe in dem ZDF-Fernsehfilm Die Baronin, wo sie die Rolle der jungen Elisabeth von Plotho übernahm.[2]

Neben zahlreichen Filmen und Fernsehserien war sie bis Dezember 1986 als Nachfolgerin von Beatrice Richter in der Comedy-Show Sketchup an der Seite von Diether Krebs zu sehen. Ab 1987 stellte sie die Evelyn von Guldenburg in der Fernsehserie Das Erbe der Guldenburgs dar.[2] 1987 und 2002 war sie auf dem Cover des Männermagazins Penthouse.

Von 1994 bis 2013 spielte sie die Berliner Kriminalkommissarin Rosa Roth in der gleichnamigen ZDF-Krimireihe. Regisseur Carlo Rola, der diese Reihe inszenierte, arbeitete mit Berben mehrfach zusammen, unter anderem für die TV-Mehrteiler Die Patriarchin (2005), Afrika, mon amour (2007) und Krupp – Eine deutsche Familie (2009) oder die Literaturverfilmung Gott schützt die Liebenden (2008). Er besetzte sie sie dabei durchwegs in der Hauptrolle.

1989 war Berben in Franz Peter Wirths Karambolage an der Seite von Volkert Kraeft und Constanze Engelbrecht als Ehefrau des DDR-Mikrobiologen Philipp Achtermann zu sehen, der mit seinem Wartburg mit dem BMW eines BRD-Bürgers zusammenstößt. In der modernen tschechoslowakisch-deutschen Märchenadaption Froschkönig von Juraj Herz bildete sie 1991 gemeinsam mit Michael Degen ein Königspaar, das Eltern dreier Königstöchter ist. 1994 stand sie in der Rolle der Almut Gützkow gemeinsam mit Ulrich Mühe in der Verfilmung von Uwe Timms Kinderbuch Rennschwein Rudi Rüssel vor der Kamera.[7] In Martin Enlens Andrea und Marie übernahm sie 1998 neben Hannelore Elsner als Hamburger Architektin Marie eine der titelgebenden weiblichen Hauptrollen.[8] Unter der Regie Oskar Roehlers hatte sie in dem 2001 gedrehten und 2002 erschienenen Fernsehfilm Fahr zur Hölle, Schwester! erneut eine Hauptrolle an der Seite von Elsner, in dem sie die Rolle der Claire spielte, die seit einem Unfall im Alter von sechs Jahren im Rollstuhl sitzt.[9] In der Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Roman der Schriftstellerin Anita Lenz mit dem Titel Wer liebt, hat Recht (ebenfalls 2002) übernahm sie die die Hauptrolle der Übersetzerin Maja, die von ihrem Mann Helmut, gespielt von Robert Atzorn, hintergangen worden ist.

In der Romanverfilmung Buddenbrooks aus dem Jahr 2008 war Berben als Konsulin Buddenbrook zu sehen.[10][11] 2010 stand sie in Bodo Fürneisens Verfilmung des Märchens Die Prinzessin auf der Erbse nach Hans Christian Andersen als Schwester des greisen Königs (Michael Gwisdek) vor der Kamera, die mit aller Macht den Thron erben will.[12] Christiane Balthasar besetzte sie 2013 in dem deutsch-österreichischen Fernsehfilm Der Wagner-Clan. Eine Familiengeschichte, der sich mit dem Nachlass Richard Wagners auseinandersetzt, als Cosima Wagner, der späteren zweiten Ehefrau Richard Wagners.[13] In dem Fernsehfilm Sternstunde ihres Lebens (2014) spielte sie die Politikerin und Juristin Elisabeth Selbert, die sich für die Aufnahme der Gleichberechtigung in den Grundrechteteil der bundesdeutschen Verfassung starkgemacht hat.[14][15] In dem von Matti Geschonneck inszenierten Fernsehfilm Das Zeugenhaus (ebenfalls 2014) war sie als die aus Ungarn stammende Gräfin Belavar, die die als Zeugenhaus requirierte Nürnberger Villa als Gastgeberin führen soll.[16][17][18] In Richard Hubers Tragikomödie Lang lebe die Königin (2019/20) übernahm Berben gemeinsam mit Gisela Schneeberger, Judy Winter, Eva Mattes und Hannelore Hoger für ihre im April 2019 verstorbene Kollegin Hannelore Elsner die Szenen, die die schwerkranke Schauspielerin nicht mehr selbst abdrehen konnte, um den Film als Hommage an sie fertigzustellen. Berben meinte, Hannelore Elsner habe ihren Beruf sehr geliebt und der Beruf auch sie. Dass sie in diesem Film eine Szene übernommen habe, die Elsner nicht mehr habe spielen können, sei eine letzte Verneigung vor ihr. So habe sie ihr noch einmal für ihre Freundschaft und für ihre Filme danken können.[19][20]

In dem ZDF-Fernsehfilm Das Unwort (2020) übernahm sie als Frau Dr. Gisela Nüssen-Winkelmann die Rolle der Vertreterin der Schulaufsichtsbehörde, die entscheiden soll, ob der jüdische Schüler Max Berlinger, der nach monatelanger Mobbingattacken gegen ihn zurückschlägt, von der Schule verwiesen werden soll.[21][22] In der vierteiligen TVNOW-Miniserie Unter Freunden stirbt man nicht (ebenfalls 2020) spielte sie an der Seite von Adele Neuhauser, Heiner Lauterbach und Michael Wittenborn eine von vier Freunden, die den Tod ihres Freundes Hermann, der als Wirtschaftswissenschaftler mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden soll, verschweigen.[23][24]

Berben betätigt sich neben ihren Arbeiten vor der Kamera auch als Synchronsprecherin. Sie lieh unter anderem Samantha Mathis (FernGully – Christa und Zaks Abenteuer im Regenwald), Diane Keaton (Kuck mal, wer da jetzt spricht), Whoopi Goldberg (Im Rennstall ist das Zebra los), Jennifer Saunders (Sing) und Julia Roberts (Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf) ihre Stimme. Daneben spricht sie auch diverse Hörbücher ein. Michael Verhoeven inszenierte 2002 ihre gegenüberstellenden Lesungen aus den Tagebüchern von Anne Frank und Joseph Goebbels.

2010 wurde Iris Berben an der Seite von Bruno Ganz zur neuen Präsidentin der Deutschen Filmakademie gewählt. 2013 bis 2019 übte sie das Amt alleine aus.[25]

Soziales und politisches EngagementBearbeiten

 
Iris Berben bei der Verleihung des Theodor-Lessing-Preises, 2013

Nach dem Sechstagekrieg 1967 reiste Berben erstmals nach Israel. 2002 erhielt sie den Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland aufgrund ihres kontinuierlichen Engagements gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und für das Existenzrecht Israels in sicheren Grenzen. Im August 2007 eröffnete sie als Schirmherrin die Ausstellung der United Buddy Bears in Jerusalem. Sie ist Erstunterzeichnerin der Initiative Stop the Bomb, die sich gegen das iranische Atomwaffenprogramm wendet. Ferner unterstützt Berben den Verein Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V., der sich bundesweit gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und rechtsextreme Gewalt einsetzt. Sie ist Schirmherrin des Magen David Adom-Israel in Deutschland e. V., der den Magen David Adom (Roter Schild Davids, Israels nationaler Rettungs- und Blutspendedienst) unterstützt.[26] Eine weitere Schirmherrschaft übernahm sie mit dem Musiktheater-Projekt Die Kinder der toten Stadt, das Schulen mit pädagogischem Begleitmaterial für Aufführungen zur Verfügung steht und durch den Ansatz der Musik neue didaktische Wege im Sinne der Erinnerungskultur anbietet.[27] Darüber hinaus ist Berben eine Unterstützern des Jungen Deutschen Film. Berben ist zudem Kuratoriumsmitglied der Deutschen AIDS-Stiftung. Seit 2016 sitzt sie in der Jury zur Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises.[28]

Berben unterstützte bei mehreren Wahlen öffentlich die SPD.[29][30] Beim Festakt zum 150-jährigen Geburtstag der SPD im Mai 2013 präsentierte Berben die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie.[31][32] Sie unterstützt die 2016 von der SPD initiierte Kampagne „Meine Stimme für Vernunft“.[33] Am 12. Februar 2017 war sie Mitglied der Bundesversammlung.

PrivatesBearbeiten

Ende der 1960er Jahre war Berben mit dem israelischen Sänger Abi Ofarim und von 1974 bis 2006 mit dem israelischen Geschäftsmann Gabriel Lewy liiert.[34] 2007 lernte sie bei den Dreharbeiten zu Afrika, mon amour ihren jetzigen Lebensgefährten Heiko Kiesow kennen.[35] Sie ist die Mutter des Filmproduzenten Oliver Berben, mit dem sie eine Filmproduktionsfirma in Berlin und München leitet.[36]

Iris Berben lebt in Berlin.

FilmografieBearbeiten

KinoBearbeiten

Fernsehfilme und -mehrteilerBearbeiten

Fernsehserien und -reihenBearbeiten

Als SynchronsprecherinBearbeiten

Hörbücher (Auswahl)Bearbeiten

HörspielBearbeiten

BibliografieBearbeiten

Als Autorin oder Co-Autorin

Als Herausgeberin

  • Eilige Nacht. Etwas andere Weihnachtsgeschichten. Kreuz, Stuttgart 2004, ISBN 3-7831-2471-9.
  • Unter einem Himmel. Geschichten und Gedichte von Freundschaft und Toleranz. Kreuz, Stuttgart 2005, ISBN 3-7831-2547-2.
  • Weihnachten für dich und mich. Die schönsten Geschichten aus aller Welt. Buch mit Illustrationen von Joachim Knappe; Hörbuch gelesen von Iris Berben. cbj, München 2005, ISBN 3-570-13036-3 (Medienkombination mit Hörbuch-CD).

Primärliteratur

  • Gero von Boehm: Iris Berben. 23. April 2002. Interview in: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten. Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 282–288.
  • Kay Schweigmann-Greve (Hrsg.): Iris Berben: Eintreten für Israel. Verleihung des Theodor-Lessing-Preises 2013, Dokumentation der Festreden, mit Fotos von Torben Stephan und Cordula Paul, 1. Auflage, Hannover: Deutsch-Israelische Gesellschaft, 2013

AuszeichnungenBearbeiten

 
Iris Berben bei der Goldenen Kamera, 2012

WeblinksBearbeiten

Commons: Iris Berben – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Voller Name von Iris Berben aus dem Buch Wie riecht die Queen? Die fiesen Sieben und andere kühne Fragen an ... von Jörg Thadeusz und Stefan Frohloff.
  2. a b c d e Deutsche Welle (www.dw.com): Interview mit Iris Berben - Januar 2008 | DW | 23.08.2011. Abgerufen am 3. Januar 2021 (deutsch).
  3. Das Abi nicht geschafft Bertelsmann Stiftung 2010, Change 2/2010, Schwerpunkt: Lernen – Glück ein Leben lang, Gütersloh 2010 (PDF-Datei)
  4. Iris Berben enthüllt ihre Jugendsünden (Memento vom 24. September 2009 im Internet Archive)
  5. bz-berlin.de: Berben in der Schule, von der sie flog
  6. „Wie mir die Sterntaler ins Röckchen fielen. Iris Berben über ihren Postillon d’Armour“, Süddeutsche Zeitung, 17. November 2011
  7. KJK - Ausgabe 62-2/1995 - RENNSCHWEIN RUDI RÜSSEL. Abgerufen am 3. Januar 2021.
  8. Berliner Zeitung: Iris Berben und Hannelore Elsner im ZDF-Drama "Andrea und Marie": Frauen im eigenen Saft. Abgerufen am 3. Januar 2021 (deutsch).
  9. Berliner Zeitung: Mit Mut zum Absurden: Hannelore Elsner und Iris Berben in "Fahr zur Hölle, Schwester!" von Regisseur Oskar Roehler: Ziemlich hässlich. Abgerufen am 3. Januar 2021 (deutsch).
  10. Filmstarts: Iris Berben über ihre Rolle in "Buddenbrooks". Abgerufen am 3. Januar 2021.
  11. André Wesche: Iris Berben im Gespräch über ihre Rolle als Bethsy Buddenbrook. 27. Dezember 2010, abgerufen am 3. Januar 2021 (deutsch).
  12. RP ONLINE: „Die Prinzessin auf der Erbse“: ARD-Märchenverfilmung mit Iris Berben. 1. Juni 2010, abgerufen am 3. Januar 2021.
  13. Iris Berben im Gespräch: Cosima Wagner ist mir fremd und nah zugleich. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 3. Januar 2021]).
  14. Frau Berben und die Frauenrechte. Abgerufen am 3. Januar 2021.
  15. Interview mit Iris Berben - Themenabend Gleichberechtigung - ARD | Das Erste. Abgerufen am 3. Januar 2021.
  16. Abendzeitung Germany: Iris Berben: 'Der seichte Smalltalk fällt mir schwer'. 21. November 2014, abgerufen am 3. Januar 2021.
  17. Das Zeugenhaus: Schuld trifft Unschuld. Abgerufen am 3. Januar 2021.
  18. „Ich glaube an Cleverness der Zuschauer“. Abgerufen am 3. Januar 2021.
  19. Iris Berben als Rose Just, 29. April 2020, daserste.de.
  20. Hannelore Elsners letzter Film wird vollendet, 29. April 2020, daserste.de.
  21. ZDF-Film "Das Unwort" – Iris Berben: „Sollten uns alle regelmäßig hinterfragen“, 9. November 2020, stuttgarter-nachrichten.de.
  22. Das Unwort, 9. November 2020, zdf.de.
  23. Unter Freunden stirbt man nicht: Iris Berben im Interview. Abgerufen am 3. Januar 2021.
  24. Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart Germany: Miniserie „Unter Freunden stirbt man nicht“: Immer Ärger mit Hermann. Abgerufen am 3. Januar 2021.
  25. deutsche-filmakademie.de: Filmakademie wählt Präsidum (sic!) und Vorstand
  26. openPR über Schirmherrschaft für Magen David Adom – Israel e. V..
  27. 60minuten.net: Die Kinder der toten Stadt
  28. nuernberg.de – Jury
  29. spd-saar.de (Memento vom 9. März 2015 im Webarchiv archive.today)
  30. gala.de
  31. Festakt 150 Jahre SPD – VOR ORT vom 23. Mai 2013 auf YouTube
  32. Ein Fest der Demokratie Festakt zu 150 Jahren SPD auf spd.de
  33. stimme-fuer-vernunft.de
  34. Nach 32 Jahren – Iris Berben wieder solo. sueddeutsche.de, 12. Juni 2006, abgerufen am 7. Februar 2011.
  35. Iris Berben fühlt sich wie 18 express.de, 11. August 2015
  36. Joachim Schmitz: Schauspielerin im Interview: Iris Berben, darf man über Antisemitismus lachen? Abgerufen am 21. November 2020.
  37. Jerusalem als Gefühl (Memento vom 28. Dezember 2015 im Internet Archive) Rezension in Israelnetz 6/15, S. 4–5 (pdf, 1,9 MB)
  38. Iris Berben erhält den Theodor-Lessing-Preis. ndr.de, 14. Februar 2013
  39. Herzlich Willkommen auf den Seiten des Hessischen Film- & Kinopreises! (Memento vom 25. April 2015 im Internet Archive)
  40. bayernspd.de: Toni-Pfülf-Preis für Iris Berben und die AsF Unterfranken
  41. Georg-August-Zinn-Preis. (Nicht mehr online verfügbar.) SPD Hessen, archiviert vom Original am 15. September 2016; abgerufen am 15. September 2016.
  42. Kurier: Platin-ROMY für Iris Berben. Artikel vom 18. März 2018, abgerufen am 18. März 2018.
  43. Filmfestival Ludwigshafen: Iris Berben erhält Preis für Schauspielkunst. Artikel vom 10. Juli 2018, abgerufen am 10. Juli 2018.
  44. Terminhinweis: Bayerischer Landtag ehrt 43 Persönlichkeiten mit der Verfassungsmedaille 2019 | Bayerischer Landtag. Abgerufen am 7. Februar 2020.
  45. Ministerpräsident Armin Laschet verleiht den Landesverdienstorden an zehn Bürgerinnen und Bürger. Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, 1. Juli 2020, abgerufen am 1. Juli 2020.
  46. Lebenswerk-Preis für Iris Berben bei Zurich Film Festival. In: suedtirolnews.it. 10. September 2020, abgerufen am 11. September 2020.