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Random House Audio

deutscher Hörbuchverlag

Random House Audio ist ein deutscher Hörbuch- und Hörspielverlag mit Sitz in München. Er wurde 1999 in Köln gegründet und gehört seit 2004 vollständig zur Verlagsgruppe Random House.[4] 2014 erfolgte der Umzug in die bayerische Landeshauptstadt.[5] Random House Audio zählt neben dem Hörverlag, der ebenfalls Teil der Verlagsgruppe Random House ist, zu den wichtigsten Vertretern der Branche im deutschsprachigen Raum.[6][7] Erfolgreiche Produktionen waren zum Beispiel die Brigitte-Reihe Starke Stimmen und Der kleine Drache Kokosnuss von cbj audio.[8][9] Neben Unterhaltungsliteratur, Klassikern und Sachbüchern veröffentlicht Random House Audio auch anspruchsvolle Gegenwartsliteratur und Lyrik.[10]

Random House Audio
Logo
Gründung   1999[1]
Sitz   München
Leitung   Thomas Rathnow[2]
(Verleger)
Robert Wildgruber[3]
(Verlagsleiter)
Verlagsgruppe   Random House
Gattung   Hörbücher, Hörspiele
Website   www.randomhouse.de

GeschichteBearbeiten

1999 gründete Bertelsmann unter dem Namen „BMG Wort“ einen Hörbuchverlag mit Sitz in Köln.[11] Anlass dafür war die Entwicklung des Marktes in den 1990er Jahren.[12] Erster Geschäftsführer des Unternehmens war der Musikproduzent und Kölner Stadtrat Karl-Heinz Pütz.[13][14] Nach der Übernahme von Random House durch Bertelsmann entstand 2001 die Verlagsgruppe Random House.[15] Die Umstrukturierung betraf auch BMG Wort, das Unternehmen änderte seinen Namen in Random House Audio.[16] 2004 erweiterte Random House Audio sein Programm um die Titel des Ullstein Hörbuchverlags,[17] der mit Erwerb der Verlagsgruppe Ullstein Heyne List zu Bertelsmann beziehungsweise Random House gekommen war.[18] Random House Audio wurde vollständig in die Verlagsgruppe Random House integriert.[4] Bertelsmann ist bis heute einziger Gesellschafter der Random House Audio GmbH mit Sitz in Köln.[19]

Ende der 2000er Jahre stagnierte der Markt für Hörbücher.[20] Joachim Güntner sprach in der Neuen Zürcher Zeitung von einem „Verdrängungskampf auf einem schwindenden Markt“.[21] Die Verlagsgruppe Random House kündigte im Oktober 2010 die Übernahme des Hörverlags an,[22] wodurch sich der Marktanteil von Random House Audio und Hörverlag zusammen auf 27 Prozent erhöhte.[23] Gründe für den Zusammenschluss waren in erster Linie der bessere Zugriff auf Lizenzen sowie die Herausforderungen digitaler Märkte.[24][25] Nach dem Tod von Karl-Heinz Pütz übernahm Sabine Buss 2013 die Leitung von Random House Audio.[26] Auf sie folgte 2014 Claudia Baumhöver, die gleichzeitig dem Hörverlag vorstand.[27] Im selben Jahr zog Random House Audio von Köln nach München, wo bereits die anderen Verlage der Verlagsgruppe wie Goldmann, Heyne und zum Beispiel auch der Hörverlag angesiedelt waren.[28] Seitdem werden Random House Audio und der Hörverlag gemeinsam geführt,[29] agieren aber organisatorisch und programmatisch weiterhin selbstständig. Ende 2015 verließ Claudia Baumhöver das Haus,[30] heute führt Robert Wildgruber die Hörbuchverlage der Verlagsgruppe Random House.[3]

ProgrammBearbeiten

 
Hörbuch-Cover von Random House Audio mit Katharina Thalbach, Anna Thalbach und Nellie Thalbach (2014)

Im Programm von Random House Audio befinden sich Werke von Elke Heidenreich,[31] John Irving,[32] Franz Kafka,[33] Stephen King,[34] Charlotte Link,[35] Kate Morton[36] und anderen, gelesen von Schauspielern und Sprechern wie zum Beispiel Frank Arnold,[37] Dietmar Bär,[38] Christoph Maria Herbst,[39] Hannelore Hoger,[40] Simon Jäger[41] und David Nathan.[42] Jährlich erscheinen bei Random House Audio rund 150 neue Titel physisch und als Download.[43] Von Beginn an wurden viele Hörbücher parallel zum gedruckten Buch produziert,[44] was sich häufig auch in der Gestaltung des Covers widerspiegelt.[45]

Zu den ersten Titeln des Hörbuchverlags zählten Auszüge aus der Biografie Muhammad Alis gelesen von Ben Becker.[46] 2002 bescherte Dieter Bohlens Autobiografie „Nichts als die Wahrheit“ Random House Audio einen nennenswerten kommerziellen Erfolg.[47] Die Auflage des Hörbuchs belief sich auf über 200.000 Stück.[48] In den Anfangsjahren versuchte Random House Audio, neben Belletristik vor allem mit Comedy-Titeln neue Kunden anzusprechen.[11] Zum Beispiel kam bereits 2001 ein Hörspiel von „Winnetou“ ins Programm, das der WDR mit Mike Krüger, Jürgen von der Lippe, Bastian Pastewka, Hella von Sinnen und anderen aufgenommen hatte.[49] Random House Audio übernahm auch den Vertrieb von Werken des Comedy-Labels WortArt, zum Beispiel von Christian Macharski.[50] Heute sind auch Carolin Kebekus,[51] Michael Mittermeier,[52] Dieter Nuhr[53] und andere im Programm.[10]

Neben Klassikern wie zum Beispiel dem Hörspiel-Archiv von William Shakespeare[54][55] veröffentlicht Random House Audio auch anspruchsvolle Gegenwartsliteratur.[56] Dazu gehören unter anderem Werke von Arno Schmidt,[57] die Jan Philipp Reemtsma im Jahr 2000 vertonte.[58] Elke Heidenreich und Christian Schuller setzten 2002 Leonard Bernsteins „Von der unendlichen Vielfalt der Musik“ um.[59] Auch Christoph Ransmayr und Walter Kempowski nahmen für den Hörbuchverlag eigene Texte auf.[60][61] Außerdem befinden sich internationale Autoren wie zum Beispiel John Grisham und Stieg Larsson im Programm.[62][63] Lyrik spielte bei Random House Audio ebenfalls eine Rolle:[10] So rezitierten zum Beispiel Laith Al-Deen, Iris Berben und andere bereits 2002 Werke von Rainer Maria Rilke.[64] Das Hörbuch wurde zum Bestseller.[65] Größere Beachtung erfuhr auch die Umsetzung von Gedichten Else Lasker-Schülers durch Popmusiker bei Random House Audio 2005.[66] 2010 stellte Marcel Reich-Ranicki seinen „Hörkanon“ vor, eine Auswahl deutscher Literatur.[67][68] Ferner veröffentlicht Random House Audio Hörbücher zu Kinofilmen, die häufig in Kooperation mit einem Filmverleih entstehen. Ein Beispiel dafür ist das Hörbuch zu Andy WeirsDer Marsianer“.[69][70]

Aktuellere Titel von Random House Audio sind beispielsweise „Altes Land“ von Dörte Hansen, „Alles kein Zufall“ von Elke Heidenreich und Jürgen von der Lippes „Beim Dehnen singe ich Balladen“.[10] Neben der Adaption von Büchern erscheinen bei Random House Audio immer wieder Eigenproduktionen und Originalausgaben, darunter zum Beispiel die „CSI-Märchen“ (2012) und „Weihnachten mit Familie Thalbach“ (2014).[71][72]

Downloads

Seit 2004 bietet Random House Audio nahezu alle Produktionen auch als Download an. Außerdem war man am Aufbau von Audible in Deutschland beteiligt.[73][74] Von 2006 bis 2012 betrieb Random House Audio zusammen mit Super RTL unter der Domain toni.de ein eigenes Download-Portal für kindgerechte Hörbücher.[75][76]

Editionen

2005 startete in Zusammenarbeit mit der Frauenzeitschrift Brigitte die Reihe „Starke Stimmen“.[77] Sie war überdurchschnittlich erfolgreich und erreichte über 1,5 Millionen Verkäufe.[78][79] „Starke Stimmen“ erhielt mehrere Goldene Schallplatten.[80] Die Journalistin Barbara Schaefer urteilte in einem Spiegel Special, Random House Audio habe mit „starken Identifikationsfiguren“ als Sprecherinnen die weibliche Kundschaft erobert und so den Markt für Hörbücher „umgekrempelt“.[81] Ab 2007 wurde unter dem Namen „GEO Hörwelten“ eine weitere Hörbuch-Edition in Kooperation mit der Zeitschrift GEO bei Random House Audio verlegt.[82][83] Weitere Reihen wurden beispielsweise mit Neon[84] und TV Movie[85] aufgelegt.

cbj audioBearbeiten

Spätestens seit 2003 nahmen auch Hörbücher für Kinder und Jugendliche einen festen Platz im Programm von Random House Audio ein.[86] 2004 erhielt „Nie wieder“, ein Hörbuch über die NS-Zeit,[87] den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Bestes Kinder-/Jugendhörbuch“.[88][89] 2007 wurden in Kooperation mit „GEOlino“ Hörbücher für Kinder produziert.[90] 2009 wurde der Kinderbereich „audionauten“ in „cbj audio“ umbenannt,[91] das heute ein Label von Random House Audio ist.[92] Neben der Kooperation mit dem cbj Kinderbücher Verlag arbeitet cbj audio auch mit anderen Verlagen zusammen.[93] Die erfolgreichste Reihe von cbj audio ist „Der kleine Drache Kokosnuss“ von Ingo Siegner mit über einer Million verkauften Exemplaren bis 2014.[9] Ein weiterer Bestseller war zum Beispiel Christopher Paolinis Eragon-Tetralogie.[94] Als Sprecher arbeiteten zum Beispiel Andreas Fröhlich,[95] Oliver Rohrbeck[96] und Philipp Schepmann[97] für cbj audio.

Tag & NachtBearbeiten

2010 gründete Random House Audio unter dem Namen „Tag & Nacht“ einen Buchverlag.[98] Verlagsleiter Karl-Heinz Pütz wollte vor allem mit populärer Unterhaltungsliteratur Leser erreichen, unter den ersten Autoren waren zum Beispiel Elton und Martin Rütter.[99] Die Werbung des Verlags für den Debüt-Roman von Nathalie Bergdoll sorgte für eine Kontroverse mit dem Rowohlt Verlag.[100] Tag & Nacht ist ein selbstständiger Verlag unter dem Dach der Verlagsgruppe Random House.[101]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Audioverlag zieht nach München. In: Kölnische Rundschau. 12. Februar 2014.
  2. Thomas Rathnow strukturiert Penguin Bereich neu. Wolfgang Ferchl künftig „Publisher at large“. In: Buchmarkt. 9. März 2017, abgerufen am 18. Juni 2018.
  3. a b Neuer Chef fürs Hörbuchgeschäft. Robert Wildgruber übernimmt Baumhöver-Nachfolge. (Nicht mehr online verfügbar.) In: buchreport.de. 13. April 2015, archiviert vom Original am 8. März 2016; abgerufen am 10. Mai 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.buchreport.de
  4. a b Random House übernimmt Hörbuch-Aktivitäten von Ullstein und BMG. Michael Then übernimmt Verkaufsleitung. In: buchmarkt.de. 16. Januar 2004, abgerufen am 10. Mai 2016.
  5. Marktführer unter einem Dach. Random House Audio zieht nach München. In: buchreport.de. 11. Februar 2014, abgerufen am 10. Mai 2015.
  6. Katharina von der Leyen: Hörbücher: Bitte in voller Länge! In: Welt am Sonntag. 17. Oktober 2004, S. 70.
  7. Roland Mischke: Wer nicht lesen will, muss hören. In: Südkurier. 12. Januar 2007.
  8. Und noch mehr Lesestoff … In: Express. 16. März 2006.
  9. a b cbj audio durchbricht mit dem Drachen Kokosnuss die Millionenmarke. In: MusikWoche. 7. Juli 2014, abgerufen am 24. Juli 2016.
  10. a b c d Bücher A–Z. Verlagsgruppe Random House, abgerufen am 10. Mai 2016.
  11. a b Silvia Buss: Versuch’s doch mal: Lesen mit den Ohren. In: Saarbrücker Zeitung. 7. April 2000.
  12. Sven Siedenberg: Buchmarkt: Doppelte Zeit. In: Der Spiegel. Nr. 47, 1999, S. 310.
  13. „Ein Unternehmer vom alten Schlag“. Random House Audio verabschiedet sich von Karl Heinz Pütz. In: buchreport.de. 26. Februar 2013, abgerufen am 10. Mai 2016.
  14. Andreas Damm: Karl-Heinz Pütz will Mandat niederlegen. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 19. Juni 2001.
  15. Bertelsmann ordnet Buch-Verlagsgruppe neu. In: handelsblatt.com. 15. März 2001, abgerufen am 10. Mai 2016.
  16. Gestorben: Karl-Heinz Pütz. In: buchmarkt.de. 23. März 2013, abgerufen am 10. Mai 2016.
  17. Ullstein Hörverlag wird zu Random House Audio. (Nicht mehr online verfügbar.) In: musikmarkt.de. 29. Januar 2004, archiviert vom Original am 15. September 2016; abgerufen am 10. Mai 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musikmarkt.de
  18. Armgard Seegers: Bertelsmann kauft Buchverlag Ullstein Heyne List. In: abendblatt.de. 12. Februar 2003, abgerufen am 10. Mai 2016.
  19. Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 10. Mai 2016.
  20. Random House schluckt Hörbuchverlag. In: Neue Westfälische. 14. Oktober 2010.
  21. Joachim Güntner: Verdrängungskampf auf einem schwindenden Markt. Random House übernimmt den Hörverlag. In: Neue Zürcher Zeitung. 3. November 2010, S. 54.
  22. Jetzt offiziell: Hörverlag geht an Random House. In: buchmarkt.de. 13. Oktober 2010, abgerufen am 10. Mai 2016.
  23. Freie Bahn für XL-Hörbuchanbieter. Kartellwächter geben grünes Licht für Hörverlag-Übernahme. (Nicht mehr online verfügbar.) In: buchreport.de. 15. November 2010, archiviert vom Original am 19. November 2010; abgerufen am 10. Mai 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.buchreport.de
  24. Random House plant Übernahme vom Hörverlag. In: buchmarkt.de. 12. Oktober 2010, abgerufen am 31. Juli 2016.
  25. „Wir erleben gerade eine Medienrevolution“. In: buchreport Spezial. 2013, S. 11–15.
  26. Random House Audio betraut Sabine Buss mit der Nachfolge von Karl-Heinz Pütz. In: mediabiz.de. 7. März 2013, abgerufen am 10. Mai 2016.
  27. Buss geht, Baumhöver übernimmt Leitung. Führungswechsel bei Random House Audio. In: boersenblatt.net. 21. August 2014, abgerufen am 10. Mai 2016.
  28. Alle unter einem Dach. Random House Audio zieht von Köln nach München. In: boersenblatt.net. 11. Februar 2014, abgerufen am 10. Juni 2016.
  29. Audio-Sparte in einer Hand. Sabine Buss verlässt Random House Audio. 20. August 2014, abgerufen am 10. Mai 2016.
  30. Chefsessel. In: WirtschaftsWoche. Nr. 17, 20. April 2015, S. 20.
  31. Karin Großmann: Ich hätte gern einen Schuss frei. In: Sächsische Zeitung. 20. Februar 2016, S. 32.
  32. Eine wundersame Geschichte. In: Südhessen Woche. 6. Juli 2016, S. 12.
  33. Kafkas Verwandlungen. In: Ostthüringer Zeitung. 2. August 2002.
  34. Stephen King blickt ins Jenseits. Neues vom Horror-Papst. In: Main-Post. 11. März 2015.
  35. Hörbuchtipp. In: Hamburger Morgenpost. 31. Oktober 2015.
  36. Buchtipp: Das Seehaus. In: Radio 91.2. 29. Mai 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  37. Meister der Redekunst. In: Nürnberger Zeitung. 11. März 2016, S. 28.
  38. Thomas Zeller: Lagercrantz folgt Larsson. Spannende Fortsetzung der Millenium-Reihe. In: Trierischer Volksfreund. 29. September 2015.
  39. Geschichte im Gehbecher. In: Der Standard. 4. Juni 2016, S. 46.
  40. Gunnar Fehling: Leseecke. In: Neue Westfälische. 10. Juli 2015, S. 16.
  41. Hörbücher. In: Hörzu. 3. Februar 2012, S. 133.
  42. Gerrit Dauelsberg: Die Rückkehr zum Overlook. In: Pfälzischer Merkur. 16. Januar 2014.
  43. Mord auf der Tonspur. In: Handelsblatt. 25. April 2014, S. 60.
  44. Karoline Naab: Der Hörbuchmarkt wächst stetig. In: Hamburger Abendblatt. 10. Dezember 2002, S. 8.
  45. Es gilt das gesprochene Wort. In: Salzburger Nachrichten. 9. Juni 2007, S. 66.
  46. Eva Behrendt: Kein Endkampf ohne Gewitter. Ben Becker erzählt vom Aufstieg des Muhammad Ali. In: Die Tageszeitung. 3. Juli 2001, S. 17.
  47. Thomas Forster: Alle Wege führen nach Tötensen. Dieter Bohlen schreibt ein zweites Buch. In: Der Tagesspiegel. 6. Februar 2003, S. 31.
  48. Harry Potter und Dieter Bohlen sind auch bei Hörbüchern die Renner. Kartellamt greift in das noch kleine Marktsegment ein. In: Handelsblatt. 10. April 2003, S. 17.
  49. Aufgehorcht. Humor mit Pfiff. In: Nordkurier. 6. April 2001.
  50. Schafe zählen mit Mahoni – unerwartet ein Hit. In: Rheinische Post. 13. September 2008.
  51. Wie Gott den Witz erfand. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 6. März 2015.
  52. Tino Friedrich: Spaß mit dem Nachwuchs. In: Darmstädter Echo. 28. Oktober 2010.
  53. Die Verbindung von Papst und Amöbe. Dieter Nuhr in Nürnberg. In: Nürnberger Zeitung. 5. Februar 2010, S. 8.
  54. Hartwig Tegeler: Ein halbes Jahrhundert Hörspielgeschichte. In: Deutschlandradio Kultur. 25. April 2016, abgerufen am 27. Juli 2016.
  55. Ulrike Sárkány: William Shakespeare: „Das Hörspiel-Archiv auf 40 CDs“. In: NDR Kultur. 19. April 2016, archiviert vom Original am 15. September 2016; abgerufen am 27. Juli 2016.
  56. Nils Böhlke: Hörbücher für unterwegs: Im Auto gibt’s was auf die Ohren. In: spiegel.de. 26. Februar 2006, abgerufen am 10. Mai 2016.
  57. Tom Stöver: Hörbuch: Arnos Stimme. In: Die Welt. 10. Juni 2000, S. 12.
  58. Rolf Michaelis: Durchs Ohr ins Auge ins Hirn. In: Die Zeit. Nr. 21, 2000.
  59. Manfred Sack: Verführt von Bernsteins Konzert für junge Leute. In: Die Zeit. Nr. 49, 2002.
  60. Rhapsode Ransmayr. In: Neue Zürcher Zeitung. 3. Oktober 2008, S. 48.
  61. Akustische Verführungen zur Literatur. In: Nassauische Neue Presse. 15. März 2007, S. 7 vom 15.03.2007, Seite 7.
  62. Der Maulwurf. In: Salzburger Nachrichten. 5. Januar 2010.
  63. Hochspannung. In: Westdeutsche Zeitung. 26. April 2010.
  64. Brücken über die Klangflokatis. Wie man Rilke liest – und wie nicht. In: Die Welt. 1. März 2003, S. 6.
  65. Klaus Pesch: „Vergiss nie, dass ich dich liebe“. Neue Reihe: „Starke Stimmen“ von zwölf prominenten Frauen. In: Kölnische Rundschau. 21. März 2005.
  66. Swantje Dake: Lyrik-Vertonungen: Mia, Else und der Groove. In: spiegel.de. 30. Dezember 2005, abgerufen am 10. Mai 2016.
  67. Große Geschichten. In: Focus. Nr. 23, 2010, S. 141.
  68. Alexander Cammann: Kanonisch. Marcel Reich-Ranicki kennt das Lesenswerte aus zwei Jahrhunderten. In: Die Zeit. Nr. 24, 2010, S. 50.
  69. Autor Andy Weir leidet an Flugangst. In: Ruhr Nachrichten. 7. Oktober 2015.
  70. Wort für Wort ein Hörgenuss. In: Ostsee Zeitung. 15. Oktober 2015.
  71. Musik, Märchen und Mörder. In: Die Welt. 10. Oktober 2012, S. 8.
  72. vgl. Ein Fest vor dem Fest: die letzte „NDR Talk Show“ des Jahres. In: NDR Fernsehen. 18. Dezember 2014, abgerufen am 27. Juli 2016.
  73. Stephan Hilpold: Sofortjetzthoeren.net. In: Der Standard. 12. März 2005.
  74. „Wir glauben an die Zukunft des Hörbuchmarktes“. Random House kauft Hörverlag. (Nicht mehr online verfügbar.) In: buchreport.de. 13. Oktober 2010, archiviert vom Original am 17. Oktober 2010; abgerufen am 10. Mai 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.buchreport.de
  75. Random House Audio und Super RTL starten mit Toni.de ein Download-Portal für Kinder-Hörbücher. In: buchmarkt.de. 25. Juli 2006, abgerufen am 10. Mai 2016.
  76. toni.de (Memento des Originals vom 16. Juli 2006 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.toni.de
  77. Barbara Jänichen: Neue Hörbuch-Edition: Starke Frauen mit starken Stimmen. In: Die Welt. 22. Dezember 2004, S. 38.
  78. Matthias Ruch: Ohrenschmaus für unterwegs. Der Hörbuchmarkt boomt: Verlage expandieren, im Internet stehen zahlreiche Audiobooks als Download bereit. In: Financial Times Deutschland. 29. Juli 2005, S. 29.
  79. Marcel Rosenbach, Thomas Schulz: Verlage: Hört, hört! In: Der Spiegel. Nr. 12, 2006, S. 194.
  80. Hörbücher: Preise für Starke Stimmen. In: Kölnische Rundschau. 13. März 2006.
  81. Barbara Schaefer: Frauenstimmen für Hörerinnen. Hörbücher. In: Spiegel Special. Nr. 6, 4. Oktober 2005, S. 124.
  82. Frido Hütter: Ohren auf Weltreise. In: Kleine Zeitung. 15. Juli 2007, S. 106.
  83. Manuela Braun: Von Entdeckern und Pavianen. „Geo Hörwelten“ mit ungewöhnlichen Fernwehtexten für die Ohren. In: Kölnische Rundschau. 10. Dezember 2007.
  84. Der Stoff fürs Leben: NEON stellt erste Hörbuch-Edition vor. Gruner + Jahr, 8. Oktober 2012, abgerufen am 24. Juli 2016.
  85. Nachrichten. In: Horizont. 1. Februar 2007, S. 29.
  86. Katharina Jabrane, Maria Lesher, Andreas Lohse: Geschichten für Kinder. In: Die Tageszeitung. 22. November 2003, S. 38 (Ausgabe Berlin).
  87. Nie wieder Nationalsozialismus. Drei Autoren machen Zeitgeschichte hörbar. In: Südkurier. 5. Juli 2005.
  88. Deutscher Hörbuchpreis. 2004, abgerufen am 10. Mai 2016.
  89. Ausgezeichnet. Schaukasten. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 31. Dezember 2005.
  90. Christiane Zintzen: Die schöne neue Welt des Hörens. So unübersehbar wie unübersichtlich – Audioliteratur auf allen Kanälen. In: Neue Zürcher Zeitung. 12. März 2008, S. 47 (http://www.nzz.ch/die-schoene-neue-welt-des-hoerens-1.687518 nzz.ch [abgerufen am 10. Mai 2016]).
  91. Aus audionauten wird cbj audio. In: Börsenblatt. 3. April 2009, abgerufen am 1. April 2015.
  92. audionauten-Jugendprogramm heißt künftig cbj audio. In: Buchmarkt. 3. April 2009, abgerufen am 1. April 2015.
  93. audionauten-Jugendprogramm heißt künftig cbj audio. In: Buchmarkt. 3. April 2009, abgerufen am 1. April 2015.
  94. Hörbuch-Bestseller. In: KulturSpiegel. 23. Dezember 2011, S. 53.
  95. Kleiner Minus hütet große Haustiere. In: Münchner Abendzeitung. 18. März 2016, S. 5.
  96. Cordula Dernbach: Gemütlich zuhören, wenn das Fest aus dem Ruder gerät. In: Aachener Nachrichten. 19. November 2013, S. 8.
  97. Hörbuch-Bestseller. In: KulturSpiegel. 29. Dezember 2014.
  98. Tag & Nacht: Random House Audio startet Buchverlag. In: boersenblatt.net. 4. Mai 2010, abgerufen am 10. Mai 2016.
  99. Random House Audio gründet eigenen Buchverlag. In: buchmarkt.de. 4. Mai 2010, abgerufen am 10. Mai 2016.
  100. „Max Goldt mit Titten“? Richter urteilt über Werbung für Debüt-Roman. In: buchreport.de. 26. April 2011, abgerufen am 10. Mai 2016.
  101. Adressbuch für den deutschsprachigen Buchhandel. Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels, abgerufen am 10. Mai 2016.

Koordinaten: 48° 7′ 55″ N, 11° 37′ 18″ O