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Formel-1-Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus

Als Formel-1-Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus (im englischen Sprachgebrauch Non-Championship Races) bezeichnet man eine Reihe von Automobilrennen, die nach dem jeweils gültigen Reglement der Formel 1 ausgeschrieben waren. Sie zählten jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht als Läufe der FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft und flossen demzufolge nicht in die jährliche Punktevergabe für Fahrer und Teams mit ein. Der letzte Formel-1-Lauf ohne Weltmeisterschaftsstatus fand 1983 in Brands Hatch statt.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

 
James Hunt beim Race of Champions 1976

In der Geschichte des Grand-Prix-Sports gab es neben den wenigen Hauptereignissen, den sogenannten Grandes Épreuves, von Beginn an pro Saison eine größere Zahl weiterer Rennen. Die Bandbreite erstreckte sich von rein nationalen Rennen mit Amateurcharakter bis hin zu traditionsreichen internationalen Großveranstaltungen, wie zum Beispiel dem Gran Premio di Tripoli, deren Bedeutung kaum hinter der der Grandes Épreuves zurückstand. Viele dieser Rennen wurden auch nach der sogenannten „Internationalen Rennformel“ – aus der ab 1948 die Formel 1 hervorging – ausgeschrieben, während andere Veranstalter eigene Regularien vorgaben. In Zeiten, in denen noch keine umfassende Liveübertragung im Fernsehen erfolgte, ermöglichte dies breiten Zuschauerkreisen auch in teilweise recht „abseits“ gelegenen Regionen, Grand-Prix-Rennwagen hautnah zu erleben. Daneben boten solche Veranstaltungen den Teams und Fahrern gute Gelegenheiten, zusätzliche Rennpraxis zu sammeln und neue Fahrzeuge oder Komponenten zu testen. Ferner stellten die – je nach Bedeutung der Rennen teilweise durchaus stattlichen – Start- und Preisgelder wichtige Zusatzeinnahmen insbesondere für die damals noch zahlreichen Privatfahrer dar.

Auch nach der Einführung der Automobil-Weltmeisterschaft im Jahr 1950, in die nur die Ergebnisse der Grandes Épreuves einflossen, wurden weiterhin zahlreiche solcher Veranstaltungen durchgeführt, die zwar dem Reglement der Formel 1 folgten, aber nicht zur Weltmeisterschaft zählten. In dieser Zeit wurden einige der traditionsreichen Rennen aus der Vorkriegszeit wie etwa der Gran Premio di Roma fortgeführt. Daneben gab es Versuche, regionale Formel-1-Rennen in der Provinz zu etablieren. Hierzu gehören beispielsweise Rennen im britischen Cornwall oder im französischen Département Haute-Garonne. Einzelne Veranstaltungen dienten der regionalen Strukturförderung oder verfolgten auch politische Zwecke wie der brasilianische Grande Prêmio Presidente Medici (1974).

Zeitweise hatten einige dieser Rennen außerdem den Zweck, dass neue Veranstalter, die einen Formel-1-Weltmeisterschaftslauf ausrichten wollten, der CSI als Aufsichtsbehörde ihre Tauglichkeit beweisen mussten, indem sie zunächst weltmeisterschaftsfreie Rennen organisierten. Das galt für die Großen Preise von Spanien 1967, in Argentinien 1971 und in Brasilien 1972.[1][2] Von den Organisatoren des Großen Preises von Japan wurde vor der erstmaligen Austragung des Weltmeisterschaftslaufs 1976 allerdings kein Probelauf mehr gefordert.[3]

Gelegentlich gab es auch sportpolitische Gründe dafür, dass ein Formel-1-Rennen keinen Weltmeisterschaftsstatus erhielt, so im Fall des Großen Preises von Spanien 1980: Er war anfänglich als Weltmeisterschaftslauf geplant. Allerdings wurde ihm nach der Durchführung der Weltmeisterschaftsstatus entzogen. Diese Entscheidung hatte ihre Gründe in einem Streit zwischen der FIA und der Formel-1-Konstrukteursvereinigung FOCA.[4][5]

Ab Mitte der 1970er Jahre kam es zum Niedergang der WM-unabhängigen Rennen. Zunehmend drängten große Automobilhersteller als Motorenlieferanten für die Werksteams in die Formel 1 (beginnend mit Alfa Romeo, Renault und Honda); auch führten das immer lukrativere Sponsoring und steigende Erlöse aus den Fernsehübertragungen zu einem wachsenden Wohlstand der erfolgreichen Rennställe. Die Teams legten nun mehr Wert auf ausgedehnte, oft mehrtägige Testfahrten vor und während der Saison, wodurch die Bedeutung und das Prestige der WM-unabhängigen Rennen kontinuierlich abnahmen. Einzelne Veranstaltungen wurden auch vorrangig als Showevents angelegt, wie etwa der Große Preis von Dubai 1981.[6] 1990 wurde ein Rennen in Donington Park für das Osterwochenende avisiert, aufgrund mangelnder Beteiligung jedoch kurzfristig wieder abgesagt.[7]

Mehrere traditionelle Veranstaltungen, die anfänglich Formel-1-Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus gewesen waren, wurden ab der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre nach dem Reglement der Formel 2 ausgeschrieben. Viele von ihnen waren danach regelmäßiger Bestandteil der Formel-2-Europameisterschaft. Hierzu gehörten unter anderem der Gran Premio di Roma und der Gran Premio del Mediterraneo in Italien, ferner der Grand Prix de Pau in Frankreich und die BRDC International Trophy in Großbritannien.

Unterschiedliche Entwicklung in einzelnen LändernBearbeiten

 
26 mal Austragungsort der International Trophy auf dem Silverstone Circuit

Am weitesten verbreitet waren weltmeisterschaftsfreie Formel-1-Rennen in Großbritannien. Im ersten Jahr der Automobilweltmeisterschaft gab es allein hier acht verschiedene Formel-1-Rennen ohne Weltmeisterstatus, 1955 waren es 11. Von 1950 bis 1983 wurden hier annähernd 40 verschiedene Veranstaltungen ins Leben gerufen, von denen allerdings nur wenig zu mehreren Wiederholungen kamen. Die erfolgreichste Veranstaltung war die BRDC International Trophy des British Racing Drivers' Club in Silverstone, die auf insgesamt 26 Auflagen in Formel-1-Konfiguration kam. Das Race of Champions wurde fünfzehnmal durchgeführt, der International Gold Cup in Oulton Park vierzehnmal und die Glover Trophy zehnmal. Zahlreiche Rennen blieben allerdings einmalige Veranstaltungen. Das gilt etwa für den Scottish Grand Prix (1951), die International 2000 Guineas in Mallory Park (1962), den August Cup in Crystal Palace (1954) oder die Gunnar Nilsson Memorial Trophy in Donington Park (1979). Der bislang letzte weltmeisterschaftsfreie Formel-1-Lauf war die 14. Auflage des Race of Champions im Jahr 1983.

Ähnlich war die Lage in Italien. Ergänzend zum Großen Preis von Italien, der traditionsgemäß in Monza abgehalten wurde, gab es von 1950 bis 1979 13 verschiedene weltmeisterschaftsfreie Rennveranstaltungen nach dem Formel-1-Reglement. Am häufigsten wurde der Gran Premio di Siracusa in Sizilien ausgetragen; er kam auf 12 Auflagen, die angesichts der klimatischen Verhältnisse im Süden Italiens häufig die ersten Formel-1-Rennen in Europa darstellten. Der Gran Premio del Mediterraneo, der traditionsreiche Große Preis von Neapel und der Große Preis von Modena erfuhren jeweils vier Auflagen, das ebenfalls etablierte Rennen in Pescara und das in Bari je drei. Hinzu kamen diverse einzelne Veranstaltungen auf unterschiedlichen Kursen.

 
Start- und Zielturm der Solitude in Stuttgart

In der Bundesrepublik Deutschland gab es nur wenige weltmeisterschaftsfreie Formel-1-Rennen. In den frühen 1960er-Jahren wurde der Große Preis der Solitude in Stuttgart viermal ausgetragen; ansonsten blieb es bei einzelnen Rennen auf der Berliner AVUS oder auf dem Hockenheimring.

Im Laufe der Jahre gelang einigen Fahrern durch ihre Leistungen bei einem WM-unabhängigen Rennen der Durchbruch. Im April 1961 etwa schlug der bis dahin relativ unbekannte Giancarlo Baghetti beim Gran Premio di Siracusa die Konkurrenz. 1978 gewann Keke Rosberg im schwachen Theodore-Ford trotz starken Regens gegen die beiden Lotus-79-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson, deren innovativer Wagen den Ground effect nutzte.[8]

Nationale MeisterschaftenBearbeiten

Eine Sonderrolle nahmen die nationalen Formel-1-Meisterschaften in Südafrika und in Großbritannien ein.

 
LDS Mark 1, eine Formel-1-Eigenkonstruktion speziell für die südafrikanische Meisterschaft

Die meisten Formel-1-Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus waren unabhängig organisierte Einzelrennen, die nicht in übergeordnete Strukturen zusammenhängender Wettbewerbsserien eingebunden waren. Anders verhielt es sich in Südafrika. Hier wurde von 1960 bis 1975 regelmäßig eine eigene Formel-1-Meisterschaft ausgetragen, zu der jährlich bis zu zehn Rennen auf Strecken in Südafrika, Rhodesien bzw. Südrhodesien und Mosambik gehörten. Das Regelwerk orientierte sich jeweils an dem der Formel 1. Die Rennen wurden zumeist von Fahrern aus dem südlichen Afrika dominiert, die vielfach auch selbst konstruierte Fahrzeuge einsetzen. Einige der Rennen, die üblicherweise in der Zeit zwischen Ende Dezember und Anfang Januar stattfanden, waren allerdings auch für Teams und Fahrer interessant, die an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnahmen. Sie bestritten zu Beginn der 1960er-Jahre wiederholt zwei oder drei Läufe im Jahr in Südafrika, um bei guten klimatischen Verhältnissen vor Beginn der nächsten Weltmeisterschaftssaison ihr Material zu testen. Mit Ausnahme des Großen Preises von Südafrika hatten diese Rennen jeweils keinen Weltmeisterschaftsstatus.[9]

In Großbritannien etablierte sich daneben eine britische Formel-1-Meisterschaft, die auch unter der Bezeichnung Aurora-AFX-Formel-1-Serie bekannt wurde. In ihr traten überwiegend Fahrer an, die noch kein Cockpit in einem Weltmeisterschaftsteam erhalten hatten; sie konnten hier außerhalb der Weltmeisterschaftsläufe Rennpraxis mit Formel-1-Material gewinnen. Bei den in dieser Serie eingesetzten Fahrzeugen handelte es sich abgesehen vom March 781 üblicherweise um ältere Autos der Weltmeisterschaftsteams, die hier teilweise über mehrere Jahre als Gebrauchtwagen an den Start gebracht wurden. Mit Ausnahme von Theodore Racing und RAM Racing traten in der Aurora-AFX-Formel-1-Serie nur solche Teams an, die nicht auch in der Formel-1-Weltmeisterschaft engagiert waren. Die Aurora-AFX-Formel-1-Serie bestand von 1978 bis 1982.

Übersicht: Die Formel-1-Rennen ohne MeisterschaftsstatusBearbeiten

Die nachstehende Tabelle erfasst nur die Jahre, in denen die jeweiligen Rennen nach dem Formel-1-Reglement ausgeschrieben waren und zu keiner Meisterschaft gehörten. Weitere Auflagen, bei denen Fahrzeuge anderer Formeln zugelassen waren, werden hier nicht aufgeführt. Gleiches gilt für die Rennen der Jahre 1952 und 1953: In diesen Jahren war die Automobil-Weltmeisterschaft für Formel-2-Fahrzeuge ausgeschrieben. Nicht nur die Weltmeisterschaftsläufe, sondern auch nahezu alle Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus waren in diesen Jahren Formel-2-Rennen.

Nicht dargestellt werden außerdem die Rennen der Intercontinental Formula sowie die Rennen der südafrikanischen und britischen Formel-1-Meisterschaft. Hierzu siehe die dortigen Hauptartikel.

Land Veranstaltung Strecke Jahr
Argentinien  Argentinien Großer Preis von Argentinien Autodromo Oscar Alfredo Gálvez 1971
Belgien  Belgien Grand Prix de Bruxelles Circuit du Heysel 1961, 1962
Brasilien  Brasilien Grande Prêmio da Cidade de Rio de Janeiro Gávea (Straßenrennen) 1952 (zweimal)[10]
Großer Preis von Brasilien Autodrómo de Interlagos 1972
Grande Prêmio Presidente Medici Autódromo Emílio Medici 1974
Deutschland  BR Deutschland Großer Preis der Solitude Solitude-Rennstrecke 1961, 1962, 1963 1964
Großer Preis von Berlin AVUS 1954
Rhein-Pokalrennen Hockenheimring 1971
Danemark  Dänemark Grote Prijs van Danske Roskilde Ring 1961, 1962
Frankreich  Frankreich Circuit de l’Albigeois
Grand Prix d’Albi
Circuit des Planques 1950, 1951, 1955
Grand Prix de Cadours Circuit Automobile de Cadours-Laréole 1954
Grand Prix de Bordeaux Circuit Bordeaux-Quinconces 1951, 1955
Grand Prix de Caen Circuit La Prairie 1954, 1956, 1957, 1958
Grand Prix de la Marne
Grand Prix de Reims
Circuit de Reims-Gueux 1957, 1962
Grand Prix de Paris Montlhéry 1950, 1951
Grand Prix de Pau Circuit de Pau 1950, 1951, 1954, 1955 1957, 1961, 1962, 1963
Grand Prix de Rouen-les-Essarts Rouen-les-Essarts 1954
Vereinigtes Konigreich  Großbritannien Aintree 100 Aintree 1956
August Cup Crystal Palace 1954
Avon Trophy Castle Combe Circuit 1955
BARC Formula One Race Goodwood 1954
BARC Aintree 200 Aintree 1956, 1958, 1959, 1961, 1962, 1963, 1964
British Empire Trophy Douglas (Straßenkurs) 1950
BRDC International Trophy Silverstone 1950, 1951, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961, 1962, 1963, 1964, 1965, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1978
BRSCC Formula One Race Brands Hatch 1956
Cornwall MRC Formula One Race Davidstow Circuit 1954 (zweimal)[11], 1955
Crystal Palace Trophy Crystal Palace 1954, 1962
Curtis Trophy Snetterton 1954, 1955
Daily Mirror Trophy Snetterton 1964
Daily Record Trophy Charterhall 1955
Daily Telegraph Trophy Aintree 1954, 1955
Glover Trophy /
1964: News of The World Trophy
Goodwood 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961, 1962, 1963, 1964
Goodwood Trophy Goodwood 1950, 1951, 1954
Gunnar Nilsson Memorial Trophy Donington 1979
International 2000 Guineas Mallory Park 1962
International Gold Cup Oulton Park 1954, 1955, 1959, 1960, 1961, 1962, 1963, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972
Jersey Road Race Saint Helier Circuit 1950
Joe Fry Memorial Cup Castle Combe Circuit 1954
Lavant Cup Goodwood 1954, 1962
Lewis-Evans Trophy Brands Hatch 1961
Lombank Trophy Snetterton 1960, 1961, 1962, 1963
London Trophy Crystal Palace 1955, 1961
Nottingham Trophy Gamston 1950
Race of Champions Brands Hatch 1965, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1979, 1983
RedeX Trophy Snetterton 1955
Richmond Trophy Goodwood 1950, 1951
Rothmans 50.000 Brands Hatch 1972
Scottish Grand Prix Winfield Aerodrome 1951
Sheffield Telegraph Trophy Gamston 1950
Silver City Trophy Snetterton 1959, 1960
Spring Cup
Spring Trophy
Oulton Park 1967, 1971
Sunday Mirror Trophy Goodwood 1965
Sussex Trophy Goodwood 1956
Ulster Grand Prix Dundrod Circuit 1950, 1951
Vanwall Trophy Snetterton 1956
World Championship Victory Race Brands Hatch 1971, 1972
Italien  Italien Circuito di Pescara /
Gran Premio di Pescara
Circuito di Pescara 1950, 1951, 1954
Coppa Italia Vallelunga 1961
Gran Premio Dino Ferrari Imola 1979
Gran Premio Città di Imola Imola 1963
Gran Premio del Mediterraneo Enna-Pergusa 1962, 1963, 1964, 1965
Gran Premio del Valentino Turin 1952, 1955
Gran Premio di Bari Circuito del Lungomare 1950, 1951, 1954
Gran Premio di Modena Modena 1957, 1961
Gran Premio di Napoli Posillipo 1956, 1957, 1961, 1962
Gran Premio di Roma Castelfusano 1954
Vallelunga 1963
Gran Premio di Siracusa Circuito di Siracusa 1951, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1961, 1963, 1964, 1965, 1966, 1967
Gran Premio Rebubblica Italiana Vallelunga 1972
Marokko  Marokko Großer Preis von Marokko Circuit d’Ain-Diab 1957
Mexiko  Mexiko Großer Preis von Mexiko Autódromo Hermanos Rodríguez 1962
Niederlande  Niederlande Großer Preis der Niederlande Zandvoort 1950, 1951
Osterreich  Österreich Flugplatzrennen Zeltweg 1961
Großer Preis von Österreich Zeltweg 1963
Großer Preis von Wien Wien-Aspern 1961
Schweden  Schweden Kanonloppet Karlskoga 1961, 1962, 1963
Schweiz  Schweiz Grand Prix des Nations Circuit des Nations 1950
Großer Preis der Schweiz Circuit de Dijon-Prenois (Frankreich) 1975
Spanien  Spanien Gran Premio de Penya Rhin Circuit de Pedralbes 1950
Gran Premio de Madrid Jarama 1969
Großer Preis von Spanien Jarama 1967, 1980
Sudafrika  Südafrika Großer Preis von Südafrika Kyalami 1966
Vereinigte Staaten  USA Questor Grand Prix Ontario 1971

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Adriano Cimarosti: Das Jahrhundert des Rennsports. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9.
  • Chris Ellard: Long Forgotten Races: The Non-championship F1 Races 1954 to 1965. W3 Pupl., Alderney 2009, ISBN 978-0-9545352-0-9.
  • Chris Ellard: The Forgotten Races: The Non-championship Formula 1 Races 1966 to 1983, ISBN 0-9545352-0-0.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Marc Zimmermann: Die Formel 1 in Interlagos. Vol 1: 1972-1980. Books on Demand, 2012, ISBN 978-3-8482-2152-3, S. 13.
  2. F150: Formel 1: 50 goldene Jahre Band II 1999, S. 77.
  3. F150: Formel 1: 50 goldene Jahre Band II 1999, S. 77f.
  4. Adriano Cimarosti: Das Jahrhundert des Rennsports, Motorbuch Verlag Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9, S. 307.
  5. Im Laufe der Jahre 1980 und 1981 setzten sich die Auseinandersetzungen beider Organisationen fort.
  6. thenational.ae
  7. Damien Smith: Great Racing Cars, Motor Sport Magazine, 2014
  8. F150: Formel 1: 50 goldene Jahre Band II 1999, S. 77.
  9. Zur Südafrikanischen Formel-1-Meisterschaft s. Ken Stewart, Norman Reich: Sun on the Grid. Grand Prix and Endurance Racing in Southern Africa. London 1967, ISBN 1-870519-49-3.
  10. Der Grande Prêmio da Cidade de Rio de Janeiro wurde in der Saison 1952 zweimal ausgetragen: Die erste Auflage fand am 20. Januar 1952 statt, die zweite am 14. Dezember 1952.
  11. Das Cornwall MRC Formula One Race wurde in der Saison 1954 zweimal ausgetragen: erstmals am 7. Juni 1954 und zum zweiten Mal am 2. August 1954. Am 7. Juni 1954 fand am gleichen Ort außerdem ein Formel-2-Rennen statt.