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Trek-Segafredo
Team-Logo 2014
Teamdaten
UCI-Code TFS
Nationalität Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Lizenz UCI WorldTeam
Betreiber Trek Bicycle Corporation
Erste Saison 2011
Disziplin Straße
Radhersteller Trek Bicycle Corporation
Personal
General-Manager ItalienItalien Luca Guercilena
Team-Manager DanemarkDänemark Kim Andersen
Sportl. Leiter ItalienItalien Adriano Baffi
BelgienBelgien Dirk Demol
FrankreichFrankreich Alain Gallopin
SpanienSpanien Josu Larrazabal
BelgienBelgien Luc Meersman
UkraineUkraine Jaroslaw Popowytsch
Namensgeschichte
Jahre Name
2011
2012
2013
2014–2015
2016–
Leopard Trek (LEO)
RadioShack-Nissan (RNT)
RadioShack Leopard (RLT)
Trek Factory Racing (TFR)
Trek-Segafredo (TFS)
Website
www.treksegafredo.com/

Trek-Segafredo ist ein professionelles Radsportteam, das 2011 unter dem Namen Leopard Trek seine erste Saison als ProTeam in der UCI WorldTour bestritt. Der Sitz des Teams befindet sich in Deinze.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

GründungBearbeiten

Offiziell wurde das Team, das zunächst nur unter der Bezeichnung Luxembourg Pro Cycling Project bekannt war, nach sechsmonatiger Aufbauarbeit am 6. Januar 2011 vorgestellt.[1] Der Weltverband Union Cycliste Internationale stufte das Team auf Anhieb als stärkste Straßenradsport-Mannschaft der Welt ein[2] und vergab eine Lizenz als UCI ProTeam mit luxemburgischer Lizenz.

Namensgeber war die neugegründete Betreibergesellschaft Leopard S.A. des luxemburgischen Sportmäzens und Immobilien-Maklers Flavio Becca, der u. a. bereits auch den nationalen Fußball-Erstligisten F91 Düdelingen unterstützt. Als Co-Namenssponsor fungierte das US-amerikanische Unternehmen Trek, dem nach eigenen Angaben weltweit größten Hersteller von Fahrrädern. Weitere wichtige Sponsoren im Jahr 2011 waren der deutsche Automobilhersteller und Fahrzeugsponsor des Teams Mercedes-Benz, das luxemburgische Energieversorgungsunternehmen Enovos und der skandinavische Bekleidungshersteller und Teamausrüster Craft.

Manager des Teams wurde der Däne Brian Nygaard, der früher Sprecher im Bjarne-Riis-Team Saxo-Bank war und von dort nicht nur die meisten Fahrer, sondern auch den Sportdirektor, seinen Landsmann Kim Andersen, rekrutierte. Die Kapitäne des Teams wurden die beiden luxemburgischen Brüder Andy und Fränk Schleck; daneben konnte der damalige Zeitfahrweltmeister und Klassikerspezialist, der Schweizer Fabian Cancellara, gewonnen werden. Neben diesen drei Fahrern stießen alleine aus dem Saxo-Bank Team von Riis weitere vier Fahrer hinzu, darunter der Australier Stuart O’Grady und der Deutsche Jens Voigt. Weitere wichtige Verpflichtungen sind die beiden deutschen Fahrer Linus Gerdemann und Fabian Wegmann, die vom untergegangenen Team Milram nach Luxemburg wechselten. Als Nachwuchs-Mannschaft sollte das luxemburgische Continental Team Differdange-Magic-SportFood.de dienen.[3]

Fusion und UmbenennungBearbeiten

Die Mannschaft wurde zur Saison 2012 mit dem US-amerikanischen Team RadioShack fusioniert und ging 2012 unter dem Namen RadioShack-Nissan an den Start, während das als Nachwuchsmannschaft bestimmte Leopard-Trek Continental Team hieß, also im Wesentlichen den Namen des ProTeams übernahm.[4] Die Teamstrukturen verbleiben weiterhin im Großherzogtum Luxemburg. Das Team behielt auch seine Luxemburger Nationalität. Ein Großteil der bisherigen Fahrer blieben beim Team, darunter die Spitzenfahrer Andy und Fränk Schleck, sowie Fabian Cancellara.[5] Neuer General Manager wurde der Belgier Johan Bruyneel, der diese Funktion zuvor beim Team RadioShack ausübte.

Der Betreiber des ehemaligen amerikanischen Teams RadioShack, Capital Sports and Entertainment, zog sich aus der Organisation des ProTeams zurück und die Sponsoren unterstützen das luxemburgische Team, welches weiterhin von Leopard S.A. gemanagt wird, aber den Namen der neuen Sponsoren annimmt.[6] RadioShack-Teammanger Johan Bruyneel blieb im Amt und auch Lance Armstrong war mit Livestrong an dem neuen Team beteiligt; die Marketing-Abteilung blieb in Austin/Texas.[7] Als Farmteam sollten gleich zwei Continental Teams dienen: Das neugegründete luxemburgische Team Leopard-Trek Continental Team und das US-amerikanische Bontrager Livestrong Team.

Im Zuge der Ermittlungen der USADA gegen Lance Armstrong wegen des Vorwurfs des systematischen Dopings im US Postal Service Pro Cycling Team wurden auch schwere Vorwürfe gegen Johan Bruyneel erhoben, der seinerzeit Leiter dieses Teams war. Ende Oktober 2012 entschied der Teambetreiber sich daher von Bruyneel zu trennen und stattdessen den Italiener Luca Guercilena, der zuvor schon als Sportlicher Leiter des Teams tätig war, mit der Funktion des General Managers zu betrauen.[8]

Zum Saisonende 2012 erklärte Nissan, der zweiter Namenssponsor des fusionierten Teams war, dass er das Team nicht mehr unterstützt.[9]

Übernahme durch TrekBearbeiten

Nachdem im Laufe des Jahres 2013 der Namenssponsor RadioShack ankündigte, die Finanzierung des Teams zum Jahresende einzustellen, veräußerte Flavio Becca das Team und die Lizenz an den Radausstatter Trek Bicycle Corporation, der das Team 2014 mit amerikanischer Lizenz bei der UCI registrieren ließ.[10] Ab der Saison 2016 wurde der italienische Kaffeeprodukte-Einzelhändler Segafredo Zanetti für einen Zeitraum von drei Jahren zweiter Namenssponsor des Teams.[11]

 
Benjamin King (l.) und George Bennett (r.), Österreich-Rundfahrt 2013

Saison 2019Bearbeiten

Erfolge in der UCI WorldTourBearbeiten

Datum Rennen Sieger
20. Januar Australien  6. Etappe Tour Down Under Australien  Richie Porte
28. Mai Italien  16. Etappe Giro d’Italia Italien  Giulio Ciccone

Erfolge in der UCI Europe TourBearbeiten

Datum Rennen Kat. Sieger
17. Februar Frankreich  4. Etappe Tour La Provence 2.1 Deutschland  John Degenkolb
23. Februar Frankreich  2. Etappe Tour du Haut-Var 2.1 Italien  Giulio Ciccone

Nationale Straßen-RadsportmeisterBearbeiten

Datum Rennen Sieger
27. Juni Irland  Irische Meisterschaft – Einzelzeitfahren Irland  Ryan Mullen
30. Juni Lettland  Lettische Meisterschaft – Straßenrennen Lettland  Toms Skujins

MannschaftBearbeiten

 Team roster
NameGeburtsdatumVorheriges Team
  Fumiyuki Beppu10. April 1983Orica-GreenEDGE (2013)
  Julien Bernard17. März 1992SCO Dijon (2015)
  Gianluca Brambilla22. August 1987Quick-Step Floors (2017)
  Giulio Ciccone20. Dezember 1994Bardiani CSF (2018)
  William Clarke 11. April 1985EF Education First-Drapac (2018)
  Nicola Conci5. Januar 1997Zalf Euromobil Désirée Fior (2017)
  Koen de Kort8. September 1982Giant-Alpecin (2016)
  John Degenkolb7. Januar 1989Giant-Alpecin (2016)
  Niklas Eg6. Januar 1995Virtu Cycling (2017)
  Fabio Felline29. März 1990Androni Giocattoli-Venezuela (2013)
  Alex Frame18. Juni 1993JLT Condor (2017)
  Michael Gogl4. November 1993Tinkoff (2016)
  Markel Irízar5. Februar 1980RadioShack (2011)
  Alex Kirsch12. Juni 1992WB-Aqua Protect-Veranclassic (2018)
  Bauke Mollema26. November 1986Team Jumbo-Visma (2014)
  Matteo Moschetti14. August 1996Polartec-Kometa (2018)
  Ryan Mullen7. August 1994Cannondale-Drapac (2017)
  Jarlinson Pantano19. November 1988IAM (2016)
  Mads Pedersen 18. Dezember 1995Stölting Service Group (2016)
  Richie Porte30. Januar 1985BMC Racing (2018)
  Kiel Reijnen1. Juni 1986UnitedHealthcare (2015)
  Toms Skujiņš15. Juni 1991Cannondale-Drapac (2017)
  Peter Stetina8. August 1987BMC Racing (2015)
  Jasper Stuyven17. April 1992Bontrager (2013)
  Edward Theuns30. April 1991Sunweb (2018)

Saison 2018Bearbeiten

Erfolge in der UCI WorldTourBearbeiten

Datum Rennen Sieger
23. März Spanien  5. Etappe Katalonien-Rundfahrt Kolumbien  Jarlinson Pantano
15. Mai Vereinigte Staaten  3. Etappe Kalifornien-Rundfahrt Lettland  Toms Skujins
15. Juli Frankreich  9. Etappe Tour de France Deutschland  John Degenkolb
16. August Niederlande  Belgien  4. Etappe BinckBank Tour Belgien  Jasper Stuyven

Erfolge in der UCI America TourBearbeiten

Datum Rennen Kat. Sieger
23. Januar Argentinien  3. Etappe Vuelta a San Juan (EZF) 2.1 Irland  Ryan Mullen
28. Januar Argentinien  7. Etappe Vuelta a San Juan 2.1 Italien  Giacomo Nizzolo

Erfolge in der UCI Europe TourBearbeiten

Datum Rennen Kat. Sieger
25. Januar Spanien  Trofeo Felanitx-Ses Salines-Campos-Porreres 1.1 Deutschland  John Degenkolb
27. Januar Spanien  Trofeo Lloseta-Andratx 1.1 Lettland  Toms Skujins
28. Januar Spanien  Trofeo Palma 1.1 Deutschland  John Degenkolb
23. März Italien  2. Etappe Settimana Internazionale 2.1 Niederlande  Bauke Mollema
16. Juni Danemark  Fyen Rundt 1.1 Danemark  Mads Pedersen
12. September Belgien  Grand Prix de Wallonie 1.1 Belgien  Jasper Stuyven
16. September Belgien  Grote Prijs Jef Scherens 1.1 Belgien  Jasper Stuyven
22. September Belgien  Tour de l’Eurométropole 1.HC Danemark  Mads Pedersen
7. Oktober Italien  Gran Premio Beghelli 1.HC Niederlande  Bauke Mollema
9. Oktober Italien  Tre Valli Varesine 1.HC Lettland  Toms Skujins

Erfolge in der UCI Oceania TourBearbeiten

Datum Rennen Kat. Sieger
2. Februar Australien  2. Etappe Herald Sun Tour 2.1 Danemark  Mads Pedersen

Nationale Straßen-RadsportmeisterBearbeiten

Datum Rennen Sieger
25. Juni Athiopien  Äthiopische Meisterschaft – Einzelzeitfahren Athiopien  Tsgabu Grmay
28. Juni Lettland  Lettische Meisterschaft – Einzelzeitfahren Lettland  Toms Skujins
28. Juni Irland  Irische Meisterschaft – Einzelzeitfahren Irland  Ryan Mullen

MannschaftBearbeiten

 Team roster
NameGeburtsdatumVorheriges Team
  Eugenio Alafaci9. August 1990Leopard-Trek Continental (2013)
  Fumiyuki Beppu10. April 1983Orica-GreenEDGE (2013)
  Julien Bernard17. März 1992SCO Dijon (2015)
  Gianluca Brambilla22. August 1987Quick-Step Floors (2017)
  Matthias Brändle7. Dezember 1989IAM (2016)
  Nicola Conci5. Januar 1997Zalf Euromobil Désirée Fior (2017)
  Gregory Daniel8. November 1994Axeon-Hagens Berman (2016)
  Koen de Kort8. September 1982Giant-Alpecin (2016)
  John Degenkolb7. Januar 1989Giant-Alpecin (2016)
  Laurent Didier19. Juli 1984Saxo Bank-Sungard (2011)
  Niklas Eg6. Januar 1995Virtu Cycling (2017)
  Fabio Felline29. März 1990Androni Giocattoli-Venezuela (2013)
  Alex Frame18. Juni 1993JLT Condor (2017)
  Michael Gogl4. November 1993Tinkoff (2016)
  Tsgabu Grmay25. August 1991Bahrain-Merida (2017)
  Ruben Guerreiro6. Juli 1994Axeon-Hagens Berman (2016)
  Markel Irízar5. Februar 1980RadioShack (2011)
  Bauke Mollema26. November 1986Team Jumbo-Visma (2014)
  Ryan Mullen7. August 1994Cannondale-Drapac (2017)
  Giacomo Nizzolo30. Januar 1989Trevigiani Dynamon Bottoli (2010)
  Mads Pedersen 18. Dezember 1995Stölting Service Group (2016)
  Jarlinson Pantano19. November 1988IAM (2016)
  Grégory Rast17. Januar 1980RadioShack (2011)
  Toms Skujiņš15. Juni 1991Cannondale-Drapac (2017)
  Kiel Reijnen1. Juni 1986UnitedHealthcare (2015)
  Peter Stetina8. August 1987BMC Racing (2015)
  Jasper Stuyven17. April 1992Bontrager (2013)
  Boy van Poppel18. Januar 1988Vacansoleil-DCM (2013)

Saison 2017Bearbeiten

Erfolge in der UCI WorldTourBearbeiten

Datum Rennen Sieger
25. April Schweiz  Prolog Tour de Romandie (EZF) Italien  Fabio Felline
16. Juli Frankreich  15. Etappe Tour de France Niederlande  Bauke Mollema
10. August Niederlande  Belgien  4. Etappe BinckBank Tour Belgien  Edward Theuns
13. August Niederlande  Belgien  7. Etappe BinckBank Tour Belgien  Jasper Stuyven
9. September Spanien  20. Etappe Vuelta a España Spanien  Alberto Contador
15. Oktober Turkei  6. Etappe Türkei-Rundfahrt Belgien  Edward Theuns

Erfolge in der UCI America TourBearbeiten

Datum Rennen Kat. Sieger
23.–29. Januar Argentinien  Gesamtwertung Vuelta a San Juan 2.1 Niederlande  Bauke Mollema

Erfolge in der UCI Asia TourBearbeiten

Datum Rennen Kat. Sieger
2. Februar Vereinigte Arabische Emirate  3. Etappe Dubai Tour 2.HC Deutschland  John Degenkolb

Erfolge in der UCI Europe TourBearbeiten

Datum Rennen Kat. Sieger
26. Mai Belgien  3. Etappe Belgien-Rundfahrt (EZF) 2.HC Osterreich  Matthias Brändle
3. Juni Niederlande  Hammer Sprint Hammer Sportzone Limburg 2.1 Vereinigte Staaten  Trek-Segafredo
24. August Frankreich  4. Etappe Tour du Poitou-Charentes (EZF) 2.1 Danemark  Mads Pedersen
22.–25. August Frankreich  Gesamtwertung Tour du Poitou-Charentes 2.1 Danemark  Mads Pedersen
14. September Danemark  3. Etappe Dänemark-Rundfahrt 2.HC Danemark  Mads Pedersen
15. September Danemark  4. Etappe Dänemark-Rundfahrt (EZF) 2.HC Osterreich  Matthias Brändle
12.–16. September Danemark  Gesamtwertung Dänemark-Rundfahrt 2.HC Danemark  Mads Pedersen

Nationale Straßen-RadsportmeisterBearbeiten

Datum Rennen Sieger
24. Februar Kolumbien  Kolumbianische Meisterschaft – Einzelzeitfahren Kolumbien  Jarlinson Pantano
25. Juni Portugal  Portugiesische Meisterschaft – Straßenrennen Portugal  Ruben Guerreiro
25. Juni Danemark  Dänische Meisterschaft – Straßenrennen Danemark  Mads Pedersen

Zugänge – AbgängeBearbeiten

Zugänge Team 2016 Abgänge Team 2017
Osterreich  Matthias Brändle IAM Cycling Kolumbien  Julián Arredondo Nippo-Vini Fantini
Portugal  Andre Cardoso Cannondale Pro Cycling Team Italien  Niccolò Bonifazio Bahrain-Merida
Spanien  Alberto Contador Tinkoff Belgien  Stijn Devolder Vérandas Willems-Crelan
Vereinigte Staaten  Gregory Daniel Axeon Hagens Berman Osterreich  Riccardo Zoidl Team Felbermayr Simplon Wels
Niederlande  Koen de Kort Team Giant-Alpecin Ukraine  Jaroslaw Popowytsch Sportlicher Leiter bei Trek-Segafredo
Deutschland  John Degenkolb Team Giant-Alpecin Schweiz  Fabian Cancellara Karriereende
Osterreich  Michael Gogl Tinkoff Kanada  Ryder Hesjedal Karriereende
Portugal  Ruben Guerreiro Axeon Hagens Berman Luxemburg  Fränk Schleck Karriereende
Spanien  Jesús Hernández Tinkoff Neuseeland  Jack Bobridge Karriereende
Kolumbien  Jarlinson Pantano IAM Cycling
Danemark  Mads Pedersen Stölting Service Group

MannschaftBearbeiten

 Team roster
NameGeburtsdatumVorheriges Team
  Eugenio Alafaci9. August 1990Leopard-Trek Continental (2013)
  Fumiyuki Beppu10. April 1983Orica-GreenEDGE (2013)
  Julien Bernard17. März 1992SCO Dijon (2015)
  Matthias Brändle7. Dezember 1989IAM (2016)
  Andre Cardoso3. September 1984Cannondale-Drapac (2016)
  Marco Coledan22. August 1988Bardiani CSF (2014)
  Alberto Contador (1. Jan., Anm.)6. Dezember 1982Tinkoff (2016)
  Gregory Daniel8. November 1994Axeon-Hagens Berman (2016)
  Koen de Kort8. September 1982Giant-Alpecin (2016)
  John Degenkolb7. Januar 1989Giant-Alpecin (2016)
  Laurent Didier19. Juli 1984Saxo Bank-Sungard (2011)
  Fabio Felline29. März 1990Androni Giocattoli-Venezuela (2013)
  Michael Gogl4. November 1993Tinkoff (2016)
  Ruben Guerreiro6. Juli 1994Axeon-Hagens Berman (2016)
  Jesús Hernández28. September 1981Tinkoff (2016)
  Markel Irízar5. Februar 1980RadioShack (2011)
  Bauke Mollema26. November 1986Team Jumbo-Visma (2014)
  Giacomo Nizzolo30. Januar 1989Trevigiani Dynamon Bottoli (2010)
  Jarlinson Pantano19. November 1988IAM (2016)
  Mads Pedersen 18. Dezember 1995Stölting Service Group (2016)
  Grégory Rast17. Januar 1980RadioShack (2011)
  Kiel Reijnen1. Juni 1986UnitedHealthcare (2015)
  Peter Stetina8. August 1987BMC Racing (2015)
  Jasper Stuyven17. April 1992Bontrager (2013)
  Edward Theuns30. April 1991Topsport Vlaanderen-Baloise (2015)
  Boy van Poppel18. Januar 1988Vacansoleil-DCM (2013)
  Haimar Zubeldia (1. Jan., Anm.)1. April 1977RadioShack (2011)
  Matteo Moschetti (1. Aug., Stagiaire)14. August 1996Viris Maserati-Sisal Matchpoint (2017)

Anmerkung: Alberto Contador, Karriereende
Anmerkung: Haimar Zubeldia, Karriereende

Platzierungen in UCI-RanglistenBearbeiten

UCI WorldTour

Saison Mannschaftswertung Fahrerwertung
2011 3. Luxemburg  Fränk Schleck (10.)
2012 12. Schweiz  Fabian Cancellara (37.)
2013 4. Schweiz  Fabian Cancellara (7.)
2014 13. Schweiz  Fabian Cancellara (11.)
2015 13. Niederlande  Bauke Mollema (22.)
2016 9. Schweiz  Fabian Cancellara (22.)
2017 5. Spanien  Alberto Contador (10.)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. RTL.lu vom 6. Januar 2011: Presentatioun Team Leopard-Trek: Quasi en nationale Projet.
  2. UCI-Presseerklärung vom 2. November 2011: Registration of UCI ProTeams and UCI Professional Continental Teams for the 2011 Season (Memento des Originals vom 23. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uci.ch (englisch/französisch)
  3. Velochrono.fr vom 15. Oktober 2010 (Französisch)
  4. tageblatt.lu vom 1. November 2011: Kontinental-Team heißt Leopard-Trek (Memento des Originals vom 3. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tageblatt.lu
  5. Wort.lu-Artikel vom 5. September 2011: Aus Leopard-Trek wird RadioShack-Nissan-Trek@1@2Vorlage:Toter Link/www.wort.lu (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Isabel Best in Procycling Dezember 2011 (Deutsche Ausgabe): Flavio Becca, Seite 58
  7. Wort.lu-Artikel vom 6. September 2011: Bruyneel als Leiter der Schleck-Mannschaft bestätigt@1@2Vorlage:Toter Link/www.wort.lu (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. cyclingnews.com vom 19. Oktober 2012: RadioShack-Nissan choose Guercilena to replace Bruyneel
  9. cyclingnews.com vom 21. Dezember 2012: Nissan confirm immediate split with RadioShack
  10. Trek to take over WorldTour license from Becca in 2014. In: Cycling News, Future Publishing Limited, 26. Juni 2013. Abgerufen im 13. Januar 2014. 
  11. Segafredo joins Trek Factory Racing as co-title sponsor. cyclingnews.com, 16. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015 (englisch).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Trek-Segafredo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien