Hauptmenü öffnen

DFB-Hallenpokal

Wettbewerb vom DFB im Hallenfußball
(Weitergeleitet von DFB-Hallen-Pokal)
DFB-Hallenpokal
Logo des DFBVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Logoformat
Abkürzung Hallenpokal
Verband Deutscher Fußball-Bund
Erstaustragung 1987 bzw. 1988 (als Hallen‑Masters)
Mannschaften 6 bis 13 (meist 8)
Titelträger SpVgg Unterhaching (1. Titel)
Rekordsieger Borussia Dortmund (4 Siege)

Der DFB-Hallenpokal, zeitweise auch Hallen-Masters genannt, war ein Wettbewerb im Hallenfußball, der von 1988 bis 2001 unter der Regie des DFB ausgetragen wurde. Das Endturnier wurde 1987 nur inoffiziell ausgetragen. 2001 war die DFL ebenfalls Mitveranstalter. Der DFB-Hallenpokal war das Endturnier mehrerer Qualifikationsturniere, an denen neben Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga zeitweise auch Amateurmannschaften und ausländische Vereine teilnahmen. Rekordsieger war Borussia Dortmund, das auch als einziger Verein mehrmals den DFB-Hallenpokal gewann.

Der DFB-Hallenpokal war zur Überbrückung der Winterpause konzipiert, die Resonanz insbesondere der Spitzenvereine war – vor allem aufgrund der erhöhten Verletzungsgefahr – relativ verhalten, und auch das anfangs rege Zuschauerinteresse am Hallenfußball ließ im Lauf der Jahre nach. Zudem wurde der Termindruck und der Vermarktungszwang für die Vereine Ende der 1990er Jahre immer größer. Nachdem auch die Winterpause gekürzt worden war, stellte der DFB den Wettbewerb 2001 schließlich ein.

Inhaltsverzeichnis

International und FutsalBearbeiten

Der weltweit anerkannte Hallenfußball nennt sich Futsal und wird im Gegensatz zum deutschen Hallenfußball ohne Bande gespielt. Der Name leitet sich vom portugiesischen Ausdruck futebol de salão oder dem spanischen fútbol sala, zu deutsch einfach Hallenfußball, ab. Seit 2006 gibt es einen dem DFB-Hallenpokal ähnlichen Wettbewerb, der zunächst als inoffizielle deutsche Meisterschaft unter dem Namen DFB-Futsal-Cup von 2006 bis 2012 ausgetragen wurde und seit 2013 offiziell als Deutsche Futsal-Meisterschaft firmiert.

QualifikationsmodusBearbeiten

Vorgeschichte und erste Turniere (1987–1988)Bearbeiten

Die ersten Hallenturniere in Deutschland fanden in Berlin (1971) und Essen (1972) statt. Danach nutzten viele Vereine der Bundesliga bis hinein in den Amateurbereich den Hallenfußball, um die Winterpause zu überbrücken. In den achtziger Jahren boomte der Hallenfußball, und auch das Fernsehen zeigte vermehrt Turniere. Das Kicker-Sportmagazin kürte 1987 seinen eigenen "Hallenmeister" aus der besten Mannschaft aus insgesamt vierzehn Hallenturnieren in drei Kategorien (A, B und C). Dieser inoffizielle Hallenmeister wurde Eintracht Frankfurt. Die erste inoffizielle Hallenmeisterschaft wurde 1987 durch die Bild (Zeitung) in Stuttgart organisiert. Dort konnte sich der Hamburger SV mit 3:1 gegen den VfB Stuttgart im Finale durchsetzen. Wegen des anhaltenden Booms entschloss sich der DFB, einen eigenen Wettbewerb, das sogenannte Hallen-Masters, einzuführen.

Das erste offizielle Hallen-Masters fand 1988 in der Frankfurter Festhalle statt. Hierfür war nur Gastgeber Eintracht Frankfurt gesetzt. Die weiteren fünf Teilnehmer mussten sich in insgesamt 18 Hallenturnieren für das Masters-Finale qualifizieren. Dies geschah alles unter einem komplizierten Qualifikationsmodus, in welchem die Turniere unterschiedliche „Wertigkeitspunkte“ (1. Platz: 6 Punkte, 2. Platz: 4 Punkte, 3. Platz: 2 Punkte, 4. Platz: 1 Punkt) erhielten. Dies führte dazu, dass der VfL Osnabrück durch seinen Sieg bei seinem einzigen bestrittenen Hallenturnier in Münster schließlich auch in Frankfurt starten konnte, da Münster eine hohe Wertigkeit zugeschrieben worden war.

Generell war der Zuspruch für dieses Turnier sehr gering. Insgesamt zehn Bundesligisten, darunter Bayern München, der 1. FC Köln, der Hamburger SV oder Borussia Mönchengladbach, hatten die Teilnahme an diesem Turnier bereits zuvor ausgeschlossen, da sie Trainingslager zur Vorbereitung auf die Rückrunde vorzogen. Außerdem kamen an den zwei Turniertagen in Frankfurt nur rund 3.500 Zuschauer in die Halle.

Dennoch gab es in den Winterpausen der neunziger Jahre weiterhin Hallenturniere. Jährlich wurden fast den gesamten Januar hindurch etwa 8 bis 15 Turniere ausgetragen, an denen auf freiwilliger Basis Vereine der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie auch Amateurmannschaften und ausländische Vereine teilnahmen.

Von Emden bis Leipzig und von Kiel bis Friedrichshafen fanden eintägige Turniere statt, dabei nahezu regelmäßig an den Spielorten Essen, Schwerin, Kiel, Oldenburg, Leipzig, Hannover, Düsseldorf, Krefeld, Köln und Karlsruhe. Besonderen Zuschauerzuspruch fanden jedoch insbesondere die jährlich ausgetragenen mehrtägigen Turniere von Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Dortmund, München und Bremen. Diese Turniere wiesen meist auch die höchste Wertigkeit auf, die von den teilnehmenden Vereinen abhing. Die Vereine mit den meisten Wertungspunkten nahmen dann Ende Januar am eigentlichen Hallen-Masters teil.

DFB-Hallen-Masters (1989–1993)Bearbeiten

Nach dem bescheidenen Erfolg des vorigen Turniers wurde das Turnier 1989 aufgewertet, indem neben dem Titelverteidiger Bayer 05 Uerdingen auch der amtierende Deutsche Meister Werder Bremen, der aktuelle Pokalsieger Eintracht Frankfurt sowie der Publikumsmagnet Bayern München direkt für das Endturnier gesetzt wurden. Hinzu kam, dass in der großen Westfalenhalle in Dortmund gespielt wurde und dadurch Borussia Dortmund als Gastgeber ebenfalls direkt qualifiziert war. Dazu wurde das Preisgeld erhöht. Für die restlichen drei Plätze konnten sich Blau-Weiß 90 Berlin, der VfB Stuttgart und der 1. FC Köln über die diversen Hallenturniere qualifizieren. Sieger wurde der Deutsche Meister aus Bremen.

Auch 1990 und 1991 wurde das Hallenmasters in Dortmund ausgetragen, wobei jeweils der Gastgeber gewann und der einzige Verein mit mehr als einem Sieg bleiben sollte. In den Jahren 1992 und 1993 fand das Finalturnier in der Münchener Olympiahalle statt. 1994 wechselte man wieder nach Dortmund, um dann jährlich zwischen München und Dortmund zu wechseln. Damit sollten vermutlich die zwei großen deutschen Vereine der neunziger Jahre (Bayern München und Borussia Dortmund) entlastet werden, da sie als Gastgeber keine sportliche Qualifikation benötigten und direkt am Endturnier teilnahmen.

Von 1990 bis 1993 waren zudem der jeweilige aktuelle Deutsche Meister, der amtierende Pokalsieger und der Titelverteidiger für das Finalturnier gesetzt. Im Jahr 1991 war der Vizemeister 1. FC Köln für das Endturnier gesetzt. Der Modus für die Qualifikation blieb bis einschließlich 1993 weitestgehend unverändert. So wurde bei bis zu 18 Turnieren um „Masterspunkte“ und somit um die übrigen vier der insgesamt acht Plätze beim Hallen-Masters-Finale gekämpft.

Qualifikations-Turniere 1993

Austragungsort 1. Platz Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
Bayreuth Brøndby IF 5:0 Sparta Prag Hamburger SV 5:4 1. FC Nürnberg
Kiel 1. FC Kaiserslautern 3:0 Hamburger SV FC Schalke 04 4:3 FC St. Pauli
Rostock SK Sigma Olmütz 5:4 Hamburger SV 1. FC Kaiserslautern 5:4 Hansa Rostock
Hannover Hannover 96 5:4 1. FC Köln Borussia Mönchengladbach 5:4 SG Wattenscheid 09
Hamburg Spartak Moskau 5:1 Hamburger SV Hertha BSC 4:2 1. FC Kaiserslautern
Leipzig Eintracht Frankfurt 5:1 SK Sigma Olmütz 1. FC Nürnberg 5:3 FC Sachsen Leipzig
Köln SC Fortuna Köln 6:4 Chemnitzer FC VfB Stuttgart 6:3 Borussia Mönchengladbach
Berlin FC Bayern München 4:2 Hertha BSC Spartak Moskau 7:4 Bayer 04 Leverkusen
Chemnitz Chemnitzer FC 3:2 Widzew Łódź 1. FC Nürnberg 2:0 VfB Leipzig
Magdeburg Borussia Mönchengladbach 4:1 VfL Bochum VfB Oldenburg 1:0 Hamburger SV
Essen SG Wattenscheid 09 (Ligasystem) 1. FC Köln FC Schalke 04 (Ligasystem) Rot-Weiss Essen
Krefeld 1. FC Köln (Ligasystem) Bayer 05 Uerdingen VfL Bochum (Ligasystem) Borussia Mönchengladbach
Stuttgart 1. FC Kaiserslautern 7:5 VfB Stuttgart Brøndby IF 3:1 FC Bayern München
Dortmund Spartak Moskau 3:2 MSV Duisburg Borussia Dortmund 6:5 SG Wattenscheid 09
Karlsruhe Karlsruher SC 3:0 Karlsruher SC Amateure FC Bayern München 6:4 VfB Stuttgart

Reformierte Qualifikation (1994)Bearbeiten

Ab dem Jahr 1994 wurden nur noch acht Turniere für die Masters-Qualifikation berücksichtigt. Grundvoraussetzung für eine Berücksichtigung als Turnier dieser Qualifikation waren: Sechs Teilnehmer, mindestens vier Lizenzvereine, davon mindestens drei Bundesligisten. Der Modus der Qualifikationsturniere war relativ kompliziert. Die Wertigkeit eines Turniers wurde bestimmt, indem den teilnehmenden Vereinen Bewertungspunkte zugeordnet wurden. Der Tabellenführer der Ersten Bundesliga erhielt eine Wertung von 38 Punkten, während der Tabellenletzte der Zweiten Bundesliga noch einen Punkt erhielt. Grundlage war hierfür waren die Vorrunden-Tabellen beider Bundesligen, an einem näher zu spezifizierenden Spieltag. Ein Amateurverein wurde mit einem Punkt bewertet, während ausländische Erstligisten zwanzig Grundpunkte zugerechnet wurden. Dem ausländischen Verein wurden für das eventuelle Abschneiden in einem Europapokalwettbewerb der Vorsaison, pro erreichte Runde jeweils zwei Zusatzpunkte dazugerechnet. Die daraus resultierende Punktzahl wurde durch die Anzahl der teilnehmenden Vereine dividiert. Dieses Ergebnis war die endgültige Wertigkeit des Turniers.

Später wurden die bei einem Turnier erreichten Platzierungen mit der Wertigkeit des Turnieres multipliziert. Für den ersten Platz gab es sechs Punkte, der Zweitplatzierte erhielt vier Punkte, der Dritte wurde mit zwei Punkten belohnt, während der Vierte des Turniers noch einen Punkt erhielt. Anschließend wurden die zwei besten Turnier-Ergebnisse jedes Teams addiert. So wurden die vier besten Teams ermittelt, die schließlich an der Finalrunde teilnahmen. Für diese waren der Gastgeber Borussia Dortmund, der Meister Werder Bremen, der Pokalsieger Bayer 04 Leverkusen und der Titelverteidiger 1. FC Köln bereits gesetzt. Die Qualifikationsturniere 1994 waren namentlich: Oldenburg (23,14 Wertungspunkte; 8 Teilnehmer), München (27,38 Punkte; 8 Teilnehmer), Köln (24,17 Punkte; 6 Teilnehmer), Stuttgart (26,38 Punkte; 8 Teilnehmer), Berlin (29,67 Punkte; 6 Teilnehmer), Friedrichshafen (25,13 Punkte; 8 Teilnehmer), Hanau (28,33 Punkte; 6 Teilnehmer) und Frankfurt am Main (30,33 Punkte; 6 Teilnehmer). Weitere Turniere in Kiel, Schwerin, Hamburg, Rostock, Hannover, Leipzig, Essen, Karlsruhe, Bielefeld, Halle/Saale, Krefeld und Magdeburg wurden ohne Wertungspunkte ausgetragen.

Qualifikations-Turniere 1994

Austragungsort 1. Platz Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
Köln Dinamo Tiflis 10:3 1. FC Köln SG Wattenscheid 09 3:2 SC Fortuna Köln
München Grasshopper Club Zürich 3:2 Eintracht Frankfurt Dynamo Dresden 4:3 i.N.
1
FC Bayern München
Oldenburg Spartak Moskau 3:1 Hamburger SV Borussia Mönchengladbach 3:1 SC Fortuna Köln
Stuttgart Hamburger SV 7:2 Karlsruher SC 1. FC Nürnberg 3:2 i.N. (0:0) Stuttgarter Kickers
Berlin Hertha BSC 5:4 Werder Bremen FC Bayern München 5:4 i.N.
1
Bayer 04 Leverkusen
Friedrichshafen VfB Stuttgart 7:3 TSV 1860 München 1. FC Kaiserslautern 4:3 Wacker Innsbruck
Hanau Eintracht Frankfurt 2:1 Dynamo Dresden Karlsruher SC 4:2 1. FC Kaiserslautern
Frankfurt am Main VfL Bochum 4:3 Eintracht Frankfurt 1. FC Kaiserslautern 2:0 i.S. (3:3)
2
FC Bayern München
1 im Neunmeterschießen, ohne vorheriges Spiel
2 im Siebenmeterschießen

Endstand der Masters-Qualifikation

Platzierung Team Punkte gespielte Turniere
1. Eintracht Frankfurt 400,82 5
2. Hamburger SV 250,84 2
3. VfL Bochum 181,98 1
4. Hertha BSC 178,02 1
5. Dynamo Dresden 168,08 2
6. Karlsruher SC 162,18 2
7. VfB Stuttgart 150,78 2
8. 1. FC Kaiserslautern 139,25 3

Drei Masters-Serien (1995)Bearbeiten

Im Jahr 1995 wurde die Masters-Qualifikation in insgesamt 17 Städten ausgespielt und war dabei in drei Serien (A, B und C) unterteilt. Die Zusammensetzung der Punkte blieb gleich, jedoch wurden, durch die Reduzierung der Zweiten Bundesliga auf 18 Vereine, nur noch 36 Punkte für den Tabellenführer der Ersten Bundesliga vergeben. Von den 17 Turnieren wurden nur in dreizehn Masters-Turnieren der Serien A und der Serie B um Qualifikationspunkte gespielt. Die acht Turniere der Serie A wurden in den Städten Leipzig (Wertigkeit: 24 Punkte), Frankfurt (26 Punkte), Stuttgart (30 Punkte), Berlin (29 Punkte), Friedrichshafen (26 Punkte), Dortmund (26 Punkte), Bremen (28 Punkte) und Karlsruhe (24 Punkte) ausgetragen. Die fünf Hallenturniere der Serie B fanden in Nürnberg (Wertigkeit: 24 Punkte), Köln (23 Punkte), Hannover (25 Punkte), Krefeld (21 Punkte) und Hanau (26 Punkte) statt. Die Städte der Serie C, die ohne Qualifikationspunkte gespielt wurde, waren Magdeburg, Oldenburg, Hamburg und Schwerin. Neben den für das Finalturnier gesetzten Klubs (FC Bayern München als Meister und Gastgeber, Werder Bremen als Pokalsieger und Bayer 04 Leverkusen als Titelverteidiger) qualifizierten sich die vier besten Mannschaften der Serie A und der Sieger der Serie B. War der Gewinner der B-Serie unter den Top vier der A-Serie, rückte der Fünftplatzierte der A-Serie nach.

Serie A 1995

Austragungsort 1. Platz Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
Leipzig Hamburger SV 4:3 Dynamo Dresden VfB Leipzig 4:2 FC Schalke 04
Frankfurt 1. FC Nürnberg 6:5 SC Freiburg PSV Eindhoven 5:4 i.N. Eintracht Frankfurt
Stuttgart 1. FC Köln 3:1 Stuttgarter Kickers VfB Stuttgart 3:1 Karlsruher SC
Berlin Borussia Mönchengladbach 2:0 Hertha BSC Dynamo Dresden 5:4 i.N. Spartak Moskau
Friedrichshafen VfB Stuttgart 4:3 i.N. (3:3) 1. FC Kaiserslautern Karlsruher SC 3:2 SC Freiburg
Dortmund Borussia Dortmund 4:3 i.N. (3:3) 1. FC Köln Borussia Mönchengladbach 4:2 i.N. VfL Bochum
Bremen Werder Bremen 3:1 i.N. (3:3) Bayer 04 Leverkusen VfL Bochum 4:1 i.N. FC St. Pauli
Karlsruhe Karlsruher SC 4:2 Dynamo Dresden SV Sandhausen 8:7 i.N. VfB Stuttgart

Serie B 1995

Austragungsort 1. Platz Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
Nürnberg 1. FC Köln 4:3 Grasshopper Club Zürich 1. FC Nürnberg 4:3 i.N. (5:5) Slavia Prag
Köln 1. FC Köln 8:4 Karlsruher SC VfB Stuttgart 5:3 i.N. Bayer 05 Uerdingen
Hannover FC Schalke 04 8:4 Werder Bremen 1. FC Köln 3:0 i.N. Sportfreunde Ricklingen
Hanau FC Schalke 04 5:1 1. FC Kaiserslautern Spartak Moskau 4:2 Bayer 04 Leverkusen
Krefeld Bayer 05 Uerdingen 6:1 SC Fortuna Köln Fortuna Düsseldorf 4:3 i.N. 1. FC Köln

Serie C 1995

Austragungsort 1. Platz Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
Magdeburg Brøndby IF 6:2 VfL Bochum Torpedo Moskau 6:5 i.N. MSV Duisburg
Hamburg Spartak Moskau 4:1 IFK Norrköping Lewski Sofia 5:4 i.N. Hamburger SV
Oldenburg Spartak Moskau 4:3 i.N. (1:1) Borussia Mönchengladbach VfL Bochum 4:1 i.N. Lewski Sofia
Schwerin Hamburger SV 3:1 VfL Bochum Bayer 05 Uerdingen 6:4 FC Schalke 04

Tabelle der Serie A

Platzierung Team Punkte gespielte Turniere
1. 1. FC Köln 284 2
2. Borussia Mönchengladbach 226 2
3. VfB Stuttgart 216 3
4. Karlsruher SC 196 3
5. Dynamo Dresden 192 3
6. 1. FC Nürnberg 156 2

Tabelle der Serie B

Platzierung Team Punkte gespielte Turniere
1. FC Schalke 04 306 2
2. 1. FC Köln 282 4
3. FC Bayer 05 Uerdingen 149 2

Fünfzehn Qualifikationsturniere (1996 und 1997)Bearbeiten

Qualifikation 1996 Ab 1996 gab es insgesamt 15 Turniere. Fünf davon wurden als "Masters-Top-Turniere", mit jeweils acht Teilnehmern, eingestuft. Diese waren Frankfurt (Wertigkeit: 25), Berlin (25), Stuttgart (27), Bremen (26) und München (25). Bis auf Berlin und Bremen fanden diese Turniere an zwei Tagen statt. Berlin war ein dreitägiges Turnier, während Bremen, wie alle anderen Veranstaltungen an einem Tag ausgetragen wurde. Die weiteren Turniere, mit je sechs Teilnehmern, fanden in Essen (25), Leipzig (23), Koblenz (24), Münster (25), Oldenburg (24), Schwerin (25), Kiel (25), Krefeld (26), Düsseldorf (26), und Karlsruhe (21) statt. Mit Ausnahme der Turniere in München, Stuttgart, Karlsruhe und Koblenz, firmierten alle anderen Turniere, gesponsert von der Brauerei Holsten-Brauerei, als „Holsten-Cup“. Für das Finalturnier wurden, neben den erneut drei gesetzten Klubs (Dortmund als Meister und Gastgeber, Borussia Mönchengladbach als Pokalsieger und der Karlsruher SC als Titelverteidiger), fünf weitere Teams ermittelt. Die Turniere in Köln, Erfurt, Hannover, Cottbus, Saarbrücken und Halle (Saale) waren kein Teil der Qualifikation.

Die Modi der Turniere unterschieden sich teilweise sehr. Zwar gab es in allen Turnieren jeweils zwei Turniergruppen. Doch bei den Turnieren in Berlin und Bremen folgten hiernach keine Halbfinals. In Bremen standen die Ersten der beiden Gruppen direkt im Finale, während die beiden Zweitplatzierten um den dritten Platz kämpften. In Berlin hingegen qualifizierten sich die ersten 3 jeder Gruppe für eine Hauptrunde. Aus dieser Gruppe spielten anschließend im Halbfinale der Erste gegen den Vierten und der Zweite gegen den Dritten. In Schwerin folgte nach dem Remis im Finale eine Verlängerung. In Düsseldorf und Karlsruhe wurde die Verlängerung im Sudden-Death-Modus ausgetragen. In Berlin folgte dem Remis im Finale ein Neunmeterschießen.

Turniere 1996

Austragungsort 1. Platz Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
Essen Rot-Weiss Essen 4:2 FC Schalke 04 Eintracht Frankfurt 7:6 i.N. Hamburger SV
Leipzig Eintracht Frankfurt 2:0 FC Sachsen Leipzig 1. FC Köln 5:4 i.N. FC Schalke 04
Frankfurt am Main Eintracht Frankfurt 2:0 TSV 1860 München FV Bad Vilbel 4:3 i.N. VfB Stuttgart
Koblenz VfB Stuttgart 4:1 Eintracht Frankfurt 1. FC Köln 4:3 i.N. MSV Duisburg
Münster 1. FC Kaiserslautern 4:2 Borussia Mönchengladbach Preußen Münster 4:2 i.N. KFC Uerdingen 05
Schwerin Eintracht Frankfurt 1:0 n. V. Hamburger SV FK Austria Wien 3:0 i.N. VfL Bochum
Oldenburg Borussia Mönchengladbach 4:2 SV Meppen 1. FC Kaiserslautern 3:0 i.N. FC Santos
Kiel Hamburger SV 4:3 FC Schalke 04 FK Austria Wien 4:2 i.N. Eintracht Frankfurt
Berlin FC Bayern München 5:4 i.N. (1:1) FC St. Pauli Werder Bremen 4:2 i.N. Bayer 04 Leverkusen
Stuttgart 1. FC Köln 2:1 Eintracht Frankfurt FC Aarau 3:1 i.N. VfB Stuttgart
Krefeld 1. FC Kaiserslautern 5:1 Bayer 04 Leverkusen MSV Duisburg 4:3 i.N. KFC Uerdingen 05
Düsseldorf Odense BK 1:0 n. V.
1
Fortuna Düsseldorf 1. FC Kaiserslautern 4:2 i.N. SC Freiburg
Bremen Eintracht Frankfurt 3:2 Werder Bremen VfL Bochum 2:1 i.N. Kickers Emden
Karlsruhe Karlsruher SC 1:0 n. V.
1
KFC Uerdingen 05 SV Waldhof Mannheim 4:3 i.N. Brøndby IF
München TSV 1860 München 4:3 1. FC Nürnberg FC Bayern München 3:2 i.N. Werder Bremen
1 im Sudden-Death-Modus.

Qualifikations-Endstand für das Masters-Finale

Platzierung Team Punkte gespielte Turniere
1. 1. FC Kaiserslautern 306 5
1. Eintracht Frankfurt 306 8
3. Hamburger SV 216 3
3. TSV 1860 München 216 3
5. 1. FC Köln 210 4
6. FC Bayern München 200 2
6. FC Schalke 04 200 4
8. VfB Stuttgart 171 3

Qualifikation 1997 Die Hallen-Masters-Serie 1997 bestand ebenfalls aus 15 Turnieren. Diese wurden in den Städten Frankfurt (Wertigkeit: 23), Leipzig (24), Essen (25), Koblenz (24), Oldenburg (25), Kiel (25), Schwerin (24), Berlin (24), Stuttgart (27), Hannover (26), Düsseldorf (25), Oberhausen (26), Dortmund (24), Bremen (26), Karlsruhe (25) ausgetragen. Durch die Turniere wurden drei Teilnehmer für die Finalrunde ermittelt. Für das Finale waren der Gastgeber Bayern München, Titelverteidiger TSV 1860 München, Meister Borussia Dortmund und Pokalsieger 1. FC Kaiserslautern gesetzt. Die „Top-Turniere“ 1997 waren die jeweils zweittägigen Veranstaltungen in Frankfurt, Stuttgart, Dortmund und das dreitägige Turnier in Berlin. Diese Turniere wurden mit acht Teams ausgetragen, während an den anderen Turnieren je sechs Teams teilnahmen. Wegen fehlender Voraussetzungen oder geringerer sportlicher Wertigkeit erhielten die Turniere in Köln, Krefeld, Halle (Saale) und Magdeburg keinen Masters-Status.

Turniere 1997

Austragungsort 1. Platz Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
Frankfurt am Main Eintracht Frankfurt 4:1 Arminia Bielefeld MSV Duisburg 5:4 i.N. Eintracht Frankfurt Amateure
Leipzig VfB Leipzig 4:0 Sparta Prag Hamburger SV 4:2 i.N. FC Schalke 04
Essen VfL Bochum 3:1 Eintracht Frankfurt FC Schalke 04
1
Hamburger SV
Koblenz Eintracht Frankfurt 4:2 1. FC Köln Slavia Prag 3:2 i.N. TSV 1860 München
Oldenburg Hamburger SV 2:1 VfB Oldenburg Werder Bremen 4:3 i.N. Widzew Łódź
Kiel Werder Bremen 4:3 i.N. (1:1) Brøndby IF FC St. Pauli 4:2 i.N. Hamburger SV
Schwerin Brøndby IF 2:0 Werder Bremen Hamburger SV 5:3 i.N. Eintracht Frankfurt
Berlin Bayer 04 Leverkusen 3:1 FC Bayern München Roter Stern Belgrad 5:4 i.N. Hertha BSC
Stuttgart FC Schalke 04 2:1 Karlsruher SC Ferencváros Budapest 4:3 i.N. VfB Stuttgart
Hannover Fortuna Düsseldorf 3:2 Eintracht Frankfurt FC Schalke 04 5:4 i.N. Hannover 96
Düsseldorf Brøndby IF 6:3 Borussia Mönchengladbach Widzew Łódź 4:2 i.N. Fortuna Düsseldorf
Oberhausen Werder Bremen 5:3 Brøndby IF FC Schalke 04 5:4 i.N. Rot-Weiß Oberhausen
Dortmund PSV Eindhoven 3:1 VfL Bochum Borussia Dortmund 4:2 i.N. Arminia Bielefeld
Bremen Werder Bremen 5:3 Fortuna Düsseldorf Brøndby IF 4:1 i.N. Borussia Mönchengladbach
Karlsruhe Karlsruher SC 6:5 i.N. (2:2) Dynamo Kiew 1. FC Kaiserslautern 8:7 i.N. SC Freiburg
1 Hamburg nicht angetreten, Schalke somit als Dritter gewertet.

Qualifikations-Endstand für das Masters-Finale

Platzierung Team Punkte gespielte Turniere
1. Werder Bremen 312 6
2. Eintracht Frankfurt 306 7
3. Fortuna Düsseldorf 260 5
4. Karlsruher SC 258 2
5. VfL Bochum 246 5
6. FC Schalke 04 214 5
7. Hamburger SV 198 6
8. VfB Leipzig 144 1

Qualifikation zum DFB-Hallenpokal (1998–2001)Bearbeiten

Im Jahre 1998 wurde der Qualifikations-Modus erneut reformiert und der DFB-Hallenpokal geschaffen. Jeder der 36 Profivereine der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie vier Regionalligisten wurden einem von fünf Turnierorten (Berlin, Dortmund, Leipzig, Oberhausen und Stuttgart) zugeteilt und spielten nur dieses eine Qualifikations-Turnier. Alle Sieger und Finalisten dieser fünf Turniere qualifizierten sich für das anschließende Hallenmasters, an dem von nun an (bis ins Jahr 2000) insgesamt 12 Teams teilnahmen.

Für das Endturnier 1998 waren bereits der amtierende Deutsche Meister Bayern München und der Titelverteidiger des vorangegangenen DFB-Hallenpokals 1. FC Kaiserslautern gesetzt. Dennoch nahmen sowohl Meister als auch Titelverteidiger an einem der Qualifikations-Turniere teil. Bei allen fünf Turnieren wurde ein Spiel um Platz 3 ausgetragen, falls zum Beispiel eines der bereits für das Endturnier gesetzten Teams ins Endspiel kommen sollte.

Zum Jahr 1999 gab es eine kleine Veränderung. Statt des Titelverteidigers des DFB-Hallenpokals Hansa Rostock war nun der Gastgeber Borussia Dortmund direkt für das Endturnier qualifiziert. Somit war Hansa Rostock der erste Titelverteidiger seit dem Hamburger SV, der nicht am folgenden Endturnier teilnehmen konnte. Bestehen blieb, dass der amtierende Meister 1. FC Kaiserslautern für jenes Turnier gesetzt war, dass aus allen fünf Turnieren (Bremen, Frankfurt am Main, Leipzig, München, Stuttgart) die beiden Finalisten qualifiziert waren und dass weiterhin ein Spiel um Platz 3 ausgetragen wurde.

Wegen der Aufstockung der UEFA Champions League und der nach der Saison stattfindenden Europameisterschaft wurde die Qualifikation im Jahr 2000 lediglich an vier Standorten (Berlin, Stuttgart, Oberhausen, Riesa) ausgetragen. Außerdem nahmen an der Qualifikation nur noch 32 Vereine aus der Bundesliga und 2. Bundesliga teil. Die jeweiligen Sieger und Finalisten der vier Turniere konnten sich für das Finale in der Münchener Olympiahalle qualifizieren. Für das Endturnier waren sowohl der amtierende Deutsche Meister Bayern München, der amtierende DFB-Pokalsieger Werder Bremen, der Titelverteidiger Borussia Dortmund und der Gastgeber TSV 1860 München direkt qualifiziert und nahmen auch nicht an den Qualifikations-Turnieren teil.

Im letzten Jahr des DFB-Hallenpokals wurden schließlich nur in drei Orten (Hannover, Riesa, Stuttgart) Qualifikations-Turniere für den DFB-Hallenpokal ausgetragen. In allen Turnieren wurde neben dem Finale auch ein Spiel um den 3. Platz ausgetragen, dessen Sieger sich ebenfalls für das Finale in der Dortmunder Westfalenhalle qualifizierten. Neben den neun Vereinen, die sich über die Turniere qualifizieren konnten, nahmen der Gastgeber Borussia Dortmund, der Deutsche Meister Bayern München, der Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth und auch der Finalist des Vorjahres Borussia Mönchengladbach teil. Somit wuchs die Anzahl der Teilnehmer von 12 auf 13 Vereine.

Qualifikation zum DFB-Hallenpokal 1998–2001:

Austragungsort 1. Platz Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
1998
Leipzig Werder Bremen 5:3 Fortuna Düsseldorf VfB Leipzig 4:1 FC Sachsen Leipzig
Dortmund FC Gütersloh 7:5 n.N. (3:3) VfL Bochum MSV Duisburg 4:2 Borussia Dortmund
Stuttgart SpVgg Unterhaching 1:0 VfB Stuttgart SC Freiburg 5:4 i.N. (4:4) 1. FC Kaiserslautern
Oberhausen FC Schalke 04 3:1 SC Fortuna Köln Bayer 04 Leverkusen 5:2 Hamburger SV
Berlin Hansa Rostock 4:3 i.N. (2:2) FC Carl Zeiss Jena Tennis Borussia Berlin 4:3 i.N. (4:4) Hertha BSC
1999
Stuttgart Rot-Weiß Oberhausen 6:5 i.N. (0:0) Tennis Borussia Berlin VfB Stuttgart 3:2 Karlsruher SC
Bremen Borussia Dortmund 3:2 SG Wattenscheid 09 Werder Bremen 7:3 Bayer 04 Leverkusen
München FC Bayern München 7:0 Hannover 96 1. FC Nürnberg 2:1 SpVgg Unterhaching
Leipzig Arminia Bielefeld 5:2 VfL Wolfsburg VfB Leipzig 5:2 Energie Cottbus
Frankfurt am Main Kickers Offenbach 5:4 1. FC Kaiserslautern Eintracht Frankfurt 4:2 FC St. Pauli
2000
Oberhausen Bayer 04 Leverkusen 3:0 Borussia Mönchengladbach MSV Duisburg 5:3 Rot-Weiß Oberhausen
Riesa Energie Cottbus 4:3 Hansa Rostock Hannover 96 5:3 Kickers Offenbach
Stuttgart 1. FC Kaiserslautern 5:3 Stuttgarter Kickers SSV Ulm 1846 4:3 VfB Stuttgart
Berlin Tennis Borussia Berlin 3:2 SpVgg Greuther Fürth Hertha BSC 2:1 VfL Bochum
2001
Stuttgart SpVgg Unterhaching 4:3 1. FSV Mainz 05 SSV Reutlingen 05 3:0 SSV Ulm 1846
Riesa Hansa Rostock 5:3 Energie Cottbus 1. FC Köln 5:1 SV Waldhof Mannheim
Hannover Werder Bremen 1:0 FC St. Pauli VfL Bochum 6:4 Arminia Bielefeld

Endrunden des DFB-Hallen-Masters/DFB-HallenpokalsBearbeiten

Modus der Finalturniere

  • 1987: 2 Halbfinals mit 4 Teams. Es folgte das Spiel um Platz 3 und das Finale.
  • 1988: 2 Gruppen à 3 Teams. Erster und Zweiter jeweils im Halbfinale. Es folgte das Spiel um Platz 5, das Spiel um Platz 3 und das Finale.
  • 1989: 2 Gruppen à 4 Teams. Erster und Zweiter jeweils im Halbfinale. Es folgte das Spiel um Platz 3 und das Finale.
  • 1990–1997: 2 Gruppen à 4 Teams. Erster und Zweiter jeweils im Halbfinale. Es folgte das Finale.
  • 1998–2000: 4 Gruppen à 3 Teams. Erster und Zweiter jeweils im Viertelfinale. Es folgte das Halbfinale sowie das Spiel um Platz 3 und das Finale.
  • 2001: 3 Gruppen à 3 Teams und 1 Gruppe á 4 Teams. Erster und Zweiter jeweils im Viertelfinale. Es folgte das Halbfinale sowie das Spiel um Platz 3 und das Finale.

Bei Unentschieden in den K.-o.-Runden wurde direkt ein Neunmeterschießen (1989 ein Achtmeterschießen) ausgeführt, bei dem pro Team drei Schützen antraten. (Ergebnis nach Neunmeterschießen wurde mit n. N. abgekürzt)

Ergebnisse der TurniereBearbeiten

Jahr Austragungsort Sieger Ergebnis Finalist 3. Platz Ergebnis 4. Platz
inoffizielle Austragung
1987 Stuttgart Hamburger SV 3:11 VfB Stuttgart Werder Bremen 9:8 i. A.2 (5:5) FC Schalke 04
DFB-Hallen-Masters
1988 Frankfurt am Main Bayer 05 Uerdingen 5:3 Eintracht Frankfurt Fortuna Düsseldorf 8:2 VfL Osnabrück
1989 Dortmund Werder Bremen 6:3 VfB Stuttgart Eintracht Frankfurt 3:1 i. A. (4:4) FC Bayern München
1990 Dortmund Borussia Dortmund 5:3 Bayer 05 Uerdingen Werder Bremen 4:3 1. FC Köln
1991 Dortmund Borussia Dortmund 4:3 i.N.3 (4:4) Werder Bremen VfB Stuttgart 4:2 Borussia Mönchengladbach
1992 München Borussia Dortmund 2:1 VfL Bochum FC Bayern München / Werder Bremen
1993 München 1. FC Köln 2:1 VfB Stuttgart Borussia Dortmund / Hamburger SV
1994 Dortmund Bayer 04 Leverkusen 5:1 1. FC Köln VfL Bochum / Hamburger SV
1995 München Karlsruher SC 6:3 Bayer 04 Leverkusen FC Schalke 04 5:4 i.N. Borussia Mönchengladbach
1996 Dortmund TSV 1860 München 6:3 Hamburger SV Karlsruher SC 5:3 i.N. Borussia Dortmund
1997 München 1. FC Kaiserslautern 3:1 FC Bayern München Fortuna Düsseldorf 5:3 i.N. TSV 1860 München
DFB-Hallenpokal
1998 München Hansa Rostock 4:3 FC Schalke 04 Fortuna Düsseldorf 5:4 Werder Bremen
1999 Dortmund Borussia Dortmund 2:1 VfL Wolfsburg Eintracht Frankfurt 3:0 Rot-Weiß Oberhausen
2000 München SpVgg Greuther Fürth 2:04 Borussia Mönchengladbach Bayer 04 Leverkusen 5:4 i.N. (4:4) FC Bayern München
2001 Dortmund SpVgg Unterhaching 5:4 i.N. (1:1) Werder Bremen Energie Cottbus 2:1 i.N. (1:1) SpVgg Greuther Fürth
1 Inoffizielle Austragung 1987 in Stuttgart.
2 im Achtmeterschießen
3 Es gibt mehrere Angaben, die nicht eindeutig belegen ob die Entscheidung nach Siebenmeterschießen, Achtmeterschießen oder Neunmeterschießen fiel.
4 Das DFB-Bundesgericht gab einem Einspruch von Fürth statt, das gegen die Wertung des Endspieles Protest eingelegt hatte. Quido Lanzaat von Mönchengladbach war beim 3:2-Erfolg im Finale nachweislich gedopt. Die Spielwertung wurde nachträglich auf 2:0 zu Gunsten der Fürther geändert.

RanglisteBearbeiten

Rang Verein 1. Platz Jahr(e) 2. Platz Jahr(e) 3. Platz Jahr(e) 4. Platz Jahr(e)
1   Borussia Dortmund 4 1990, 1991, 1992, 1999 - - 1 Halbfinale 1993 1 1996
2   Werder Bremen 1 1989 2 1991, 2001 3 1987, 1990, Halbfinale 1992 2 1998
3   Hamburger SV 1 1987 1 1996 2 Halbfinale 1993, 1994 - -
4   Bayer 04 Leverkusen 1 1994 1 1995 1 2000 - -
5   1. FC Köln 1 1993 1 1994 - - 1 1990
6   Bayer 05 Uerdingen 1 1988 1 1990 - - - -
7   Karlsruher SC 1 1995 - - 1 1996 - -
8   TSV 1860 München 1 1996 - - - - 1 1997
9   1. FC Kaiserslautern 1 1997 - - - - - -
  Hansa Rostock 1 1998 - - - - - -
  SpVgg Greuther Fürth 1 2000 - - - - - -
  SpVgg Unterhaching 1 2001 - - - - - -
13   VfB Stuttgart - - 3 1987, 1989, 1993 1 1991 - -
14   Eintracht Frankfurt - - 1 1988 2 1989, 1999 - -
15   FC Bayern München - - 1 1997 1 Halbfinale 1992 2 1989, 2000
16   FC Schalke 04 - - 1 1998 1 1995 1 1987
17   VfL Bochum - - 1 1992 1 Halbfinale 1994 - -
18   Borussia Mönchengladbach - - 1 2000 - - 2 1991, 1995
19   VfL Wolfsburg - - 1 1999 - - - -
20   Fortuna Düsseldorf - - - - 3 1988, 1997, 1998 - -
21   Energie Cottbus - - - - 1 2001 - -
22   VfL Osnabrück - - - - - - 1 1988
  Rot-Weiß Oberhausen - - - - - - 1 1999

Sieger-TrainerBearbeiten

TorschützenkönigeBearbeiten

Bester SpielerBearbeiten

Siehe auchBearbeiten