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Dörpinghausen ist eine Ortschaft von Wipperfürth im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Dörpinghausen
Koordinaten: 51° 8′ 8″ N, 7° 27′ 42″ O
Höhe: 370 m ü. NN
Postleitzahl: 51688
Vorwahl: 02267
Dörpinghausen (Wipperfürth)
Dörpinghausen

Lage von Dörpinghausen in Wipperfürth

Lage und BeschreibungBearbeiten

Die Ortschaft liegt im Osten von Wipperfürth auf einer Anhöhe zwischen den Bächen Hönnige und Ibach. Nachbarorte sind Wasserfuhr, Hammer, Kupferberg, Wiegen und Dahl. 300 m östlich von Dörpinghausen entspringt der in die Hönnige mündende Dörpinghausener Bach.[1]

Politisch wird der Ort durch den Direktkandidaten des Wahlbezirks 12.1 (121) Kupferberg im Rat der Stadt Wipperfürth vertreten.[2]

GeschichteBearbeiten

1443 wird der Ort unter der Bezeichnung „Dörplinchusen“ in „Einkünfte und Rechte des Kölner Apostelstiftes“ erstmals genannt.[3] Die historische Karte Topographia Ducatus Montani aus dem Jahre 1715 zeigt vier Gehöfte und benennt sie mit „Dörpelckusen“. Ab der Karte Topographische Aufnahme der Rheinlande von 1825 wird der heute gebräuchliche Ortsname „Dörpinghausen“ verwendet.[4]

BusverbindungenBearbeiten

Über die in den Nachbarorten Kupferberg und Wasserfuhr gelegenen Bushaltestellen der Linie 338 (VRS/OVAG, Stand: 2007)[5] ist Dörpinghausen an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

WanderwegeBearbeiten

Die vom SGV ausgeschilderten Rundwanderwege A1 und A3 führen durch die Ortschaft.[6]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wupperverband: FlussGebietsGeoInformationsSystem, abgerufen am 27. Juni 2017.
  2. Stadt Wipperfürth, Öffentliche Bekanntmachung vom Juni 2009; Zuordnung der Straßen in die einzelnen Wahlbezirke
  3. Klaus Pampus; Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte, keine weiteren Angaben.
  4. Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4810, Wipperfürth
  5. Busnetz 2007, Oberbergischer Kreis, herausgegeben vom Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH
  6. Topografisches Informations Management TIM-online, bereitgestellt von der Bezirksregierung Köln