Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG

kommunaler Nahverkehrsbetrieb im mittleren Ruhrgebiet
Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG
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Basisinformationen
Unternehmenssitz Bochum
Webpräsenz www.bogestra.de
Bezugsjahr 2016
Eigentümer 44,91 % Bochum-Gelsenkirchener Bahngesellschaft mbH
26,70 % Holding für Versorgung und Verkehr GmbH Bochum (50,01 % nach Übertragung von Stimmrechtsanteilen über einen Stimmbindungsvertrag mit der Stadt Gelsenkirchen)
26,67 % Stadt Gelsenkirchen (3,36 % nach Übertragung von Stimmrechtsanteilen über einen Stimmbindungsvertrag mit der Holding für Versorgung und Verkehr GmbH Bochum)
1,72 % Eigene Anteile
Vorstand Jörg Filter,
Andreas Kerber
Verkehrsverbund Verkehrsverbund Rhein-Ruhr
Mitarbeiter 2206, davon 102 Azubis
Umsatz 195,48 Mio. €dep1
Linien
Spurweite 1000 und 1435 mm
Straßenbahn 10
Stadtbahn 2
Bus 70
Anzahl Fahrzeuge
Straßenbahnwagen 26 Niederflur, Typ NF6D
13 Hochflur, Typ M6
71 Niederflur, Typ Variobahn
Stadtbahnwagen 25 Hochflur, Typ B80
6 Hochflur, Typ Tango
Omnibusse 228 Gesamt (inkl. 1 Sonderwagen)
Statistik
Fahrgäste 146,35
Fahrleistung 25,19
Haltestellen 1286
Einwohner im
Einzugsgebiet
910 Tsd.
Länge Liniennetz
Straßenbahnlinien 109,5 km
Stadtbahnlinien 16,5 km
Buslinien 1 040 km

Die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, kurz meist Bogestra oder in Eigenschreibweise BOGESTRA, ist ein kommunaler Nahverkehrsbetrieb im mittleren Ruhrgebiet. Sie betreibt den öffentlichen Personennahverkehr in Bochum, Witten und Gelsenkirchen, wobei dort die Busse der Vestischen primär den Stadtnorden bedienen. Außerdem wird ein Großteil des ÖPNV-Angebotes in der Stadt Hattingen von ihr durchgeführt. Weitere Linien führen nach Castrop-Rauxel, Dortmund, Ennepetal, Essen, Herne sowie Sprockhövel und eine Haltestelle befindet sich am Bahnhof Hagen-Vorhalle.

Die Bogestra ist Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Im Rahmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR) arbeitet sie mit den Nachbarunternehmen Vestische, DSW21 (Dortmunder Stadtwerke AG), VER (Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH)[1], der HCR (Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH) und der Hagener Straßenbahn AG zusammen.

Aktien des Unternehmens waren an der Börse Düsseldorf notiert; die Anteilscheine wurden aber auf sehr engem Markt gehandelt. Die Notiz ist auf Verlangen des Mehrheitsaktionärs (Holding für Versorgung und Verkehr Bochum) und Beschluss der Hauptversammlung vom 26. August 2016 eingestellt worden (Squeeze-out). Der Ausschluss privater Anteilseigner ist Voraussetzung für die Direktvergabe in Zusammenhang mit der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007.

StandorteBearbeiten

Verwaltung und BetriebBearbeiten

 
Verwaltungsgebäude in Bochum
 
Bogestra-Betriebshof Engelsburg

Mit 146,35 Mio. Fahrgästen (im Jahr 2017) ist die Bogestra eines der größten Nahverkehrsunternehmen im Ruhrgebiet. Es beschäftigt etwa 2.200 Mitarbeiter. An neun Standorten befinden sich Betriebsgebäude, Werkstätten und Verwaltungseinrichtungen. Es gab allerdings bis 2005 insgesamt 38 Betriebs- und Verwaltungsgebäude.

In Bochum befindet sich in der Universitätsstraße 58 das Bogestra-Haus mit der Hauptverwaltung. Angegliedert war die Halle des Straßenbahnbetriebs[2] mit Betriebswerkstatt, die im Sommer 2005 aufgegeben und zur einem Areal am westlichen Rand der Innenstadt verlegt wurde. Der Abriss der früheren Wagenhalle erfolgte im Frühjahr 2007. Unweit der Hauptverwaltung befindet sich am Buddenbergplatz, am Südeingang des Hauptbahnhofes, die Betriebsleitstelle und technische Leitstelle.

Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Engelsburg wurde an der Essener Straße 125 (Nähe Haltestelle Engelsburger Str. Linie 310) am 1. August 2005 der Straßenbahnbetriebshof für die meterspurigen Fahrzeuge eröffnet. Dort sind neben der Wagenabstellung die Straßenbahn-Hauptwerkstatt (vormals in Gerthe), der Bauhof (vormals in Hamme), die Technische Abteilung (vormals an der Wittener Straße 100) und die Lehrwerkstatt zusammengefasst.

Der Straßenbahnbetriebshof und die Betriebswerkstatt für das Teilnetz in Gelsenkirchen liegen innenstadtnah an der Hauptstraße 55, während die Betriebswerkstatt für die normalspurige Stadtbahnlinie U 35 in Riemke an der Hofsteder Straße 252 angesiedelt ist. Busbetriebshöfe und Werkstätten gibt es in Weitmar an der Hattinger Straße 427, in Gelsenkirchen-Ückendorf, Im Exterbruch 2 und in Witten in der Crengeldanzstraße 81b.

VertriebsstellenBearbeiten

Neben der Möglichkeit des Fahrkartenerwerbs in Zeitschriftenläden und an Kiosken, aus Automaten und beim Fahrpersonal gibt es zentrale Vertriebsstellen in der Nähe der großen Netzknotenpunkte:

  • MobilitätCenter Bochum, Verteilerebene der Stadtbahnstation Bochum Hauptbahnhof
  • KundenCenter Gelsenkirchen am ZOB, Bahnhofsvorplatz 5
  • KundenCenter Gelsenkirchen-Buer, Goldbergstraße 1, gemeinsam mit der Vestischen Straßenbahn
  • KundenCenter Witten, Bahnhofstraße 1–3
  • KundenCenter Hattingen, Langenberger Straße 2
  • Abostelle Bochum Hauptverwaltung, Universitätsstraße 58

GeschichteBearbeiten

1896–1907Bearbeiten

Die Bogestra wurde am 13. Januar 1896 in Berlin von den Städten Bochum und Gelsenkirchen und dem Unternehmen Siemens & Halske AG gegründet. Das Liniennetz umfasste zum Zeitpunkt der Gründung drei von Siemens & Halske in den Jahren 1894 und 1895 gebaute Strecken. Dies waren die am 23. November 1894 in Betrieb genommene Linie von Herne nach Bochum mit einer Länge von 6,9 km, die am 3. November 1895 eröffnete Linie von Gelsenkirchen nach Bismarck mit 3,4 km und die am 27. Dezember eröffnete Linie von Schalke über Gelsenkirchen und Wattenscheid zur Zeche Holland mit 4,8 km Länge. Damit besaß die Bogestra schon zum Zeitpunkt ihrer Gründung ein rund 15,1 km langes Netz. Der Bau und Betrieb verblieb bei der Siemens & Halske AG, die Bogestra selbst übernahm zunächst nur Kontrollfunktionen.

In den nächsten 10 Jahren wuchs das Netz. Aufgrund seines raschen Aufbaues, was wegen der Konkurrenz anderer Verkehrsbetriebe forciert worden war, mussten schon bald zahlreiche Wagen verstärkt sowie die Gleise saniert werden. Und obwohl die Fahrgastzahlen stiegen, konnte dies die Investitionen in das Streckennetz nicht kompensieren. So folgte rasch ein Stillstand bei der Erweiterung und andere Verkehrsbetriebe legten ihre Strecken in das Gebiet der Bogestra. Da Siemens & Halske AG das Interesse an den nicht oder nur wenig ertragreichen Linien verlor, trennten sich die Städte Bochum und Gelsenkirchen Ende 1907 von dem Unternehmen. Allerdings wurde ihm für die nächsten 15 Jahre die Abnahme von Fahrzeugen garantiert.

1908–1930Bearbeiten

 
Sprengwagen der Bogestra von 1914
 
Torbau des Straßenbahndepots der Bogestra in Gelsenkirchen (Entwurf von Josef Franke, fertiggestellt 1926)

1908 wurde mit der RWE AG ein neuer Teilhaber gefunden. Vorstandsvorsitzender wurde der Industrielle Hugo Stinnes. In der Zeit von 1910 bis 1930 hatte die Verwaltung ihren Sitz in Essen und war mit der Essener Straßenbahn (SEG) vereint. Hugo Stinnes versuchte 1911, die Bogestra mit der Recklinghauser Straßenbahn, der Süddeutschen Eisenbahn-Gesellschaft und der Bochum-Castroper Straßenbahn zu einer einzigen Gesellschaft zusammenzuschließen.

In den Jahren nach 1905 waren zahlreiche andere Betriebe in das Verkehrsgebiet der Bogestra vorgedrungen:

Datum Gesellschaft
16. Januar 1908 Kommunale Straßenbahn-Gesellschaft Landkreis Gelsenkirchen mit der Strecke von Herne nach Höntrop
23. Dezember 1908 Kleinbahn Bochum-Gerthe-Harpen mit der Strecke Bochum-Kanalstraße nach Kirchharpen und Gerthe
20. Dezember 1909 Bochum-Castroper Straßenbahn von Bochum nach Castrop
1. April 1909 Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft von Essen-Katernberg nach Gelsenkirchen

Der Erste Weltkrieg verhinderte den weiteren Ausbau des Netzes. Aufgrund der wirtschaftlich schlechten Lage beteiligte sich die Bogestra, wie viele andere Unternehmen, am Güterverkehr. 1920 kam es zeitweise zur Einstellung des Betriebes und 1923 war eine Rekordverschuldung zu verzeichnen. Erst nachdem die Fahrgastzahlen, die zuvor stets gesunken waren, im Jahr 1924 wieder zu steigen begannen, wurde die Erweiterung des Netzes fortgesetzt.

In den Jahren 1925/1926 wurde der Betriebshof in Gelsenkirchen erweitert und am 3. April 1928 eröffnete an der heutigen Universitätsstraße in Bochum der bis dahin größte Betriebshof Westdeutschlands mit einer Kapazität von 200 Wagen. Zugleich wurde dort auch ein neues Verwaltungsgebäude errichtet, so dass die Zentrale von Essen zurück nach Bochum verlegt werden konnte.

1931–1939Bearbeiten

 
Der Sitz der Westf. Straßenbahn in Gerthe-Hiltrop, zuletzt Hauptwerkstatt der Bogestra

Am 12. August 1931 übernahm die Bogestra die Linien der zahlungsunfähig gewordenen Westfälischen Straßenbahn auf Kosten der Gesellschaftergemeinden und nach Eröffnung des Konkursverfahrens am 12. Dezember auf Kosten der Konkursmasse. Am 31. Oktober 1937 war das Konkursverfahren beendet. Die Bogestra übernahm damit 79 km Strecke, sowie 76 Trieb- und 19 Beiwagen. Am 1. Januar 1938 wurden zusätzlich alle anderen Vermögenswerte übernommen.

Am 1. August 1932 wurden mit der Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft einige Strecken getauscht. Linien der Bogestra, die auf Essener Gebiet lagen, kamen an die SEG und umgekehrt gingen Linien der SEG an die Bogestra. Am 1. Oktober 1932 wurden einige Linien der Hattinger Kreisbahn, welche nach Eingemeindungen auf dem Gebiet der Stadt Bochum lagen, mittels eines Schiedsspruches an die Bogestra übertragen und am 15. September 1933 wurde der restliche Straßenbahnbetrieb der Hattinger Kreisbahn von der Bogestra übernommen.

Zu Beginn des Jahres 1938 besaß die Bogestra, nachdem schon einige Linien auf den Omnibusverkehr umgestellt wurden, Strecken mit 195 km Länge sowie 266 Triebwagen und 131 Beiwagen. 1939 wurde von der Vestischen Kleinbahn noch die Strecke von Horst-Mitte nach Horst-Süd und von Schalke nach Buer übernommen.

1940–1951Bearbeiten

 
Liniennetz im Mai 1949

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges konnte die Bogestra wieder in die Gewinnzone fahren. Hinzu kamen Güterverkehrs- und Postfahrten in den Kriegsjahren. Ein eigens im Jahr 1942 gebautes Betriebsgleis in Wattenscheid diente wahrscheinlich nur dem Postverkehr. 1943 begannen die Bombenangriffe auf Bochum und Gelsenkirchen. Dies führte auch zu Zerstörungen im Gleisnetz und im Fuhrpark des Unternehmens. Trotz der Schäden gelang es, den Betrieb auf zahlreichen Strecken aufrechtzuerhalten. Am 4. und 6. November 1944 wurden Bochum und Gelsenkirchen Opfer von Luftangriffen, denen auch etwa 2/3 der Gleisanlagen und die Hälfte des Fuhrparks zu Opfer fielen. Bis zum Einmarsch der alliierten Truppen am 10. April 1945 konnte nur noch ein provisorischer Betrieb aufrechterhalten werden, der aber dann vorerst eingestellt wurde.

Am 24. Mai 1945 wurde durch den Einsatz des Personals auf rund 55 km Strecke der Betrieb wiederaufgenommen. In der Folgezeit wurden weitere Strecken instand gesetzt und wieder eröffnet. Ende des Jahres 1950 waren insgesamt wieder 27 Linien in Betrieb und der Wiederaufbau konnte als abgeschlossen angesehen werden.

1951–1969Bearbeiten

 
Überreste der Wendeschleife der Linie 320 vor dem Hauptbahnhof in Witten

In dieser Zeit wurde das Netz der Bogestra in weiten Bereichen modernisiert. Viele weniger frequentierte Strecken wurden auf Omnibusbetrieb umgestellt. Die Gebäude der Fahrzeugfabrik Emil H. von Lienen an der Wittener Str. 100, die sich auch für einige der Fahrzeugaufbauten der Bogestra verantwortlich zeigte, wurden 1957 als zentrale Werkstätten übernommen. Auch ging in dieser Zeit eine Ära zu Ende. Am 1. Januar 1968 wurde letztmals Post mit Wagen der Bogestra befördert.

1970–1999Bearbeiten

Im April 1971 kam es unter dem Symbol des Roten Punktes zu mehrtägigen Gleisblockaden und Straßendemonstrationen gegen die Tariferhöhungen der Bogestra.

Am 22. November 1973 wurden zwei Linien (8, 18) in der Bahnhofstraße in Herne wegen des beginnenden Stadtbahn-Baues in die parallel verlaufende Schulstraße verlegt. 1974 begann in Gelsenkirchen die Verlegung der Straßenbahn in den Untergrund. 1978 wurden vom Land Nordrhein-Westfalen verbindliche Handlungsrichtlinien festgelegt. Diese sahen neben dem Ausbau der S-Bahn-Verbindungen durch die Deutsche Bundesbahn auch von den Kommunen getragene Stadtbahnverbindungen vor. Als Teil der Stadtbahn Rhein-Ruhr waren im Bereich der Bogestra drei Verbindungen vorgesehen:

 
Stadtbahn-Haltestelle Deutsches Bergbaumuseum (U 35)
 
Straßenbahn der Linie 302 an der Haltestelle Gelsenkirchen Hauptbahnhof

Im Gegensatz zu den Meterspur-Straßenbahnlinien der Bogestra sollten diese Linien auf Normalspur mit Hochbahnsteigen und dem Stadtbahnwagen Typ B auf eigenen Bahnkörpern betrieben werden. Der erste Stadtbahn-Abschnitt wurde 1989 als U 35 zwischen Bochum Hauptbahnhof und Herne Schloss Strünkede eröffnet. Dies war der erste städteübergreifende U-Bahn-Tunnel in Deutschland, denn die Stadtgrenze zwischen Bochum und Herne wird unterirdisch passiert. Nach Informationen der Bogestra ist diese unterirdische Städteverbindung im übrigen nach wie vor einzigartig in Deutschland. Die Verlängerung über Bochum Hauptbahnhof hinaus über die Ruhr-Universität bis Bochum Hustadt fand 1993 statt. Die Abschnitte nach Witten und Recklinghausen wurden aus Kostengründen von den jeweiligen Kommunen nicht verwirklicht.

Als Bestandteil des geplanten Stadtbahn-Netzes wurden folgende Tunnelabschnitte gebaut:

Eröffnungsdatum Linie(n) Strecke
26. Mai 1979 8/18 Rampe Bochum Bergmannsheil – Hauptbahnhof
28. November 1981 308/318 Bochum Hauptbahnhof – Rampe Ruhrstadion
1. September 1984 127/301/302 Rampe Gelsenkirchen Rheinelbestraße – Rampe Musiktheater
2. September 1989 U 35 Bochum Hauptbahnhof – Herne Schloss Strünkede
28. November 1993 U 35 Bochum Hauptbahnhof – Rampe Wasserstraße
29. Mai 1994 301 Gelsenkirchen Neumarkt – Rampe Ruhr-Zoo
29. Januar 2006 302/310 Rampe Bochum Jacob-Meyer-Straße – Rampe Lohring
29. Januar 2006 306 Rampe Bochum Rathaus – Anschluss Hauptbahnhof

Außer der Normalspur-Linie U 35 wurden diese Tunnel im sogenannten Stadtbahnvorlaufbetrieb von den Meterspur-Straßenbahnlinien genutzt. Auch an der Oberfläche wurden Strecken bereits für den Stadtbahnbetrieb vorbereitet, so zum Beispiel die Linie 310 auf der Essener Straße.

 
Ein Gelenkbus (Baujahr 2003) der Bogestra mit einheitlicher Farbgebung der KöR (Kooperation östliches Ruhrgebiet) am Nordsternpark in Gelsenkirchen

Um im härter werdenden Wettbewerb bestehen zu können und Kosten zu sparen, gründete die Bogestra im Jahr 1999 mit den Nachbarbetrieben DSW21, Straßenbahn Herne–Castrop-Rauxel und Vestische Straßenbahnen die Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR). Auf unterschiedlichen Gebieten sollen Synergieeffekte genutzt werden, wie bei der gemeinsamen Busbeschaffung mit einheitlicher Farbgebung, Austausch von Werkstattleistungen, einem gemeinsamen Internetauftritt und weiteren Projekten.

Ab 2000Bearbeiten

 
Der Hybridbus der Bogestra auf dem Betriebshof Engelsburg

Der Straßenbahnbetriebshof Gelsenkirchen wurde nach dreijähriger Umbauzeit am 18. Mai 2003 offiziell wiedereröffnet. Teile der historischen Fassade blieben erhalten, die neu erbaute Wagenhalle bietet nun Platz für 35 Niederflurbahnen.

 
Solaris Urbino, Bogestra, im Einsatz auf der Linie CE56 (Neu: SB 36) (links) und Stadtbahn im Einsatz auf der Linie U17 (damals EVAG, heute Ruhrbahn) an der Haltestelle Buerer Straße in Gelsenkirchen-Horst

Am 4. Juli 2004 wurde der letzte Abschnitt der U 17 auf Gelsenkirchener Stadtgebiet fertiggestellt. Seitdem ist der Abschnitt der heutigen Ruhrbahn zwischen Essen-Altenessen und Gelsenkirchen-Horst komplett zur normalspurigen Stadtbahn umgebaut.

Am 1. August 2005 wurde nach rund dreijähriger Bauzeit der Betriebshof Engelsburg eröffnet. Auf dem 102.000 m² großen Gelände befinden sich die 40 × 220 m große Abstellhalle für 55 Niederflurstraßenbahnen, die Zentralwerkstatt, der Bauhof und die Energiezentrale für die meterspurigen Straßenbahnen. Insgesamt kostete der Bau der Anlage 69 Millionen Euro, von denen 90 % von Bund und Land übernommen wurden. Diese Summe beinhaltete auch eine rund 86.000 m² große ökologische Ausgleichsfläche und ein umfassendes RE-Konzept. So werden rund 85 % des verbrauchten Wassers auf dem Gelände gereinigt und wiederverwendet. Ein zuvor unbekannter Stollen wurde in seiner jetzigen Form beibehalten, da er sich im Laufe der Zeit, als das Gelände der ehemaligen Zeche Vereinigte Engelsburg zwischen Donezk-Ring, Engelsburger Straße, Essener Straße und Goldhammer Bach brach lag, zu einem Refugium für Fledermäuse entwickelt hat. Am 18. September 2005 fand die offizielle Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür statt, den rund 80.000 Besucher nutzten, um sich den neuen Betriebshof anzusehen.

 
Rohbau des U-Bahnhofs Bochum Rathaus Süd. Unten sind die Gleise der Linien 302 und 310 zu sehen. Quer die Brücke durch den U-Bahnhof, über die heute die Linie 306 fährt

Am 29. Januar 2006 wurden in der Bochumer Innenstadt zwei neue Stadtbahntunnel eröffnet. Der eine Tunnel durchquert die Innenstadt in West-Ost-Richtung und nimmt die Linien 302 und 310 auf. Diese 3 km lange Strecke verfügt über vier Bahnhöfe und zwar: Bochumer Verein/Jahrhunderthalle, Bochum Rathaus Süd, Bochum Hauptbahnhof (gemeinsamer Bahnsteig mit U 35) und Lohring. Dieser Tunnel ist eigentlich für die früher geplante U 21 vorgesehen. Durch den zweiten Tunnel vom Rathaus zum Hauptbahnhof führt die Linie 306. Er hat keine weiteren Bahnhöfe, führt aber als Besonderheit durch den Bahnhof Rathaus Süd auf einem Brückenbauwerk und endet unterirdisch im oberen Gleisbereich (Linie 308/318) der U-Bahnhof Bochum Hauptbahnhof. Durch eine Verbindungskurve vom Tunnel 302/310 am Bochumer Rathaus stellt dieser Tunnel zugleich die Erreichbarkeit des Betriebshofs Engelsburg vom Tunnel der Linie 308/318 sicher. Mit diesen beiden Tunneln verschwanden auch die letzten Straßenbahnen aus der Bochumer Innenstadt. An der Oberfläche wurde die Massenbergstraße, auf der vorher die Linien 302/306/310 verkehrten, als schienenfreier Boulevard umgestaltet. Allerdings verkehren dort auch weiterhin die Omnibuslinien 345 und 368. Außerdem fährt seit der offiziellen Eröffnung auch die Linie 336 über den Boulevard.

Seit dem 1. August 2009 beschäftigt die Bogestra erstmals 100 Auszubildende.

Viele Busse besitzen seit Ende 2009 das Rechnergestützte Betriebs-Leitsystem (RBL).

Am 1. August 2010 wurde das elektronische Einstiegkontrollsystem (EEKS) eingeführt, das anfangs zu einer Reihe von Beschwerden aufgrund nicht akzeptierter Fahrscheine führte.[3]

Seit Herbst 2012 im Bau befindet sich eine neue Trasse von Witten-Crengeldanz über Langendreer nach Laer Mitte mit einem Abzweig zum S-Bahnhof Langendreer, die nach Fertigstellung von den Linien 310 und zum Teil 302 bedient werden wird.[4] Der Abschnitt zum Bahnhof Langendreer (Linie 302) wurde im Oktober 2017 eröffnet.

Zwischen Februar und Juli 2018 wurde die Fahrplanfrequenz zwischen Gelsenkirchen Hauptbahnhof und Buer Rathaus in der Hauptverkehrszeit versuchsweise auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet, dies in Zusammenhang mit der Reduzierung von Feinstaub.[5][6] Das Projekt wurde mit Beginn der NRW-Sommerschulferien vorerst auf Eis gelegt.[7]

 
Einer der neuen Stadtbahnwagen vom Typ Stadler Tango unterwegs auf der U 35

Zum 15. Dezember 2019 ist das gesamte Fahrplanangebot in das sogenannte Liniennetz 2020 umgewandelt. Dies ist die größte Veränderung in der Geschichte des Verkehrsunternehmens und geschieht aufgrund überarbeiteter Nahverkehrspläne und wegen der Anpassung auf die Taktzeiten der S-Bahn Rhein-Ruhr. Viele neue Straßenbahnlinien (z. B. 305, 309, 316) und Buslinien (z. B. 339, 352, 374) werden eingeführt oder ergänzen den bereits vorhandenen Verlauf, teilweise durch eine veränderte Linienführung. Außerdem sind die sogenannten Schwesterlinien 344/346 und 345/355 vorgesehen. Verschiedenene Linien (z. B. 344, 352, 355, 357/358, 360, 377, 388, 394) werden eingestellt oder bekommen lediglich neue Nummern. Auch die letzte City-Express-Linie der Bogestra (CE31) wird durch die neue Buslinie 350 ersetzt. Manche Linien erhalten veränderte Linienwege (z. B. 354, 364, 369, 390). Bei den Straßenbahnen ist der Fahrplan gewöhnungsbedürftig: In der Praxis wird der auf einigen Abschnitten vorgesehene 7½-Minuten-Rhythmus als Sieben-Acht-Minuten-Takt gefahren, um halbe Abfahrtsminuten zu vermeiden.

AussichtenBearbeiten

StraßenbahnBearbeiten

Auf den Linien 308/318 sollen die beiden eingleisigen Abschnitte auf der 308/318, der Abschnitt zwischen Gerthe Mitte und der derzeitigen Endhaltestelle Schürbankstraße sowie der Abschnitt zwischen Linden Mitte und Dahlhausen Bf. langfristig zweigleisig ausgebaut werden. Ein erster Abschnitt in Linden zwischen den Haltestellen Linden Mitte und Zentrum Augusta Linden wurde am 1. September 2008 nach über einjähriger Bauzeit wieder dem Verkehr übergeben.

Die Maßnahmen zur Modernisierung und Beschleunigung der Linie 306 auf Bochumer und Herner Stadtgebiet sind abgeschlossen. Auch der ehemals eingleisige Abschnitt der Strecke an der Riemker Straße ist zweigleisig ausgebaut worden.

Auf der Linie 301 erfolgt weiter der niederflurgerechte Ausbau auf der Horster Straße mit Beseitigung der Eingleisigkeit am Bahnübergang Buer Süd Bahnhof.[8]

Im März 2008 hat die Auslieferung 30 neuer Niederflurstraßenbahnen vom Typ Stadler Variobahn begonnen, welche einen Teil der Stadtbahnwagen Typ M ablösen sollen. Von 2013 bis 2015 wurde die zweite Serie von 15 Stadler Variobahnen geliefert. Eine dritte Serie von 42 mit Option auf bis zu 8 weiteren Straßenbahnen wurde im August 2015 bestellt. Mit der Auslieferung wurde Ende September 2016 begonnen.[9] Sie sollen nach einem neuen Bestuhlungskonzept eingerichtet werden und auch einen robusteren Aufprallschutz erhalten.[10] Sie sollen die inzwischen schadanfälligen Bahnen des Typs NF6D bis 2020 vollständig ersetzen.

Geplant ist zurzeit weiterhin der durchgehend zweigleisige Ausbau der Linie 310 auf Wittener Stadtgebiet.

StadtbahnBearbeiten

Bei der U 35 ist die lange vorgesehene nördliche Verlängerung von Herne nach Recklinghausen weiterhin möglich, wenn auch auf absehbare Zeit nicht beabsichtigt. Am südlichen Ende der U 35 hingegen ist geplant, die Strecke um zwei Stationen von der Hustadt zur Hochschule Bochum (ehemals Fachhochschule Bochum) zu verlängern. Gemäß dem ursprünglichen Stadtbahnkonzept war stattdessen die Verlängerung Richtung Süden über den Kemnader See bis zum Wittener Hauptbahnhof vorgesehen, die aber wegen dafür benötigter aufwändiger Kunstbauten und wegen der Linienführung durch dünn besiedeltes Gebiet nicht weiter verfolgt wird. Trotz eines entsprechenden Beschlusses des Hauptausschusses der Stadt Bochum vom 23. Juli 2003 konnte allerdings bislang nicht mit dem Bau begonnen werden, da verbindliche Finanzierungszusagen des Landes Nordrhein-Westfalen nach wie vor fehlen. Der angedachte Baubeginn im Jahr 2005 ist aus diesem Grund schon weit überschritten. Mittlerweile hat der Rat der Stadt Bochum beschlossen, mit dem Bau nicht vor 2010 zu beginnen; Dies ist auch zu Beginn des Jahres 2016 noch nicht geschehen.

Im August 2007 begann die Auslieferung von sechs neuen Triebwagen vom Typ Stadler Tango, damit alle Züge in Doppeltraktion verkehren können, sowie um die Fahrzeugreserve zu erhöhen (und auch für die geplante Erweiterung zur Hochschule Bochum).[11] Seit 2008 werden die sechs Fahrzeuge im Liniendienst eingesetzt.

ZusammenfassungBearbeiten

Die Pläne eines normalspurigen Stadtbahnnetzes aus den 1970er Jahren werden aus Kostengründen sehr wahrscheinlich nicht mehr umgesetzt werden können. Die Linie U 35 wird aus heutiger Sicht einzige normalspurige Linie bleiben. Dagegen werden die Meterspurlinien an der Oberfläche ausgebaut und sollen soweit möglich durch entsprechend angepasste Bahnsteige einen niveaugleichen Einstieg in die Niederflurstraßenbahnen bieten.

LinienBearbeiten

 
Linienplan der Bogestra 2017

Die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG betreibt 2019 die folgenden Linien.

Stadtbahn- und Straßenbahn-LinienBearbeiten

Linie Linienverlauf Bemerkung Takt
U 11 Gelsenkirchen-Horst, Buerer Straße – Essen-AltenessenEssen HbfEssen Messe/Gruga Fahrzeugeinsatz nur durch die Ruhrbahn. Siehe Stadtbahn Essen#U 11 10/15/15
U 35 Bochum-Querenburg Hustadt – Ruhr-Universität – Bochum Hbf – Riemke MarktHerne Bf – Herne Schloss Strünkede Fährt auch als NachtExpress[12]

Während der Vorlesungszeit wird montags bis freitags das 3/3/6-Prinzip gefahren (alle 6 Minuten nach Herne, die anderen Fahrten enden auf Bochumer Stadtgebiet). Siehe U-Bahn-Linie 35

Vorlesungszeiten 3,3,6/10/15

Vorlesungsfreizeiten 10/10/15

107 Gelsenkirchen Hbf – Feldmark – Essen-KaternbergZeche ZollvereinEssen Hbf Fahrzeugeinsatz durch die Ruhrbahn; Bogestra Frühfahrten am Samstagmorgen. Siehe Kulturlinie 107 20/30/30 in Gelsenkirchen
301 Gelsenkirchen Hbf – BismarckBuerHorst Essener Str. Vom 1. März bis zum 1. November an Sonn- und Feiertagen Viertelstundentakt 7,5/15/30
302 Gelsenkirchen-Buer RathausGelsenkirchen HbfBochum-Wattenscheid,  August-Bebel-Platz – Bochum Hbf – Altenbochum – Laer Mitte – Langendreer   7,5(15)/7,5(15)/15(30)
305 Bochum-Höntrop KircheBochum HbfAltenbochumLaer – Langendreer   30/30/-
306 Wanne-Eickel Hbf – Eickel – BO-Hofstede – Hamme – Bochum Hbf (– Vonovia Ruhrstadion) Fährt auch als NachtExpress.[12] Während der Schulzeit morgens zwei zusätzliche Fahrten bis zur Haltestelle Hordeler Straße

Während der Schulzeit und bei Heimspielen teilweise Verlängerung bis zur Haltestelle Vonovia Ruhrstadion

15/15/30
308 Bochum-Gerthe, Schürbankstraße – Bochum Hbf – WeitmarLindenHattingen Mitte   Bildet mit Linie 318 zwischen Bochum Hauptbahnhof und Linden Mitte an Werktagen einen 7,5-Minuten-Takt 15/15/30
309 Bochum-Langendreer  Witten RathausHeven-Dorf Bis vrs. August 2020 SEV zwischen Langendreer S und Crengeldanz 30/30/-
310 Bochum-Wattenscheid Höntrop Kirche – Bochum Hbf – Altenbochum – Laer – Langendreer Markt – Witten Crengeldanz – Rathaus – Witten-Heven Dorf Bis vrs. August 2020 SEV zwischen Langendreer S und Crengeldanz 30/30/30
316 Bochum-Gerthe, Heinrichstraße – Bochum HbfHammeHerne-EickelWanne-Eickel Hbf 15/-/-
318 (Bochum-Gerthe, Schürbankstraße) – Bochum Hbf – WeitmarLinden – Dahlhausen   Fährt auch als NachtExpress.[12] Bildet mit Linie 308 zwischen Bochum Hauptbahnhof und Linden Mitte an Werktagen einen 7,5-Minuten-Takt

Abends sowie an Sonn-/Feiertagen ganztägig weiter bis Gerthe

15/15/30

BuslinienBearbeiten

Linie Linienverlauf Bemerkung Takt
SB33 August-Bebel-PlatzWattenscheid BfRuhr-Universität Nur während der Vorlesezeiten 60/-/-
SB36 Gelsenkirchen HbfHorstGladbeck – Bottrop-Kirchhellen Fahrzeugeinsatz geteilt mit Vestische Straßenbahnen 20/30/60 (So/Fei nur ab Horst)
SB37 Bochum HbfHattingen Mitte  Sprockhövel-Haßlinghausen – Schwelm – Ennepetal Busbahnhof Fahrzeugeinsatz durch VER.

Montags bis freitags Halbstundentakt zwischen Hattingen und Haßlinghausen (HVZ zwischen Bochum Hbf und Haßlinghausen), ab dort einmal pro Stunde weiter als Linie 557. Montags bis Samstag nach 20:30 Uhr und Sonn- und Feiertags ganztägig enden alle Fahrten in Haßlinghausen und fahren weiter als Linie 557.

60/60/60
SB67 Ruhr-UniversitätWitten-HerbedeSprockhövel-HaßlinghausenWuppertal Hbf Fahrzeugeinsatz durch VER und WSW. 60/60/-
194 Gelsenkirchen Hbf – Rotthausen, Achternbergstraße – Essen-Kray – Steele – Rellinghausen – Bredeney – Haarzopf Gemeinschaftsverkehr mit der Ruhrbahn.

Ab 21:30 Uhr zwischen Gelsenkirchen Hauptbahnhof und Achtenbergstraße nur AST-Verkehr

In Gelsenkirchen 20/30/30
313 (Bochum-Hofstede, Hannibal Einkaufscentrum –) Herne – Eickeler Straße – Wanne-Eickel Hbf – Florastraße Kirmes-Linie, verkehrt nur während der Cranger Kirmes.
Dient zur Verstärkung der Linie 306 während der Cranger Kirmes.
30/30/30
320 Witten-Rüdinghausen, Auf dem Wellerskamp / Witten-Annen, Wendeschleife Am Hang – Annen   – Rathaus – Witten Hbf – Heven Dorf – (Technologiequartier –) Bochum-Querenburg, Ruhr-Universität / Herbede Mitte – Sprockhövel, Niedersprockhövel Kirche Unterschiedlich nach Endpunkt
Zwischen Heven Dorf und Annen S 15/15/30-Minutentakt
336 Bochum Hbf – Rathaus – Grumme, Vierhausstraße – Harpen, Alte Werner Straße – Dortmund Lütgendortmund   verstärkt durch die Linie 339 30/30/30
339 BO-Querenburg – Wiemelhausen – Bochum Hbf – Grumme – Harpen, Ruhrpark verstärkt die Linie 336 30/-/-
340 Gelsenkirchen-Rotthausen, Landschede – Musiktheater – Herne Eickel, Bickernstraße – Wanne-Eickel Hbf – Holsterhausen, Drosselweg Während der Cranger Kirmes wird die Linie durch die Linie 340E zwischen Cranger Kirmes und Gelsenkirchen Hauptbahnhof verstärkt 30/30/30
342 Westfälische Hochschule GE – Beckhausen, Schaffrathstraße – Erle, Emscherstraße – Erle, Marktstraße – Herne-Crange, Westhafen – Wanne-Eickel Hbf Ab Wanne-Eickel Hauptbahnhof immer weiter als Linie 384.
Während der Cranger Kirmes wird die Linie durch die Linie 342E zwischen Cranger Kirmes und Erle Forsthaus verstärkt
60/60/60
344 BO-Wattenscheid – WAT-Höntrop – Eppendorf – BO-Weitmar – Markstraße – Querenburg, Fachhochschule verstärkt durch die Linie 346 30/30/30
345 BO-Dahlhausen   – WAT-Eppendorf – Goldhamme – Rathaus – Bochum Hbf – Wiemelhausen – Altenbochum – Laer – Werne – Langendreer, Knappschafts-Krankenhaus verstärkt durch die Linie 355 30/60/60
346 BO-Wattenscheid – WAT-Höntrop – Munscheid – BO-Weitmar – Gesundheitscampus – Querenburg, Fachhochschule verstärkt die Linie 344 30/-/-
348 Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen, Konradstraße / Tossehof – Grillo-Gymnasium – Gelsenkirchen Hbf – Rotthausen, Auf der Reihe – Essen-Katernberg, Abzweig Katernberg 30/30/30
349 Bochum Hbf – Wiemelhausen, Wasserstraße – Weitmar, Blankensteiner Straße / Stiepel, Haarstraße 30/30/30
350 Bochum Hbf – Stiepel – HAT-Blankenstein – Welper – Hattingen Mitte   ehemalige Linie CE31 15/15/30
352 Bochum-Hofstede – Hamme – WAT-Eppendorf 60/60/–
353 Bochum-Weitmar, Blankensteiner Straße – Bochum Hbf – Rathaus – Grumme, Vierhausstraße – Hiltrop Kirche – Gerthe Mitte – Gerthe, Kirchharpener Straße / CAS.-Langeloh – Stadtgarten – Castrop-Rauxel, Münsterplatz 15/15/30
354 Bochum-Weitmar, Sundern – Weitmar Mitte – Schauspielhaus – Bochum Hbf – Rathaus – Grumme, Vierhausstraße – Riemke Markt – Riemke, Zillertal /– Keplerweg Wendeschleife 30/30/60
355 BO-Dahlhausen   – WAT-Eppendorf – Bärendorf – Ehrenfeld – Rathaus – Bochum Hbf – Altenbochum – Laer – Werne – Langendreer, Sportplatz Papenholz verstärkt die Linie 345 30/60/60
356 Bochum Hbf – Wiemelhausen, Wasserstraße – Steinkuhl – Querenburg, Ruhr-Universität 30/30/30
357 Bochum-Dahlhausen, Am Ruhrort – Dahlhausen   – Linden – Winz Baak – WAT-Munscheid – Oberdahlhausen, Scharpenseelstraße 30/30/60
358 BO-Querenburg – Steinkuhl – Altenbochum – Laer – Harpen verstärkt die Linie 372 30/60/-
359 Bochum-Dahlhausen   – Linden Mitte – Hattingen-Baak, Rauendahlstraße – Hattingen Mitte   – Holthausen, Klinik Holthausen 60 (Rauendahlstraße-Klinik Holthausen 30)
363 Bochum-Südfeldmark, Roonstraße – Wattenscheid, August-Bebel-Platz – Höntrop Kirche – Sevinghausen – Essen-Freisenbruch – Essen-Steele  
30/30/60
364 BO-Langendreer, Sportplatz Papenholz – Werne – Harpen – Gerthe – Castrop-Merklinde – Castrop-Rauxel, Münsterplatz 30/30/30
365 Bochum Hbf – Bochum Rathaus – Schauspielhaus – Springorum – Weitmar Mitte – Höntrop Kirche – Wattenscheid Bahnhof – Wattenscheid, August-Bebel-Platz – Wattenscheid, Lohrheidestadion – Wattenscheid, REAL Markt 30/30/60
366 BO-Langendreer, Luchsweg – Werne – Harpen – Hiltrop – Riemke /– Herne Bf verstärkt die HCR-Linie 367 30/30/30
368 Herne, Wanne-Eickel Hbf – Röhlinghausen Markt – Bochum, Hamme Kirche – Rathaus – Bochum Hbf/Boulevard – Kornharpen – Harpen, Ruhrpark/UCI nur während der Cranger Kirmes Verlängerung von Wanne-Eickel Hbf bis Cranger Kirmes, Florastr. 15/15/30
369 Dortmund Lütgendortmund   – BO-Wilhelmshöhe – Bochum-Langendreer, Markt – Oesterheide – Dortmund Lütgendortmund   Ringlinie 30/60/60
370 Bochum, Stiepeler Dorfkirche – Querenburg, Markstraße – Querenburg, Ruhr-Universität – Kaltehardt – Langendreer West   – Werne Mitte – Dortmund Lütgendortmund   30/30/60
372 Bochum-Querenburg, Ruhr-Universität – Gesundheitscampus – Steinkuhl, Markstraße – Laer Mitte – Werne, Rüsingstraße – Langendreer West S – Langendreer, Ümminger See – Werne, Industriestraße verstärkt die Linie 358 60/60/60
374 Bochum-Querenburg, Ruhr Universität – Technologiequartier – Witten, Heven Dorf – Herbede, Zu den Eichen 60/60/-
375 Bochum-Querenburg, Ruhr-Universität – Hafen Heveney –/WIT.-Herbede Zu den Eichen – Heven Dorf – Witten Hbf – Witten Rathaus – Annen Markt – Annen   – Annen, Wendeschleife Am Hang / Witten-Wartenberg / Große Borbach Unterschiedlich nach Linienast
Oberkrone–Annen S ca alle 15/30/30 Minuten
376 Hagen-Vorhalle – Herdecke – Kirchende – Westende – Auf dem Schnee – Witten Rathaus – Witten Hbf (– BO-Querenburg) Bedienung Hagen Vorhalle Bf – Herdecke, Hengsteyseestr alle 60 Minuten, Abschnitt WIT-Hbf – BO-Ruhr-Uni nur montags bis freitags morgens, nur in Richtung Ruhr-Uni 20/30/30
378 BO-Querenburg, Ruhr Universität – Langendreer – DO-Lütgendortmund – Bövinghausen – Castrop-Merklinde – Castrop-Rauxel, Münsterplatz 15/30/30
379 BO-Harpen, Ruhrpark – Langendreer – Witten Rathaus – Witten Hbf – Bommern – Durchholz – Sprockhövel-Haßlinghausen, Busbahnhof 15/30/60
380 Gelsenkirchen-Buer Rathaus – GE-Schalke – Schalker Meile – Musiktheater – Gelsenkirchen Hbf zeitweise Durchbindung zur Linie 389 20/30/30
381 Gelsenkirchen-Rotthausen, Landschede – Hbf – Schalke, Ernst-Kuzorra-Platz – Erle, Marktstraße – Resse, Kirschblütenweg / (Buer Rathaus) Fahrten nach Buer Rathaus nur am Abend und am Wochenende alle 60 Minuten 20/30/60(60)
382 Gelsenkirchen-Bismarck, Trinenkamp – Grillo-Gymnasium – Hauptbahnhof – Feldmark, Katernberger Straße fährt nur zeitweise zwischen Gelsenkirchen Hbf und Feldmark Katernberger Straße 10(30)/30(60)/30(-)
383 Gelsenkirchen-Horst, Buerer Straße – Horst, Nordsternpark – Musiktheater – Hbf – Ückendorf, Ückendorfer Platz – Bochum-Günnigfeld bzw. GE-Bulmke-Hüllen, Neuhüller Str. Abends und Sonn- und Feiertags Nur bis Neuhüller Straße

10(20)/15/30

384 Gelsenkirchen-Heßler, Terneddenstraße – Schalke – Bismarck – Herne, Wanne Eickel Hauptbahnhof Während der Cranger Kirmes wird die Linie durch die Linie 384E zwischen Cranger Kirmes und Trinnenkamp verstärkt
(ab Wanne-Eickel Hauptbahnhof immer weiter als Linie 342)
60/60/60
385 Gelsenkirchen Hbf – Herne, Röhlinghausen Markt – Eickel Kirche – Bochum-Hofstede, Hannibal Einkaufszentrum – Riemke Markt – Zillertal / Keplerweg Wendeschleife Sonn- und feiertags nur bis Zillertal. 30/30/60
386 Bochum-Westenfeld, Schlaraffiastraße – Wattenscheid Bahnhof – Wattenscheid, August-Bebel-Platz – Westenfeld, Auf dem Hagedorn 60/60/–
388 Gelsenkirchen Hbf – Evangelische Kliniken – Feldmark – Rotthausen – Ückendorf, Marienhospital GE 30/30/30
389 Bochum-Höntrop, Zilleweg – Höntrop S-Bahnhof   – Höntrop Kirche – Wattenscheid, August-Bebel-Platz – Leithe, Gelsenkirchener Straße – Gelsenkirchen Marienhospital – Hauptbahnhof fährt teilweise weiter als Linie 380 30/30/30
390 Bochum-Linden-Mitte – Scharpenseelstraße – Höntrop Kirche – Wattenscheid, August-Bebel-Platz – Günnigfeld, Ulrichstraße – Herne Röhlinghausen Markt – Eickel, Auf der Wenge – Holsterhausen, Dorstener Straße – Herne Mitte – Herne Bf Wird von Herne Röhlinghausen Kirche bis Herne Bf. durch die HCR Linie 391 verstärkt 15(30)/30/30
395 Herne REAL-Warenhaus – Holsterhausen, Dorstener Straße – Bochum, Hannibal Einkaufszentrum – Grumme – BO-Harpen, Ruhrpark/ UCI 60/60/–
396 Gelsenkirchen-Buer Rathaus – Beckhausen, Schaffrathstraße – Horst, Buerer Straße – Horst, Marie-Juchacz-Weg bzw. Horst Lucasstraße Takte entsprechen nicht ganz dem eines 20/30-Minutentaktes 20/30/30
397 Gelsenkirchen-Buer Rathaus – Erle Post – Resser Mark, Im Eichkamp Fahrten des Halbstundentaktes werden als AST durchgeführt 60(30)/60(30)/30
398 Gelsenkirchen-Buer Rathaus – Erle Post – Resser Mark, Burgsteinfurter Straße – Sutum, Schäferstraße 60/60/–
399 Gelsenkirchen-Hbf E99 (zeitweise) – Buer Rathaus – Westfälische Hochschule GE

(Nur während der Vorlesungszeiten)

10(20)/–/–
(AnrufSammelTaxi) 30 min vorher anmelden
AST16 (AnrufSammelTaxi) Bochum-Ruhr Universität – Fachhochschule – Kollegstraße – Kalwes (nur während der Vorlesungszeit)
AST26 (AnrufSammelTaxi) Bochum, Blumenau – Bochum, Haarholzer Straße
AST57 (AnrufSammelTaxi) Bochum-Linden Mitte – Dahlhausen, Eiberger Straße
AST59 (AnrufSammelTaxi) Bochum-Dahlhausen   – Linden Mitte – Hattingen Mitte  
AST63 (AnrufSammelTaxi) Bochum-Südfeldmark, Roonstraße – Essen Steele, Zweibachegge
AST94 (AnrufSammelTaxi) Gelsenkirchen-Hauptbahnhof – Rotthausen, Achternbergstraße
AST95 (AnrufSammelTaxi) Herne Holsterhausen, REAL-Warenhaus – Bochum-Hofstede, Zeche Constantin
AST97 (AnrufSammelTaxi) Gelsenkirchen-Erle Forsthaus – Resser Mark, Neuer Weg
NE1 Bochum Hbf – Stahlhausen – Wattenscheid – Günnigfeld – Hordel – Hamme – Grumme – Bochum Hbf 60
NE2 Bochum Hbf – Grumme – Hiltrop – Gerthe – Kirchharpen – Kornharpen – Grumme – Bochum Hbf 60
NE3 Bochum Hbf – Altenbochum – Laer – Werne – Langendreer – Laer – Altenbochum – Bochum Hbf 60
NE4 Bochum Hbf – Wiemelhausen – Stiepel – HAT-Welper – Hattingen Mitte – Niedersprockhövel – Haßlinghausen – Schwelm, Bahnhof 60
NE5 Bochum Hbf – Stahlhausen – WAT-Eppendorf – Dahlhausen 60
NE6 Bochum Hbf – Stahlhausen – WAT-Höntrop – Westenfeld – Wattenscheid – Höntrop – Stahlhausen – Bochum Hbf 60
NE7 Bochum Hbf – Steinkuhl – Querenburg – Hustadt – Weitmar – Wiemelhausen – Bochum Hbf 60
NE8 Bochum Hbf – Wiemelhausen – Weitmar – Hustadt – Querenburg – Steinkuhl – Bochum Hbf 60
NE10 Bochum Hbf – BO-Wattenscheid – GE Hbf – GE-Schalke – Buer Rathaus 60
NE11 GE Hbf – Schalke – Berger Feld – Erle – Buer Rathaus 60
NE12 Buer Rathaus – Resse – Erle – Bismarck – Haverkamp – Bulmke-Hüllen – Gelsenkirchen Hbf – Ückendorf 60
NE13 GE Hbf – Ückendorf – BO-Wattenscheid, August-Bebel-Platz – Leithe – E-Kray – GE-Rotthausen – GE Hbf 60
NE14 GE-Buer Rathaus – Beckhausen – Horst – Heßler – Gelsenkirchen Hbf – Rotthausen 60
NE17 BO-Ruhr-Universität – Witten Herbede – Witten Hbf – Bommern – Witten Rathaus – Heven – BO-Ruhr-Universität 60
NE18 BO-Langendreer – Witten Rathaus – Annen – Stockum – Witten Rathaus – BO-Langendreer 60

Linien benachbarter VerkehrsbetriebeBearbeiten

(im Verkehrsbereich der Bogestra)

Linie Linienverlauf Takt
SB28 (DB Rheinlandbus) GE-Buer Rathaus – Dorsten ZOB (– Schermbeck) 30/30/60
SB29 (DB Rheinlandbus) GE Hbf – Musiktheater – Bottrop Hbf – Bottrop ZOB Berliner Platz 60/60/–
SB49 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Resse – Herten-Mitte – RE Hbf 30/30/60
SB67 (VER) BO-Querenburg Ruhr-Universität – WIT-Herbede – Sprockhövel – Wuppertal Hbf 60/60/–
SB91 (Vestische/STOAG) GE-Buer Rathaus – GLA Oberhof – BOT ZOB Berliner Platz – Oberhausen Hbf – Bero-Zentrum 20/30/30
141 (Ruhrbahn) Hattingen Mitte – HAT-Niederwenigern – E-Byfang – Kupferdreh Bahnhof (/– E-Burgaltendorf) 30/30/60
155 (Ruhrbahn) GE-Rotthausen Achternbergstraße – E-Schonnebeck – Frillendorf – Hbf – Bergerhausen – Kupferdreh Bahnhof 20/30/30
173 (Ruhrbahn) E-Katernberger Markt – GE-Feldmark – E-Altenessen Karlsplatz 30/30/60
210 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Hassel – Herten – RE-Süd 30/30/30
211 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Hassel – Herten-Westerholt – Herten Mitte 30/30/30
212 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Hassel – Herten-Westerholt – Herten Mitte 30/30/–
222 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Hassel – Marl-Polsum – Marl Mitte – Wacholderstraße 30/30/30
238 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Herten-Westerholt – Herten-Langenbochum – RE Hbf 30/30/30
243 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Scholven – Hassel – Herten Mitte 30/30/30
244 (Vestische) GE-Resse Cäcilienhof – Buer Rathaus – Hassel Friedhof 30/30/30
247 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Scholven Mentzelstraße 30/30/60
TB248 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Hassel Eppmannsweg 60/60/–
249 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Resse – Herten Mitte – RE Hbf 30/30/30
255 (Vestische) GE-Buer Rathaus – Scholven – GLA Oberhof 20/30/60
321 (HCR) BO-Gerthe Mitte – HER-Siedlung Constantin – Sodingen – Horsthausen – Herne Bf (-Herne Mitte) 60(30)/60(30)/60
323 (HCR) BO-Hiltrop Kirche – HER-Mitte – Crange – Bickern Knappenstraße 20/30/30
367 (HCR) BO-Hiltrop Kirche – HER-Sodingen – Mitte – Herne Bf 60/60/60

StatistikBearbeiten

2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Fahrgäste gesamt (in Mio.) 127,1 137,0 134,9 137,4 139,1 138,9 141,4 142,4 143,4 144,6 144,9 145,5 144,7 144,8 146,3 145,1 142,6
Streckenkilometer (in Mio. km) 25,45 25,36 ≈25,4 25,39 25,53 25,34 25,78 25,57 25,33 25,29 25,08 25,28 25,16 25,32 25,19 25,08 25,31
Jahresumsatz (in Mio. €) 153,88 157,87 ≈154,2 152,39 155,96 161,29 171,35 168,82 169,73 172,03 179,36 186,35 185,90 191,22 195,48 208,22 201,17
Mitarbeiterzahl 2148 2111 2194 2181 2202 2184 2236 2223 2262 2244 2247 2279 2265 2273 2206 2239 2320

Die Zahlen sind Pressemitteilungen bzw. den offiziellen Geschäftsberichten entnommen.
Farbig markierte Felder geben ein Fallen (rot) bzw. Wachsen (grün) der jeweiligen Werte ggü. dem Vorjahr an.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Hellmut Hartmann, Straßenbahnen im Ruhrgebiet – Das Netz, das 20 Städte verbindet, Düsseldorf 1975, S. 16–31, ISBN 3-87094-312-2.
  • Dieter Höltge: Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland, Band 4 Ruhrgebiet EK-Verlag, Freiburg i.Br. 1994, ISBN 3-88255-334-0.
  • Heinrich Schoppmeyer: Witten. Geschichte von Dorf, Stadt und Vororten. Band 1. VOHM, Witten 2012, ISBN 978-3-00-040266-1, S. 508–509.
  • Andreas Halwer: Die Geschichte der Linie 310 (= Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft BOGESTRA [Hrsg.]: Zeitreise durchs BOGESTRA-Land. Die Geschichte der Linie 310, Nr. 1). DGEG Medien, 2016, ISBN 978-3-946594-03-1.

WeblinksBearbeiten

 Commons: Bogestra – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Pressemitteilung, VER unterschreibt Kooperationsvertrag
  2. Route-Industriekultur: BOGESTRA-Hauptverwaltung – route-industriekultur.de. In: route-industriekultur.ruhr. 11. September 2017, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  3. http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Aerger-um-fehlerhaften-Ticket-Check-im-Bus-id3725653.html (Memento vom 19. September 2010 im Internet Archive)
  4. 1. Bauabschnitt Langendreer. (PDF) Abgerufen am 21. Oktober 2014.
  5. „bessere Luft“ auf bogestra.de
  6. „Alle 5 Minuten über’n Kanal“ auf gelsenkirchen.de
  7. https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchen-und-die-zukunft-des-fuenf-minuten-takts-id214837199.html
  8. http://stadt.gelsenkirchen.de/de/Rathaus/Mitteilungen/PresseInfo/default.asp (Link nicht abrufbar)
  9. Erste neue Variobahn für die Bogestra eingetroffen. Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Bochum) vom 5. Oktober 2016
  10. Bogestra kauft 42 neue Variobahnen. Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ).
  11. Bogestra: Erste Stadtbahn vom Typ Tango an Bogestra ausgeliefert (Memento vom 11. Mai 2008 im Internet Archive)
  12. a b c Flyer zu NE in Bochum. (PDF) Abgerufen am 29. Oktober 2015.

Koordinaten: 51° 28′ 27,1″ N, 7° 13′ 30,1″ O