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Bahnstrecke München–Mühldorf
Streckennummer:5600 München Ost Pbf–Simbach (Inn)
Kursbuchstrecke (DB):940
999.2 (S 2 München Ost–Markt Schwaben)
Streckenlänge:74,808 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse:D4
Stromsystem:München Ost Pbf–Markt Schwaben:
15 kV 16,7 Hz ~
Minimaler Radius:500 m
Höchstgeschwindigkeit:140 km/h
Zweigleisigkeit:München Ost Pbf–Markt Schwaben
Ampfing–Mühldorf (Oberbay)
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Südring von München Hbf
            
S-Bahn-Stammstrecke von München-Pasing
            
von Deisenhofen
            
0,000 München Ost Pbf
            
1,140 München Leuchtenbergring
            
nach München-Daglfing
            
nach Rosenheim
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2,397 München Ost Rbf
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2,443 München-Berg am Laim
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2,816 München-Berg am Laim Abzw
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nach Grafing Bahnhof
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nach München-Trudering
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Münchner Nordring
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Umfahrung Berg am Laim
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4,495 München-Riem West (Abzw)
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S-Bahnhof
6,220 München-Riem Pbf
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München-Riem Ubf
   
vom Münchner Nordring (1942–1949)
S-Bahnhof
10,182 Feldkirchen (b München)
S-Bahnhalt…
12,440 Heimstetten
S-Bahnhalt…
14,274 Grub (Oberbay)
S-Bahnhalt…
16,319 Poing
S-Bahnhof
21,091 Markt Schwaben 508 m
   
nach Erding
   
Schwillach
Bahnhof, Station
29,245 Hörlkofen 505 m
Haltepunkt, Haltestelle
32,212 Walpertskirchen
   
35,500 Walpertskirchner Spange vom Flughafen (geplant)
Bahnhof, Station
38,472 Thann-Matzbach 476 m
   
nach Haag (bis 1993)
   
Isen
Bahnhof, Station
47,080 Dorfen Bahnhof 448 m
   
nach Velden (bis 1993)
   
51,225 Wasentegernbach
Bahnhof, Station
53,955 Schwindegg 432 m
Bahnhof, Station
61,722 Weidenbach
Bahnhof, Station
66,700 Ampfing 420 m
   
von Rosenheim
Brücke über Wasserlauf (mittel)
Innkanal
Bahnhof, Station
74,808 Mühldorf (Oberbay) 411 m
   
nach Neumarkt-St. Veit
   
nach Freilassing bzw. Burghausen
Strecke – geradeaus
nach Simbach (Inn)

Die Bahnstrecke München–Mühldorf ist eine 74,8 km lange Hauptbahn, die vom Münchner Ostbahnhof über Markt Schwaben und Dorfen nach Mühldorf am Inn führt. Die Fahrzeit zwischen München Ost und Mühldorf beträgt etwa eine Stunde.

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Die Strecke zählt zu den 18 Engpässen in den Schienenwegen des Bundes. Der Streckenabschnitt zwischen Markt Schwaben und Ampfing ist einer der am stärksten befahrenen eingleisigen Abschnitte Deutschlands. Im Jahr 2011 wurden mit etwa 3 Mio. Tonnen mehr als 1 Prozent der deutschlandweit auf der Schiene transportierten Menge an Gütern über diese größtenteils eingleisige, nicht elektrifizierte Strecke abgewickelt.[1]

GeschichteBearbeiten

Die Strecke wurde am 1. Mai 1871 eröffnet.

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UnfälleBearbeiten

Am 13. Oktober 1909 stießen zwei Güterzüge in der östlichen Ausfahrt des Bahnhofs Thann-Matzbach frontal zusammen und entgleisten. Ursache war ein Fahrdienstleiterfehler, nachdem eine Zugkreuzung vom Bahnhof Dorfen in den Bahnhof Thann-Matzbach verlegt worden war. 13 Menschen wurden verletzt. Diese sehr hohe Zahl von Verletzten bei einem Güterzugunfall kam dadurch zustande, dass damals zahlreiche Bremser auch auf Güterzügen mitfuhren.[2]

Am 8. Januar 1941 stießen bei Wasentegernbach ein Zug der Wehrmacht und ein Güterzug zusammen. Ein Mensch starb, vier weitere wurden verletzt. Ursache war auch hier ein Fehler der Fahrdienstleiter von Dorfen und Schwindegg, die – vorschriftswidrig – die Zugfahrten nicht per Telegraf, sondern per Telefon vereinbart hatten, wobei es zu einem Missverständnis kam.[3]

Der schwerste Unfall auf dieser Strecke war der Eisenbahnunfall von Walpertskirchen am 8. November 1951, als – wieder nach einem Fahrdienstleiterfehler – ein Personenzug frontal auf einen Nahgüterzug auffuhr. 16 Menschen starben, 41 wurden darüber hinaus verletzt.

Aktueller BetriebBearbeiten

Zwischen München Ost und Markt Schwaben ist die Strecke auf 21,1 km zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert, wobei die S-Bahn München zwischen Riem-West und Markt Schwaben keine eigenen Gleise besitzt und die Strecke mitbenutzt. Die Streckenhöchstgeschwindigkeit liegt momentan bei 140 km/h. In Markt Schwaben endet die Elektrifizierung. Zwischen Markt Schwaben und Ampfing ist die Strecke trotz eines erheblichen Personen- und Güterverkehrsaufkommens auf ca. 45 km zudem nur eingleisig. Ab Ampfing schließt sich ein zweigleisiger Ausbauabschnitt bis Mühldorf an, der in zwei Bauabschnitten (ab Dezember 2010 bis Altmühldorf, ab Mai 2017 durchgehend bis Mühldorf) fertiggestellt wurde.[4][5] Im Rahmen dieses Streckenausbaus wurde auch der Bahnhof Ampfing umgestaltet, der zwei neue Außenbahnsteige erhielt und barrierefrei erschlossen wurde. Außerdem wurden (teilweise schon Jahre vorher) im gesamten Ausbaubereich Unterführungen errichtet, so dass der Straßen- und Schienenverkehr zwischen Ampfing und Mühldorf nun höhenfrei voneinander abgewickelt werden kann.

Betreiber der Infrastruktur ist die DB Netz AG, mit Ausnahme des Bahnhofs Mühldorf, der über die DB RegioNetz Infrastruktur GmbH der DB-Tochter Südostbayernbahn (SOB) zugeordnet ist. Die Südostbayernbahn betreibt den Personenverkehr mit Regionalbahnen und Regionalexpress-Zügen mit der Baureihe 218 sowie Baureihe 245 (überwiegend mit Doppelstockwagen, teils mit modernisierten Silberlingen und ehemaligen Interregio-Wagen) und mit den Triebwagen der Baureihe 628. In den Hauptverkehrszeiten fahren die Züge teilweise im 20-Minuten-Takt, um die täglich etwa 15.000 Berufspendler zu befördern, ansonsten besteht weitgehend Stundentakt. Die Bahnhöfe Weidenbach (vier Mal pro Tag und Richtung), Walpertskirchen (ca. alle zwei Stunden), Thann-Matzbach (ca. zwölf Mal pro Tag und Richtung) werden seltener bedient. Pro Tag verkehren zwei Züge ohne Zwischenhalt in etwa 45 Minuten zwischen Mühldorf und München Ost. Zwischen München Hbf und Markt Schwaben verkehrt die S-Bahn München mit der Linie S2 (Petershausen–Dachau–München–Markt Schwaben–Erding) mit Baureihe 423.

Den Güterverkehr betreibt neben zunehmend privaten Anbietern die DB-Tochter DB Cargo mit Lokomotiven der Baureihe 247.0. Früher kamen auch die Baureihen 225, 232 und 233 zum Einsatz. Vor allem der Güterverkehr aus dem Bayerischen Chemiedreieck sorgt für ein erhebliches Güterverkehrsaufkommen. Insgesamt ist der Streckenabschnitt Markt Schwaben–Ampfing damit eine der am stärksten befahrenen eingleisigen Strecken Deutschlands: schon jetzt werden mit etwa 3 Mio. Tonnen mehr als 1 Prozent, bis 2015 voraussichtlich sogar 2 Prozent der deutschlandweit auf der Schiene transportierten Menge an Gütern über diese eingleisige, nicht elektrifizierte Strecke abgewickelt.[1]

Zwischen Markt Schwaben und Mühldorf sind die Bahnhöfe größtenteils örtlich mit Fahrdienstleitern besetzt. Die Bahnhöfe Dorfen und Mühldorf besitzen elektronische Stellwerke (ESTW) und sind mit Ks-Signalen ausgerüstet. Der Bahnhof Ampfing besitzt ebenfalls Ks-Signale und wird vom ESTW Dorfen ferngesteuert. Zwischen Markt Schwaben (einschließlich) und München sind H/V-Signale in Betrieb. Der Rest der Strecke besitzt teils über hundert Jahre alte Formsignaltechnik.

AusbaupläneBearbeiten

Als Teil der Ausbaustrecke München–Mühldorf–Freilassing ist die Bahnstrecke München–Mühldorf bereits seit 1985 als vordringlicher Bedarf im Bundesverkehrswegeplan enthalten.[6][7] Die Strecke soll langfristig durchgehend zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden, wobei weitgehend die vorhandene Trassierung genutzt werden kann. Nur der Abschnitt zwischen Dorfen und Ampfing würde bei einer Entwurfsgeschwindigkeit von durchgehend 160 km/h eine teilweise Neutrassierung erfordern, da die derzeitigen Kurvenradien nur eine Geschwindigkeit von 120 km/h zulassen. Der lange vorgesehene viergleisige Ausbau bis Markt Schwaben sowie der Anschluss des Münchner Messegeländes über eine S-Bahn-Spange werden seit dem Jahr 2010 nicht mehr verfolgt.[8][9]

 
Bahnhof Ampfing im Januar 2015 – Blick Richtung Mühldorf

Anschließend an den im Dezember 2010 fertiggestellten zweigleisigen Ausbauabschnitt zwischen Ampfing und Altmühldorf wurde der Abschnitt Altmühldorf–Mühldorf (2,2 km) im Zuge des Ausbaues der Strecke Mühldorf–Tüßling mit Geldern des Konjunkturpaketes II bis 2017 realisiert.[5] Der verbleibende zweigleisige Ausbau zwischen Markt Schwaben und Ampfing befindet sich in der Vorplanung. Zusammen mit der durchgehenden Elektrifizierung bis Freilassing wird dieser Ausbau auf 1,141 Milliarden Euro taxiert.[7] Hierbei ist besonders der Ausbau in Dorfen umstritten, weil von Anwohnern eine Tieferlegung der Gleise gefordert wird, jedoch von Bahn und Bürgerinitiative widersprüchliche Kostenschätzungen vorliegen.[10] Auch die Anschlussstrecke von Tüßling nach Burghausen soll elektrifiziert werden.[11] Über Mühldorf hinaus ist im weiteren Streckenverlauf nach Freilassing ebenso ein zweigleisiger Ausbau samt Elektrifizierung geplant.[12]

Die Strecke München–Mühldorf–Freilassing könnte perspektivisch als Alternative zur Strecke von München über Rosenheim nach Salzburg genutzt werden, besonders im Hinblick auf das zu erwartende Verkehrsaufkommen im Zuge der Fertigstellung des Brennerbasistunnels. Die Strecke ist Teil der Magistrale für Europa, die im Rahmen des Ausbaus der Transeuropäischen Netze die Eisenbahnachse ParisStraßburgStuttgartMünchenWienBratislava / Budapest (TEN-Projekt Nr. 17) bilden soll.[13][14] Während das TEN-Projekt Paris–Bratislava bis zum Jahr 2020 insgesamt weitgehend fertiggestellt sein wird, besteht allein auf dem Abschnitt München–Mühldorf–Freilassing erheblicher Planungsverzug.[1] Bei diesem Abschnitt handelt es sich um den längsten noch fehlenden Lückenschluss auf der über 1.300 Kilometer langen Strecke[15]

Die vorgesehenen Maßnahmen würden darüber hinaus neben einer Fahrzeitreduzierung auch Taktverdichtungen im Regionalverkehr Südostbayerns ermöglichen. Zudem fordern die Industriebetriebe des Bayerischen Chemiedreiecks seit geraumer Zeit einen Ausbau der veralteten und überlasteten Schienenverkehrswege.[16] Als verkehrliche Zielsetzung wird im Bundesverkehrswegeplan außerdem die Verbesserung der Verkehrsbeziehungen mit Österreich aufgeführt. Die Strecke soll für eine Entwurfsgeschwindigkeit zwischen 120 km/h und 160 km/h ausgebaut werden, was die Fahrzeit München Hbf–Mühldorf–Salzburg Hbf (157 km) von derzeit mindestens 150 min auf 74 min halbieren würde.[17] Zum Vergleich: Die Verbindung München Hbf–Rosenheim–Salzburg Hbf ist 153 km lang; der ÖBB Railjet fährt diese Strecke ohne Zwischenhalt in 89 min. Im August 2018 wurde berichtet, dass der Railjet nach Abschluss des Ausbaus der Strecke über Mühldorf geleitet werden soll.[18] Die Walpertskirchener Spange zum Flughafen München wurde im Bundesverkehrswegeplan 2030 nachträglich der Ausbaustrecke zugeordnet, womit sich die Verkehrsanbindung vor allem Ost- und Südostbayerns sowie Oberösterreichs und des Landes Salzburg an den Flughafen erheblich verbessern soll. Zudem soll der Abschnitt zwischen Markt Schwaben und Ampfing für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgebaut werden, was den Abschluss der Entwurfsplanung erneut verzögert.[19]

Nach dem Konzept der Bayerischen Staatsregierung für mehr Elektromobilität auf der Schiene in Bayern hat Innenminister Joachim Herrmann die Strecke als Pilotprojekt für den Betrieb mit Eco DeMe Train (Eco Dieselelektrisch-Multiengine Train; Diesellokomotive mit zusätzlichem Stromabnehmerwagen) vorgeschlagen.[20]

Durch die Daglfinger Kurve[21] und die Truderinger Kurve[22] soll die Strecke besser an den Münchner Nordring bzw. an die Bahnstrecke München–Rosenheim angebunden werden. Die Planfeststellung soll im Jahr 2020 bzw. 2019 beantragt werden.

LiteraturBearbeiten

  • Reinhard Wanka, Wolfgang Wiesner: Die Hauptbahn München–Simbach und ihre Zweigbahnen. Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1996, ISBN 3-922138-59-4.
  • Karl Bürger: Von königlich bayerischen Zeiten zur S-Bahn und Flughafenbahn. Eisenbahngeschichte am Beispiel des Landkreises Erding. Bilder – Hintergründe – Seitenblicke. Selbstverlag, Walpertskirchen 2013, ISBN 978-3-00-044232-2.
  • Karl Bürger: München – Mühldorf – Simbach. Glanz, Niedergang und Renaissance einer königlich bayerischen Eisenbahn. Bewegte Verkehrsgeschichte mit umwälzender Zukunft. Selbstverlag, Walpertskirchen 2017, ISBN 978-3-00-056474-1.
  • Matthias Müller: Magistrale am Limit. In: eisenbahn magazin. Nr. 590, August 2016, ISSN 0174-4909, S. 41–44.
  • Reinhard Wiesner: Thann-Matzbach, Wasentegernbach, Walpertskirchen – Eisenbahnunfälle im Landkreis Erding. In: Erdinger Land. Heimatkundliche Schriften für den Landkreis 9 (1985), S. 135–138.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c suedostbayernbahn.de Konkret, Newsletter der Südostbayernbahn, Juni 2011.
  2. Wiesner, S. 135f.
  3. Wiesner, S. 136.
  4. Zweigleisiger Streckenabschnitt in Betrieb genommen. innsalzach24.de, 11. Dezember 2010, abgerufen am 15. März 2015.
  5. a b Nadelöhr für Schienenverkehr in Südostbayern aufgelöst. Deutsche Bahn, abgerufen am 9. Oktober 2017.
  6. Rüdiger Block: ICE-Rennbahn: Die Neubaustrecken. In: Eisenbahn-Kurier Special: Hochgeschwindigkeitsverkehr. Nr. 21, 1991, ohne ISSN, S. 36–45.
  7. a b Bundesverkehrswegeplan 2030, Entwurf März 2016. (PDF) Abgerufen am 16. März 2016.
  8. Dirk Walter: Trotz 2. Röhre: Ein Bahn-Nadelöhr bleibt. In: merkur.de. 12. Oktober 2010, abgerufen am 16. November 2010.
  9. Drucksache 17/12230. Verkehrsinvestitionsbericht für das Berichtsjahr 2011. (PDF; 58,0 MB) Deutscher Bundestag, 25. Januar 2013, S. 90–92, abgerufen am 14. Februar 2013.
  10. Bahn: Zahlen der Bürgerinitiative unseriös. Merkur, 23. Oktober 2015, abgerufen am 16. März 2016.
  11. abs38.de Vgl. die Übersichtsseite der Deutschen Bahn AG zur ABS 38
  12. Auftrag für die Zweigleisigkeit Tüßling-Freilassing angekündigt. In: abs38.de. 25. September 2018, abgerufen am 27. September 2018.
  13. Die priorisierten TEN-Schienenprojekte in Europa – eine Übersicht Berlin, im Mai 2009
  14. magistrale.org Webseite zur „Magistrale für Europa“
  15. Aktuell - 28.02./01.03.2011. Magistrale für Europa, 1. Juni 2011, archiviert vom Original am 13. Juli 2011; abgerufen am 15. März 2015.
  16. Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern in ihrer Publikation Wirtschaft aktuell, 5/2009: "Engpässen geht's an den Kragen", abgerufen am 4. Juni 2011
  17. Deutscher Bundestag (Hrsg.): Verkehrsinvestitionsbericht für das Berichtsjahr 2012. Unterrichtung durch die Bundesregierung (= Drucksache. Nr. 18/580). Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, 18. Februar 2014, ISSN 0722-8333 (dipbt.bundestag.de [PDF; 66,2 MB; abgerufen am 24. Februar 2014]).
  18. Bahnausbau: Railjet soll künftig über Mühldorf fahren. Alt-Neuöttinger Anzeiger, 1. August 2018, abgerufen am 1. August 2018.
  19. Projektbeirat ABS 38 :Mit neuem Projektzuschnitt noch schneller zwischen München und Salzburg. Deutsche Bahn, 24. Januar 2019, abgerufen am 25. Januar 2019.
  20. Mehr Elektromobilität auf der Schiene. Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, 23. Januar 2018, abgerufen am 2. Juni 2019.
  21. Daglfinger Kurve. In: bahnausbau-muenchen.de. Abgerufen am 23. Juli 2019.
  22. Truderinger Kurve. In: bahnausbau-muenchen.de. Abgerufen am 23. Juli 2019.