The Power of the Dog (Film)

Filmdrama von Jane Campion (2021)

The Power of the Dog ist ein Filmdrama von Jane Campion, das im September 2021 bei den Internationalen Festspielen von Venedig seine Premiere feierte. Ab dem 18. November 2021 lief der Film in deutschen Kinos, bevor er Anfang Dezember in das Programm von Netflix aufgenommen wurde. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Savage.

Film
Deutscher TitelThe Power of the Dog
OriginaltitelThe Power of the Dog
Produktionsland Neuseeland, Australien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2021
Länge 128 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
Stab
Regie Jane Campion
Drehbuch Jane Campion
Produktion Jane Campion,
Iain Canning,
Roger Frappier,
Tanya Seghatchian,
Emile Sherman
Musik Jonny Greenwood
Kamera Ari Wegner
Schnitt Peter Sciberras
Besetzung

HandlungBearbeiten

1925 treffen die wohlhabenden Brüder Phil und George Burbank mit ihrem Viehtrieb in Montana auf die verwitwete Gasthausbesitzerin Rose. Der ruhige George ist schnell von Rose angetan. Sein oft rüder und unfreundlicher Bruder Phil macht sich über Roses sehr feminin wirkenden Sohn Peter lustig und beschimpft auch Gäste in Roses Restaurant. Phil erwähnt immer wieder seinen verstorbenen Mentor Bronco Henry, der sein Männerbild stark geprägt zu haben scheint.

George und Rose heiraten kurz darauf. Mit Georges Unterstützung kann sie ihren Sohn aufs College schicken, wo er Medizin und Chirurgie studieren will. Rose zieht zu George auf die Ranch. Ihre Versuche ein normales Verhältnis zu ihrem Schwager aufzubauen scheitern. George möchte seine neue Frau bei einer Dinnerparty seinen Eltern und dem Gouverneur vorstellen. Er kauft ein Klavier und bittet Rose, für den Gouverneur und seine Eltern bei der Party zu spielen. Die verunsicherte Rose gibt dem Drängen zunächst nach, spielte dann aber nur ein paar Töne. Kurz darauf erscheint Phil entgegen Georges Wünschen ungewaschen und in seinen Arbeitssachen bei Tisch. Zudem demütigt er Rose weiter, indem er ihr verzweifeltes Üben für diesen Auftritt vor allen Anwesenden verrät. Als alle den Raum verlassen haben, trinkt die zuvor abstinent lebende Rose ein Glas Alkohol.

Als Peter in den Sommerferien auf die Ranch zurückkehrt, findet er Rose als Alkoholikerin vor. Peter wird weiter von Phil und seinen Männern verspottet. Er widmet sich weiter seinem Medizinstudium, seziert Tiere und studiert Krankheiten. Bei einem Spaziergang trifft er an einem abgelegenen Weiher auf Phil, der dort mit dem Taschentuch von Bronco Henry masturbiert. In einer kleinen Hütte findet er einen Stapel Zeitschriften mit dem Namen von Bronco Henry darauf, in denen nackte Männer zu sehen sind. Er beobachtet Phil, der mit dem Tuch um den Hals in einem Teich badet. Nachdem Phil ihn bemerkt hat, verjagt er ihn.

 
Einer der Drehorte: die Maniototo Plain auf der Südinsel Neuseelands

Beim nächsten Treffen verhält er sich Peter gegenüber wider Erwarten sehr anständig. Er bietet ihm an, ihm ein Lasso aus Rohhaut zu flechten und will ihm auch das Reiten beibringen. Peter beeindruckt Phil mit seinen Kenntnissen der Landschaft. Bei einem Ausritt findet Peter ein an Milzbrand verendetes Rind. Er beginnt, den Kadaver zu sezieren. Bei der Jagd auf ein Kaninchen verletzt sich Phil an der Hand.

Dass Peter soviel Zeit mit ihrem verhassten Schwager verbringt, verschlimmert Roses Alkoholismus. Als Indianer vor der Ranch um die nicht benötigten Häute bitten, die Phil ohnehin meist nur verbrennt, verschenkt Rose sie und erhält im Gegenzug zum Dank ein paar Lederhandschuhe. Kurz darauf bricht sie stark alkoholisiert zusammen und wird von ihrem Mann gepflegt.

Da er nun keine Häute mehr hat, um Peters Lasso fertig zu stellen, ist Phil verzweifelt und wütend auf Rose. Peter bietet ihm die Haut des toten Rindes an. Sie verbringen die Nacht gemeinsam in der Scheune, um das Lasso fertigzustellen. Phil erzählt, wie Bronco Henry einst sein Leben rettete, indem sie sich bei eisigem Wetter gegenseitig wärmten. Peter Frage, ob sie dabei nackt gewesen wären, lässt er unbeantwort. Am nächsten Morgen erscheint Phil nicht zum Frühstück. George findet ihn krank im Bett; seine Wunde ist stark entzündet. Phil sucht im Delirium nach Peter, um ihm das fertige Lasso zu schenken, aber George bringt ihn ins Krankenhaus. Dort verstirbt Phil.

Bei seiner Beerdigung sagt ein Arzt George, dass Phil höchstwahrscheinlich an Milzbrand gestorben ist, was diesen verwirrt, da Phil stets erkrankte Rinder gemieden hatte. Peter, der nicht bei der Beerdigung war, liest aus dem Psalm 22: „Entreiße mein Leben dem Schwert, mein einziges Gut aus der Gewalt der Hunde!“ Er legt das fertige Lasso mit behandschuhten Händen unter sein Bett und beobachtet aus dem Fenster, wie sich George und Rose lächelnd umarmen. Ob Peter Phil absichtlich die kranke Haut gegeben hat, um ihr Leben zu retten, bleibt unklar.

Literarische VorlageBearbeiten

Der Film basiert auf dem Roman The Power of the Dog von Thomas Savage aus dem Jahr 1967. Der Roman erzählt von zwei Brüdern, die sich vierzig Jahre lang ein Zimmer geteilt haben, bis die Entscheidung des einen, eine Witwe zu heiraten, ihre traute Zweisamkeit beendet. Phil verachtet jegliche Schwäche, ist der intelligentere Bruder, ein brillanter Schachspieler, ein unersättlicher Leser und beredter Geschichtenerzähler. Während Phil ein intoleranter Realist zu sein scheint, der an der Vergangenheit, Traditionen und dem klassischen Männerbild festhält, ist George ein Träumer, der sich nach einer Frau und etwas Weiblichem in seinem Leben allgemein sehnt. Daher werden die beiden Brüder auch symbolisch als zwei Seiten in unterschiedlichen Zeitabschnitten einer Person interpretiert.[2]

In Psalm 22, dem Bibelvers, von dem Savages Buch seinen Titel erhielt,[3] heißt es: „Entreiß mein Leben dem Schwert, aus der Gewalt der Hunde mein einziges Gut! Rette mich vor dem Rachen des Löwen und vor den Hörnern der Büffel! – Du hast mir Antwort gegeben. Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Versammlung dich loben.“[4]

Thomas Savage wurde 1915 in Salt Lake City als Sohn einer großen Schafzüchterfamilie geboren.[5] Seine Eltern ließen sich scheiden, als er zwei Jahre alt war, und bei der Wiederverheiratung seiner Mutter zog Savage mit ihr nach Montana. Er studierte an der University of Montana und arbeitete mehrere Jahre auf einer Ranch, bevor er 1937 einen Artikel über das „Pferdebrechen“ in der Zeitschrift Coronet veröffentlichte. Sein erster Roman The Pass wurde 1944 veröffentlicht; er schrieb zwölf weitere Romane. Im Jahr 1979 erhielt er ein Guggenheim-Stipendium. Thomas Savage starb am 25. Juli 2003 im Alter von 88 Jahren in Virginia Beach.[5]

ProduktionBearbeiten

Im Mai 2019 wurde bekannt, dass Oscar-Preisträgerin Jane Campion an der Verfilmung von Savages Roman arbeitet und auch das Drehbuch schreibt.

Darsteller Synchronsprecher Rolle
Benedict Cumberbatch Tommy Morgenstern Phil Burbank
Kirsten Dunst Marie Bierstedt Rose Gordon
Jesse Plemons Leonhard Mahlich George Burbank
Karl Willetts Armin Schlagwein Bill
Cohen Holloway Armin Schlagwein Bobby
Jacque Drew Greta Galisch de Palma Jeanie
Alistair Sewell Mario Klischies Juan
Sean Keenan Gregor Knop Sven

Benedict Cumberbatch und Jesse Plemons spielen in den Hauptrolle die Brüder Phil und George Burbank, Kirsten Dunst, Plemons' Verlobte, übernahm die Rolle von Rose.[6][7] In weiteren Rollen sind Kodi Smit-McPhee als Rose Sohn Peter und Thomasin McKenzie in der Rolle von Lola zu sehen.[8][9] Keith Carradine und Alison Bruce spielen Governor Edward und seine Frau.[10]

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und der Dialogregie von Pierre Peters-Arnolds im Auftrag der Interopa Film GmbH, Berlin.[11]

Die Dreharbeiten fanden ab Anfang 2020 in der Otago Region auf der Südinsel Neuseelands statt, unter anderem in der Stadt Dunedin und in der Maniototo Plain.[12][13] Als Kamerafrau fungierte Ari Wegner.

Die Filmmusik wurde von Jonny Greenwood, einem Mitglied der Rockband Radiohead, komponiert.[14] Das Soundtrack-Album mit 16 Musikstücken soll am 17. November 2021 von Lakeshore und INVADA Records als Download veröffentlicht werden.[15]

Der Streaminganbieter Netflix erwarb die Rechte am Film.[16] Der Film feierte am 2. September 2021 bei den Internationalen Festspielen von Venedig seine Premiere und wurde hiernach beim Telluride Film Festival, beim Toronto International Film Festival, beim New York Film Festival und beim London Film Festival vorgestellt.[17][18][19][8][20] Ende Oktober 2021 wurde der Film bei der Viennale vorgestellt.[21] Nach einer Vorstellung beim AFI Fest[22] kam der Film am 17. November 2021 in ausgewählte US-Kinos und am darauffolgenden Tag in die deutschen Kinos. Am 1. Dezember 2021 wurde The Power of the Dog in das Programm von Netflix aufgenommen.[23]

RezeptionBearbeiten

AltersfreigabeBearbeiten

In den USA erhielt der Film von der MPAA ein R-Rating, was einer Freigabe ab 17 Jahren entspricht.[24] In Deutschland wurde der Film von der FSK ab 16 Jahren freigegeben. In der Freigabebegründung heißt es, der Film enthalte einige Streit- sowie Bedrohungssituationen und zeige vereinzelt drastische Handlungen an Tieren mit deutlichen Verletzungsdarstellungen.

KritikenBearbeiten

Von den bei Rotten Tomatoes erfassten Kritiken sind 95 Prozent positiv bei einer durchschnittlichen Bewertung von 8,5 der möglichen 10 Punkte.[25] Auf Metacritic erhielt der Film einen Metascore von 90 von 100 möglichen Punkten.[26]

 
Kodi Smit-McPhee spielt Peter

Bilge Ebiri von Vulture schreibt, es sei eine perfekte Rolle für Benedict Cumberbatch, dessen sanfte Züge und kantiger Körper ihn immer aus konkurrierenden Impulsen zusammengebaut erscheinen ließen. Zunächst glaube man zu wissen, wer Phil ist: grob, sadistisch und ein absoluter Bösewicht. Doch Jane Campion zeige auch dessen innere Unsicherheit, und dass er die Rolle des knallharten Cowboys angenommen habe, um sich zugehörig zu fühlen. Kodi Smit-McPhee hingegen porträtiere Peter als jemand, der nur er selbst sein könne, auch wenn das die Männer um ihn herum wütend mache. Er scheine unfähig zu sein, sich Identitäten und Körperhaltungen anzueignen: "Peter ist, wer er ist, und Phil sieht darin eine direkte Bedrohung dessen, wer er sein möchte", so Ebiri. Campion bewahre die Einfachheit von Thomas Savages Prosa mit der unaufdringlichen Leichtigkeit ihres eigenen Geschichtenerzählens, und sie finde sogar einen überzeugenden Weg, um die etwas veralteten freudschen Vorstellungen im Roman zu umgehen und in die Köpfe ihrer Protagonisten einzudringen, indem sie sich auf das Äußere konzentriere, "auf die Dinge, die sie sehen und berühren, und die dicke Luft um sie herum".[27]

 
Kirsten Dunst spielt Peters Mutter Rose

Thomas Schultze von Blickpunkt:Film erinnert in seiner Kritik daran, dass die von Savage erdachte Hauptfigur einen Einblick in eine Männerpsyche gewähre – die eine Mannes, der den tiefen Hass auf das eigene Verlangen an seiner Umwelt auslasse –, und schnell ahne man auch im Film, dass Phils bösartige Attacken gegen den auf ihn weibisch wirkenden Sohn der Frau seines Bruder letztlich dem Umstand geschuldet seien, dass er seine eigene Sexualität nicht anerkennen könne. Sie habe ihn nicht mit einem für Machorollen bekannten Schauspieler besetzt, sondern mit Cumberbatch, der mit Dreitagebart, fettigem Haar und muskulösem Körperbau gegen den intellektuellen Figurentyp ankämpfe, mit dem man den Briten gemeinhin assoziiere: "Immer wieder bahnt es sich den Weg ins Freie, als würde hinter Clark Kent immer wieder Superman hervorblitzen". Dies mache die Darstellung von Cumberbatch faszinierend facettenreich. Die Bilder der Farm erinnerten an Terrence Malicks In der Glut des Südens, wo die Natur ebenfalls das Leben der Siedler fest im Griff halte, doch trotz aller visuellen Kraft sei The Power of the Dog ein Schauspielerfilm, so Schultze, in dem neben Cumberbatch und Smit-McPhee auch Jesse Plemons und Kirsten Dunst überzeugten.[28]

David Rooney von The Hollywood Reporter schreibt, Dunst spiele Rose so zerbrechlich wie feines Porzellan. Diese füge sich dem zu dieser Zeit von Frauen erwarteten Verhaltenskodex, und wie sie sich in einem Kreislauf von Alkohol und Angstzuständen wiederfinde, sei ziemlich erschütternd, ebenso wie ihre greifbare Angst vor jeder Interaktion mit Phil. Plemons' George beschreibt Rooney als sanftmütig und ausgeglichen, was ihn zunächst schwach erscheinen lasse. Seine Weigerung, sich auf das toxische Niveau seines Bruders herabzulassen, lasse ihn letztlich jedoch stark und integer erscheinen, auch wenn seine Unaufmerksamkeit gegenüber dem Unglück seiner Frau darauf hindeute, dass er nicht mit dem vertraut ist, was eine liebevolle Beziehung ausmacht.[10]

Auszeichnungen (Auswahl)Bearbeiten

 
Jane Campion führte Regie und schrieb auch das Drehbuch
 
Benedict Cumberbatch spielt Phil Burbank
 
Jesse Plemons spielt seinen Bruder George

Chicago International Film Festival 2021

  • Nominierung im International Feature Competition[29]

Internationale Filmfestspiele von Venedig 2021

New York Film Critics Circle Awards 2021

Palm Springs International Film Festival 2022

  • Auszeichnung als Director of the Year (Jane Campion)[32]

San Sebastián International Film Festival 2021

  • Premio Sebastiane für den besten Film im Bereich LGBTQ+[33]
  • Nominierung als Bester Film sowie für den Publikumspreis[34]

Satellite Awards 2021

Toronto International Film Festival 2021

LiteraturBearbeiten

  • Thomas Savage: The Power of the Dog. Little, Brown and Company, 1967.
  • Thomas Savage: The Power of the Dog. Vintage Classics, 2016. ISBN 978-1784870621

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Freigabebescheinigung für The Power of the Dog. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 209857/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Review: The Power of the Dog by Thomas Savage. In: thoughtsonpapyrus.com. Abgerufen am 23. Juli 2021.
  3. David Ehrlich: 'The Power of the Dog' Review: Jane Campion Returns to the Big Screen with a Wickedly Great Western. In: indiewire.com, 2. September 2021.
  4. Gottverlassenheit und Rettung des todgeweihten Armen: Psalm 22. In: bibleserver.com. Abgerufen am 2. September 2021.
  5. a b Thomas Savage: The Power of the Dog. Little, Brown and Company, 1967.
  6. Dunst statt Moss: Netflix baut bei „The Power of the Dog“ um. In: moviejones.de, 10. Oktober 2019.
  7. Dino-Ray Ramos: Kirsten Dunst Replaces Elisabeth Moss In Jane Campion’s 'The Power Of The Dog'. In: deadline.com, 8. Oktober 2019.
  8. a b Hilary Lewis: NY Film Festival Adds Jane Campion’s 'Power of the Dog' as Centerpiece Film. In: The Hollywood Reporter, 27. Juli 2021.
  9. Amanda N'Duka: 'The Power Of The Dog': 'Jojo Rabbit's Thomasin McKenzie, Kodi Smit-McPhee & More Join Benedict Cumberbatch In Netflix Drama. In: deadline.com, 12. Februar 2020.
  10. a b David Rooney: Benedict Cumberbatch in Jane Campion’s 'The Power of the Dog': Film Review. In: The Hollywood Reporter, 2. September 2021.
  11. https://www.synchronkartei.de/film/51137
  12. Emma Perry: Campion film set arrives in Dunedin. In: odt.co.nz, 6. März 2020.
  13. Benedict Cumberbatch and Kirsten Dunst among Hollywood stars filming in Otago. In: New Zealand Herald, 24. Januar 2020.
  14. Jonny Greenwood Scoring Jane Campion’s 'The Power of the Dog'. In: filmmusicreporter.com, 1. August 2021.
  15. 'The Power of the Dog' Soundtrack Album Details. In: filmmusicreporter.com, 9. November 2021.
  16. Patrick Hipes: Jane Campion’s 'The Power Of The Dog' With Benedict Cumberbatch And Elisabeth Moss Leashed By Netflix. In: deadline.com, 30. Mai 2019.
  17. Rebecca Keegan: Telluride Unveils Lineup, With 'Bumper Crop' of Movies and a Plan to Keep Out COVID-19. In: The Hollywood Reporter, 1. September 2021.
  18. Elsa Keslassy und Nick Vivarelli: Jane Campion’s Netflix Film 'The Power of the Dog' to World Premiere at Venice. In: Variety, 10. Juni 2021.
  19. The films selected for the 78th Venice Film Festival. In: cineuropa.org, 26. Juli 2021.
  20. Jane Campion’s The Power of the Dog announced as BFI London Film Festival 2021 American Express Gala. In: bfi.org.uk, 19. August 2021.
  21. The Power of the Dog. In: viennale.at. Abgerufen am 1. November 2021.
  22. 'The Power of the Dog' Added As Red Carpet Premiere To AFI FEST 2021. In: afi.com, 19. Oktober 2021.
  23. Jochen Müller: Netflix mit gut drei Dutzend neuen Filmen im Rest des Jahres. In: Blickpunkt:Film, 24. August 2021.
  24. The Power of the Dog. In: movieinsider.com. Abgerufen am 28. September 2021.
  25. The Power of the Dog. In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 30. November 2021.
  26. The Power of the Dog. In: Metacritic. CBS, abgerufen am 5. September 2021 (englisch).
  27. Bilge Ebiri: Jane Campion Makes a Triumphant Return to the Big Screen With 'The Power of the Dog'. In: Vulture, 2. September 2021.
  28. Thomas Schultze: Männermonster. In: Blickpunkt:Film, 3. September 2021.
  29. International Competition Selections Announced. In: chicagofilmfestival.com, 16. September 2021.
  30. Films in Competition. In: queerlion.it, abgerufen am 31. August 2021.
  31. https://variety.com/2021/film/news/new-york-film-critics-circle-winers-full-list-2021-1235125545/
  32. Chris Gardner: Jane Campion to Receive Director of the Year Prize at Palm Springs International Film Awards. In: The Hollywood Reporter, 17. November 2021.
  33. „The Power of the Dog“ El poder del perro. Ganadora del 22 Sebastiane. premiosebastiane.com, 24. September 2021.
  34. The Power of the Dog. In: sansebastianfestival.com. Abgerufen am 13. September 2021.
  35. Jeremy Fuster: 'Power of the Dog' and 'Belfast' Lead Nominations for IPA Satellite Awards. In: thewrap.com, 1. Dezember 2021.
  36. Matt Grobar: 'Belfast' Claims TIFF People’s Choice Award, As Jessica Chastain, Benedict Cumberbatch & Denis Villeneuve Nab Other Top Prizes. In: deadline.com, 18. September 2021.