Musashino

Stadt in Japan

Musashino (jap. 武蔵野市, -shi) ist eine Stadt in der Präfektur Tokio westlich von Tokio.

Musashino-shi
武蔵野市
Musashino
Geographische Lage in Japan
Musashino (Japan)
Region: Kantō
Präfektur: Tokio
Koordinaten: 35° 43′ N, 139° 34′ OKoordinaten: 35° 43′ 4″ N, 139° 33′ 58″ O
Basisdaten
Fläche: 10,73 km²
Einwohner: 148.971
(1. März 2021)
Bevölkerungsdichte: 13.884 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 13203-9
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Musashino
Baum: Kobushi-Magnolie, Japanische Zelkove, Blüten-Hartriegel
Blume: Hagi-Strauch, Lithospermum erythrorhizon, Orychophragmus violaceus, Azalee, Daphne odora, Narzisse, Hibiscus mutabilis, Ipomoea nil, Garten-Chrysantheme
Rathaus
Adresse: Musashino City Hall
2-2-28, Midori-chō
Musashino-shi
Tōkyō-to 180-8777
Webadresse: http://www.city.musashino.lg.jp
Lage der Stadt Musashino in der Präfektur Tokio
Lage Musashinos in der Präfektur

GeographieBearbeiten

Musashino liegt westlich von Tokio und nördlich von Mitaka. Auf der Grenze zu dieser Gemeinde liegt der Inokashira-Park.

GeschichteBearbeiten

1868 wurde das Mura Kichijōji (吉祥寺村, -mura) eingemeindet, das heute als Nachbarschaft Kichijōji weiterbesteht.

Musashino wurde am 3. November 1947 zur Shi ernannt.

Der Asteroid des inneren Hauptgürtels (3249) Musashino ist seit 1986 nach der Stadt benannt.[1]

VerkehrBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Angrenzende Städte und GemeindenBearbeiten

 
Rathaus von Musashino

WeblinksBearbeiten

Commons: Musashino, Tokyo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Fifth Revised and Enlarged Edition. Hrsg.: Lutz D. Schmadel. 5. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2003, ISBN 978-3-540-29925-7, S. 186 (englisch, 992 S., link.springer.com [ONLINE; abgerufen am 23. September 2020] Originaltitel: Dictionary of Minor Planet Names. Erstausgabe: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1992): “1977 DT4. Discovered 1977 Feb. 18 by H. Kosai and K. Hurukawa at Kiso.”