Ken Doherty

irischer Snookerspieler

Ken Doherty (* 17. September 1969 in Ranelagh, Dublin) ist ein irischer Snookerspieler. Als einer der erfolgreichsten Snookerspieler Irlands gehörte er jahrelang zur Weltspitze und gewann zahlreiche Turniere, darunter die Snookerweltmeisterschaft 1997. Auf der Snookerweltrangliste wurde er zeitweise auf Platz 2 geführt.

Ken Doherty
Ken Doherty
Doherty beim Paul Hunter Classic 2011
Geburtstag 17. September 1969 (52 Jahre)
Geburtsort Ranelagh, Dublin
Nationalität IrlandIrland Irland
Spitzname(n) The Darling of Dublin[1]
Crafty Ken[2]
Profi seit 1990
Preisgeld 3.743.107 £ (Stand: 25. Oktober 2021)
Höchstes Break 147 (Paul Hunter Classic 2012)[3]
Century Breaks 352 (Stand: 25. Oktober 2021)
Main-Tour-Erfolge
Weltmeisterschaften 1 (1997)
Ranglistenturniersiege 6
Minor-Turniersiege
Weltranglistenplatzierungen
Höchster WRL-Platz 2 (2006/07)[4]
Aktuell 73 (Stand: 17. Oktober 2021)
Beste Ergebnisse
Andere Profiturniere 15× Sieger
Amateurturniere 1× Amateurweltmeister (1989)

Mitte der 1980er-Jahre war Doherty einer der besten Amateure Irlands, unter anderem wurde er zweimal irischer Meister. Daneben gewann er unter anderem die U21-Weltmeisterschaft 1989 und die Amateurweltmeisterschaft 1989. Schließlich wurde der damals in Essex lebende und trainierende Doherty 1990 Profispieler. Schnell arbeitete er sich in die Weltspitze hinauf und gewann mit den Welsh Open 1993 bereits nach zwei Jahren ein Ranglistenturnier. Sein größter Erfolg kam 1997, als er die Snookerweltmeisterschaft gewann. Der Titelgewinn erfuhr eine große Aufmerksamkeit in Dublin und Irland, unter anderem wurde der am Snookertisch für seine Vielseitigkeit bekannte Doherty 1997 zu Irlands Sportler des Jahres gewählt.

Nur ein Jahr später erreichte er erneut das Endspiel der Weltmeisterschaft, verlor aber diesmal gegen John Higgins. Auch danach hielt sich Doherty lange in der Weltspitze und erreichte unter anderem mehrfach das Endspiel der UK Championship und des Masters sowie das der Snookerweltmeisterschaft 2003. In allen drei Fällen verlor er aber. 2006/07 erreichte er mit Platz 2 die höchste Platzierung seiner Karriere auf der Snookerweltrangliste. Danach verschlechterte sich Dohertys Form sukzessive. Konnte er sich bis Anfang der 2010er-Jahre noch in den Top 32 halten, ging es nur wenige Jahre später bereits um den Erhalt des Profistatus. Sowohl 2017 als auch 2020 reichte die Weltranglistenplatzierung des Iren nicht mehr für eine direkte Qualifizierung aus. Nur dank zweier „Invitational Tour Cards“ blieb Doherty Profispieler. Daneben betätigt er sich vor allem als Snookerkommentator und -funktionär. 2013 wurde er in die Snooker Hall of Fame aufgenommen.

KarriereBearbeiten

Frühes Leben und AmateurkarriereBearbeiten

Der auch am Fußball junge Doherty[5] bekam zu Weihnachten 1979 einen Miniatur-Snookertisch geschenkt, der sein Interesse am Snooker weckte.[6] Anfang der 1980er wurde er einer der besten irischen Juniorenspielern und gewann Mitte der 1980er einige Juniorenturniere.[5] Zeitgleich trat er nach und nach auch bei wichtigen Amateurturnieren der Herren in Erscheinung. 1985 erreichte er das Finale der irischen Meisterschaft, unterlag aber noch Gay Burns. Ab 1987 konnte Doherty dann aber eine Serie an Erfolgen verbuchen. So gewann er unter anderem zweimal die irische Meisterschaft und einmal die Pontins Spring Open sowie die U21-Amateurweltmeisterschaft 1989. Zum Abschluss verbuchte er mit dem Gewinn der Amateurweltmeisterschaft 1989 seinen bis dahin größten Erfolg.[7]

Dieser Erfolg und gute Ergebnisse bei der WPBSA Pro Ticket Series bescherten dem Iren anschließend einen Startplatz auf der Profitour, um den er sich seit 1988 aktiv bemühte.[8] Schließlich wurde er also zur Saison 1990/91 Profispieler.[3] Teile seiner Amateurkarriere hatte Doherty nicht mehr in Irland, sondern im englischen Essex verbracht. Dort war er fester Bestandteil der englischen und vor allem der Londoner Snookerszene geworden. Unter anderem spielte er einige Male gegen einen jungen Spieler namens Ronnie O’Sullivan, der später schrieb, dass die Niederlage gegen Doherty ihn auf das Leben als Profispieler vorbereitet hätten.[2]

Aufstieg in die Weltspitze und Weltmeistertitel 1997Bearbeiten

Trotz einiger früher Niederlagen konnte Doherty bereits in seiner Debütsaison mehrfach Achtungserfolge erzielen. So gelang ihm beim Classic eine Viertelfinalteilnahme.[9] In der nächsten Saison gewann er mit der Benson and Hedges Satellite Championship ein erstes Profiturnier. Zwar wurde er dadurch zum prestigeträchtigen Masters eingeladen, doch da es kein Weltranglistenturnier war, brachte es ihm keine Punkte für die Weltrangliste. Diese holte er sich aber mit seinen Halbfinalteilnahmen bei den British Open und den Strachan Open.[10] Schließlich gewann er neben weiteren kleineren Turnieren in der anschließenden Saison mit den Welsh Open auch erstmals ein Weltranglistenturnier.[11] Mittlerweile hatte er es auf der Weltrangliste bis auf Platz 11 geschafft und war somit bereits Teil der Weltspitze.[4]

Diesen Status konnte der junge Ire in den folgenden drei Spielzeiten zementieren. Bei kleinen Turnieren ohne Weltranglisteneinfluss stand er regelmäßig im Finale, einige weitere Male siegte er auch. Turniersiege bei Ranglistenturnieren gelangen ihm in dieser Zeit zwar nicht, doch er erreichte bei solchen Turnieren mehrfach das Endspiel, unter anderem bei der wichtigen UK Championship 1994. Auch sonst schied er bei vielen Turnieren meist erst in den letzten Runden aus.[12] Daneben nahm er in der Zeit auch an Pro-Am-Turnieren teil und gewann zwei Mal die Pontins Spring Open, eines der wichtigsten Pro-Am-Turniere der Britischen Inseln.[13] Auf der Weltrangliste konnte er sich innerhalb der drei Spielzeiten in den Top 10 etablieren und belegte Mitte 1996 Rang 7.[4]

Auch während der Saison 1996/97 stand Doherty regelmäßig in den finalen Turnierrunden. Trotz mehrerer Halbfinalteilnahmen schaffte er es aber über weite Teile der Saison nie ins Endspiel. Erst bei der Snookerweltmeisterschaft 1997 gewann er gegen Alain Robidoux sein Halbfinalspiel. Somit stand er zum ersten Mal in seiner Karriere im Finale der Weltmeisterschaft. Dort traf er auf den Schotten Stephen Hendry, der seit 1992 jede Weltmeisterschaft gewonnen hatte. Diesmal zog er aber den Kürzeren: Doherty prägte das Spiel über weite Teile und gewann am Ende mit 18:12 den Weltmeistertitel.[14] Er war damit der erste Spieler, der sowohl Amateurweltmeister als auch U21-Amateurweltmeister als auch Profi-Weltmeister geworden war.[15] Zudem war er der erste Ire, der die professionelle Weltmeisterschaft gewann. Dieser Umstand bescherte Dohertys Titel eine große Aufmerksamkeit auf der irischen Insel.[5] So gab die Dubliner Polizei später bekannt, während der finalen Session habe man keinen einzigen Notruf erhalten.[6] Bei seiner Rückkehr wurde er von circa 250.000 Menschen begrüßt. Außerdem wurde er 1997 Irlands Sportler des Jahres.[15] Seine Erfolge brachten ihm ferner auch das Lob der damaligen irischen Präsidenten Mary Robinson ein, die ihn als „Vorbild für die Jugend“ beschrieb.[16] Zusätzlich wurde Doherty, ein Anhänger von Manchester United, zu einer Präsentation der WM-Trophäe nach Old Trafford eingeladen.[5] Am Ende der Saison belegte er mit Platz 3 den bis dahin besten Weltranglistenplatz seiner Karriere.[4]

Weitere Jahre in der WeltspitzeBearbeiten

In der folgenden Saison gab es nur sehr wenige Turniere, bei denen der amtierende Weltmeister nicht das Viertelfinale erreichte. Doherty gewann zwei Einladungsturniere und stand bei einem weiteren im Finale. Dieses verlorene Endspiel beim Irish Masters gegen Ronnie O’Sullivan gewann Doherty nachträglich doch noch, nachdem der aufstrebende O’Sullivan positiv auf Cannabis getestet worden war. Erneut kam es aber so, dass er bis zum Saisonende in Sheffield auf eine Finalteilnahme bei einem Ranglistenturnier warten mussten. Denn als erster Titelverteidiger seit Joe Johnson bei der Ausgabe 1987 erreichte er das Endspiel der Snookerweltmeisterschaft. Doch wie schon Johnson gelang es dem Iren nicht, den „Fluch des Crucible“ zu brechen: er verlor mit 12:18 gegen den Schotten John Higgins.[17] Am Ende der Saison verschlechterte er sich leicht auf Rang 4.[4]

In den nächsten zwei Saisons verschlechtern sich Dohertys Ergebnisse in der Gesamtschau marginal. Zwar erreichte er zweimal das Endspiel des Masters, dem wichtigsten Einladungsturnier und dem drittwichtigsten Profiturnier nach Weltmeisterschaft und UK Championship, bei Ranglistenturnieren war ihm das nicht vergönnt. Überhaupt erreichte er in diesem Zweijahreszeitraum nur wenige Male ein Halbfinale, häufig war spätestens im Viertelfinale Schluss.[18] So war er zweimal in Folge auch „nur“ noch auf Platz 7 der Weltrangliste gelistet.[4] Besonders bitter war für ihn das Endspiel des Masters 2000. Er verlor es nicht nur, sondern er verpasste während des Spiels nur knapp ein Maximum Break, als er die finale Schwarze verschoss.[5] In der daraufhin folgenden Saison 2000/01 verbesserten sich Dohertys Ergebnisse aber wieder. Dreimal stand er im Finale eines Ranglistenturnieres: Während er bei den Scottish Open verlor, siegte er sowohl bei den Welsh Open als auch beim Thailand Masters.[19] Diese Erfolge brachten ihn zurück auf Platz 4 der Weltrangliste.[4] Ferner erreichte er als Mitglied des irischen Teams in dieser Zeit auch zweimal das Endspiel des World Cups / Nation Cups, verlor aber in beiden Fällen.[20]

Auch in den zwei anschließenden Spielzeiten spielte Doherty in der Weltspitze mit. Neben einem verlorenen Endspiel bei den Welsh Open 2002 erreichte er drei Mal das Finale der beiden wichtigsten Turniere: das der UK Championship 2001, jenes der UK Championship 2002 und schließlich das Endspiel der Snookerweltmeisterschaft 2003. Während er bei der UK Championship 2001 klar mit 1:10 gegen Ronnie O’Sullivan, verlor er die beiden anderen Endspiele nur knapp und jeweils gegen Mark Williams.[21] Danach litt Doherty unter einem Formtief. Selbst Viertelfinalteilnahmen wurden in den nächsten Saisons zur Seltenheit.[22] Nichtsdestotrotz wurde er Mitte 2005 immer noch auf einem guten Platz 11 geführt.[4] Mit der Saison 2005/06 gelang Doherty noch ein kleines Comeback. Der Sieg beim Malta Cup, eine Halbfinalteilnahme bei den China Open und zwei Viertelfinalteilnahmen reichten für Doherty aus,[23] um Platz 2 der Weltrangliste zu erobern. Es war die beste Platzierung seiner Karriere.[4]

Abgang in die unteren Top 32Bearbeiten

Das Comeback war aber nur von kurzer Dauer. Bereits in den nächsten zwei Saisons verschlechterten sich seine Ergebnisse wieder. Bei Ranglistenturnieren schied er regelmäßig früh aus. Nur bei Einladungsturnieren konnte er noch sehr gute Ergebnisse erzielen.[24] Dies galt für Amateurturniere, an denen seit 2006 regelmäßig teilnahm. So feierte er auch einige Turniersieger oder zumindest Finalteilnahmen, unter anderem bei einem Event der World Series of Snooker.[25] Da aber nur die Ranglistenturniere auch für die Weltrangliste zählten, rutschte er auf dieser binnen zweier Spielzeiten auf Platz 18 ab. Binnen der nächsten Saison stürzte er sogar auf Platz 48 ab,[4] was daran lag, dass er während der Saison 2008/09 bei Ranglistenturnieren nur ein einziges Mal ein Viertelfinale erreicht hatte und sonst meist kurz nach Turnierbeginn ausgeschieden war. Erneut waren es die Turniere ohne Einfluss auf die Weltrangliste, bei denen Doherty erfolgreicher war.[26] Um aber seine generelle Form zu verbessern, entschied sich Doherty, mit dem Ex-Weltmeister und nunmehrigen Trainer Terry Griffiths zusammenzuarbeiten.[27]

Danach pendelte sich Doherty auf einem recht guten Niveau ein. Zwar war seinen Ergebnissen nicht mehr mit denen aus der Zeit des Jahrtausendumbruchs zu vergleichen, doch blieben sie immerhin konstant: regelmäßig konnte er Achtelfinalteilnahmen verbuchen, bei Events der Players Tour Championship, vereinzelt auch Viertel- und Achtelfinalteilnahmen. Dies galt insbesondere für die Players Tour Championship, doch eine Halbfinalteilnahme bei den Australian Goldfields Open 2011 und eine Viertelfinalteilnahme bei den Welsh Open 2013, dass Doherty auch noch bei vollwertigen Ranglistenturnieren gute Ergebnisse erzielen konnte.[28] Dadurch konnte sich Doherty auch auf der Weltrangliste fast durchgehend in den Top 32 halten; nach einem kleinen Aufenthalt außerhalb der besten 32 Plätze belegte er Mitte 2014 wieder Rang 28.[4] Zusätzlich spielte er beim Paul Hunter Classic 2012 das erste Maximum Break seiner Karriere.[1]

Kampf um den ProfistatusBearbeiten

Doch diese Serie der Konstanz hielt nicht für immer. Ab 2014 verschlechterten sich Dohertys Ergebnisse weiter, nun wurden selbst Achtelfinalteilnahmen zur Ausnahme.[29] Bis 2017 war er mit Rang 73 aus den sicheren Top 64 herausgerutscht, weshalb er nach 27 Spielzeiten seinen Profistatus verlor.[4] Zusammen mit dem ebenfalls weithin für seine Leistungen respektieren Jimmy White bekam Doherty danach aber eine „Invitational Tour Card“, die ihm eine zweijährige Verlängerung der Profikarriere absicherte.[30] Mit einer Halbfinalteilnahme beim Riga Masters 2017 zeigte Doherty direkt beim nächsten Profiturnier, das er das auch verdient hatte. An dieses Ergebnisse konnte er aber nicht anschließen; vielmehr viel er in seine alte Form zurück.[31] Auf der Weltrangliste kämpfte er lange um den Einzug in die Top 64, Mitte 2020 musste er sich mit Platz 68 knapp geschlagen geben. Erneut verlor er aber damit seine Startberechtigung für die Profitour.[4]

Doherty wurde aber erneut durch eine „Invitational Tour Card“ des Weltverbandes gerettet, diesmal zusammen mit Stephen Hendry, der nach einigen Jahren Abstinenz auf die Profitour zurückkehrte.[32] Seine Ergebnisse änderten sich aber kaum,[33] wieder war Doherty in den Kampf um die Top 64 verwickelt.[4] Parallel dazu nahm er nun auch an Events der World Seniors Tour teil, wobei er unter anderem das Finale der World Seniors Championship 2020 erreichte.[34]

Neben seiner Karriere als Snookerspieler ist Doherty auch regelmäßig Snooker-Kommentator für die BBC. Seit 2012 ist er zudem Funktionär im Weltverband World Professional Billiards & Snooker Association. Doherty ist verheiratet und Vater eines Sohnes.[1]

2013 wurde Doherty in die Snooker Hall of Fame aufgenommen.[35] 2017 folgte die Aufnahme in die Hall of Fame von Raidió Teilifís Éireann.[36]

SpielweiseBearbeiten

Doherty gilt als schwerer Gegner, wenngleich er nicht dafür bekannt, in einem Bereich von Technik oder Taktik besonders hervorragend zu sein. Vielmehr ist er für seine Vielseitigkeit gefürchtet.[5] So ist er taktisch versiert und kann hohe Breaks erzielen,[27] aber auch gute Safetys erzielen.[37] Des Weiteren gilt Doherty als ein nervenstarker Spieler, der nur selten aufgibt.[5] So spielte er bei der Weltmeisterschaft 2003 insgesamt 132 von möglichen 137 Frames, was meist als Indiz für eine enorme Nervenstärke gedeutet wurde.[6] Der Snooker-Journalist Hector Nunns beschreibt Doherty als „schlau[en] [...] [und] gerissen[en] Spieler“ und „Straßenkämpfer“.[2]

ErfolgeBearbeiten

In seiner Karriere erreichte Doherty als Profispieler und als Amateur zahlreiche Endspiele. Während sich eine vollständige Auflistung dieser Endspiele auf dieser Seite befindet, sind im Folgenden Dohertys Finalteilnahmen bei Triple-Crown-Turnieren aufgeführt.

Ergebnis Jahr Turnier Gegner im Finale Endstand
Finalist 1994 UK Championship Schottland  Stephen Hendry 05:10
Sieger 1997 Snookerweltmeisterschaft Schottland  Stephen Hendry 18:12
Finalist 1998 Snookerweltmeisterschaft Schottland  John Higgins 12:18
Finalist 1999 Masters Schottland  John Higgins 08:10
Finalist 2000 Masters Wales  Matthew Stevens 08:10
Finalist 2001 UK Championship England  Ronnie O’Sullivan 01:10
Finalist 2002 UK Championship Wales  Mark Williams 09:10
Finalist 2003 Snookerweltmeisterschaft Wales  Mark Williams 16:18

VeröffentlichungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Ken Doherty – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Ken Doherty. World Professional Billiards & Snooker Association, abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  2. a b c Hector Nunns: The Crucible’s Greatest Matches. 1. Auflage. Pitch Publishing, Worthing 2017, ISBN 978-1-78531-284-7, S. 129.
  3. a b Ron Florax: Career Total Statistics For Ken Doherty - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  4. a b c d e f g h i j k l m n Ron Florax: Ranking History For Ken Doherty. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  5. a b c d e f g Chris Turner: Player Profile: Ken Doherty. (Nicht mehr online verfügbar.) Chris Turner’s Snooker Archive, 2011, archiviert vom Original am 12. Januar 2012; abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  6. a b c Hugo Kastner: Ken Doherty. (PDF) Hugo Kastner, November 2009, abgerufen am 20. August 2021 (Ausschnitt aus Kastners Buch „Snooker – Spieler, Regeln & Rekorde“ auf dessen Website).
  7. Ron Florax: Ken Doherty - Season 1983-1984 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1984-1985 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1985-1986 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1986-1987 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1987-1988 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1988-1989 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1989-1990 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  8. Ron Florax: Ken Doherty - Season 1988-1989 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1989-1990 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  9. Ron Florax: Ken Doherty - Season 1990-1991 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  10. Ron Florax: Ken Doherty - Season 1991-1992 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  11. Ron Florax: Ken Doherty - Season 1992-1993 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  12. Ron Florax: Ken Doherty - Season 1993-1994 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1994-1995 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1995-1996 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  13. Ron Florax: Ken Doherty - Season 1995-1996 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1996-1997 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  14. Ron Florax: Ken Doherty - Season 1996-1997 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  15. a b Ken Doherty. In: wst.tv. World Professional Billiards & Snooker Association, abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  16. Dean P. Hayes: Snooker Legends – And Where Are They Now? 3. Auflage. Sutton Publishing, Chalford 2004, ISBN 978-0-7509-3233-2, S. 22.
  17. Ron Florax: Ken Doherty - Season 1997-1998 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  18. Ron Florax: Ken Doherty - Season 1998-1999 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 1999-2000 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  19. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2000-2001 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  20. Chris Turner: World Cup / World Team Classic / Nations Cup – Team Events. (Nicht mehr online verfügbar.) Chris Turner’s Snooker Archive, 2011, archiviert vom Original am 21. November 2011; abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  21. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2001-2002 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2002-2003 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  22. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2003-2004 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2004-2005 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  23. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2005-2006 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  24. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2006-2007 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2007-2008 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  25. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2005-2006 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2006-2007 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2007-2008 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2008-2009 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2009-2010 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  26. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2008-2009 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  27. a b Ken Doherty. Pro Snooker Blog, abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  28. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2009-2010 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2010-2011 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2011-2012 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2012-2013 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2013-2014 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  29. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2014-2015 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2015-2016 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2016-2017 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  30. Jimmy White and Ken Doherty given tour cards by World Snooker. BBC Sport, 14. April 2017, abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  31. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2017-2018 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2018-2019 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2019-2020 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  32. Doherty Awarded Invitational Tour Card. In: wst.tv. WPBSA, 24. August 2020, abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  33. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2020-2021 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
    Ron Florax: Ken Doherty - Season 2021-2022 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  34. Ron Florax: Ken Doherty - Season 2020-2021 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
  35. Selby Named Player of the Year. In: wst.tv (damals noch World Snooker). World Professional Billiards & Snooker Association, 9. Mai 2013, abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  36. Nigel Slater: Ken Doherty ‘honoured’ after special Hall of Fame honour. Raidió Teilifís Éireann, 17. Dezember 2017, abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  37. Ken Doherty. Senior Snooker, abgerufen am 20. August 2021 (englisch).