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Copa América 2019

45. Ausgabe der Copa America
Ambox current red.svg Dieser Artikel beschreibt die derzeit stattfindende Copa América. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern. Das Ereignis läuft noch bis zum 7. Juli 2019.
Copa América 2019
Fußball-Südamerikameisterschaft 2019
Conmebol-Copa-America-2019.png
Anzahl Nationen 12 (10 + 2 Gastmannschaften)
Austragungsort BrasilienBrasilien Brasilien
Eröffnungsspiel 14. Juni
Endspiel 7. Juli
Spiele 26 insgesamt
6 bisher absolviert
Tore 17 (⌀: 2,83 pro Spiel)
Zuschauer 129.009 (⌀: 21.502 pro Spiel)
Gelbe Karte Gelbe Karten 23 (⌀: 3,83 pro Spiel)
Gelb-Rote Karte Gelb-Rote Karten (⌀: 0,17 pro Spiel)
Rote Karte Rote Karten (⌀: 0,17 pro Spiel)
Die Trophäe der Copa América 2019

Die Copa América 2019 wird die 45. Ausspielung der südamerikanischen Kontinentalmeisterschaft im Fußball sein und findet zum fünften Mal nach 1919, 1922, 1949 und 1989 in Brasilien statt.[1] Titelverteidiger ist Chile, das sowohl die Austragung 2015 als auch die Sonderausgabe 2016 gewann. Mit Japan und Katar nehmen zwei Gastmannschaften aus dem asiatischen Fußballverband an dem Turnier teil.

Inhaltsverzeichnis

Wahl des AustragungsortesBearbeiten

Nach dem Rotationsprinzip des südamerikanischen Fußballverbandes CONMEBOL, das eine Austragung in allen Mitgliedsverbänden nacheinander in alphabetischer Reihenfolge vorsieht, sollte ursprünglich Brasilien die Copa América 2015 und Chile die Copa América 2019 veranstalten. Aufgrund der Austragung des Konföderationen-Pokals 2013, der Fußball-WM 2014 und der Olympischen Sommerspiele 2016 wollte Brasilien das Turnier nicht austragen. Brasilien und Chile diskutierten über einen Tausch, Chile sollte 2015 austragen, Brasilien 2019.[2] Am 24. März 2012 gaben die Präsidenten der nationalen Fußballverbände Brasiliens und Chiles eine entsprechende Vereinbarung bekannt.[3] Sie wurde von der CONMEBOL bestätigt.

Im Juli 2018 wurde bekanntgegeben, dass die ursprünglich vorgesehenen Spieltage (14. Juni bis 7. Juli) um eine Woche vorverlegt wurden und das Endspiel am 30. Juni 2019 stattfinden soll.[4] Am 17. September 2018 gab der Verband bekannt an der ursprünglichen Terminierung festzuhalten.

TeilnehmerBearbeiten

Alle zehn CONMEBOL-Mitgliedsverbände sind automatisch für das Turnier qualifiziert. Da für die Gruppenphase zwölf Mannschaften benötigt werden, wurden wie bereits in der Vergangenheit zwei zusätzliche Teilnehmer eingeladen. Neben Japan – das bereits 1999 teilnahm – wird dies nun erstmals auch Katar – WM-Gastgeber von 2022 – sein.[5] Mexiko, das sonst regelmäßig teilnahm, wurde nicht berücksichtigt, da sich das Turnier zeitlich mit dem CONCACAF Gold Cup 2019 überschneidet.

Argentinien  Argentinien Ecuador  Ecuador Paraguay  Paraguay
Bolivien  Bolivien Japan  Japan (Gastmannschaft) Peru  Peru
Brasilien  Brasilien (Gastgeber) Katar  Katar (Gastmannschaft) Uruguay  Uruguay
Chile  Chile (Titelverteidiger) Kolumbien  Kolumbien Venezuela  Venezuela

SpielorteBearbeiten

Am 17. September 2018 wurden die ersten Austragungsorte bekannt gegeben. Das Eröffnungsspiel wird im Estádio do Morumbi in São Paulo stattfinden, die Halbfinals in der Arena do Grêmio in Porto Alegre sowie in Belo Horizonte im Mineirão und das Finale im Maracanã in Rio de Janeiro.[6]

Rio de Janeiro São Paulo
Maracanã Estádio do Morumbi Arena Corinthians
Kapazität: 74.738 Kapazität: 67.428 Kapazität: 49.205
     
Belo Horizonte Porto Alegre Salvador
Mineirão Arena do Grêmio Arena Fonte Nova
Kapazität: 58.170 Kapazität: 55.662 Kapazität: 51.900
     

ZuschauerBearbeiten

Das erste Kontingent an Eintrittskarten in Höhe von 101.852 Stück, soll laut Gastgeber Brasilien innerhalb von 24 Stunden verkauft gewesen sein.[7]

GruppenphaseBearbeiten

Die Auslosung der Gruppenphase fand am 24. Januar 2019 statt.[8]

ModusBearbeiten

Die Gruppensieger und- zweiten sowie die zwei besten Gruppendritten qualifizieren sich für das Viertelfinale. Bei Punktgleichheit kommen folgende Entscheidungsregeln zum Einsatz:[9]

  1. Tordifferenz aus allen Gruppenspielen;
  2. Anzahl erzielter Tore aus allen Gruppenspielen;
  3. Punkte im direkten Vergleich zwischen den punktgleichen Teams;
  4. Tordifferenz aus direkten Vergleich zwischen den punktgleichen Teams;
  5. Anzahl erzielter Tore in Direktbegegnungen der punktgleichen Teams;
  6. Fair-Play-Punkte aus allen Gruppenspielen (ein Spieler kann pro Spiel nur einmalig Minuspunkte erhalten): Gelbe Karte: −1 Punkt; Gelb-Rote-Karte: −3 Punkte; Rote Karte: −4 Punkte; Rote Karte und Verwarnung: −5 Punkte)
  7. Losentscheid.

Gruppe ABearbeiten

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Brasilien  Brasilien  1  1  0  0 003:000  +3 03
 2. Venezuela  Venezuela  1  0  1  0 000:000  ±0 01
 3. Peru  Peru  1  0  1  0 000:000  ±0 01
 4. Bolivien  Bolivien  1  0  0  1 000:300  −3 00
Anmerkung: Venezuela mit zwei gelben Karten vor Peru mit einer gelb-roten Karte
(Fair-Play-Wertung)
Spiel Datum Stadion Mannschaft 1 Ergebnis Mannschaft 2
1. Spieltag 14. Juni Estádio do Morumbi Brasilien  Brasilien 3:0 (0:0) Bolivien  Bolivien
1. Spieltag 15. Juni Arena do Grêmio Venezuela  Venezuela 0:0 Peru  Peru
2. Spieltag 18. Juni Maracanã Bolivien  Bolivien Peru  Peru
2. Spieltag 18. Juni Arena Fonte Nova Brasilien  Brasilien Venezuela  Venezuela
3. Spieltag 22. Juni Arena Corinthians Peru  Peru Brasilien  Brasilien
3. Spieltag 22. Juni Mineirão Bolivien  Bolivien Venezuela  Venezuela

Gruppe BBearbeiten

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Kolumbien  Kolumbien  1  1  0  0 002:000  +2 03
 2. Paraguay  Paraguay  1  0  1  0 002:200  ±0 01
 3. Katar  Katar  1  0  1  0 002:200  ±0 01
 4. Argentinien  Argentinien  1  0  0  1 000:200  −2 00
Anmerkung: Paraguay mit zwei gelben Karten vor Katar mit vier gelben Karten
(Fair-Play-Wertung)
Spiel Datum Stadion Mannschaft 1 Ergebnis Mannschaft 2
1. Spieltag 15. Juni Arena Fonte Nova Argentinien  Argentinien 0:2 (0:0) Kolumbien  Kolumbien
1. Spieltag 16. Juni Maracanã Paraguay  Paraguay 2:2 (1:0) Katar  Katar
2. Spieltag 19. Juni Estádio do Morumbi Kolumbien  Kolumbien Katar  Katar
2. Spieltag 19. Juni Mineirão Argentinien  Argentinien Paraguay  Paraguay
3. Spieltag 23. Juni Arena do Grêmio Katar  Katar Argentinien  Argentinien
3. Spieltag 23. Juni Arena Fonte Nova Kolumbien  Kolumbien Paraguay  Paraguay

Gruppe CBearbeiten

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Chile  Chile  1  1  0  0 004:000  +4 03
 2. Uruguay  Uruguay  1  1  0  0 004:000  +4 03
 3. Japan  Japan  1  0  0  1 000:400  −4 00
 4. Ecuador  Ecuador  1  0  0  1 000:400  −4 00
Anmerkung: Chile mit einer gelben Karten vor Uruguay mit zwei gelben Karten und Japan mit zwei gelben Karten vor Ecuador mit einer roten Karte
(Fair-Play-Wertung)
Spiel Datum Stadion Mannschaft 1 Ergebnis Mannschaft 2
1. Spieltag 16. Juni Mineirão Uruguay  Uruguay 4:0 (3:0) Ecuador  Ecuador
1. Spieltag 17. Juni Estádio do Morumbi Japan  Japan 0:4 (0:1) Chile  Chile
2. Spieltag 20. Juni Arena do Grêmio Uruguay  Uruguay Japan  Japan
2. Spieltag 21. Juni Arena Fonte Nova Ecuador  Ecuador Chile  Chile
3. Spieltag 24. Juni Maracanã Chile  Chile Uruguay  Uruguay
3. Spieltag 24. Juni Mineirão Ecuador  Ecuador Japan  Japan

Tabelle der GruppendrittenBearbeiten

Pl. Land (Gruppe) Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Katar  Katar (B)  1  0  1  0 002:200  ±0 01
 2. Peru  Peru (A)  1  0  1  0 000:000  ±0 01
 3. Japan  Japan (C)  0  0  0  0 000:400  −4 00

FinalrundeBearbeiten

In der Finalrunde wird der Sieger bei einem Unentschieden nach der regulären Spieldauer wie folgt ermittelt:[9]

  • In den Viertelfinalspielen folgt ein direktes Elfmeterschießen. Es gibt keine Verlängerung.
  • In den Halbfinalspielen sowie dem Spiel um Platz 3 und im Finale wird eine reguläre 30-minütige Verlängerung gespielt. Sollte nach dieser Zeit das Spiel unentschieden stehen, folgt ein Elfmeterschießen.
Viertelfinale Halbfinale Finale
                   
27. Juni 2019        
  Niemandsland   
2. Juli 2019
  Niemandsland     
  Niemandsland   
28. Juni 2019
    Niemandsland     
  Niemandsland   
7. Juli 2019
  Niemandsland     
  Niemandsland   
28. Juni 2019
    Niemandsland   
  Niemandsland   
3. Juli 2019
  Niemandsland     
  Niemandsland    Spiel um Platz drei
29. Juni 2019
    Niemandsland     
  Niemandsland      Niemandsland   
  Niemandsland        Niemandsland   
6. Juli 2019

ViertelfinaleBearbeiten

27. Juni 2019, 21:30 Uhr (28. Juni, 02:30 Uhr MESZ) in Porto Alegre
Niemandsland  Sieger Gruppe A Niemandsland  Dritter Gruppe B/C –:–
28. Juni 2019, 16:00 Uhr (28. Juni, 21:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro
Niemandsland  Zweiter Gruppe A Niemandsland  Zweiter Gruppe B –:–
28. Juni 2019, 20:00 Uhr (29. Juni, 01:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Niemandsland  Sieger Gruppe B Niemandsland  Zweiter Gruppe C –:–
29. Juni 2019, 16:00 Uhr (29. Juni, 21:00 Uhr MESZ) in Salvador
Niemandsland  Sieger Gruppe C Niemandsland  Dritter Gruppe A/B –:–

HalbfinaleBearbeiten

2. Juli 2019, 21:30 Uhr (3. Juli, 02:30 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Niemandsland  Sieger Viertelfinale 1 Niemandsland  Sieger Viertelfinale 3 –:–
3. Juli 2019, 21:30 Uhr (4. Juli, 02:30 Uhr MESZ) in Porto Alegre
Niemandsland  Sieger Viertelfinale 2 Niemandsland  Sieger Viertelfinale 4 –:–

Spiel um Platz 3Bearbeiten

6. Juli 2019, 16:00 Uhr (6. Juli, 21:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Niemandsland  Verlierer Halbfinale 1 Niemandsland  Verlierer Halbfinale 2 –:–

FinaleBearbeiten

7. Juli 2019, 17:00 Uhr (7. Juli, 22:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro
Niemandsland  Sieger Halbfinale 1 Niemandsland  Sieger Halbfinale 2 –:–

Beste TorschützenBearbeiten

Nachfolgend sind die besten Torschützen des Turniers gelistet. Bei gleicher Trefferanzahl sind die Spieler alphabetisch geordnet.

Rang Spieler Tore
1 Brasilianer  Philippe Coutinho 2
2 Katarer  Ali Almoez 1
Paraguayaner  Óscar Cardozo 1
Uruguayer  Edinson Cavani 1
Brasilianer  Everton 1
Paraguayaner  Derlis González 1
Uruguayer  Nicolás Lodeiro 1
Kolumbianer  Roger Martínez 1
Uruguayer  Luis Suárez 1
Kolumbianer  Duván Zapata 1
Stand: Nach Spiel 5 (URU – ECU)[10]

Hinzu kommen zwei Eigentore: Rodrigo Rojas (Paraguay) im ersten Gruppenspiel gegen Katar sowie Arturo Mina (Ecuador) im ersten Gruppenspiel gegen Uruguay.

SchiedsrichterBearbeiten

Am 21. März 2019 nominierte der südamerikanische Fußballverbande CONMEBOL 23 Schiedsrichter und 23 Assistenten.[11]

Schiedsrichter Spiele
als SR
Spiele
als 4O
Spiele
als VAR/

AVAR

      Assistent 1 Spiele
als AVAR
Assistent 2 Spiele
als AVAR
Argentinien  Néstor Pitana 1 0 0 2 0 0 Argentinien  Hernán Maidana 0 Argentinien  Juan Pablo Belatti 0
Argentinien  Fernando Rapallini 0 0 1 Argentinien  Ezequiel Brailovsky 1
Argentinien  Patricio Loustau 0 0 1
Bolivien  Gery Vargas 0 0 0 Bolivien  Jose Antelo 0 Bolivien  Edwar Saavedra 0
Brasilien  Wilton Sampaio 0 0 0 Brasilien  Rodrigo Correa 0
Brasilien  Raphel Claus 0 0 0
Brasilien  Anderson Daronco 0 0 0 Brasilien  Marcelo van Gasse 0 Brasilien  Kleber Lucio Gil 0
Chile  Roberto Tobar 1 0 0 7 0 0 Chile  Christian Schiemann 0 Chile  Claudio Rios 0
Chile  Julio Bascuñán 0 0 1
Chile  Piero Maza 0 0 1
Kolumbien  Wilmar Roldán 1 0 0 3 1 0 Kolumbien  Alexander Guzman 0 Kolumbien  John Alexander Leon 0
Kolumbien  Andres Rojas 0 0 1 Kolumbien  Wilmar Navarro 0
Kolumbien  Nicolas Gallo 0 0 0
Ecuador  Roddy Zambrano 0 1 0 Ecuador  Christian Lescano 1 Ecuador  Byron Romero 0
Ecuador  Carlos Orbe 0 1 0
Paraguay  Mario Diaz de Vivar 0 0 0 Paraguay  Eduardo Cardozo 0 Paraguay  Dario Gaona 0
Paraguay  Arnaldo Samaniego 0 0 0
Peru  Diego Haro 0 0 0 Peru  Jonny Bossio 0 Peru  Víctor Ráez 0
Peru  Victor Carrillo 0 0 0
Uruguay  Esteban Ostojich 0 0 0 Uruguay  Nicolas Taran 1 Uruguay  Richard Trinidad 0
Uruguay  Leodán Gonzales 0 0 1
Venezuela  Alexis Hererra 0 1 0 Venezuela  Carlos Lopez 0 Venezuela  Luis Murillo 0
Venezuela  Jesus Valenzuela 0 0 0
Gesamt: 3 3 6 12 0 0 3
Stand: Nach Spiel 3 (ARG-COL)

Die Tabelle zeigt die Einsätze der Schiedsrichter zusammen mit seinen beiden Assistenten. Zusätzlich aufgeführt werden Einsätze als Vierter Offizieller (4O) und Videoschiedsrichter (VAR) oder dessen Assistent (AVAR). Bei den Assistenten sind ebenfalls Einsätze als AVAR notiert. Dieser ist spezialisiert auf die Überprüfung von Abseitssituationen.

FernsehübertragungBearbeiten

In Deutschland, Österreich und die Schweiz wurden die Rechte zur Liveübertragung vom gebührenpflichtigen Streamingdienst DAZN erworben. Sämtliche vergangene Spiele des Turniers werden bei DAZN zudem als Video-on-Demand angeboten. Für das Eröffnungsspiel kommentierten Marcel Seufert und Michael Hofmann.[12]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Chile freut sich: Brasilien gibt die Copa ab. Kicker.de, 24. März 2012, abgerufen am 10. Juli 2018.
  2. La Copa América da otro paso hacia Chile (Memento vom 9. März 2012 im Internet Archive)
  3. Chile será finalmente el organizador de la Copa América el 2015 (Memento vom 24. Februar 2014 im Internet Archive)
  4. Copa América de 2019 muda de data e termina dia 30 de junho. In: globo.com. 25. Juli 2018, archiviert vom Original am 26. Juli 2018; abgerufen am 9. September 2018 (brasilianisches Portugiesisch).
  5. Copa America 2019: Japan und Katar nehmen teil. Kicker.de, 5. Mai 2018, abgerufen am 14. Juni 2019.
  6. Conmebol define estádios de abertura, final e semifinais da Copa América. In: globo.com. 17. September 2018, abgerufen am 19. September 2018 (portugiesisch).
  7. Copa América 2019: Mais de 100 mil ingressos vendidos em 24 horas. CBF, 21. Januar 2019, archiviert vom Original am 15. Januar 2019; abgerufen am 15. Januar 2019 (portugiesisch).
  8. Copa América 2019: Brasil enfrentará Bolívia, Venezuela e Peru na fase de grupos. CBF, 24. Januar 2019, abgerufen am 25. Januar 2019 (portugiesisch).
  9. a b Reglemanto – CONMEBOL Copa América Brasil 2019. (PDF; 2,0 MB) CONMEBOL, April 2019, abgerufen am 14. Juni 2019 (spanisch).
  10. Torschützenliste auf conmebol.com. Abgerufen am 17. Juni 2019.
  11. A LAS ASOCIACIONES NACIONALES. 21. März 2019, abgerufen am 16. Juni 2019 (spanisch).
  12. Copa America 2019: Alle Informationen zur Übertragung im TV und Live-Stream. In: spox.com. 13. Juni 2019, abgerufen am 14. Juni 2019.