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Cleveland Cavaliers

US-amerikanischer Basketballverein
Cleveland Cavaliers
Logo der Cleveland Cavaliers
Gründung 1970
Geschichte Cleveland Cavaliers
seit 1970
Stadion Cleveland Arena (1970–1974)

Richfield Coliseum (1974–1994) Quicken Loans Arena (seit 1994)

Standort Cleveland, Ohio
Vereinsfarben Weinrot, Gold, Blau, Weiß
                   
Liga NBA
Conference Eastern Conference
Division Central Division
Cheftrainer Larry Drew (interim)
Kapitän Kevin Love
General Manager Koby Altman
Besitzer Dan Gilbert (Mehrheitseigner)
Gary Gilbert
David Katzman
Usher Raymond
Gordon Gund
Farmteams Canton Charge
Meisterschaften 1 (2016)
Conferencetitel 5 (2007, 2015, 2016, 2017, 2018)
Divisiontitel 7 (1975, 2009, 2010, 2015, 2016, 2017, 2018)
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
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Auswärts

Die Cleveland Cavaliers sind ein Team der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA. Ihre Heimspiele trägt das Franchise in der Quicken Loans Arena (auch „The Q“ genannt) in Cleveland, Ohio aus. Das Heim-Trikot ist weiß, die Auswärts-Jerseys rot und dunkelblau.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Anfänge der Cavaliers (1970–1980)Bearbeiten

Die Cavaliers wurden 1970 in die Liga aufgenommen. Die Premiere-Saison verlief erwartungsgemäß schlecht. Die Cavaliers schlossen das erste Jahr mit 15 Siegen bei 67 Niederlagen ab. Als schlechtestes Team erhielten sie 1971 das Erstwahlrecht beim NBA-Draft und wählten den Guard Austin Carr aus.

Von Carr angeführt, steigerten sich die Cavaliers jährlich, ohne jedoch die Playoffs zu erreichen. 1975 erreichte das Team mit 40-42 den sechsten Platz der Eastern Conference. Zum damaligen Zeitpunkt reichte es jedoch nicht für die Playoffsqualifikation. Ein Jahr später erreichte man hinter den Boston Celtics den zweiten Platz. Ebenso gewann man den Division-Titel. Trainer Bill Fitch wurde zum Trainer des Jahres durch die NBA ausgezeichnet. In den Playoffs schied man jedoch später im Conference Finale gegen die Celtics aus. Die beiden darauffolgenden Jahre erreichte man ebenfalls die Playoffs, schied jedoch in der ersten Runde aus. 1979 verpasste man die Playoffs und Trainer Fitch wurde entlassen.

Ära unter Stepien (1980–1983)Bearbeiten

1980 wurden die Cavaliers an Ted Stepien verkauft. Unter Stepien Führung wurden die Cavaliers eines der schlechtesten Teams der Liga. Stepien traf umstrittene Personalentscheidungen, in dem er beispielsweise viele hohe Erstrunden Draftpicks an andere Teams verkaufte. Somit konnten keine Talente verpflichtet werden, was dem Teamerfolg schadete. Die NBA sah sich dazu gezwungen eine „Ted Stepien Rule“ einzuführen, die den Handel mit Draftpicks einschränkte. Ebenso verfolgte Stepien den Plan, die Spiele der Cavaliers nicht nur in Cleveland, sondern in ganz Ohio auszutragen und das Team entsprechend in „Ohio Cavaliers“ umzubenennen. Der ausbleibende Teamerfolg führte dazu, dass auch die Zuschauer wegblieben. Während der Saison 1982–1983 kamen durchschnittlich 3900 Zuschauer zu den Cavaliersspielen. Bei einer Stadionkapazität von 20000 zu wenig. Stepien zog es in Erwägung das Team nach Toronto umzusiedeln. Doch er verkaufte 1983 die Cavaliers an die Brüder George und Gordon Gund, die das Team in Cleveland hielten.

Führung unter den Gunds (1983–1986)Bearbeiten

Die Gunds stellten George Karl als neuen Trainer vor. Nachdem man 1984 noch die Playoffs verpasste, erreichte man diese 1985 erstmals wieder. Trotz Erreichen der Playoffs, wurde Karl mitten in der Saison durch Gene Littles ersetzt. Die Cavaliers wurde von World B. Free angeführt, schieden in der ersten Runde jedoch gegen die Celtics aus. Das Jahr darauf wurden erneut die Playoffs verpasst. Auffällig war dabei der Trainerverschleiß. Über die letzten sieben Saisons hatten die Cavs insgesamt neun Trainer unter Vertrag. 1986 übernahm Lenny Wilkens die Cavaliers und begann diese wieder zu einer ernstzunehmenden Mannschaft zu formen.

 
Brad Daugherty (1986–1994)

Ankunft des Quartetts (1986–1995)Bearbeiten

Beim NBA-Draft 1986 erhielten die Cavaliers das Erstwahlrecht und zogen Center Brad Daugherty an erster Stelle. Ebenfalls erhielt man den athletischen Shooting Guard Ron Harper an achter Stelle und Spielmacher Mark Price via Transfer von den Dallas Mavericks. Der bereits 1985 gedraftete John Williams komplettierte das junge Quartett. Von den Phoenix Suns kam Larry Nance nach Cleveland. Dieser Kern entwickelte sich zu einer der talentiertesten Startaufstellungen der Liga und erreichte 1988 die Playoffs. 1989 stellt man mit 57 Siegen bei 25 Niederlagen einen Teamrekord auf. Man erreichte erneut die Playoffs und traf auf die Chicago Bulls um Michael Jordan. Jedoch unterlag man diesen knapp mit 3:2 in der Best-of-Five-Serie. Während der Saison 1989–1990 wurde Topscorer Harper zu den Los Angeles Clippers verkauft. Im Gegenzug wechselte Rookie Danny Ferry nach Cleveland. 1990 erreichte man ebenfalls die Playoffs. 1991 wurden die Playoffs verpasst. Dennoch holten die Cavaliers 1992 erneut 57 Siege und erreichten das Conference Finale, wo sie sich dem späteren Meister Chicago Bulls 4:2 geschlagen geben mussten. Nachdem man in den Playoffs 1993 erneut gegen die Bulls ausschied, gab Wilkens seinen Abschied bekannt und wechselte als Trainer zu den Atlanta Hawks. Sein Nachfolger wurde Mike Fratello. Auch der Rest der Mannschaft zerfiel mit den Jahren. Daugherty beendete 1994 seine Karriere aufgrund schwerer Verletzungen. Auch Larry Nance trat im gleichen Jahr zurück. Mark Price wechselte 1995 zu den Washington Bullets. John Williams dagegen zu den Suns. Danny Ferry, der für Harper kam, konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen.

Mittelmäßige Jahre (1995–1998)Bearbeiten

Trotz der vielen Abgänge blieben die Cavaliers ein Playoffskandidat. Das Team wurde mittlerweile von Terrell Brandon und Tyrone Hill angeführt. Unter Fratello wurde das Team eines der besten Verteidigungsteams der Liga. 1995 und 1996 erreichte man noch die Playoffs, schied jedoch beide Male in der ersten Runde aus. Nachdem man 1997 die Playoffs verpasste, schickte man Brandon und Hill zu den Milwaukee Bucks. Im Gegenzug erhielt man Shawn Kemp von den Seattle Supersonics. Auch die bisherigen Starter Chris Mills und Bobby Phills verließen das Team. Über die Drafts verstärkten Derek Anderson, Brevin Knight und Zydrunas Ilgauskas die Mannschaft. 1998 erreichte man die Playoffs, bevor das Team in die Bedeutungslosigkeit verschwand.

Jahre in der Lottery (1999–2003)Bearbeiten

Fratello wurde 1999 nach einer erfolglosen Saison entlassen. Kemp verließ 2000 die Mannschaft. Über die Drafts konnte man in den kommenden Jahren talentierte Spieler wie Andre Miller oder Carlos Boozer verpflichten. Jedoch hielt es kein Talent länger als drei Jahre in Cleveland. Einzige Konstante in dieser Zeit war der litauische Center Ilgauskas. Der Tiefpunkt wurde während der Saison 2002/03 erreicht, als man die schlechteste Bilanz der Liga aufwies.

 
Logo von 2003 bis 2010

Ankunft von LeBron James (2003–2010)Bearbeiten

 
LeBron James (2003–2010 und seit 2014)

Beim NBA-Draft 2003 verpflichteten die Cavaliers den Small Forward LeBron James direkt von der High School. Er übernahm von den ersten Partien an eine große Verantwortung und wurde sofort zum Franchise-Player der Cavaliers. Gemeinsam mit Ilgauskas und Boozer bildete James eines der talentiertesten Frontcourts der Liga. Die Playoffs konnten jedoch nicht erreicht werden. 2004 verließ Boozer Cleveland Richtung Utah Jazz. Als Ersatz wurde Drew Gooden verpflichtet. Ebenso verpflichtete man Forward Donyell Marshall. Die Saison darauf verbesserte man sich erneut und verpasste knapp die Playoffs.

2005 wurden die Cavaliers von Dan Gilbert gekauft. Dieser verstärkte den Klub mit Larry Hughes von den Washington Wizards. Als neuer Headcoach wurde Mike Brown präsentiert. LeBron James, der Star des Teams, spielte eine der besten Saisons, die je ein Spieler in der Nach-Jordan-Ära in der NBA schaffte. Mit 27 Punkten, 7 Rebounds und mehr als 7 Assists im Schnitt erreichte er, für einen Sophomore, sehr gute Werte. In der Saison 2006/07 konnten die „Cavs“ – insbesondere wegen eines überragenden LeBron James die Eastern Conference Championship und somit das NBA-Finale erreichen, welches gegen die San Antonio Spurs, um deren Superstar und Finals-MVP Tony Parker, klar mit 0:4 Spielen verloren wurde. 2007/08 schieden sie im Conference-Halbfinale gegen die Boston Celtics mit 3:4 Siegen aus. Für die Saison 2008/09 verstärkten sich die Cavaliers mit dem Point Guard Maurice Williams, der zuvor für die Milwaukee Bucks spielte, und erzielten mit 66:12 Siegen die beste Bilanz der Liga. Die Cavs erreichten die Conference Finals, unterlagen dort den Orlando Magic um Dwight Howard. Dies veranlasste die Cavaliers, sich auf der Center-Position zu verstärken, was mit Routinier Shaquille O’Neal für ein Jahr geschah. Zusätzlich verpflichtete man Forward Antawn Jamison von den Wizards. Obwohl sie 2009/10 mit einer Bilanz von 61:21 wieder die meisten Siege aller Teams in der NBA verzeichneten, schieden sie in den Playoffs im Viertelfinale gegen die Boston Celtics aus.[1]

Neuaufbau über die Draftlottery (2011–2014)Bearbeiten

Zur Saison 2010/11 verließ LeBron James die Cavaliers, um gemeinsam mit Dwyane Wade und Chris Bosh bei den Miami Heat zu spielen.[2] Die Cavaliers entließen Coach Mike Brown samt seinen Assistenzcoaches. Nach über einem Monat Suche verpflichteten die Cavaliers den ehemaligen Coach of the Year Byron Scott als neuen Headcoach. Scott sollte den Cavaliers eine neue Identität auf dem Feld geben, da die Taktik bisher um LeBron James aufgebaut war und dies seit seinem Wechsel nach Miami nicht mehr möglich war. Diese Umstellung glückte jedoch nicht und die Cavaliers verloren 44 von ihren ersten 52 Spielen in der Saison 2010/11. Am 7. Februar 2011 unterlagen sie den Dallas Mavericks und stellten mit der 25. Niederlage in Folge die längste Niederlagenserie in der Geschichte der NBA auf.[3] Zwei Tage später mussten sie sich den Detroit Pistons geschlagen geben und stellten somit die längste Niederlagenserie in der Geschichte der vier amerikanischen Profisportligen (NFL, MLB, NBA, NHL) ein.[4]

Bei der NBA Draft-Lottery 2011 wurden den Cavaliers der erste und vierte Pick zugelost. Den ersten Pick erhielten sie während der Saison gemeinsam mit Baron Davis von den Los Angeles Clippers, der vierte Pick war der eigene. Beim NBA-Draft 2011 drafteten die Cavaliers mit dem ersten Pick Kyrie Irving und mit dem vierten Pick Tristan Thompson. Beide Spieler galten als größte Hoffnungsträger seit dem Abgang von LeBron James nach Miami.[5] Besonders Irving konnte in seiner Rookie-Saison den hohen Erwartungen gerecht werden und wurde zum NBA Rookie of the Year 2012 gewählt sowie in das NBA All-Rookie First Team berufen.

Auch im Sommer 2012 hatten die Cleveland Cavaliers wieder einen hohen Pick in der NBA Draft und sicherten sich an vierter Stelle Guard Dion Waiters von der Syracuse University. Dazu kam per Trade Forward Tyler Zeller, welcher zuvor von den Dallas Mavericks gedrafted worden war. Als weiterer Routinier wurde C. J. Miles von den Utah Jazz verpflichtet. Die Saison startete vielversprechend, jedoch im weiteren Verlauf rutschten die Cavaliers erneut in den Tabellenkeller der Eastern Conference. Einziger Lichtblick war die Allstar-Nominierung von Guard Kyrie Irving. Die Saison endete mit 24 Siegen und 58 Niederlagen. Kurz nach Saisonende wurde Trainer Byron Scott von den Cavaliers entlassen.

Als Nachfolger wurde der ehemalige Headcoach der Cavaliers Mike Brown präsentiert, der die Mannschaft bereits von 2005 bis 2010 trainierte. Am 21. Mai gewann Cleveland die NBA Draft-Lottery 2013 und zog somit zum zweiten Mal innerhalb von 3 Jahren an erster Stelle. Auch die Picks Nummer 19 (von Los Angeles), 31 (von Orlando) und 33 (eigener Zweitrundenpick) gehören in diesem Draft den Cavaliers.

Beim NBA-Draft 2013 wählten die Cavaliers den kanadischen Forward Anthony Bennett von der UNLV mit dem ersten Pick aus. Weiterhin verstärkt der an 19. Stelle ausgewählte Russe Sergey Karasev die Mannschaft. Sportlich konnte 2013/2014 die Bilanz wieder verbessert werden, aber 33 Siegen und 49 Niederlagen waren die Play Offs trotzdem außer Reichweite. Im Anschluss an die Saison gaben die Cavaliers die erneute Trennung von Headcoach Mike Brown bekannt. Als Grund wurde das enttäuschende sportliche Abschneiden genannt.

2014 konnten die Cavaliers erneut die Draftlotterie gewinnen und wählen somit zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren an erster Stelle.[6] Beim NBA-Draft 2014 wählten die Cavs den Kanadier Andrew Wiggins von der University of Kansas, mit dem ersten Pick aus. Wiggins wurde jedoch einen Monat später, gemeinsam mit Anthony Bennett, für Kevin Love, zu den Minnesota Timberwolves transferiert.

Rückkehr von LeBron James, Verpflichtung von Kevin Love und erste Meisterschaft (seit 2014)Bearbeiten

Am 10. Juli 2014 gab LeBron James seine spektakuläre Rückkehr nach Cleveland bekannt. Zudem konnte der Vertrag mit Kyrie Irving um fünf Jahre verlängert werden.[7] Gemeinsam mit Love sollte nun in Cleveland ein neues Triumvirat entstehen. Mit Shawn Marion und Mike Miller wurden erfahrene Veteranen unter Vertrag genommen und mit David Blatt wurde ein erfolgreicher Trainer aus Europa verpflichtet. Des Weiteren wurden im Januar 2015 die Spieler J.R. Smith, Timofei Mosgow und Iman Shumpert transferiert.[8]

Am 15. November 2014 gelang den Cavaliers mit 19 getroffenen Dreiern gegen die Atlanta Hawks ein Vereinsrekord. Im April konnten die Cleveland Cavaliers erstmals seit 2010 den Titel der Central Division gewinnen.[9] Außerdem hält Kyrie Irving den Punkterekord pro Spiel der Saison 2014/15. Dem Guard gelang es gegen die San Antonio Spurs 57 Punkte zu erzielen.[10] Die Cleveland Cavaliers belegten den zweiten Platz der Eastern Conference (NBA).[11] Die Cavs erreichten das NBA-Finale, wo sie den Golden State Warriors mit 2:4 unterlagen.

Am 22. Januar 2016 trennten sich die Cavaliers von Coach David Blatt, obwohl man die Eastern Conference anführte. Sein Nachfolger wurde der bisherige Co-Trainer Tyronn Lue. Die Cavaliers qualifizierten sich mit 57 Siegen als bestes Team im Osten für die NBA-Playoffs. Nach Playoffsiegen über die Detroit Pistons, Atlanta Hawks und Toronto Raptors, zog man erneut in das NBA-Finale ein. Dort traf man, wie schon im Vorjahr, auf die Golden State Warriors. Die Warriors gingen schnell mit 3:1 in Führung. Die nächsten drei Spiele wurden daraufhin von Cleveland gewonnen und damit schaffte man den Rückstand zu drehen, was den Cavaliers als erstem Team im Finale der NBA-Geschichte gelungen ist. LeBron James wurde zum Finals-MVP gekürt, die Cavaliers erstmals NBA-Meister.[12] Dies war die erste Meisterschaft einer in Cleveland beheimateten Profimannschaft in 18.802 Tagen (ca. 51,5 Jahre). Zuletzt waren die Cleveland Browns in der NFL-Saison 1964 siegreich.[13]

Auch in der nächsten Saison erreichten die Cavaliers erneut die NBA Finals. Der Gegner war, wie bereits in den beiden Vorjahren, erneut das Team der Golden State Warriors. Diese erwiesen sich aber, auch dank der Verpflichtung des Superstars Kevin Durant, als zu stark für die Cavaliers und Cleveland verlor die Finalserie mit 1:4.

Anfang Juli 2018 verließ LeBron James, die tragende Säule der Mannschaft, die Cleveland Cavaliers und unterschrieb einen Vertrag über vier Jahre und für 154 Mio US-Dollar Gehalt bei den Los Angeles Lakers.[14] Nach einem misslungenen Saisonstart mit sechs Niederlagen in Folge entließen die Cavaliers am 27. Oktober 2018 ihren Headcoach Tyronn Lue. Vorläufig wird Co-Trainer Larry Drew die Mannschaft übernehmen.[15]

Aktueller KaderBearbeiten

Kader der Cleveland Cavaliers in der Saison 2018/19 (Stand: 14. November 2018)
Spieler
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
0 Vereinigte Staaten  Kevin Love Forward 07.09.1988 208 cm   UCLA
1 Vereinigte Staaten  Rodney Hood Forward 20.10.1992 203 cm Duke
2 Vereinigte Staaten  Collin Sexton Guard 04.01.1999 191 cm R Alabama
3 Vereinigte Staaten  George Hill Guard 04.05.1986 191 cm   Indiana-Purdue
5 Vereinigte Staaten  J. R. Smith Guard 09.09.1985 198 cm St. Benedict's Prep (NJ)
8 Philippinen  Vereinigte Staaten  Jordan Clarkson Guard 07.06.1992 196 cm Missouri
9 Vereinigte Staaten  Channing Frye Forward 17.05.1983 211 cm Arizona
12 Vereinigte Staaten  David Nwaba Guard 14.01.1993 193 cm Cal Poly
13 Kanada  Tristan Thompson Forward 13.03.1991 206 cm Texas
15 Vereinigte Staaten  Sam Dekker Forward 06.05.1994 206 cm   Wisconsin
16 Mazedonien  Turkei  Cedi Osman Forward 08.04.1995 203 cm Türkei
20 Vereinigte Staaten  Billy Preston Forward 26.10.1997 208 cm G/R Oak Hill Academy
22 Vereinigte Staaten  Larry Nance Jr. Forward 01.01.1993 206 cm Wyoming
26 Vereinigte Staaten  Kyle Korver Guard 17.03.1981 201 cm Creighton
41 Kroatien  Ante Žižić Center 04.01.1997 212 cm Kroatien
55 Vereinigte Staaten  Andrew Harrison Guard 28.10.1994 198 cm G Kentucky
Coaches
Nat. Name Position
Vereinigte Staaten  Larry Drew Head Coach
Vereinigte Staaten  Mike Longabardi Assistenzcoach
Vereinigte Staaten  James Posey Assistenzcoach
Vereinigte Staaten  Damon Jones Assistenzcoach
Dan Geriot Assistenzcoach
Mike Gerrity Assistenzcoach
Steve Spiro Training und Rehabilitation
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie
G Two-Way Player
  Verletzungsbedingte Inaktivität

Ehrungen und nennenswerte LeistungenBearbeiten

 
Center Žydrūnas Ilgauskas
 
Center Ben Wallace
 
Guard Larry Hughes
Trikotnummern im Ruhestand
Nr. Nat. Name Position Zeit
7 Vereinigte Staaten  Bobby Smith Guard-Forward 1970–1979
11 Litauen  Žydrūnas Ilgauskas Center 1996–2010
22 Vereinigte Staaten  Larry Nance Forward 1988–1994
25 Vereinigte Staaten  Mark Price Guard 1986–1995
34 Vereinigte Staaten  Austin Carr Guard 1971–1980
42 Vereinigte Staaten  Nate Thurmond Center 1975–1977
43 Vereinigte Staaten  Brad Daugherty Center 1986–1994
Mitglieder der Naismith Memorial
Basketball Hall of Fame
Nat. Name Position Zeit
Vereinigte Staaten  Lenny Wilkens Guard
Trainer
1972–1974
1986–1993
Vereinigte Staaten  Nate Thurmond Center 1976/77
Vereinigte Staaten  Walt Frazier Guard 1977–1980
Bekannte ehemalige Spieler
Name aktueller Verein
Brad Daugherty Karriere beendet
Baron Davis Karriere beendet
Ricky Davis Karriere beendet
Drew Gooden Karriere beendet
Ron Harper Karriere beendet
Larry Hughes Karriere beendet
Andre Miller Karriere beendet
Antawn Jamison Karriere beendet
Larry Nance Karriere beendet
Ben Wallace Karriere beendet
John Williams Karriere beendet
Žydrūnas Ilgauskas Karriere beendet
Shaquille O’Neal Karriere beendet
Mark Price Karriere beendet
Eric Snow Karriere beendet
Wally Szczerbiak Karriere beendet
Anthony Parker Karriere beendet
Shawn Kemp Karriere beendet
Danny Ferry Karriere beendet
World B. Free Karriere beendet
Terrell Brandon Karriere beendet
Dwyane Wade Vereinigte Staaten  Miami Heat
Derrick Rose Vereinigte Staaten  Minnesota Timberwolves

StatistikenBearbeiten

Mannschaftsrekorde (Stand: 12. Februar 2018)[16]
Art der Leistung Rekordwert Spieler
Spiele 822 LeBron James
Punkte 22.317 LeBron James
Rebounds 5.927 LeBron James
Assists 5.973 LeBron James
Blockierte Schüsse 1.269 Zydrunas Ilgauskas
Steals 1.346 LeBron James
Spielzeiten in der National Basketball Association (Stand: Juni 2018)
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
1970/71 15:67 18,3 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1971/72 23:59 28,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1972/73 32:50 39,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1973/74 29:53 35,4 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1974/75 40:42 48,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1975/76 49:33 59,8 2:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Boston Celtics
1976/77 43:39 52,4 1:2 in der ersten Runde gegen die Washington Bullets
1977/78 43:39 52,4 0:2 in der ersten Runde gegen die New York Knicks
1978/79 30:52 36,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1979/80 37:45 45,1 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1980/81 28:54 34,1 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1981/82 15:67 18,3 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1982/83 23:59 28,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1983/84 28:54 34,1 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1984/85 36:46 43,9 1:3 in der ersten Runde gegen die Boston Celtics
1985/86 29:53 35,4 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1986/87 31:51 37,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1987/88 42:40 51,2 2:3 in der ersten Runde gegen die Chicago Bulls
1988/89 57:25 69,5 2:3 in der ersten Runde gegen die Chicago Bulls
1989/90 42:40 51,2 2:3 in der ersten Runde gegen die Philadelphia 76ers
1990/91 33:49 40,2 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1991/92 57:25 69,5 2:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Chicago Bulls
1992/93 54:28 65,9 0:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Chicago Bulls
1993/94 47:35 57,3 0:3 in der ersten Runde gegen die Chicago Bulls
1994/95 43:39 52,4 1:3 in der ersten Runde gegen die New York Knicks
1995/96 47:35 57,3 0:3 in der ersten Runde gegen die New York Knicks
1996/97 42:40 52,4 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1997/98 47:39 57,3 1:3 in der ersten Runde gegen die Indiana Pacers
1998/99 22:60 26,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1999/00 32:50 39,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2000/01 30:52 36,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2001/02 29:53 35,4 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2002/03 17:65 20,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2003/04 35:47 42,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2004/05 42:40 51,2 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2005/06 50:32 61,0 3:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Detroit Pistons
2006/07 50:32 61,0 0:4 in den NBA-Finals gegen die San Antonio Spurs
2007/08 45:37 54,1 3:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Boston Celtics
2008/09 66:16 80,5 2:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Orlando Magic
2009/10 61:21 74,4 2:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Boston Celtics
2010/11 19:63 23,2 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2011/12 21:45 31,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2012/13 24:58 29,3 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2013/14 33:49 40,2 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2014/15 53:29 64,6 2:4 in den NBA-Finals gegen die Golden State Warriors
2015/16 57:25 69,5 NBA-Meister mit 4:3 gegen die Golden State Warriors
2016/17 51:31 62,2 1:4 in den NBA-Finals gegen die Golden State Warriors
2017/18 50:32 61,0 0:4 in den NBA-Finals gegen die Golden State Warriors
Gesamt 1829:2059 47,1 123:106 in den Playoffs (53,7 %) 1 NBA-Meisterschaft

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. NBA Finals 2010 ohne Cleveland
  2. LeBron verlässt die Cavaliers (Memento des Originals vom 11. Juli 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nba.com
  3. Cavaliers Extend NBA's Longest Losing Streak
  4. Historische Niederlagenserie USA
  5. : Cleveland Cavaliers Draft Picks 2011: Kyrie Irving, Tristan Thompson Usher In New Era
  6. Cavs win Lottery
  7. si.com
  8. espn.go.com
  9. cleveland.com
  10. cleveland.suntimes.com (Memento des Originals vom 15. April 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/cleveland.suntimes.com
  11. nba.com
  12. LeBron beschert Cavs den Titel
  13. Daryl Ruiter: The Comeback: Cavs Give Cleveland Long Awaited Crown. CBS, 20. Juni 2016, abgerufen am 22. Juni 2016 (englisch): „After 52 years. After 144 seasons. After 18,802 days. The Cleveland Cavaliers are world champions. The drought is over, the weight has been lifted and the 1964 Cleveland Browns are no longer the answer to a trivia question. No longer is Cleveland professional sports’ ‘Mistake by the Lake.’ Curses be damned. Cleveland is now the City of Champions.“
  14. LeBron James geht zu den Lakers. In: spiegel.de. Spiegel Online, 2. Juli 2018, abgerufen am 29. Oktober 2018.
  15. NBA News - Cleveland Cavaliers entlassen Head Coach Tyronn Lue. In: spox.com. 28. Oktober 2018, abgerufen am 29. Oktober 2018.
  16. Cavaliers Spieler-Rekorde