NBA 1979/80

Basketball 1979
NBA.svg National Basketball Association
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Dauer 12. Oktober 1979 — 16. Mai 1980
Saisonspiele je Team 82
Anzahl der Teams 22
Top Seed
Beste Bilanz Boston Celtics
Saison MVP Kareem Abdul-Jabbar (Los Angeles Lakers)
Top scorer George Gervin (San Antonio Spurs)
Playoffs
Eastern Conference-Champion Philadelphia 76ers
Western Conference-Champion Los Angeles Lakers
Finals
NBA-Meister Los Angeles Lakers
Finals MVP Magic Johnson (Los Angeles Lakers)

Die NBA-Saison 1979/80 war die 34. Saison der National Basketball Association (NBA). Sie begann am Freitag, den 12. Oktober 1979 und endete regulär nach 902 Spielen am Sonntag, den 30. März 1980. Die Postseason begann am Mittwoch, den 2. April und endete am Freitag, den 16. Mai mit 4—2 Finalsiegen der Los Angeles Lakers über die Philadelphia 76ers.

SaisonnotizenBearbeiten

AbschlusstabellenBearbeiten

Pl. = Rang,  = Für die Playoffs qualifiziert, Sp = Anzahl der Spiele, S—N = Siege—Niederlagen, % = Siegquote (Siege geteilt durch Anzahl der bestrittenen Spiele), GB = Rückstand auf den Führenden der Division in der Summe von Sieg- und Niederlagendifferenz geteilt durch zwei, Heim = Heimbilanz, Ausw. = Auswärtsbilanz, Div. = Bilanz gegen die Divisionsgegner

Eastern ConferenceBearbeiten

Atlantic DivisionBearbeiten

Boston
New York
Philadelphia
Washington
New Jersey
Atlanta
Cleveland
Detroit
Houston
Indianapolis
San Antonio
Chicago
Denver
Kansas City
Milwaukee
Salt Lake City (Ex-New Orleans)
Phoenix
Golden State
Los Angeles
Portland
Seattle
San Diego
NBA 1979/80: Pacific Division in Rot und Midwest Division in Grün; Central Division in Gelb und Atlantic Division in Blau. Der New Orleans Jazz zieht nach Utah und wechselt mit Indiana die Division.
Pl. Mannschaft Sp S—N % GB Heim Ausw. Div.
1. Boston Celtics 82 61—21 .744 35—60 18—23 17—70
2. Philadelphia 76ers 82 59—23 .720 2 36—50 23—18 19—50
3. 0Washington Bullets0 82 39—43 .476 22 24—17 15—26 09—15
4. New York Knicks 82 39—43 .476 22 25—16 14—27 08—16
5. New Jersey Nets 82 34—48 .415 27 22—19 12—29 07—17

Central DivisionBearbeiten

Pl. Mannschaft Sp S—N % GB Heim Ausw. Div.
1. Atlanta Hawks 82 50—32 .610 32—90 18—23 21—90
2. Houston Rockets 82 41—41 .500 9 29—12 12—29 20—10
3. 0San Antonio Spurs0 82 41—41 .500 9 27—14 14—27 14—16
4. Cleveland Cavaliers 82 37—45 .451 13 28—13 09—32 16—14
5. Indiana Pacers 82 37—45 .451 13 26—15 11—30 15—15
6. Detroit Pistons 82 16—66 .195 34 13—28 06—35 04—26

Western ConferenceBearbeiten

Midwest DivisionBearbeiten

Pl. Mannschaft Sp S—N % GB Heim Ausw. Div.
1. Milwaukee Bucks 82 49—33 .598 28—13 21—20 15—90
2. 0Kansas City Kings0 82 47—35 .573 2 30—11 17—24 18—60
3. Denver Nuggets 82 30—52 .366 19 24—17 06—35 10—14
4. Chicago Bulls 82 30—52 .366 19 21—20 09—32 08—16
5. Utah Jazz 82 24—58 .293 25 17—24 07—34 09—15

Pacific DivisionBearbeiten

Pl. Mannschaft Sp S—N % GB Heim Ausw. Div.
1. Los Angeles Lakers 82 60—22 .732 37—40 23—18 19—11
2. Seattle Supersonics 82 56—26 .683 4 33—80 23—18 18—12
3. Phoenix Suns 82 55—27 .671 5 36—50 19—22 19—11
4. Portland Trailblazers 82 38—44 .463 22 26—15 12—29 13—17
5. San Diego Clippers 82 35—47 .427 25 24—17 11—30 13—17
6. Golden State Warriors 82 24—58 .293 36 15—26 09—32 08—22

EhrungenBearbeiten

Führende Spieler in EinzelwertungenBearbeiten

Kategorie Spieler Mannschaft Wert
Punkte/Spiel George Gervin San Antonio Spurs 33,1 PpS
Wurfquote Cedric Maxwell Boston Celtics 60,4 %
Freiwurfquote Rick Barry Houston Rockets 93,5 %
Dreipunktquote 🀛 Fred Brown Seattle Supersonics 44,3 %
Assists/Spiel Micheal Ray Richardson New York Knicks 10,2 ApS
Steals/Spiel ▶︎ Micheal Ray Richardson New York Knicks 3,23 SpS
Blocks/Spiel ◀︎ Kareem Abdul-Jabbar Los Angeles Lakers 3,41 BpS
Rebounds/Spiel Swen Nater San Diego Clippers 15,0 RpS

70 Spiele oder 1400 Punkte erforderlich.
300 Körbe erforderlich. Maxwell nahm 750 Schüsse und traf 457 mal.
125 verwandelte Freiwürfe erforderlich. Barry traf 143 von 153.
🀛 25 Körbe erforderlich. Brown nahm 88 Schüsse und traf 39 mal.
70 Spiele oder 400 Assists erforderlich.
70 Spiele oder 800 Rebounds erforderlich.
▶︎ 70 Spiele oder 125 Steals erforderlich.
◀︎ 70 Spiele oder 100 Blocks erforderlich.

  • Mit 379 beging Darryl Dawkins von den New Jersey Nets die meisten Fouls. Tree Rollins von den Atlanta Hawks sowie James Edwards und George McGinnis von den Indiana Pacers waren mit jeweils zwölfmal am häufigsten fouled out.
  • Seit der Saison 1969/70 werden den Statistiken in den Kategorien „Punkte“, „Assists“ und „Rebounds“ nicht länger die insgesamt erzielten Leistungen zu Grunde gelegt, sondern die Quote pro Spiel.[4]
  • Norm Nixon von den Los Angeles Lakers stand in 82 Einsätzen 3226 Minuten auf dem Parkett. Das ist eine Quote von 39,3 Minuten pro Spiel, beides Saisonbestwerte.
  • Den besten Punkteschnitt der Saison hatte George Gervin mit 33,1 Punkten pro Spiel. Bei 2585 Punkten in 78 Einsätzen hatte er auch die insgesamt meisten Punkte.
  • Rick Barry verwandelte mit der besten Freiwurfquote die insgesamt einhundertelftmeisten Freiwürfe. Mit 572 bei einer Quote von 75,3 % warf World B. Free für die San Diego Clippers die meisten Freiwürfe.
  • Micheal R. Richardson gewährte bei der besten Quote von 10,1 Assists pro Spiel mit 832 Assists die insgesamt meisten der Liga in 82 Spielen.
  • Micheal R. Richardson hatte neben der besten Stealrate von 3,23 Steals pro Spiel die insgesamt meisten Steals mit 265 in 82 Spielen. Die meisten Balleroberungen eines Rookies hatte Dudley Bradley von den Indiana Pacers mit 211 bei einer Quote von 2,57 Steals pro Spiel.
  • Kareem Abdul-Jabbar blockte insgesamt 280 Korbwürfe in 82 Spielen und hatte damit 3,41 Blocks pro Spiel. Viermal gewann Abdul-Jabbar die Blockerkrone der Saison. Niemand führte die Liga öfter an. In seiner Karriere hatte er 3189 Blocks. Nur Hakeem Olajuwon und Dikembe Mutombo blockten öfter.
  • Swen Nater hatte bei einer Quote von 15,0 Rebounds pro Spiel mit 1216 Rebounds die insgesamt meisten in 81 Spielen. Er stellte auch den Saisonrekord für die meisten Defensivrebounds mit 864 auf. Mit 18 gelangen ihm am 14. Dezember gegen die Nuggets die meisten Defensivrebounds innerhalb einer einzigen Halbzeit. Moses Malone errang mit 573 die meisten Offensivrebounds. Nur im Vorjahr gab es in einer Saison mehr Offensivrebounds, ebenfalls durch Malone. Er hatte die meisten Karriere-Offensivrebounds (6731), führte die Liga achtmal an, davon zwischen 1976 und 1983 siebenmal in Folge, hat den höchsten Offensivreboundschnitt bei mindestens 400 (5,1 ORpS) und hatte die bisher meisten Offensivrebounds eines Spiels mit 21 gegen die Seattle Supersonics am 11. Februar 1982 (Stand: 2020).

Playoffs-BaumBearbeiten

  Eröffnungsrunde Conference-Halbfinals Conference-Finals NBA-Finals
                                     
   
  W1  Los Angeles Lakers 4  
    W4  Phoenix Suns 1  
W4  Phoenix Suns 2
W5  Kansas City Kings 1  
  W1  Los Angeles Lakers 4  
Western Conference
  W3  Seattle Supersonics 1  
W3  Seattle Supersonics 2  
W6  Portland Trailblazers 1  
  W2  Milwaukee Bucks 3
    W3  Seattle Supersonics 4  
 
   
  W1  Los Angeles Lakers 4
  E3  Philadelphia 76ers 2
   
   
  E3  Philadelphia 76ers 4
    E2  Atlanta Hawks 1  
E6  Washington Bullets 0
E3  Philadelphia 76ers 2  
  E3  Philadelphia 76ers 4
Eastern Conference
  E1  Boston Celtics 1  
E5  San Antonio Spurs 1  
E4  Houston Rockets 2  
  E4  Houston Rockets 0
    E1  Boston Celtics 4  
 

Playoffs-ErgebnisseBearbeiten

Die Playoffs begannen am 2. April und wurden in der Eröffnungsrunde, in der die Conference-Dritten gegen die Conference-Sechsten und die Conference-Vierten gegen die Conference-Fünften um den Einzug in die Conference-Halbfinals spielten, nach dem Modus Modus „Best of Three“ ausgetragen. Die Divisionssieger hatten ein Freilos in der ersten Runde, dem Conference-Ersten wurde der Sieger aus dem Spiel Conference-Vierter gegen Conference-Fünfter zugeteilt. In den Conference-Halbfinals, den Conference-Finals und den NBA-Finals galt der „Best of Seven“-Ausscheidungs-Modus.

Caldwell Jones von den Philadelphia 76ers errang 185 Rebounds. Rookie Magic Johnson von den Los Angeles Lakers gewährte 151 Assists in der Postseason, Teamkamerad Kareem Abdul-Jabbar erzielte 479 Punkte.

Der neu eingeführte Drei-Punktewurf machte Furore und sorgte für die meisten Dreier (7) und die meisten Dreierversuche (19) der Washington Bullets in einer Zwei-Spiele-Playoff-Serie gegen die Philadelphia 76ers. Kevin Grevey steuerte 5 und 10 bei. In derselben Serie kam es durch die Sixers zu den meisten Balleroberungen (23). Sixer Bobby Jones verwandelte 8 Freiwürfe ohne Fehlwurf, was zuvor lediglich vier Spielern gelungen war.

Die höchste Freiwurfquote einer Vierer-Serie gab es durch Rick Barrys Houston Rockets gegen die Boston Celtics mit 88,2 %.

Das zweitgrößte Hallenpublikum der NBA-Geschichte erschien am 15. April zum Western Conference-Halbfinalspiel der Milwaukee Bucks bei den Seattle Supersonics. 40.172 suchten den Kingdome auf.

Die meisten Playoff-Blocks einer Sechs-Spiele-Serie stellten die Sixers in den Finals mit 60 (Stand: 2020).

Eastern Conference-EröffnungsrundeBearbeiten

Philadelphia 76ers 2, Washington Bullets 0
Mittwoch, 2. April: Philadelphia 111 — 96 Washington
Freitag, 4. April: Washington 104 — 112 Philadelphia

Houston Rockets 2, San Antonio Spurs 1
Mittwoch, 2. April: Houston 95 — 85 San Antonio
Freitag, 4. April: San Antonio 106 — 101 Houston
Sonntag, 6. April: Houston 141 — 120 San Antonio

Western Conference-EröffnungsrundeBearbeiten

Phoenix Suns 2, Kansas City Kings 1
Mittwoch, 2. April: Phoenix 96 — 93 Kansas City
Freitag, 4. April: Kansas City 106 — 96 Phoenix
Sonntag, 6. April: Phoenix 114 — 99 Kansas City

Seattle Supersonics 2, Portland Trailblazers 1
Mittwoch, 2. April: Seattle 120 — 110 Portland
Freitag, 4. April: Portland 105 — 95 Seattle (n. V.)
Sonntag, 6. April: Seattle 103 — 86 Portland

Eastern Conference-HalbfinalsBearbeiten

Boston Celtics 4, Houston Rockets 0
Mittwoch, 9. April: Boston 119 — 101 Houston
Freitag, 11. April: Boston 95 — 75 Houston
Sonntag, 13. April: Houston 81 — 100 Boston
Montag, 14. April: Houston 121 — 138 Boston

Philadelphia 76ers 4, Atlanta Hawks 1
Freitag, 6. April: Philadelphia 107 — 104 Atlanta
Mittwoch, 9. April: Philadelphia 99 — 92 Atlanta
Donnerstag, 10. April: Atlanta 105 — 93 Philadelphia
Sonntag, 13. April: Atlanta 83 — 107 Philadelphia
Dienstag, 15. April: Philadelphia 105 — 100 Atlanta

Western Conference-HalbfinalsBearbeiten

Los Angeles Lakers 4, Phoenix Suns 1
Dienstag, 8. April: Los Angeles 119 — 110 Phoenix (n. V.)
Mittwoch, 9. April: Los Angeles 131 — 128 Phoenix (n. V.)
Freitag, 11. April: Phoenix 105 — 108 Los Angeles
Sonntag, 13. April: Phoenix 127 — 101 Los Angeles
Dienstag, 15. April: Los Angeles 126 — 101 Phoenix

Seattle Supersonics 4, Milwaukee Bucks 3
Dienstag, 8. April: Seattle 114 — 113 Milwaukee (n. V.)
Mittwoch, 9. April: Seattle 112 — 114 Milwaukee (n. V.)
Freitag, 11. April: Milwaukee 95 — 91 Seattle
Sonntag, 13. April: Milwaukee 107 — 112 Seattle
Dienstag, 15. April: Seattle 97 — 108 Milwaukee
Freitag, 18. April: Milwaukee 85 — 86 Seattle
Sonntag, 20. April: Seattle 98 — 94 Milwaukee

Eastern Conference-FinalsBearbeiten

Philadelphia 76ers 4, Boston Celtics 1
Freitag, 18. April: Boston 93 — 96 Philadelphia
Sonntag, 20. April: Boston 96 — 90 Philadelphia
Mittwoch, 23. April: Philadelphia 99 — 97 Boston
Donnerstag, 24. April: Philadelphia 102 — 90 Boston
Sonntag, 27. April: Boston 94 — 105 Philadelphia

Western Conference-FinalsBearbeiten

Los Angeles Lakers 4, Seattle Supersonics 1
Dienstag, 22. April: Los Angeles 107 — 108 Seattle
Mittwoch, 23. April: Los Angeles 108 — 99 Seattle
Freitag, 25. April: Seattle 100 — 104 Los Angeles
Sonntag, 27. April: Seattle 93 — 98 Los Angeles
Mittwoch, 30. April: Los Angeles 111 — 105 Seattle

NBA-FinalsBearbeiten

Los Angeles Lakers vs. Philadelphia 76ersBearbeiten

Die Finals wurden fair geführt, es gab keine Disqualifikation. Das gab es seither noch sieben weitere Male.

Rookie Magic Johnson sollte Finals MVP werden. Am 14. Mai unterliefen ihm 10 Ballverluste, die bislang meisten eines Finalspiels (Stand: 2020).

Die Finalergebnisse:
Sonntag, 4. Mai: Los Angeles 109 — 102 Philadelphia
Mittwoch, 7. Mai: Los Angeles 104 — 107 Philadelphia
Sonnabend, 10. Mai: Philadelphia 101 — 111 Los Angeles
Sonntag, 11. Mai: Philadelphia 105 — 102 Los Angeles
Mittwoch, 14. Mai: Los Angeles 108 — 103 Philadelphia
Freitag, 16. Mai: Philadelphia 107 — 123 Los Angeles

Die Los Angeles Lakers werden mit 4—2 Siegen zum siebenten Mal NBA-Meister.

Die Meistermannschaft der Los Angeles LakersBearbeiten

Los Angeles Lakers
Kareem Abdul-Jabbar, Ron Boone,[Anm. 1] Marty Byrnes, Kenny Carr, Jim Chones, Michael Cooper, Don Ford, Spencer Haywood, Brad Holland, Magic Johnson, Mark Landsberger, Butch Lee, Ollie Mack, Norm Nixon, Jamaal Wilkes

Head Coach: Paul Westhead

AnmerkungenBearbeiten

  1. Ron Boone ging nach sechs Spielen für 75 Einsätze zum Utah Jazz, Kenny Carr wurde nach fünf Spielen für 75 Einsätze zu den Cleveland Cavaliers für Butch Lee getauscht, der drei Einsätze für die Cavs und elf für die Lakers bestritt. Mark Landsberger wurde nach 54 Spielen für die Chicago Bulls für 23 Einsätze gegen Ollie Mack getauscht, der 27 Spiele für die Lakers bestritten hatte und 23 für die Bulls bestreiten sollte. Zum Personal gehörten außerdem Trainer Jack Curran, Assistenzcoach Pat Riley sowie General Manager Bill Sharman und Vorstandsvorsitzender Dr. Jerry Buss.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. N. N.: Season Review: 1979-80. Magic Johnson, Larry Bird usher in new era of NBA prosperity. Auf: National Basketball Association—Website; New York, NY, 24. August 2017. Abgerufen am 20. August 2020 (in Englisch).
  2. N. N.: 1979 NBA Draft. Auf: Basketball Reference—Website; Philadelphia, PA, 2000—2020. Abgerufen am 20. August 2020 (in Englisch).
  3. N. N.: 1980 NBA All-Star Game. East 144, West 136 (OT). Auf: Basketball Reference—Website; Philadelphia, PA, 2000—2020. Abgerufen am 20. August 2020 (in Englisch).
  4. Official NBA-Guide 2016-2017, herausgegeben von Brad Weinstein. Auf: NBA—Website; New York, 2016. Abgerufen am 30. Mai 2017 (in Englisch).

Siehe auchBearbeiten