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Andrea Nahles (2019)

Andrea Maria Nahles (* 20. Juni 1970 in Mendig) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie war von April 2018 bis Juni 2019 die erste weibliche SPD-Vorsitzende und von September 2017 bis Juni 2019 die erste weibliche Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Zuvor war sie von Dezember 2013 bis September 2017 Bundesministerin für Arbeit und Soziales und von November 2009 bis Dezember 2013 SPD-Generalsekretärin.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft, Studium und PrivatesBearbeiten

Andrea Nahles und ihr jüngerer Bruder wuchsen als Kinder des Maurermeisters Alfred Nahles (1941–2014) und seiner Frau Gertrud (geb. Gondert) in einer katholisch geprägten Mittelschichtsfamilie[1][2] in Weiler (bei Mayen) in der Vulkaneifel auf.[3] In Weiler besuchte Nahles bis 1980 die Grundschule. In Mayen war sie von 1980 bis 1986 Realschülerin an der heutigen Albert-Schweitzer-Realschule plus.[4] Am Megina-Gymnasium Mayen erreichte Nahles 1989 die allgemeine Hochschulreife,[5] in der Abiturzeitung gab sie als Berufswunsch „Hausfrau oder Bundeskanzlerin“ an.[6]

Ein 1989 begonnenes Studium der neueren und älteren Germanistik sowie der Politikwissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn schloss Nahles 1999 mit dem Magistra Artium ab. Ihre Magistraarbeit mit dem Titel Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman reichte sie bei Jürgen Fohrmann ein.[7] Während ihres Studiums war sie Mitarbeiterin eines Bundestagsabgeordneten. Von 2002 bis 2003 leitete sie gemeinsam mit Michael Guggemos das Hauptstadtbüro der IG Metall.[8] 2004 begann sie mit einem Stipendium eine Promotion an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn zum Thema Funktionsweisen identifikatorischer Lektüre am Beispiel des historischen Romans. Mit ihrem Wiedereinzug in den Bundestag 2005 stellte sie die Arbeit an ihrer Promotion ein.[9]

Nahles bewohnt in Weiler einen Bauernhof, auf dem schon ihre Urgroßeltern lebten.[10] Sie ist praktizierende Katholikin und gibt ihren Glauben als Grund für ihr politisches Engagement an.[11][12] Seit ihrer Taufe 1970 ist sie Mitglied der Pfarrei St. Kastor in Weiler und war dort in den 1970er-Jahren eine der ersten Messdienerinnen.[13] 2009 veröffentlichte sie ihre Biografie mit dem Titel Frau, gläubig, links. Was mir wichtig ist.[14] Wegen eines Hüftleidens nach einer 1986 beim Weitsprung erlittenen Hüftverletzung ist sie schwerbehindert (GdB 50).[15] Von 1997 bis 2007 war Andrea Nahles mit dem Gewerkschaftsfunktionär und damaligen Vorstandsmitglied (ThyssenKrupp Elevator, Audi und Volkswagen AG) Horst Neumann liiert.[16] Am 18. Juni 2010 heiratete sie den Kunsthistoriker Marcus Frings.[17] 2011 brachte sie eine Tochter zur Welt[18] und nahm acht Wochen nach der Geburt ihre Berufstätigkeit wieder auf.[19] Am 15. Januar 2016 teilte das Ehepaar Nahles/Frings der Öffentlichkeit seine Trennung mit.[20]

Politische LaufbahnBearbeiten

Nahles trat 1988 in die SPD ein und war 1989 Mitbegründerin des Ortsvereins Weiler.[21] Von 1997 bis 2013 sowie von 2018 bis 2019 war sie Mitglied des SPD-Parteivorstands und gehört von 2003 bis 2013 sowie von 2018 bis 2019 dem SPD-Präsidium an. 2004 leitete sie die Projektgruppe Bürgerversicherung des SPD-Parteivorstands.[22] 2000 wurde sie Gründungsvorsitzende des Forums Demokratische Linke 21, das als ein Zusammenschluss von SPD-Linken an die Stelle des Frankfurter Kreises trat.[23] Den Vorsitz übergab sie am 15. Februar 2008 an Björn Böhning. Im Jahr 2014 trat Nahles wegen der Kritik an den Ausnahmeregelungen des Mindestlohns aus dem Forum Demokratische Linke 21 aus.[24] Bei den Diskussionen zur Agenda 2010 wurde sie zu den führenden parteiinternen Kritikern dieser Politik von Gerhard Schröder gezählt.

Engagement bei den Jusos (1988 bis 1999)Bearbeiten

Von 1993 bis 1995 war Nahles Landesvorsitzende der Jusos in Rheinland-Pfalz. 1995 wurde sie zur Bundesvorsitzenden der Jusos gewählt und hatte bis 1999 den Vorsitz inne. „Die neue Juso-Chefin, die gern auch auf ihre frauenpolitische Arbeit verweist, legt Wert auf die Feststellung, dass sie keinem der beiden großen Lager – Stamokap und Reformsozialisten – innerhalb der Jusos angehört. Sie wurde mit den Stimmen der traditionalistischen Linken gewählt“, schrieb die Tageszeitung 1995.[25] Der ehemalige SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine nannte Nahles in ihrer Zeit als Bundesvorsitzende der Jusos ein „Gottesgeschenk an die SPD“.[26]

SPD-Kreistagsmitglied (1999 bis 2009)Bearbeiten

Zwischen 1999 und 2009 war Nahles Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Mayen-Koblenz und gehörte dem Kreistag des Landkreises Mayen-Koblenz an.[27]

SPD-Bundestagsabgeordnete (1998 bis 2002 und seit 2005)Bearbeiten

Nahles war erstmals von 1998 bis 2002 und ist erneut seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war sie von 1998 bis 2002 sowie von 2005 bis 2007 stellvertretende Sprecherin der Fraktionsarbeitsgruppe Arbeit und Sozialordnung bzw. Arbeit und Soziales und von 2007 bis 2009 deren Sprecherin. Von 2008 bis 2009 gehörte sie auch dem Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion an. Nahles zog stets über die Landesliste Rheinland-Pfalz (Wahlkreis Ahrweiler) in den Bundestag ein. 2006 wurde Angela Marquardt ihre Mitarbeiterin.[28] Die Mitgliedschaft von Nahles in der Parlamentarischen Linken ruht seit Januar 2018.[29] Außerdem war sie Mitglied der Denkfabrik in der SPD-Bundestagsfraktion, eines Zusammenschlusses von überwiegend jüngeren linken SPD-Abgeordneten.

SPD-Generalsekretärin (2009 bis 2013)Bearbeiten

 
Nahles (2011)

Am 31. Oktober 2005 setzte sich Nahles im Parteivorstand in einer Kampfabstimmung um die Nominierung zur Generalsekretärin mit 23 zu 14 Stimmen gegen Kajo Wasserhövel durch, der vom damaligen Parteivorsitzenden Franz Müntefering vorgeschlagen worden war. Deswegen kandidierte Müntefering nicht mehr für den Parteivorsitz. Nahles wurde von Teilen der SPD heftig kritisiert; sie verzichtete schließlich auf die Kandidatur zur Generalsekretärin und lehnte auch das Amt der stellvertretenden Parteivorsitzenden ab, für das Matthias Platzeck sie vorgeschlagen hatte.

Im Mai 2007 wurde Nahles gemeinsam mit Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier vom SPD-Parteivorstand für das Amt der stellvertretenden Parteivorsitzenden nominiert und am 26. Oktober 2007 von 74,8 % der Parteitagsdelegierten in dieses Amt gewählt.[30] Am 30. Juli 2009 nahm der Kanzlerkandidat der SPD, Frank-Walter Steinmeier, Nahles in sein Schattenkabinett für die Bundestagswahl 2009 auf und übertrug ihr die Zuständigkeitsbereiche Bildung und Integration.[31] Nach der von der SPD verlorenen Bundestagswahl übernahm sie von Hubertus Heil das Amt der SPD-Generalsekretärin. Sie wurde am 13. November 2009 mit 69,6 % der Delegiertenstimmen in dieses Amt gewählt.[32] 2011 wurde sie mit 73,2 % der Stimmen wiedergewählt[33] und 2013 mit 67,2 % der Stimmen.[34] Nachdem Nahles Ende 2013 zur Bundesministerin für Arbeit und Soziales berufen worden war, wurde Yasmin Fahimi auf einem Sonderparteitag am 26. Januar 2014 mit 88,5 % der Stimmen zu ihrer Nachfolgerin als Generalsekretärin gewählt.[35]

Bundesministerin für Arbeit und Soziales (2013 bis 2017)Bearbeiten

Vom 17. Dezember 2013 bis 28. September 2017 war Nahles Bundesministerin für Arbeit und Soziales im Kabinett Merkel III. Unter ihrer Verantwortung wurde am 1. Januar 2015 in Deutschland der Gesetzliche Mindestlohn eingeführt.[36] Weiterhin wurde 2014 unter ihrer Zuständigkeit eine Rentenreform beschlossen, mit höheren Leistungen für Mütter („Mütterrente“), einer Rente nach 45 Beitragsjahren („Rente mit 63“) und einer Steigerung der Erwerbsminderungsrente.[37] Auch das Tarifeinheitsgesetz wurde unter ihrer Zuständigkeit erarbeitet und 2015 beschlossen.[38]

SPD-Fraktionsvorsitzende (2017–2019)Bearbeiten

Nach Parteiangaben wählte die SPD-Fraktion im Bundestag am 27. September 2017 mit 137 von 152 abgegebenen Stimmen Nahles zur neuen Vorsitzenden. 14 Abgeordnete stimmten gegen Nahles, es gab eine Enthaltung. Das entspricht einer Zustimmung von rund 90 %.[39] Während ihrer letzten Kabinettssitzung sagte sie, bezogen auf die Bundesregierung, „ab morgen kriegen sie in die Fresse“. Anschließend wiederholte sie den Satz in der SPD-Fraktionssitzung und gegenüber Journalisten. In einigen Medienkommentaren wurde die Äußerung kritisiert.[40][41] Andere Kommentatoren verteidigten Nahles und lehnten insbesondere eine Gleichsetzung mit dem Politikstil des AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland ab.[42][43] Nahles erklärte am Folgetag, ihre Aussage sei klar als Scherz erkennbar gewesen,[44] und bedauerte nach zwei Tagen, die Aussage ärgere niemanden mehr als sie selbst.[45]

SPD-Vorsitzende (2018–2019)Bearbeiten

 
Nahles auf dem Bundesparteitag 2018, der sie zur SPD-Vorsitzenden wählte

Nachdem Martin Schulz am 13. Februar 2018 vom SPD-Vorsitz zurückgetreten war, schlug das SPD-Präsidium Nahles als Nachfolgerin vor. Die Wahl fand am 22. April 2018 auf einem außerordentlichen Bundesparteitag in Wiesbaden statt. Nahles wurde mit 414 Stimmen (66,35 %) gewählt, auf ihre Gegenkandidatin, die Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange, entfielen mit 172 Stimmen 27,6 %. Nahles erhielt damit das zweitschlechteste Ergebnis in der Geschichte einer SPD-Vorsitzendenwahl, nur Oskar Lafontaine erzielte bei der zuvor einzigen Wahl mit mehreren Kandidaten im Jahr 1995 mit 62,6 % der Delegiertenstimmen ein schlechteres Ergebnis. Nahles war die erste Frau in diesem Amt.[46]

Rückzug aus der Politik (2019)Bearbeiten

Nach dem verstärkten Druck auf sie aufgrund des historisch schlechten Ergebnisses der SPD bei der Europawahl 2019 gab Nahles am 2. Juni 2019 bekannt, dass sie den Partei- und Fraktionsvorsitz sowie ihr Bundestagsmandat aufgeben wolle.[47] Den Rücktritt als Parteivorsitzende vollzog sie am 3. Juni 2019 mit sofortiger Wirkung.[48] Den Fraktionsvorsitz gab sie am 4. Juni ab. Zu welchem Zeitpunkt sie ihr Bundestagsmandat niederlegt, steht noch nicht fest.[49]

Gesellschaftliche ÄmterBearbeiten

 
Nahles (2017) auf der re:publica 17

Nahles war von 2000 bis 2004 als Vertreterin der SPD Mitglied im ZDF-Fernsehrat.[50] Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft (spw), nach ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden auch der Neuen Gesellschaft/Frankfurter Hefte.[51] Seit 2004 ist Nahles Vorsitzende des Fördervereins Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem sowie Vorsitzende des Beirats der Parteischule im Willy-Brandt-Haus. Außerdem ist sie Mitglied von Attac,[52] Eurosolar, der IG Metall, der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands[53] und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.[54]

Als GoVolunteer-Botschafterin für Vielfalt und Toleranz setzt sich Nahles für kulturelle Vielfalt und ehrenamtliches Engagement ein.[55]

Politische Positionen und KontroversenBearbeiten

Nahles lehnte 2013 die von Horst Seehofer vorgeschlagene PKW-Maut[56] und das ebenfalls von der CSU eingeführte Betreuungsgeld ab.[57] In den Koalitionsverhandlungen mit der CDU nach der Bundestagswahl 2013 forderte sie Steuererhöhungen für Spitzenverdiener.[58]

Im August 2013 plante Nahles die Gründung eines Netzwerkes parteinaher Rundfunkkontrolleure und lud deshalb die SPD-Vertreter aus den Rundfunkräten und dem ZDF-Fernsehrat zu Telefonkonferenzen ein. Dies wurde als Versuch, die Arbeit der Kontrolleure des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu beeinflussen, kritisiert.[59]

Die von Nahles im Frühjahr 2015 geplante Änderung der Arbeitsstättenverordnung wurden kritisiert[60] und anschließend nicht umgesetzt.[61]

Der von Nahles im April 2016 vorgelegte Gesetzesentwurf zur Änderung des SGB II sah vor, dass Alleinerziehenden, die Hartz IV beziehen, das Sozialgeld für deren Kinder für jeden Tag gestrichen worden wäre, den die Kinder beim anderen Elternteil verbracht hätten.[62] Nach öffentlicher Kritik wurde die Änderung nicht durchgeführt.[63]

Auf Anregung von Nahles erhöhte die große Koalition im Juni 2018 die staatliche Parteienfinanzierung von 165 Millionen Euro pro Jahr auf 190 Millionen Euro pro Jahr.[64] Die Oppositionsparteien lehnten die Erhöhung ab[65] und reichten eine Klage gegen sie ein.[66]

Die Entscheidung von Nahles, die Historische Kommission der SPD aufzulösen, führte zu Kritik.[67] Ein Aufruf der Historikerin Christina Morina gegen die Auflösung wurde von über 1100 Historikern gezeichnet.[68][69]

Nach den umstrittenen Äußerungen des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen zu den Ausschreitungen in Chemnitz forderte Nahles zunächst dessen Entlassung, unterstützte wenige Tage später jedoch dessen Beförderung zum Staatssekretär im Bundesinnenministerium, wofür der dortige SPD-Staatssekretär Gunther Adler in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden sollte.[70] Nach öffentlicher Kritik beabsichtigten die Koalitionspartner, dass Maaßen ohne Beförderung Sonderberater im Bundesinnenministerium werden solle.[71] Wegen eines weiteren Konflikts wurde Maaßen aber in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Auf Initiative von Nahles erhielten Luisa Boos aus Baden-Württemberg und Delara Burkhardt aus Schleswig-Holstein vordere Plätze auf der vom Bundesvorstand für die Delegiertenkonferenz vorgeschlagenen Kandidatenliste für die Europawahl 2019, obwohl Evelyne Gebhardt und Enrico Kreft von den Landesverbänden zu ihren Spitzenkandidaten gewählt wurden. Nahles wollte dadurch erreichen, dass mehr junge Frauen auf den aussichtsreichen Listenplätzen vertreten sind. Die Landesvorsitzenden Leni Breymaier und Ralf Stegner stimmten gegen den Listenvorschlag und kritisierten die Änderung.[72] Boos tauschte daraufhin ihren Listenplatz 15 mit dem Listenplatz 25 von Gebhardt.[73] Kreft erhielt den als aussichtslos geltenden Listenplatz 30.[74]

Durch den Fraktionsaustritt von Marco Bülow verlor die SPD einen Sitz im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und die Fraktionsführung entschied, dass Florian Post, der als Kritiker von Nahles gilt, den Ausschuss verlassen müsse. Post, weitere SPD-Abgeordnete und die Medien bewerteten dies als eine Strafmaßnahme für dessen abweichende Meinungen.[75] Post warf Nahles vor, dass sie bedingungslosen Gehorsam verlange und sich mit einer Funktionärs-Clique umgebe, die Kritiker kaltstelle.[76]

VeröffentlichungenBearbeiten

  • zusammen mit Stephan Lessenich und Jürgen Peters: Den Sozialstaat neu denken. VSA-Verlag, Hamburg 2005, ISBN 978-3-89965-114-0.
  • Frau, gläubig, links. Was mir wichtig ist. Pattloch Verlag, München 2009, ISBN 978-3-629-02239-4.
  • Die Kamera sieht alles – Wie frau sich in Polit-Talkshows verhalten sollte. In: Sascha Michel, Heiko Girnth (Hrsg.): Polit-Talkshows – Bühnen der Macht. Ein Blick hinter die Kulissen. Bouvier, Bonn 2009, ISBN 978-3-416-03280-3, S. 174–176.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Andrea Nahles Sozialministerin Wählerstimmen. Auf zeit.de
  2. Traueranzeige Alfred Nahles auf rhein-zeitung.de
  3. Über mich auf andrea-nahles.de
  4. Realschule Mayen
  5. Andrea Nahles: Die Ministrable. In: taz.de. Abgerufen am 30. September 2017.
  6. Berufswunsch nach dem Abi: „Hausfrau oder Bundeskanzlerin“. In: welt.de. 13. Februar 2018.
  7. Berühmt und berüchtigt: Andrea Nahles – 10 Jahre Studium und ein Bundestagsmandat bonn.fm, 2. Juni 2018
  8. Nahles versorgt focus.de, 21. Oktober 2002
  9. Andrea Nahles wagt und siegt taz.de, 1.  November 2005
  10. Jens König, Stefan Reinecke: Zwei Leute-Versteher auf der Fahrt ganz nach oben. In: taz.de. 16. September 2005, abgerufen am 13. Februar 2015.
  11. In der SPD wegen Jesus Christus FAZ, 9. Mai 2009
  12. Eine Christin, die später links wurde, Birgit Wilke KNA auf domradio.de, 26. September 2017
  13. Prominente Ministranten auf heiligen Stufen. sueddeutsche.de, 6. August 2010
  14. "Ich mache es wie Jesus" zeit.de, 10. Dezember 2009
  15. Warum sich Andrea Nahles bestens mit Groschenromanen auskennt stern.de, 22. Januar 2018
  16. Horst Neumann: Erwartete Überraschung (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive), FTD, 14. November 2005.
  17. Andrea Nahles heiratete in Weiler Kunsthistoriker Marcus Frings. In: Bild.de. 19. Juni 2010, abgerufen am 21. Juni 2010.
  18. Andrea Nahles: SPD-Generalsekretärin ist Mutter. In: Focus Online. 18. Januar 2011, abgerufen am 13. Februar 2015.
  19. SPD-Generalsekretärin zurück aus Babypause. In: nachrichten.rp-online.de. 19. März 2011, abgerufen am 13. Februar 2015.
  20. Liebes-Aus nach fünf Jahren Ehe: Andrea Nahles und ihr Mann trennen sich. In: focus.de. 15. Januar 2016, abgerufen am 16. Januar 2016.
  21. Wie Weggefährten Andrea Nahles erlebten – „Sie konnte schon ganz schön nerven“ rundschau-online.de, 3. April 2018
  22. Bürgerversicherung? Lieber nicht tagesspiegel.de, 14. August 2004
  23. Vom Frankfurter Kreis zum Forum Demokratische Linke 21 linksnet.de, 30. August 2000
  24. Nach Kritik von Mattheis verlässt Nahles die SPD-Linke tagesspiegel.de, 6. Juli 2014
  25. taz: Fit fürs Chaos. 12. September 1995, S. 11.
  26. Günther Lachmann: Andrea Nahles: Die Geheimwaffe der SPD gegen Oskar Lafontaine. In: welt.de. 17. Juli 2007, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  27. Die Karriere der Andrea Nahles orange.handelsblatt.com, 20. April 2018
  28. Rot-rote Bürogemeinschaft focus.de, 9. Oktober 2006
  29. Nahles lässt Mitgliedschaft in der Parlamentarischen Linken ruhen welt.de, 13. Januar 2018
  30. Bei den Vizes gab es Ärger hinter den Kulissen. welt.de, 26. Oktober 2007.
  31. Steinmeier zieht ohne Stars in den Wahlkampf. spiegel.de, 30. Juli 2009.
  32. Dämpfer für Andrea Nahles. rp-online.de, 13. November 2009.
  33. Gabriel mit mehr als 90 Prozent wiedergewählt. zeit.de, 5. Dezember 2011.
  34. Schlechtestes Ergebnis für Andrea Nahles. zeit.de, 15. November 2013.
  35. SPD wählt Fahimi zur Generalsekretärin. spiegel.de, 26. Januar 2014.
  36. Mindestlohn - Andrea Nahles platzt der Kragen. Abgerufen am 26. September 2017.
  37. Rente mit 63: Bundestag beschließt Rentenpaket. Abgerufen am 26. September 2017.
  38. Bundestag beschließt Tarifeinheitsgesetz - "Ja" nach heftigem Schlagabtausch tagesschau.de, 22. Mai 2015, abgerufen am 30. Juli 2015
  39. Neustart der SPD: Andrea Nahles zur Fraktionschefin gewählt. Abgerufen am 27. September 2017.
  40. Detlef Esslinger: Andrea Nahles spielt mit der demokratischen Kultur, Sueddeutsche.de vom 28. September 2017
  41. Sascha Lehnartz: Frau Nahles, verantwortungsvolle Opposition klingt anders!, Welt.de am 28. September 2017
  42. Florian Gathmann: Vorsicht vor dem Schredder, Spiegel.de vom 28. September 2017
  43. Boris Rosenkranz: Fresse jetzt!, Uebermedien.de am 28. September 2017
  44. So erklärt Nahles ihren „In die Fresse“-Kommentar, Welt.de am 28. September 2017
  45. Nahles bedauert ihren "In die Fresse"-Spruch, Welt (AFP), 29. September 2017
  46. Nur 66 Prozent für Andrea Nahles. In: Spiegel Online, 22. April 2018.
  47. Nahles tritt als Partei - und Fraktionschefin zurück. In: sueddeutsche.de. 2. Juni 2019, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 2. Juni 2019]).
  48. Nahles offiziell zurückgetreten Rheinische Post online, rp-online.de, abgerufen 3. Juni 2019
  49. tagesschau.de: Nahles tritt als SPD-Partei- und Fraktionschefin zurück. Abgerufen am 3. Juni 2019.
  50. ZDF-Jahrbuch 2003: Fernsehrat
  51. Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Bonn, 12. Ausgabe 2018, Impressum S. 80.
  52. Andrea Nahles attac.de
  53. Geschichte kfd-bundesverband.de
  54. Einzelpersönlichkeiten zdk.de
  55. GoVolunteer. Einfach helfen. Abgerufen am 6. November 2018.
  56. SPD gegen CSU: Nahles kritisiert Pläne für Pkw-Maut. In: rp-online.de. 9. November 2013, abgerufen am 13. Februar 2015.
  57. Andrea Nahles „Betreuungsgeld verschleudert Milliarden“ (Memento vom 23. November 2013 im Webarchiv archive.is) In: andrea-nahles.de
  58. afp: Erhöhungen für Spitzenverdiener sind unausweichlich. In: handelsblatt.com. 9. November 2013, abgerufen am 13. Februar 2015.
  59. Rundfunkräte brüskieren Nahles spiegel.de, 19. August 2013
  60. Nahles ist auf dem Weg nach „Absurdistan“ handelsblatt.com, 27. Januar 2015
  61. „Das Ding ist tot“ faz.net, 26. Februar 2015
  62. Absurde Hartz-IV-Reform trifft Trennungskinder welt.de, 14. April 2016
  63. Hartz IV für Alleinerziehende wird doch nicht gekürzt welt.de, 3. Juni 2016
  64. SPD drängt auf höhere Mittel für Parteien faz.net, 6. Juni 2018
  65. Parteien bekommen 25 Millionen Euro zusätzlich faz.net, 15. Juni 2018
  66. FDP, Linke und Grüne klagen gegen Parteienfinanzierung faz.net, 4. Juli 2018
  67. Fehlendes Geschichtsbewusstsein bei Andrea Nahles tagesspiegel.de, 25. Juli 2018
  68. Das Gedächtnis der SPD soll abgeschafft werden faz.net, 6. August 2018
  69. Keine Zukunft ohne Geschichte. Offener Brief an den SPD-Parteivorstand
  70. Maaßen-Beförderung sorgt für Empörung - Jetzt hat Nahles den Schwarzen Peter wz.de, 19. September 2018
  71. Maaßen wird Sonderberater im Innenministerium faz.net, 23. September 2018
  72. Nahles verärgert Landeschefs mit Europaliste spiegel.de, 19. November 2018
  73. Gebhardt ist nun wieder auf Platz 15 badische-zeitung.de, 10. Dezember 2018
  74. Enrico Kreft unter ferner liefen ln-online.de, 10. Dezember 2018
  75. Nahles will Kritiker kaltstellen spiegel.de, 15. März 2019
  76. SPD-Rebell: „Nahles umgibt sich mit Funktionärs-Clique, die Kritiker kaltstellt“ focus.de, 15. März 2019