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GoVolunteer

Wikimedia-Begriffsklärungsseite

GoVolunteer ist eine in Deutschland gegründete Online-Community für ehrenamtliches Engagement. Das soziale Start-Up vermittelt freiwillige Helfer an gemeinnützige Projekte und Organisationen. Auf der Website govolunteer.com können Interessenten nach Möglichkeiten zum Engagement suchen und diese nach Ort, Zeit, Sprache und Interessen filtern. Derzeit (Frühjahr 2018) sind mehr als 3.000 gemeinnützige Initiativen und Veranstaltungen in über 100 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf der Website vertreten. Die meisten Projekte haben einen Fokus auf Integrationsarbeit und Flüchtlingshilfe.[1]

GoVolunteer vernetzt Akteure in der Integrationsarbeit und vermittelt Wissen, etwa durch individuelle Weiterbildungen für Ehrenamtliche und Projektpartner. Integrationsinitiativen und -projekte, die Teil der Community sind, werden in ihrer Arbeit mit Ehrenamtlichen, der Projektorganisation und Kommunikation unterstützt. Durch Öffentlichkeitsarbeit setzt sich GoVolunteer für Vielfalt und Engagement in der Gesellschaft ein.

Inhaltsverzeichnis

Aufgaben und ZieleBearbeiten

GoVolunteer möchte ehrenamtliches Engagement für Menschen und Organisationen einfach, transparent und flexibel gestalten. Ziel des sozialen Start-Ups ist die Vernetzung der Akteure in der Arbeit mit Geflüchteten und Ehrenamtlichen. Daraus ergeben sich zwei zentrale Aufgabenfelder:

Im Einzelnen will GoVolunteer:

  • Menschen für gesellschaftliches Engagement motivieren und den Start ins Ehrenamt erleichtern durch mehr Transparenz und weniger Bürokratie
  • Sozialen Initiativen die Umsetzung von ehrenamtlichen Projekten erleichtern, insbesondere im Bereich der Integrationsarbeit
  • Geflüchteten und Migranten über ehrenamtliches Engagement einen leichteren Start in Arbeit und Gesellschaft ermöglichen
  • Unternehmen und deren Mitarbeiter aktiv an die Wahrnehmung von gesellschaftlicher Verantwortung heranführen
  • Gesellschaftliches Umdenken motivieren hin zu einer partizipativen Gesellschaft, in der jeder das Gemeinwesen durch persönliches Engagement mitgestaltet[2][3][4]

Nach eigenen Angaben (Stand: Februar 2016) hat GoVolunteers die Vision, die Flüchtlingshilfe radikal zu vereinfachen. GoVolunteer solle in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur zentralen Koordinationsplattform für Flüchtlingshilfe werden.[5]

OrganisationBearbeiten

Im Zuge der Flüchtlingskrise 2015 erlebte GoVolunteer-Gründer und Unternehmensberater[6] Malte Bedürftig eine hohe Bereitschaft zum Engagement in seinem Umfeld, sowohl unter Einheimischen als auch den Geflüchteten selber. Zeitweise koordinierte er über 150 Helfer in Berlin. Es fehlte jedoch an Transparenz über bestehende Einsatzmöglichkeiten und Bedürftig erkannte die Herausforderung, gleichzeitig Ehrenamtliche und Angebote zu koordinieren. So entwickelte er die Idee, mit einem zentralen Dienst Freiwillige und Initiativen in der Integrationsarbeit zu vernetzen.[7] Eine erste lauffähige Version der Plattform wurde mit Unterstützung der McKinsey Digital Labs entwickelt.[8] Ende 2015 ging die Community govolunteer.com online. Wenig später stieß Henryk Seeger dazu, der bis heute das soziale Start-Up an der Seite von Malte Bedürftig ehrenamtlich leitet.[9][10][11][12] Seeger ist ebenfalls Mitgründer der erfolgreichen Spendenkampagne „Deutschland rundet auf“.[13]

VereinBearbeiten

Seit 2015 hat GoVolunteer die Rechtsform eines eingetragenen gemeinnützigen Vereins mit Sitz in Berlin. Das soziale Start-Up hat seine Mitarbeiterbüros im Migration Hub Berlin im Gebäude der Alten Münze.[14] Gründer: Vereinsvorstand ist Malte Bedürftig, stellvertretender Vorstand und Schatzmeister ist Henryk Seeger. GoVolunteer e. V. wird von über 30 ehrenamtlichen Teammitgliedern in Deutschland getragen.[15]

FinanzierungBearbeiten

GoVolunteer finanziert sich weitgehend über Privat- und Unternehmensspenden[16], beispielsweise durch Kampagnen auf den Crowdfunding-Plattformen Startnext[17] und betterplace.org.[18]

Derzeit entwickelt GoVolunteer soziale Geschäftsmodelle im Bereich Corporate Volunteering und im Vertrieb von Kinderprodukten zum Thema Vielfalt.[12] Unter dem Motto „So bunt ist Deutschland“ verkauft das Start-Up Buntstifte in verschiedenen Hautfarben, ein Malbuch für Kinder und weitere Merchandising-Artikel, die das öffentliche Bewusstsein für Vielfalt in unserer Gesellschaft stärken sollen.[19][20] 2018 strebt GoVolunteer eine Teilnahme an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft an.

AktivitätenBearbeiten

GoVolunteer verfolgt seine Ziele über verschiedene Aktivitäten in den Bereichen Ehrenamt und Integration.

Online-CommunityBearbeiten

Auf der Website von GoVolunteer können Interessenten nach Möglichkeiten zum Engagement suchen. Die Funktionsweise ist niedrigschwellig gehalten, um den Einstieg ins Ehrenamt einfach zu gestalten. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) hob in ihrem Online-Handbuch 2017,[21] ebenso wie im Jahr zuvor,[22] die GoVolunteer Online-Plattform als eine Möglichkeit für die Gewinnung von jungen oder „neuen“ Engagierten hervor.

Die Online-Community richtet sich in erster Linie an potenzielle Freiwillige, die ein Engagement suchen und sich für die Themen Ehrenamt, Migration und Kultur interessieren. Freiwillige können sich in wenigen Schritten anmelden und Projekte in ihrer Umgebung finden, die Unterstützung benötigen. Filter wie Ort, Zeit, Sprache und Interessen erleichtern die Suche. Anbieter werden direkt kontaktiert. Nutzer können Freunde zu Projekten einzuladen, ihre Aktivitäten auf Social-Media teilen und sich mit anderen Freiwilligen vernetzen.[23]

Gemeinnützige Initiativen, die freiwillige Unterstützer suchen, können ihre Projekte in die Online-Community einstellen. Verschiedene Tools helfen ihnen, die Ansprache und die Einsatzplanung von Freiwilligen zu organisieren. Die Berliner Stadtmission etwa nutzt GoVolunteer für die Anwerbung von freiwilligen Helfern in ihren Notunterkünften. Über die Online-Community werden Ehrenamtliche für die tägliche Arbeit in den Bereichen Kinderbetreuung, Erwachsenenbildung sowie Verpflegung und Versorgung gewonnen.[24]

Im Frühjahr 2018 waren mehr als 3.000 gemeinnützige Projekte in über 100 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Teil der Online-Community von GoVolunteer. Themen wie Flucht und Integration sind besonders stark vertreten. Nach eigenen Angaben hat GoVolunteer 120.000 Nutzer. Fast ein Drittel von ihnen haben einen eigenen Flucht- oder Migrationshintergrund.[2][25]

Im Frühjahr 2016 berichtete das Online-Magazin Good Impact von Plänen, GoVolunteer zu einem sozialen Netzwerk für Helfer auszubauen.[26]

KooperationenBearbeiten

Als Kooperationspartner nennt GoVolunteer u. a.: Integrations-Initiative „Wir zusammen“ der deutschen Wirtschaft, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen, betterplace.org, Deutsche Industrie- und Handelskammern, Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Integreat, und als Projektpartner u. a.: Arbeiter-Samariter-Bund, Arbeiterwohlfahrt, Berliner Stadtmission, Deutsches Rote Kreuz, Johanniter, Kiron University, Malteser Deutschland, Schülerpaten Deutschland.[27]

GoVolunteer kooperiert ebenfalls mit lokalen Projekten wie Flüchtlinge-Willkommen, GiveSomethingBackToBerlin, Serve The City, Start With A Friend und vielen weiteren Initiativen.[27]

Als integratives Projekt bemüht sich GoVolunteer, Kooperationen mit anderen Organisationen zur Koordination von ehrenamtlicher Arbeit zu schließen. Seit 2016 setzt sich GoVolunteer über die Helfer-Allianz deutschlandweit zusammen mit den Online-Communitys HelpTo und Ichhelfe.jetzt für Transparenz, Austausch und Zusammenarbeit zwischen digitalen Angeboten in der Integrationsarbeit ein. Auf lange Sicht soll eine gemeinsamen Online-Plattform die Angebote verbinden.[28][29][30]

Projekte und KampagnenBearbeiten

GoVolunteer unterstützt Akteure in der Integrationsarbeit durch Weiterbildungen und Veranstaltungen. Freiwillige und Organisationen erhalten individuelle Coachings, z. B. über Projektorganisation und -kommunikation. Netzwerktreffen und themenspezifische Aktionen schaffen persönlichen Austausch und Begegnungen. So konnten 150 Geflüchtete und ehrenamtliche Helfer der GoVolunteer-Kooperationspartner am letzten Heimspiel der Saison 2015/2016 des Fußballvereins Hertha BSC teilnehmen.[31]

Seit Ende 2017 ermöglicht GoVolunteer mit dem Integrationsprojekt „Engagierte Newcomer“ Geflüchteten und Migranten über ein Ehrenamt einen leichteren Start in den Arbeitsmarkt und eine bessere gesellschaftliche Teilhabe.[32] Die Teilnehmer des Programms erhalten den Berliner FreiwilligenPass Flüchtlingshilfe und können die Berliner Ehrenamtskarte beantragen.

Durch eigene Kommunikations- und Kampagnenarbeit möchte GoVolunteer den öffentlichen Dialog zu den Themen Integration und Engagement mitgestalten und Toleranz in der Gesellschaft fördern. Seit September 2017 setzt die bundesweite Kampagne „So bunt ist Deutschland“ mit Fernsehwerbung, Social Media-Aktionen und Merchandising ein Zeichen für Vielfalt und bestärkt Menschen darin, selber aktiv zu werden.[33][34][35][36][37]

AuszeichnungenBearbeiten

Crowdfunding-Contest

Das Projekt „So bunt ist Deutschland“ des Vereins GoVolunteer gewann eine Finanzierung im Rahmen des Crowdfunding-Contest des Deutschen Integrationspreises.[38]

Befürworter und UnterstützerBearbeiten

Aydan Özoğuz, Staatsministerin und Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, über das soziale Start-Up: „Das Engagement der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer sorgt für eine gute Aufnahme der geflüchteten Menschen in unserem Land. Jede helfende Hand ist willkommen und wir wissen, dass der direkte Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Geflüchteten gut für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Deshalb wünsche ich dem Projekt GoVolunteer einen guten Start!“[5]

Viele Entscheidungsträger und Personen des öffentlichen Lebens unterstützen die gemeinnützige Arbeit von GoVolunteer, u. a.:[39] SPD-Vorsitzende Andrea Nahles, Berliner Bürgermeister Michael Müller, Journalistin Sabine Christiansen, LINKE-Politiker Gregor Gysi, Regisseurin Doris Dörrie, Ex-VW-Chef Matthias Müller und Schauspielerin Ulrike Folkerts.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. GoVolunteer. Einfach helfen. Abgerufen am 5. März 2018.
  2. a b GoVolunteer. Einfach helfen: Vision. Abgerufen am 5. März 2018.
  3. ALEX Berlin: GoVolunteer Malte Bedürftig INTERVIEW. 2. Dezember 2016, abgerufen am 5. März 2018.
  4. FAZ.net: Internetseite GoVolunteer: Freiwillige helfen bei Flüchtlingshilfsprojekten. 19. Februar 2016, abgerufen am 5. März 2018.
  5. a b Pressemitteilung GoVolunteer. Einfach helfen. GoVolunteer, 11. Februar 2016, abgerufen am 5. März 2018.
  6. Malte Bedürftig. (Nicht mehr online verfügbar.) In: linkedin. Ehemals im Original; abgerufen am 19. Mai 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/de.linkedin.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. Miriam Schröder: Wie Start-ups beim Helfen helfen. In: Handelsblatt. 12. Februar 2016, abgerufen am 8. April 2018.
  8. GoVolunteer platform matches volunteers with opportunities. In: mckinsey.com. 7. März 2017, abgerufen am 19. Mai 2018 (englisch).
  9. Flüchtlinge in Unternehmen: Wie Start-ups beim Helfen helfen. (handelsblatt.com [abgerufen am 5. März 2018]).
  10. GoVolunteer - eine neue Plattform für Flüchtlingshilfe - Gruenderfreunde.de. In: Gruenderfreunde.de. 11. Februar 2016 (gruenderfreunde.de [abgerufen am 5. März 2018]).
  11. Digitale Flüchtlingshilfe: Gemeinsam sind wir stärker | Politik Digital. Abgerufen am 5. März 2018.
  12. a b GoVolunteer. Einfach helfen: Presse. Abgerufen am 5. März 2018.
  13. Erfolg mit Mikro-Spenden an der Kasse. (bz-berlin.de [abgerufen am 5. März 2018]).
  14. Migration Hub Network. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 4. Mai 2018; abgerufen am 5. März 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.migrationhub.network
  15. GoVolunteer. Einfach helfen: Team. Abgerufen am 5. März 2018.
  16. Als Kind floh er selbst vor dem Krieg | Ibisevic spendet 50 000 Euro für Flüchtlinge. In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 5. März 2018]).
  17. Startnext: GoVolunteer. Einfach helfen. Abgerufen am 5. März 2018.
  18. betterplace.org: GoVolunteer. Einfach helfen. Abgerufen am 5. März 2018.
  19. Hautfarben | So bunt ist Deutschland. Abgerufen am 5. März 2018.
  20. GoVolunteer: Hautfarben | So bunt ist Deutschland - Crowdfunding-Projekt - startnext.com. Abgerufen am 5. März 2018.
  21. Begegnung und Teilhabe ermöglichen: Das Engagement für, mit und von geflüchteten Menschen gestalten. In: Online-Handbuch. Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa), 2017, abgerufen am 8. April 2018. S. 31.
  22. Begegnung und Teilhabe ermöglichen: Das Engagement für, mit und von geflüchteten Menschen gestalten. In: Online-Handbuch. Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa), 2016, abgerufen am 8. April 2018. S. 31.
  23. Anna Bezrogova: "Das kann man schlauer lösen". In: Good Impact. 25. Januar 2016 (goodimpact.org [abgerufen am 5. März 2018]).
  24. PM GoVolunteer: Flüchtlingshilfe vereinfacht: Neue Plattform GoVolunteer. Online-Vernetzung von Freiwilligen und Organisationen. In: www.engagement-weltweit.de. Abgerufen am 20. Mai 2018.
  25. Jonathan Widder: So integrieren sich Flüchtlinge selbst. In: enorm Magazin. 1. Februar 2017 (enorm-magazin.de [abgerufen am 5. März 2018]).
  26. Anna Bezrogova: Plattform GoVolunteer: „Das kann man schlauer lösen“. In: Good Impact. 3. Februar 2016, abgerufen am 8. April 2018.
  27. a b Die Förderpartner – Die Kooperationspartner – Die Projektpartner. GoVolunteer, abgerufen am 19. Mai 2018.
  28. Redaktion: „Helfer-Allianz“ Digitale Startups in der Flüchtlingshilfe bündeln Kräfte für Integration - entwicklungspolitik online. 26. Juli 2016, abgerufen am 5. März 2018 (englisch).
  29. Digitale Flüchtlingshilfe: Gemeinsam sind wir stärker | Politik Digital. 29. Juli 2016, abgerufen am 5. März 2018.
  30. GoVolunteer. „Helfer-Allianz“ für Deutschland: Digitale Startups in der Flüchtlingshilfe bündeln Kräfte für Integration. (Nicht mehr online verfügbar.) In: presseportal.de. 26. Juli 2016, archiviert vom Original am 20. Mai 2018; abgerufen am 20. Mai 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.presseportal.de
  31. Pressemitteilung GoVolunteer: Hertha BSC und GoVolunteer laden 150 Flüchtlinge und Helfer zum Heimspiel ins Olympiastadion ein. Abgerufen am 20. Mai 2018.
  32. Engagierte Newcomer. Neue Perspektiven durch soziales Engagement. GoVolunteer, abgerufen am 20. Mai 2018.
  33. GoVolunteer. Einfach helfen: So bunt ist Deutschland. Abgerufen am 5. März 2018.
  34. Marc Röhlig, bento: Schluss mit schweinchenrosa: Ein Verein will Buntstifte für alle Hautfarben. (bento.de [abgerufen am 5. März 2018]).
  35. Marlene Patsalidis: GoVolunteer: Deutschland soll bunter werden. (kurier.at [abgerufen am 5. März 2018]).
  36. muxmäuschenwild: Hautfarbe hellrosa. Abgerufen am 5. März 2018.
  37. GoVolunteer. Einfach helfen: Hautfarben: So bunt ist Deutschland. 21. März 2017, abgerufen am 5. März 2018.
  38. Deutscher Integrationspreis übertrifft alle Erwartungen. In: Pressemitteilung. Gemeinnützige Hertie-Stiftung, abgerufen am 8. April 2018.
  39. GoVolunteer. Einfach helfen: Ambassadors. Abgerufen am 5. März 2018.