Hauptmenü öffnen

Ralf Stegner

MA öffentliche Verwaltung, deutscher Politiker, MdL
Ralf Stegner, 2018

Ralf Stegner (* 2. Oktober 1959 in Bad Dürkheim) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Von 2003 bis 2005 war er Finanzminister und von 2005 bis 2008 Innenminister des Landes Schleswig-Holstein. Seit 2008 ist er Vorsitzender der SPD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag und dadurch seit 2017 zum zweiten Mal nach 2009 bis 2012 Oppositionsführer.

Er wird zum linken Flügel der SPD gezählt. Von 2007 bis 2019 war er Vorsitzender der SPD Schleswig-Holstein und seit 2014 ist er einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD. Er war Spitzenkandidat der SPD Schleswig-Holstein bei der Landtagswahl 2009 und bewarb sich für die Position des Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl 2012, unterlag jedoch Torsten Albig in einem Mitgliederentscheid.

Inhaltsverzeichnis

Leben und BerufBearbeiten

Stegner wuchs als mittleres von fünf Geschwistern in Maxdorf in der Pfalz auf. Dort betrieben seine Eltern eine Gastwirtschaft. Nach der Aufgabe der Gastwirtschaft zog die Familie nach Emmendingen. Dort übernahm der Vater die Geschäftsführung eines Gastronomiebetriebs.[1][2] Infolge des Umzugs wechselte Stegner vom Tulla-Gymnasium in Mannheim auf das Goethe-Gymnasium in Emmendingen. Dort legte er 1978 das Abitur ab und leistete anschließend seinen Wehrdienst ab. Von 1980 bis 1987 studierte er Politikwissenschaft, Geschichte und Germanistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Eingeschlossen war ein Studienjahr von 1984 bis 1985 an der University of Oregon. 1987 war er McCloy-Scholar der Stiftung Volkswagenwerk und der Studienstiftung des deutschen Volkes an der John F. Kennedy-School of Government der Harvard-Universität, die er 1989 mit dem Abschluss Master of Public Administration verließ.

1990 trat er als Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in das Ministerium für Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein ein. Mit der Arbeit Theatralische Politik made in USA. Das Präsidentenamt im Spannungsfeld von moderner Fernsehdemokratie und kommerzialisierter PR-Show wurde er 1992 an der Universität Hamburg zum Dr. phil. promoviert. Von 1994 bis 1996 leitete er den Stab der schleswig-holsteinischen Sozialministerin Heide Moser.

Ralf Stegner ist evangelisch, verheiratet, hat drei Söhne und lebt in Bordesholm.

ParteiBearbeiten

Stegner trat 1982 in die SPD ein. Von 1998 bis 2002 war er stellvertretender Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Rendsburg-Eckernförde. Er gehörte ab 2005 dem Vorstand der SPD Schleswig-Holstein an und wurde am 24. März 2007 zum Landesvorsitzenden gewählt. Auf dem Landesparteitag am 9. und 10. April 2011 gab es erstmals seit über 30 Jahren zwei Kandidaten für den Landesvorsitz. Stegner erhielt 62,7 Prozent der Stimmen und Uwe Döring 35,8 Prozent.[3] Seit 2005 ist er Mitglied des SPD-Parteivorstands und seit 2007 gehört er als Verantwortlicher für den Bereich Innenpolitik dem Parteipräsidium an.

Bei der Landtagswahl 2009 trat er als Spitzenkandidat an. Die SPD verlor bei der Wahl 13,3 Prozentpunkte und erzielte mit 25,4 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Auf einem außerordentlichen Landesparteitag am 11. September 2010 gab er seine Kandidatur für die Position des Spitzenkandidaten bei der vorgezogenen Landtagswahlen 2012 bekannt. Damit forderte er den Kieler Oberbürgermeister Torsten Albig heraus, der bereits seine Kandidatur bekanntgegeben hatte. Beim erstmals stattfindenden Mitgliederentscheid unterlag Stegner Albig mit 32,2 zu 57,2 Prozent.[4]

Am 26. Januar 2014 wurde Stegner auf einem außerordentlichen Bundesparteitag mit 78,3 Prozent der Stimmen zu einem der sechs Stellvertreter des Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel gewählt. Gabriel hatte Stegner im Dezember 2013 nominiert, nachdem dieser zunächst als Favorit auf die Nachfolge der bisherigen Generalsekretärin Andrea Nahles gegolten hatte.[5] Im Dezember 2015 wurde er mit 77,3 Prozent der Stimmen wiedergewählt[6] und im Dezember 2017 mit 61,6 Prozent der Stimmen.[7]

Im September 2018 kündigte er an, auf dem nächsten ordentlichen Landesparteitag im März 2019 nicht mehr für den Landesvorsitz zu kandidieren.[8] Am 30. März 2019 wurde Serpil Midyatli zu seiner Nachfolgerin gewählt.[9]

Im August 2019 gab er seine Kandidatur als SPD-Vorsitzender im Duo mit seiner Parteikollegin Gesine Schwan bekannt.[10]

AbgeordneterBearbeiten

Seit der Landtagswahl 2005 ist Stegner Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtags. Am 15. Januar 2008 wurde er zum Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion gewählt.[11] Er zog stets über die Landesliste in den Landtag ein.[12][13] Er kandidierte 2005 und 2009 im Wahlkreis Rendsburg-Süd und 2012 und 2017 im Wahlkreis Rendsburg-Ost, unterlag aber 2005 Claus Ehlers (CDU) und 2009, 2012 und 2017 Hauke Göttsch (CDU).

Öffentliche ÄmterBearbeiten

Nach der Landtagswahl 1996 wurde Stegner als Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit in die von Ministerpräsidentin Heide Simonis geführte Landesregierung berufen. 1998 wechselte er als Staatssekretär in das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Am 1. März 2003 wurde er zum Finanzminister des Landes Schleswig-Holstein ernannt. Nach der gescheiterten Wiederwahl von Heide Simonis am 17. März 2005 blieb er geschäftsführend im Amt. Er galt in Schleswig-Holstein lange als „Kronprinz“, der Heide Simonis im Amt des Ministerpräsidenten beerben könnte.

Vom 27. April 2005 bis zum 15. Januar 2008 gehörte er dem von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) geführten Kabinett der Großen Koalition als Innenminister an. In dieser Funktion war er kraft Amtes stellvertretender Vorsitzender der Tarifgemeinschaft deutscher Länder.

Die schleswig-holsteinische CDU und Ministerpräsident Peter Harry Carstensen warfen Stegner 2007 vor, sich wiederholt nicht an Koalitionsabsprachen gehalten zu haben, und forderten deshalb dessen Rückzug aus der Landesregierung. Stegner gab am 17. September 2007 bekannt, dass er am 15. Januar 2008 zurücktreten und sich um die Spitzenkandidatur der SPD für die Landtagswahl 2010 bewerben werde. Am 15. Januar 2008 trat er von seinem Amt als Innenminister zurück.

 
Ralf Stegner bei der Benefizveranstaltung Appen musiziert, 2014

Stegner übernahm die Ämter des SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzenden. Das Klima innerhalb der CDU/SPD-Koalition verschlechterte sich. Nachdem der Präsidialausschuss der Bank dem Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, Bonuszahlungen für dessen Verbleib in der Bank zugesichert hatte, erklärte Stegner, dieser Vorgang sei ohne die Zustimmung der SPD erfolgt.[14]

Im Juli 2009 kündigte der Koalitionspartner CDU den Koalitionsvertrag mit der SPD auf und machte auch Stegners Verhalten für den Bruch verantwortlich.[15] Stegner bezichtigte den Ministerpräsidenten in Bezug auf die umstrittenen Bonuszahlungen der Lüge.[16] Carstensen räumte anschließend unwahre Angaben ein.[17]

Dem Antrag der CDU auf Auflösung des Landtages für eine vorgezogene Wahl stimmte die SPD-Fraktion nicht zu. Carstensen entließ daraufhin die SPD-Minister aus dem Kabinett und stellte am 23. Juli 2009 die Vertrauensfrage, die er bei überwiegender Stimmenthaltung der eigenen Fraktion verlor. Bei der zeitgleich mit der Bundestagswahl 2009 stattfindenden Neuwahl des Landtages erhielt die SPD 25,4 % der abgegebenen Stimmen (minus 13,3 Prozentpunkte gegenüber 2005), das schlechteste bei einer Landtagswahl bis dato erzielte Ergebnis. Der als Spitzenkandidat angetretene Stegner übernahm die Verantwortung hierfür, blieb aber als Parteivorsitzender im Amt. Als Fraktionsvorsitzender wurde er mit 20 von 25 Stimmen wiedergewählt.[18] Er blieb bis zum Regierungswechsel 2012 Vorsitzender der stärksten Oppositionsfraktion und damit Oppositionsführer im Landtag.

Politische KontroversenBearbeiten

Am 18. März 2005 veröffentlichte er als Reaktion auf die am Vortag gescheiterte Wiederwahl von Heide Simonis als Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein einen offenen Brief an den unbekannten Abgeordneten, der sich bei dieser Wahl der Stimme enthalten und damit eine Bestätigung von Heide Simonis verhindert hatte.[19] Er bezeichnete dessen Verhalten darin als „schäbigen und charakterlosen Verrat“. Medien mutmaßten, Stegner selbst habe die Wiederwahl Heide Simonis’ als Ministerpräsidentin verhindert.[20] Heide Simonis selbst betonte, sie verstehe die Vorwürfe gegen Stegner nicht und glaube es nicht.[21]

Im Januar 2006 löste Stegner als damaliger Innenminister mit seiner Erwiderung auf eine Kritik des unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein abwehrende Reaktionen aus. In einem Entwurf des neuen Polizeigesetzes wurde unter anderem eine KFZ-Kennzeichenüberwachung sowie eine erweiterte Festhaltebefugnis zur verdachtsunabhängigen Identitätsfeststellung gefordert. Der Leiter des Datenschutzzentrums Thilo Weichert hatte kritisiert, der Entwurf greife „unzulässig in verfassungsrechtlich garantierte Rechte der Bürgerinnen und Bürger“ ein und werde „voraussichtlich […] einer Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht nicht standhalten“.[22] Stegner warf daraufhin dem Datenschützer unter der Überschrift „Thilo allein zu Haus“ vor, dass dieser in „eine[r] verkehrte[n] Welt […] allein lebt“.[23] Im April 2007 sagte Stegner hingegen in einem Interview mit Bild am Sonntag, Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble betreibe „eine Politik, die unsere Grundrechte schrittweise aushöhlt“, Schäuble schrecke „nicht einmal vor der Abschaffung der Unschuldsvermutung“ zurück.[24]

Von 2003 bis 2008 war Stegner als Vertreter des Landes Schleswig-Holstein Mitglied des Aufsichtsrats der HSH Nordbank.[25] Die Tätigkeit wurde mit 14.375 Euro pro Jahr vergütet, von denen er als Minister allerdings nur 5.550 Euro behalten durfte und den Rest an das Land Schleswig-Holstein abführen musste. Da ihm die Vergütung für das Jahr 2007 erst nach seinem Rücktritt als Innenminister ausbezahlt wurde, weigerte er sich zunächst das Geld an das Land Schleswig-Holstein abzuführen.[26] Später gab er einen Rechtsirrtum zu und überwies die Summe an das Land Schleswig-Holstein.[27]

Auf Antrag des AfD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz wurde Stegner im März 2016 durch eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg bei Strafandrohung von bis zu 250.000 Euro verboten, die Behauptung, die AfD sei „für die Todesstrafe für demokratische Politiker“, zu wiederholen.[28]

Twitter-BeiträgeBearbeiten

Stegner sorgte mit Twitter-Beiträgen mehrfach für Empörung. Als 2009 die Situation der damaligen Koalition aus CDU und SPD in Schleswig-Holstein bereits angespannt war, schrieb er: „Medien zeigen Retro allenthalben: Politik und Publizistik im Stil vom SH der 70er,80er Jahre bevor Bjoern Engholm aufgeklart hat!“ Wenige Stunden später beendete die CDU die Koalition.[29][30]

Im Mai 2016 forderte Stegner in einem weiteren Beitrag, man müsse „Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“[31] AfD-Kreisverbände in Bayern[32] und die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft[33] erstatteten daraufhin Strafanzeigen.[31]

Im Oktober 2016 verglich Stegner den CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, der vor einer möglichen rot-rot-grünen Koalition als „Linksfront“ gewarnt hatte, mit dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un. Mit Bezug auf einen zuvor gescheiterten Raketentest des Diktators twitterte er: „Dachte schon Scheuer will Raketen gegen R2G. Brille aufsetzen und näheres Hinsehen: Rechtzeitig noch bemerkt, ist nicht der CSU General“.[34][35]

Im Februar 2017 verglich er die Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg anhand eines Fotos optisch mit der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe: „Und ich dachte Frau Tschzäpe sei in U-Haft.“ Später erklärte er in einem weiteren Beitrag: „Sorry, Kommentar war Fehlgriff-wurde deshalb von mir unmittelbar gelöscht.“ Die damit verbundene Geschmacklosigkeit sei nicht beabsichtigt gewesen.[29][30][34]

KabinetteBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Ralf Stegner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Ralf Stegner – Zitate

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der den Stunk anzieht. In: taz. taz, die Tageszeitung. Verlagsgenossenschaft eG, 8. Mai 2008, abgerufen am 14. Dezember 2017.
  2. „Würde Pfälzer nie beleidigen“. In: Mannheimer Morgen, 12. September 2014, S. 4.
  3. SPD stritt sich zur Entscheidung. In: shz.de. 10. April 2011, abgerufen am 20. Dezember 2011.
  4. Torsten Albig gewinnt Mitgliederentscheid. In: spd-schleswig-holstein.de. 26. Februar 2011, abgerufen am 8. November 2018.
  5. Ralf Stegner zum SPD-Vize gewählt. In: SHZ.de. 26. Januar 2014, abgerufen am 26. Januar 2014.
  6. SPD-Parteitag straft Gabriel ab welt.de, 11. Dezember 2015
  7. SPD watscht Olaf Scholz ab spiegel.de, 7. Dezember 2017
  8. Ralf Stegner kandidiert nicht mehr für SPD-Vorsitz. In: ndr.de. 3. September 2018, abgerufen am 3. September 2018.
  9. Rückzug unter Tränen sueddeutsche.de vom 30. März 2019, abgerufen am 30. März 2019
  10. Nahles-Nachfolge: Schwan und Stegner bewerben sich für SPD-Vorsitz. In: Spiegel Online. 14. August 2019 (spiegel.de [abgerufen am 14. August 2019]).
  11. SPD-Landtagsfraktion wählt Fraktionsvorstand. In: SPD-Landtagsfraktion. 15. Januar 2008, abgerufen am 20. Dezember 2013.
  12. Wahlen in Schleswig-Holstein – Statistikamt Nord. Abgerufen am 9. Mai 2017.
  13. Landeswahlleiter des Landes Schleswig-Holstein: Vorläufige Wahlergebnisse der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017. Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, 8. Mai 2017, abgerufen am 9. Mai 2017.
  14. SPD-Landeschef Stegner wehrt sich gegen Vorwürfe spiegel.de, 13. Juli 2009
  15. Männerfehde sprengt Kieler Krawall-Koalition spiegel.de, 15. Juli 2009
  16. "Carstensen lügt" spiegel.de, 17. Juli 2009
  17. Carstensen gesteht unwahre Angaben über Boni spiegel.de, 19. Juli 2009
  18. SPD-Landtagsfraktion: Holger Astrup zur Wahl des SPD-Fraktionsvorsitzenden. 29. September 2009, abgerufen am 20. Dezember 2013.
  19. Ralf Stegner: „Offener Brief an die/den Abgeordnete/n, die/der alleine (?) weiß, an wen dies adressiert ist“, 18. März 2005, 12:37 Uhr.
  20. Susanne Gaschke: Ein Gerücht und seine zerstörerische Wirkung. In: Die Zeit, Nr. 13/2005, 23. März 2005, abgerufen am 27. August 2017.
  21. Heide Simonis bei „Stegner trifft…“ 12. September 2009, Neumünster Museum Tuch & Technik (YouTube).
  22. Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zur Anpassung der gefahrenabwehrrechtlichen und verwaltungsverfahrensrechtlichen Bestimmungen des LVwG (Memento vom 15. Januar 2006 im Internet Archive). In: datenschutzzentrum.de. Abgerufen am 6. Juli 2017.
  23. Bettina Winsemann: Auf Schilys Spuren. In: heise.de. 13. Januar 2006, abgerufen am 6. Juli 2017.
  24. Doppel-Pass für anständige Ausländer! (Memento vom 26. Mai 2007 im Internet Archive). In: Bild online. 22. April 2007.
  25. Stegner unter Druck focus.de, 29. August 2009
  26. Stegner unter Raffke-Verdacht focus.de, 20. Februar 2010
  27. Stegner räumt Irrtum ein focus.de, 22. Februar 2010
  28. Gericht verbietet SPD-Vize Stegner Äußerungen über AfD. In: Focus online. 22. April 2016, abgerufen am 6. Juli 2017.
  29. a b Stegner entschuldigt sich für „Geschmacklosigkeit“ in seinem Tweet, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Februar 2017.
  30. a b Stegner entschuldigt sich für geschmacklosen Tweet, Welt N24, 6. Februar 2017.
  31. a b Markus Wehner: Wenn es gegen rechts geht, gelten andere Maßstäbe. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung online. 16. Mai 2016.
  32. Medienbericht: AfD-Lokalpolitiker stellen Strafanzeige gegen stellvertretenden Chef der Bundes-SPD. In: Focus online. 16. Mai 2016.
  33. AfD will Strafanzeige gegen SPD-Mann Ralf Stegner stellen. In: Hamburger Abendblatt online. 27. Mai 2016.
  34. a b Rücktrittsforderungen an Stegner: Twitter-Pöbler wird plötzlich schmallippig, Focus online, 18. Mai 2017.
  35. Peter Köhler: Die Wahrheit: Der Unverboingbare, taz, 22. August 2017.